Unser Konzept: Top-Referenten / Aktuelle Themen / Überzeugende Preise

Unsere Referenten in den Fachanwaltslehrgänge Familienrecht:

sind praxisorientierte und erfahrene Profis.

Fachliche Leitung und Referent: Michael Klein

Fachanwalt für Familienrecht, Anwaltskanzlei Klein & Klein, Regensburg

....ist seit Jahrzehnten als Rechtsanwalt ausschließlich im Familienrecht tätig. Näheres hierzu unter www.kk.famr.eu! Ferner hat Herr Rechtsanwalt Klein als Sachverständiger an der Reform des Zugewinns im Rechtsausschuß des Deutschen Bundestages mitgewirkt.

Daneben ist Herr Rechtsanwalt Michael Klein Herausgeber und Autor einer Vielzahl von wissenschaftlicher und praktischer familienrechtlicher Fachliteratur (Auszug aus jüngster Zeit):

Bücher:

  • Gerhardt/v. Heintschel-Heinegg/Klein: Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 10. Aufl., Luchterhand Verlag, 2015
  • Weinreich/Klein: Fachanwaltskommentar, 5. Aufl., Luchterhand Verlag, 2015
  • Klein, Michael [Hrsg]: Handbuch Familienvermögensrecht, Vorsorgende Gestaltung und Auseinandersetzung, 2. Aufl., Luchterhand Verlag, Köln 2015
  • Kleffmann/Klein, Kommentar zum Unterhaltsrecht, 2. Aufl., Luchterhand Verlag, Köln 2014
  • Klein, Michael: Das neue Unterhaltsrecht 2008, Deutscher Anwaltverlag 2008
  • Klein, Michael: Reform der Zugewinngemeinschaft 2008, Deutscher Anwaltverlag 2008.

Zeitschriften:

  • Familie und Recht (FuR): Rechtsanwalt Klein ist geschäftsführender Herausgeber und Chefredakteur
  • Vielzahl weiterer Aufsätze und Beiträge in familienrechtlichen Fachzeitschriften.

Darüber hinaus ist Herr Rechtsanwalt Klein seit über 15 Jahren als Dozent in der Ausbildung und Fortbildung für Fachanwältinnen/Fachanwälte für Familienrecht sowie als Vorsitzender der entsprechenden Fachausschüsse der Rechtsanwaltskammern Bamberg und Nürnberg tätig.

Herr Rechtsanwalt Klein referiert für uns in den Fachanwaltslehrgänge insbesondere die Schwerpunktthemen "Unterhaltsrecht" und "Güterrecht / Vermögensauseinandersetzung".

Peter F. Betz

Rechtsanwalt & Mediator, Fachanwalt für Familienrecht, Fachanwalt für Erbrecht, Vieser - Betz Rechtsanwälte Pfaffenhofen

... ist Fachanwalt für Familien- und Erbrecht sowie Mediator (IM). Er ist Landesregionalleiter Bayern im Verband Deutscher Anwälte VDA e.V., Testamentsvollstrecker (AGT e.V.), zertifizierter Unternehmensnachfolgeberater (zentUma e.V.) und zertifizierter Verfahrensbeistand (Anwalt des Kindes e.V.).

Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Arbeitsrecht & Compliance, Erbrecht & Vorsorgerecht sowie Familienrecht.

Peter F. Betz ist Autor etlicher Veröffentlichungen und regelmäßiger Referent zu erb- und familienrechtlichen Themen. Übersicht zu den letzten Veröffentlichungen:

- NWB-EV 11/2017 S. 378; Planung und Vorsorge beim Zugewinn - Zugewinn – des einen Freud ist des anderen Leid
- NWB-EV 2/2017 Was tun, wenn der Chef ausfällt? – Notfallkoffer und Krisenhilfe
- NWB-EV 2/2017 S. 59; Wissensmanagement – braucht mein Mandant das? - Die Regelung der finanziellen und rechtlichen Belange ist wichtig – aber nicht immer ausreichend!
- NWB-EV 2/2017 S. 53; Erbschein, Konto und andere Überraschungen! - Wenn nichts geregelt oder falsch vorgesorgt wurde
- Eilnachricht NWB EV 1/2017 S. 6; Gesetzgebung – Vollmacht von Gesetzes wegen für Ehegatten
- NWB-EV 6/2016 S. 209; „Verunglückte“ letztwillige Verfügungen - Mögliche Handlungsanweisungen an Mandanten nach dem Erbfall
- NWB-EV 1/2016 S. 25 Ausgewählte Probleme im Erbscheinsverfahren - Erbscheinsantrag, Verfahrensablauf und Kostentragungspflicht
- im August bzw. September 2018 wird erscheinen: NWB-EV "Steuern sparen bei der Vor- und Nacherbschaft"
- im Oktober/ November 2018 beginnt die Aufsatzreihe: NWB-EV "Haftungsfallen im Erbrecht".

.

Frank Götsche

stellvertretender Vorsitzender des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg

... ist seit 1994 Richter, ab 1995 Familienrichter am AG Potsdam, ab 1998 Mitglied des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg, seit 2002 Richter am OLG Brandenburg und seit 2011 stellvertretender Vorsitzender des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg. Herr Götsche ist zudem Prüfer im 1. + 2. Juristischen Staatsexamen und in der Rechtsanwaltsfortbildung seit 2005 tätig.

Herr Götsche kann auf zahlreiche Veröffentlichungen in verschiedensten Fachzeitschriften zum Familien-recht verweisen. Er ist zudem ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift FamRB (Otto Schmidt – Verlag) und im Beirat der Zeitschrift FuR (Luchterhand Verlag).

In mehreren familienrechtlichen Werken kommentiert bzw. bearbeitet Herr Götsche das materielle Recht und Verfahrensrecht:

  • Garbe/Oelkers, Praxishandbuch Familienrecht, Loseblattwerk (Volljährigenunterhalt – bis 2015, Versorgungsausgleich, Übergangsrecht zum 01.09.2009), 
  • Horndasch/Viefhues, FamFG, 3. Aufl., 2014 (§§ 76 – 85 FamFG),
  • Friederici/Kemper, Handkommentar Familienrecht, 3. Aufl. 2014 (§§ 217 – 229 FamFG) NOMOS-Kommentar zum Familienrecht 3. Aufl. 2014 (§§ 1 – 29, 31, 33f., 51 – 53 Ver-sAusglG)
  • Götsche/Rehbein/Breuers, Handkommentar Versorgungsausgleich (2. Aufl. 2015)
  • Rahm/Künkel, Loseblattwerk zum FamR, Teil Schnittstellen zum SozialR
  • Klein, Handbuch Familienvermögensrecht, 2. Aufl. 2015, Teile Vermögensrecht der DDR und Versorgungsausgleich.

Herr Götsche referiert für die Juristischen Fachseminare ab 2009 in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht die Themenbereiche Versorgungsausgleich und Schnittstellen zwischen Sozial- und Unterhaltsrecht.

Dr. Tamara Große-Boymann

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Erbrecht und Dozentin an der Universität Potsdam

... ist Mitgründer der Kanzlei Große-Boymann in Brandenburg und seit 1988 als Rechtsanwältin zugelassen (näheres unter http://www.kgb-brandenburg.de ). Der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt im Familien- und Erbrecht sowie in der Führung von Berufungsmandanten vor dem Brandenburgischen Oberlandesgericht. Sie hat zudem einen Lehrauftrag für Familienrecht an der Universität Potsdam.

Frau Rechtsanwältin Dr. Große-Boymann hat u.a. den Bereich "Rechtsmittel" bearbeitet im:

  • Verfahrenshandbuch Familiensachen, Beck-Verlag, 2. Auflage, 2010.

Ferner ist sie Mit-Autorin eines neuen Kommentars zum Erbrecht, Beck-Verlag, erscheint vorr. Anfang 2010. Darüber hinaus hat sie einige Ratgeber zum Familienrecht geschrieben.

Seit mehreren Jahren ist Frau Rechtsanwältin Dr. Große-Boymann im Rahmen der Ausbildung von Rechtsanwälten als Dozentin sowohl im Familienrecht als auch im Erbrecht tätig. Für die Juristischen Fachseminare referiert sie in den Fachanwaltslehrgängen zum Familienrecht den Themenbereich "Schnittstellen zwischen Familien- und Erbrecht".

Dr. Hermann Heuschmid

Fachanwalt für Familienrecht, Sozietät Eimer, Heuschmid, Mehle, Bonn

....ist Partner der Sozietät Eimer, Heuschmid, Mehle in Bonn. Herr Dr. Heuschmid befasst sich ausschließlich mit Familienrecht und ist bundesweit tätig.

Herr Dr. Heuschmid ist Mitautor des im Deutschen Anwaltverlag erschienenen Werkes:

  • Börger/Bosch/Heuschmid: AnwaltFormulare Familienrecht, 3. Aufl., 2008.

Er referiert seit 1996 in unseren Fachanwaltslehrgängen die Themenbereiche "Vertragsgestaltung". Die gesamte Bandbreite seiner langjährigen Erfahrung bringt er in die Seminare ein und gibt Ihnen wertvolle Tipps für die Praxis.

Dr. Malte Ivo

Notar, Notariat Neuer Wall 41, Hamburg

... nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (1990-1994) war er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter und wurde 1996 mit einer Arbeit zum Staatshaftungsrecht („Die Folgenbeseitigungslast“) zum Dr. iur. promoviert. Neben seiner Rechtsanwaltstätigkeit in Koblenz wurde er 1999 zum Notarassessor ernannt. Von 2001 bis 2006 war er Referent am Deutschen Notarinstitut in Würzburg und hat dort schwerpunktmäßig in den Referaten „Erb- und Familienrecht“, „Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht“ sowie „Immobilienrecht“ gearbeitet.

Zusammen mit seinen Kollegen Dr. Jens-Olaf Lenschow LL.M./Columbia führt Dr. Malte Ivo ein Notariat in Hamburg. Näheres unter www.nw41.de .

Dr. Malte Ivo ist Verfasser zahlreicher Aufsätze insbesondere zum Familien- und Erbrecht sowie zum Gesellschaftsrecht. Zu seinen erbrechtliche Themenbereichen zählen „Das Erbscheinsverfahren“, „Schnittstellen Familien- und Erbrecht“ sowie „Haftungsfallen im Erbrecht“.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a. folgende Monographien und Buchbeiträge:

  • Die Folgenbeseitigungslast, Duncker & Humblot 1996 (zugleich Diss. iur.);
  • Die Haftung des nachfolgeberechtigten Erben eines GbR-Gesellschafters für Altverbindlichkeiten der Gesellschaft, in: Deutsches Notarinstitut (Hrsg.), Zehn Jahre Deutsches Notarinstitut, 2003, S. 337 ff.;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag 2004, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB; 2. Auflage 2007;
  • Länderbericht Deutschland, in: Süß/Ring (Hrsg.), Eherecht in Europa, ZErb Verlag, 2006;
  • Weirich (Hrsg.), Grundstücksrecht, 3. Aufl. 2006, Verlag C.H. Beck, Neubearbeitung der §§ 14-25;
  • Brambring/Mutter (Hrsg.), Beck´sches Formularbuch Erbrecht, Verlag C.H. Beck 2007, Bearbeitung der Abschnitte „Nachfolge in landwirtschaftliche Betriebe/Höfeordnung“, sowie „Annahme und Ausschlagung der Erbschaft“;
  • Wachter (Hrsg.), Handbuch für den Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, ZAP Verlag 2007, Bearbeitung des Kapitels „Minderjährige im Gesellschaftsrecht“.

Zeitschriftenbeiträge:

  • Die Legitimation des Erben ohne Erbschein, ZErb 2006, S. 7 ff.;
  • Das Grundbuch – System, Verfahren und Rechtswirkungen, Neue Wirtschafts-Briefe (NWB) 2006, S. 599 ff. (Fach 24, S. 2399);
  • Die Vererbung von GmbH-Geschäftsanteilen, ZEV 2006, S. 252 ff.;
  • Die Vererbung von Kommanditanteilen, ZEV 2006, S. 302 ff.;
  • Genehmigungsbedürftigkeit der Erbschaftsausschlagung für einen Minderjährigen, Anm. zu FG Niedersachsen v. 8.9.2004, ZEV 2006, S. 181;
  • Ist der Eigenerwerb des Vorerben zulässig?, EE 2006, S. 73 ff.;
  • Rückübertragung unentgeltlich zugewandter Gesellschaftsanteile im Scheidungsfall, Anmerkung zu OLG Karlsruhe v. 12.10.2006, ZEV 2007, S. 139 f.;
  • Wirksame Kapitalaufbringung bei Weiterleitung der Stammeinlage durch die Komplementär-GmbH an ihre KG als Darlehen, Anm. zu OLG Hamm v. 31.10.2006, EWiR 2007, S. 237;
  • Der minderjährige Gesellschafter, ZNotP 2007, S. 210 ff.;
  • Die Beteiligung Minderjähriger an Personengesellschaften, NWB 2007, S. 2871 ff.

Sabine Jungbauer

gepr. Rechtsfachwirtin, Fachbuchautorin, Referentin, München

.... ist seit rund 30 Jahren in Kanzleien tätig und dort für die Themenbereiche Gebührenrecht u. Prozessrecht zuständig. Sie betreut seit Jahren im Jour-Dienst einmal wöchentlich die Mitglieder der Rechtsanwaltskammer München zu gebührenrechtlichen Fragen.

Frau Jungbauer unterrichtet in unseren Fachanwaltslehrgängen das Thema "Familienrechtliches Kosten- und Gebührenrecht". Ferner referierte sie in unseren RVG-Grundseminaren (für Rechtsanwälte/ReNo) und RVG-Spezialseminaren für Familienrechtler "Gebührenpotentiale des RVG voll ausschöpfen!".

Zu ihren Publikationen gehören neben zahlreichen Artikeln in den Fachzeitschriften "FuR" (Familie und Recht), "JurBüro", „NJW“, "FPR", und "DAR" u.a. die Buchveröffentlichungen:

  • Jungbauer, Sabine: Das familienrechtliche Mandat - Abrechnung in Familiensachen, Arbeitshandbuch mit Berechnungsbeispielen, Tabellen und Diktathilfen, Deutscher Anwalt Verlag, 4. Aufl. 2017 (erscheint im August)
  • Bischof/Jungbauer/Bräuer/Curkovic/Mathias/Uher: RVG. kommentar, Luchterhand Verlag, 7. Auflage 2016
  • Jungbauer/Jungbauer: Das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) und der ERV, – Pflichten – Vorteile - Haftungsfallen, Deutscher Anwalt Verlag, 1. Aufl. 2016
  • Hoppenz: Kommentar Familiensachen (hier Bearbeitung des Teils "RVG und GKG"), 9. Aufl., C.F. Müller Verlag, 2009
  • Enders/Jungbauer: Übungsfälle für Rechtsfachwirte, RVG u. GKG, C.F. Müller Verlag, 4. Aufl. 2013
  • Jakoby/Jungbauer/Boiger: Handbuch für RA-Fachangestellte, 21. Auflage, ZAP-Verlag, 2016
  • Jungbauer, Sabine: Rechtsanwaltsvergütung, C.F. Müller Verlag, 6. Aufl. 2015
  • Jungbauer, Sabine: Simplify your RVG, Deutscher Anwaltverlag 2013, mit MP3-Hörbuch
  • Jungbauer/Groß (Hrsg.): Fristentabellen, C.F. Müller Verlag 2013

Frau Jungbauer gilt als eine der profiliertesten Referenten auf dem Gebiet der Rechtsanwaltsvergütung und Fristenbehandlung!

Dr. Rainer Kemper

Professur an der Hochschule Osnabrück und Lehrbeauftragter an der Universität Münster

... ist dauerhafter Verwalter einer Professur an der Hochschule Osnabrück und Lehrbeauftragter an der Universität Münster. Er befasst sich seit vielen Jahren mit dem Familien- und Erbrecht und hat sich durch zahlreiche Veröffentlichen auf diesen Gebieten einen Namen gemacht.

2017 ist seine in vielen Besprechungen der ersten Auflage gelobte Monographie zum neuen Versorgungsausgleich (Das Mandat in Familiensachen – Versorgungsausgleich, Anwaltsverlag) in zweiter Auflage erschienen. Hinzuweisen ist auch auf seine Kommentierungen zum gesamten Familienrecht im Handkommentar BGB (Nomos Verlag, 9. Auflage 2017) sowie auf seine Kommentierungen in Rahm/Künkel, Handbuch des Familien-und Familienverfahrensrechts (Otto Schmidt Verlag) und in Saenger, Handkommentar ZPO, Nomos-Verlag, 7. Aufl. 2017.

Außerdem ist Dr. Kemper Mitherausgeber und Autor des Handkommentars Familienverfahrensrecht (Nomos Verlag, 3. Aufl. 2015) und Herausgeber des Handbuchs zum Familien- und Familienverfahrensrecht, das von Rahm/Künkel begründet wurde (Otto Schmidt Verlag). Er gehört dem wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „Familie und Recht“ an und ist ständiger Mitarbeiter des „Familienrechts-Beraters“ und der „Neuen Zeitschrift für Familienrecht“.

Seit mehreren Jahren ist Dr. Kemper in der Anwaltsfortbildung tätig.

Prof. Dr. Ludwig Kroiß

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein, zuvor Vizepräsident des Landgerichts Traunstein, Professor für Zivilverfahrensrecht an der Universität Passau und Vizepräsident des Deutschen Nachlassgerichtstages

... ist seit 1987 im bayerischen Justizdienst und war dort Mitglied einer Zivilkammer und Vertreter einer Beschwerdekammer. Daneben war er mehrere Jahre lang hauptamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare beim Landgericht München I und beim Landgericht Traunstein. Zudem unterrichtete er nebenamtlich die Referendare im Oberlandesbezirk München für die Wahlfachprüfung „Internationales Erbrecht“. 2001 wurde Herr Prof. Dr. Kroiß zum Richter am OLG München ernannt. Im Jahr 2003 folgte die Ernennung zum Vorsitzenden Richter am LG Traunstein, 2006 zum Direktor des Amtsgerichts Traunstein. Zum 1. Okt. 2013 erfolgte die Ernennung zum Vizepräsident des Landgerichts Traunstein. ab dem 1. Mai 2017 nimmt Herr Prof. Dr. Ludwig Kroiß die Funktion des Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein wahr.

Daneben hat Herr Prof. Dr. Kroiß auch einen Lehrauftrag an der Universität Passau und ist Mitglied im Beirat der Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis und im Vorstand des Deutschen Nachlassgerichtstages. Am 5. Juli 2011 wurde Prof. Dr. Ludwig Kroiß zum Vizepräsidenten des Deutschen Nachlassgerichtstages gewählt. Am 19. Juni 2013 ernannte ihn die Universität Passau zum "Professor für Zivilverfahrensrecht".

Neben seiner Referententätigkeit ist Herr Dr. Kroiß ein bekannter Autor. Zu seinen zahlreicher Veröffentlichungen zählen:

  • Kroiß/Seiler (Hrsg.): FamFG - Gesetzesformulare, Nomos-Verlag, 1. Aufl. 2014
  • Krug - Rudolf - Kroiß - Bittler (Hrsg.): Anwaltsformulare Erbrecht, Zerb-Verlag, 5. Auflage, Bonn 2014
  • Kroiß/Seiler, Das neue FamFG, NOMOS Verlag, 2. Auflage 2010
  • Kroiß, Das neue Nachlassverfahrensrecht, ZERB-Verlag, 1. Aufl. 2009
  • Kroiß/Horn/Solomon, Nachfolgerecht (Erbrechtliche Spezialgesetze), Nomos-Verlag 2015
  • Bonefeld/Kroiß/Tanck, Der Erbprozess, ZERB-Verlag, 4. Aufl. 2013
  • Ludwig Kroiß (Hrsg.): FormularBibliothek Zivilprozessrecht, 8 Bände, Nomos Verlag 2. Aufl. 2010
  • Bernhard Dombek, Ludwig Kroiß (Hrsg.): FormularBibliothek Vertragsgestaltung, 8 Bände, Nomos Verlag 2. Aufl. 2012
  • Ludwig Kroiß, Hans-Jochem Mayer (Hrsg.): Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Nomos-Verlag, 6. Aufl., 2014
  • Ludwig Kroiß, Christoph Ann, Jörg Mayer: AnwaltKommentar BGB. Erbrecht (Band 5), Nomos Verlag, 4. Aufl. 2014
  • Ludwig Kroiß: Das neue Zivilprozeßrecht, DeutscherAnwaltVerlag, 2002
  • Ludwig Kroiß: Klauselbuch Schuldrecht, Beraten und Formulieren nach neuem Recht, DeutscherAnwaltVerlag, 2002.

sowie diverse Aufsätze in der ZERB, der FPR und der Zeitschrift ErbR.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Kroiß seit 2002 tätig, zunächst als Referent zum Neuen Schuldrecht und zur ZPO-Reform. Er referiert in den Fachanwaltslehrgängen im Erbrecht die Themenbereiche "Besonderheiten der Verfahrens- und Prozessführung", "Vergütungsrecht (RVG)" und "Internationales Privatrecht im Erbrecht".

Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht, Jürgens Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Potsdam und Teamleiterin "Haager Kinderschutzkonventionen in der Russischen Föderation", Moskau (2011-2013) sowie seit Juli 2014: EU-Beraterin für Familien- und Erbrecht im Kosovo (Pristina)

.... berät seit 1991 Mandanten in familienrechtlichen und erbrechtlichen Angelegenheiten. Sie verfügt über eine ausgewiesene Expertise im Kindschaftsrecht, Adoptionsrecht und Scheidungsrecht. Die Fachanwältin für Familienrecht hat sich auch international einen Namen gemacht und gilt als Expertin für die Lösung familienrechtlicher Probleme in binationalen Ehen und Familien. Hierzu gehören zum Beispiel Fälle der innerfamiliären Kindesentziehung. Näheres unter  http://www.juergens-law.de . Die Focus-Anwaltsliste zählt Rechtsanwältin Dr. Niethammer-Jürgens in Brandenburg zu den führenden Familienrechtlerinnen.

Jura- und Politikstudium in Göttingen, München, Würzburg; Studium an der Yale Law School, USA; Referendariat in Berlin Promotion an der Universität in Frankfurt am Main, Rechtsanwältin seit 1991, Fachanwältin für Familienrecht seit 2001. Lehraufträge für internationales Familienrecht an der Universität Potsdam und an der Humboldt Universität in Berlin. Referentin für europäisches Familienrecht an der Europäischen Rechtsakademie Expertengruppe Internationales Adoptionsrecht des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ausschuss Familienrecht der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), zuständig für die Europäische Entwicklung im Familienrecht u.v.m. Von Januar 2011 bis Dezember 2013 war Frau Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens zudem Teamleiterin der "Haager Kinderschutzkonventionen in der Russischen Foederation", einem EU-Projekt gesteuert durch die GIZ mit Sitz in Moskau. Ab Juli 2014 ist sie EU-Beraterin für Familien- und Erbrecht im Kosovo.

Zu ihren Veröffentlichungen in den Bereichen Kindschaftsrecht und internationales Familienrecht, zählen

  • "Das Haager Kindesentführungsübereinkommen in der anwaltlichen Praxis"; erschienen in "Der Amtsvormund" (DAVorm); Jahr: 2000; Seite 1971
  • "Vollstreckungsprobleme in HKÜ-Verfahren"; erschienen in "Familie, Partnerschaft, Recht. Zeitschrift für die Anwaltspraxis" (FPR); Jahr: 2004; Seite 306 ff.
  • Regelmäßige Besprechung von Urteilen und Entscheidungen der Familiengerichte in der Zeitschrift "Der Familien-Rechts-Berater international" (FamRB international)
  • Mitautorin beim Online-Kommentar LexisNexis: Kommentierung des Haager Kindesentführungsübereinkommens (HKÜ)
  • Mitautorin für das “Anwalts-Handbuch Familienrecht” (Kapitel: Internationales Familienrecht), 2009, Krenzler/Borth (Hrsg.), Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln
  • "Internationales Familienrecht in der anwaltlichen Praxis: Ein Leitfaden", Wolfgang Metzner Verlag 2013.

Frau Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht seit 2007 die Themenbereiche "Internationales Privatrecht" und "Kindschaftsrecht".

Dr. Franz Thomas Roßmann

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Volkach

... ist als Rechtsanwalt in Volkach am Main tätig. Schwerpunktmäßig arbeitet er im Familienrecht.

Zu seinen familienrechtlichen Publikationen gehören:

  • Taktik im Unterhaltsrecht (Roßmann/Viefhues), 3. Aufl. 2018, Luchterhand, 839 Seiten
  • Taktik im familiengerichtlichen Verfahren (Roßmann), 4. Auflage 2017, Luchterhand, 746 Seiten
  • BGB Kommentar (Prütting, Wegen, Weinreich), 13. Auflage 2018, Luchterhand, Bearbeitung der §§ 1415- 1519 (Gütergemeinschaft)
  • Das familienrechtliche Mandat Unterhaltsrecht (Eder/Horndasch/Kubik/Kuckenburg/Perleberg-Kölbel/Roßmann/Viefhues), 2. Auflage 2017, DeutscherAnwaltVerlag, 1286 Seiten
  • Der Unterhaltsprozess (Eschenbruch, Schürmann, Menne), 6. Auflage 2013, Luchterhand, 1698 Seiten, Bearbeitung des Verfahrensrechts (3. Kapitel)
  • Praxishandbuch Unterhaltsrecht (Kleffmann/Soyka), 3. Auflage 2018, Luchterhand, Bearbeitung des Kindesunterhalts (3. Kapitel) sowie des Verfahrensrechts (11. Kapitel)
  • Fachanwaltskommentar Familienrecht (Weinreich/Klein), 5. Auflage 2013, Luchterhand, Bearbeitung des Nebengüterrechts
  • Handbuch des Fachanwalts, 11. Auflage 2018, Luchterhand, 3139 Seiten, Bearbeitung der Gütergemeinschaft (Kapitel 9, Rdnr. 471-556)
  • Kommentar zum Familienverfahrensrecht FamFG (Schulte-Bunert/ Weinreich), 5. Auflage 2016, Luchterhand
    Bearbeitung der §§ 58- 75, 117 (Beschwerdeverfahren und Rechtsbeschwerdeverfahren)
    Bearbeitung der §§ 121- 148 (Verfahren in Ehesachen, Verfahren in Scheidungssachen und Folgesachen)
  • Kommentar zum Familienverfahrensrecht FamFG (Horndasch/Viefhues), 3. Auflage 2014, ZAP-Verlag
    Bearbeitung der §§ 111- 120 (Allg. Vorschriften)
    Bearbeitung der §§ 121- 150 (Verfahren in Ehesachen, Verfahren in Scheidungssachen und Folgesachen)
    Bearbeitung der §§ 231- 260 (Verfahren in Unterhaltssachen)
  • Handbuch Familienvermögensrecht (Hrsg. M. Klein), 2. Auflage 2015, Luchterhand
    Bearbeitung des Nebengüterrechts
  • Familienrecht, Verlag Alpmann Schmidt, 20. Aufl. 2015;
  • Grundlagen Fälle Familienrecht, Verlag Alpmann Schmidt, 4. Aufl. 2017.

In den Jahren 2014 – 2018 erschienen u.a. folgende Aufsätze:

  • VKH für die Beschwerde in einer Unterhaltssache, FuR 2018, 348 ff.
  • Die Entwicklung des FamFG, FuR 2016, 506 ff. sowie 568 ff..
  • Die Entwicklung des Nebengüterrechts - Gesamtschuldnerausgleich, FuR 2016, 680 ff..
  • Der Ehebruch und seine (rechtlichen) Folgen, FuR 2014, 614 ff.
  • Der Vollstreckungsabwehrantrag in Unterhaltssachen, FuR 2015, 130
  • Eheverträge, Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen, FuR 2015, 320.

Ferner ist Herr Dr. Roßmann Mitherausgeber der Zeitschrift Familie und Recht (FuR).

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Franz Thomas Roßmann seit 2006 in den Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO sowie in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht.

Norbert Schneider

Rechtsanwalt, Anwaltkooperation Schneider & Monschau, Neunkirchen-Seelscheid

... seine Kompetenzfelder in der Anwaltkooperation Schneider & Monschau liegen im Immobilienrecht, im Familienrecht, Erbrecht und Verkehrsrecht.

Rechtsanwalt Norbert Schneider ist einer der versiertesten Praktiker im Bereich des Gebührenrechts. Er hat zahlreiche Werke zum RVG veröffentlicht, u.a.

  • Fälle und Lösungen, 4. Aufl., 2014, Deutscher Anwaltverlag
  • Norbert Schneider / Lotte Thiel: Fälle und Lösungen zur Abrechnung in Familiensachen, Deutscher Anwaltverlag 2015
  • Norbert Schneider / Hans-Joachim Wolf (Hrsg.): AnwaltKommentar RVG. Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 8. Auflage, 2017, Deutscher Anwaltverlag
  • Schneider / Volpert / Fölsch: Gesamtes Kostenrecht. Kommentar zu allen wichtigen Kostengesetzen, 2. Aufl. 2017. Nomos Verlag
  • Norbert Schneider / Lotte Thiel: ABC der Kostenerstattung, Nachschlagewerk zur Kostenerstattung, 2. Aufl. 2015 Deutscher Anwaltverlag
  • RVG: Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Gerichtskostengesetz, Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz mit sämtlichen Gebührentabellen. Beck Juristischer Verlag; 10. Aufl. 2015.
  • Gebührentabellen: RVG, GKG, FamGKG, GNotKG u. a. Beck Juristischer Verlag; 3. Aufl. 2015.
  • Streitwertkommentar für den Zivilprozess, 14. Aufl. 2015.
  • Gebühren in Familiensachen, Beck Juristischer Verlag; 1. Aufl. 2010.
  • Schneider/Wolf/Volpert, FamGKG, Kommentar zum FamGKG, 2. Aufl. 2014.
  • Norbert Schneider, RVG Praxiswissen, 3. Aufl. 2015, Nomos Verlag

Ferner ist Rechtsanwalt Norbert Schneider Mitherausgeber der "AGS -Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement". Sein Know-how gibt er in vielen Praktikerseminaren weiter.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Norbert Schneider seit 2010 tätig.

Dr. Jürgen Soyka

Vors. Richter am OLG Düsseldorf (7. Familiensenat/Düsseldorfer Tabelle) a.D.

... ist seit 1980 Richter, zunächst am LG Krefeld und seit 1993 am OLG Düsseldorf. Dort ist Dr. Soyka seit 1995 mit Familiensachen betraut. Im Mai 2004 wurde er zum Vorsitzenden des 7. Familiensenats, der u.a. für die Düsseldorfer Tabelle zuständig ist, ernannt.

Herr Dr. Jürgen Soyka ist profunder Kenner des Familienrechts. Er ist ständiger Autor in Zeitschrift „FamR kompakt“ und Bearbeiter der Rechtsprechungsübersicht der Zeitschrift „Familie und Recht“ (FuR). Neben seiner umfangreichen Referententätigkeit (u.a. DAI, DAA) ist Dr. Soyka Autor/Mitautor zahlreicher Veröffentlichungen, insbesondere:

  • Soyka: Die Abänderungsklage im Unterhaltsrecht. Änderung der Verhältnisse, Präklusion, Bindungswirkung, Störung der Geschäftsgrundlage, Erich Schmidt-Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Soyka: Die Berechnung des Volljährigenunterhalts. Bedarf, Bedürftigkeit, Leistungsfähigkeit, Haftungsanteile, Kindergeldanrechnung, Erich Schmidt-Verlag, 4. Auflage 2010.
  • Gießler/Soyka: Vorläufiger Rechtsschutz in Familiensachen, Beck-Verlag, 6. Auflage 2015.
  • Scholz/Stein: Praxishandbuch Familienrecht, Kapitel: Elternunterhalt, Loseblattsammlung, Beck-Verlag.
  • Münchener Prozessformularbuch, Band 3: Familienrecht, C. H. Beck Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Münchener Kommentar zur Zivilprozessordnung: ZPO, Band 4: FamFG, C. H. Beck Verlag, 2010.
  • Prütting / Wegen / Weinreich (Hrsg.) : BGB-Kommentar, Luchterhand Verlag, 5. Auflage 2010.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Soyka seit 2004. In unseren Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht unterrichtet er seit 2006 den Themenbereich aus dem Unterhaltsrecht "Einkommensermittlung, Elternunterhalt, Kindesunterhalt, Volljährigenunterhalt".