In dem rechtlichen Teil des Vortrages werden neben den Rechtsgrundlagen anhand von praktischen Beispielfällen die unterschiedlichen Möglichkeiten einer optimalen Verteidigung vorgestellt.
Im technischen Teil werden einerseits die Möglichkeiten und Grenzen erläutert, wie ein Anstoßereignis überhaupt wahrgenommen werden kann, und zwar visuell, akustisch sowie kollisionsmechanisch, d.h. taktil – vestibulär und/oder kinästhetisch. Ferner wird gezeigt, wie man eindeutig prüfen kann, ob das Fahrzeug des Mandanten tatsächlich an dem behaupteten Kollisionsgeschehen beteiligt war, und was dafür vom Schadengutachter berücksichtigt werden müsste. Hierzu werden sowohl konkrete Fälle als auch Crashversuche vorgestellt.