Detlef Burhoff

Rechtsanwalt, Münster/Augsburg und Richter am OLG Hamm a.D.

... Jahrgang 1950, seit 1978 im Justizdienst, von 1995 bis zum 15. 10. 2008 RiOLG am OLG Hamm, dann auf eigenen Wunsch aus dem Justizdienst ausgeschieden. Nunmehr zugelassen als Rechtsanwalt im Kammerbezirk des OLG München. Zwischenzeitlich (1993-1994) war Herr Burhoff an den Landtag NRW als wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses abgeordnet. Im Wintersemester 1997/1998 erhielt er einen Lehrauftrag an der Universität Bielefeld. 2002/2003 war Herr Burhoff Mitglied der Expertenkommission zu BRAGO-Strukturreform im BMJ. Zudem ist Herr Burhoff ein gefragter Referent.

Neben seiner umfangreichen Referententätigkeit auf den Gebieten des Straf-, Verkehrsstraf-, Verkehrsordnungswidrigkeiten- und Gebührenrechts ist Herr Burhoff überdies Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen, insbesondere:

  • Burhoff: Handbuch für die strafrechtliche Hauptverhandlung, 6. Aufl., 2010
  • Burhoff: Handbuch für das strafrechtliche Ermittlungsverfahren, 5. Aufl., 2010
  • Burhoff/Neidel/Grün (Hrsg.): Messungen im Straßenverkehr: Fehlerquellen bei Geschwindigkeits- und Abstandsmessung, Rotlichtüberwachung, Bildidentifikation, 2. Aufl. 2010
  • Burhoff (Hrsg.): Handbuch für das straßenverkehrsrechtliche OWi-Verfahren, 3. Aufl., 2012
  • Gerold/Schmidt (Hrsg.): RVG, 19. Aufl., 2010 - Kommentierung der Teile 4 und 5 VV RVG
  • Ludovisy/ Eggert/Burhoff (Hrsg.): Praxis des Straßenverkehrsrechts, 5. Auflage, 2011
  • Burhoff (Hrsg.): RVG Straf- und Bußgeldsachen, 3. Aufl., 2012.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.burhoff.de

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Burhoff seit 2005 tätig.



Professor Dr. Gerhard Dannecker

Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht unter besonderer Berücksichtigung europäischer und internationaler Bezüge der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

... 1972-1977 Studium der Volkswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg/Breisgau und an der Georg-August-Universität in Göttingen. 1977 Erstes Juristisches Staatsexamen in Göttingen. 1978-1981 Referendariat 1978-1981 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tiedemann, Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg/Breisgau 1981. Zweites Juristisches Staatsexamen in Freiburg/Breisgau. 1983 Promotion („Steuerhinterziehung im internationalen Wirtschaftsverkehr“). 1981 – 1992 Wissenschaftlicher Assistent, später Hochschulassistent am Institut für Kriminologie und Wirtschaftsstrafrecht bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Tiedemann, Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg/Breisgau. 1991 Habilitation („Das intertemporale Strafrecht“). 1992 Erstruf an die Universität Bayreuth, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Informationsrecht.

2007 erhielt Professor Dr. Gerhard Dannecker den Ruf an die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg für den Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht unter besonderer Berücksichtigung europäischer und internationaler Bezüge.

Professor Dr. Gerhard Dannecker ist eine national und international geschätzte Persönlichkeit auf den Gebiet des Wirtschaftsstrafrechts. Sein Publikationsverzeichnis enthält Monographien wie

  • Insolvenzstrafrecht. Praxis der Strafverteidigung, Heidelberg 2009, 502 Seiten (gemeinsam mit Dr. Andrea Hagemeier und Thomas Knierim).
  • Strafrecht der Europäischen Gemeinschaft. Strafrechtsentwicklung in Europa 4.3, Freiburg i.Br. 1995, 188 Seiten.

Kommentierungen

  • Bilanzstraf– und -bußgeldvorschriften und Zwangsgeldvorschriften, in: Ulmer, Peter (Hrsg.), HGB-Bilanzrecht, Großkommentar, München, 2. Aufl. 2007, §§ 331 ff.
  • Straftaten gegen den Wettbewerb (§§ 298 – 301 StGB), in: Kindhäuser, Urs/Neumann, Ulf/Paeffgen, Hans-Ullrich (Hrsg.), Nomos Kommentar zum Strafgesetzbuch, Baden-Baden 2003.
  • Kartellordnungswidrigkeitenrecht der Europäischen Gemeinschaft, in: Immenga, Ulrich/Mestmäcker, Ernst-Joachim (Hrsg.), Das Europäische Kartellrecht. Kommentar, München 1997, Art. 15 – 17 VO 17/1963, S. 1753 – 1864.

Aufsätze

  • Betriebsausgabenabzug und Empfängerbenennung im österreichischen und deutschen Finanz- und Steuerstrafrecht, in: Roman Leitner (Hrsg.), Finanzstrafrecht. Aktualisierte Beiträge der Finanzstrafrechtlichen Tagungen, 1996 - 2002, Wien 2006, S. 470 – 492.
  • Rechts- und Amtshilfe in der EG – aktuelle Entwicklungen, in: Roman Leitner (Hrsg.), Finanzstrafrecht 2006, Wien 2007, S. 49 – 116 (zusammen mit Stefan Reinel)

sowie Urteilsanmerkungen, Fall-Lösungssammlungen, Lexikonartikel, Buchbesprechungen und Herausgeberschaften. Eine umfassende Veröffentlichungsliste finden Sie unter http://www.jura-hd.de/dannecker/kontakt.html .



Dr. Ingo Flore

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht und Steuerberater, FLORE Rechtsanwälte Steuerberater, Dortmund

....ist Inhaber der gleichnamigen Kanzlei in Dortmund und einer Niederlassung in Warstein. Näheres unter http://www.flore-do.eu . Dr. Flore verbindet in exzellenter Weise Steuer-, Steuerstraf-, Gesellschaftsrecht und Steuerberatung, insbesondere aufgrund seiner langjährigen praktischen Erfahrungen in Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaften. Als selbständiger Fachanwalt und Steuerberater ist er mit der Beratung gesellschaftsrechtlicher Gestaltungsoptionen, insbesondere von klein- und mittelständischen Unternehmen, aufs Engste vertraut.

Ferner ist Dr. Flore Lehrbeauftragter für Steuerstrafrecht an der FH Bielefeld. Seine Zuhörerschaft kennt ihn neben seinem breiten Fachwissen als eloquenten und kurzweiligen Referenten.

Dr. Flore ist Verfasser zahlreicher steuer-, straf- und unternehmensrechtlicher Publikationen u.a.:

  • Ingo Flore / Michael Tsambikakis (Hrsg.): Steuerstrafrecht. Kommentar, 1. Aufl., Carl Heymanns Verlag, Köln 2011.
  • Flore, Ingo; Traut, Ulrike E.: Die Unternehmergesellschaft. Gründung, Bilanzierung, Besteuerung, Haftung, Insolvenz, Schäfer-Poeschel-Verlag, Stuttgart 2009.
  • Mitautor in: Grotherr, Siegfried (Hrsg.): Handbuch der internationalen Steuerplanung, NWB Verlag; 3. Aufl, Nov. 2008.
  • Eggers/Flore/Harenberg (Hrsg.): Handbuch des Fachanwalts Steuerrecht, Verlag Hermann Luchterhand, 2006.
  • Flore/Dörn/Gillmeister (Autoren): Steuerfahndung und Steuerstrafverfahren: Handbuch für die Strafverteidigung, Verlag Hermann Luchterhand, 3. Aufl. 2002.
  • Flore, Ingo; Schmidt, Andreas: Checkbuch Geschäftsführer-Vergütungen. 19 Checklisten von Vereinbarung über Änderung bis Krise, Verlag Dr. Otto Schmidt, 2002.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Flore seit 2003 in Fortbildungsseminaren und Fachanwaltslehrgängen tätig.



Dr. Hans-Joachim Gerst

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Gerst & Meinicke Rechtsanwälte Fachanwälte (G & M Legal), Hamburg und Lehrbeauftragter an der Bucerius Law School in Hamburg

.... ist als Fachanwalt für Strafrecht in allen Deliktbereichen überregional forensisch als Strafverteidiger tätig. Insbesondere Tatsachenverteidigungen auf den Gebieten des Wirtschafts-, des Steuer- und Kapitalstrafrechts zählen zu seinem Tätigkeitsfeld, im Rahmen umfangreicher Ermittlungsverfahren des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts liegt sein Augenmerk auf einer belastungsarmen und öffentlichkeitsmeidenden frühestmöglichen Einstellung oder Erledigungen nach den Möglichkeiten des Opportunitätsprinzips. Er ist Gründer und Senior Partner des Büros "Gerst & Meinicke Rechtsanwälte Fachanwälte" (G & M Legal). Näheres unter www.gerst-meinicke.de .

Zum Wintertrimester 2011 ist Herr Dr. Hans-Joachim Gerst von der privaten Hochschule für Rechtswissenschaft Bucerius Law School in Hamburg zum Lehrbeauftragten bestellt worden.

Zu seinen Veröffentlichungen gehören:

Bücher:

  • (Hrsg.) „Zeugen in der Hauptverhandlung“, WoltersKluver Verlag (in Vorbereitung)
  • "Profiler – Vom Täterprofilersteller in den USA und der Implementierbarkeit einzelner Aspekte seiner Tätigkeit in das deutsche Rechtssystem“, Herbert Utz Verlag München, 2. Auflage 2005, 1. Aufl. Dissertation, Hamburg, 2002. Hier hat Dr. Gerst hat die Grundlage und die Referenz für die juristische Besprechung des Sujets der operativen Fallanalyse gelegt.

Buchbeiträge:

  • „Die rechtliche Bedeutung von Interviews mit inhaftierten Serienmördern für Deutschland“, in: Serienmord. Kriminologische und kulturwissenschaftliche Skizzierungen eines ungeheuerlichen Phänomens, S. 166 – 186, Bellevelle Verlag 2004
  • „Produktstrafrecht“ in: Böttger (Hrsg.) Wirtschaftsstrafrecht in der Praxis, StRR Schriften für die Strafrechtspraxis ZAP-Verlag, 1. Aufl. 2011

Zeitschriften:

  • „Zur Erstellung von Täterprofilen“, in: „Kriminalistik“ Heft 5/2000, S. 315 – 321
  • „Dosis sola venenum facit – Aber welche Dosis?“, in: Neue Zeitschrift für Strafrecht Heft 3/2011, S. 136 - 140
  • „Zwischen Verkaufsgeschick und Betrug: Strafbarkeitsrisiken beim Vertrieb von Kapitalanlageprodukten am Beispiel offener Immobilienfonds“, in: Strafverteidiger Forum (StraFo), Heft 2/2011, S. 29 - 34 (gemeinsam mit Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dirk Meinicke)
  • „Wiederholungsfragen in der Hauptverhandlung - Alltägliches Prozessgeschehen im Brennglas von Rechtsprechung, Literatur und Praxis", in: Arbeitszeitschrift für das gesamte Strafrecht (StRR), Heft 5/2011, S. 168 -171
  • "Die strafrechtliche Relevanz der Kick-Back-Rechtsprechung des XI. BGH-Zivilsenates und die Folgen für eine ordnungsgemäße Compliance-Funktion", in: Corporate Compliance Zeitschrift (CCZ), Heft 3/2011, S. 96 - 101 (gemeinsam mit Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Dirk Meinicke).


Ralph Gübner

Fachanwalt für Strafrecht, Anwaltskanzlei Jung. Meyer-Grage Gübner, Kiel

... seit 1999 ist Herr Rechtsanwalt Ralph Gübner Fachanwalt für Strafrecht und arbeitet als Sozius ich in einer Kieler Kanzlei, die überwiegend strafrechtliche ausgerichtet ist. Neben dem Verkehrsrecht zählen zu seinen weiteren Tätigkeitsschwerpunkte das Arztstrafrecht sowie das (vertrags-)ärztliche Disziplinar- und Berufsrecht.

Als Referent (u.a. Universität Bielefeld) und Autor ist er seit vielen Jahren auf dem Gebiet des Verkehrsstraf-, Ordnungswidrigkeiten- und Fahrerlaubnisrechts tätig. Er ist

  • Mitautor des Handbuchs für das straßenverkehrsrechtliche OWi-Verfahren (Herausgeber: Burhoff) und
  • Mitherausgeber des Verkehrsrechtsreports (VRR).  

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Ralph Gübner seit 2006 mit dem Themenbereich "Recht der Fahrerlaubnis, insb. Erwerb, Entziehung und Neuerteilung der Fahrerlaubnis" in den Fachanwaltslehrgängen im Verkehrsrecht tätig.



Prof. Dr. rer. nat. Günter Köhnken

Lehrstuhl für Rechtspsychologie, Psychologische Diagnostik und Persönlichkeitspsychologie an der Universität Kiel, Direktor des Zentrums für Rechtspsychologie, Kriminalwissenschaften und forensische Psychopathologie an der Universität Kiel

... nach einer Ausbildung zum Verwaltungsbeamten in Bremen Studium der Psychologie in Kiel, Promotion und Habilitation in Kiel, 1989 - 1991 Lehrstuhlvertretung an der Universität Marburg, 1991 - 1994 Department of Psychology an der University of Portsmouth, GB, seit 1994 Direktor des Instituts für Psychologie der Universität Kiel, Direktor des Zentrums für Rechtspsychologie, Kriminalwissenschaften und forensische Psychopathologie an der Universität Kiel.

Gutachtertätigkeit für zahlreiche Gerichte in Deutschland, Österreich, Luxemburg, Schweiz, England zu Fragen der Glaubhaftigkeit von Aussagen, der Zuverlässigkeit von Tatverdächtigenidentifizierungen und der Glaubhaftigkeit von Geständnisaussagen.

Ausgewählte Publikationen:

  • Köhnken, G. (1990). Glaubwürdigkeit. München: Psychologie Ver­lags Union.
  • Köhnken, G. & Sporer, S. (Hrsg.) (1990). Identifizierung von Tatverdächtigen durch Augenzeugen: Psychologische Erkenntnisse, Probleme und Per­spek­tiven. Göt­tingen: Hogrefe.
  • Malpass, R.M., Sporer, S.L. & Köhnken, G. (Hrsg.) (1996). Psychological issues in eyewitness identification. Mahwah, NJ: Erlbaum.
  • Lempp, R., Schütze, G. & Köhnken, G. (2003). Forensische Psychiatrie und Psychologie des Kindes- und Jugendalters. Darmstadt: Steinkopff.
  • Ostendorf, H., Köhnken, G. & Schütze, G. (Hrsg.) (2002). Agression und Gewalt. Frankfurt/Main: Lang.
  • Köhnken G. & Bliesener, Th. (2005). Forensische Psychologie. In D. Frey & C. Graf Hoyos (Hrsg.), Psychologie in Gesellschaft, Kultur und Umwelt, S. 3-10.
  • Bliesener, Th. & Köhnken G. (2005). Kriminalpsychologie. In D. Frey & C. Graf Hoyos (Hrsg.), Psychologie in Gesellschaft, Kultur und Umwelt, S. 11-17.
  • Bliesener, Th. & Köhnken, G. (2006). Rechtspsychologie. In K. Pawlik (Hrsg.), Hand­buch Psychologie. Heidelberg: Springer.
  • Köhnken. G. (2006). Glaubwürdigkeit. In Widmaier, G. (Hrsg.), Münchner Anwalts­hand­buch Strafverteidigung. München: C.H. Beck Verlag.
  • Deckers, R. & Köhnken, G. (Hrsg.) (2007). Die Erhebung von Zeugenaussagen im Strafprozess. Juristische, aussagepsychologische und psychiatrische Aspekte. Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag.
  • Kraus, U. vom Schemm, K. & Köhnken, G. (2007). Sind ältere Menschen schlechtere Zeugen? Erinnerungsgenauigkeit und Folgen suggestiver Befragung im Altersvergleich. C. Lorei (Hrsg.), Polizei und Psychologie.
  • Köhnken, G., Kraus, U. & vom Schemm, K. (2007). Fünfzig Jahre und kein bisschen weise - gibt es wirklich Lügensymptome im nonverbalen Verhalten? In C. Lorei (Hrsg.), Polizei und Psychologie.
  • Köhnken, G. (2007). Fehlerquellen in aussagepsychologischen Gutachten. In Deckers, R. & Köhnken, G. (Hrsg.), Die Erhebung von Zeugenaussagen im Strafprozess. Juristische, aussagepsychologische und psychiatrische Aspekte. S. 1 - 41. Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag.
  • vom Schemm, K., Dreger, B. & Köhnken, G. (2008). Suggestion und konfirmatorisches Testen sozialer Hypothesen in Befragungssituationen. Forensische Psychiatrie, Psychologie und Kriminologie, 2, 20-27.
  • Köhnken, G., Kraus, U. & vom Schemm, K. (2008). Das Kognitive Interview (S. 232 - 243). In R. Volbert & M. Steller (Hrsg.), Handbuch der Rechtspsychologie, Göttingen: Hogrefe.
  • vom Schemm, K., Dreger, B. & Köhnken, G. (2008). Suggestion und konfirmatorisches Testen sozialer Hypothesen in Befragungssituationen. Forensische Psychiatrie, Psychologie und Kriminologie, 2, 20-27.
  • Vom Schemm, K. & Köhnken, G. (2008). Voreinstellungen und das Testen sozialer Hypothesen im Interview (S. 322 - 330). In R. Volbert & M. Steller (Hrsg.), Handbuch der Rechtspsychologie, Göttingen: Hogrefe.
  • Sporer, S.L. & Köhnken, G. (2008). Nonverbale Indikatoren von Täuschung (S. 353 - 363). In R. Volbert & M. Steller (Hrsg.), Handbuch der Rechtspsychologie, Göttingen: Hogrefe.


Sebastian Korts

Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, MBA - Master of Business Administration, M.I.Tax - Master of International Taxation, Korts Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Köln

... Jurastudium an der Albertus Magnus Universität, Köln, MBA-Studium an der University of Wales, Cardiff und M.I.Tax - Studium an der Universität Hamburg. Herr Sebastian Korts ist seit 1994 Rechtsanwalt. Ferner besitzt er die Zertifizierung als Fachanwalt für Steuerrecht, als Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie als "Steuerstrafverteidiger", eine Zertifizierung der Fernuniversität Hagen.

Herr Rechtsanwalt Sebastian Korts ist geschäftsführender Gesellschafter der Korts Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Näheres unter http://www.korts.de ). Die Schwerpunkte der kanzlei liegen auf den Gebieten: Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Internationales Steuerrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht und Nachfolgeplanung.

Die Veröffentlichungsliste ist lang. Besonders herzuheben sind die Bücher:

  • Korts, Petra/Korts, Sebastian: Heidelberger Musterverträge zu Kapitalgesellschaften, Verlag Recht und Wirtschaft Heidelberg 2009.
  • Korts, Sebastian: Die Satzung der GmbH, Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main, 13. neu bearbeitete Auflage 2008
  • Sebastian Korts: Cash Pooling, Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main, 2. Auflage 2009
  • Prof. Dr. Bert Kaminski, Sebastian Korts, MBA M.I. Tax, Prof. Dr. Günther Strunk; Dr. jur. Matthias Söffing: Praxisleitfaden Internationales Steuerrecht 2007/2008, Richard Boorberg Verlag GmbH & Co, 1. Auflage 2008
  • Korts, Sebastian: Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main; 1. Auflage 2008.
  • Korts, Sebastian: Die Europäische Genossenschaft Societas Cooperativa Europaea (SCE), Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main; 3. aktualisierte Auflage 2008.
  • Friedhelm Jacob, Prof. Dr. Bert Kaminski, Sebastian Korts; Dr. Rolf Schwedhelm; Prof. Dr. Günther Strunk: Praxisleitfaden Internationales Steuerrecht 2006/2007, Richard Boorberg Verlag GmbH & Co, 1. Auflage 2007
  • Petra Korts/Sebastian Korts: Die Kleine Aktiengesellschaft, Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main, 5. Auflage 2008.
  • Petra Korts/Sebastian Korts: Die Rechtsanwalts-GmbH, Verlag Recht & Wirtschaft Heidelberg, 2. Auflage 1999.

Aufsätze aus letzter Zeit:

  • Zwischenstaatlicher Auskunftsverkehr am Beispiel neuer Entscheidungen des FG Köln, steueranwaltsmagazin, 2009, S. 162.
  • Haftung des Compliance Officers, BankenPraktiker, 2009, S. 448.
  • Cash-Pool auch nach der GmbH-Reform in der Praxis problematisch, BetriebsBerater, 2009, S. 2112.
  • Die Vereinbarung von Kontrollwechselklauseln in Vorstandsverträgen, BetriebsBerater, 2009, S. 1877.
  • Haftungsbeschränkung durch AGB, FreeLounge, 1/2009 , S. 101.
  • Die Parallelgesellschaft FreeLounge, 1/2009 , S. 77.


Dr. Frank Nobis

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Dr. Nobis & Collegen Rechtsanwälte, Iserlohn

... Jahrgang 1965, Studium an der Ruhr-Universität Bochum, Rechtsanwalt seit 1996, Fachanwalt für Strafrecht seit 1999, Promotion zum Dr. jur. 1999, wissenschaftliche Mitarbeit am strafrechtlichen Lehrstuhl Prof. Dr. Bemmann und Prof. Dr. Dr. Vormbaum (1992 – 1995).  

Herr Rechtsanwalt Dr. jur. Nobis ist auf allen Gebieten des Strafrechts und des Ordnungswidrigkeitenrechts tätig. Schwerpunkte der Arbeit von Rechtsanwalt Dr. Nobis sind neben dem allgemeinen Strafrecht das das Betäubungsmittelstrafrecht, das Wirtschafts- und Umweltstrafrecht, Steuerstrafrecht, Sexualdelikte sowie strafrechtliche Revisionen. Auszugsweise seien hier einige Verfahren aufgeführt, in welchen Rechtsanwalt Dr. Nobis tätig war:

  • Kapitaldelikte: zahlreiche Tötungsdelikte; Anstiftung zum Mord („Sammer“-Prozess)
  • Steuerstrafrecht: Europäischer Bandenschmuggel von Alkoholika
  • Wirtschafts- und Umweltstrafrecht: illegale Beschäftigung und Arbeitnehmerüberlassung; gewerbsmäßiger Betrug („Globudent“-Verfahren); „Strohmann“-GmbH (sogenannte Kölner Connection); „Gastwirte“-Prozesse
  • Sexualdelikte: Sexuelle Nötigung in besonders schwerem Fall und sexueller Missbrauch;Unterbringung gemäß § 63 StGB („Babysitter“-Prozess)
  • Betrug/Untreue: Spielsuchtproblematik (OLG Hamm StraFo 98, 309)
  • Betäubungsmittelstrafrecht: Straflosigkeit des Betäubungsmittelbesitzes bei Vernichtungswillen (OLG Hamm NStZ 2000, 600); - V-Mann-Problematik; Straflosigkeit bei staatlich veranlasster BtM-Einfuhr; Größter Fund an Rohopium in der Bundesrepublik Deutschland
  • Opa“-Prozess: Drei Senioren im Alter zwischen 64 und 74 Jahren hatten in 16 Jahren 14 Banküberfälle verübt.

Zu den Veröffentlichungen von Dr. Frank Nobis zählen:

  • Die Strafprozessgesetzgebung der späteren Weimarer Republik (1930-32); Nomos Verlag, Baden-Baden 2000.
  • Die Reform der Rechtsmittel im Strafprozess; StV 2000, S. 449 ff.
  • Beweisverwertungsverbot bei Weitergabe eines Lichtbildes durch die Meldebehörde; DAR 2002 Seite 1188 ff.
  • Urteilsanmerkung zum Beschluss OLG Hamm 2Ws 271/01; StraFo 2002, S. 100 ff (Entscheidung zum Recht der Untersuchungshaft)
  • Ordnungshaft gegen den Verteidiger - Eine Justizposse aus Hagen, StraFo, August 2003.


Max Rau

leitende Regierungsdirektor, Vorsteher des Finanzamts für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung, Köln

.... besitzt langjährige Außendiensterfahrungen und war Einkommensteuer - sowie Bp- und Steuerfahndungsreferent in der damaligen OFD Köln sowie Referatsleiter Ertragsteuern in der OFD Düsseldorf - Steuerabteilung Köln -.

Herr Rau ist seit vielen Jahren regelmäßiger Gastdozent bei der Bundesfinanzakademie in Brühl und hat in den letzten Jahren verstärkt auf Fachtagungen und Kongressen zum Steuerstrafrecht vorgetragen.

Veröffentlichungen u.a.

  • Ausgewählte Grundsatzprobleme und Grenzbereiche der Selbstanzeige, in: Binnewies/Spatscheck (Hrsg.): Festschrift für Michael Streck zum 70.Geburtstag, Verlag Dr. Otto Schmidt 2011.


Dr. Michael Tsambikakis

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für Medizinrecht, strafverteidiger|büro, Köln

.... u.a. Berufung als Sachverständiger durch den Deutschen Bundestag und den Landtag Nordrhein-Westfalen, Mitglied des Strafrechtsausschusses des KAV, Ständiger Mitarbeiter der Fachzeitschriften "Strafrechtsreport" und "Praxis Steuerstrafrecht", Schriftleiter "wistev-med".

Publikationen (Auswahl):

Herausgeber:

  • Steuerstrafrecht. Kommentar (gemeinsam mit Steuerberater und Fachanwalt für Steuerrecht Dr. Ingo Flore), Carl Heymanns Verlag, Köln 2011.
  • Anwaltkommentar StGB (gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Klaus Leipold und Prof. Dr. Mark Zöller) 2011
  • Freiheit, Gesetz und Toleranz (Hrsg.), Festschrift für Karl Heinz Kunert, 2006  

Beiträge zu Sammelwerken:

  • Kommentierung der Vorschriften zur Untersuchungshaft (§§ 112 - 130 StPO), in Radtke/Hohmann (Hrsg.), Kommentar zur Strafprozessordnung, 2011
  • Besonderheiten in Wirtschaftsstrafverfahren, in: Böttger (Hrsg.), Praxishandbuch Wirtschaftsstrafrecht, 2011
  • Kommentierung der Vorschriften zur Verletzung von Privatgeheimnissen (§ 203 StGB), Betrug ( § 263 StGB), Untreue (§ 266 StGB) und Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB) in Prütting (Hrsg.), Fachanwaltskommentar Medizinrecht, 2010
  • Recht der medizinischen Behandlung (strafrechtliche Verantwortung), in: Münchener Anwaltshandbuch Medizinrecht, 2009, § 2 (gemeinsam mit Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Prof. Dr. Ulrich Sommer)

Aufsätze:

  • Übersicht zur Rechtsprechung des EGMR in den Jahren 2008 bis Mitte 2010 – Teil I, NStZ 2011, 78 (gemeinsam mit Professor Dr. Robert Esser, Univ. Passau u. Professor jun. Dr. Karsten Gaede, Bucerius Law School, Hamburg)
  • Rechtsprechungsübersicht zum Wirtschaftsstrafrecht (2008/2009), StRR 2011, 9 (gemeinsam mit Dr. Johannes Corsten)
  • Im Auftrag der Krankenkasse: Der Vertragsarzt im Wettbewerb, wistra 2010,418 (gemeinsam mit Rechtsanwälten Dr. Matthias Dann, LL.M., Dr. Matthias Brockhaus, Dr. Patrick Teubner)
  • Moderner Pranger: Die sog. Negativliste von Pankow, StraFo 2010, 177 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Rochus Wallau)
  • Der "Bundesliga-Wettskandal" und der Betrugstatbestand, StRR 2007, 204 (gemeinsam mit Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht Stefan Conen)

Entscheidungsanmerkungen:

  • Zur Vermögensbetreuungspflicht von Bankmitarbeitern, StRR 2010, 193
  • Zum Gefährdungsschaden beim Betrug, StRR 2009, 268
  • "Schwarze Kassen" bei Siemens, StRR 2009, 71

Rezensionen:

  • Kapitalmarktstrafrecht, StRR 2009, 57
  • Strafrecht Besonderer Teil I - Vermögensdelikte, GA 2008, 124

Sonstiges:

  • Die Risiken für Vertragsärzte bei Kooperation und Pharma-Marketing, Abrechnung aktuell Ärzte 6/2010, 193 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Patrik Teubner)
  • Bestechung und Bestechlichkeit von Vertragsärzten - Neue Risiken, Ärztliche Praxis Neurologie und Psychiatrie 8/2010, 37 (gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Matthias Dann, LL.M.)


Dr. Bernd Wagner

Rechtsanwalt, Bürogemeinschaft Schulterblatt 124, Hamburg

... war nach dem Jurastudium in Tübingen und Freiburg zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter am strafrechtlichen Lehrstuhl von Prof. Dr. Hans-Ludwig Günther und promovierte 1988 als wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. Jürgen Baumann am Fachbereich Rechtswissenschaften der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Von einer Habilitationsstelle an der Universität Hamburg folgte er 1995 einem Ruf der Universität Bremen auf den Lehrstuhl für Strafverfolgung, Strafvollzug, Strafrecht am Fachbereich Rechtswissenschaft. Herr Dr. Wagner war bis 1997 als C3-Professor an der Universität Bremen tätig. Die Schwerpunkte seiner dortigen Arbeit lagen neben dem allgemeinen Strafrecht im Unterbringungsrecht / Psychiatrierecht (langjähriger Mitherausgeber der Fachzeitschrift „Recht & Psychiatrie“) sowie beim Strafrecht in der multikulturellen Gesellschaft.

Dr. Bernd Wagner ist seit 1983 als Strafverteidiger tätig, während seiner Tätigkeit als Hochschullehrer gem. §138 Abs. 1 StPO, davor und danach als Rechtsanwalt in Tübingen und Hamburg. Er ist Mitbegründer der seit 1999 auf Strafrecht ausgerichteten Hamburger Bürogemeinschaft Schulterblatt 124 (BG 124). Näheres unter www.bg124.de. Er bearbeitet in dem Hamburger Büro vorwiegend strafrechtliche Revisionen, strafrechtliche Wiederaufnahmeverfahren, Verfassungsbeschwerden und Menschenrechtsbeschwerden im Strafrecht und verteidigt vor bundesdeutschen Strafgerichten überwiegend in Wirtschaftsstrafsachen und Kapitalstrafsachen. Einen weiteren Schwerpunkt besteht im Arztrecht/Medizinrecht.

Rechtsanwalt Dr. Wagner publiziert zu strafrechtlichen und medizinrechtlichen Themen:

  • Therapeutische Nachtstromsperre im Maßregelvollzug, Anmerkung zu dem Beschluss des Landgerichts Stendal vom 10.7.2003 – Az.: 504 StVK 39/03, in: Recht und Psychiatrie 2005, 39f
  • Kommentierung der Kapitel „Behandlung“, „Verwaltungsverfahren“ und „Rechtsschutz“ in: Kammeier (Hrsg.), Maßregelvollzugsrecht, 1. Auflage 1994, 2. Auflage 2002
  • Das Unterbringungsrecht der Länder, in: Saage/Göppinger, Freiheitsentziehung und Unterbringung; vollständige Neubearbeitung durch R. Marschner, B. Volckart und B. Wagner, 3. Auflage 1994,
  • Zu den Voraussetzungen und der Vermeidung einer Unterbringung nach § 64 StGB: Anmerkung zu dem Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 14.5.1992 – 4 Str 178/92, Strafverteidiger 1992, 302ff.
  • Welche Rechte haben Patienten während der Zwangsunterbringung?, in: Psychosoziale Umschau 1993, 2ff.
  • Die neue Entscheidung des BVerfG zur lebenslangen Freiheitsstrafe und ihre Folgen für die Maßregel nach § 63 StGB, in: Recht & Psychiatrie 1992, 131ff.
  • Effektiver Rechtsschutz im Maßregelvollzug, § 63 StGB – Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus -, 1. Auflage 1988, 2. überarbeitete Auflage 1992
  • Besprechung von „K. Beier (Hrsg.). Sexualität zwischen Medizin und Recht“, in: Recht & Psychiatrie 1992, 69f.
  • Strafvollzugspersonal im Dienst der Strafverfolgung? – Zur Strafbarkeit von Vollzugsbediensteten wegen Strafverfolgungsvereitelung durch Unterlassen (§§ 258 Abs. 1, 13 StGB), in: Festschrift zum 125jährigen Bestehen der Staatsanwaltschaft Schleswig-Holstein, 1992, 511ff.
  • Der verfassungsrechtliche Hintergrund der psychiatrischen Unterbringung, in: Ärzteblatt Thüringen 1992, 440ff.
  • Kriminalprognose bei neuem Tatverdacht, in: Recht & Psychiatrie 1992, 16ff.
  • Besprechung von „Jürgens/Kröger/Marschner, Das neue Betreuungsrecht“, in: Recht & Psychiatrie 1991, 191f.
  • Psychiatrische Zwangsbehandlung und rechtfertigender Notstand (§ 34 StGB), in: Recht & Psychiatrie 1991, 192ff.
  • Sammelbesprechung von „Hamm/Lohberger, Beck´sches Formularbuch für den Strafverteidiger; Litwinski/Bublies, Strafverteidiger im Strafvollzug; Volckart, Verteidigung in der Strafvollstreckung und im Vollzug“, Monatsschrift für Kriminologie 1990, 192ff.
  • Gefährlichkeit im Psychiatrischen Krankenhaus, in: Bock/Mitzlaff, Von Langzeitpaienten für Akutpsychiatrie lernen, 1990
  • Zweifelhafter Rechtsschutz gegen zweifelhafte Therapiemaßnahmen, in: Recht & Psychiatrie 1990, 58ff.
  • Gleiches gleich – Ungleiches ungleich ? – Divergierende höchstrichterliche Entscheidungen zur Akteneinsicht nach öffentlichem und privatem Arztrecht, in: Recht & Psychiatrie 1989, 157ff.
  • Sind psychiatrische Therapiemethoden „gerecht“?, in: Recht & Psychiatrie 1989, 49ff.
  • Die Länderregelungen zur Ernennung, Entlassung und Suspendierung von Anstaltsbeiräten gemäß § 162 Abs. 3 StVollzG, in: Zeitschrift für Strafvollzug und Straffälligenhilfe 1986, 340ff.

Rechtsanwalt Dr. Wagner ist ein "Allrounder im Strafrecht". Seine Themenbereiche, immer auf praktische Erfahrungen fußend, umfassen das Spektrum von

  • "Methodik und Recht der Strafverteidigung",
  • "Handlungskompetenz als Strafverteidiger in verschiedenen Verteidigungssituationen",
  • "Zwischenverfahren",
  • "Typische materiellrechtliche Verteidigungsfelder und ihre verfahrensrechtliche Verknüpfung",
  • "Verteidigung in der Hauptverhandlung/ Verteidigungsstrategie/ Beweisaufnahme/ Vernehmung",
  • "Kapitalstrafsachen mit Kriminalistik",
  • "Verteidigung nach Rechtskraft mit Strafvollzugsrecht/ Maßregelvollzugsrecht",
  • "Gnadenrecht" bis
  • "Menschenrechtsbeschwerde".

 



Letzte Aktualisierung am 01.02.2012   -  Telefon (02 28) 9 14 08 19   Fax (02 28) 21 00 89