Detlef Burhoff

Rechtsanwalt, Münster/Augsburg und Richter am OLG Hamm a.D.

... Jahrgang 1950, seit 1978 im Justizdienst, von 1995 bis zum 15. 10. 2008 RiOLG am OLG Hamm, dann auf eigenen Wunsch aus dem Justizdienst ausgeschieden. Nunmehr zugelassen als Rechtsanwalt im Kammerbezirk des OLG München. Zwischenzeitlich (1993-1994) war Herr Burhoff an den Landtag NRW als wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses abgeordnet. Im Wintersemester 1997/1998 erhielt er einen Lehrauftrag an der Universität Bielefeld. 2002/2003 war Herr Burhoff Mitglied der Expertenkommission zu BRAGO-Strukturreform im BMJ. Zudem ist Herr Burhoff ein gefragter Referent.

Neben seiner umfangreichen Referententätigkeit auf den Gebieten des Straf-, Verkehrsstraf-, Verkehrsordnungswidrigkeiten- und Gebührenrechts ist Herr Burhoff überdies Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen, insbesondere:

  • Burhoff: Handbuch für die strafrechtliche Hauptverhandlung, 6. Aufl., 2010
  • Burhoff: Handbuch für das strafrechtliche Ermittlungsverfahren, 5. Aufl., 2010
  • Burhoff/Neidel/Grün (Hrsg.): Messungen im Straßenverkehr: Fehlerquellen bei Geschwindigkeits- und Abstandsmessung, Rotlichtüberwachung, Bildidentifikation, 2. Aufl. 2010
  • Burhoff (Hrsg.): Handbuch für das straßenverkehrsrechtliche OWi-Verfahren, 3. Aufl., 2012
  • Gerold/Schmidt (Hrsg.): RVG, 19. Aufl., 2010 - Kommentierung der Teile 4 und 5 VV RVG
  • Ludovisy/ Eggert/Burhoff (Hrsg.): Praxis des Straßenverkehrsrechts, 5. Auflage, 2011
  • Burhoff (Hrsg.): RVG Straf- und Bußgeldsachen, 3. Aufl., 2012.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.burhoff.de

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Burhoff seit 2005 tätig.



Joachim Cornelius-Winkler

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht in Berlin sowie Lehrbeauftragter für Versicherungsrecht an der HWR Berlin (Bachelor Studiengang) und der HfWU Nürtigen-Geislingen (Master Studiengang)

.... hat in Freiburg/ Breisgau Rechtswissenschaft studiert und 1983 seine Ausbildung mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abgeschlossen. Vor seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt war er langjährig in leitender Stellung in der Versicherungswirtschaft tätig, u.a. als Schadenleiter/ Abteilungsdirektor der GENERALI Rechtsschutzversicherung AG. Das Versicherungsrecht stellt zusammen mit dem Haftungs- bzw. Schadensersatzrecht auch den Schwerpunkt seiner anwaltlichen Beratungs- und Vertretungstätigkeit in der Anwaltskooperation jurakontor dar. Im Bereich der Rechtsschutzversicherung ist Joachim Cornelius-Winkler einer der wenigen anwaltlichen Spezialisten und im ganzen Bundesgebiet beratend und forensisch tätig. Näheres unter http://www.jurakontor.de  !

Rechtsanwalt Cornelius-Winkler ist Autor/Mitautor folgender Buchveröffentlichungen:

  • Cornelius-Winkler: Rechtsschutzversicherung - Ein Leitfaden für die Praxis mit Übungsaufgaben, Kontrollfragen und Checklisten. Verlag Versicherungswirtschaft, 3. Aufl., Karlsruhe 2008
  • Harbauer, Rechtschutzversicherung, ARB-Komentar, C.H. Beck Verlag, 8. Aufl. 2010
  • Cornelius-Winkler / Ennemann: Rechtsschutzversicherung und Gebühren im Arbeitsrecht, 1. Aufl., Münster 2008
  • Veith/Gräfe (Hrsg.): Der Versicherungsprozess, C.H. Beck-Verlag, 2. Auflage, 2011.

sowie Veröffentlichungen in Fachzeitschriften (Auszug):

  • Anmerkung zu OLG München 25 W 999/05 (Ausschlusstatbestand Insolvenzverfahren) in: r +s 2007, 375;
  • Basiswissen Rechtsschutzversicherung in : Kammermitteilungen RAK Düsseldorf 2005, 128
  • Deckungszusage im Arbeitsrechtsschutz unter Vorbehalt?, in: VersR 06, 194 ff. Mitversicherungskonstellationen in der Verkehrsrechtsschutzversicherung, in: SVR 2005, 321 ff.
  • Die Entwicklung der Allgemeinen Rechtsschutzversicherungsbedingungen (ARB 75) und die Beratungspflichten des Rechtsanwalts, Interview im Newsletter Nr. 10 der Anwaltlichen Verrechnungsstelle 2008.
  • Zur Unwirksamkeit des § 17 Abs. 5 c) cc) ARB 2000 in: r+s 2010,89
  • Zur Neufassung der Obliegenheiten nach Eintritt eines Versicherungsfalls in den ARB 2010 in: r+s 2011, 141.

In unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht referiert Herr Rechtsanwalt Cornelius-Winkler ab 2006 den Themenbereich „Rechtsschutzversicherungsrecht", "Bauwesenversicherung" und "Recht der Versicherungsaufsicht".



Hans-Günter Ernst

Richter am OLG Düsseldorf (Fachsenat für Arzthaftungssachen)

... nach Studium in Erlangen und Köln, Referendariat in Köln und München. Von 1988 bis 2002 war Herr Ernst als Richter am LG und OLG Köln tätig. Seit 2003 ist Herr Ernst Mitglied des 1. Zivilsenats des OLG Düsseldorf (Fachsenat für Verkehrsrecht), seit Mitte 2011 Mitglied des 8. Zivilsenats des OLG Düsseldorf (Fachsenat für Arzthaftungssachen). Über 10 Jahre hinaus reichen seine Erfahrungen als Leiter von zivilrechtlichen Referendararbeitsgemeinschaften. Seit vielen Jahren in der juristischen Fortbildung als Referent tätig; im Bereich des Verkehrsrechts, insbesondere zu den Grundlagen der Haftung sowie dem Fahrzeug- und dem Personenschaden.

Herr Hans-Günter Ernst ist Autor/Mitautor von Fachbeiträgen und Mitherausgeber. Zu seinen Veröffentlichungen in neuerer Zeit zählen:

  • Mietwagenkosten aktuell, (Eggert/Ernst) Verkehrsrecht aktuell 2009, 23.
  • Arbeitshilfe: Abrechnung des Fahrzeugschadens nach BGH, (Eggert/Ernst) Verkehrsrecht aktuell 2008, 28; 2009, 41.
  • Anmerkung zu BGH, U. v. 03.02.2009, VI ZR 183/08 (Haushaltsführungsschaden), DAR 2009, 263, 264 f.
  • Anmerkung zu BGH, U. v. 09.06.2009, VI ZR 110/08 (Fiktive Abrechnung auf Neuwagenbasis), DAR 2009, 452.
  • Unsichtbare Verletzungen nach leichten Verkehrsunfällen, in: Hans-Günter Ernst / Christian Huber / Rolf Krücker / Kurt Reinking (Hrsg.): Festschrift für Christoph Eggert zum 65. Geburtstag, 1. Aufl. 2008.
  • Die 24 wichtigsten Punkte zur optimalen Durchsetzung des Haushaltsführungsschadens, Verkehrsrecht aktuell 2008, 42
  • Die 12 wichtigsten Punkte zur Erfassung und Durchsetzung des Erwerbsschadens, Verkehrsrecht aktuell 2008, 132.
  • Erfolgreicher Nachweis von Unfallverletzungen und deren Folgen, Verkehrsrecht aktuell 2008, 186.
  • Medizinische Begutachtung von PTBS aus zivilgerichtlicher und verkehrsunfallrechtlicher Sicht, Forum Medizinische Begutachtung 2007, 40.

Herr Richter Ernst referiert seit 2009 in den Fachanwaltslehrgängen und Fortbildungsseminare im Verkehrsrecht den Themenbereich  "KfZ-Schadensrecht" .



Dr. med. Helge Hölzer

Rechtsanwalt und Facharzt für Chirurgie, Ratajczak & Partner, Rechtsanwälte, Partnerschaftsgesellschaft, Sindelfingen

... Erstes juristisches Staatsexamen 1979, zweites juristisches Staatsexamen 1982. Ab 1986 Ausbildung zum Arzt für Chirurgie an den Städt. Kliniken Dortmund. 1987 Wechsel an die Chirurgische Klinik der Universität Tübingen. Juli 1989 Promotion über den „Einfluss der Pankreasdenervation auf die Freisetzung von Pankreatischem Polypeptid“. 1989 bis 1991 Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der University of California, Los Angeles. 1991 – 1994 Chirurgische Abteilung der Universitätsklinik Tübingen und Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen mit Prüfung zum Facharzt für Chirurgie.

Als Rechtsanwalt ist Herr Dr. Helge Hölzer seit 1994 ausschließlich im Medizinrecht tätig. Herr Rechtsanwalt Dr. Helge Hölzer ist als Rechtsanwalt in Sindelfingen in einer bekannten medizinrechtlichen Kanzlei tätig. Näheres www.rpmed.de  
Zudem ist er reguläres Mitglied des Prüfungsausschusses "Medizinrecht" der Rechtsanwaltskammer Stuttgart.

Durch seine Doppelqualifikation als Arzt/Chirurg und als Rechtsanwalt ist Dr. Helge Hölzer prädestiniert für das Tätigkeitsgebiet des Medizinrechts. Seine Tätigkeitsgebiete liegen im Recht der Heilberufe, insb. Kassenarztrecht, im Berufsrecht der Zahnärzte und Ärzte, im (Zahn)arzthaftungsrecht sowie im Krankenhausrecht.

 



Ralph Gübner

Fachanwalt für Strafrecht, Anwaltskanzlei Jung. Meyer-Grage Gübner, Kiel

... seit 1999 ist Herr Rechtsanwalt Ralph Gübner Fachanwalt für Strafrecht und arbeitet als Sozius ich in einer Kieler Kanzlei, die überwiegend strafrechtliche ausgerichtet ist. Neben dem Verkehrsrecht zählen zu seinen weiteren Tätigkeitsschwerpunkte das Arztstrafrecht sowie das (vertrags-)ärztliche Disziplinar- und Berufsrecht.

Als Referent (u.a. Universität Bielefeld) und Autor ist er seit vielen Jahren auf dem Gebiet des Verkehrsstraf-, Ordnungswidrigkeiten- und Fahrerlaubnisrechts tätig. Er ist

  • Mitautor des Handbuchs für das straßenverkehrsrechtliche OWi-Verfahren (Herausgeber: Burhoff) und
  • Mitherausgeber des Verkehrsrechtsreports (VRR).  

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Ralph Gübner seit 2006 mit dem Themenbereich "Recht der Fahrerlaubnis, insb. Erwerb, Entziehung und Neuerteilung der Fahrerlaubnis" in den Fachanwaltslehrgängen im Verkehrsrecht tätig.



Jürgen Jahnke

Rechtsanwalt, ltd. Referent in der Kraftfahrt-Abteilung LVM Versicherungen a. G., Münster



Prof. Dr. rer. nat. Günter Köhnken

Lehrstuhl für Rechtspsychologie, Psychologische Diagnostik und Persönlichkeitspsychologie an der Universität Kiel, Direktor des Zentrums für Rechtspsychologie, Kriminalwissenschaften und forensische Psychopathologie an der Universität Kiel

... nach einer Ausbildung zum Verwaltungsbeamten in Bremen Studium der Psychologie in Kiel, Promotion und Habilitation in Kiel, 1989 - 1991 Lehrstuhlvertretung an der Universität Marburg, 1991 - 1994 Department of Psychology an der University of Portsmouth, GB, seit 1994 Direktor des Instituts für Psychologie der Universität Kiel, Direktor des Zentrums für Rechtspsychologie, Kriminalwissenschaften und forensische Psychopathologie an der Universität Kiel.

Gutachtertätigkeit für zahlreiche Gerichte in Deutschland, Österreich, Luxemburg, Schweiz, England zu Fragen der Glaubhaftigkeit von Aussagen, der Zuverlässigkeit von Tatverdächtigenidentifizierungen und der Glaubhaftigkeit von Geständnisaussagen.

Ausgewählte Publikationen:

  • Köhnken, G. (1990). Glaubwürdigkeit. München: Psychologie Ver­lags Union.
  • Köhnken, G. & Sporer, S. (Hrsg.) (1990). Identifizierung von Tatverdächtigen durch Augenzeugen: Psychologische Erkenntnisse, Probleme und Per­spek­tiven. Göt­tingen: Hogrefe.
  • Malpass, R.M., Sporer, S.L. & Köhnken, G. (Hrsg.) (1996). Psychological issues in eyewitness identification. Mahwah, NJ: Erlbaum.
  • Lempp, R., Schütze, G. & Köhnken, G. (2003). Forensische Psychiatrie und Psychologie des Kindes- und Jugendalters. Darmstadt: Steinkopff.
  • Ostendorf, H., Köhnken, G. & Schütze, G. (Hrsg.) (2002). Agression und Gewalt. Frankfurt/Main: Lang.
  • Köhnken G. & Bliesener, Th. (2005). Forensische Psychologie. In D. Frey & C. Graf Hoyos (Hrsg.), Psychologie in Gesellschaft, Kultur und Umwelt, S. 3-10.
  • Bliesener, Th. & Köhnken G. (2005). Kriminalpsychologie. In D. Frey & C. Graf Hoyos (Hrsg.), Psychologie in Gesellschaft, Kultur und Umwelt, S. 11-17.
  • Bliesener, Th. & Köhnken, G. (2006). Rechtspsychologie. In K. Pawlik (Hrsg.), Hand­buch Psychologie. Heidelberg: Springer.
  • Köhnken. G. (2006). Glaubwürdigkeit. In Widmaier, G. (Hrsg.), Münchner Anwalts­hand­buch Strafverteidigung. München: C.H. Beck Verlag.
  • Deckers, R. & Köhnken, G. (Hrsg.) (2007). Die Erhebung von Zeugenaussagen im Strafprozess. Juristische, aussagepsychologische und psychiatrische Aspekte. Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag.
  • Kraus, U. vom Schemm, K. & Köhnken, G. (2007). Sind ältere Menschen schlechtere Zeugen? Erinnerungsgenauigkeit und Folgen suggestiver Befragung im Altersvergleich. C. Lorei (Hrsg.), Polizei und Psychologie.
  • Köhnken, G., Kraus, U. & vom Schemm, K. (2007). Fünfzig Jahre und kein bisschen weise - gibt es wirklich Lügensymptome im nonverbalen Verhalten? In C. Lorei (Hrsg.), Polizei und Psychologie.
  • Köhnken, G. (2007). Fehlerquellen in aussagepsychologischen Gutachten. In Deckers, R. & Köhnken, G. (Hrsg.), Die Erhebung von Zeugenaussagen im Strafprozess. Juristische, aussagepsychologische und psychiatrische Aspekte. S. 1 - 41. Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag.
  • vom Schemm, K., Dreger, B. & Köhnken, G. (2008). Suggestion und konfirmatorisches Testen sozialer Hypothesen in Befragungssituationen. Forensische Psychiatrie, Psychologie und Kriminologie, 2, 20-27.
  • Köhnken, G., Kraus, U. & vom Schemm, K. (2008). Das Kognitive Interview (S. 232 - 243). In R. Volbert & M. Steller (Hrsg.), Handbuch der Rechtspsychologie, Göttingen: Hogrefe.
  • vom Schemm, K., Dreger, B. & Köhnken, G. (2008). Suggestion und konfirmatorisches Testen sozialer Hypothesen in Befragungssituationen. Forensische Psychiatrie, Psychologie und Kriminologie, 2, 20-27.
  • Vom Schemm, K. & Köhnken, G. (2008). Voreinstellungen und das Testen sozialer Hypothesen im Interview (S. 322 - 330). In R. Volbert & M. Steller (Hrsg.), Handbuch der Rechtspsychologie, Göttingen: Hogrefe.
  • Sporer, S.L. & Köhnken, G. (2008). Nonverbale Indikatoren von Täuschung (S. 353 - 363). In R. Volbert & M. Steller (Hrsg.), Handbuch der Rechtspsychologie, Göttingen: Hogrefe.


Dr. Jan Luckey LL.M. LL.M.

Richter am Landgericht Köln

... hat in Bonn studiert, dort auch zum internationalen Deliktsrecht promoviert und seine Mastertitel in Cambridge (GB) sowie an der Universität Nürtingen/Geislingen (dort im Verkehrs-, Versicherungs- und Strafrecht) erworben.

Seit 2001 ist er im Staatsdienst. Im Rahmen seiner richterlichen Tätigkeit war er u.a. mit Verkehrsunfallrecht und dem Recht der Verkehrsordnungswidrigkeiten befasst. Er ist daneben mit Vortrags- und Schulungstätigkeiten in der Fortbildung der Justiz betraut und zudem auch als Dozent im Rahmen der anwaltlichen Fortbildung auf dem Gebiet des Schadens- und Haftungs- sowie Straßenverkehrsrechts tätig.

Herr Dr. Luckey ist zudem Lehrbeauftragter der Universität Nürtingen/Geislingen für den Bereich des Verkehrshaftungs- und Personenschadens. Er ist ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift Verkehrsrechtsreport und arbeitet bei der Zeitschrift Straßenverkehrsrecht mit. Neben zahlreichen Aufsätzen ist Herr Dr. Luckey Mitautor folgender Werke:

  • Jaeger, Lothar; Luckey, Jan: Schmerzensgeld, 6. Aufl., Luchterhand, 2011;
  • Halm/Himmelreich (Hrsg.): Handbuch des Fachanwalts Verkehrsrecht, 4. Aufl., Luchterhand, 2012;
  • Wenzel (Hrsg.), Handbuch des Fachanwalts Medizinrecht, 2. Aufl., Luchterhand, 2009;
  • Himmelreich/Halm (Hrsg.), Handbuch der Kfz-Schadensregulierung, 2. Aufl., Luchterhand, 2012;
  • Jaeger, Lothar; Luckey, Jan: Das neue Schadensersatzrecht, ZAP-Verlag, 2002.
  • Ferner kommentiert das Deliktsrecht im „Handbuch der Beweislast“ (Hrsg. Baumgärtel/Laumen/Prütting, 3. Aufl., Heymanns, 2010) und im BGB-Kommentar von Prütting/Wegen/Weinreich.“

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Luckey seit 2005 tätig und referiert in den Fachanwaltslehrgängen zum Verkehrsrecht den Themenbereich "Verkehrszivilrecht, insb. das Verkehrshaftungsrecht (Personenschaden)".



Dr. Michael Ludovisy

Rechtsanwalt und Leiter Verkehrsrecht ADAC Juristische Zentrale, München

... Dr. Michael Ludovisy ist seit über 20 Jahren als Rechtsanwalt in Verkehrsrecht tätig. Zudem verfügt er als Leiter des Bereichs Verkehrsrecht in der Juristischen Zentrale des ADAC München, über umfassendes Wissen in diesem Bereich.

Dr. Michael Ludovisy ist Herausgeber des verkehrsrechtlichen Standardwerkes:

  • Ludovisy / Eggert / Burhoff (Hrsg.): Praxis des Straßenverkehrsrechts, ZAP-Verlag, 5. Aufl. 2008.

Von der Mandatsbegründung bis zur Unfallrekonstruktion über die Abrechnung straßenverkehrsrechtlicher Mandate, das Schadensrecht, das Vertragsrecht etc. erhält der Anwalt alle notwendigen Arbeitswerkzeuge zur Abwicklung von Mandaten im Straßenverkehrsrecht. Der Rechtsanwalt findet in diesem Werk die ganze Palette der für den Verkehrsrechtler relevanten Themen. Er erhält schnellen Zugriff auf wichtige Informationen und Tipps. Zahlreiche Mustertexte bieten die erforderlichen Hilfestellungen rund um die praxisgerechten Erläuterungen. Dabei werden auch das Gespräch mit dem Mandanten und die Rechtsanwaltsvergütung nicht vergessen.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Dr. Ludovisy seit 2005 tätig und referiert in den Fachanwaltslehrgängen im Verkehrsrecht die Themenbereiche "Recht der Fahrerlaubnis, insb. Erwerb, Entziehung und Neuerteilung der Fahrerlaubnis".



Prof. Dr. Karl Maier

Direktor der Forschungsstelle Versicherungsrecht am Institut für Versicherungswesen (IVW) der Fachhochschule Köln

... nach Studium und Promotion an der Universität Freiburg arbeitete Prof. Maier von 1984 bis 1992 als Sozius einer wirtschafts- und versicherungsrechtlich ausgerichteten Rechtsanwaltskanzlei in Freiburg und war als Konkursverwalter tätig. Von 1992 bis 1994 hielt er eine Professur an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln inne. Seit 1994 ist er Professor an der Fachhochschule Köln, Institut für Versicherungswesen, mit den Fächern Wirtschaftsrecht, Kraftfahrt-, Unfall- und Rechtsschutzversicherung.

Prof. Dr. Karl Maier ist als Referent tätig beim C.H. Beck Verlag, Versicherungsforum, DAV sowie bei den Masterstudiengängen der Uni Münster und Hamburg.

Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen:

  • Münchener Kommentar zum Versicherungsrecht Bd. 2, Teil Kraftfahrtversicherung, C. H. Beck Verlag, München 2011
  • Stiefel/Maier, AKB Kommentar, 18. Aufl., C. H. Beck Verlag, München 2010
  • Harbauer Walter / Maier Karl / Bauer Günter / Stahl Peter: Rechtschutzversicherung, 8. Auflage, C.H. Beck Verlag 2010
  • Maier/Stadler: AKB 2008 und VVG - Reform, Auswirkungen auf die Kraftfahrtversicherung, C.H.Beck, Verlag, 2008
  • Maier Karl / Biela Anno: Die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung, C.H. Beck Verlag 2001
  • Maier Karl / Biela Anno: Die Kaskoversicherung, C.H. Beck Verlag 1998.

Weitere Veröffentlichungen aus neuerer Zeit  in den Fachzeitschriften:

  • Betriebsschäden und Betriebsvorgänge in der Kaskoversicherung in: Festschrift für Hermann Lemcke, in: r+s Sonderheft 2011, S. 85
  • Die Anpassung von Allgemeinen Versicherungsbedingungen nach § 1 Abs. 3 EGVVG – kann oder muss umgestellt werden? in: VW 2008, S. 968
  • Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung - zur inhaltlichen Angemessenheit und Verständlichkeit von § 4 ARB 2000, in: Versicherung, Recht und Schaden. Festschrift für Johannes Wälder zum 75. Geburtstag, C. H. Beck, München 2009, S. 37 - 51
  • Aller Anfang ist schwer - erste Urteile zur Kaskoversicherung nach der VVG - Reform, in: r+s 2010, 497
  • Die Eintrittspflicht des Rechtsschutzversicherers für eine Drittschuldnerklage, in: r+s 2007, S. 312.
  • Die vorläufige Deckung nach dem Regierungsentwurf zur VVG Reform, in: r+s 2006, S. 485
  • Die Leistungsfreiheit bei Obliegenheitsverletzungen nach dem Regierungsentwurf zur VVG-Reform, in: r+s 2007, S. 89 ff.


Oliver Meixner

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht, JOHANNSEN Rechtsanwälte, Hamburg

... Jahrgang 1964 und Rechtsanwalt seit 1994. Rechtsanwalt Oliver Meixner ist Fachanwalt für Versicherungsrecht und bei der seit Gründung im Jahre 1925 auf die Prozessvertretung und die Beratung von Versicherungsunternehmen spezialisierten Kanzlei "Johannsen Rechtsanwälte" mit Standorten in Hamburg, Frankfurt am Main und Berlin tätig. Näheres unter www.kanzlei-johannsen.de .

Rechtsanwalt Oliver Meixner ist Leiter des Arbeitskreises Sachversicherung in der ARGE Versicherungsrecht im DAV, Mitglied des Fachausschusses Versicherungsrecht in der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer und Dozent, u.a. bei der Deutschen Anwaltakademie.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen:

  • Meixner, Oliver; Steinbeck, René: Das neue Versicherungsvertragsrecht, Beck Juristischer Verlag, 1. Aufl. 2008.
  • Meixner, Oliver; Steinbeck, René: Versicherungsvertragsrecht: Rechtsstand: Oktober 2009, Beck Juristischer Verlag (erscheint vorr. 12/2009).


Anita Müller

Dipl. Psychologin, Fachliche Leitung der Avus Gesellschaft für Arbeits-, Verkehrs und Umweltsicherheit mbH, Hamburg

... ist eine ausgewiesene Kennerin im Bereich der MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung). Die Avus Gesellschaft für Arbeits-, Verkehrs und Umweltsicherheit mbH, mit Hauptsitz in Hamburg, ist ein amtlich anerkannter Träger von Begutachtungsstellen für Fahreignung. Die Gesellschaft  führt seit 1993 Medizinisch-Psychologische Untersuchungen (MPU) im gesamten Bundesgebiet durch. Gesellschafter sind die ADAC Hamburg Wirtschaftsgesellschaft mbH und die A & A Arbeitsschutz GmbH.

Nach klinisch-therapeutischer Tätigkeit in der Psychiatrie und Drogentherapie seit 14 Jahren in der Fahreignungsbegutachtung tätig. Approbierte Psychotherapeutin. Mitglied der Ständigen Expertenkommission zur Weiterentwicklung der medizinischen Beurteilungskriterien (STAB) der Deutschen Gesellschaft für Verkehrpsychologie und der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin.

Umfangreiche Vortrags- und Workshoperfahrung, u,a, im Rahmen von ADAC-Gau--Syndicitagungen und auf internationalen Tagungen.

Zu Ihren Veröffentlichungen zählen u.a.:

  • "Der Gutachter hat immer Recht?" in. "Therapie und Begutachtung - Brücken, Nahtstellen und Veränderungen in Praxis und Theorie", Bericht vom 1. BNV-Kongress Kassel 2004, ISSN 16148258
  • "Psychological counselling for drivers - the path to follow" in: "Fit to Drive" - 1fst international Traffic Expert Congress 2006, Kirschbaum Verlag Bonn, Schriftenreihe Fahreignung.


Joachim Otting

Rechtsanwalt, rechtundraeder, Hünxe

Seit 1989 bis 1998 und wieder seit 2009 Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf Schadenersatzrecht, Kaskorecht, Autokaufrecht,Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht, Verkehrsstrafrecht und Führerscheinrecht. Näheres unter www.rechtundraeder.de.

Von 1998 bis 2003 Bereichsleiter Gutachten bei der DEKRA Automobil GmbH.

Von 2001 bis 2004 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Ulm; seit 2009 Lehrbeauftragter an der Weiterbildungsakademie der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.

Seit 1993 Fachreferent auf diversen Tagungen und Kongressen, Trainer bei FMI automobile Bildung und Beratung (Ford-Konzern), Trainer bei MBVD/TV (Daimler AG), Trainer bei Mitsubishi sowie Trainer bei diversen Händlerverbänden und diversen Kfz-Sachverständigenorganisationen

Von Anfang an fachschriftstellerisch tätig: diverse Bücher und Buchbeiträge in automobilwirtschaftlichen und juristischen Fachverlagen, Schriftleiter, Herausgeber und Mitarbeiter bei diversen Fachzeitschriften, u.a.

  • Reinking, Kurt; Schmidt, Friedrich; Woyte, Bernd; Otting, Joachim: Die Autoreparatur: Rechtsfragen bei der Reparatur von Kraftfahrzeugen, 2. Aufl., Verlag Werner, Neuwied 2005
  • Seit 2005 Herausgeber der "Straßenverkehrsrecht SVR"
  • Seit 2009 Herausgeber der "MietwagenRecht§wi§§en MRW"
  • Seit 2005 Schriftleiter "Unfallregulierung effektiv"
  • Seit 2006 Autor für "Auto-Steuern-Recht"
  • Seit 2007 Autor für "Radschlag"
  • Seit 2009 Autor für "GebrauchtwagenPraxis"


Dr. Kurt Reinking

Rechtsanwalt, Hrsg./Autor des Standardwerks: „Reinking/Eggert: Der Autokauf“, Köln

Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen zählen:

  • Reinking, Kurt und Eggert, Christoph: Der Autokauf. Rechtsfragen beim Kauf neuer und gebrauchter Kraftfahrzeuge sowie beim Leasing, 10. Aufl., Werner Verlag 2009
  • Reinking, Kurt; Kessler, Ronald; Sprenger, Wolfgang: AutoLeasing und AutoFinanzierung, Deutscher Anwaltverlag, Bonn 2007
  • Reinking, Kurt; Schmidt, Friedrich; Woyte, Bernd; Otting, Joachim: Die Autoreparatur: Rechtsfragen bei der Reparatur von Kraftfahrzeugen, 2. Aufl., Verlag Werner, Neuwied 2005.


Prof. Dr. Ansgar Staudinger

Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht, Universität Bielefeld, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht und früher im Nebenamt Richter beim Oberlandesgericht Hamm

... geboren 1968, legte sein erstes Staatsexamen an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg (1993) und daraufhin das Assessorexamen in Düsseldorf ab (1995). Danach folgte eine Assistententätigkeit zunächst an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (dort Promotion 1998 und Dissertationspreis der Juristischen Fakultät) und später an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Die Habilitationsschrift trägt den Titel: "Der Prozessvergleich und andere Formen konsensualer Streitbeilegung - Auf dem Weg zu einem Europäischen Zivilverfahrensrecht".

Im Frühjahr 2003 ist er zum Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht in Bielefeld ernannt worden. Prof. Dr. Staudinger leitet die Forschungsstelle Reiserecht und ist seit 2007 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht. Ab 2005 bis 2008 zählte Prof. Dr. Staudinger zum Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Berlin. Der Lehrstuhlinhaber war ferner im Jahr 2008 beim Oberlandesgericht Hamm im Nebenamt als Richter und ist seit 2005 als Gastprofessor an der Universität Paris Ouest-Nanterre-La Défense tätig. Prof. Dr. Staudinger führte überdies für die Europäische Kommission, die Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit in Bonn sowie das Bundesjustizministerium in Berlin in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien und Albanien bis 2006 Seminare mit Vertretern der dortigen Justiz durch.

Zur Veröffentlichungsliste aus dem Bereich Internationales Verkehrs- und Versicherungsrecht zählen (Ausgewählte aktuelle Veröffentlichungen):

  • Straßenverkehrsunfall, Rom II-Verordnung und Anscheinsbeweis, NJW 2011, 650
  • Geschädigte im Sinne von Art. 11 Abs. 2 EuGVVO, IPRax 2011, 229
  • Rezension zu AG Geldern, Urteil vom 27.10.2010 – 4 C 356/10, DAR 2011, 231
  • Kommentierung der Rom I-VO in: Handkommentar zum BGB, 7. Auflage, 2011, Nomos, Baden-Baden.
  • Kommentierung der Rom I-VO in: Ferrari/Kieninger/Mankowski/Otte/Saenger/ Staudinger, Internationales Vertragsrecht, 2. Auflage, 2011, C.H. Beck, München.
  • Kommentierung des Abschnitts über Versicherungssachen nach der Brüssel I-VO in: Rauscher (Hrsg.), Kommentar zum "Europäischen Zivilprozess- und Kollisionsrecht EuZPR / EuIPR", Bearbeitung 2011, Sellier European Law Publishers, München.
  • „Kommentierung der Rom II-VO in: Gebauer/Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, 2. Auflage, 2010, Boorberg, Stuttgart.
  • Kommentierung des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrecht in: Schulze/Zuleeg/Kadelbach (Hrsg.), Europarecht – Handbuch für die deutsche Rechtspraxis, 2. Auflage, 2010, Nomos, Baden-Baden.

Prof. Dr. Staudinger ist seit Jahren als Dozent an der Deutschen Richterakademie in Trier sowie bei der dortigen Europäischen Rechtsakademie tätig. Er hat in der Vergangenheit inner- (etwa in Belgien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Spanien, Ungarn), sowie außerhalb Europas (beispielsweise in Argentinien, China, Schweiz, Türkei, Vietnam) zahlreiche Vorträge gerade auf den Feldern des Internationalen Zivilverfahrens- wie Privat und Versicherungsrechts gehalten. Herr Prof. Dr. Ansgar Staudinger referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht die Bereiche "Sachversicherungsrecht", insb. Recht der Gebäude-, Hausrat-, Reisegepäck-, Feuer- und Einbruchdiebstahlversicherung) und "Grundzüge des internationalen Versicherungsrechts".



Wolfgang Wellner

Richter am Bundesgerichtshof (VI. Senat), Karlsruhe

... ist am Bundesgerichtshof Mitglied des u.a. für das Schadensersatzrecht und insbesondere für das Verkehrsunfallrecht zuständigen VI. Zivilsenats. Seit Dezember 1999 ist er dort Richter.

Davor hat er nach dem Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität des Saarlandes als Richter in der saarländischen Justiz alle instanzgerichtlichen Stationen (Amtsgericht, Landgericht, Oberlandesgericht) durchlaufen. Daneben war er langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes, Repetitor und Referendar-Arbeitsgemeinschaftsleiter und war zwischenzeitlich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den BGH abgeordnet.

Herr Wolfgang Wellner ist

  • Mitautor des Handbuches "Geigel": Der Haftpflichtprozess, Beck Verlag, 25. Auflage 2008
  • Mitherausgeber der "Neuen Zeitschrift für Verkehrsrecht".

Beim Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar hat er verschiedene Arbeitskreise geleitet.



Dr. Uwe Wirsching

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht, Dr. Endress & Partner GbR Rechtsanwälte, Nürnberg

... ist seit 1988 als Rechtsanwalt zugelassen. 1991 promovierte er zum Dr. jur.. Herr Rechtsanwalt Dr. Wirsching wurde 1993 zum ADAC-Vertragsanwalt ernannt und ist spezialisiert auf Verkehrs- und Verkehrsstrafrecht sowie das Erbrecht. Seit 1999 ist er Mitglied des Vorstandes der Rechtsanwaltskammer Nürnberg.

Ferner ist Herr Rechtsanwalt Dr. Wirsching Vorsitzender des "Fachprüfungsausschuß Verkehrsrecht I“ der Rechsanwaltskammern Bamberg und Nürnberg.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Dr. Wirsching seit 2005 tätig und referiert in den Fachanwaltslehrgängen im Verkehrsrecht den Themenbereich "Verkehrsstrafrecht".



Letzte Aktualisierung am 01.02.2012   -  Telefon (02 28) 9 14 08 19   Fax (02 28) 21 00 89