Fortbildungsseminar "Update FORUM Vermögensnachfolge" in Hamburg am 1. Dezember 2017

Freitag, den 1. Dezember 2017, von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr
7,5 Stunden Fortbildung gem. § 15 FAO im Steuerrecht oder im Handel- und Gesellschaftsrecht oder im Erbrecht
7,5 oder 5 Stunden Fortbildung buchbar!

 

 

Tagungsort:
Sofitel Hamburg Alter Wall
Alter Wall 40
20457 Hamburg
Telefon: 040 369500
Fax: 040 369501000
E-Mail-Adresse: H5395@sofitel.com
http://www.sofitel.com/de/hotel-5395-sofitel-hamburg-alter-wall/index.shtml
Im Zentrum, am Rande der Innenstadt. Nahe am Rathaus.
mehr Infos zum Tagungsort: Anfahrt/Parkhinweis/Hotelhinweise

 

 

 

Update FORUM Vermögensnachfolge: Welche Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich 2017 für die Vermögensnachfolge?

Erfahren Sie von ausgewiesenen Praktikern und Spezialisten auf dem Gebiet des Erbschaftsteuerrechts aktuelle Gestaltungshinweise und münzen Sie dies für Ihre eigene Beratungspraxis um.

 

Freitag, den 1. Dezember 2017, von 08.30 bis 17.00 Uhr - 7,5 Zeitstunden
Fortbildung gem. § 15 FAO im Steuerrecht oder im Handel- und Gesellschaftsrecht oder im Erbrecht, auch 5 Stunden buchbar

Teil 1: Freitag, den 1. Dezember 2017, von 08.30 bis 13.45 Uhr - 5 Zeitstunden
5 Stunden Fortbildung gem. § 15 FAO im Steuerrecht oder im Handel- und Gesellschaftsrecht oder im Erbrecht

Referent(en): Notar a.D. Dr. Sebastian Spiegelberger, Rosenheim u.a. Autor im Münchner Vertragshandbuch, 7. Auflage 2014 und im Becksche Notarhandbuch, 6. Auflage 2014

Thema: Praxisorientierte Gestaltungen für die Vermögensnachfolge: Familiengesellschaften und –stiftungen

Durch frühzeitig errichtete Familiengesellschaften und Familienstiftungen können familien- und erbrechtliche Ansprüche ausgeschlossen und steuerliche Risiken minimiert werden, zumal die Erbschaftsteuerreform 2016 durch die hohe Besteuerung von Verwaltungsvermögen neue Belastungen für alle Betriebe mit sich gebracht hat. Die Arbeitsunterlage enthält zahlreiche praxisorientierte Gestaltungen und Vertragsmuster unter Berücksichtigung der gesellschafts- und erbrechtlichen sowie steuerlichen Verflechtung. Der Referent ist aufgrund seiner jahrzehntelangen Praxis und als Autor mehrerer Werke zur Vermögens- und Unternehmensnachfolge bestens legitimiert.

 

 

Teil 2: Freitag, den 1. Dezember 2017, von 14.15 bis 17.00 Uhr - 2,5 Zeitstunden
2,5 Stunden Fortbildung gem. § 15 FAO im Steuerrecht oder im Handel- und Gesellschaftsrecht oder im Erbrecht

Referent(en): Notar Dr. Malte Ivo, Dr. Malte Ivo und Dr. Jens-Olaf Lenschow, LL.M. Notare, Hamburg

Thema: Vorweggenommene Erbfolge: Erb- und Pflichtteilsverzicht als flankierende Maßnahme

Behandelt werden diverse praxisrelevante Fragen rund um das Thema „Vorweggenommene Erbfolge“. Nach einem Überblick über wichtige Entscheidungen der letzten Jahre (u.a. Schenkungscharakter einer Zuwendung als Abfindung für einen Erb- und Pflichtteilsverzicht, BGH NJW 2016, 324; Verlust der Schutzwirkung eines „Behindertentestaments“ durch Erbteilsübertragung?, LG Kassel ZEV 2014, 104; Sittenwidrigkeit von Verfügungsverboten in Überlassungsverträgen?, BGH NJW 2012, 3162) wird der „richtige“ Einsatz von Erb- und/oder Pflichtteilsverzichtsverträgen als flankierende Maßnahmen der Vermögensnachfolge erörtert (u.a. formgerechtes Zustandekommen, Erbverzicht oder Pflichtteilsverzicht?, Inhaltskontrolle von Pflichtteilsverzichten?). Der Zuwendungsverzicht hat nach der Erbrechtsreform 2010 einen erheblichen Bedeutungszuwachs erlangt, insbesondere wenn es um die Wiedererlangung der Testierfreiheit geht.

U.a. die zunehmende Anzahl von Patchworkfamilien führt zu einem verstärkten Einsatz der Vor- und Nacherbfolge. Diese führt aber nicht selten zu erheblichen Problemen. Mit dem „Eigenerwerb des Vorerben“ wird ein Instrument vorgestellt, mit dem den Betroffenen ggf. ein Ausweg aufgezeigt werden kann.

Schließlich werden Probleme bei der Beteiligung eines Betreuten oder Minderjährigen bei einer beabsichtigten vorweggenommenen Erbfolge (u.a. Schenkungsverbot des Betreuers, Ergänzungspflegschaft, gerichtliche Genehmigungserfordernisse) besprochen.

 

Zeitplan:

vormittags

08.30 bis 11.00 Uhr Unterricht

- 2,5 Stunden -

11.15 bis 12.45 Uhr Unterricht
12.15 bis 13.45 Uhr Unterricht

- 2,5 Stunden -

13.45 bis 14.15 Uhr Mittagsimbiss/Mittagspause

nachmittags

14.15 bis 15.45 Uhr Unterricht
16.00 bis 17.00 Uhr Unterricht

- 2,5 Stunden -

insgesamt 7,5 Stunden

Die Teilnahmegebühren:

enthalten umfangreiche, aktuelle und gedruckte Tagungsunterlagen, Mittagsimbiss** sowie Tagungs- und Pausengetränke.

Zeitdauer    Standard    Ermäßigung* Ihr Preisvorteil 
10-Std. € 329,-    € 279,-  € 50,-
7,5-Std.     € 279,-    € 229,-   € 50,-
5-Std.     € 219,-    € 169,-   € 50,-

Alle Teilnahmegebühren für Fortbildungsseminare zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.

* Ermäßigung:
für Referendare
für Assessoren
(Examen nicht länger als 3 Jahre zurückliegend)
für Junganwälte (Zulassung nicht länger als 3 Jahre zurückliegend)
für Mehrbucher: ab dem 2. Seminar im Kalendarjahr, personengebunden, nicht Kanzlei bezogen

** Der Mittagimbiss ist nur bei den 7,5h- oder 10h-Tagesseminaren enthalten!

Hinweis:
Sie können die Fortbildungsveranstaltungen schriftlich bis 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn kostenlos stornieren.
Nach diesem Zeitpunkt ist auch bei Nichtteilnahme der volle Seminarpreis zu zahlen. Natürlich können Sie ohne Mehrkosten einen Ersatzteilnehmer benennen.

Zur Anmeldung


Zu unseren Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO im Ausland:

Mallorca im Frühjahr 8./9./10. März 2018 (Do., Fr., Sa.)
FAO-Fortbildung im Arbeitsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Bau- und Architektenrecht, Erbrecht, Familienrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Medizinrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Steuerrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsrecht

Meran/Südtirol 4. bis 6. Oktober 2018 (Do., Fr., Sa.)
FAO-Fortbildung im Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Sozialrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsrecht

Mallorca im Herbst 25./26./27. Oktober 2018 (Do., Fr., Sa.)
FAO-Fortbildung im Arbeitsrecht, Bau- und Architektenrecht, Erbrecht, Familienrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Medizinrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Steuerrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht, Versicherungsrecht