Fortbildungsseminar "Immer am Puls des Versicherungsrechts" in München am 13. Juli 2018

Freitag, den 13. Juli 2018, von 8.30 Uhr bis 19.45 Uhr
10 Stunden Fortbildung gem. § 15 FAO im Versicherungsrecht an einem Tag!
10, 7,5 oder 5 Stunden Fortbildung buchbar!

 

 

Neuer Tagungsort:
Tagungszentrum im Kolpinghaus München-Zentral
Adolf-Kolping-Str. 1
80336 München
www.tagungen-muenchen.de
Das Tagungszentrum liegt sehr zentral zwischen Hauptbahnhof und Karlsplatz (Stachus). Von Hauptbahnhof zu Fuss ca. 600m, vom Stachus ca. 200m.
mehr Infos zum Tagungsort: Anfahrt/Parkhinweis/Hotelhinweise 


 

 

Freitag, den 13. Juli 2018, von 8.30 Uhr bis 19.45 Uhr - 10 Stunden
Fortbildung gem. § 15 FAO im Versicherungsrecht, auch 7,5 oder 5 Stunden buchbar!

Teil 1: Freitag, den 13. Juli 2018, von 08.30 bis 11.00 Uhr - 2,5 Zeitstunden
2,5 Stunden Fortbildung gem. § 15 FAO im Versicherungsrecht

Referent(en): Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht, Universität Bielefeld

Thema: Aktuelle Rechtsprechung und aktuelle Entwicklungen zum Sachversicherungsrecht

Gegenstand sind aktuelle Entscheidungen der Eingangs- und Berufungsinstanzen, des BGH sowie EuGH aus den Jahren 2017/18:

  • BGH, Urt. v. 9.2.2018 – V ZR 311/16 (Zum auf das Nachbarhaus übergreifenden Brand)
  • BGH, VersR 2017, 1076 (Leistungsausschluss bei Gebäudeversicherung)
  • BGH, VersR 2017, 469 (Prüfung vorvertraglicher Anzeigeobliegenheitsverletzung bei Berufsunfähigkeitsversicherung)
  • BGH, VersR 2017, 153 (Ermittlung des Zeitwertschadens bei Feuerversicherung)
  • BGH, VersR 2017, 36 (Regressverzicht des Gebäudeversicherers)
  • OLG Karlsruhe, VersR 2018, 161 (Unwirksamkeit einer Klausel in Oldtimer-Versicherung)
  • OLG Dresden, VersR 2017, 1460 (Ausgleichsanspruch des Gebäudeversicherers)
  • OLG Köln, VersR 2017, 1397 (Zum Diebstahl in der Hausratversicherung)
  • OLG Köln, VersR 2017, 1265 (Zur Stehlgutliste)
  • OLG Hamm, VersR, 2017, 1200 (Zum Begriff des Rückstaus in der Wohngebäudeversicherung)
  • OLG Hamm, VersR 2017, 1198 (Darlegungslast bei Brandstiftung)
  • OLG Düsseldorf, VersR 2017, 1011 (Entschädigungsgrenze bei Wertsachen)
  • OLG Celle, VersR 2017, 756 (Drogenlabor ist subjektive Gefahrerhöhung zum Einbruchsdiebstahl)
  • OLG Hamm, r+s 2017, 595 (Fahrlässigkeit bei Diebstahl)
  • OLG Frankfurt, BeckRS 2017, 131011 (Überschwemmung bei der Gebäudeversicherung)

 

Teil 2: Freitag, den 13. Juli 2018, von 11.15 bis 13.45 Uhr - 2,5 Zeitstunden
2,5 Stunden Fortbildung gem. § 15 FAO im Versicherungsrecht

Referent(en): Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht, Universität Bielefeld

Thema: Aktuelle Rechtsfragen des Reiseversicherungsrecht; Internationales Versicherungsvertragsrecht
Im Einzelnen:

1. Aktuelle Rechtsfragen des Reiseversicherungsrecht

Gerade mit Blick auf die klassische Pauschalreise zählen zu den typischen Versicherungsprodukten auf Seiten der Reisenden sowie Veranstalter zum einen die Kundengeldabsicherung, zum anderen die Reiserücktritt-, Abbruch-, Gepäck- und Krankenversicherung.

Der Referent geht dabei auf aktuelle Entscheidungen deutscher Gerichte sowie des Europäischen Gerichtshofes ein. Er behandelt ferner die Deckung von Haftpflichtversicherern bei Schäden von Touristen. Dies betrifft unter anderem Direktansprüche gegen etwaige Haftpflichtversicherungen von Luftbeförderern und Betreibern von Kreuzfahrtschiffen. Der Referent wird mit Blick auf die typischen grenzüberschreitenden Sachverhalte bei Flugzeugabstürzen und Havarien ebenso Fragen des Gerichtsstandes und des anwendbaren Rechts beleuchten.

Das Seminar richtet sich an Fachanwältinnen und Fachanwälte für Versicherungsrecht. Darüber hinaus ist das Seminar auch an Juristinnen und Juristen, die auf der Seite der Anbieter bzw. Versicherungsnehmer und Versicherten mit Produkten wie der Kundengeldabsicherung, Reiserücktrittskosten-, Reiseabbruch-, Reisegepäck- sowie Reisekrankenversicherung befasst sind, adressiert. Der Dozent geht auf sämtliche Neuerungen mit Blick auf das Pauschalreise- sowie Vermittlerrecht 2018 ein.

Im Einzelnen:

  • Reform der Pauschalreiserichtlinie zum 1.7.2018
  • BGH, VersR 2017, 1539 (Unwirksamkeit der Anzahlungsklausel i.H.v. 40% des Reisepreises unmittelbar bei Vertragsschluss)
  • EuGH, IPRax 2017, 483 (Missbräuchlichkeit von Rechtwahlklauseln bei Verbraucherverträgen)
  • BGH, r+s 2017, 421 (Unwirksamkeit einer Klausel bei Rücktritt von Time-Sharing Buchung einer Ferienwohnung)
  • BGH, NJW 2016, 2404 (Verlangen vollständiger Flugpreiszahlung bereits bei Vetragsschluss)
  • BGH, NJW-RR 2016, 948 (Haftung des Reisebüros für Zusatzleistungen am Urlaubsort)
  • Unerwartete schwere Erkrankung als versichertes Ereignis vor dem Hintergrund der Wertungen der §§ 19 ff. VVG wirklich inhaltlich angemessen und transparent nach Maßgabe des § 307 Abs. 1 BGB?
  • Zulässigkeit qualifizierter Subsidiaritätsklauseln im Lichte des BGH-Urteils vom 19.2.2014, IV ZR 389/12?
  • AG München, VuR 2018, 36 (Arbeitsplatzwechsel i.R.d. Reiserücktrittsversicherung)
  • AG Balingen, RRa 2016, 299 (Zur unerwartet schweren Erkrankung)

 

2. Internationales Versicherungsvertragsrecht

  • EuGH, VersR 2017, 1481 (Direktklage des Arbeitgebers als Legalzessionar gegen den gegnerischen Haftpflichtversicherer)
  • EuGH, BeckRS 2016, 82992 (Direktklage gegen den Schadensregulierungsbeautragten)
  • EuGH, BeckEuRS 2016, 480695 (Missbräuchlichkeit von Rechtwahlklauseln bei Verbraucherverträgen)
  • EuGH, BeckRS 2016, 80187 (Anwendbares Recht auf den Ausgleichsanspruch des Erst- gegen den Zweitversicherer)
  • EuGH, DAR 2016, 79 (Klagemöglichkeit des Sozialversicherungsträgers am Forum des Hauptprozesses nach Art. 6 Nr. 2 Brüssel I-VO [Rs. SOVAG])
  • EuGH, NJW 2016, 466 (Erfolgsortrecht gem. Art. 4 Rom II-VO für indirekte Schäden)
  • OGH, VersR 2016, 881 (Anspruch des Haftpflichtversicherers eines Schädigers gegen den Versicherungsverband nach dem Grüne-Karte-System)
  • Mit Blick auf grenzüberschreitende Verkehrsunfälle:
    - OLG München, NVZ 2017, 53 (Zu Sicherheits- und Verhaltensregeln i.R.v. Art. 17 Rom II-VO)
    - OLG Brandenburg, NJW-RR 2016, 1038 (Zur Klage des Geschädigten gegen mehrere Unfallbeteiligte, u.a. nach Maßgabe des Art. 6 Nr. 1 Brüssel I-VO)
    - Negative Feststellungsklage gegen den gegnerischen Haftpflichtversicherer
    - Der neue Anspruch auf Hinterbliebenengeld
  • Einen weiteren Ausschnitt bildet der grenzüberschreitende Autokauf mit einer Reihe praxisrelevanter EuGH- und BGH-Entscheidungen.
    - Welcher Gerichtsstand und welches Recht gelten beim internationalen Autohandel?

 

 

Teil 3: Freitag, den 13. Juli 2018, von 14.15 bis 17.00 Uhr - 2,5 Zeitstunden
2,5 Stunden Fortbildung gem. § 15 FAO im Versicherungsrecht

Referent(en): DAS DUO: Dr. Sven Marlow, Vors. Richter am Landgericht Berlin (Versicherungskammer) und Udo Spuhl, Vors. Richter am Landgericht Berlin (Versicherungskammer)

Thema: Aktuelle Rechtsprechung und aktuelle Entwicklungen zu BUZ, Unfallversicherung, Krankenversicherung

Die tägliche gerichtliche Praxis der Referenten, aber auch die aktuell veröffentlichte Rechtsprechung zeigt die Bedeutung des Personenversicherungsrechts für die anwaltliche Tätigkeit. In der Unfallversicherung gibt es Neues vom BGH vor allem zur Erst- und Neubemessung der Invalidität, aber auch zur Invaliditätsbemessung als solcher. In der Berufsunfähigkeitsversicherung hat der BGH sich zu den Anforderungen an eine „Verweistätigkeit“ positioniert. Ob in der Nachprüfung Lohn- und Preissteigerungen zu berücksichtigen sind, dazu verhält sich etwa das KG Berlin. Im Bereich der Krankentagegeldversicherung ist der Verlust des Krankentagegelanspruchs (ggf. auch rückwirkend), etwa bei Eintritt von Berufsunfähigkeit, zu beachten! In der Krankheitskostenversicherung ist die künstliche Befruchtung wieder Thema. Und ganz aktuell: unwirksame Prämienanpassungen!

Im Einzelnen:

1. Unfallversicherung

  • neue „gelenkslose“ Gliedertaxe: Kein Konsens mit der „Konsensempfehlung“ - BGH v. 27.9.2017
  • Erst- und Neubemessung der Invalidität: Alles (un-) klar !? – BGH v. 18.10.2017

2. Berufsunfähigkeitsversicherung

  • Anforderungen an die Verweistätigkeit – BGH v. 20.12.2017
  • Nachprüfung: Berücksichtigung von Lohn- und Preissteigerungen? – u.a. KG v. 10.1.2017
  • Verjährung – OLG Saarbrücken v. 3.5.2017
  • Streitwert – Vergleichsmehrwert? – OLG Hamm v. 19.4.2017

3. Krankheitskostenversicherung

  • künstliche Befruchtung mittels verbotener Eizellspende im Ausland – BGH v. 14.6.2017
  • künstliche Befruchtung: Vertragliche Beschränkung auf Ehepartner und Höchstzahl, wirksam? – OLG Karlsruhe v. 13.10.2017
  • unwirksame Prämienanpassung – u.a. LG Potsdam v. 27.9.2017, LG Berlin v. 10.1.2018 

4. Krankentagegeldversicherung

  • Rückzahlungspflicht bei rückwirkender Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente – KG v. 4.4.2017
  • Berufsunfähigkeit iSv. d. MBKT – OLG Hamm v. 1.3.2017

 

 

 

Teil 4: Freitag, den 13. Juli 2018, von 17.10 bis 19.45 Uhr - 2,5 Stunden
2,5 Stunden Fortbildung gem. § 15 FAO im Versicherungsrecht

Referent(en): DAS DUO: Dr. Sven Marlow, Vors. Richter am Landgericht Berlin (Versicherungskammer) und Udo Spuhl, Richter am Landgericht Berlin (Versicherungskammer)

Thema: Gesundheitsdaten sowie Versicherer- und Vermittlerhaftung

Im Einzelnen:

1. Gesundheitsdaten

Ein VR, der rechtswidrig Daten erhebt, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen selbst dann nicht vom Vertrag lösen, wenn der VN bei Vertragsschluss arglistig getäuscht hatte. Die grundlegenden Entscheidungen des BGH werden aus Sicht der Praxis besprochen.

Zudem wird ein Ausblick auf die praktische Bedeutung der am 25.5.2018 in Kraft tretenden und unmittelbar anwendbaren EU-Datenschutz-Grundverordnung gegeben.


Angesprochen werden u.a.: 

  • BGH v. 22.02.2017 - IV ZR 289/14 - VersR 2017, 469 - Grenzen für vertragliche Obliegenheiten und Anforderungen an die Datenerhebung durch den VR
  • BGH v.  5.7.2017 - IV ZR 121/15 - VersR 2017, 1129 - Anforderungen an die Einwilligung zur Datenerhebung und zum „Verwertungsverbot" selbst bei arglistiger Täuschung
  • OLG Düsseldorf v. 27.10.2017 - 4 U 145/16 - MedR 2017, 1004 (Leitsatz) - Datenerhebung nach dem Tod des VN
  • OLG Köln v. 30.9.2016 - 20 U 83/16 - RDV 2017, 92 - Schadensersatzanspruch wegen unbefugter Weitergabe von Gesundheitsdaten


2. Versicherer- und Vermittlerhaftung

Wenn sich im Schadensfall eine Deckungslücke zeigt oder der VR mit Erfolg die Anfechtung erklärt, wird der Anwalt des VN regelmäßig Schadensersatzansprüche gegen den Vermittler und/oder den VR prüfen müssen. Grundlegende Entscheidungen des BGH werden aus Sicht der Praxis besprochen. Daneben werden die Auswirkungen der - in Umsetzung der Versicherungsvertriebsrichtlinie  - am 23.2.2018 in Kraft getretenen neuen VVG-Vorschriften erörtert.

Angesprochen werden u.a.:

  • BGH v. 28.6.2017 - IV ZR 440/14 - IV ZR 440/14 - VersR 2017, 997 - Ist ein Anspruch auf Schadensersatz bei der Verletzung von Informationspflichten möglich?
  • OLG Saarbrücken v. 26.4.2017 - 5 U 36/16 - Beratungspflichten des Vertreters beim Versichererwechsel
  • BGH v. 23.10.2014 - III ZR 82/13 - VersR 2015, 187 - zur Darlegungs- und Beweislast bei Ansprüchen gegen den Makler nach Arglistanfechtung durch den VR
  • BGHZ 203, 174 - u.a. zu Beweiserleichterungen bei Nichtbeachtung der Dokumentationspflicht
  • OLG Düsseldorf v. 10.3.2017 - 4 U 191/15 - VersR 2017, 1449 - Zurechnung einer arglistigen Täuschung durch den Makler

 

"Tagesaktuelle" Entscheidungen werden selbstverständlich von den Referenten aufgenommen!

Zeitplan:

vormittags

08.30 bis 11.00 Uhr Unterricht

- 2,5 Stunden -

11.15 bis 13.45 Uhr Unterricht

- 2,5 Stunden -

13.45 bis 14.15 Uhr Mittagsimbiss/Mittagspause

nachmittags

14.15 bis 15.45 Uhr Unterricht
16.00 bis 17.00 Uhr Unterricht

- 2,5 Stunden -

17.10 bis 18.40 Uhr Unterricht
18.45 bis 19.45 Uhr Unterricht

- 2,5 Stunden -

insgesamt 10 Stunden

Die Teilnahmegebühren im Inland:

enthalten umfangreiche, aktuelle und gedruckte Tagungsunterlagen, Mittagsimbiss** sowie Tagungs- und Pausengetränke.

Zeitdauer    Standard    Ermäßigung* Ihr Preisvorteil 
10-Std. € 329,-    € 279,-  € 50,-
7,5-Std.     € 279,-    € 229,-   € 50,-
5-Std.     € 219,-    € 169,-   € 50,-

Alle Teilnahmegebühren für Fortbildungsseminare zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.

* Ermäßigung:
für Referendare
für Assessoren
(Examen nicht länger als 3 Jahre zurückliegend)
für Junganwälte (Zulassung nicht länger als 3 Jahre zurückliegend)
für Mehrbucher: ab dem 2. Seminar im Kalendarjahr, personengebunden, nicht Kanzlei bezogen

** Der Mittagimbiss ist nur bei den 7,5h- oder 10h-Tagesseminaren enthalten!

Hinweis:
Sie können die Fortbildungsveranstaltungen schriftlich bis 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn kostenlos stornieren.
Nach diesem Zeitpunkt ist auch bei Nichtteilnahme der volle Seminarpreis zu zahlen. Natürlich können Sie ohne Mehrkosten einen Ersatzteilnehmer benennen.

Zur Anmeldung


Zu unseren Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO im Ausland:

Meran/Südtirol im Herbst 4./5./6. Oktober 2018 (Do., Fr., Sa.)
FAO-Fortbildung im Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Sozialrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsrecht

Mallorca im Herbst 25./26./27. Oktober 2018 (Do., Fr., Sa.)
FAO-Fortbildung im Arbeitsrecht, Bau- und Architektenrecht, Erbrecht, Familienrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Medizinrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Steuerrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsrecht

Mallorca im Frühjahr 21./22./23. März 2019 (Do., Fr., Sa.)
FAO-Fortbildung im Arbeitsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Bau- und Architektenrecht, Erbrecht, Familienrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Medizinrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Sozialrecht, Steuerrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsrecht, Verwaltungsrecht

Gardasee im Herbst 3./4./5. Oktober 2019 (Do., Fr., Sa.)
FAO-Fortbildung im Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Medizinrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsrecht