Referenten in der Fortbildung Versicherungsrecht

Prof. Dr. Jochen Buck

Dipl.-Ing. und Sachverständiger, Direktor des Instituts für forensisches Sachverständigenwesen (IfoSA), München und Lehrbeauftragter für Versicherungsrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU)

geb. am 28.10.1968 in Laupheim/Baden-Württemberg. Von der Regierung von Oberbayern öffentlich bestellt und beeidigt für Verletzungsmechanik. Professor für forensisches Sachverständi-genwesen an der Hochschule Nürtingen-Geislingen (HfWU). Direktor des Inst. für forensisches Sachverständigenwesen und Studiendekan des Master of Laws (LL. M.) für Verkehrs-, Straf- und Versicherungsrecht an der HfWU (https://www.hfwu.de/hochschule/anlaufstellen/fakultaeten/vsv-interessierte/ ).

Herausgeber des Handbuches der „Sachverständigenbeweis im Verkehrsrecht: Unfallrekonstruktion, Biomechanik, Messtechnik, Bildidentifikation, Alkohol und Drogen“, NOMOS-Verlag, Baden-Baden.

Joachim Cornelius-Winkler

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Versicherungsrecht und Lehrbeauftragter für Versicherungsrecht (HWR Berlin und Universitäten Hamburg und Münster), Berlin

… hat in Freiburg/ Breisgau Rechtswissenschaft studiert und 1983 seine Ausbildung mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abgeschlossen. Vor seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt war er langjährig in leitender Stellung in der Versicherungswirtschaft tätig, u.a. als Schadenleiter der GENERALI Rechtsschutzversicherung AG. Das Versicherungsrecht stellt zusammen mit dem Haftungs- bzw. Schadensersatzrecht auch den Schwerpunkt seiner anwaltlichen Tätigkeit dar. Im Bereich der Rechtsschutzversicherung ist Herr Cornelius-Winkler einer der wenigen anwaltlichen Spezialisten und im ganzen Bundesgebiet beratend und forensisch tätig. Er ist Mitglied des Ausschusses Rechtsschutzversicherung der RAK Berlin und des Ausschusses Versicherungsrecht der BRAK.

Rechtsanwalt Cornelius-Winkler ist Autor/Mitautor folgender Buchveröffentlichungen:

  • Cornelius-Winkler in Münchener Kommentar zum Straßenverkehrsrecht, Bd. 2, Rechtsschutzversicherung, C.H. Beck, 2017
  • Veith/Gräfe (Hrsg.): Der Versicherungsprozess, Nomos Verlag, 3. Aufl. 2015
  • Cornelius-Winkler, Kompendium Versicherungsrecht und Rechtskunde, C.H. Beck, 2014
  • Cornelius-Winkler, Die Rechtsschutzversicherung im Mietrecht, in: Lützenkirchen (Hrsg): Mietrecht (erscheint 2014)
  • Cornelius-Winkler: Rechtsschutzversicherung - Ein Leitfaden für die Praxis mit Übungsaufgaben, Kontrollfragen und Checklisten. Verlag Versicherungswirtschaft, 3. Aufl., Karlsruhe 2008 (Neuauflage in Vorbereitung)
  • Harbauer, Rechtsschutzversicherung, ARB- Kommentar, C.H. Beck Verlag, 8. Aufl. 2010
  • Cornelius-Winkler / Ennemann: Rechtsschutzversicherung und Gebühren im Arbeitsrecht, 1. Aufl., Münster 2008

sowie Veröffentlichungen in Fachzeitschriften (Auszug):

  • Mitversicherungskonstellationen in der Verkehrsrechtsschutzversiche-rung, SVR 2005, 321
  • Deckungszusage im Arbeitsrechtsschutz unter Vorbehalt? in: VersR 06, 194 ff.
  • Anmerkung zu OLG München 25 W 999/05 (Ausschlusstatbestand Insolvenz-verfahren) in: r +s 2007, 375;
  • Zur Unwirksamkeit des § 17 Abs. 5 c) cc) ARB 2000 in: r+s 2010,89
  • Zur Neufassung der Obliegenheiten nach Eintritt eines Versicherungsfalls in den ARB 2010 in: r+s 2011, 141.
  • Die Rechtsschutzversicherung im Verkehrsrecht SVR 2011, 41
  • Nochmals: Die Schadenminderungsobliegenheit des VN in der RSV, VersR 2012, 1224
  • Anm. zu BGH IV ZR 213/11 in r+s 2013, 71 (Vergleichsklausel)
  • Schadenmanagement der Rechtsschutzversicherer im Verkehrsrecht, SVR 2013, 201 (Tagungsbeitrag zum Verkehrsgerichtstag 2013)
  • Der Versicherungsfall im Vertragsrechtsschutz, NJW 2013, 3060
  • Schadenfreiheitsrabatte und „aktives Schadenmanagement“ - Paradigmenwechsel in der Rechtsschutzversicherung? in NJW 2014, 588
  • Kausalität und Rechtsschutzfall, VersR 2015, 1476
  • Ständige Urteilsbesprechungen bei juris-Versicherungsrecht.

In unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht referiert Herr Rechtsanwalt Cornelius-Winkler ab 2006 den Themenbereich „Rechtsschutzversicherungsrecht", "Bauwesenversicherung" und "Recht der Versicherungsaufsicht".

Hans-Günter Ernst

Vors. Richter am OLG Düsseldorf (vormals Fachsenate für Arzthaftungssachen und Verkehrsrecht)

.... nach Studium in Erlangen und Köln, Referendariat in Köln und München. Von 1988 bis 2002 war Herr Ernst als Richter am LG und OLG Köln tätig. Von 2003 bis Mitte 2011 war er Mitglied des 1. Zivilsenats des OLG Düsseldorf (Fachsenat für Verkehrsrecht), bis zum 30.04.2016 des 8. Zivilsenats des OLG Düsseldorf (Fachsenat für Arzthaftungssachen). Seit dem 02.05.2016 ist Herr Ernst Vorsitzender Richter am OLG Düsseldorf. Über 10 Jahre hinaus reichen seine Erfahrungen als Leiter von zivilrechtlichen Referendararbeitsgemeinschaften.

Er ist darüber hinaus seit vielen Jahren in der juristischen Fortbildung, der Fachanwaltsausbildung und bei Fachtagungen (z.B: VGT Goslar 2011) als Referent tätig, insbesondere im Bereich des Haftungs- und Schadensrechts (Grundlagen der verkehrsrechtlichen, ärztlichen Haftung, Abrechnung des Fahrzeugschadens, Abrechnung des Personenschadens bei Verkehrsunfällen/ nach ärztlichen Behandlungsfehlern).

Herr VROLG Hans-Günter Ernst ist Autor/Mitautor zahlreicher Fachbeiträge und Mitherausgeber. Zu seinen Veröffentlichungen in neuerer Zeit zählen:

  • Rentenkürzungsschaden nach Verkehrsunfall trotz vollem Beitragsausgleich durch den Schädiger?, Verkehrsrecht aktuell 2017, 118f
  • Die Feststellung des groben Behandlungsfehlers, H.-D. Steinmeyer et al. (Hrsg.), Medizin - Haftung - Versicherung, Festschrift für Karl-Otto Bergmann zum 70. Geburtstag, 1. Aufl. 2016, 21 ff.
  • Kinder als Unfallgeschädigte, Verkehrsrecht aktuell 2013, 6 ff.
  • Arbeitshilfe: Abrechnung des Fahrzeugschadens nach BGH, (Eggert/Ernst) Verkehrsrecht aktuell 10/2012
  • Der Betrieb des Kraftfahrzeugs, SVR 2011, 247 ff.
  • Schmerzensgeld bei Schwerstverletzten – Wo liegen die Grenzen?, PSaktuell 2011, 1 ff.
  • Unsichtbare Verletzungen nach leichten Verkehrsunfällen (aktualisiert), Forum Medizinische Begutachtung 2/2010, 32 ff. x
  • Der Abfindungsvergleich beim Personenschaden: Chancen und Risiken, Verkehrsrecht aktuell 2010, 149 ff.
  • Arbeitshilfe: Abrechnung des Fahrzeugschadens nach BGH, (Eggert/Ernst) Verkehrsrecht aktuell 8/2010, 128.
  • Psychosomatische Schäden und deren Folgen aus zivilrichterlicher Sicht, PSaktuell, 1/2010, 4 ff.
  • BGH U. v. 08.12.2009, VI ZR 119/09: Teilreparatur innerhalb der 130%-Grenze – Folgen für die Praxis, DAR 2010, 231 ff.
  • Anmerkung zu BGH, U. v. 09.06.2009, VI ZR 110/08 (Fiktive Abrechnung auf Neuwagenbasis), DAR 2009, 452 ff.
  • Anmerkung zu BGH, U. v. 03.02.2009, VI ZR 183/08 (Haushaltsführungsschaden), DAR 2009, 263 ff.
  • Mietwagenkosten aktuell, (Eggert/Ernst) Verkehrsrecht aktuell 2009, 23 ff.
  • Arbeitshilfe: Abrechnung des Fahrzeugschadens nach BGH, (Eggert/Ernst) Verkehrsrecht aktuell 2008, 28; 2009, 41.
  • Anmerkung zu BGH, U. v. 03.02.2009, VI ZR 183/08 (Haushaltsführungsschaden), DAR 2009, 263, 264 ff.
  • Anmerkung zu BGH, U. v. 09.06.2009, VI ZR 110/08 (Fiktive Abrechnung auf Neuwagenbasis), DAR 2009, 452 ff.
  • Unsichtbare Verletzungen nach leichten Verkehrsunfällen, in: Hans-Günter Ernst / Christian Huber / Rolf Krücker / Kurt Reinking (Hrsg.): Festschrift für Christoph Eggert zum 65. Geburtstag, 1. Aufl. 2008, 195 ff.
  • Medizinische Begutachtung von PTBS aus zivilgerichtlicher und verkehrsunfallrechtlicher Sicht, Forum Medizinische Begutachtung 2007, 40 ff.
  • Die 24 wichtigsten Punkte zur optimalen Durchsetzung des Haushaltsführungsschadens, Verkehrsrecht aktuell 2008, 42 ff.
  • Die 12 wichtigsten Punkte zur Erfassung und Durchsetzung des Erwerbsschadens, Verkehrsrecht aktuell 2008, 132 ff.
  • Erfolgreicher Nachweis von Unfallverletzungen und deren Folgen, Verkehrsrecht aktuell 2008, 186 ff.

 

Dr. Matthias Franzke

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Dr. Rosenbaum & Partner Rechtsanwälte, Wesseling

... ist seit knapp 20 Jahren zugelassener Rechtsanwalt mit forensischem Schwerpunkt im Versicherungs- und Verkehrsrecht. Seit 2003 ist er Fachanwalt im Versicherungsrecht.

Bei der Rheinischen Fachhochschule Köln war Dr. Franzke 6 Jahre lang Dozent für das Versicherungsrecht (Allgemeines Versicherungsvertragsrecht, Grundzüge der einzelnen Versicherungszweige) im Schwerpunktbereich Finanzdienstleistungen. Seit 1998 referiert er regelmäßig Inhouse bei namhaften Versicherungsgesellschaften mit Schwerpunkt Versicherungs- und Verkehrsrecht sowie den prozessualen Problemstellungen. Als Dozent tritt er bundesweit bei Veranstaltungen auf, die sich mit der Abwehr möglichen Versicherungsbetrugs befassen.

Forensisch liegt sein Schwerpunkt im Kraftfahrtbereich (KH wie Kasko) mit ca. 300 bis 400 Mandaten pro Jahr. Näheres unter http://www.service-recht.de/franzke.html

Dr. Franzke ist Mitautor von

  • „Betrug in der Kraftfahrzeugversicherung“ von Meschkat und Nauert sowie
  • in Kürze mit einem Aufsatz in der NJW.

 

Dr. Gerold R. Gramse

Richter am Landgericht Berlin

...war Ende 1997/1998 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Peter O. Mülbert (u. a. Handels- und Gesellschaftsrecht) an der Universität Trier tätig und wurde im September 1998 zum Richter in Berlin ernannt. Seit April 2008 bis Mitte September 2017 - mit Unterbrechung zur Abordnung als Mitglied des für Verkehrsunfallsachen zuständigen 22. Zivilsenats des Kammergerichts - war Herr Gramse in einer für Versicherungssachen spezialzuständigen Zivilkammer am Landgericht Berlin tätig. Ab dem 15. September 2017 hat Herr Gramse den kommissarischen Vorsitz der Zivilkammern 80 bis 82 am Landgericht Berlin übernommen.

Veröffentlichungen:

  • Lasik, Brustimplantat und Alter – Neues zum Versicherungsfall in der Privaten Krankheitskostenversicherung – Zugleich eine Anmerkung zu den Entscheidungen des BGH vom 17. Februar 2016 - IV ZR 353/14 - und 29. März 2017 - IV ZR 533/15 - (zusammen mit Dr. Sven Marlow), r+s Oktober 2017 (im Erscheinen),
  • Anmerkung zu BGH, Urteil vom 29. März 2017 – IV ZR 533/15 (Lasik), NJW 2017, 2411,
  • Anmerkung zu OLG Hamm, Urteil vom 2. Dezember 2016 – 20 U 16/15, VersR 2017, 1071,
  • Kommentierung der §§ 19 – 22 VVG (zusammen mit Knut Pilz) sowie der §§ 172-177 VVG, BUV und BUZ in: Staudinger/Halm/Wendt (Hrsg.), Versicherungsrecht Kommentar, 2. Aufl. 2017,
  • Kommentierung der §§ 192-207 VVG (Krankenversicherung) in: Marlow/Spuhl (Hrsg.), Beck’scher Online-Kommentar VVG, 2. Edition 30.06 2016,
  • Gesellschafterbeschlüsse bei der rechtsfähigen Personengesellschaft, in: WM 2002, 2085-2094 (zusammen mit Peter O. Mülbert).

 

Christoph Heinrichs

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht/Fachanwalt für Versicherungsrecht, Dr. Fenner Bockhöfer Henkys Rechtsanwälte Notare, Leer

Rechtsanwalt seit 1998 und Fachanwalt für Verkehrsrecht sowie Fachanwalt für Versicherungsrecht. Partner der Kanzlei Dr. Fenner Bockhöfer Henkys in Leer und ADAC Vertragsanwalt. Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich Verkehrsrecht, insbesondere Haftungsrecht sowie Versicherungsrecht. Näheres unter www.recht-leer.de .

Mitautor in

  • Halm/Kreuter/Schwab, AKB-Kommentar,
  • Staudinger/Halm/Wendt, Fachanwaltskommentar Versicherungsrecht
  • sowie diverse Veröffentlichungen in Fachzeitschriften.

Tätigkeit als Referent in der Fachanwaltsausbildung im Verkehrsrecht sowie zahlreiche Vorträge zum Versicherungsrecht im Verkehrsrecht.

Dr. med. Helge Hölzer

Rechtsanwalt und Facharzt für Chirurgie, Ratajczak & Partner, Rechtsanwälte, Partnerschaftsgesellschaft, Sindelfingen

... Erstes juristisches Staatsexamen 1979, zweites juristisches Staatsexamen 1982. Ab 1986 Ausbildung zum Arzt für Chirurgie an den Städt. Kliniken Dortmund. 1987 Wechsel an die Chirurgische Klinik der Universität Tübingen. Juli 1989 Promotion über den „Einfluss der Pankreasdenervation auf die Freisetzung von Pankreatischem Polypeptid“. 1989 bis 1991 Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der University of California, Los Angeles. 1991 – 1994 Chirurgische Abteilung der Universitätsklinik Tübingen und Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen mit Prüfung zum Facharzt für Chirurgie.

Als Rechtsanwalt ist Herr Dr. Helge Hölzer seit 1994 ausschließlich im Medizinrecht tätig. Herr Rechtsanwalt Dr. Helge Hölzer ist als Rechtsanwalt in Sindelfingen in einer bekannten medizinrechtlichen Kanzlei tätig. Näheres www.rpmed.de  
Zudem ist er reguläres Mitglied des Prüfungsausschusses "Medizinrecht" der Rechtsanwaltskammer Stuttgart.

Durch seine Doppelqualifikation als Arzt/Chirurg und als Rechtsanwalt ist Dr. Helge Hölzer prädestiniert für das Tätigkeitsgebiet des Medizinrechts. Seine Tätigkeitsgebiete liegen im Recht der Heilberufe, insb. Kassenarztrecht, im Berufsrecht der Zahnärzte und Ärzte, im (Zahn)arzthaftungsrecht sowie im Krankenhausrecht.

 

Ottheinz Kääb LL.M.

Rechtsanwalt, Senator E.h., Fachanwalt für Versicherungsrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht, München

... ist seit 1970 Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer, war dort von 1972 bis 1984 Vizepräsident und leite seit 1984 die Abteilung VII, die Juristenausbildung, der Kammer. Seit 1984 ist Herr Rechtsanwalt Kääb LL.M. im Verwaltungsrat der Bayerischen Rechtsanwalts- und Steuerberaterversorgung und war dort zum einen der Erfinder dieses Versorgungswerks und 16 Jahre lang Vorsitzender des Verwaltungsrats. Sein Engagement endet mit Ablauf der Wahlperiode zum 31.12.2016.

Herr Rechtsanwalt Kääb LL.M. ist Träger des Bayerischen Verdienstorden und des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse. Ferner wurde ihn die Ehrung eines Senators durch das Land Baden-Württemberg zuteil.

Als Mitherausgeber bzw. Autor der Zeitschrift SVR (Zeitschrift für Straßenverkehrsrecht) sowie der Handbücher für den Fachanwalt für Verkehrsrecht sowie des Handbuchs der Referendarausbildung Anwaltsrecht I und II. Ferner ist er Herausgeber und maßgeblicher Autor des Beck‘schen Fachdienstes Straßenverkehrsrecht. Dieser erscheint 14tägig und jetzt im zehnten Jahrgang.

Ferner ist er Dozent am Studiengang "Master of Laws LL.M. Verkehrs-, Straf- und Versicherungsrecht" der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Seit 25 Jahren ist Herr Rechtsanwalt Kääb LL.M. Vorstandsvorsitzender des Vereins „Selbsthilfe der Rechtsanwälte e.V.“ mit Sitz in München.

Dr. Christoph Karczewski

Richter am Bundesgerichtshof (IV. Zivilsenat: zuständig für Versicherungsrecht und Erbrecht), Karlsruhe

... promovierte 1992 an der Universität Hamburg zum Thema "Die Haftung für Schockschäden - eine rechtsvergleichende Untersuchung".

Er begann seine juristische Tätigkeit nach dem Abschluss der juristischen Ausbildung als Rechtsanwalt in Hamburg. Nachdem er zwei Jahre anwaltlich tätig gewesen war begann er 1994 seine richterliche Laufbahn als Richter auf Probe beim Landgericht Lüneburg. Er wurde noch an den Amtsgerichten Winsen (Luhe) und Soltau sowie der Staatsanwaltschaft in Lüneburg. An die Probezeit schloss sich 1997 die Ernennung zum Richter am Landgericht Lüneburg an. 1999 bis 2002 wurde er von dort an den Bundesgerichtshof als wissenschaftlicher Mitarbeiter abgeordnet. Während der Zeit wurde er zum Richter am Oberlandesgericht Celle ernannt, wo er nach dem Ende der Abordnung seine richterliche Tätigkeit bis zur Ernennung zum Richter am Bundesgerichtshof zum 1. Januar 2010 fortsetzte. Am Oberlandesgericht in Celle gehörte er dem 8. Zivilsenat an, der sich mit Versicherungsrecht befasst.

Am Bundesgerichtshof wurde er dem IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes zugewiesen, der für Versicherungsrecht und für Erbrecht zuständig ist. Zudem ist Herr Dr. Karczewski Lehrbeauftragter für Versicherungsrecht an der Ruhr-Universität Bochum.

Veröffentlichungen im Errecht aus letzter zeit:

  • Neuere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Erbrecht, ZEV 2011, 223 – 229
  • Beeinflussung der Lebensführung durch Potestativbedingungen in Verfügungen von Todes wegen, in: Muscheler, Karlheinz (Hrsg.): Hereditare - Jahrbuch für Erbrecht und Schenkungsrecht, Band 3, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2013.

Dr. Jan Luckey LL.M. LL.M.

Richter am Landgericht Köln

... hat in Bonn studiert, dort auch zum internationalen Deliktsrecht promoviert und seine Mastertitel in Cambridge (GB) sowie an der Universität Nürtingen/Geislingen (dort im Verkehrs-, Versicherungs- und Strafrecht) erworben.

Seit 2001 ist er im Staatsdienst. Im Rahmen seiner richterlichen Tätigkeit war er u.a. mit Verkehrsunfallrecht und dem Recht der Verkehrsordnungswidrigkeiten befasst. Er ist daneben mit Vortrags- und Schulungstätigkeiten in der Fortbildung der Justiz betraut und zudem auch als Dozent im Rahmen der anwaltlichen Fortbildung auf dem Gebiet des Schadens- und Haftungs- sowie Straßenverkehrsrechts tätig.

Herr Dr. Luckey ist zudem Lehrbeauftragter der Universität Nürtingen/Geislingen für den Bereich des Verkehrshaftungs- und Personenschadens. Er ist ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift Verkehrsrechtsreport und arbeitet bei der Zeitschrift Straßenverkehrsrecht mit. Neben zahlreichen Aufsätzen ist Herr Dr. Luckey Autor / Mitautor folgender Werke:

  • Jaeger, Lothar; Luckey, Jan: Schmerzensgeld, 7. Aufl., Luchterhand, 2014;
  • Halm/Himmelreich (Hrsg.): Handbuch des Fachanwalts Verkehrsrecht, 5. Aufl., Luchterhand, 2014;
  • Luckey, Jan: Personenschaden, 1. Aufl., Luchterhand-Verlag 2013;
  • Wenzel (Hrsg.), Handbuch des Fachanwalts Medizinrecht, 3. Aufl., Luchterhand, 2012;
  • Himmelreich/Halm (Hrsg.), Handbuch der Kfz-Schadensregulierung, 2. Aufl., Luchterhand, 2012;
  • Jaeger, Lothar; Luckey, Jan: Das neue Schadensersatzrecht, ZAP-Verlag, 2002.
  • Ferner kommentiert Dr. Luckey das Deliktsrecht im „Handbuch der Beweislast“ (Hrsg. Baumgärtel/Laumen/Prütting, 3. Aufl., Heymanns, 2010) und
  • im BGB-Kommentar von Prütting/Wegen/Weinreich.

Dr. Sven Marlow

Vors. Richter am Landgericht Berlin (Spezialkammer für Versicherungsrecht)

....war nach seinem 2. juristischen Staatsexamen zunächst Rechtsanwalt in Köln in der Kanzlei „Dres. Bach, Langheid & Dallmayr“ (BLD), einer versicherungsrechtlichen Spezialkanzlei. Er promovierte im Versicherungsrecht am Lehrstuhl Prof. Dr. Schirmer in Berlin, bei dem er als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. Seit 1997 ist er Richter in Berlin. Von Ende 2000 war er beim Landgericht in der Zivilkammer 7, einer Spezialkammer, die sich mit dem Privatversicherungsrecht (mit Ausnahme der Kraftfahrtversicherung) befasst. Im Jahr 2008 war er an den Bundesgerichtshof (Versicherungssenat) abgeordnet. Nach einer weiteren Abordnung an das Kammergericht Berlin bis Anfang 2011 ist er am Landgericht Berlin in der dort seit Mitte April 2011 neu eingerichteten 2. Versicherungskammer (Zivilkammer 23) tätig, deren Vorsitz er seit Oktober 2011 übernommen hat.

Herr Dr. Marlow ist seit 2003 als Referent im Versicherungsrecht tätig. Von 2007 an war er mehrere Jahre als Lehrbeauftragter für das Personenversicherungsrecht an der FU Berlin und von 2009 zudem als Lehrbeauftragter der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin für den Bereich Versicherungsrecht tätig.

Er hat zahlreiche Veröffentlichungen publiziert (u.a. als ständiger Mitarbeiter von Versicherung und Recht kompakt in den Bereichen Kranken- und Lebensversicherung sowie seit 2004 jährliche / seit 2009 zweijährliche Beiträge zu aktuellen Fragen in der Unfallversicherung in r+s), in jüngster Zeit u.a.:

  • Beck'scher Online-Kommentar VVG, Marlow/Spuhl, 30.6.2017 (unter Mitarbeit u.a. von Prof. Dr. Oliver Brand, LL.M. Holger Filthuth, RiOLG Karlsruhe, Dr. Gerold R. Gramse, RiLG Berlin, Dr. Markus Jacob, RA, Dr. Dominik Klimke, Privatdozent an der FU Berlin, Kurt Günter Mangen, RiOLG Köln, Dr. Sven Marlow, VorsRiLG Berlin, Dr. Knut Pilz, RA, Dr. Torsten Reich, RA, Udo Spuhl, RiLG Berlin, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Dr. René Steinbeck, RA, Christian W. Terno, RA)
  • Marlow, in Beckmann/Matusche-Beckmann, Versicherungsrechts-Handbuch, C.H. Beck Verlag, 3. Aufl. 2015, § 13 Grundlagen zu den Obliegenheiten des Versicherungsnehmers
  • Marlow, in Veith/Gräfe, Der Versicherungsprozess, § 8 Unfallversicherung, Nomos Verlag, 3. Aufl. 2015
  • Marlow/Spuhl, Das Neue VVG kompakt, Ein Handbuch für die Rechtspraxis, 4. erweiterte Aufl., Verlag Versicherungswirtschaft, Karlsruhe, Juni 2010 (unter Mitarbeit u.a. von Prof. Dr. Helmut Schirmer (Mitglied der VVG-Reformkommission): Kraftfahrtversicherung, und Dr. Joachim Grote: Lebensversicherung)
  • Marlow/Gramse, r+s 2017, 518, Lasik, Brustimplantate und Alter – Neues zum Versicherungsfall in der Privaten Krankheitskostenversicherung – Zugleich eine Anmerkung zu den Entscheidungen des BGH vom 17. Februar 2016 – IV ZR 353/14 und 29. März 2017 – IV ZR 533/15
  • Marlow NJW 2017, 3391, 3394 f., Anmerkung zu OLG Hamm v. 9.8.2017 - 20 U 184/15
  • Marlow, Unwirksame Rechtsfolgenregelungen in Alt- und Neuverträgen - Einige Anmerkungen, r+s 2015. 591
  • Marlow, Anmerkung zu LG Braunschweig v. 5.8.2014 in r+s 2015, 86
  • Marlow/Tschersich, Die private Unfallversicherung - Aktuelles aus Rechtsprechung und Praxis - Teil II, r+s 2013, 365 ff.
  • Marlow/Tschersich, Die private Unfallversicherung - Aktuelles aus Rechtsprechung und Praxis -Teil I, r+s 2013, 157
  • Marlow/Spuhl, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 07.12.2011 (IV ZR 50/11) – Zur Zulässigkeit einer außerordentlichen Kündigung einer Krankenversicherung wegen einer nicht im Prämienverzug liegenden schweren Vertragsverletzung, VersR 2012, 222 ff.
  • Marlow/Tschersich, Die private Unfallversicherung – Aktuelles aus Rechtsprechung, Praxis und VVG-Reform, r+s 2011, 367 ff. (Teil 1) und r+s 2011, 453 ff. (Teil 2)
  • Marlow, Auszubildender: Umfang der Bindungswirkung des Anerkenntnisses bei der Verweisungsprüfung (BGH v. 30.3.2011). VK 2011, 116 ff.
  • Marlow, Arbeitsunfähigkeit kann auch bei - empfundener - Mobbingsitaution vorliegen (BGH v. 9.3.2011), VK 2011, 82 ff.
  • Marlow, Anmerkung zu LG Dortmund v. 28.05. und 12.8.2009 (Zur Frage, ob die Klagefrist des § 12 Absatz 3 VVG alter Fassung bei Alterverträgen auch 2008 noch wirksam gesetzt werden kann) VersR 2010, 198 ff.
  • Marlow, Anmerkung zu LG Dortmund v. 16.11.2009 (Zur Geltung des neuen VVG für Altfälle) VersR 2010, 516 f.
  • Marlow, Anmerkung zu LG Dortmund v. 17.12.2009 (Anforderungen an den Hinweis nach § 19 Abs. 5 S. 1 VVG über die Rechtsfolgen einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung) VersR 2010, 468 f.
  • Marlow, Lebensversicherung – Versicherungsschein: Gilt auch bei einer gefälschten Kündigung die Legitimationswirkung? (BGH), VK 2009, 170
  • Marlow, Krankentagegeldversicherung - Arbeitsunfähigkeit trotz möglicher Arbeitsumorganisation? (BGH), VK 2009, 136 ff.
  • Marlow/Spuhl, Die Neuregelungen der Privaten Krankenversicherung durch das VVG09 – Einige versicherungs- und verfassungsrechtliche Betrachtungen, VersR 2009, 593 ff.
  • Marlow/Spuhl, Zur (Un-)Wirksamkeit von Ausschlussklauseln für „bekannte ernstliche Erkrankungen“ in Restschuldversicherungsverträgen, r+s 2009, 177 ff.
  • Marlow, Transparenzmangel von AVB: Heilung durch Übergabe eines Versicherungsverlaufs?, VK 2008, 206 ff.
  • Marlow,Intransparenz und Rückkaufswertberechnung auch bei fondsgebundener Lebensversicherung?, VK 2008, 44 ff.

Herr Dr. Marlow referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht die Themenbereiche "Allgemeines Versicherungsvertragsrecht" und "Private Personenversicherung".

 

Prof. Dr. Karl Maier

Direktor der Forschungsstelle Versicherungsrecht am Institut für Versicherungswesen (IVW) der TH Köln

... nach Studium und Promotion an der Universität Freiburg arbeitete Prof. Maier von 1984 bis 1992 als Sozius einer wirtschafts- und versicherungsrechtlich ausgerichteten Rechtsanwaltskanzlei in Freiburg und war als Konkursverwalter tätig. Von 1992 bis 1994 hielt er eine Professur an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln inne. Seit 1994 ist er Professor an der Fachhochschule Köln (heute TH = Technische Hochschule), Institut für Versicherungswesen, mit den Fächern Wirtschaftsrecht, Kraftfahrt-, Unfall- und Rechtsschutzversicherung.

Prof. Dr. Karl Maier ist als Referent tätig beim C.H. Beck Verlag, Versicherungsforum, DAV sowie bei den Masterstudiengängen der Uni Münster und Hamburg.

Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen:

  • Münchener Kommentar zum Versicherungsrecht Bd. 2 | Teil Kraftfahrtversicherung | C. H. Beck Verlag | München 2011
  • AKB Kommentar | Stiefel/Maier | 18. Aufl. | C. H. Beck Verlag | München 2010
  • Rechtsschutzversicherung | Harbauer Walter / Maier Karl / Bauer Günter / Stahl Peter | 8. Auflage | C.H. Beck Verlag | 2010
  • AKB 2008 und VVG - Reform, Auswirkungen auf die Kraftfahrtversicherung | Maier/Stadler | C.H.Beck Verlag | 2008
  • Die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung | Maier Karl / Biela Anno | C.H. Beck Verlag | 2001
  • Die Kaskoversicherung | Maier Karl / Biela Anno | C.H. Beck Verlag | 1998

Weitere Veröffentlichungen aus neuerer Zeit  in den Fachzeitschriften:

  • Das Verhältnis des § 142 StGB zu E. 1. 3 AKB 2008, r+s 2016, 64
  • Die neue Rechtsprechung des BGH zum Eintritt des VersFalls in der Rechtsschutzvers. , r+s 2015, 489
  • Die Fahrerschutzversicherung – Neue Wege beim Versicherungsschutz für den Fahrer | RuS 2014, 219-221
  • Neue Bedingungen in der Rechtsschutzversicherung (ARB 2012) | RuS 2013, 105-110
  • Betriebsschäden und Betriebsvorgänge in der Kaskoversicherung | Festschrift für Hermann Lemcke | r+s Sonderheft 2011, S. 85

Urteilsanmerkungen aus neuerer Zeit :

  • Relative Fahruntüchtigkeit in der Kasko – und in der Kfz – Haftpflichtversicherung (OLG Saarbrücken, Urt. v. 30.10. 2015 – 4 U 165/13, r+s 2015, 340
  • Kein Versicherungsschutz bei der Beförderung von beschädigten Sachen, LG Dessau – Rosslau Beschl. v. 7.8.2014, 5 S 201/13, r+s 2015, 126 2014
  • AG ALTENA: Keine Mitverursachung des Zugfahrzeugs und kein Gesamtschuldnerausgleich bei Schaden durch abgekoppelten Anhänger, AG Altena, r+s 2015, 128
  • Unwirksamkeit der Nachberechnung bei unzutreffenden Angaben zu Merkmalen der Beitragsberechnung | LG Dortmund v. 10.07.2014 - 2 O 261/13 | jurisPR-VersR 9/2014 Anm. 3
  • Rettungskosten bei Wildunfällen | AG Lörrach v. 02.12.2013 - 4 C 1368/13 | jurisPR-VersR 8/2014 Anm. 6
  • Zur Anwaltsempfehlung durch die Rechtsschutzversicherung und der freien Anwaltswahl | BGH v. 04.12.2013 - IV ZR 215/12 | RuS 2014, 73-74
  • Addition der Leistungsfreiheitsbeträge bei Obliegenheitsverletzungen vor und nach dem VersFall (Fahren ohne Fahrerlaubnis mit anschließender Unfallflucht) |OLG Celle Beschl. v. 26.07.2012 - 8 W 39/12 | RuS 2014, 59
  • Halter als Adressat einer Fahrtenbuchanordnung | OVG Lüneburg Beschl. v. 30.01.2014 - 12 ME 243/13 | RuS 2014, 407

Prof. Dr. Karl Maier referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht sowie im Verkehrsrecht die Themenbereiche "Das Recht der Kraftfahrtversicherung" und "Kaskoversicherung".

Oliver Meixner

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht, JOHANNSEN Rechtsanwälte, Hamburg

... Jahrgang 1964 und Rechtsanwalt seit 1994. Rechtsanwalt Oliver Meixner ist Fachanwalt für Versicherungsrecht und bei der seit Gründung im Jahre 1925 auf die Prozessvertretung und die Beratung von Versicherungsunternehmen spezialisierten Kanzlei "Johannsen Rechtsanwälte" mit Standorten in Hamburg, Frankfurt am Main und Berlin tätig. Näheres unter www.kanzlei-johannsen.de .

Rechtsanwalt Oliver Meixner ist Leiter des Arbeitskreises Sachversicherung in der ARGE Versicherungsrecht im DAV, Mitglied des Fachausschusses Versicherungsrecht in der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer und Dozent, u.a. bei der Deutschen Anwaltakademie.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen:

  • Meixner, Oliver; Steinbeck, René: Das neue Versicherungsvertragsrecht, Beck Juristischer Verlag, 1. Aufl. 2008.
  • Meixner, Oliver; Steinbeck, René: Versicherungsvertragsrecht (Rechtsstand: Oktober 2009), Beck Juristischer Verlag 2010.

Joachim Otting

Rechtsanwalt, rechtundraeder, Hünxe und Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Fachbereich Automobilwirtschaft

Seit 1989 bis 1998 und wieder seit 2009 Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf Schadenersatzrecht, Kaskorecht, Autokaufrecht,Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsstrafrecht und Führerscheinrecht. Näheres unter www.rechtundraeder.de.

Von 1998 bis 2003 Bereichsleiter Gutachten bei der DEKRA Automobil GmbH.

Von 2001 bis 2004 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Ulm; seit 2011 Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Fachbereich Automobilwirtschaft.

Seit 1993 Fachreferent auf diversen Tagungen und Kongressen, Trainer bei FMI automobile Bildung und Beratung (Ford-Konzern), Trainer bei MBVD/TV (Daimler AG), Trainer bei Mitsubishi sowie Trainer bei diversen Händlerverbänden und diversen Kfz-Sachverständigenorganisationen

Von Anfang an fachschriftstellerisch tätig: diverse Bücher und Buchbeiträge in automobilwirtschaftlichen und juristischen Fachverlagen, Schriftleiter, Herausgeber und Mitarbeiter bei diversen Fachzeitschriften, u.a.

  • Reinking, Kurt; Schmidt, Friedrich; Woyte, Bernd; Otting, Joachim: Die Autoreparatur: Rechtsfragen bei der Reparatur von Kraftfahrzeugen, 2. Aufl., Verlag Werner, Neuwied 2005
  • Seit 2005 Herausgeber der "Straßenverkehrsrecht SVR"
  • Seit 2009 Herausgeber der "MietwagenRecht§wi§§en MRW"
  • Seit 2005 Schriftleiter "Unfallregulierung effektiv"
  • Seit 2006 Autor für "Auto-Steuern-Recht"
  • Seit 2007 Autor für "Radschlag"
  • Seit 2009 Autor für "GebrauchtwagenPraxis".

 

Dr. Knut Pilz

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Versicherungsrecht, Pilz Wesser Hippe & Partner Rechtsanwälte, Berlin und Dozent für Bürgerliches Recht an der FernUniversität Hagen

... Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Rechtsreferendariat in Berlin, u. a. mit Stationen beim Landgericht Berlin, Spezialkammer für Versicherungsrecht, dem Bundesministerium für Justiz, Referat Versicherungsrecht, und der Rechtsanwaltskanzlei White & Case, L.L.P., Bereich Versicherungs- und Bankrecht. 2009 Promotion zum Dr. jur. in Berlin; die Dissertation wurde mit dem Helmuth-Kollhosser-Preis des Vereins zur Förderung der Forschungsstelle für Versicherungswesen – Universität Münster e.V. sowie dem Berliner Preis für Versicherungswissenschaften des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft an der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin e.V. ausgezeichnet.

2009 Zulassung als Rechtsanwalt. Herr Rechtsanwalt Dr. Pilz betreut in der mitnamensgebenden Kanzlei "Pilz Wesser Hippe & Partner Rechtsanwälte" schwerpunktmäßig den Bereich Versicherungsrecht. Näheres unter http://www.pwh-berlin.de/ . Neben regelmäßigen Vortragstätigkeiten und Inhouse-Schulungen bei Versicherungsunternehmen ist Dr. Pilz seit 2009 Dozent für Bürgerliches Recht an der FernUniversität Hagen und seit 2011 Vorsitzender des Widerspruchsausschusses des Versorgungswerkes der Rechtsanwälte in Berlin.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen:

  • Armbrüster/Pilz, KTS 2004, 481-501 Schicksal des Lebensversicherungsvertrages in der Insolvenz des Versicherungsnehmers
  • Pilz, ZVersWiss 2006 Suppl., 233-247 Das Spannungsverhältnis von Unklarheitenregel und Transparenzgebot – insbesondere bei Allgemeinen Versicherungsbedingungen
  • Armbrüster/Pilz, LMK 2007,247964 Anmerkung zu BGH, Urt. v. 26.09.2007 - IV ZR 321/05, BeckRS 2007, 16953 (Ersetzung unwirksamer Klauseln in der fondsgebundenen Lebensversicherung)
  • Pilz, VuR 2010, 167-172 Die gewohnheitsrechtliche Erfüllungshaftung nach der VVG-Reform, VuR 2010, 167-172
  • Pilz, Diss. iur., Berlin 2010 Missverständliche AGB – Ein Beitrag zum Verhältnis von Auslegung und Transparenzkontrolle untersucht am Beispiel Allgemeiner Versicherungsbedingungen,
  • Pilz, VuR 2010, 317-318 Anmerkung zu LG Köln, Urt. v. 07.10.2009 - 23 O 154/09 (zu den Gestaltungsrechten des Versicherers nach § 19 VVG n. F.)
  • Pilz, VersR 2010, 1289-1295 Zur Berücksichtigung des einem durchschnittlichen Versicherungsnehmer nicht zugänglichen Auslegungsmaterials bei der Auslegung von AVB
  • Schwintowski/Brömmelmeyer (Hrsg.) Kommentierung der Prämienvorschriften (§§ 33 bis 42 VVG) im Schwintowski/Brömmelmeyer, Praxiskommentar zum Versicherungsvertragsrecht, 2. Aufl. 2010
  • Pilz, VuR 2011, 107-108 Anmerkung zu OLG Hamburg, Urt. v. 27.07.2010 - 9 U 233/09 (Zur Wirksamkeit von Klauseln über den Rückkaufswert und Stornoabzug in der Lebens- und Rentenversicherung)
  • Pilz, VuR 2011, 108-109 Anmerkung zu LG Stuttgart, Urt. v. 05.10.2010 - 20 O 87/10 (Zur Transparenz von Klauseln über den Rückkaufswert und Stornoabzug in der kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherung)
  • Pilz, NJW 2011, 3283-3284 Rezension zu Benkel/Hirschberg, Kommentar zur Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung, 2. Aufl. 2011
  • Pilz, VuR 2012, 74-75 Anmerkung zu BGH, Urt. v. 12.10.2011 – IV ZR 199/10 (Folgen der unterlassenen Anpassung vertraglicher Obliegenheiten an das VVG n. F.)
  • Staudinger/Halm/Wendt (Hrsg.), Kommentierung der Anzeigeobliegenheiten (§§ 19 – 22 VVG) im Fachanwaltskommentar Versicherungsrecht zusammen mit RiLG Dr. Gramse, 1. Aufl. 2013 (i. E.)
  • Pilz, VuR 2013, 70-73, Anmerkung zu BGH, Urt. 11.07.2012 – IV ZR 164/11 (Erfüllungs- und Schadensersatzansprüchen des VN bei einer Lebensversicherung als Kapitalanlage).

In unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht referiert Herr Rechtsanwalt Dr. Knut Pilz ab 2012 den Themenbereich „Recht der privaten Personenversicherung, Teil Lebensversicherung".

Prof. Dr. Roland Rixecker

Vorsitzender des Versicherungssenats des Saarländischen Oberlandesgerichts a.D., Präsident des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes und Honorarprofessor an der Universität Saarbrücken

...war nach Abschluss seines juristischen Studiums und seiner Ausbildung als Gerichtsreferendar, Staatsanwalt, Strafrichter, Jugendrichter und Zivilrichter im Saarland, dann wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesgerichtshof. Nach einer Tätigkeit als Staatssekretär im Ministerium der Justiz des Saarlandes wurde er zum Präsidenten des Saarländischen Oberlandesgerichts ernannt und zum Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes mehrfach gewählt. Er war und ist Vorsitzender eines für Versicherungsvertragsrecht, Erbrecht und Verletzungen des Persönlichkeitsrechts zuständigen Senats und war Mitglied der Sachverständigenkommission des Bundes zur Reform des VVG.

An der Universität des Saarlandes lehrt er Deutsches und Europäisches Privatversicherungsrecht. Er ist

  • Mitherausgeber/Mitautor in Langheid / Rixecker: Kommentar zum Versicherungsvertragsgesetz mit EGVVG und VVG-InfoV, C.H. Beck, 5. Aufl., München 2016
  • Mitherausgeber des Münchner Kommentars zum BGB,
  • Mitautor im Münchner Kommentar zum VVG,
  • Mitautor im Versicherungsrechtshandbuch von Beckmann und Matusche-Beckmann sowie
  • Schriftleiter der Zeitschrift für Schadensrecht für den Bereich Versicherungsvertragsrecht.

Seit vielen Jahren ist er Vortragender in Fortbildungsveranstaltungen zum Allgemeinen und Besonderen Versicherungsvertragsrecht auch für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte und begleitet auch durch zahlreiche Veröffentlichungen die Entwicklung des Privatversicherungsrechts.

Weitere Informationen finden Sie unter www.rixecker-recht.de !

 

Dr. Jens Rogler

Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (Spezialkammer für Verkehrsrecht und Versicherungsvertragsrecht) und Lehrbeauftragter an der TH Köln

Nach einer Tätigkeit als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth von 1998 bis 2003 erfolgte der Wechsel zum Zivilrecht als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth in eine Zivilkammer.

Von 2004 bis 2007 war Herr Dr. Rogler als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Bundesgerichtshof abgeordnet und dort dem IV. Zivilsenat zugewiesen, der u.a. für das Versicherungsvertragsrecht zuständig ist.

Seit 2007 ist Herr Dr. Rogler als Richter am Landgericht in einer Spezialkammer für Verkehrsrecht und Versicherungsvertragsrecht tätig, unterbrochen in den Jahren 2012 bis 2014 durch gleichzeitige teilweise Abordnungen an das Amtsgericht Neumarkt und das Oberlandesgericht Nürnberg. Seit 2016 ist Herr Rogler Vorsitzender Richter einer Spezialkammer für Verkehrsrecht und Versicherungsvertragsrecht.

Herr Dr. Rogler ist stellv. Sprecher der Schriftleitung der Fachzeitschrift „recht und schaden“ (Unabhängige Zeitschrift für Versicherungsrecht und Schadenersatz - r+s).

Regelmäßige Veröffentlichungen erfolgen als Mitautor des

  • Handkommentars zum VVG von Rüffer/Halbach/Schimikowski (NOMOS-Verlag),
  • Kommentars Stiefel/Maier zur Kraftfahrtversicherung (Beck-Verlag),
  • JURIS-Praxiskommentars zum Straßenverkehrsrecht von Freymann/Wellner (juris) und
  • juris-Praxisreports Versicherungsrecht.

Daneben sind diverse Veröffentlichungen in Fachzeitschriften v.a. zum Versicherungsrecht zu nennen.

Herr Dr. Rogler ist Lehrbeauftragter an der TH Köln im Rahmen des Masterstudiengangs „Versicherungsrecht (LL.M.)“. Im Rahmen der Fachanwaltsaus- und Fortbildung ist Herr Rogler regelmäßig im Verkehrsrecht und Versicherungsrecht als Dozent tätig. Darüber hinaus begleitet er als nebenamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter und Prüfer im ersten juristischen Staatsexamen die Ausbildung von Rechtsreferendaren und Studenten.

 

Udo Spuhl

Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin (Versicherungskammer) und Lehrbeauftragter der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin Bereich Versicherungsrecht

.... studierte von 1992 bis 1995 an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Sozialversicherung mit dem Abschluss als Diplom – Verwaltungswirt (FH). Von 1995 bis 1999 absolvierte er das Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin, Wahlfach: Privat- und Sozialversicherungsrecht.

Seit 2002 ist Herr Udo Spuhl als Richter tätig, dabei seit 2005 am Landgericht Berlin als Mitglied der dortigen, für das Privatversicherungsrecht zuständigen Spezialkammer. Seit 2006 ist er zudem Dozent für Versicherungsrecht für die Deutsche Richterakademie und für das gemeinsame Juristische Prüfungsamt der Länder Berlin und Brandenburg. Herr Spuhl ist zudem Lehrbeauftragter der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin für den Bereich "Versicherungsrecht".

Seine Veröffentlichungen:

  • Beck'scher Online-Kommentar VVG, Marlow/Spuhl, 30.6.2017 (unter Mitarbeit u.a. von Prof. Dr. Oliver Brand, LL.M. Holger Filthuth, RiOLG Karlsruhe, Dr. Gerold R. Gramse, RiLG Berlin, Dr. Markus Jacob, RA, Dr. Dominik Klimke, Privatdozent an der FU Berlin, Kurt Günter Mangen, RiOLG Köln, Dr. Sven Marlow, VorsRiLG Berlin, Dr. Knut Pilz, RA, Dr. Torsten Reich, RA, Udo Spuhl, RiLG Berlin, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Dr. René Steinbeck, RA, Christian W. Terno, RA)
  • Marlow/Spuhl, Das Neue VVG kompakt, Ein Handbuch für die Rechtspraxis, 4. erweiterte Aufl., Verlag Versicherungswirtschaft, Karlsruhe, Juni 2010 (unter Mitarbeit u.a. von Prof. Dr. Helmut Schirmer (Mitglied der VVG-Reformkommission): Kraftfahrtversicherung, und Dr. Joachim Grote: Lebensversicherung)
  • Marlow/Spuhl, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 07.12.2011 (IV ZR 50/11) – Zur Zulässigkeit einer außerordentlichen Kündigung einer Krankenversicherung wegen einer nicht im Prämienverzug liegenden schweren Vertragsverletzung, VersR 2012, 222 ff.
  • Marlow/Spuhl, Die Neuregelungen der Privaten Krankenversicherung durch das VVG09 – Einige versicherungs- und verfassungsrechtliche Betrachtungen, VersR 2009, 593 ff.
  • Marlow/Spuhl, Zur (Un-)Wirksamkeit von Ausschlussklauseln für „bekannte ernstliche Erkrankungen“ in Restschuldversicherungsverträgen, r+s 2009, 177 ff.
  • Marlow/Spuhl, Aktuelles aus Rechtsprechung und VVG-Reform zum Begriff der medizinischen Notwendigkeit in der Privaten Krankenversicherung, VersR 2006, S. 1334.
  • Marlow/Spuhl, Künstliche Befruchtung und kein Ende, VersR 2006, S. 1193
  • Marlow/Spuhl, Zu den Voraussetzungen für die Erstattungsfähigkeit der Kosten einer auf die Geburt eines zweiten Kindes abzielenden homologen In-vitro-Fertilisation (Urteilsanmerkung), VersR 2005, S. 1673

Herr Udo Spuhl referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht die Themenbereiche "Allgemeines Versicherungsvertragsrecht" und "Haftpflichtversicherungsrecht II (insb. private und betriebliche Haftpflicht, Haftpflichtversicherung der freien Berufe, Umwelt- und Produkthaftpflicht)".

Prof. Dr. Ansgar Staudinger

Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht, Universität Bielefeld, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht

.... geboren 1968 in Bad Homburg vor der Höhe, ist im Frühjahr 2003 zum Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht berufen worden (Nachfolge von Prof. Dr. Thomas Pfeiffer). Nach dem Abitur (1987) und Grundwehrdienst legte er sein erstes Staatsexamen an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg (1993) und daraufhin das Assessorexamen in Düsseldorf ab (1995). Danach folgte eine Assistententätigkeit am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dörner für Bürgerliches Recht und Internationales Privatrecht zunächst an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (dort Promotion 1998) und später an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Im Wintersemester 2002/2003 schloss sich eine Lehrstuhlvertretung an der Universität Bielefeld an. Im Dezember 2002 wurde dann das Habilitationsverfahren in Münster beendet. Die Arbeit trägt den Titel: "Der Prozessvergleich und andere Formen konsensualer Streitbeilegung - Auf dem Weg zu einem Europäischen Zivilverfahrensrecht.

Von 2005 bis 2008 zählte Prof. Dr. Staudinger zum Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Berlin. Der Lehrstuhlinhaber war ferner im Jahr 2008 beim OLG Hamm im Nebenamt als Richter und ist seit 2005 als Gastprofessor an der Universität Paris Ouest-Nanterre-La Défense tätig. Im Frühjahr 2007 hielt er einen Vortrag an der East China University of Politics and Law (Shanghai). Prof. Dr. Staudinger führte überdies für die Europäische Kommission, die Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit in Bonn sowie das Bundesjustizministerium in Berlin in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien (Serbien/Montenegro, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien) und Albanien bis 2006 Seminare mit hochrangigen Vertretern der dortigen Justiz durch. Seit einigen Jahren begleitet Prof. Dr. Staudinger in Budapest den Aufbau einer Richterakademie. Er beriet das vietnamesische Justizministerium bei der Kodifikation des Sachenrechts. Seit September 2007 ist Prof. Dr. Staudinger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht e.V. und Mitherausgeber der Zeitschrift ReiseRecht aktuell sowie seit 2010 Beiratsmitglied der Zeitschrift Deutsches Autorecht (DAR), herausgegeben vom ADAC. Prof. Dr. Staudinger wurde auf dem 56. Deutsche Verkehrsgerichtstag (2017) in Goslar zum Vizepräsident des Verkehrsgerichtstages gewählt.

Zur Veröffentlichungsliste aus dem Sachversicherungsrecht bzw. Internationalen Privat- und Verfahrensrecht zählen (Ausgewählte aktuelle Veröffentlichungen):

1. Nationales Versicherungsrecht:

  • Kommentierung zu §§ 1 und 2 VVG sowie der Reise- und D&O-Versicherung in: Staudinger/Halm/Wendt, Fachanwaltskommentar Versicherungsrecht, 2. Auflage, 2017, Luchterhand, Köln.
  • Kommentierung der §§ 142 - 149 VVG im Münchener Kommentar zum VVG (Band 2), 2. Auflage, 2017, C.H. Beck-Verlag, München.
  • Kommentierung der §§ 33 - 42 sowie §§ 88 - 94 VVG im Münchener Kommentar zum VVG (Band 1), 2. Auflage, 2016, C.H. Beck-Verlag, München.
  • Kommentierung §§ 95 - 99 VVG im Kommentar zum VVG (Band 3), Bruck/Möller (Hrsg.), 9. Auflage, 2010, De Gruyter, Berlin.
  • Versicherte Gefahr– Versicherungsfall– Versicherter Schaden/Bedarf“, „Vorbemerkungen zu den §§ 192 - 208, 213 VVG, in: Private Krankversicherung, Bach/Moser (Hrsg.), 5. Auflage, 2015, C.H. Beck, München.
  • Internationales Privat- und Verfahrensrecht:
  • Internationales Versicherungsrecht: Kommentierung in: Staudinger/Halm/Wendt, Fachanwaltskommentar Versicherungsrecht, 2. Auflage, 2017, Luchterhand, Köln.
  • Internationales Versicherungsrecht: Kommentierung der Rom I-VO in: Handkommentar zum BGB, 9. Auflage, 2017, Nomos, Baden-Baden.
  • Kommentierung des IZVR sowie IPR im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Verkehrsunfällen in: Münchener Kommentar zum StVR (Band 3), Buse/Staudinger (Hrsg.), 1. Auflage, 2018 (im Erscheinen), C.H. Beck-Verlag, München.
  • Kommentierung der Rom I-VO in: Ferrari/Kieninger/Mankowski/Otte/Saenger/Staudinger, Internationales Vertragsrecht, 3. Auflage, 2018 (im Erscheinen), C.H. Beck, München.
  • Kommentierung des Abschnitts über Versicherungs- und auch Verbrauchersachen nach der Brüssel Ia-VO in: Rauscher (Hrsg.), Kommentar zum "Europäischen Zivilprozess- und Kollisionsrecht EuZPR / EuIPR", Bearbeitung 2016, Sellier European Law Publishers, München.
  • Kommentierung der Rom II-VO in: Gebauer/Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, 2. Auflage, 2010, Boorberg, Stuttgart.
  • Kommentierung des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrecht in:Schulze/Zuleeg/Kadelbach (Hrsg.), Europarecht Handbuch für die deutsche Rechtspraxis, 3. Auflage, 2014, Nomos, Baden-Baden.
  • Reise- und Fluggastrechte:
  • Kommentierung der §§ 651a - 651m Reiseversicherungsrecht in der Reihe J. von Staudingers Kommentar zum BGB, Neubearbeitung 2016, Sellier– de Gruyther.
  • Kommentierung von Art. 1 - 4 Fluggastrechte-VO, Internationales Privat- und Zivilverfahrensrecht in: Staudinger/Keiler, Fluggastrechte-Verordnung, 2016, Nomos, Baden-Baden.

Internationales Privat- und Verfahrensrecht:

  • Internationales Versicherungsrecht: Kommentierung in: Staudinger/Halm/Wendt, Fachanwaltskommentar Versicherungsrecht, 1. Auflage, 2013, Luchterhand, Köln.
  • Internationales Versicherungsrecht: Kommentierung der Rom I-VO in: Handkommentar zum BGB, 8. Auflage, 2014, Nomos, Baden-Baden. 
  • Kommentierung der Rom I-VO in: Ferrari/Kieninger/Mankowski/Otte/Saenger/Staudinger, Internationales Vertragsrecht, 2. Auflage, 2011, C.H. Beck, München.
  • Kommentierung des Abschnitts über Versicherungs- und auch Verbrauchersachen nach der Brüs-sel Ia-VO in: Rauscher (Hrsg.).
  • Kommentar zum "Europäischen Zivilprozess- und Kollisionsrecht EuZPR / EuIPR", Bearbeitung 2015, Sellier European Law Publishers, München.
  • Kommentierung der Rom II-VO in: Gebauer/Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, 2. Auflage, 2010, Boorberg, Stuttgart.
  • Kommentierung des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrecht in: Schulze/Zuleeg/Kadelbach (Hrsg.), Europarecht Handbuch für die deutsche Rechtspraxis, 3. Auflage, 2014, Nomos, Baden-Baden.

Reise- und Fluggastrechte:

  • Kommentierung der §§ 651a - 651m – Reiseversicherungsrecht in der Reihe J. von Staudingers Kommentar zum BGB, Neubearbeitung 2016, Sellier – de Gruyther.
  • Kommentierung von Art. 1 - 4 Fluggastrechte-VO, Internationales Privat- und Zivilverfahrensrecht in: Staudinger/Keiler, Fluggastrechte-Verordnung, 2015, Nomos, Baden-Baden.

Prof. Dr. Staudinger ist seit Jahren als Dozent an der Deutschen Richterakademie in Trier sowie bei der dortigen EuropäischenRechtsakademie tätig. Er hat in der Vergangenheit inner- (etwa in Belgien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Spanien, Ungarn), sowie außerhalb Europas (beispielsweise in Argentinien, China, Schweiz, Türkei, Vietnam) zahlreiche Vorträge gerade auf den Feldern des Internationalen Zivilverfahrens- wie Privat- und Versicherungsrechts gehalten.

Dr. Herbert Tschersich

Vorsitzender Richter am Landgericht Dortmund (Versicherungsspezialkammer) a.D.

1968 – 1973 Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum
1973/1974 Promotion an der Ruhr-Universität Bochum
1974 -1977 Referendarzeit
Seit 1977 Richter beim Landgericht Dortmund
1997 bis 2013 Vorsitzender der 2. Zivilkammer des LG Dortmund (Versicherungsspezialkammer)
Dozent für Versicherungsrecht für die Deutschen Richterakademie

Veröffentlichungen:

  • Marlow/Tschersich, Die private Unfallversicherung - Aktuelles aus Rechtsprechung und Praxis - Teil II, r+s 2013, 365 ff.
  • Marlow/Tschersich, Die private Unfallversicherung - Aktuelles aus Rechtsprechung und Praxis -Teil I, r+s 2013, 157
  • Tschersich: Rechtsfragen der vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung und der vertraglichen Obliegenheiten. Schwerpunkt: Die Hinweispflichten des Versicherers, r+s 2012, 53
  • Marlow/Tschersich, Die private Unfallversicherung – Aktuelles aus Rechtsprechung, Praxis und VVG-Reform, r+s 2011, 367 ff. (Teil 1) und r+s 2011, 453 ff. (Teil 2)
  • Tschersich in: Beckmann/Matusche Beckmann, Versicherungsrecht-Handbuch, 2. Aufl. (2009), § 45: Krankentagegeld- und Krankenhaustagegeldversicherung
  • Marlow/Tschersich, Die private Unfallversicherung – Aktuelles aus Rechtsprechung, Praxis und VVG-Reform, r+s 2009, 441ff.

Prof. Dr. med. Michael Wich

stellv. Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Unfallkrankenhaus Berlin (BG-Klinik) und Chefarzt der Abteilung für Chirurgie am Achenbachkrankenhaus

1984 Approbation als Arzt nach Studium an der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität Frankfurt am Main
1987 Doktorgrad der Medizin 1991 Facharzt für Chirurgie
1993 Teilgebietsbezeichnung Unfallchirurgie
1993 Leitender Notarzt 2006 Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
2008 Hochschullehrer an der Alice Salomon Hochschule in Berlin, Gesundheitsmanagement Mitglied in der Kommission

Begutachtung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
Mitglied in der Arbeitsgruppe Begutachtung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Beratender Arzt der BG der Bauwirtschaft Hannover
Beratender Arzt der BG Nahrungsmittel und Gastgewerbe Bezirksverwaltung Berlin
Beratender Arzt der DGUV Landesverband Nordost
Dozent für die Ärztekammer Berlin im Rahmen des Gutachtenkolloquiums

Mitherausgeber der Publikationen

  • „Unfallbegutachtung“ Mehrhoff, Ekkernkamp, Wich; 13. Auflage 2012, DeGruyter Verlag, Berlin
  • „Kompendium der medizinischen Begutachtung“ Ekkernkamp, Peters, Wich; Loseblattsammlung 2013. Spitta Verlag, Balingen

Veröffentlichungen und Vorträge zum Thema Begutachtung aus letzter Zeit:

  • M. Wich, C. Drechsel-Schlund „Qualität in der Begutachtung - Aktuelle Handlungsfelder der gesetzlichen Unfallversicherung.“ Trauma Berufskrankh 2013 Springer Verlag, Heidelberg.
  • J. Angenendt, B. Röhrich, A. Riering, N. Südkamp, M. Berger, M. Beirau, M. Wich, A. Ekkernkamp „Freiburger Arbeitsunfall-studie II (FAUST-II). Früherkennung, Diagnostik und Prävention psychischer Gesundheitsstörungen nach schweren Arbeitsunfällen: Auswirkungen auf die Rehabilitation.“ Trauma Berufskrankh 2011 13:56–64
  • M. Wich Die Begutachtung der Patellaluxation: anlagebedingt - traumatisch AGA-Kongress Regensburg 2011
  • M. Wich, H. Schnarbach, A. Ekkernkamp „Die Zusammenhangsfrage bei Kniegelenksverletzungen – in der Gesetzlichen Unfallversicherung.” Trauma und Berufskrankheit Supplement Dezember (2009)
  • M. Wich „Anforderungen an die ärztliche Begutachtung zum Ursachenzusammenhang bei der Knieverletzung” Vorsitz – 26. AGA-Kongress, Leipzig (2009).