Referenten in der Fortbildung Steuerrecht

Dr. Klaus Bauer

Fachanwalt für Steuerrecht, bauer rechtsanwälte, Pullach i. Isartal

... begann als Regierungsrat z. A. in der bayerischen Finanzverwaltung. Seit nun 40 Jahren arbeitet Dr. Bauer aber als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht im Erbrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht einschließlich Steuerstrafrecht – zunächst als Senior einer Sozietät in München, seit September 2015 zusammen mit seiner Frau in Pullach. Mandanten sind Privatleute, Unternehmen und Steuerberater („Beratung des Beraters“). Über Fragen aus seinen Rechtsgebieten referiert er laufend in Vorträgen und Seminaren.

Dr. Bauer promovierte bei Prof. Tipke, Köln über ein steuerrechtliches Thema und hat in einer Buchreihe zum internationalen Erbrecht mitgeschrieben. Er war Präsident des Bayerischen Anwaltsgerichtshofs sowie Lehrbeauftragter für Vertragsgestaltung an der Ludwigs-Maximilians-Universität München. Nach der Zeitschrift FOCUS haben Kollegen Dr. Bauer besonders häufig als Erbrechtsanwalt empfohlen.

Hans-Joachim Beck

Vors. Richter am Finanzgericht Berlin-Brandenburg a.D., Leiter Abteilung Steuern, Immobilienverband Deutschland IVD - Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V., Berlin

... war von 1980 bis 2013 Richter am Finanzgericht in Berlin. Von 1994 bis 2013 war Herr Beck Vorsitzender Richter des 8. Senats des Finanzgerichts Berlin, ab 1.1.2007 am neugeschaffenen Finanzgericht Berlin-Brandenburg. Von 1973 bis 1975 war er wissenschaftlicher Assistent an der FU Berlin für Arbeits- und Gesellschaftsrecht und anschließend bis 1980 in der Finanzverwaltung tätig.

Er ist außerdem Herausgeber der Zeitschrift "Immobiliensteuerrecht" (IimmoStR) und Autor/Mitautor folgender Veröffentlichungen:

  • Steuerliche Vorteile für Gebäude in einem Sanierungsgebiet, IVD Service GmbH, Berlin 2012
  • Vorweggenommene Erbfolge bei Immobilien, Grundeigentum-Verlag, Berlin 2007
  • Steuersparen mit Immobilien, 3. Auflage, Grundeigentum-Verlag, Berlin 2005
  • Pensionszusage richtig gemacht, SFBA AG, 2002
  • Beck/Henn: Sonderabschreibungen nach dem Fördergebietsgesetz, Lexxion Verlag, 2004
  • Beck/Dyroff: Rechtshandbuch Sanierungsgebiete und Steuern, Lexxion Verlag, 2004.

Herr Beck hält zudem Seminare an der Allfinanzakademie (Fernuniversität Hagen). Er versteht es in ausgezeichneter Weise das Steuerrecht sowohl für den Anfänger als auch für den Fortgeschrittenen verständlich und einprägsam zu machen.

Michael Daumke

Leitender Regierungsdirektor a.D., Finanzverwaltung Berlin

... war von 1975 bis Juli 2012 in der Berliner Finanzverwaltung tätig, zuletzt als Vorsteher des Finanzamtes Treptow-Köpenick. Er ist nunmehr als freiberuflicher Dozent und Autor tätig.

Herr Michael Daumke ist Herausgeber/Autor bzw. Mitautor folgender Veröffentlichungen:

  • Daumke/Keßler/Perbey, Der GmbH-Geschäftsführer, NWB-Verlag, Herne/Berlin, 4. Auflage 2014
  • Arens/Daumke/Spieker, Steuerfragen zum Ehe- und Scheidungsrecht, C. H. Beck Verlag, 3. Aufl. 2014
  • Daumke, Michael: Grundriss des deutschen Steuerrechts, Erich-Schmidt- Verlag, Berlin/Bielefeld, 6. Aufl. 2010.

Prof. Dr. Manzur Esskandari

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Prof. Dr. Esskandari & Kollegen Rechtsanwälte, Osnabrück

… studierte in Göttingen und promovierte, nach Hochschulassistenz und berufsbegleitender steuerrechtlicher Zusatzausbildung, an der Universität des Saarlandes zum Thema „Zur Misere der Zinsbesteuerung“. Herr Dr. Esskandari ist Gründer der Anwaltskanzlei Dr. Esskandari + Kollegen in Osnabrück. - Näheres unter http://www.esskandari.de . Entsprechend seiner Fachanwaltschaften berät und vertritt Rechtsanwalt Dr. Esskandari bundesweit Unternehmen und Unternehmer sowie Privatpersonen im Steuer-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Im Steuerrecht liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich der Steuergestaltung, insbesondere der Erb- und Nachfolgeplanung, namentlich im unternehmerischen Klientel, einerseits und im streitigen Steuerrecht sowie Steuerstrafrecht andererseits.

Dr. Manzur Esskandari wurde im Febr. 2014 von der Universität des Saarlandes zum Honorarprofessor für "Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht" ernannt. Er ist ferner Berichterstatter Steuerstrafrecht der Zeitschrift Deutsche Steuer-Zeitung und ständiger Mitarbeiter der monatlich erscheinenden Fachpublikationen Erbschaftsteuer-Berater, AO-Steuerberater und Umsatzsteuer-Berater sowie Berichterstatter Europäisches Steuerrecht der Zeitschrift Steuerberater-Woche. Herr Dr. Esskandari ist Mitglied des Landesjustizprüfungsamts im Niedersächsischen Justizministerium.

Die gesamte Bandbreite seiner Tätigkeit und sein steuerrechtlicher Schwerpunkt spiegeln sich in der Vielzahl seiner zahlreichen Veröffentlichungen wider:

Bücher (aus jüngster Zeit):

  1. Praktiker-Kommentar Erbschaftsteuer, 1. Aufl. 2013
  2. Zivilprozessrecht, 1. Aufl. 2012
  3. Steuerliche Bearbeitung des Stichwortkommentars Arbeitsrecht, Hrsg. von Grobys/Panzer, Nomos Verlag, 2. Aufl., erscheint Januar 2014
  4. Mitautor in Herrler (Hrsg.), Gesellschaftsrecht in der Notar- und Gestaltungspraxis, Verlag C.H. Beck, erscheint März 2014
  5. Steuerstrafrecht, Kommentar, Verlag C.H. Beck, erscheint Ende 2014
  6. Steuerstrafrecht, Handbuch, Nomos Verlag, erscheint Ende 2014

Artikel zum Steuerstrafrecht:

  1. Zum Rechtsschutz bei prozessualer Überholung (§§ 304 ff., 33a StPO) - Überlegungen im Anschluss an BVerfG, Neue Juristische Wochenschrift 1997, 2163 ff., Strafverteidiger Forum 1997, 289 ff.
  2. Die rechtliche Problematik der (rechtswidrigen) Beschaffung (steuerlich) relevanter Informationen durch Dritte gegen Bezahlung, Deutsche Steuer-Zeitung 1999, 322 ff.
  3. "Misere der Zinsbesteuerung" und § 154 AO, Deutsche Steuer-Zeitung 2001, 761 ff.
  4. Vom Sinn oder Unsinn des Freistellungsverfahrens, Deutsche Steuer-Zeitung 2001, 1596 ff.
  5. Luxemburg - Amts- und Rechtshilfe in Steuer- und Steuerstrafsachen, Zeitschrift für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht 2002, 87 ff.
  6. Gewinnabschöpfung und Steuergeheimnis, Unabhängige Zeitschrift für die kriminalistische Wissenschaft und Praxis 2002, 127 ff.
  7. Beruht das Urteil auf dem Verstoß gegen das Vereidigungsverbot des § 60 Nr. 2 StPO, wenn das Gericht der Aussage des Zeugen keinen Glauben schenkt?, Strafverteidiger 2002, 51 ff.
  8. Steuerstrafrecht - Rechtsprechung der Strafgerichte 2002/2003, Deutsche Steuer-Zeitung 2003, 713 ff.
  9. Steuerstrafrecht - Rechtsprechung der Strafgerichte 2003/2004, Deutsche Steuer-Zeitung 2004, 704 ff.
  10. Steuerstrafrecht - Rechtsprechung der Strafgerichte 2004/2005, Deutsche Steuer-Zeitung 2005, 811 ff.
  11. Steuerstrafrecht - Rechtsprechung der Strafgerichte 2005/2006, Deutsche Steuer-Zeitung 2006, 717 ff.
  12. Steuerstrafrecht - Rechtsprechung der Strafgerichte 2007/2008, Deutsche Steuer-Zeitung 2009, 75 ff.
  13. Steuerstrafrecht - Rechtsprechung der Strafgerichte 2008/2009, Deutsche Steuer-Zeitung 2010, 40 ff.
  14. CD mit Daten von Steuerhinterziehern aus der Schweiz, AO-Steuerberater 2010, 67
  15. Nachrangigkeit des Vorlageverlangens von Urkunden (§ 97 AO) ggü. dem Auskunftsverlangen nach § 93 AO, AO-Steuerberater 2010, 136 f.
  16. Steuerstrafrecht - Rechtsprechung der Strafgerichte 2009/2010, Deutsche Steuer-Zeitung 2011, 65 ff.
  17. FA darf angekaufte "Steuer-CD" verwerten, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 184 f.
  18. Lohnsummenregelung des § 13a Abs. 4 ErbStG, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 194 ff.
  19. Das perfekte Urteil in Steuerstrafsachen, AO-Steuerberater 2011, 271 ff.
  20. Keine Versagung der Steuerfreiheit bei i.g. Lieferungen aufgrund Einbindung in ein Karussell, Umsatzsteuer-Berater 2011, 247 f.
  21. Verneinung eines besonders schweren Falls bei Überschreitung der 100.000 €-Grenze, AO-Steuerberater 2011, 237 f.
  22. Innergemeinschaftliche Lieferung: Steuerpflicht bei Täuschung über Abnehmer, Umsatzsteuer-Berater 2011, 341 f.
  23. Innergemeinschaftliche Lieferung: Beteiligung an Steuerhinterziehung, Umsatzsteuer-Berater 2011, 372 f.
  24. Steuerstrafrecht - Rechtsprechung der Strafgerichte 2011, Deutsche Steuer-Zeitung 2012, 45 ff.
  25. Keine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung bei bewusster Verschleierung der Identität des tatsächlichen Abnehmers, Umsatzsteuer-Berater 2012, 70 f.
  26. Wann beginnt die Verjährung bei der Hinterziehung von Erbschaft- und Schenkungsteuer?, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 108 ff.
  27. Lieferung auch bei Betrugsabsicht des Lieferers, Umsatzsteuer-Berater 2012, 99 f.
  28. Innergemeinschaftliche Lieferungen - Zur „um...zu”-Formel des EuGH in der Rechtsprechung von BFH und BGH; Umsatzsteuer-Berater 2012, 139 ff.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Dr. Esskandari seit 2006 tätig.

Prof. Dr. Michael Fischer

Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Leiter Lehrstuhl für Steuerrecht, Erlangen

... nach Studium in Bayreuth erfolgten 1996 Promotion und 2000 Habilitation (mit der venia legendi für Bürgerliches Recht, Steuerrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht). Nach Lehrstuhlvertretungen in Erlangen (2000/2001) war Prof. Dr. Fischer von 2002 bis 2013 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Wirtschaftsrecht und Steuerrecht an der Universität Kiel. Seit 2013 ist Prof. Dr. Michael Fischer Leiter des Lehrstuhls für Steuerrecht der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, in Erlangen.

Er ist seit über 15 Jahren in der Rechtsanwaltsfortbildung tätig. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt im Bereich des Gesellschafts- und Unternehmenssteuerrechts.

Aktuelle Veröffentlichungen:

  • Mitherausgeber eines Kommentars zum ErbStG: Fischer/Jüptner/Pahlke, ErbStG, 2. Aufl., 2010; Kommentierung der §§ 3, 7, 9 ErbStG;
  • Bearbeitung des Abschnitts „Rechnungslegung und Bilanzierung“, in: Wachter, Fachanwaltshandbuch Handels- und Gesellschaftsrecht, 2. Aufl., 2010;
  • Bearbeitung des Abschnitts Steuerrecht (mit Crezelius) in: Westermann, Handbuch der Personengesellschaften, Loseblatt.

 

 

Dr. Ingo Flore

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht und Steuerberater, FLORE Rechtsanwälte Steuerberater, Dortmund

....ist Inhaber der gleichnamigen Kanzlei in Dortmund und einer Niederlassung in Warstein. Näheres unter http://www.flore-do.eu . Dr. Flore verbindet in exzellenter Weise Steuer-, Steuerstraf-, Gesellschaftsrecht und Steuerberatung, insbesondere aufgrund seiner langjährigen praktischen Erfahrungen in Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaften. Als selbständiger Fachanwalt und Steuerberater ist er mit der Beratung gesellschaftsrechtlicher Gestaltungsoptionen, insbesondere von klein- und mittelständischen Unternehmen, aufs Engste vertraut.

Ferner ist Dr. Flore Lehrbeauftragter für Steuerstrafrecht an der FH Bielefeld. Seine Zuhörerschaft kennt ihn neben seinem breiten Fachwissen als eloquenten und kurzweiligen Referenten.

Dr. Flore ist Verfasser zahlreicher steuer-, straf- und unternehmensrechtlicher Publikationen u.a.:

  • Ingo Flore / Michael Tsambikakis (Hrsg.): Steuerstrafrecht. Kommentar, 1. Aufl., Carl Heymanns Verlag, Köln 2012.
  • Flore, Ingo; Traut, Ulrike E.: Die Unternehmergesellschaft. Gründung, Bilanzierung, Besteuerung, Haftung, Insolvenz, Schäfer-Poeschel-Verlag, Stuttgart 2009.
  • Mitautor in: Grotherr, Siegfried (Hrsg.): Handbuch der internationalen Steuerplanung, NWB Verlag; 3. Aufl, Nov. 2008.
  • Eggers/Flore/Harenberg (Hrsg.): Handbuch des Fachanwalts Steuerrecht, Verlag Hermann Luchterhand, 2006.
  • Flore/Dörn/Gillmeister (Autoren): Steuerfahndung und Steuerstrafverfahren: Handbuch für die Strafverteidigung, Verlag Hermann Luchterhand, 3. Aufl. 2002.
  • Flore, Ingo; Schmidt, Andreas: Checkbuch Geschäftsführer-Vergütungen. 19 Checklisten von Vereinbarung über Änderung bis Krise, Verlag Dr. Otto Schmidt, 2002.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Flore seit 2003 in Fortbildungsseminaren und Fachanwaltslehrgängen tätig.

Dr. Sebastian Franck LL.M.

Notar, Lauingen/Donau bei Ulm

1996 – 1998 Jurastudium in Passau/Grundlagenstudium französisches Recht
1998 Praktikum bei Foucaud, Paris
1998 – 2000 Jurastudium in München (1. Juristisches Staatsexamen)
2000 Studium der Politikwissenschaften, München
2000 Praktikum Linklaters, München
2000 – 2003 Rechtsreferendar, München (2. Juristisches Staatsexamen)
2003 Referendar beim Consulate General in Edinburgh (Schottland)
2003 – 2004 Master of Laws Studium (LL.M.) in Cape Town, Stellenbosch (Südafrika)
2004 – 2007 Notarassessor (Bamberg, Vilshofen, München)
2005 Promotion zum Dr. iur. im Erbrecht (Universität München)
2007 Dozent in der Referendarausbildung
Seit 2009 Lehrbeauftragter bei der Sparkassenakademie Bayern
Seit 2011 Prüfer für die notarielle Fachprüfung
2008 - 2012 Notar in Neu-Ulm
Seit 2013 Notar in Lauingen/Donau

Mitautor u.a.

  • Esskandari, Manzur; Franck LL.M., Sebastian; Künnemann LL.M., Ulf: Unternehmensnachfolge, C.F. Müller, Heidelberg 2012
  • Heinemann, Jörn (Hrsg.): Kölner Formularbuch Grundstücksrecht, Carl Heymanns Verlag Köln, 1. Auflage 2012.

Dr. Nikolas Hölscher

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht / Handels- und Gesellschaftsrecht / Familienrecht, Anwaltskanzlei Gaßmann & Seidel, Stuttgart

…hat sich auf die Beratung von Unternehmern in ihren persönlichen Belangen an den Schnittstellen zwischen Erbrecht, Gesellschaftsrecht und Familienrecht spezialisiert (www.hoelscher-erbrecht.de). Dr. Hölscher referiert insbesondere zur Vermögensnachfolge und Pflichtteilsreduzierung und ist Dozent in Fachanwaltslehrgängen zum ErbR, HuGR und FamR.

Fachbeiträge veröffentlicht Dr. Hölscher in der NJW, ZEV, ErbR und ZErb. An folgenden Buchprojekten ist Dr. Hölscher als Mitautor beteiligt:

  • Beck´scher Onliner Großkommentar BGB
  • Beck´sche Online Formulare Erbrecht
  • Handbuch Pflichtteilsrecht, Mayer/Süß/Tanck/Bittler, 4. Aufl. 2018

Dr. Hölscher lehrt zudem an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und ist Prüfer in der Zweiten Juristischen Staatsprüfung.

Dr. Christian Graw

Richter am Finanzgericht Düsseldorf

Dr. Hartmut Klein

Rechtsanwalt + Steuerberater, Dozent an der Bundesfinanzakademie Brühl a.D., Bergisch-Gladbach

... promovierte an der Universität Köln zu dem Thema „Gesamtbetrag der Einkünfte“ und war danach Sachgebietsleiter in verschiedenen Finanzämtern der Landesfinanzverwaltung NRW tätig. Als Dozent an der Bundesfinanzakademie Brühl betreut er bis zum 30. Juni 2012 die Fächer ESt, KSt, Unternehmensumstrukturierung, Einwirkung Europarecht auf direkte Steuern, Gewinnermittlung, Bilanz- u. Gesellschaftsrecht, AO, Vollstreckung, USt, Grunderwerbsteuer und ErbSt. Zudem hält er dort Seminare zu den Themen Rechtsnachfolge, Betriebsübertragungen, Unternehmensumwandlungen, Kapitalanlage auf dem Immobiliensektor, Übertragungen in der Familie, Ehegattenrecht , Aufbauhilfe für Einrichtung eines rumänischen Einkommen- und Körperschaftssteuersystems, Vollstreckung, Konkurs, Liquiditätsorientierte Unternehmensanalyse und Leitung einer Rechtsbehelfstelle.

Seit Juli 2012 ist Herrn Dr. Klein als Rechtsanwalt und Steuerberater zugelassen.

Überdies hat Herr Dr. Klein eine Lehrauftrag an der Fachhochschule Nordostniedersachsens in Lüneburg und ist Mitautor

  • Müller, Thomas; Stöcker, Ernst Erhard: Die Organschaft. Körperschaftsteuerrecht, Gewerbesteuerrecht, Umsatzsteuerrecht, 8. Aufl., NWB-Verlag 2011 (Standardwerks zur Organschaft).
  • Buyer, Christoph; Klein, Hartmut; Müller, Thomas: Änderung der Unternehmensform. Handbuch zum Umwandlungs- und Umwandlungssteuerrecht, NWB-Verlag (2010).
  • Kommentare Dötsch/Eversberg/Jost/Witt: Die Körperschaftsteuer (EU Recht bis 43. Lieferung), Verlag Schäffer Pöschel.
  • Herrmann/Heuer/Raupach: EStG, KStG, Verlag: Dr. Otto Schmidt.
  • Klein, Hartmut: Einkommensteuer visuell. Gesetzessystematik und Zusammenhänge in Schaubildern, 2. Auf., NWB-Verlag 2007.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Klein seit 2006 tätig.

Dr. Hans-Frieder Krauß LL.M.

Notar, München

... Studium der Rechtswissenschaften in München, Genf/Schweiz und den USA, dort Abschluss als „Master of Laws“. Anschließend Promotion zu einem bankrechtlichen Thema. Notar in Hof/Saale, seit 2007 in München. Umfangreiche Lehrtätigkeit in der Aus- und Fortbildung. Näheres unter www.notarkrauss.de .

In Aufsätzen, Buchbeiträgen und Büchern sowie Internetbeiträgen hat sich Dr. Krauß mit den wissenschaftlichen und praktischen Grundlagen der Notartariatstätigkeit, insbesondere auf dem Gebiet des Grundstücksrechts, der Vermögensübertragung und des Erbrechts, des Gesellschafts- und Umwandlungsrechts, des Rechts der neuen Bundesländer, und des Familien- sowie Sozialrechts befasst.

Als Mitherausgeber und Mitautor (Umwandlungsrecht) betreut Dr. Krauß

  • das neue Formularmodul in Beck-Online (www.beck.de) mit derzeit 900 Formularen,
  • als Mitautor das Vertragsmuster-Handbuch für die Rechtspraxis und
  • das Formularbuch Vertragsrecht (Schenkungs- und Kaufrecht, zuletzt 3. Auflage 2010),
  • das Beck’sche Notarhandbuch (Sozialrecht und Recht der Neuen Bundesländer seit der 4. Auflage, Teile des Immobilienkaufrechts und der Überlassungsverträge seit der 6. Auflage) und
  • das Formularbuch Kersten/Bühling seit der 23. Auflage (Aktienrecht, Stiftungsrecht, Vereinsrecht).

Dr. Krauß ist Alleinverfasser der Werke

  • Immobilienkaufverträge in der Praxis“ (7. Aufl. 2014) und
  • "Vermögensnachfolge in der Praxis" (4. Aufl. 2015, bis zur zweiten Auflage unter dem Titel "Überlassungsverträge in der Praxis"), mit jeweils knapp 1.900 Seiten

 

Dr. Sebastian Korts MBA M.I.Tax

Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, MBA - Master of Business Administration, M.I.Tax - Master of International Taxation, Korts Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Köln

... ist geschäftsführender Gesellschafter der Korts Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Näheres unter http://www.korts.de ). Die Schwerpunkte der Kanzlei liegen auf den Gebieten: Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Internationales Steuerrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht und Nachfolgeplanung.

Die Veröffentlichungsliste ist lang. Besonders herzuheben sind die Bücher:

  • Sebastian Korts: Cash Pooling, Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main, 3. Auflage 2012
  • Sebastian Korts: Die Kleine Aktiengesellschaft, Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main, 6. Auflage 2012
  • Korts, Sebastian: Die Satzung der GmbH, Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main, 14. neu bearbeitete Auflage 2012
  • Korts, Sebastian: Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main; 3. Auflage 2012.
  • Korts, Petra/Korts, Sebastian: Heidelberger Musterverträge zu Kapitalgesellschaften, Verlag Recht und Wirtschaft Heidelberg 2009.
  • Dr. Klaus von Brocke, Andreas Jahn, Prof. Dr. Bert Kaminski, Sebastian Korts, Dr. Matthias Söffing, Dr. Martin Wulf Steueranwalt International 2011/2012, Richard Boorberg Verlag GmbH & Co, 2012

Aufsätze aus letzter Zeit:

  • Mitarbeiterentsendung mit Hinweisen zu China, Stbg 8/13
  • Dawn Raid und Compliance - Vorbereitung auf Durchsuchungsmaßnahmen bei Mandanten und der eigenen Kanzlei, Stbg 8/12
  • Das Steuerabkommen Deutschland Schweiz in der Form des Änderungsantrages vom 5. April 2012, Stbg 6/12
  • Verhaltensüberlegung bei steuerneutralen Anlagen in der Schweiz, Stbg 1/12
  • Corporate Compliance, PuR 9/11
  • Verjährung bei verschwiegenen Auslandskonten, Stbg 8/11
  • Harte Auslegung von Strafvorschriften - neue Hürden bei Selbstanzeige AnwBl 8 + 9/2010
  • Haftung des Geschäftsführers einer GmbH oder UG, Stbg 7/10
  • Die Besteuerung der Anwalts GmbH, Anwaltsblatt 6/2010
  • Strafbefreiende Selbstanzeige nur bei Rückkehr zur Steuerehrlichkeit steueranwaltsmagazin, 2009, S. 162
  • Zwischenstaatlicher Auskunftsverkehr am Beispiel neuer Entscheidungen des FG Köln, steueranwaltsmagazin, 2009, S. 162.
  • Haftung des Compliance Officers, BankenPraktiker, 2009, S. 448.
  • Cash-Pool auch nach der GmbH-Reform in der Praxis problematisch, BetriebsBerater, 2009, S. 2112.
  • Die Vereinbarung von Kontrollwechselklauseln in Vorstandsverträgen, BetriebsBerater, 2009, S. 1877.
  • Zwischenstaatlicher Auskunftsverkehr am Beispiel neuer Entscheidungen des FG Köln, steueranwaltsmagazin, 2009, S. 162.
  • Haftung des Compliance Officers, BankenPraktiker, 2009, S. 448.
  • Cash-Pool auch nach der GmbH-Reform in der Praxis problematisch, BetriebsBerater, 2009, S. 2112.
  • Die Vereinbarung von Kontrollwechselklauseln in Vorstandsverträgen, BetriebsBerater, 2009, S. 1877.

Dr. Christian Levedag

Richter am Bundesfinanzhof, VIII. Senat: Einkünfte aus selbständiger Arbeit, Kapitaleinkünfte, München

... studierte Rechtswissenschaften in Bayreuth und Freiburg. Nach Referendariat, Tätigkeit als wissenschaflicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Wolfgang Kessler in Freiburg, einer Promotion zu einem einkommensteuerrechtlichen Thema sowie einem einjährigen Masterstudiengang zum LLM Tax an der London School of Economics war Dr. Levedag von 2000 bis 2004 als Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht bei einer internationalen Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft der Big4 in Düsseldorf tätig. Im Jahr 2004 erfolgte der Wechsel als Richter an das Finanzgericht Köln. Von Anfang 2008 bis Ende 2011 war Dr. Levedag als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Bundesfinanzhof (dort zum X. und V. Senat) abgeordnet und ist seit 2012 wieder als Richter am Finanzgericht in Köln tätig. Im März 2013 wurde Herr Dr. Christian Levedag, LL.M. Tax zum Richter am Bundesfinanzhof gewählt.

Dr. Levedag veröffentlicht regelmäßig zu Themen an der Schnittstelle von Gesellschafts- und Steuerrecht und ist in diesem Bereich seit einigen Jahren als Dozent in der Fortbildung von Berufsträgern tätig. Er ist unter anderem

  • Mitautor im Großkommentar von Herrmann/Heuer/Raupach zum EStG und KStG,
  • Mitautor im Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts (Band 2 zur GmbH & Co. KG und zur Publikums-KG),
  • im Fachanwaltshandbuch zum Handels- und Gesellschaftsrecht - Wachter (Hsg.) - (Kapitel zu den Betriebsaufspaltungen und zur Besteuerung der Rechtsformen) und
  • im Gräber, Kommentar zur Finanzgerichtsordnung.

Dr. Martin T. Schwab

Notar in der Sozietät Schwab Weiler Notare. Näheres unter www.schwab-weiler.de .

... ist seit 2009 Notar in seiner Heimatstadt München und berät und betreut umfassend Unternehmen und Unternehmer in allen Bereichen notarieller Tätigkeit.

Zuvor war er u.a. Schriftleiter der MittBayNot und betreute bei der Landesnotarkammer Bayern zahlreiche Gesetzgebungsvorhaben im Gesellschaftsrecht. Dr. Martin T. Schwab studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war gründete bereits während des Studiums erste eigene Unternehmen. Er promovierte im europäischen Aktienrecht und arbeitete zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Rechtsanwalt in internationalen Kanzleien in Frankfurt und München im Unternehmens- und Steuerrecht. Martin Schwab sammelte zahlreiche internationale Erfahrungen, u.a. durch ausgedehnte berufliche Stationen in den Vereinigten Staaten, England und Italien. Er hält regelmäßig Vorträge und Seminare, insbesondere im GmbH- und Aktienrecht, zur Unternehmensnachfolge sowie zur Gestaltung von Unternehmensbeteiligungen.

Mit diesem Fokus veröffentlicht er auch häufig Beiträge in Fachzeitschriften und Handbüchern. Ausgewählte Veröffentlichungen sind:

  • Kündigung, Ausschluss und Einziehung in der GmbH, DStR 2012, 707
  • Kommentierung §§ 52-54 GmbHG, Mittelbare Unternehmensbeteiligungen, in Ring/Grziwotz, Systematischer Praxiskommentar GmbH-Recht, Bundesanzeiger-Verlag, 2009; 2. Auflage, 2012
  • Kommentierung §§ 230-236 HGB, Der Aufsichtsrat der Personengesellschaft, in Ring/Grziwotz, Systematischer Praxiskommentar Perso-nengesellschaftsrecht, Bundesanzeiger-Verlag, 2011
  • Rechtliche Sicherung von neuen Energiekonzepten, Baurechtstage 2009, PiG, Band 84
  • IPR-rechtliche Bezüge und ausländisches Erbrecht, in Brambring/Mutter, Beck’sches Formularbuch Erbrecht. Beck, 3. Aufl. 2013, im Erscheinen

Notar Dr. Schwab referiert für die Juristische Fachseminare zur Unternehmensnachfolge.

Dr. Sebastian Spiegelberger

Notar a.D., Rosenheim

.... Studium der Germanistik und der Rechtswissenschaften in Berlin und München. Promotion über den zivilrechtlichen Aufopferungsanspruch an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Steuerberaterprüfung 1975.

Dr. Sebastian Spiegelberger war 1964 bis 1968 bei der Rechtsanwaltskanzlei Noerr in München tätig. 1969 Eintritt in den Notardienst; Notar in Schweinfurt und in Rosenheim. 2009 ist anlässlich der Pensionierung die Festschrift "Vertragsgestaltung in Zivil- und Steuerrecht" mit zahlreichen Beiträgen erschienen. Ehrenamtlicher Vorsitzender des Steuerausschusses bei der Bundesnotarkammer. Seit 2009 freiberuflicher Mitarbeiter bei SWA Christl & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit dem Sitz in Rosenheim. In zahlreichen Vorträgen hat er eindrucksvoll sein großes Wissen an Seminarteilnehmer weitergegeben.

Tätigkeitsschwerpunkte: Vermögensverwaltende Familiengesellschaften und die Familienstiftung.

Dr. Spiegelberger ist

  • Autor der 2016 im C.H. Beck Verlag in 3. Auflage erscheinenden Monographien "Unternehmensnachfolge" und "Vermögensnachfolge"
  • Mitautor in "Münchner Vertragshandbuch", 7. Auflage
  • Mitautor in "Beck'schen Notarhandbuch", 6. Auflage 2015
  • zusammen mit BFH-Richter Dr. Ulrich Schallmoser Herausgeber der 2015 in 2. Auflage im Dr. Otto Schmidt Verlag erschienenen Werkes "Die Immobilie im Zivil- und Steuerrecht" sowie
  • zusammen mit Gosch/Schwedhelm Mitherausgeber des Lose-Blattkommentars "GmbH-Beratung".

 

Dr. Nils Trossen

Richter am Bundesfinanzhof, IX. Senat: Vermietung und Verpachtung, private Veräußerungsgeschäfte, München

... nach Studium und Promotion mehrjährige Tätigkeit in der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen. Zudem legte er das Steuerberaterexamen ab.

Von 2002 bis 2007 und von 2010 bis 2013 war Herr Dr. Trossen Richter am Finanzgericht in Düsseldorf. Von 2007 bis 2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht. Seit 2013 als Richter am Bundesfinanzhof tätig.

Herr Dr. Trossen verfügt er über langjährige Erfahrungen als Dozent in der Steuerberater- und Rechtsanwaltsfortbildung.

Zahlreiche Veröffentlichungen zum Ertrags- und Unternehmenssteuerrecht in Fachzeitschriften sowie Mitarbeit bei

  • Rödder/Herlinghaus/van Lishaut (Hrsg.): Umwandlungssteuergesetz. Kommentar, Otto Schmidt-Verlag, Köln 2. Aufl. 2013
  • Kirchhof/Söhn/Mellinghof (Hrsg.) Einkommensteuergesetz, Kommentar, C.F. Müller Verlag
  • Kirchhof/Ratschow, BeckOK EStG, Online-Kommentar, Beck Verlag, München.

Hermann-Ulrich Viskorf

Vorsitzender (II. Senat: Erbschaftsteuer, Grunderwerbsteuer, Grundsteuer) und Vizepräsident des Bundesfinanzhofs München (von Januar 2008 bis Juli 2015), Counsel bei Taylor Wessing

… war bis Juli 2015 Vizepräsident des Bundesfinanzhofs und Vorsitzender des II. Senat, der u.a. für die Erbschaftsteuer und Grunderwerbsteuer zuständig ist.

Beruflicher Werdegang:

  • Studium der Rechtswissenschaften in Münster und Tübingen
  • 1977 bis 1980 Rechtsanwalt in Münster und OLG-Anwalt in Hamm
  • 1980 bis 1991 Richter am Finanzgericht Münster
  • 1987 bis 1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am BFH
  • seit 1991 Richter am Bundesfinanzhof
  • seit 2007 Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof
  • ab Januar 2008 Vizepräsident
  • ab April 2016 Counsel bei Taylor Wessing

Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Erbschaft- und Schenkungsteuer und der Grunderwerbsteuer:

  • Mitautor im „Boruttau“, GrEStG
  • Mitautor im Viskorf/Knobel/Schuck, ErbStG/BewG
  • Mitherausgeber der ZEV
  • geschäftsführender Herausgeber der BFH/NV.

 

Dr. Thomas Wachter

Notar, München

... ist Notar in München. Näheres unter www.notar-thomas-wachter.de

Dr. Thomas Wachter ist Autor und Hrsg. zahlreicher Veröffentlichungen zum Gesellschafts- und Erbrecht, u.a.:

  • Wachter (Hrsg.): Praxis des Handels- und Gesellschaftsrechts, ZAP-Verlag, 3. Auflage 2014.
  • Wachter (Hrsg.): Münchener Anwaltshandbuch Erbrecht. Das erbrechtliche Standardwerk, C.H.BECK, 4. Auflage 2014.
  • Wachter (Hrsg.): AktG. Kommentar zum Aktiengesetz, RWS Verlag, 2. Auflage 2014.
  • Wachter: Ziele und Instrumente des Marketings von Non-Profit-Organisationen, eBook, 2014.

Dr. Simon Weiler

Notare Dr. Schwab und Dr. Weiler, München und Lehrbeauftragter an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

... studierte Rechtswissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg und war u. a. für eine internationale Anwaltskanzlei, die DaimlerChrysler AG und The Boston Consulting Group (BCG) in München tätig. Dr. Simon Weiler promovierte zum Thema „Mehrfachbeteiligungen an Sportkapitalgesellschaften“ und wurde 2007 zum Notar in Bamberg bestellt. Seit Februar 2013 betreibt Dr. Weiler zusammen mit dem Notar Dr. Martin T. Schwab als einer der jüngsten Notare Münchens sein neues Notariat in der Pacellistraße 14 / I im Zentrum von München. Näheres unter www.schwab-weiler.de

Neben seiner früheren Tätigkeit als Lehrbeauftragter der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist Dr. Weiler seit Jahren als Referent in der Aus- und Fortbildung von Rechtsanwälten, Notaren, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern aktiv.

Dr. Simon Weiler ist Fachautor für das Gesellschaftsrecht der Zeitschrift „notar“ und Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen insb. zu den Themen GmbH, Aktiengesellschaft, Umwandlungsrecht und Unternehmenskauf. Unter anderem ist er Mitautor folgender Werke:

  • Beck´sches Formularbuch für die Gestaltungs- und Notarpraxis, Abschnitt „GmbH“, Verlag C. H. Beck (in Vorbereitung)
  • Notarhandbuch Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Abschnitt „Umwandlungsrecht“, Verlag C. H. Beck, 1. Aufl. München 2011
  • Systematischer Praxiskommentar Personengesellschaftsrecht, Bearbeitung des Abschnitts „Umwandlungsrecht“, Bundesanzeiger-Verlag , 1. Aufl. Köln 2011
  • Beck´sches Notarhandbuch, Teil D.I. „GmbH“, Verlag C. H. Beck, 5. Aufl. München 2009 und 6. Aufl. München 2014 (in Vorbereitung)
  • Systematischer Praxiskommentar GmbH-Recht, Bearbeitung der Abschnitte „Umwandlungsrecht“ und „Unternehmenskauf“ samt Vertragsmustern, Bundesanzeiger-Verlag, 1. Aufl. Köln 2009 und 2. Aufl. Köln 2013.

Michael Wendt

Vors. Richter am Bundesfinanzhof (IV. Senat, insbes. Personengesellschaften), München

1978 Dipl.-Finanzwirt (FH), Nordkirchen;
1979-1983 Studium der Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster;
1979-1987 Anstellung bei einer Steuerberatungsgesellschaft;
1983 Erstes Juristisches Staatsexamen;
1986 Zweites Juristisches Staatsexamen;
1987 Richter am Finanzgericht Münster;
1991 Abordnung an das Justizministerium Brandenburg;
1995 Vorsitzender Richter am Finanzgericht des Landes Brandenburg;
1996 Richter am Bundesfinanzhof (IV. Senat, insbes. Personengesellschaften)
2011 Vors. Richter am Bundesfinanzhof (IV. Senat, insbes. Personengesellschaften)

Zudem war Herr Vors. Richter Michael Wendt bis Ende 2014 Lehrbeauftragter der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Herr Michael Wendt ist

  • Mitherausgeber "Herrmann/Heuer/Raupach" Kommentar zum Einkommensteuer- und Körperschaftsteuergesetz
  • Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Ertragsteuerrecht.