KI-Tools versprechen, juristische Vertragsprüfung zu revolutionieren. Ganz so einfach ist es in der Praxis dann aber doch nicht. Allerdings kann man Generative KI durchaus gezielt für die Prüfung von IT-Verträgen einsetzen, wenn man weiß, welche Prompts tatsächlich tragen, welche Modelle sich für welche Aufgaben eignen, wo Halluzinationen besonders teuer werden und wie ein belastbarer Workflow zwischen Anwalt und Maschine aussieht.
Das funktioniert aber nur, wenn das fachliche Fundament auch passt. Ohne präzises Verständnis für die neuralgischen Punkte von SaaS-, Softwareüberlassungs-, Projekt- und Wartungsverträgen bleibt jede KI-Prüfung Oberflächenkosmetik. Ziel ist, die anwaltliche Prüfroutine und die methodische Souveränität im Umgang mit KI zu einem Arbeitsansatz zu verbinden, der in der Kanzleipraxis sofort produktiv wird. Mit Live-Demonstrationen, konkreten Prompt-Beispielen und einer ehrlichen Einschätzung, wo der Anwalt unverzichtbar bleibt.
- Neuralgische Punkte in IT-Verträgen mit besonderem Fokus auf KI
- KI-Grundlagen für Juristen und Prompt-Strategien für die Vertragsprüfung
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- Mandatsgeheimnis, Berufsrecht, Haftung und Regulation beim KI-Einsatz