Referenten in der Fortbildung Verkehrsrecht

Wolfgang Ball

Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a.D., Rechtsanwalt, Of Counsel bei Tiefenbacher Rechtsanwälte I Steuerberater, Heidelberg

.... Studium der Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes.

Nach dem Zweiten Juristischen Staatsexamen 1975 Eintritt in den höheren Justizdienst des Landes Rheinland-Pfalz. 1978 Richter am Amtsgericht Pirmasens. 1983 Richter am Oberlandesgericht Zweibrücken.

Von Juli 1991 bis Januar 2014 Richter am Bundesgerichtshof und Mitglied des VIII. Zivilsenats, daneben von 1998 bis 2006 Mitglied des Kartellsenats.

Von Juli 2006 bis Januar 2014 Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, VIII. Zivilsenat.

Seit 2004 im Nebenamt Richter der Berufungskammer der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt in Straßburg (bis 31. Dezember 2015).

Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät der Universität des Saarlandes.

Seit Juli 2014 Rechtsanwalt, Of Counsel bei Tiefenbacher Rechtsanwälte I Steuerberater, Heidelberg.

Seit Februar 2015 Ombudsmann Immobilien im IVD.

Prof. Dr. Jochen Buck

Professor für forensisches Sachverständigenwesen (HfWU), Öffentlich bestellt und beeidigt für Verletzungsmechanik, Direktor des Institutes für forensisches Sachverständigenwesen (IfoSA), München

geb. am 28.10.1968 in Laupheim/Baden-Württemberg. Von der Regierung von Oberbayern öffentlich bestellt und beeidigt für Verletzungsmechanik. Professor für forensisches Sachverständi-genwesen an der Hochschule Nürtingen-Geislingen (HfWU). Direktor des Inst. für forensisches Sachverständigenwesen und Studiendekan des Master of Laws (LL. M.) für Verkehrs-, Straf- und Versicherungsrecht an der HfWU (https://www.hfwu.de/hochschule/anlaufstellen/fakultaeten/vsv-interessierte/  ).

Herausgeber des Handbuches der „Sachverständigenbeweis im Verkehrsrecht: Unfallrekonstruktion, Biomechanik, Messtechnik, Bildidentifikation, Alkohol und Drogen“, NOMOS-Verlag, Baden-Baden.

Detlef Burhoff

Rechtsanwalt, Münster/Augsburg und Richter am OLG Hamm a.D.

... Jahrgang 1950, seit 1978 im Justizdienst, von 1995 bis zum 15. 10. 2008 RiOLG am OLG Hamm, dann auf eigenen Wunsch aus dem Justizdienst ausgeschieden. Nunmehr zugelassen als Rechtsanwalt im Kammerbezirk des OLG München. Zwischenzeitlich (1993-1994) war Herr Burhoff an den Landtag NRW als wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses abgeordnet. Im Wintersemester 1997/1998 erhielt er einen Lehrauftrag an der Universität Bielefeld. 2002/2003 war Herr Burhoff Mitglied der Expertenkommission zu BRAGO-Strukturreform im BMJ. Zudem ist Herr Burhoff ein gefragter Referent.

Neben seiner Referententätigkeit auf den Gebieten des Straf-, Verkehrsstraf-, Verkehrsordnungswidrigkeiten- und Gebührenrechts ist Herr Burhoff überdies Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen, insbesondere:

  • Ludovisy/ Eggert/Burhoff (Hrsg.): Praxis des Straßenverkehrsrechts, 6. Aufl, 2015 
  • Burhoff (Hrsg.): Handbuch für das straßenverkehrsrechtliche OWi-Verfahren, 4. Aufl, 2015 
  • Burhoff (Hrsg.): RVG Straf- und Bußgeldsachen, 4. Aufl, 2014
  • Burhoff/ Grün (Hrsg.): Messungen im Straßenverkehr: Fehlerquellen bei Geschwindigkeits- und Abstandsmessung, Rotlichtüberwachung, Bildidentifikation, Atemalkoholmessung, Gewerblicher Güter- und Personenverkehr, 3. Aufl. 2013
  • Gerold/Schmidt (Hrsg.): RVG, 22. Aufl., 2016 – u.a. Kommentierung der Teile 4 und 5 VV RVG
  • Burhoff (Hrsg.): Handbuch für das strafrechtliche Ermittlungsverfahren, 7. Aufl., 2015
  • Burhoff (Hrsg.): Handbuch für die strafrechtliche Hauptverhandlung, 8. Aufl., 2015
  • Burhoff/Kotz (Hrsg.): Handbuch für die strafrechtlichen Rechtsmittel und Rechtsbehelfe, 2. Aufl. 2016
  • Burhoff/Kotz (Hrsg.): Handbuch für die strafrechtliche Nachsorge, 1. Aufl. 2016

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.burhoff.de/

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Burhoff seit 2005 tätig. Herr Burhoff referiert für die "Juristischen Fachseminare" neben den Fortbildungsseminare gem. § 15 FAO in den Fachanwaltslehrgängen im Verkehrsrecht die Themenbereiche "Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht, Besonderheiten der Verfahrens- und Prozessführung, Gebührenrecht (RVG)" sowie in den Fachanwaltslehrgängen im Strafrecht die Themenbereiche  "Verkehrsstrafrecht und Ordnungswidrigkeitenverfahren".

Joachim Cornelius-Winkler

Rechtsanwalt, Fachanwalt und Lehrbeauftragter für Versicherungsrecht (HWR Berlin), Berlin

.... hat in Freiburg/ Breisgau Rechtswissenschaft studiert und 1983 seine Ausbildung mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abgeschlossen. Vor seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt war er langjährig in leitender Stellung in der Versicherungswirtschaft tätig, u. a. als Schadenleiter/ Abteilungsdirektor der GENERALI Rechtsschutzversicherung AG. Das Versicherungsrecht stellt zusammen mit dem Haftungs- bzw. Schadensersatzrecht auch den Schwerpunkt seiner anwaltlichen Beratungs- und Vertretungstätigkeit in der Anwaltskooperation fa- konzept dar. Im Bereich der Rechtsschutzversicherung ist Joachim Cornelius-Winkler einer der wenigen anwaltlichen Spezialisten und im ganzen Bundesgebiet beratend und forensisch tätig. RA Cornelius-Winkler ist stellvertretender Vorsitzender des Fachanwaltsausschusses Versicherungsrecht der RAK Berlin und Mit-Aktuelle Infos und Kontaktdaten unter www.cornelius-winkler.de . Ab Januar 2016 Berufung in den Ausschuss Versicherungsrecht der Bundesrechtsanwaltskammer.

Rechtsanwalt Cornelius-Winkler ist Autor/Mitautor folgender Buchveröffentlichungen:

  • Veith/Gräfe (Hrsg.): Der Versicherungsprozess, Nomos Verlag, 3. Aufl. 2015
  • Cornelius-Winkler, Kompendium Versicherungsrecht und Rechtskunde, C.H. Beck, 2014
  • Cornelius-Winkler, Die Rechtsschutzversicherung im Mietrecht, in: Lützenkirchen (Hrsg): Mietrecht (erscheint 2014)
  • Cornelius-Winkler: Rechtsschutzversicherung - Ein Leitfaden für die Praxis mit Übungsaufgaben, Kontrollfragen und Checklisten. Verlag Versicherungswirtschaft, 3. Aufl., Karlsruhe 2008 (Neuauflage in Vorbereitung)
  • Harbauer, Rechtsschutzversicherung, ARB- Kommentar, C.H. Beck Verlag, 8. Aufl. 2010
  • Cornelius-Winkler / Ennemann: Rechtsschutzversicherung und Gebühren im Arbeitsrecht, 1. Aufl., Münster 2008

sowie Veröffentlichungen in Fachzeitschriften (Auszug):

  • Mitversicherungskonstellationen in der Verkehrsrechtsschutzversiche-rung, SVR 2005, 321
  • Deckungszusage im Arbeitsrechtsschutz unter Vorbehalt? in: VersR 06, 194 ff.
  • Anmerkung zu OLG München 25 W 999/05 (Ausschlusstatbestand Insolvenz-verfahren) in: r +s 2007, 375;
  • Zur Unwirksamkeit des § 17 Abs. 5 c) cc) ARB 2000 in: r+s 2010,89
  • Zur Neufassung der Obliegenheiten nach Eintritt eines Versicherungsfalls in den ARB 2010 in: r+s 2011, 141.
  • Die Rechtsschutzversicherung im Verkehrsrecht SVR 2011, 41
  • Nochmals: Die Schadenminderungsobliegenheit des VN in der RSV, VersR 2012, 1224
  • Anm. zu BGH IV ZR 213/11 in r+s 2013, 71 (Vergleichsklausel)
  • Schadenmanagement der Rechtsschutzversicherer im Verkehrsrecht, SVR 2013, 201 (Tagungsbeitrag zum Verkehrsgerichtstag 2013)
  • Der Versicherungsfall im Vertragsrechtsschutz, NJW 2013, 3060
  • Schadenfreiheitsrabatte und „aktives Schadenmanagement“ - Paradigmenwechsel in der Rechtsschutzversicherung? in NJW 2014, 588
  • Ständige Urteilsbesprechungen bei juris-Versicherungsrecht.

In unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht referiert Herr Rechtsanwalt Cornelius-Winkler ab 2006 den Themenbereich „Rechtsschutzversicherungsrecht", "Bauwesenversicherung" und "Recht der Versicherungsaufsicht".

Hans-Günter Ernst

Vors. Richter am OLG Düsseldorf (vormals Fachsenat für Arzthaftungssachen)

.... nach Studium in Erlangen und Köln, Referendariat in Köln und München. Von 1988 bis 2002 war Herr Ernst als Richter am LG und OLG Köln tätig. Von 2003 bis Mitte 2011 war er Mitglied des 1. Zivilsenats des OLG Düsseldorf (Fachsenat für Verkehrsrecht), bis zum 30.04.2016 des 8. Zivilsenats des OLG Düsseldorf (Fachsenat für Arzthaftungssachen). Seit dem 02.05.2016 ist Herr Ernst Vorsitzender Richter am OLG Düsseldorf. Über 10 Jahre hinaus reichen seine Erfahrungen als Leiter von zivilrechtlichen Referendararbeitsgemeinschaften.

Er ist darüber hinaus seit vielen Jahren in der juristischen Fortbildung, der Fachanwaltsausbildung und bei Fachtagungen (z.B: VGT Goslar 2011) als Referent tätig, insbesondere im Bereich des Haftungs- und Schadensrechts (Grundlagen der verkehrsrechtlichen, ärztlichen Haftung, Abrechnung des Fahrzeugschadens, Abrechnung des Personenschadens bei Verkehrsunfällen/ nach ärztlichen Behandlungsfehlern).

Herr VROLG Hans-Günter Ernst ist Autor/Mitautor zahlreicher Fachbeiträge und Mitherausgeber. Zu seinen Veröffentlichungen in neuerer Zeit zählen:

  • Die Feststellung des groben Behandlungsfehlers, H.-D. Steinmeyer et al. (Hrsg.), Medizin - Haftung - Versicherung, Festschrift für Karl-Otto Bergmann zum 70. Geburtstag, 1. Aufl. 2016, 21 ff.
  • Kinder als Unfallgeschädigte, Verkehrsrecht aktuell 2013, 6 ff.
  • Arbeitshilfe: Abrechnung des Fahrzeugschadens nach BGH, (Eggert/Ernst) Verkehrsrecht aktuell 10/2012
  • Der Betrieb des Kraftfahrzeugs, SVR 2011, 247 ff.
  • Schmerzensgeld bei Schwerstverletzten – Wo liegen die Grenzen?, PSaktuell 2011, 1 ff.
  • Unsichtbare Verletzungen nach leichten Verkehrsunfällen (aktualisiert), Forum Medizinische Begutachtung 2/2010, 32 ff. x
  • Der Abfindungsvergleich beim Personenschaden: Chancen und Risiken, Verkehrsrecht aktuell 2010, 149 ff.
  • Arbeitshilfe: Abrechnung des Fahrzeugschadens nach BGH, (Eggert/Ernst) Verkehrsrecht aktuell 8/2010, 128.
  • Psychosomatische Schäden und deren Folgen aus zivilrichterlicher Sicht, PSaktuell, 1/2010, 4 ff.
  • BGH U. v. 08.12.2009, VI ZR 119/09: Teilreparatur innerhalb der 130%-Grenze – Folgen für die Praxis, DAR 2010, 231 ff.
  • Anmerkung zu BGH, U. v. 09.06.2009, VI ZR 110/08 (Fiktive Abrechnung auf Neuwagenbasis), DAR 2009, 452 ff.
  • Anmerkung zu BGH, U. v. 03.02.2009, VI ZR 183/08 (Haushaltsführungsschaden), DAR 2009, 263 ff.
  • Mietwagenkosten aktuell, (Eggert/Ernst) Verkehrsrecht aktuell 2009, 23 ff.
  • Arbeitshilfe: Abrechnung des Fahrzeugschadens nach BGH, (Eggert/Ernst) Verkehrsrecht aktuell 2008, 28; 2009, 41.
  • Anmerkung zu BGH, U. v. 03.02.2009, VI ZR 183/08 (Haushaltsführungsschaden), DAR 2009, 263, 264 ff.
  • Anmerkung zu BGH, U. v. 09.06.2009, VI ZR 110/08 (Fiktive Abrechnung auf Neuwagenbasis), DAR 2009, 452 ff.
  • Unsichtbare Verletzungen nach leichten Verkehrsunfällen, in: Hans-Günter Ernst / Christian Huber / Rolf Krücker / Kurt Reinking (Hrsg.): Festschrift für Christoph Eggert zum 65. Geburtstag, 1. Aufl. 2008, 195 ff.
  • Medizinische Begutachtung von PTBS aus zivilgerichtlicher und verkehrsunfallrechtlicher Sicht, Forum Medizinische Begutachtung 2007, 40 ff.
  • Die 24 wichtigsten Punkte zur optimalen Durchsetzung des Haushaltsführungsschadens, Verkehrsrecht aktuell 2008, 42 ff.
  • Die 12 wichtigsten Punkte zur Erfassung und Durchsetzung des Erwerbsschadens, Verkehrsrecht aktuell 2008, 132 ff.
  • Erfolgreicher Nachweis von Unfallverletzungen und deren Folgen, Verkehrsrecht aktuell 2008, 186 ff.

 

Dietrich Freyberger

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizin-, Verkehrs- und Versicherungsrecht, Rechtsanwälte Busse & Miessen, Bonn

... seit 1981 als Rechtsanwalt in Bonn tätig mit Tätigkeitsschwerpunkt im (Arzt-)Haftungs- und Versicherungsrechts. In zahlreichen Veröffentlichungen hat er zu Fragen des Verkehrs- und Versicherungsrechts Stellung genommen.

Er ist Mitautor von

  • Vorwerk (Hrsg.), Prozessformularbuch (Bearbeitung der Teile Haftungs- und Versicherungsrecht).

Ferner ist er Mitglied bzw. stellvertretendes Mitglied des Vorprüfungsausschusses der Rechtsanwaltskammer Köln für Versicherungsrecht und für Verkehrsrecht.

Dr. Hans-Joachim Gerst

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, Counsel-ICC, Lehrbeauftragter an der Bucerius Law School in Hamburg

.... ist als Fachanwalt für Strafrecht in allen Deliktbereichen überregional als Strafverteidiger und Berater tätig. Als einer von nur etwa einem guten Dutzend deutscher Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger ist Dr. Gerst zudem als Verteidiger vor dem Internationalen Strafgerichtshof in den Haag (ICC) zugelassen und Gründungsmitglied der dort im Jahr 2016 etablierten berufsständischen Vereinigung (ICCBA). Insbesondere Verteidigungen auf den Gebieten des Wirtschafts-, Steuer- und Kapitalstrafrechts zählen zu seinem Tätigkeitsfeld.

Von der renommierten privaten Hochschule für Rechtswissenschaft Bucerius Law School in Hamburg ist er bereits 2011 zum Lehrbeauftragten bestellt worden. Ferner ist Dr. Gerst Mitglied des Justizprüfungsamtes bei dem Hanseatischen Oberlandesgericht.

Zu seinen Veröffentlichungen gehören:

Bücher:

  • „Zeugen in der Hauptverhandlung - Vernehmungsrecht, Vernehmungslehre, Vernehmungstaktik", ZAP-Verlag, 1. Aufl. 2016, 576 Seiten
  • "Profiler – Vom Täterprofilersteller in den USA und der Implementierbarkeit einzelner Aspekte seiner Tätigkeit in das deutsche Rechtssystem“, Herbert Utz Verlag München, 2. Auflage 2005, 1. Aufl. Dissertation, Hamburg, 2002. Hier hat Dr. Gerst hat die Grundlage und die Referenz für die juristische Besprechung des Sujets der operativen Fallanalyse gelegt.

Buchbeiträge:

  • „Die rechtliche Bedeutung von Interviews mit inhaftierten Serienmördern für Deutschland“, in: Serienmord. Kriminologische und kulturwissenschaftliche Skizzierungen eines ungeheuerlichen Phänomens, S. 166 – 186, Bellevelle Verlag 2004
  • „Produktstrafrecht“ in: Böttger (Hrsg.) Wirtschaftsstrafrecht in der Praxis, StRR Schriften für die Strafrechtspraxis ZAP-Verlag, 1. Aufl. 2011
  • „M & A - Rechtliche Grundlagen unter besonderer Berücksichtigung strafrechtlicher Aspekte“ in: Balz/Arlinghaus, 3. Auflage „Praxisbuch Mergers & Acquisitions", Balz/Arlinghaus, 3. Auflage „Praxisbuch Mergers & Acquisitions", 2014
  • Kommentierung §§ 198 ff. GVG und der EMRK (Art. 5 IV, 6 I u. II, 8, 11) in: „Praxiskommentar Wirtschaftsstrafrecht", Esser/Rübenstahl/Saliger/Tsambikakis (Hrsg.), Verlag Dr. Otto Schmidt KG, in Vorbereitung für 2017

Zeitschriften:

  • „Zur Erstellung von Täterprofilen“, in: „Kriminalistik“ Heft 5/2000, S. 315 – 321
  • „Dosis sola venenum facit – Aber welche Dosis?“, in: Neue Zeitschrift für Strafrecht Heft 3/2011, S. 136 - 140
  • „Zwischen Verkaufsgeschick und Betrug: Strafbarkeitsrisiken beim Vertrieb von Kapitalanlageprodukten am Beispiel offener Immobilienfonds“, in: Strafverteidiger Forum (StraFo), Heft 2/2011, S. 29 - 34 (gemeinsam mit Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dirk Meinicke)
  • „Wiederholungsfragen in der Hauptverhandlung - Alltägliches Prozessgeschehen im Brennglas von Rechtsprechung, Literatur und Praxis", in: Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht (StRR), Heft 5/2011, S. 168 -171
  • „Die strafrechtliche Relevanz der Kick-Back-Rechtsprechung des XI. BGH-Zivilsenates und die Folgen für eine ordnungsgemäße Compliance-Funktion", in: Corporate Compliance Zeitschrift (CCZ), Heft 3/2011, S. 96 - 101 (gemeinsam mit Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dirk Meinicke)
  • „Fang- und Suggestivfragen in der Hauptverhandlung – Alltägliches Prozessgeschehen im Brennglas von Rechtsprechung, Literatur und Praxis (Fortsetzung von StRR 5/2011, S. 168 ff.)“, in: Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht (StRR) Heft 11/2011, S. 408-410
  • „Unternehmensinteresse bei Internal Investigations - Problemskizze und praktische Lösungswege -“, in: Corporate Compliance Zeitschrift (CCZ) Heft 1/2012 , S. 1 - 5
  • „Das unterschätzte Verteidigungsmittel in der Hauptverhandlung - Protokollierungsanträge gemäß § 273 Abs. 3 Satz 1 StPO“, in: Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht (StRR) Heft 9/2012, S. 324 - 327
  • „Der Zeuge auf Skype – Verteidigung mit Videotechnik“, in: StraFo 2013, Heft 3 S.103 ff.
  • „Die Konventionsgarantie des Art. 6 Abs. 3 lit c und die Abwesenheitsverwerfung gemäß § 329 Abs. 1 S. 1 StPO - Ein kleiner Schritt für Straßburg, ein zu großer für Deutschland ?“, In: Neue Zeitschrift für Strafrecht, Heft 6/2013, S. 310-312
  • „Organuntreue und gesetzeswidrige Zahlungen“, WiJ – Journal der Wirtschaftsstrafrechtlichen Vereinigung e.V., Ausgabe 4/2013
  • „Das Kreuzverhör gemäß § 239 StPO - Zur notwendigen Erweckung einer sinnvollen Idee", in: Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht (StRR), Heft 6/2014, S. 204 – 207

Anmerkungen:

  • Anmerkung zu OLG München, 4. Strafsenat, Beschluss vom 17.01.2013, 4 StRR (A) 18/12 in: Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht" (StRR), Heft 4 2013, S. 147
  • Anmerkung zu "Neziraj ./. Deutschland", Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, 08.11.2012, in: Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht" (StRR), Heft 1/2013, S. 23 ff.)
  • Anmerkung zu BGH, Beschluss vom 08.10.2013 (4 StR 272/13) in: Journal der Wirtschaftsstrafrechtlichen Vereinigung (WiJ), 3/2014

Rezensionen:

  • Gercke/Kraft/Richter: „Arbeitsstrafrecht – Strafrechtliche Risiken und Risikomanagement“ Verlag C.F. Müller, 2012, in: Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht (StRR), Heft 12 / 2012, S. 547
  • Wolter, Kathleen Maja, „Vorabentscheidungsverfahren und Beschleunigungsgebot in Strafsachen“, Beiträge zum Internationalen und Europäischen Strafrecht, Band 12, Duncker & Humblot, 2011, WiJ – Journal der Wirtschaftstrafrechtlichen Vereinigung e.V., Ausgabe 1/2013
  • Helmert, Volker, „Der Straftatbegriff in Europa – Eine rechtsvergleichende Untersuchung der allgemeinen Voraussetzungen der Strafbarkeit in Deutschland, England, Frankreich und Polen“
  • Beiträge zum Internationalen und europäischen Strafrecht, Band 10, Duncker und Humblot, 2011, WiJ – Journal der Wirtschaftstrafrechtlichen Vereinigung e.V.
  • Burhoff, Detlef „Handbuch für das strafrechtliche Ermittlungsverfahren", 6. Auflage und „Handbuch für die strafrechtliche Hauptverhandlung", 7. Auflage, ZAP-Verlag, 2013 in: Arbeitszeitschrift für das gesamte Straßenverkehrsrecht" (VRR)
  • Kühne, Hans-Heiner „Strafprozessrecht - Eine systematische Darstellung des deutschen und europäischen Strafverfahrensrechts“, 9., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage 2015, C.F. Müller Verlag, Heidelberg, WiJ - Journal der Wirtschaftstrafrechtlichen Vereinigung e.V., Ausgabe 2/2016

 

Dr. jur. utr. Georg Gieg

Richter am Oberlandesgericht Bamberg

... nach Studium, Referendariat und Promotion in Würzburg seit 1991 in der bayerischen Justiz als Staatsanwalt und Richter tätig. 1995/96 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Bundesanwaltschaft. 1996-1998 sowie 2000/2001 jeweils wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht. 2001 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter; 2004 Ernennung zum RiOLG unter Abordnung an das Bayerische Oberste Landesgericht.

Seit 2005 Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des 3. Revisions- und Rechtsbeschwerdesenats des OLG Bamberg und zugleich Fachpressereferent des OLG für Straf- und Bußgeldsachensachen.

Neben fortlaufenden Entscheidungsbesprechungen und Aufsätzen u.a.

  • Mitkommentator des derzeit in 7. Aufl. [2013] vorliegenden renommierten "Karlsruher Kommentars zur StPO"
  • Mitautor des aktuell in 4. Aufl. [2015] vorliegenden, von Detlef Burhoff herausgegebenen Standardwerks "Handbuch für das straßenverkehrsrechtliche OWi-Verfahren".

Dr. Georg Gieg ist seit vielen Jahren als Lehrbeauftragter und Referent sowie Spezialist für das strafprozessuale Revisions- und Rechtsbeschwerdeverfahren im Rahmen der bayerischen Richterfortbildung und bundesweit in der Rechtsanwalts-fortbildung tätig. Er überzeugt durch Kompetenz, höchste Aktualität und demgemäß außerordentliche Flexibilität, die es dem Referenten nicht zuletzt aufgrund der Kon-zeption seines ausgereiften Unterrichtsmaterials erlaubt, sich im Rahmen seines freien und engagiert-lebendigen Vortrags auch spontan auf aus dem Teilnehmerkreis gewünschte besondere Fragestellungen und vertiefende Fachdiskussionen einzulassen.

Dr. Henning Hartmann

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Dr. Hartmann & Partner, Oranienburg

Veröffentlichungen:

  • Dissertation zum Thema „Gesamtschadensliquidation nach §§ 92, 93 InsO hinsichtlich Neugläubigerschäden“, veröffentlicht 2003
  • Derzeit ca. 650 Beiträge für regionale und überregionale Printmedien sowie Internetportale, mit dem Schwerpunkt Strafrecht und Verkehrsrecht.

Näheres unter http://www.ra-hartmann.de/dr-henning-karl-hartmann-m-phil .

Christoph Heinrichs

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht/Fachanwalt für Versicherungsrecht, Dr. Fenner Bockhöfer Henkys Rechtsanwälte Notare, Leer

Rechtsanwalt seit 1998 und Fachanwalt für Verkehrsrecht sowie Fachanwalt für Versicherungsrecht. Partner der Kanzlei Dr. Fenner Bockhöfer Henkys in Leer und ADAC Vertragsanwalt. Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich Verkehrsrecht, insbesondere Haftungsrecht sowie Versicherungsrecht. Näheres unter www.recht-leer.de .

Mitautor in

  • Halm/Kreuter/Schwab, AKB-Kommentar,
  • Staudinger/Halm/Wendt, Fachanwaltskommentar Versicherungsrecht
  • sowie diverse Veröffentlichungen in Fachzeitschriften.

Tätigkeit als Referent in der Fachanwaltsausbildung im Verkehrsrecht sowie zahlreiche Vorträge zum Versicherungsrecht im Verkehrsrecht.

Dr. med. Helge Hölzer

Rechtsanwalt und Facharzt für Chirurgie, Ratajczak & Partner, Rechtsanwälte, Partnerschaftsgesellschaft, Sindelfingen

... Erstes juristisches Staatsexamen 1979, zweites juristisches Staatsexamen 1982. Ab 1986 Ausbildung zum Arzt für Chirurgie an den Städt. Kliniken Dortmund. 1987 Wechsel an die Chirurgische Klinik der Universität Tübingen. Juli 1989 Promotion über den „Einfluss der Pankreasdenervation auf die Freisetzung von Pankreatischem Polypeptid“. 1989 bis 1991 Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der University of California, Los Angeles. 1991 – 1994 Chirurgische Abteilung der Universitätsklinik Tübingen und Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen mit Prüfung zum Facharzt für Chirurgie.

Als Rechtsanwalt ist Herr Dr. Helge Hölzer seit 1994 ausschließlich im Medizinrecht tätig. Herr Rechtsanwalt Dr. Helge Hölzer ist als Rechtsanwalt in Sindelfingen in einer bekannten medizinrechtlichen Kanzlei tätig. Näheres www.rpmed.de  
Zudem ist er reguläres Mitglied des Prüfungsausschusses "Medizinrecht" der Rechtsanwaltskammer Stuttgart.

Durch seine Doppelqualifikation als Arzt/Chirurg und als Rechtsanwalt ist Dr. Helge Hölzer prädestiniert für das Tätigkeitsgebiet des Medizinrechts. Seine Tätigkeitsgebiete liegen im Recht der Heilberufe, insb. Kassenarztrecht, im Berufsrecht der Zahnärzte und Ärzte, im (Zahn)arzthaftungsrecht sowie im Krankenhausrecht.

 

Ralph Gübner

Fachanwalt für Strafrecht, Die Anwälte, Kiel

... seit 1999 ist Herr Rechtsanwalt Ralph Gübner Fachanwalt für Strafrecht und arbeitet als Sozius in einer Kieler Kanzlei, die überwiegend strafrechtlich ausgerichtet ist. Neben dem Verkehrsrecht zählen zu seinen weiteren Tätigkeitsschwerpunkten das Arztstrafrecht sowie das (vertrags-)ärztliche Disziplinar- und Berufsrecht.

Als Referent und Autor ist er seit vielen Jahren auf dem Gebiet des Verkehrsstraf-, Ordnungswidrigkeiten- und Fahrerlaubnisrechts tätig. Er ist

  • Mitautor des Handbuchs für das straßenverkehrsrechtliche OWi-Verfahren (Herausgeber: Burhoff).

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Ralph Gübner seit 2006 mit dem Themenbereich "Recht der Fahrerlaubnis, insb. Erwerb, Entziehung und Neuerteilung der Fahrerlaubnis" in den Fachanwaltslehrgängen im Verkehrsrecht tätig.

Jürgen Jahnke

Rechtsanwalt, ltd. Referent in der Kraftfahrt-Abteilung LVM Versicherungen a. G., Münster

Ottheinz Kääb LL.M.

Rechtsanwalt, Senator E.h., Fachanwalt für Versicherungsrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht, München

... ist seit 1970 Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer, war dort von 1972 bis 1984 Vizepräsident und leite seit 1984 die Abteilung VII, die Juristenausbildung, der Kammer. Seit 1984 ist Herr Rechtsanwalt Kääb LL.M. im Verwaltungsrat der Bayerischen Rechtsanwalts- und Steuerberaterversorgung und war dort zum einen der Erfinder dieses Versorgungswerks und 16 Jahre lang Vorsitzender des Verwaltungsrats. Sein Engagement endet mit Ablauf der Wahlperiode zum 31.12.2016.

Herr Rechtsanwalt Kääb LL.M. ist Träger des Bayerischen Verdienstorden und des Bundesverdienstkreuzes erster Klasse. Ferner wurde ihn die Ehrung eines Senators durch das Land Baden-Württemberg zuteil.

Als Mitherausgeber bzw. Autor der Zeitschrift SVR (Zeitschrift für Straßenverkehrsrecht) sowie der Handbücher für den Fachanwalt für Verkehrsrecht sowie des Handbuchs der Referendarausbildung Anwaltsrecht I und II. Ferner ist er Herausgeber und maßgeblicher Autor des Beck‘schen Fachdienstes Straßenverkehrsrecht. Dieser erscheint 14tägig und jetzt im zehnten Jahrgang.

Ferner ist er Dozent am Studiengang "Master of Laws LL.M. Verkehrs-, Straf- und Versicherungsrecht" der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. Seit 25 Jahren ist Herr Rechtsanwalt Kääb LL.M. Vorstandsvorsitzender des Vereins „Selbsthilfe der Rechtsanwälte e.V.“ mit Sitz in München.

Prof. Dr. rer. nat. Günter Köhnken

Lehrstuhl für Rechtspsychologie, Psychologische Diagnostik und Persönlichkeitspsychologie an der Universität Kiel, Direktor des Zentrums für Rechtspsychologie, Kriminalwissenschaften und forensische Psychopathologie an der Universität Kiel

... nach einer Ausbildung zum Verwaltungsbeamten in Bremen Studium der Psychologie in Kiel, Promotion und Habilitation in Kiel, 1989 - 1991 Lehrstuhlvertretung an der Universität Marburg, 1991 - 1994 Department of Psychology an der University of Portsmouth, GB, seit 1994 Direktor des Instituts für Psychologie der Universität Kiel, Direktor des Zentrums für Rechtspsychologie, Kriminalwissenschaften und forensische Psychopathologie an der Universität Kiel.

Gutachtertätigkeit für zahlreiche Gerichte in Deutschland, Österreich, Luxemburg, Schweiz, England zu Fragen der Glaubhaftigkeit von Aussagen, der Zuverlässigkeit von Tatverdächtigenidentifizierungen und der Glaubhaftigkeit von Geständnisaussagen.

Ausgewählte Publikationen:

  • Köhnken, G. (1990). Glaubwürdigkeit. München: Psychologie Ver­lags Union.
  • Köhnken, G. & Sporer, S. (Hrsg.) (1990). Identifizierung von Tatverdächtigen durch Augenzeugen: Psychologische Erkenntnisse, Probleme und Per­spek­tiven. Göt­tingen: Hogrefe.
  • Malpass, R.M., Sporer, S.L. & Köhnken, G. (Hrsg.) (1996). Psychological issues in eyewitness identification. Mahwah, NJ: Erlbaum.
  • Lempp, R., Schütze, G. & Köhnken, G. (2003). Forensische Psychiatrie und Psychologie des Kindes- und Jugendalters. Darmstadt: Steinkopff.
  • Ostendorf, H., Köhnken, G. & Schütze, G. (Hrsg.) (2002). Agression und Gewalt. Frankfurt/Main: Lang.
  • Köhnken G. & Bliesener, Th. (2005). Forensische Psychologie. In D. Frey & C. Graf Hoyos (Hrsg.), Psychologie in Gesellschaft, Kultur und Umwelt, S. 3-10.
  • Bliesener, Th. & Köhnken G. (2005). Kriminalpsychologie. In D. Frey & C. Graf Hoyos (Hrsg.), Psychologie in Gesellschaft, Kultur und Umwelt, S. 11-17.
  • Bliesener, Th. & Köhnken, G. (2006). Rechtspsychologie. In K. Pawlik (Hrsg.), Hand­buch Psychologie. Heidelberg: Springer.
  • Köhnken. G. (2006). Glaubwürdigkeit. In Widmaier, G. (Hrsg.), Münchner Anwalts­hand­buch Strafverteidigung. München: C.H. Beck Verlag.
  • Deckers, R. & Köhnken, G. (Hrsg.) (2007). Die Erhebung von Zeugenaussagen im Strafprozess. Juristische, aussagepsychologische und psychiatrische Aspekte. Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag.
  • Kraus, U. vom Schemm, K. & Köhnken, G. (2007). Sind ältere Menschen schlechtere Zeugen? Erinnerungsgenauigkeit und Folgen suggestiver Befragung im Altersvergleich. C. Lorei (Hrsg.), Polizei und Psychologie.
  • Köhnken, G., Kraus, U. & vom Schemm, K. (2007). Fünfzig Jahre und kein bisschen weise - gibt es wirklich Lügensymptome im nonverbalen Verhalten? In C. Lorei (Hrsg.), Polizei und Psychologie.
  • Köhnken, G. (2007). Fehlerquellen in aussagepsychologischen Gutachten. In Deckers, R. & Köhnken, G. (Hrsg.), Die Erhebung von Zeugenaussagen im Strafprozess. Juristische, aussagepsychologische und psychiatrische Aspekte. S. 1 - 41. Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag.
  • vom Schemm, K., Dreger, B. & Köhnken, G. (2008). Suggestion und konfirmatorisches Testen sozialer Hypothesen in Befragungssituationen. Forensische Psychiatrie, Psychologie und Kriminologie, 2, 20-27.
  • Köhnken, G., Kraus, U. & vom Schemm, K. (2008). Das Kognitive Interview (S. 232 - 243). In R. Volbert & M. Steller (Hrsg.), Handbuch der Rechtspsychologie, Göttingen: Hogrefe.
  • vom Schemm, K., Dreger, B. & Köhnken, G. (2008). Suggestion und konfirmatorisches Testen sozialer Hypothesen in Befragungssituationen. Forensische Psychiatrie, Psychologie und Kriminologie, 2, 20-27.
  • Vom Schemm, K. & Köhnken, G. (2008). Voreinstellungen und das Testen sozialer Hypothesen im Interview (S. 322 - 330). In R. Volbert & M. Steller (Hrsg.), Handbuch der Rechtspsychologie, Göttingen: Hogrefe.
  • Sporer, S.L. & Köhnken, G. (2008). Nonverbale Indikatoren von Täuschung (S. 353 - 363). In R. Volbert & M. Steller (Hrsg.), Handbuch der Rechtspsychologie, Göttingen: Hogrefe.

Leif Hermann Kroll

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht, HAHN | KROLL | GÜNTHER Rechtsanwälte, Berlin

... ist vorwiegend tätig in der Verteidigung in Bußgeld- und Strafverfahren sowie der Vertretung unserer Mandanten in Verwaltungsverfahren, im Verkehrshaftungsrecht nach Unfällen sowie im Vertragsrecht, z.B. nach Kfz-Kaufverträgen.

Rechtsanwalt Leif Hermann Kroll wurde 1975 in Bielefeld geboren, wo er auch das Studium der Rechtswissenschaften absolvierte. Sein Referendariat leistete er in Bielefeld und London, seit 2004 ist er zur Anwaltschaft zugelassen. 2010 wurde ihm von der Rechtsanwaltskammer Berlin der Titel Fachanwalt für Verkehrsrecht verliehen.

Rechtsanwalt Kroll besuchte einen mehrtägigen Lehrgang zur Ausbildung von Kfz-Schadens-Sachverständigen. Denn die zur Schadensregulierung bei Verkehrsunfällen erforderlichen Gutachten sind nicht nur aus juristischer Sicht im Lichte der Rechtsprechung (z.B. zur Höhe von erstattungsfähigen Stundensätzen der Werkstätten) zu prüfen. Gleichzeitig erfordert eine optimale rechtliche Beratung des Mandanten auch ein Verständnis für den technischen Inhalt eines Gutachtens.

Seit 2012 ist Rechtsanwalt Kroll Referent in der Rechtsanwaltsfortbildung.

Näheres unter http://hkg-recht.de/de/Anwaelte/RA-Kroll .

Dr. Jan Luckey LL.M. LL.M.

Richter am Oberlandesgericht Köln

... hat in Bonn studiert, dort auch zum internationalen Deliktsrecht promoviert und seine Mastertitel in Cambridge (GB) sowie an der Universität Nürtingen/Geislingen (dort im Verkehrs-, Versicherungs- und Strafrecht) erworben.

Seit 2001 ist er im Staatsdienst. Im Rahmen seiner richterlichen Tätigkeit war er u.a. mit Verkehrsunfallrecht und dem Recht der Verkehrsordnungswidrigkeiten befasst. Er ist daneben mit Vortrags- und Schulungstätigkeiten in der Fortbildung der Justiz betraut und zudem auch als Dozent im Rahmen der anwaltlichen Fortbildung auf dem Gebiet des Schadens- und Haftungs- sowie Straßenverkehrsrechts tätig.

Herr Dr. Luckey ist zudem Lehrbeauftragter der Universität Nürtingen/Geislingen für den Bereich des Verkehrshaftungs- und Personenschadens. Er ist ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift Verkehrsrechtsreport und arbeitet bei der Zeitschrift Straßenverkehrsrecht mit. Neben zahlreichen Aufsätzen ist Herr Dr. Luckey Autor / Mitautor folgender Werke:

  • Jaeger, Lothar; Luckey, Jan: Schmerzensgeld, 7. Aufl., Luchterhand, 2014;
  • Halm/Himmelreich (Hrsg.): Handbuch des Fachanwalts Verkehrsrecht, 5. Aufl., Luchterhand, 2014;
  • Luckey, Jan: Personenschaden, 1. Aufl., Luchterhand-Verlag 2013;
  • Wenzel (Hrsg.), Handbuch des Fachanwalts Medizinrecht, 3. Aufl., Luchterhand, 2012;
  • Himmelreich/Halm (Hrsg.), Handbuch der Kfz-Schadensregulierung, 2. Aufl., Luchterhand, 2012;
  • Jaeger, Lothar; Luckey, Jan: Das neue Schadensersatzrecht, ZAP-Verlag, 2002.
  • Ferner kommentiert Dr. Luckey das Deliktsrecht im „Handbuch der Beweislast“ (Hrsg. Baumgärtel/Laumen/Prütting, 3. Aufl., Heymanns, 2010) und
  • im BGB-Kommentar von Prütting/Wegen/Weinreich.

Prof. Dr. Karl Maier

Direktor der Forschungsstelle Versicherungsrecht am Institut für Versicherungswesen (IVW) der TH Köln

... nach Studium und Promotion an der Universität Freiburg arbeitete Prof. Maier von 1984 bis 1992 als Sozius einer wirtschafts- und versicherungsrechtlich ausgerichteten Rechtsanwaltskanzlei in Freiburg und war als Konkursverwalter tätig. Von 1992 bis 1994 hielt er eine Professur an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln inne. Seit 1994 ist er Professor an der Fachhochschule Köln (heute TH = Technische Hochschule), Institut für Versicherungswesen, mit den Fächern Wirtschaftsrecht, Kraftfahrt-, Unfall- und Rechtsschutzversicherung.

Prof. Dr. Karl Maier ist als Referent tätig beim C.H. Beck Verlag, Versicherungsforum, DAV sowie bei den Masterstudiengängen der Uni Münster und Hamburg.

Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen:

  • Münchener Kommentar zum Versicherungsrecht Bd. 2 | Teil Kraftfahrtversicherung | C. H. Beck Verlag | München 2011
  • AKB Kommentar | Stiefel/Maier | 18. Aufl. | C. H. Beck Verlag | München 2010
  • Rechtsschutzversicherung | Harbauer Walter / Maier Karl / Bauer Günter / Stahl Peter | 8. Auflage | C.H. Beck Verlag | 2010
  • AKB 2008 und VVG - Reform, Auswirkungen auf die Kraftfahrtversicherung | Maier/Stadler | C.H.Beck Verlag | 2008
  • Die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung | Maier Karl / Biela Anno | C.H. Beck Verlag | 2001
  • Die Kaskoversicherung | Maier Karl / Biela Anno | C.H. Beck Verlag | 1998

Weitere Veröffentlichungen aus neuerer Zeit  in den Fachzeitschriften:

  • Das Verhältnis des § 142 StGB zu E. 1. 3 AKB 2008, r+s 2016, 64
  • Die neue Rechtsprechung des BGH zum Eintritt des VersFalls in der Rechtsschutzvers. , r+s 2015, 489
  • Die Fahrerschutzversicherung – Neue Wege beim Versicherungsschutz für den Fahrer | RuS 2014, 219-221
  • Neue Bedingungen in der Rechtsschutzversicherung (ARB 2012) | RuS 2013, 105-110
  • Betriebsschäden und Betriebsvorgänge in der Kaskoversicherung | Festschrift für Hermann Lemcke | r+s Sonderheft 2011, S. 85

Urteilsanmerkungen aus neuerer Zeit :

  • Relative Fahruntüchtigkeit in der Kasko – und in der Kfz – Haftpflichtversicherung (OLG Saarbrücken, Urt. v. 30.10. 2015 – 4 U 165/13, r+s 2015, 340
  • Kein Versicherungsschutz bei der Beförderung von beschädigten Sachen, LG Dessau – Rosslau Beschl. v. 7.8.2014, 5 S 201/13, r+s 2015, 126 2014
  • AG ALTENA: Keine Mitverursachung des Zugfahrzeugs und kein Gesamtschuldnerausgleich bei Schaden durch abgekoppelten Anhänger, AG Altena, r+s 2015, 128
  • Unwirksamkeit der Nachberechnung bei unzutreffenden Angaben zu Merkmalen der Beitragsberechnung | LG Dortmund v. 10.07.2014 - 2 O 261/13 | jurisPR-VersR 9/2014 Anm. 3
  • Rettungskosten bei Wildunfällen | AG Lörrach v. 02.12.2013 - 4 C 1368/13 | jurisPR-VersR 8/2014 Anm. 6
  • Zur Anwaltsempfehlung durch die Rechtsschutzversicherung und der freien Anwaltswahl | BGH v. 04.12.2013 - IV ZR 215/12 | RuS 2014, 73-74
  • Addition der Leistungsfreiheitsbeträge bei Obliegenheitsverletzungen vor und nach dem VersFall (Fahren ohne Fahrerlaubnis mit anschließender Unfallflucht) |OLG Celle Beschl. v. 26.07.2012 - 8 W 39/12 | RuS 2014, 59
  • Halter als Adressat einer Fahrtenbuchanordnung | OVG Lüneburg Beschl. v. 30.01.2014 - 12 ME 243/13 | RuS 2014, 407

Prof. Dr. Karl Maier referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Verkehrs- sowie im Versicherungsrecht die Themenbereiche "Das Recht der Kraftfahrtversicherung" und "Kaskoversicherung".

Dr. Sven Marlow

Vors. Richter am Landgericht Berlin (Spezialkammer für Versicherungsrecht)

....war nach seinem 2. juristischen Staatsexamen zunächst Rechtsanwalt in Köln in der Kanzlei „Dres. Bach, Langheid & Dallmayr“ (BLD), einer versicherungsrechtlichen Spezialkanzlei. Er promovierte im Versicherungsrecht am Lehrstuhl Prof. Dr. Schirmer in Berlin, bei dem er wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. Seit 1997 ist er Richter in Berlin. Von Ende 2000 war er beim Landgericht in der Zivilkammer 7, einer Spezialkammer, die sich mit dem Privatversicherungsrecht (mit Ausnahme der Kraftfahrtversicherung) befasst. Im Jahr 2008 war er an den Bundesgerichtshof (Versicherungssenat) abgeordnet. Nach einer weiteren Abordnung an das Kammergericht Berlin bis Anfang 2011 ist er wieder am Landgericht Berlin in der dort seit Mitte April 2011 neu eingerichteten 2. Versicherungskammer (Zivilkammer 23) tätig, deren Vorsitz er seit Oktober 2011 übernommen hat.

Herr Dr. Marlow ist seit 2003 als Referent im Versicherungsrecht tätig. Von 2007 an war er mehrere Jahre als Lehrbeauftragter für das Personenversicherungsrecht an der FU Berlin und von 2009 zudem als Lehrbeauftragter der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin für den Bereich Versicherungsrecht tätig.

Er hat zahlreiche Veröffentlichungen publiziert (u.a. als ständiger Mitarbeiter von Versicherung und Recht kompakt in den Bereichen Kranken- und Lebensversicherung sowie seit 2004 jährliche / seit 2009 zweijährliche Beiträge zu aktuellen Fragen in der Unfallversicherung in r+s), in jüngster Zeit u.a.:

  • Marlow, in Beckmann/Matusche-Beckmann, Versicherungsrechts-Handbuch, C.H. Beck Verlag, 3. Aufl. 2015, § 13 Grundlagen zu den Obliegenheiten des Versicherungsnehmers
  • Marlow, in Veith/Gräfe, Der Versicherungsprozess, § 8 Unfallversicherung, Nomos Verlag, 3. Aufl. 2015
  • Marlow/Spuhl, Das Neue VVG kompakt, Ein Handbuch für die Rechtspraxis, 4. erweiterte Aufl., Verlag Versicherungswirtschaft, Karlsruhe, Juni 2010 (unter Mitarbeit u.a. von Prof. Dr. Helmut Schirmer (Mitglied der VVG-Reformkommission): Kraftfahrtversicherung, und Dr. Joachim Grote: Lebensversicherung)
  • Marlow, Der Versicherungsprozess, § 12 Unfallversicherung, Unwirksame Rechtsfolgenregelungen in Alt- und Neuverträgen - Einige Anmerkungen, r+s 2015. 591
  • Marlow, Anmerkung zu LG Braunschweig v. 5.8.2014 in r+s 2015, 86
  • Marlow/Tschersich, Die private Unfallversicherung - Aktuelles aus Rechtsprechung und Praxis - Teil II, r+s 2013, 365 ff.
  • Marlow/Tschersich, Die private Unfallversicherung - Aktuelles aus Rechtsprechung und Praxis -Teil I, r+s 2013, 157
  • Marlow/Spuhl, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 07.12.2011 (IV ZR 50/11) – Zur Zulässigkeit einer außerordentlichen Kündigung einer Krankenversicherung wegen einer nicht im Prämienverzug liegenden schweren Vertragsverletzung, VersR 2012, 222 ff.
  • Marlow/Tschersich, Die private Unfallversicherung – Aktuelles aus Rechtsprechung, Praxis und VVG-Reform, r+s 2011, 367 ff. (Teil 1) und r+s 2011, 453 ff. (Teil 2)
  • Marlow, Auszubildender: Umfang der Bindungswirkung des Anerkenntnisses bei der Verweisungsprüfung (BGH v. 30.3.2011). VK 2011, 116 ff.
  • Marlow, Arbeitsunfähigkeit kann auch bei - empfundener - Mobbingsitaution vorliegen (BGH v. 9.3.2011), VK 2011, 82 ff.
  • Marlow, Anmerkung zu LG Dortmund v. 28.05. und 12.8.2009 (Zur Frage, ob die Klagefrist des § 12 Absatz 3 VVG alter Fassung bei Alterverträgen auch 2008 noch wirksam gesetzt werden kann) VersR 2010, 198 ff.
  • Marlow, Anmerkung zu LG Dortmund v. 16.11.2009 (Zur Geltung des neuen VVG für Altfälle) VersR 2010, 516 f.
  • Marlow, Anmerkung zu LG Dortmund v. 17.12.2009 (Anforderungen an den Hinweis nach § 19 Abs. 5 S. 1 VVG über die Rechtsfolgen einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung) VersR 2010, 468 f.
  • Marlow, Lebensversicherung – Versicherungsschein: Gilt auch bei einer gefälschten Kündigung die Legitimationswirkung? (BGH), VK 2009, 170
  • Marlow, Krankentagegeldversicherung - Arbeitsunfähigkeit trotz möglicher Arbeitsumorganisation? (BGH), VK 2009, 136 ff.
  • Marlow/Spuhl, Die Neuregelungen der Privaten Krankenversicherung durch das VVG09 – Einige versicherungs- und verfassungsrechtliche Betrachtungen, VersR 2009, 593 ff.
  • Marlow/Spuhl, Zur (Un-)Wirksamkeit von Ausschlussklauseln für „bekannte ernstliche Erkrankungen“ in Restschuldversicherungsverträgen, r+s 2009, 177 ff.
  • Marlow, Transparenzmangel von AVB: Heilung durch Übergabe eines Versicherungsverlaufs?, VK 2008, 206 ff.
  • Marlow,Intransparenz und Rückkaufswertberechnung auch bei fondsgebundener Lebensversicherung?, VK 2008, 44 ff.

Herr Dr. Marlow referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht die Themenbereiche "Allgemeines Versicherungsvertragsrecht" und "Private Personenversicherung".

 

Joachim Otting

Rechtsanwalt, rechtundraeder, Hünxe und Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Fachbereich Automobilwirtschaft

Seit 1989 bis 1998 und wieder seit 2009 Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf Schadenersatzrecht, Kaskorecht, Autokaufrecht,Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsstrafrecht und Führerscheinrecht. Näheres unter www.rechtundraeder.de.

Von 1998 bis 2003 Bereichsleiter Gutachten bei der DEKRA Automobil GmbH.

Von 2001 bis 2004 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Ulm; seit 2011 Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Fachbereich Automobilwirtschaft.

Seit 1993 Fachreferent auf diversen Tagungen und Kongressen, Trainer bei FMI automobile Bildung und Beratung (Ford-Konzern), Trainer bei MBVD/TV (Daimler AG), Trainer bei Mitsubishi sowie Trainer bei diversen Händlerverbänden und diversen Kfz-Sachverständigenorganisationen

Von Anfang an fachschriftstellerisch tätig: diverse Bücher und Buchbeiträge in automobilwirtschaftlichen und juristischen Fachverlagen, Schriftleiter, Herausgeber und Mitarbeiter bei diversen Fachzeitschriften, u.a.

  • Reinking, Kurt; Schmidt, Friedrich; Woyte, Bernd; Otting, Joachim: Die Autoreparatur: Rechtsfragen bei der Reparatur von Kraftfahrzeugen, 2. Aufl., Verlag Werner, Neuwied 2005
  • Seit 2005 Herausgeber der "Straßenverkehrsrecht SVR"
  • Seit 2009 Herausgeber der "MietwagenRecht§wi§§en MRW"
  • Seit 2005 Schriftleiter "Unfallregulierung effektiv"
  • Seit 2006 Autor für "Auto-Steuern-Recht"
  • Seit 2007 Autor für "Radschlag"
  • Seit 2009 Autor für "GebrauchtwagenPraxis".

 

Alexander Pütz

Dipl.-Ing. (FH), Institut für forensisches Sachverständigenwesen (IfoSA), Direktor: Dipl. Ing. Prof. Dr. Jochen Buck, München

 

Dr. Markus Schäpe

Rechtsanwalt und Leiter Verkehrsrecht ADAC Juristische Zentrale, München

... ist nach Studium, Referendariat und Promotion in Passau seit 1996 in der Juristischen Zentrale des ADAC e.V. in München tätig. Er leitet dort den Bereich Verkehrsrecht.

Seit 1999 ist er auch als Rechtsanwalt im Verkehrsrecht tätig und wurde 2007 zum Fachanwalt für Verkehrsrecht ernannt. Er ist Mitglied im Prüfungsausschuss Fachanwalt für Verkehrsrecht der RAK München, Mitglied im Rechtsausschuss des DVR sowie Redaktionsmitglied des Deutsches Autorecht (DAR). Seit 1998 ist er Dozent in der Rechtsanwalts- und Fachanwaltsfortbildung sowie regelmäßiger Referent des Deutschen Verkehrsgerichtstages und der Richterakademie.

Er ist Autor/Mitautor mehrerer Fachbücher, u.a.:

  • ADAC-Ratgeber Bußgeldkatalog (Beck/Schäpe), 15. Auflage 2013
  • OWi-Sachen im Straßenverkehrsrecht (Hrsg. Beck/Berr), 6. Auflage 2011
  • Handbuch der Kfz-Schadensregulierung (Hrsg. Himmelreich/Halm), 2. Auflage 2011
  • Münchener Anwaltshandbuch Straßenverkehrsrecht (Hrsg. Buschbell), 4. Auflage 2014
  • ADAC Praxisratgeber Auto + Recht (Hrsg. Schäpe/Schattenkirchner), 2012
  • Praxis des Straßenverkehrsrechts (Hrsg. Ludovisy), 6. Auflage 2015
  • Das Recht des ruhenden Verkehrs (Berr/Hauser/Schäpe), 2. Auflage 2005
  • und hat zahlreiche Beiträge in verkehrsrechtlichen Fachzeitschriften veröffentlicht

Prof. Dr. med. Rolf Schneider, MBA, FESO

Chefarzt der Neurologischen Klinik am Klinikum Aschaffenburg (Lehrkrankenhaus der Universität Würzburg)

Ausbildung und beruflicher Werdegang (Auszug)

1973-1979 Medizinstudium an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen
1987 Facharzt für Nervenheilkunde
1993 Facharzt für Neurologie
1994 Zusatzbezeichnung „Spezielle Neurologische Intensivmedizin“ Zusatzbezeichnung „Klinische Geriatrie“
Seit 01/1994 Chefarzt der Neurologischen Klinik am Klinikum Aschaffenburg
1999 Verkehrsmedizinische Qualifikation
2000 Zertifikat „Klinische Neuropsychologie“ der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neuropsychologie
2003 Zertifizierter Gutachter der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
2005 Zertifizierter Gutachter cpu" (Universität zu Köln, Ärztekammer Nordrhein, GenRe)
2012-2014 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurowissenschaftliche Begutachtung, aktuell 2. Vorsitzender.  

Akademischer und wissenschaftlicher Werdegang (Auszug)

1985 Promotion über die Biophysik des Blutes: „Zur Anwendung rheologischer Methoden in Physiologie, Pathophysiologie und Klinik“
1989 Habilitation über die „Epidemiologie und Pathophysiologie zerebraler Mikroangiopathien“
1994 apl. Professur für Neurologie (RWTH Aachen)
05/2006-05/2008 Berufsbegleitendes, gesundheitsökonomisches Aufbaustudium an der Universität Bayreuth (Prof. Dr. Oberender) mit dem Abschluss MBA (Health Care Management); Thema der Masterarbeit: „Sind die Vorgaben des InEK als Steuerungsgröße für die neurologische Komplexbehandlung des Schlaganfalls geeignet?“
Ständig Vorlesungstätigkeit am Klinikum der RWTH Aachen und der Universitätsklinik Würzburg.
Teilnahme an mehreren internationalen, klinischen, randomisierten Studien, überwiegend auf dem Gebiet des Schlaganfalls.

Ferner (Auszug)

Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
Vorstandsmitglied der Deutschen Schlaganfallgesellschaft im Amt des Schatzmeisters
Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der GenRe Business School (Kölner Rückversicherung) seit 2009. Entwicklung von Standards für die professionelle medizinische Begutachtung.

Udo Spuhl

Richter am Landgericht Berlin ((z.Zt. abgeordnet an das Kammergericht) und Lehrbeauftragter der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin Bereich Versicherungsrecht

.... studierte von 1992 bis 1995 an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Sozialversicherung mit dem Abschluss als Diplom – Verwaltungswirt (FH). Von 1995 bis 1999 absolvierte er das Studium der Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin, Wahlfach: Privat- und Sozialversicherungsrecht.

Seit 2002 ist Herr Udo Spuhl als Richter tätig, dabei seit 2005 am Landgericht Berlin als Mitglied der dortigen, für das Privatversicherungsrecht zuständigen Spezialkammer. Seit 2006 ist er zudem Dozent für Versicherungsrecht für die Deutsche Richterakademie und für das gemeinsame Juristische Prüfungsamt der Länder Berlin und Brandenburg. Herr Spuhl ist zudem Lehrbeauftragter der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin für den Bereich "Versicherungsrecht".

Seine Veröffentlichungen:

  • Dr. Sven Marlow, Udo Spuhl, Dr. Volker Marko, Dr. Joachim Grote: Das Neue VVG kompakt, Ein Handbuch für die Rechtspraxis, 3. Aufl., Verlag Versicherungswirtschaft, Karlsruhe, 2008
  • Marlow/Spuhl, Zu den Voraussetzungen für die Erstattungsfähigkeit der Kosten einer auf die Geburt eines zweiten Kindes abzielenden homologen In-vitro-Fertilisation (Urteilsanmerkung), VersR 2005, S. 1673
  • Marlow/Spuhl, Künstliche Befruchtung und kein Ende, VersR 2006, S. 1193
  • Marlow/Spuhl, Aktuelles aus Rechtsprechung und VVG-Reform zum Begriff der medizinischen Notwendigkeit in der Privaten Krankenversicherung, VersR 2006, S. 1334.

Prof. Dr. Ansgar Staudinger

Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht, Universität Bielefeld, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht

Der Lehrstuhlinhaber, geboren 1968 in Bad Homburg vor der Höhe, ist im Frühjahr 2003 zum Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht berufen worden (Nachfolge von Prof. Dr. Thomas Pfeiffer). Nach dem Abitur (1987) und Grundwehrdienst legte er sein erstes Staatsexamen an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg (1993) und daraufhin das Assessorexamen in Düsseldorf ab (1995). Danach folgte eine Assistententätigkeit am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dörner für Bürgerliches Recht und Internationales Privatrecht zunächst an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (dort Promotion 1998) und später an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Im Wintersemester 2002/2003 schloss sich eine Lehrstuhlvertretung an der Universität Bielefeld an. Im Dezember 2002 wurde dann das Habilitationsverfahren in Münster beendet. Die Arbeit trägt den Titel: "Der Prozessvergleich und andere Formen konsensualer Streitbeilegung - Auf dem Weg zu einem Europäischen Zivilverfahrensrecht."

Von 2005 bis 2008 zählte Prof. Dr. Staudinger zum Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeri-ums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Berlin. Der Lehrstuhlinhaber war ferner im Jahr 2008 beim OLG Hamm im Nebenamt als Richter und ist seit 2005 als Gastprofessor an der Universität Paris Ouest-Nanterre-La Défense tätig. Im Frühjahr 2007 hielt er einen Vortrag an der East China University of Politics and Law (Shanghai). Prof. Dr. Staudinger führte überdies für die Europäische Kommission, die Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit in Bonn sowie das Bundesjustizministerium in Berlin in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien (Serbien/Montenegro, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien) und Albanien bis 2006 Seminare mit hochrangigen Vertretern der dortigen Justiz durch. Seit einigen Jahren begleitet Prof. Dr. Staudinger in Budapest den Aufbau einer Richterakademie. Er beriet das vietnamesische Justizministerium bei der Kodifikation des Sachenrechts. Seit September 2007 ist Prof. Dr. Staudinger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht e.V. und Mitherausgeber der Zeitschrift ReiseRecht aktuell sowie seit 2010 Beiratsmitglied der Zeitschrift Deutsches Autorecht (DAR), herausgegeben vom ADAC.

Zur Veröffentlichungsliste aus dem Sachversicherungsrecht bzw. Internationalen Privat- und Verfahrensrecht zählen (Ausgewählte aktuelle Veröffentlichungen):

Nationales Versicherungsrecht:

  • Kommentierung zu §§ 1 und 2 VVG sowie der Reise- und D&O-Versicherung in: Staudinger/Halm/Wendt, Fachanwaltskommentar Versicherungsrecht, 1. Auflage, 2013, Luchterhand, Köln.
  • Kommentierung der §§ 142 - 149 VVG im Münchener Kommentar zum VVG (Band 2), 2. Auflage, 2016, C.H. Beck-Verlag, München.
  • Kommentierung der §§ 33 - 42 sowie §§ 88 - 94 VVG im Münchener Kommentar zum VVG (Band 1), 2. Auflage, 2015, C.H. Beck-Verlag, München.
  • Kommentierung §§ 95 - 99 VVG im Kommentar zum VVG (Band 3), Bruck/Möller (Hrsg.), 9. Aufla-ge, 2010, De Gruyter, Berlin.
  • Versicherte Gefahr – Versicherungsfall – Versicherter Schaden/Bedarf“, „Vorbemerkungen zu den §§ 192 - 208, 213 VVG, in: Private Krankversicherung, Bach/Moser (Hrsg.), 5. Auflage, 2015, C.H. Beck, München.

Internationales Privat- und Verfahrensrecht:

  • Internationales Versicherungsrecht: Kommentierung in: Staudinger/Halm/Wendt, Fachanwaltskommentar Versicherungsrecht, 1. Auflage, 2013, Luchterhand, Köln.
  • Internationales Versicherungsrecht: Kommentierung der Rom I-VO in: Handkommentar zum BGB, 8. Auflage, 2014, Nomos, Baden-Baden. 
  • Kommentierung der Rom I-VO in: Ferrari/Kieninger/Mankowski/Otte/Saenger/Staudinger, Internationales Vertragsrecht, 2. Auflage, 2011, C.H. Beck, München.
  • Kommentierung des Abschnitts über Versicherungs- und auch Verbrauchersachen nach der Brüs-sel Ia-VO in: Rauscher (Hrsg.).
  • Kommentar zum "Europäischen Zivilprozess- und Kollisionsrecht EuZPR / EuIPR", Bearbeitung 2015, Sellier European Law Publishers, München.
  • Kommentierung der Rom II-VO in: Gebauer/Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, 2. Auflage, 2010, Boorberg, Stuttgart.
  • Kommentierung des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrecht in: Schulze/Zuleeg/Kadelbach (Hrsg.), Europarecht Handbuch für die deutsche Rechtspraxis, 3. Auflage, 2014, Nomos, Baden-Baden.

Reise- und Fluggastrechte:

  • Kommentierung der §§ 651a - 651m – Reiseversicherungsrecht in der Reihe J. von Staudingers Kommentar zum BGB, Neubearbeitung 2016, Sellier – de Gruyther.
  • Kommentierung von Art. 1 - 4 Fluggastrechte-VO, Internationales Privat- und Zivilverfahrensrecht in: Staudinger/Keiler, Fluggastrechte-Verordnung, 2015, Nomos, Baden-Baden.

Prof. Dr. Staudinger ist seit Jahren als Dozent an der Deutschen Richterakademie in Trier sowie bei der dortigen Europäischen Rechtsakademie tätig. Er hat in der Vergangenheit inner- (etwa in Belgien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Spanien, Ungarn), sowie außerhalb Europas (bei-spielsweise in Argentinien, China, Schweiz, Türkei, Vietnam) zahlreiche Vorträge gerade auf den Feldern des Internationalen Zivilverfahrens- wie Privat- und Versicherungsrechts gehalten.

Wolfgang Wellner

Richter am Bundesgerichtshof (VI. Senat), Karlsruhe

... ist am Bundesgerichtshof Mitglied des u.a. für das Schadensersatzrecht und insbesondere für das Verkehrsunfallrecht zuständigen VI. Zivilsenats. Seit Dezember 1999 ist er dort Richter.

Davor hat er nach dem Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität des Saarlandes als Richter in der saarländischen Justiz alle instanzgerichtlichen Stationen (Amtsgericht, Landgericht, Oberlandesgericht) durchlaufen. Daneben war er langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes, Repetitor und Referendar-Arbeitsgemeinschaftsleiter und war zwischenzeitlich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den BGH abgeordnet.

Herr Wolfgang Wellner ist

  • Mitautor des Handbuches "Geigel": Der Haftpflichtprozess, Beck Verlag, 25. Auflage 2008
  • Mitherausgeber der "Neuen Zeitschrift für Verkehrsrecht".

Beim Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar hat er verschiedene Arbeitskreise geleitet.

Prof. Dr. med. Michael Wich

stellv. Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Unfallkrankenhaus Berlin (BG-Klinik) und Chefarzt der Abteilung für Chirurgie am Achenbachkrankenhaus

1984 Approbation als Arzt nach Studium an der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität Frankfurt am Main
1987 Doktorgrad der Medizin 1991 Facharzt für Chirurgie
1993 Teilgebietsbezeichnung Unfallchirurgie
1993 Leitender Notarzt 2006 Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie
2008 Hochschullehrer an der Alice Salomon Hochschule in Berlin, Gesundheitsmanagement Mitglied in der Kommission

Begutachtung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
Mitglied in der Arbeitsgruppe Begutachtung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
Beratender Arzt der BG der Bauwirtschaft Hannover
Beratender Arzt der BG Nahrungsmittel und Gastgewerbe Bezirksverwaltung Berlin
Beratender Arzt der DGUV Landesverband Nordost
Dozent für die Ärztekammer Berlin im Rahmen des Gutachtenkolloquiums

Mitherausgeber der Publikationen

  • „Unfallbegutachtung“ Mehrhoff, Ekkernkamp, Wich; 13. Auflage 2012, DeGruyter Verlag, Berlin
  • „Kompendium der medizinischen Begutachtung“ Ekkernkamp, Peters, Wich; Loseblattsammlung 2013. Spitta Verlag, Balingen

Veröffentlichungen und Vorträge zum Thema Begutachtung aus letzter Zeit:

  • M. Wich, C. Drechsel-Schlund „Qualität in der Begutachtung - Aktuelle Handlungsfelder der gesetzlichen Unfallversicherung.“ Trauma Berufskrankh 2013 Springer Verlag, Heidelberg.
  • J. Angenendt, B. Röhrich, A. Riering, N. Südkamp, M. Berger, M. Beirau, M. Wich, A. Ekkernkamp „Freiburger Arbeitsunfall-studie II (FAUST-II). Früherkennung, Diagnostik und Prävention psychischer Gesundheitsstörungen nach schweren Arbeitsunfällen: Auswirkungen auf die Rehabilitation.“ Trauma Berufskrankh 2011 13:56–64
  • M. Wich Die Begutachtung der Patellaluxation: anlagebedingt - traumatisch AGA-Kongress Regensburg 2011
  • M. Wich, H. Schnarbach, A. Ekkernkamp „Die Zusammenhangsfrage bei Kniegelenksverletzungen – in der Gesetzlichen Unfallversicherung.” Trauma und Berufskrankheit Supplement Dezember (2009)
  • M. Wich „Anforderungen an die ärztliche Begutachtung zum Ursachenzusammenhang bei der Knieverletzung” Vorsitz – 26. AGA-Kongress, Leipzig (2009).

Dr. Uwe Wirsching

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht, Dr. Endress & Partner GbR Rechtsanwälte, Nürnberg

… ist seit 1988 als Rechtsanwalt zugelassen. 1991 promovierte er zum Dr. jur.. Herr Rechtsanwalt Dr. Wirsching wurde 1993 zum ADAC-Vertragsanwalt ernannt und ist spezialisiert auf Verkehrs- und Verkehrsstrafrecht. Seit 1999 ist er Mitglied des Vorstandes der Rechtsanwaltskammer Nürnberg und seit 2014 deren 1. Vizepräsident. Ferner ist Herr Rechtsanwalt Dr. Wirsching Vorsitzender des "Fachprüfungsausschuss Verkehrsrecht I“ der Rechsanwaltskammern Bamberg und Nürnberg. Im Jahr 2006 erfolgte die Ernennung zum Fachanwalt für Verkehrsrecht.

Herr Rechtsanwalt Dr. Wirsching ist Autor der Handbücher

  • „Verteidigung Verkehrsstrafrecht“ und
  • „Verteidigung Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht“, beide erschienen im Haufe Verlag, Freiburg.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Dr. Wirsching seit 2005 tätig und referiert in den Fachanwaltslehrgängen im Verkehrsrecht den Themenbereich "Verkehrsstrafrecht".