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Unsere Fortbildung gem. § 15 FAO

15 Pflichtfortbildungsstunden gem. § 15 FAO erfordern eine neue Zeit-Konzeption:

  • flexibel: Wir veranstalten viele „10 Std.-an-einem-Tag-Seminare". Dabei können Sie natürlich auch 5h oder 7,5h buchen!
  • im Ausland: 15 Zeitstunden an 3 Tagen á 5 Fortbildungsstunden - Fortbildung plus Genuss in attraktiven Regionen!

Das können wir Ihnen versprechen:

Alle im Internet aufgeführten FAO-Fortbildungsseminare in 2019 werden durchgeführt! 100% Planungssicherheit!

Eine Buchung von 2,5h ist möglich!

Dabei sind allerdings i.d.R. nur der letzte Part (17.10 bis 19.45 Uhr) bei den 10h-Seminaren sowie alle Zeitblöcke bei unseren Samstagsseminaren buchbar.

Die Teilnahmegebühren betragen 99,- Euro zzgl. ges. USt. einschl. der kompletten Tagungsunterlagen.

Benutzen Sie hierzu unser spezielles Buchungsformular!



Unsere Testamentsvollstrecker-Lehrgänge - werden alle durchgeführt!

in Kooperation mit der DVEV (Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V.)

Entdecken und nutzen Sie ein neues attraktives Geschäftsfeld!

Zugleich erfüllen Sie die Fortbildungsverpflichtung gem. § 15 FAO von 10 Stunden im Erbrecht!


Was ist NEU im Arbeitsrecht?

Während der Gesetzgeber sich zur Zeit eher impulsarm zeigt, läuft die arbeitsrechtliche Rechtsprechung auf Hochtouren. Agiles Arbeiten - Fortschreitende Digitalisierung - Teure Rechtsprechung des BAG im Zulagenwesen sind nur einige der derzeitigen Highlights in der aktuellen arbeitsrechtlichen Entwicklung.

Hier ein kleiner Einblick:

  • Nacht- und Überstundenzuschläge: Anhaltende Verteuerungstendenz - BAG kippt typische tarifvertragliche Regelungen
  • Zwischen Beweis- und Sachverwertungsverboten: Wohin steuert der 2. Senat, was machen die Instanzgerichte?
  • Nachlaufende datenschutzrechtliche Ansprüche - Auskunfts- und Löschungsbegehren nach DS-GVO als neues Spielfeld anlässlich von Beendigungsstreitigkeiten
  • Pflicht zur Arbeitszeiterfassung nach EuGH und die Folgen, auch für die Vertrauensarbeitszeit
  • Rückkehr der Scheinselbständigen-Debatte: Honorarärzte und Pflegekräfte als sozialversicherungsrechtlich Beschäftigte
  • Neue Facetten im Urlaubsrecht: Kein Urlaub im Sabatjahr - Wie gestaltete der Arbeitgeber seine neue Hinweispflicht auf Resturlaub aus?
  • Krankschreibung per WhatsApp - Welchen Wert haben solche AU-Bescheinigungen?
  • Erzwingt das neue Gebot des fairen Verhandelns ein universelles Widerrufsrecht bei Änderungs- und Aufhebungsverträgen?
  • Abkühlende Wirtschaft und globale Handelsbeschränkungen: Kommt der große Personalabbau 2020 durch betriebsbedingte Kündigungen?
  • Keine Ruhe im AGB-Recht - aktuelle Klauselrechtsprechung, insbesondere zu Vergütungsflexibilisierung und Verfallsklauseln
  • Zunehmender Focus auf Gesundheitsthemen - betriebliches Gesundheitsmanagement, BEM, krankheitsbedingte Kündigung
  • Das Homeoffice nimmt Fahrt auf – und bringt zahlreiche handfeste Probleme

Näheres erfahren Sie in unseren Seminaren!

Was ist neu im Bank- und Kapitalmarktrecht 2019?

  • Finanzierter Autokauf: Gibt es den Widerrufs-Joker zum Nulltarif? Wie sind die Erfolgsaussichten beim Widerruf von PKW-Finanzierungen? Welche Vorteile/Nachteile bestehen gegenüber Schadensersatz und Gewährleistung? Und wie sind die Möglichkeiten für Gewährleistung und Rückabwicklung im Leasingdreieck?
  • Die Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) per September 2019 lässt den Bankkunden fragen: Apps und kein Ende? Was bringen die neuen FinTechs und wo sind die rechtlichen Schwachstellen? Zudem: Gebühren für die Barabhebung – hatten wir das nicht hinter uns? Warum schon wieder Neuerungen beim Pfändungsschutz- und Basiskonto?
  • Die EU-Prospektverordnung bringt das Wertpapier-Informationsblatt (§ 3a WpPG) und weitere wichtige Neuerungen zum 21. Juli 2019. Zugleich ordnet der BGH das Recht der Prospektübergabe neu.
  • Der neue kapitalanlagerechtliche Schadensbegriff lässt die Fachöffentlichkeit rätseln: Der BGH auf dem Irrweg – oder auf dem Weg zu neuen Höhen? Was sind die Chancen für die Anleger, zumal die ohne eine Rechtsschutzversicherung?
  • Die Musterfeststellungsklage wird ein Jahr alt: Was ist das erste Fazit und welche Möglichkeiten bietet sie in der Praxis? Und was verbirgt sich hinter dem groß angekündigten New Collectice Redress Mechanism der EU?"

Sind Sie darauf vorbereitet? In unseren Seminaren erfahren Sie mehr!

Neues und Aktuelles im BAU- und Architektenrecht:

  • Der Paukenschlag aus Karlsruhe: Preisermittlung bei § 2 Abs. 3 VOB/B anhand der tatsächlich erforderlichen Kosten: Welche Auswirkungen hat dieses Grundsatzurteil auf die Praxis

  • Gestörte Bauabläufe: Wo steht die Rechtsprechung vor der im nächsten Frühjahr zu erwartenden BGH-Entscheidung?

  • HOAI ahoi! Ist die HOAI nach dem Urteil des EuGH vom 4. Juli 2019 noch anzuwenden?

Suchen Sie nach Lösungen? Näheres erfahren Sie in unseren Seminaren, insb. beim DUO RA Dr. Bernhard von Kiedrowski / VorsRiKG Björn Retzlaff ! Klicken Sie HIER!

Neues im Familienrecht!

  • Das FamFG feiert 10 jähriges Bestehen! Zeit für einen (kritischen) Rückblick und Fragen an die Zukunft.
  • Die Ehe für alle wird angenommen – knapp 33.000 homosexuelle Paare haben seit Herbst 2017 geheiratet (wobei einige davon nur ihre eingetragene Lebenspartnerschaft umgewandelt haben). Der Gesetzgeber muss nun Stellung dazu beziehen, wie es sich verhält, wenn zwei miteinanderverheiratete Frauen aufgrund moderner Fortpflanzungsmedizin sich für ein Kind entscheiden. Klar ist rechtlich, dass die Partnerin, die das Kind auf die Welt bringt, Mutter dieses Kindes ist (§ 1591 BGB). Die andere Partnerin ist jedoch kein Mit-Elternteil. Dies hat jedenfalls der BGH (BGH XII ZB 231/18) unmissverständlich so entschieden (keine analoge Anwendung von § 1592 Nr. 1 BGB). Damit ergeben sich viele Fragen, z.B. muss der andere „Nicht-Elternteil“ für Kindesunterhalt bei Trennung aufkommen? Bestehen Sorge- und Umgangsrechte?
  • Einigkeit besteht auch darüber, dass der Kindesunterhalt reformbedürftig ist. Es sollen ausgewogene Modelle entwickelt werden, die zum einen den Einkünften der Eltern, der Anzahl der Kinder und auch den Betreuungsanteile korrespondieren. Dabei lohnt ein Blick ins Ausland – viele Länder haben bereits derartige Modelle entwickelt.
  • Die Praxis beschäftigt sich verstärkt mit dem vorzeitigen Zugewinnausgleich nach §§ 1385, 1386 BGB. Damit können Scheidungsverfahren beschleunigt abgeschlossen werden. Ein Hauptproblem im Falle eines Scheidungsverbunds ist häufig zumindest für einen Beteiligten, das der behauptete Zugewinnausgleichsanspruch das Verfahren extrem in die Länge zieht.
  • Interessant ist die Entwicklung betreffend den Wohnvorteil beim Ehegattenunterhalt. Still und heimlich deutet sich hier eine Rechtsprechungsänderung an, nämlich dass zukünftig auch nach Ablauf des Trennungsjahres bzw. der Scheidung Immobilienkredite zumindest bis zur Höhe des Wohnvorteils abzugsfähig sind. Darüber hinaus kann noch in Betracht kommen, derartige Kredite im Rahmen der sekundären Altersvorsorge zu berücksichtigen.
  • Schließlich haben der BGH und auch das BVerfG einige Entscheidungen zu Kindschaftssachen getroffen. Diesbezüglich war zu klären, ob Eltern ein Anwesenheitsrecht bei Anhörung ihrer Kinder haben und in welcher Weise eine Herausgabe wichtiger Dokumente des Kindes verlangt werden kann. Aktuell hat der BGH sich auch gerade dazu geäußert, inwieweit Eltern berechtigt sind von Sparbücher, die auf den Namen ihrer Kinder angelegt wurden, Geldabhebungen vorzunehmen.
  • Außerdem scheint der BGH sich weitestgehend von Schwiegerelternansprüchen zu verabschieden; zukünftig wird jedenfalls verstärkt zu berücksichtigen sein, inwieweit Schwiegereltern auch bei Scheitern der Beziehung ihrer Kinder ein Schenkungsrisiko zu tragen haben.

Sind Sie darauf vorbereitet? Suchen Sie nach Lösungen? Näheres erfahren Sie in unseren Seminaren - durch Anklicken HIER!

Was ist neu, was ist wichtig im Miet- und Wohnungseigentumsrecht 2019?

  • Mietkaution: hochaktuelle Entscheidung des BGH zur Abrechnungspflicht des Vermieters und dessen Verwertungsbefugnis wegen streitiger Forderungen nach Mietende: BGH, 24. 7. 2019, VIII ZR 141/17.
  • Neue Entscheidungen des BGH zu den Grenzen des Zurückbehaltungsrechts des Mieters wegen Mietmängeln: BGH, 10. 4. 2019, VIII ZR 12/18 und BGH, 10. 4. 2019, VIII ZR 39/18.
  • Aktuelle Entscheidung des BGH zur Verrechnung von Teilleistungen des Mieters: BGH, 6. 2. 2019, VIII ZR 54/18.
  • Vor allem Kaution und Zurückbehaltungsrecht neben der Minderung sind Dauerbrenner. Die Entscheidungen beanspruchen Geltung nicht nur im Wohnraummietrecht, sondern auch für die Gewerberaummiete.

Sind Sie darauf vorbereitet? In unseren Seminaren erfahren Sie mehr!

TOPAKTUELL: Die neue Grundsteuer ist beschlossen! Sie tritt am 1.1.2020 in Kraft!

Für Vermieter, Mieter und Wohnungseigentümer geht es u.a. um die Neuregelung der Umlagefähigkeit und damit um neue vertragliche Regelungen. Unser Referent, Herrn RiBFH Dr. Trossen, informiert Sie kompetent und umfassend (Arbeitsunterlage von 80 Seiten) hierzu:

STRAFRECHT: Die StPO ist weiter im Umbruch!

Die StPO ist weiter im Umbruch. Wer sich erhofft hatte, dass das Strafrecht nach der Vielzahl von Gesetzesänderungen in den letzten Jahren etwas zur Ruhe kommen würde, reibt sich die Augen. Gerade wurde die StPO in mehreren Schritten erheblich geändert und schon wieder oder immer noch sieht die Regierung Anlass für eine weitere "Modernisierung" des Strafverfahrens. Mit dem vorliegenden Referentenentwurf und dem sog. Eckpunktepapier sieht sich die Strafverteidigung erneut und fortgesetzt erheblichen Einschränkungen ausgesetzt. Und die elektronische Akte im Strafverfahren wirft ihre Schatten voraus.

Offen ist die Frage, wie sich die Inaktivität des Gesetzgebers auf dem Gebiet der Pflichtverteidigung auswirkt. Die Beiordnungsfolgen aus der nicht umgesetzten PKH-Richtlinie sind immer noch ungeklärt und umstritten.

Auf dem Gebiet des Unternehmens- bzw. Verbandsstrafrechts sieht es so aus, als hätte nach jahrzehntelanger Diskussion der vorliegende Entwurf des Justizministeriums zum Verbandssanktionengesetz nun erstmals das Zeug dazu, in ein Gesetz gegossen zu werden. Die bislang ein Schattendasein fristende sog. Firmenverteidigung bekommt dadurch erneut (nämlich neben der Verteidigung gegen Einziehung beim bereicherten Unternehmen nach dem neuen Recht zur Vermögensabschöpfung) Auftrieb und die Verteidigungspraxis wird sich diesen Aufgaben vermehrt zu stellen haben.

Die formellen Anforderungen an die Organisation der Anwaltstätigkeit nehmen stetig zu. Das Recht der Vergütungsvereinbarungen wird ständig fortentwickelt (zuletzt BGH U. v. 13.12.2018 - XI ZR 216/17). Der Parteiverrat bekommt auch im Strafmandat eine zunehmende Bedeutung. Die allgegenwärtige Einziehung konfrontiert den Strafverteidiger mit Streitwertmandaten und bislang fast vernachlässigbaren Haftungsrisiken. Das neue Recht zur beruflichen Verschwiegenheit, der Datenschutz und neue Geldwäschevorschriften legen eine Formalisierung des Mandatsverhältnisses nahe.

Diese und viele weiteren aktuellen und praxisrelevanten Themen erfahren Sie in unseren Seminaren. Näheres durch Anklicken HIER!

Was ist neu im VERSICHERUNGSRECHT und zu beachten?

Die Bedeutung der Berufsunfähigkeitsversicherung in der anwaltlichen und gerichtlichen Praxis ist erheblich. Daher werden wichtige, aktuelle Entscheidungen des BGH dazu, was bei der Erst- und Nachprüfung zu beachten ist, dargestellt und ihre Auswirkungen auf die Praxis besprochen. Dabei geht es u.a. um folgende Themen: Was ist der maßgebliche Beruf bei mehreren Tätigkeiten? Ist ein Nachprüfungsverfahren bei fehlendem, aber gebotenem Anerkenntnis des VR nötig? Und woraus folgt das ggf. und noch wichtiger: Was folgt daraus unter taktischen Erwägungen? Ganz wichtig: Findet bei einer Verweisung in der Nachprüfung eine Einkommensfortschreibung statt oder nicht? Wann ist Berufsunfähigkeit weggefallen? Und was ist der maßgebliche Bezugspunkt der Vergleichsbetrachtung?

Der BGH hat für die Rechtsschutzversicherung grundlegend geklärt, wann der Versicherungsfall im sog. Passivprozess des VN eintritt. Auch im Übrigen führt die aktuelle Rechtsprechung des BGH zu bedeutenden Änderungen (u.a. zur Abwehrdeckung, Vorerstreckungsklausel), diese werden vertieft erörtert.

In der Haftpflichtversicherung hat sich der BGH mit der Frage befasst, wann der Rechtsanwalt einen Vergütungsanspruch gegen den Versicherer hat und wann nicht. Daneben werden die versicherungsrechtliche Konsequenzen eines Abfindungsvergleichs mit dem Haftpflichtversicherer aufgezeigt und es wird die Rechtsstellung des Geschädigten anhand aktueller BGH-Entscheidungen beleuchtet.

In der privaten Unfallversicherung immer ein Thema ist die (rechtzeitige) ärztliche Invaliditätsfeststellung bzw. deren Fehlen. Grundsätzliches dazu gibt es aktuell vom BGH: Gilt die Hinweispflicht nach § 186 S.1 VVG auch gegenüber der versicherten Person? Was gilt bei „Vorschäden“: Aktuelles zu Vorinvalidität und Mitwirkung! Ist die Erstbemessung des VR ein Anerkenntnis? Und wie sieht es mit dem Rückforderungsrisiko bei einer Neubemessung aus?

Die angesprochenen Entscheidungen werden – soweit geboten - u.a. dogmatisch bewertet (ggf. unter Auseinandersetzung mit abweichender Rechtsprechung und/oder Schrifttum) und auch deren Auswirkungen für die Praxis beleuchtet, insbes. auch hinsichtlich noch offener (Rechts-)Fragen.

Sind Sie darauf vorbereitet? Näheres erfahren Sie in unseren Seminaren - durch Anklicken HIER!


Unsere neue Grundlehrgänge Fachausbildung Mediation zur Erlangung des Titels "Mediator/in"

90 Zeitstunden Präsenzunterricht in 4 Unterrichtseinheiten, keine Klausuren

* Durchführung sicher, Anmeldung noch möglich!

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Unsere Seminare gem. § 15 FAO im Ausland:

Pro Tag 5 Fortbildungsstunden plus Genuss in attraktiven Regionen!

Nachmittags bieten wir Ihnen ein attraktives Rahmenprogramm, an der auch Ihre Begleitung teilnehmen kann!

MALLORCA: Unser Klassiker seit 2001 jährlich zwischen Karneval und Ostern

DER KLASSIKER

12. bis 14. März 2020

FAO-Fortbildung im

  • Arbeitsrecht
  • Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Bau- und Architektenrecht
  • Erbrecht
  • Familienrecht
  • Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Medizinrecht
  • Miet- und Wohnungseigentumsrecht
  • Sozialrecht
  • Steuerrecht
  • Strafrecht
  • Verkehrsrecht
  • Versicherungsrecht

NEU: MALLORCA auch im Mai: 14. bis 16. Mai 2020

... die Saison beginnt!

14. bis 16. Mai 2020

 FAO-Fortbildung im

  • Arbeitsrecht
  • Erbrecht
  • Familienrecht
  • Medizinrecht
  • Miet- und Wohnungseigentumsrecht
  • Sozialrecht
  • Strafrecht
  • Verkehrsrecht
  • Versicherungsrecht
  • Verwaltungsrecht

    NEU: Notariatslehrgang

 

VENEDIG im Herbst: 1./2./3. Oktober 2020

... zu Gast in der Blauen Lagune!

1. bis 3. Oktober 2020

 FAO-Fortbildung im

  • Arbeitsrecht
  • Erbrecht
  • Familienrecht
  • Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Medizinrecht
  • Miet- und Wohnungseigentumsrecht
  • Steuerrecht
  • Verkehrsrecht
  • Versicherungsrecht

 

MALLORCA im Herbst 2020 .... noch einmal die Sonne des Südens genießen!

22. bis 24. Oktober 2020

FAO-Fortbildung im

  • Arbeitsrecht
  • Bau- und Architektenrecht
  • Erbrecht (Vermögensnachfolge)
  • Familienrecht
  • Handels- und Gesellschaftsrecht (Vermögensnachfolge)
  • NEU Insolvenzrecht
  • Miet- und Wohnungseigentumsrecht
  • Steuerrecht (Vermögensnachfolge)
  • Strafrecht
  • Verkehrsrecht
  • Versicherungsrecht

 

 


 

 

 


Der Fachanwaltstitel - Ihre Vorteile:

  • Der Fachanwaltstitel differenziert Sie aus der Vielzahl der Anwälte!
  • Der Fachanwaltstitel dient dem Mandaten als Orientierung!
  • Der Fachanwaltstitel unterstreicht Ihre Kompetenz!
  • Die Fachanwaltsausbildung macht Ihre Arbeit leichter!
  • Der Fachanwaltstitel lässt Sie mehr verdienen!
  • Je früher Sie beginnen, um so mehr partizipieren Sie an den Vorteilen des Fachanwaltstitels!

Auszug aus: Offermann-Burckart, Susanne: Fachanwalt werden und bleiben. Ein Ratgeber, 3. Aufl. 2012

"Frage 331: Wie erkenne ich denn einen „guten“ Lehrgangsanbieter?

Antwort: Die Qualität eines Fachanwalts-Lehrgangs (und einer Fortbildungsmaßnahme i.S. von § 15 FAO) steht und fällt mit den Dozenten. Bei der Auswahl eines Kurses sollte deshalb besonderes Augenmerk darauf gelegt werden, wer die Dozenten sind. Handelt es sich hierbei – jedenfalls teilweise – um renommierte Hochschullehrer, Richter oder Rechtsanwälte dürfte die Gefahr, Zeit und Geld zu verschwenden, gering sein. ..."

Diesem Rat ist nichts hinzuzufügen! Seit 1996 steht bei uns die Qualität der Referenten im Vordergrund und dies bieten wir Ihnen zu sehr attraktiven Preisen! Wir nennen "Roß und Reiter"!


Unsere Referenten kommen aus der ersten Reihe!

Profitieren Sie vom Know How unserer Referenten durch persönlichen Kontakt z.B.

* zugleich Fachlicher Leiter des jeweiligen Lehrgangs

mehr Infos zu unseren Referenten


Personalia - Herzlichen Glückwunsch!

  • Zum 1.10.2019 wurde Dr. Hartmut Rensen, vormals Richter am Oberlandesgericht Köln, zum Richter am Bundesgerichtshof ernannt. Er ist dem X. Zivilsenat zugewiesen, der vorwiegend in Patent- und Gebrauchsmusterstreitsachen sowie Patentnichtigkeitssachen zuständig ist.
  • Unser Referent wird Redner-Präsident! Rechtsanwalt Prof. Dr. Volker Römermann, CSP, ist seit dem 6. September 2019 Präsident der zweitgrößten Rednervereinigung der Welt, der German Speakers Association (GSA) e.V.. In der GSA sind etwa 800 professionelle Redner im deutschsprachigen Raum vereint. Von ihnen zum Präsidenten gewählt zu werden, ist Beweis grosser Anerkennung!
  • Zum 1. Oktober 2019 ist unser fachlicher Leiter und Referent im Erbrecht, Herr Prof. Dr. Ludwig Kroiß, Präsident des Landgerichts Traunstein.
  • Die Zeitschrift FOCUS hat die Kanzlei FLORE Rechtsanwälte Steuerberater (Dortmund) in der Ausgabe „Spezial Ihre Steuer“ Nr. 1, Heft März/April 2019, auf Basis der Empfehlungen von mehr als 1.684 Berufskollegen/innen als TOP Steuerkanzlei 2019 in den Arbeitsgebieten „Steuerrechtliche Beratung/Steuerstrafrecht“ ausgezeichnet. Herr Dr. Ingo Flore referiert für die Juristische Fachseminare seit über 10 Jahren überwiegend im Bereich des Steuer(straf)rechts.
  • Unser langjähriger Referent, insbesondere im Versicherungsrecht, Herr Prof. Dr. Ansgar Staudinger, wurde am 23. Januar 2019 zum Präsidenten des Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar gewählt. Er tritt die Nachfolge von Herrn Kay Nehm, dem früheren Generalbundesanwalt, an.
  • Unserem Referent im Erb- und Versicherungsrecht, Herr Dr. Christoph Karczewski, wurde im April 2018 von der Ruhr-Universität Bochum die Honorarprofessur verliehen.
  • Unser langjähriger Referent im Arbeitsrecht, Herr Dr. Rüdiger Linck, wurde zum Vizepräsidenten des Bundesarbeitsgerichts ernannt und ist nun neuer Vorsitzender des Fünften Senats.
  • Unser Referent im Arbeitsrecht, Herr Dr. Esko Horn, wurde im August 2017, zum Präsidenten des Arbeitsgerichts Hamburg ernannt.
  • Herr Udo Spuhl, unser Referent im Versicherungsrecht, wurde am 31. Jan. 2017 zum Vorsitzender Richter einer Spezialkammer für Versicherungsrecht am Landgericht Berlin ernannt.
  • Unser langjähriger Referent im Bau- sowie Gesellschaftsrecht, Herr Björn Retzlaff, wurde im Januar 2017 zum "Vorsitzender Richter am Kammergericht Berlin“ (21. Zivilsenat, "Bausenat") ernannt. Vorher war er Vors. Richter am Landgericht Berlin (Kammer für Handelssachen).
  • Zum 1. Mai 2016 wurde unser langjähriger Referent und Korrektor im Arbeitsrecht, Herr Dr. Ewald Helml, zum Direktor des Arbeitsgerichtes Rosenheim ernannt.
  • Unser Referent im Medizin- und Verkehrsrecht, Herr Hans-Günter Ernst, wurde zum 1. Mai 2016 als Vorsitzender Richter am OLG Düsseldorf ernannt.
  • Unser Referent "der ersten Stunde", Herr Prof. Dr. Ulrich Koch, wurde per 1. Febr. 2016 zum Vorsitzenden Richter des 2. Senats am Bundesarbeitsgericht in Erfurt ernannt. Der 2. Senat ist der "Kündigungssenat", zuständig für Entscheidungen über die Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Kündigung sowie Abfindungs- und Weiterbeschäftigungsansprüche.
  • Unser fachlicher Leiter im Arbeitsrecht, Prof. Klaus Bepler, ist der Mann, der Bahn und GDL an einen Tisch brachte und den Bahnstreik vor Pfingsten beendete.
  • Unser Referent im Erb-, Straf- und Gesellschaftsrecht, Herr Dr. Manzur Esskandari, wurde zum 27. Febr. 2014 von der Universität des Saarlandes zum Honorarprofessor für "Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht" ernannt. Am 26. März wurde ihm die Urkunde übergeben!
  • Unser Referent im Mietrecht, Herr Michael Reinke, wurde zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Berlin und gleichzeitig zum Vorsitzenden einer Mietberufungskammer (ZK 67) ernannt.
  • Am 19. Juni 2013 wurde unser Fachlicher Leiter und Referent im Erbrecht, Herr Dr. Ludwig Kroiß, von der Universität Passau zum "Professor für Zivilverfahrensrecht" ernannt. 
  • Am 21.03.2013 wurde unsere Referentin im Arbeitsrecht, Frau Dr. Martina Ahrendt, Richterin am Arbeitsgericht Berlin, zur Richterin am Bundesarbeitsgericht gewählt. Sie ist dem 4. Senat ist zugewiesen, der insb. für die Betriebliche Altersversorgung zuständig ist. 2018 wechselte Frau Dr. Ahrendt in den 1. Senat.
  • Im März 2013 wurde unser Referent im Handels- und Gesellschaftsrecht / Steuerrecht, Herr Dr. Nils Trossen, Richter am Finanzgericht Düsseldorf, zum Richter am Bundesfinanzhof gewählt.
  • Ebenfalls wurde unser Referent im Steuerrecht, Herr Dr. Christian Levedag LL.M. Tax, Richter am Finanzgericht Köln, zum Richter am Bundesfinanzhof gewählt.
  • Unserem Referenten im Arbeits-, Gesellschafts- und Insolvenzrecht Dr. Volker Römermann wurde im Dezember 2012 von der Humboldt-Universität Berlin der Titel Honorarprofessor verliehen.
  • Aufgrund der Vollendung des 65. Lebensjahres schied unser fachlicher Leiter im Arbeitsrecht, Prof. Klaus Bepler aus der Arbeitsgerichtsbarkeit am 31. Mai 2012 aus. Am 1. Juni 2012 wurde ihm anlässlich seiner Abschiedsfeier in Erfurt die "Festschrift für Klaus Bepler zum 65. Geburtstag: Arbeitsgerichtsbarkeit und Wissenschaft" übergeben. Herausgeber sind Prof. Dr. Gregor Thüsing, Malte Creutzfeldt, Prof. Dr. Dres. h.c. Peter Hanau und Prof. Dr. Hellmut Wißmann. Sie enthält 50 Beiträge namhafter Autoren aus Wissenschaft und Praxis und ist im C.H. BECK Verlag mit der ISBN 978-3-406-63489-5 erschienen.
  • Seit September 2011 hat unser fachlicher Leiter im Handels- und Gesellschaftsrecht, Herr Dr. Joachim Bauer, eine Professur für Deutsches, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Hochschule Harz (FH) in Wernigerode inne.
  • Zum 1. Nov. 2011 wurde unser Referent im Arbeitsrecht, Herr Oliver Klose, zum Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt ernannt und dem 9. Senat zugewiesen. 2018 wechselte Herr Klose in den 7. Senat.
  • Mit Wirkung zum 01.10.2011 wurde unser Referent und fachlicher Leiter im Versicherungsrecht, Herr Dr. Sven Marlow, zum Vorsitzenden Richter der 2. Versicherungskammer (der ZK 23) am Landgericht Berlin ernannt.
  • Mit Wirkung zum 01.08.2011 wurde unser Referent im Handels- und Gesellschaftsrecht, Herr Dr. Heribert Heckschen, von der Technischen Universität Dresden zum Honorarprofessor für Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Notarrecht bestellt.
  • Am 21. Sept. 2010 wurde unser Referent im Arbeitsrecht, Herr Dr. habil. Georg Annuß, zum außerplanmäßigen Professor für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Sozialrecht an der Universität Regensburg ernannt.
  • Ein weiterer Referent unseres Institutes im Arbeitsrecht "der ersten Stunde", Herr Dr. Ulrich Koch, Richter am BAG in Erfurt, wurde zum Honorarprofessor an der Universität Göttingen ernannt.
  • Unser ehemaliger Referent und fachlicher Leiter im Handels- und Gesellschaftsrecht, Herr Prof. Dr. Holger Fleischer LL.M., wurde mit dem mit 2,5 Mio. Euro dotierten Leibniz-Preis ausgezeichnet. Diese Ehrung gilt als Art "deutscher Nobelpreis". Seit April 2009 ist Prof. Dr. Fleischer LL.M. Direktor des renommierten "Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht" in Hamburg.

Ihr Ansprechpartner

Die Geschäftsleitung der Juristischen Fachseminare liegt in der Hand von Frau Rechtsanwältin Marita Basten. Seit 1983 ist sie als Rechtsanwältin tätig und seit 1996 widmet sie sich der Organisation von Fachanwaltslehrgängen und Fortbildungsseminaren sowie der persönlichen Betreuung der Teilnehmer.

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