Referenten in der Fortbildung Handels- und Gesellschaftsrecht

Prof. Dr. Holger Altmeppen

Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels-und Wirtschaftsrecht der Universität Passau

... geboren 1957 in Papenburg / Ems, Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Saarbrücken, Münster und Bonn, 1984 - 1994 Zulassung zur Rechtsanwaltschaft, Habilitation an der Universität Bonn (1993), seit dem Wintersemester 1993/94 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht der Universität Passau, verschiedene Rufe an andere Universitäten, aber abgelehnt. Von 2005 - 2008 war Prof. Dr. Holger Altmeppen zudem Dekan der Juristischen Fakultät der Universität Passau.

Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen u. a.:

Monographien

  • Provisionsansprüche bei Vertragsauflösung, Gieseking, Bielefeld 1987
  • Disponibilität des Rechtsscheins, Verlag Otto Schmidt, Köln 1993
  • Die Haftung des Managers im Konzern, C. H. Beck, München 1998

Kommentierungen

  • Altmeppen, GmbHG, 8. Aufl., 2015, Verlag C.H. Beck, München
  • Roth/Altmeppen, GmbHG, 3. bis 7. Aufl., Verlag C.H. Beck, München
    Bearbeitet von Altmeppen: §§ 6, 13-18, 20-28, 30-44, 52, 60-85, 87 GmbHG und GmbH-Konzernrecht (als Anh. zu § 13)
  • Münchener Kommentar zum AktG, 2. Aufl. 2000 ff.; 3. Aufl. 2008 ff.; 4. Aufl., 2014 ff. , Band 5: §§ 278 - 328; SpruchG (Stand: 4. Auflage 2015), Verlag C.H. Beck, München. 1. Aufl. noch: Geßler/Hefermehl/Eckhardt/Kropff, AktG
    Bearbeitet von Altmeppen: Einleitung zum Dritten Buch, §§ 291 - 303, 308 - 318 AktG
  • Band 7: SE-VO; SEBG (Stand: 3. Auflage 2012)
    Bearbeitet von Altmeppen: Konzernrecht der Europäischen Aktiengesellschaft als Anhang zu Art. 9 der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 des Rates über das Statut der Europäischen Gesellschaft (SE) - (SE-VO)
    Bearbeitet von Altmeppen/Ego: Europäische Niederlassungsfreiheit

Beiträge in Sammelwerken

  • Kartellrechtliche Probleme des deutschen UMTS-Versteigerungsverfahrens, in: Piepenbrock/Schuster (Hrsg.), UMTS-Lizenzvergabe, 2001, S. 443 - 508 (mit Hermann-Josef Bunte)
  • Die historischen Grundlagen des Konzernrechts, in: Bayer/Habersack (Hrsg.), Aktienrecht im Wandel, Bd. 2, 2007, S. 1027 – 1058
  • Organhaftung gegenüber Dritten - Grundlagen, insbesondere die Haftung aus unerlaubter Handlung und c.i.c. , in: Krieger/Uwe H. Schneider (Hrsg.), Handbuch Managerhaftung, 2. Auflage 2010, § 7, S. 184 – 224

Aufsätze (aus jüngster Zeit)

  1. Die Dogmatik des Abfindungsanspruchs und die offenen Fragen zum Aussscheiden aus der GmbH, ZIP 2012, 1685 - 1695
  2. Irrungen und Wirrungen um den täuschenden Rechtsformzusatz und seine Haftungsfolgen, NJW 2012, 2833 - 2838
  3. Zur Rechtsstellung der Gläubiger im Konkurs gestern und heute, in: Festschrift für Peter Hommelhoff, 2012, S. 1 - 20
  4. Zur Haftung der Organwalter einer AG bei untauglicher Sacheinlage, in: Festschrift für Michael Hoffmann-Becking, 2013, S. 1 - 11
  5. Wer schuldet die Abfindung bei Einziehung eines Geschäftsanteils in der GmbH?, NJW 2013, 1025 - 1030
  6. Haftungsrisiken für Organwalter im Vorfeld der Konzerninsolvenz, ZIP 2013, 801 - 810
  7. In-sich-Geschäfte der Geschäftsführer in der GmbH, NZG 2013, 401 - 409
  8. Überflüssigkeit der Anfechtung von Sicherheiten für Gesellschafterdarlehen, NZG 2013, 441 - 445
  9. Ist das besicherte Gesellschafterdarlehen im Insolvenzverfahren der Gesellschaft subordiniert oder privilegiert?, ZIP 2013, 1745 - 1752
  10. Zur Reichweite des Aufrechnungsprivilegs in der Insolvenz, in: Festschrift für Bruno M. Kübler, 2015, S. 1 - 10
  11. Was bleibt von den masseschmälernden Zahlungen?, ZIP 2015, 949 - 956
  12. Kernbereichslehre, Bestimmtheitsgrundsatz und Vertragsfreiheit in der Personengesellschaft, NJW 2015, 2065 - 2144
  13. Das Schicksal der Kapitalerhaltungshaftung in der GmbH bei Wegfall der Unterdeckung oder Eintritt einer Privilegierung, ZIP 2015, 1657 - 1662
  14. Haftung für Delikte „aus dem Unternehmen", dargestellt am Fall „Dieselgate", ZIP 2016, 97 - 103
  15. Gestreckter Nachteilsausgleich bei Benachteiligung der faktisch abhängigen AG, ZIP 2016, 441 - 447
  16. Darf die AG Geldstrafen oder Geldauflagen gegen ihr Vorstandsmitglied intern übernehmen? in: Liber Amicorum Dolf Weber, 2016, S. 7 - 29
  17. Masseschmälernde Zahlungen, NZG 2016, 521 - 527
  18. Konkurrenz zwischen Erstattungshaftung von Geschäftsleitern und Anfechtungsschuldnern bei verbotenen Zahlungen, ZIP Festheft Knauth 2016 (Beilage zu ZIP 22/2016), 3 - 6
  19. Verwirrung über die gesamtschuldnerische Kommanditistenhaftung, NJW 2016, 1761 - 1763

 

Prof. Dr. Joachim Bauer

Rechtsanwalt, Knauthe Rechtsanwälte Partnerschaft, Berlin

... ist seit 1988 Rechtsanwalt und seit 2002 tätig in der Knauthe Rechtsanwälte Partnerschaft in Berlin mit weiteren Niederlassungen in Dresden und München (Näheres unter http://www.knauthe.com ). Seine Haupttätigkeitsgebiete sind die Neuordnung und Sanierung von Unternehmen, das Insolvenzrecht, Gesellschaftsrecht und M & A.

Langjährige Erfahrungen hat Dr. Bauer als Seminarleiter und Referent an der Berufsakademie und der Ostdeutschen Sparkassenakademie sowie in Inhouseseminaren von Banken und Sparkassen. Er lehrt dabei praxisnah, kompakt und kompetent. Seine Zuhörer sind Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte und leitende Mitarbeiter von Kreditinstituten.

Seit September 2011 hat Herr Dr. Bauer eine Professur für Deutsches, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Hochschule Harz (FH) in Wernigerode inne.

Zu seinen Publikationen zählen:

  • Gesellschafterhaftung in Krise und Insolvenz der GmbH, in: ZInsO 2011 , 1273 ff., 1335 ff., 1379 ff.
  • Die GmbH in der Krise, ZAP- Verlag, 5. Auflage, Oktober 2016
  • Co-Autor in Sladek/Heffner/Graf Brockdorff (Hrsg.), Insolvenzrecht 2010/2011, Sparkassenverlag November 2010, Autor des Kapitels "Erfahrungen mit dem modernisierten Haftkapitalsystem nach der großen GmbH-Reform durch das MoMiG"
  • Co-Autor in: Wachter (Hrsg.), Fachanwaltshandbuch Handels- und Gesellschaftsrecht, 2. Auflage August 2010, Autor des Kapitels "Bezüge zum Insolvenz- und Strafrecht"
  • Insolvenzgläubiger als Einnahmequelle des Fiskus und der Sozialversicherungen?, ZinsO 2010, 1917 ff
  • Unzulässigkeit der Wiedereinführung eines Fiskusvorrechts im Insolvenzverfahren, ZinsO 2010, 1432 ff
  • Die schleichende Wiedereinführung von Insolvenzvorrechten zugunsten des Fiskus und der Sozialkassen, ZinsO 2008, 119 ff
  • Co-Autor in Sladek/Heffner/Graf Brockdorff (Hrsg.): Insolvenzrecht - Aktuelle Schwerpunkte aus Gläubigersicht, Sparkassenverlag September 2008, Autor des Kapitels "Verringerung des Gläubigerschutzes durch das MoMiG"
  • Ungleichbehandlung der Gläubiger im geltenden Insolvenzrecht, in: Schriften zum deutschen, europäischen und internationalen Insolvenzrecht, Band 9, April 2007
  • Insolvenz der Wohnungseigentümergemeinschaft - Neue Haftungsgefahren für den Wohnungseigentumsverwalter, WE 9 und 10/2006
  • Rechtsfragen der Unternehmenssanierung, ZAP-Verlag, Juli 2005
  • Haftungsdilemma des Geschäftsführers/Vorstandes bei Eintritt der Insolvenz der GmbH/AG - Vorenthalten von Arbeitnehmeranteilen zur Sozialversicherung oder verbotene Zahlung?, ZlnsO 2004, 645 ff
  • Ausdehnung der Vorsatzanfechtung durch die Rechtsprechung des BGH, ZlnsO 2004, 594 ff
  • Haftungsgefahren in Krise und Sanierung des Unternehmens, ZInsO 2002, 153 ff.

 

Dr. Klaus Bauer

Fachanwalt für Steuerrecht, bauer rechtsanwälte, Pullach i. Isartal

... begann als Regierungsrat z. A. in der bayerischen Finanzverwaltung. Seit nun 40 Jahren arbeitet Dr. Bauer aber als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht im Erbrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht einschließlich Steuerstrafrecht – zunächst als Senior einer Sozietät in München, seit September 2015 zusammen mit seiner Frau in Pullach. Mandanten sind Privatleute, Unternehmen und Steuerberater („Beratung des Beraters“). Über Fragen aus seinen Rechtsgebieten referiert er laufend in Vorträgen und Seminaren.

Dr. Bauer promovierte bei Prof. Tipke, Köln über ein steuerrechtliches Thema und hat in einer Buchreihe zum internationalen Erbrecht mitgeschrieben. Er war Präsident des Bayerischen Anwaltsgerichtshofs sowie Lehrbeauftragter für Vertragsgestaltung an der Ludwigs-Maximilians-Universität München. Nach der Zeitschrift FOCUS haben Kollegen Dr. Bauer besonders häufig als Erbrechtsanwalt empfohlen.

Prof. Dr. Georg Crezelius

Lehrstuhl für Steuerrecht, Otto-Friedrich-Universität Bamberg

.... Promotion 1978 zu "Erbschaftsteuerrecht und Zivilrecht"; Habilitation 1982 zu "Steuerrechtliche Rechtsanwendung und allgemeine Rechtsordnung". 1983 Ruf an die Universität Mainz und seit 1985 an die Universität Bamberg.

Prof. Dr. Georg Crezelius ist Mitglied der Unternehmenssteuerreformkommission der Bundesregierung (1990/91) und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Steuerberaterinstituts.

Prof. Dr. Georg Crezelius ist ein geschätzter und vielfältiger Referent im Gesellschaft- und Steuerrecht. Sein Spezialgebiet ist das Erbschaftsteuerrecht.

Zudem circa 350 Veröffentlichungen und 22.000 Google Einträge. Er ist Autor/Mitautor u.a. von/in

  • Die GmbH in Krise, Sanierung und Insolvenz, 4., neu bearb. und erw. Aufl., O. Schmidt, Köln 2009
  • Unternehmenserbrecht, 2. Aufl., Beck Verlag, München, 2009
  • Festschrift für Volker Röhricht zum 65. Geburtstag, O. Schmidt-Verlag, Köln 2005
  • Unternehmenserbrecht, Beck Verlag, München 1998
  • Die GmbH und ihre Gesellschafter, Stollfuss-Verlag, Bonn 1997
  • Steuerrecht und Gesellschaftsrecht als Gestaltungsaufgabe, Verl. Neue Wirtschafts-Briefe, Herne 1996
  • Unternehmenssicherung - Gestaltungsplanung für den Erbfall und nach dem Erbfall, Stollfuss-Verlag, Bonn 1996
  • Unternehmenssicherung - Unternehmensgestaltung durch Gesellschafterwechsel, Stollfuss-Verlag, Bonn 1995
  • Bilanzrecht, Verl. Kommunikationsforum Recht, Wirtschaft, Steuern, 2., neubearb. Aufl., 1995.

Prof. Dr. Manzur Esskandari

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Prof. Dr. Esskandari & Kollegen Rechtsanwälte, Osnabrück

… studierte in Göttingen und promovierte, nach Hochschulassistenz und berufsbegleitender steuerrechtlicher Zusatzausbildung, an der Universität des Saarlandes zum Thema „Zur Misere der Zinsbesteuerung“. Herr Dr. Esskandari ist Gründer der Anwaltskanzlei Dr. Esskandari + Kollegen in Osnabrück. - Näheres unter http://www.esskandari.de . Entsprechend seiner Fachanwaltschaften berät und vertritt Rechtsanwalt Dr. Esskandari bundesweit Unternehmen und Unternehmer sowie Privatpersonen im Steuer-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Im Steuerrecht liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich der Steuergestaltung, insbesondere der Erb- und Nachfolgeplanung, namentlich im unternehmerischen Klientel, einerseits und im streitigen Steuerrecht sowie Steuerstrafrecht andererseits.

Dr. Manzur Esskandari wurde im Febr. 2014 von der Universität des Saarlandes zum Honorarprofessor für "Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht" ernannt. Er ist ferner Berichterstatter Steuerstrafrecht der Zeitschrift Deutsche Steuer-Zeitung und ständiger Mitarbeiter der monatlich erscheinenden Fachpublikationen Erbschaftsteuer-Berater, AO-Steuerberater und Umsatzsteuer-Berater sowie Berichterstatter Europäisches Steuerrecht der Zeitschrift Steuerberater-Woche. Herr Dr. Esskandari ist Mitglied des Landesjustizprüfungsamts im Niedersächsischen Justizministerium.

Die gesamte Bandbreite seiner Tätigkeit und sein steuerrechtlicher Schwerpunkt spiegeln sich in der Vielzahl seiner zahlreichen Veröffentlichungen wider:

Bücher (aus jüngster Zeit):

  1. Praktiker-Kommentar Erbschaftsteuer, 1. Aufl. 2013
  2. Zivilprozessrecht, 1. Aufl. 2012
  3. Steuerliche Bearbeitung des Stichwortkommentars Arbeitsrecht, Hrsg. von Grobys/Panzer, Nomos Verlag, 2. Aufl., erscheint Januar 2014
  4. Mitautor in Herrler (Hrsg.), Gesellschaftsrecht in der Notar- und Gestaltungspraxis, Verlag C.H. Beck, erscheint März 2014
  5. Steuerstrafrecht, Kommentar, Verlag C.H. Beck, erscheint Ende 2014
  6. Steuerstrafrecht, Handbuch, Nomos Verlag, erscheint Ende 2014

Einige Artikel zur Unternehmens- und Vermögensnachfolge:

  1. Abfindungs- und Auseinandersetzungsansprüche bei Ausscheiden aus GmbH und GmbH & Co. KG sowie deren Geltendmachung, GmbH-Rundschau 2007, 137 ff.
  2. Zur Besteuerung von Renten, Nutzungen und Leistungen nach dem Erbschaftsteuergesetz, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2008, 323 ff.
  3. Übertragung unter Nießbrauchsvorbehalt, NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht 2008, 3493 ff.
  4. Steuerwert eines Nießbrauchsrechts an GmbH-Anteilen, NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht 2009, 930 ff.
  5. Keine Anwendung von § 15 Abs. 1a ErbStG bei ehemaligem Adoptionsverhältnis, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 200 f.
  6. Inländische Erbschaftsteuerpflicht bei Anwachsung nach französichem Recht, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 263
  7. Nachweis eines niedrigeren gemeinen Grundstückswerts, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 299 f.
  8. Einzahlungen auf sog. Oder-Konto als freigebige Zuwendung an den Ehegatten, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 330 f.
  9. Steuerfreiheit von Zuwendungen unter Lebenden bzgl. Familienheim, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 37
  10. Schenkweise begründete Darlehensforderungen zwischen Angehörigen und im Gesellschaftsverhältnis, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 74 f.
  11. Europarecht: Ermäßigter Erbschaftsteuersatz, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 92 f.
  12. Diskriminierende Erbschaftsteuer in Deutschland: Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission wegen europarechtswidriger Freibetragsdifferenzierung, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 133 ff.
  13. Jahreserbschaftsteuer: Kein Abzug als dauernde Last, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 157 f.
  14. Abfindung aufgrund Erbschaftsvertrages, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 161 f.
  15. Lohnsummenregelung des § 13a Abs. 4 ErbStG, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 194 ff.
  16. Abfindung an weichenden Erbprätendenten nach Erbvergleich steuerfrei, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 214 f.
  17. Feriendomizil: Keine Steuerbefreiung für Ehegattenschenkung eines Familienwohnheims, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 246 f.
  18. Teilentgeltlichkeit beim Erwerb durch Vermächtnis, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 272 f.
  19. Unentgeltliche Übertragung eines Mitunternehmeranteils bei gleichzeitiger abweichender Überführung des SBV, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 306 f.
  20. Ganz in Schwarz - erbschaftsteuerliche Folgen beim Ausscheiden aus der Anwaltssozietät, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2011, 575 ff.
  21. Tod eines Einzelunternehmers - Steuerfolgen nicht nur i.R.d. Erbschaftsteuer, Teil 1, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 17 ff.
  22. Die Geschichte von der Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer in zehn Beispielen, Steuerberaterwoche 2012, 81 ff.Die Geschichte von der Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer in zehn Beispielen, Steuerberater-Woche 2012, 81 ff.
  23. Tod eines Einzelunternehmers - Steuerfolgen nicht nur im ErbStG, Teil 2, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 52 ff.
  24. Schenkung zum Nachteil des Vertragserben: Lebzeitiges Eigeninteresse des Erblassers, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 69 f.
  25. Doppelte Erbschaft- bzw. Schenkungsteuerpflicht in Europa (Teil I), Erbschaftsteuer-Berater 2012, 142 ff.
  26. Einkommen- und gewerbesteuerliche Folgen bei Tod eines Personengesellschafters, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2012, 249 ff.
  27. Einzahlungen auf gemeinsames sogenanntes Oder-Konto als freigebige Zuwendung an den anderen Ehegatten, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 168 f.)
  28. Doppelte Erbschaft- bzw. Schenkungsteuerpflicht in Europa (Teil II), Erbschaftsteuer-Berater 2012, 183 ff.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Dr. Esskandari seit 2006 tätig.

Prof. Dr. Holger Fleischer LL.M., Dipl.-Kfm.

Direktor des Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg und Honorarprofessor an der Bucerius Law School Hamburg sowie Leibniz-Preis-Träger der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2008

… war von 2000 bis 2003 ordentlicher Professor an der Universität Göttingen und hatte dort den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Rechtsvergleichung inne. Im Anschluss daran wurde er ordentlicher Professor und Direktor des Instituts für Steuerrecht der Universität Bonn. Von 2005 bis März 2009 war Herr Prof. Dr. Fleischer Direktor des Instituts für Handels- und Wirtschaftsrecht an der Universität Bonn. Nunmehr leitet er als Direktor das renommierte Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.

Am 11. Februar 2008 wurde Herr Prof. Dr. Holger Fleischer in Berlin mit dem mit 2,5 Mio. Euro dotierten Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Diese Ehrung gilt als Art "deutscher Nobelpreis". In der Begründung der Preisverleihung wird darauf hingewiesen, dass Prof. Dr. Fleischer in seinen wirtschaftsrechtlichen Arbeiten auf einmalige Weise Rechtsgeschichte, Rechtsdogmatik, Rechtsvergleichung und Ökonomische Analyse des Rechts zusammenführe. Seine Habilitationsschrift sei ebenso bahnbrechend wie sein weltoffener Forschungsansatz. Fleischer habe sich über die Fächergrenzen hinweg als Modernisierer der jüngeren deutschen Zivilrechtswissenschaft einen Namen gemacht.

Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen in letzter Zeit u. a.:

  • Münchener Kommentar zum Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung - GmbHG, Band 1: §§ 1-34, (Herausgegeben von Prof. Dr. Holger Fleischer und Prof. Dr. Wulf Goette), C. H. Beck 2010
  • Kommentar zum Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH-Gesetz) Band 1: Systematische Darstellungen §§ 1-34 GmbHG. Internationales Gesellschaftsrecht und Rechtsvergleichung, Besteuerung der GmbH, Konzernrecht, Finanzierung der GmbH Band 2: §§ 35-85 GmbHG, §§1-4 EGGmbHG (Herausgegeben von Prof. Dr. Lutz Michalski, bearbeitet u.a. von Dipl.-Kfm. Prof. Dr. Holger Fleischer) C. H. Beck, 2., Auflage 2010.
  • Handelsrecht einschließlich Bilanzrecht. Von Prof. Dr. Herbert Wiedemann, Richter am Oberlandesgericht a.D., fortgeführt von Prof. Dr. Holger Fleischer, Dipl.-Kfm., LL.M., 9. Auflage 2010, C. H. Beck, 2010
  • Handbuch des Kapitalanlagerechts (Herausgegeben von Prof. Dr. Heinz-Dieter Assmann, LL.M., und Prof. Dr. Rolf A. Schütze). Bearbeitet u.a. von Prof. Dr. Holger Fleischer, C. H. Beck, 3., neubearbeitete Auflage 2007.
  • Handbuch des Vorstandsrechts (Herausgegeben von Prof. Dr. Holger Fleischer), C. H. Beck, 2006.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Prof. Dr. Holger Fleischer in den Fachanwaltslehrgängen zum Handels- und Gesellschaftsrecht die Themenbereiche „Recht der AG und KGaA“, „Grundzüge des europäischen Gesellschaftsrechts sowie der europäischen Aktiengesellschaft“ und „Handels- und gesellschaftsrechtliche Bezüge zum Kartellrecht“.

Prof. Dr. Holger Fleischer vermittelt diese komplexe Materie verständlich und mit höchster Kompetenz! "Ein Genuss für den Zuhörer" nach Aussagen unserer Teilnehmer!

Dr. Maximilian Findeisen

Rechtsanwalt, Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (MKRG), Düsseldorf

.... Studium in Freiburg, Aberdeen und Berlin, Promotionsstudium in Rostock, New York und Berlin.

Dr. Findeisen ist Partner bei MKRG und seit zehn Jahren als Rechtsanwalt tätig. Vor Beginn seiner anwaltlichen Tätigkeit hat er im Rahmen eines Secondments im Investmentbanking einer internationalen Großbank gearbeitet. Seither berät er auf nationaler und internationaler Ebene bei hochkomplexen und innovativen M&A Transaktionen. Zu seinen Mandanten zählen Family Offices und strategische Investoren ebenso wie Banken und Finanzinvestoren. Seine Mandanten begleitet Dr. Findeisen insbesondere bei Asset Deals und Share Deals auf der Käufer- oder Verkäuferseite sowie im Rahmen von Joint Ventures. Neben seiner M&A-Expertise verfügt er über langjährige Erfahrung mit Börsengängen und Kapitalerhöhungen und berät darüber hinaus zu Fragen der Corporate Compliance und Corporate Governance. Er hält regelmäßig Vorträge zu aktuellen Themen im Bereich Corporate M&A.

Veröffentlichungen:

  • "Die Sorgfaltspflichten des Erwerbers beim Unternehmenskauf", Betriebs-Berater 2015, S. 2700-2704
  • "Compliance in der M&A-Transaktion", in: Kai Lucks (Hrsg.), "M&A-Projekte erfolgreich führen", 2013, S. 310-317
  • "Das Verbot ungedeckter Leerverkäufe – Regelungsgehalt und Reichweite des § 30h WpHG", Wertpapier-Mitteilungen (WM) 2011, S. 1405-1412
  • "Die HV-Einberufung 2010 bei Divergenz von Satzung und Aktiengesetz in der Fassung des ARUG", Betriebs-Berater 2010, S. 711-717
  • "Kapitalmarktrechtliche Publizitätspflichten des Vorstands", AG-Report 2010, S. R209-R210
  • "Kapitalmarkt-Compliance nach dem Börsengang", Going Public Magazin 2010, S. 64-65
  • "Kapitalmaßnahmen börsennotierter Unternehmen im Zeichen der Finanzmarktkrise – Die Verpflichtung des Vorstands zur Durchführung einer "bis zu"-Kapitalerhöhung nach entsprechendem Hauptversammlungsbeschluss –", Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (ZIP) 2009, S. 1647-1653
  • "Die Bedeutung der haftungsbegründenden Kausalität einer fehlerhaften Ad-hoc-Mitteilung für die Anlageentscheidung des Schadensersatzklägers", Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht (NZG) 2007, S. 692-695
  • "Umfang und Anforderungen an die haftungsbegründende Kausalität bei der Haftung nach § 826 BGB für fehlerhafte Ad-hoc-Mitteilungen", Wertpapier-Mitteilungen (WM) 2007, S. 100-107
  • "Über die Regulierung und die Rechtsfolgen von Interessenkonflikten in der Aktienanalyse von Investmentbanken – eine vergleichende Darstellung des deutschen und des US-amerikanischen Rechts", 393 S., Schriftenreihe "Bank- und kapitalmarktrechtliche Schriften des Instituts für Bankrecht Köln", Verlag C.H. Beck, München, und Nomos-Verlag, Baden-Baden, 2007

 

Dr. Ingo Flore

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht und Steuerberater, FLORE Rechtsanwälte Steuerberater, Dortmund

....ist Inhaber der gleichnamigen Kanzlei in Dortmund und einer Niederlassung in Warstein. Näheres unter http://www.flore-do.eu . Dr. Flore verbindet in exzellenter Weise Steuer-, Gesellschaftsrecht und Steuerberatung, insbesondere aufgrund seiner langjährigen praktischen Erfahrungen in Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaften. Als selbständiger Fachanwalt und Steuerberater ist er mit der Beratung gesellschaftsrechtlicher Gestaltungsoptionen, insbesondere auch von klein- und mittelständischen Unternehmen, aufs Engste vertraut.

Seine Zuhörerschaft kennt ihn neben seinem breiten Fachwissen als eloquenten und kurzweiligen Referenten.

Dr. Flore ist Verfasser zahlreicher steuer-, straf- und unternehmensrechtlicher Publikationen u.a.:

  • Ingo Flore / Michael Tsambikakis (Hrsg.): Steuerstrafrecht. Kommentar, 1. Aufl., Carl Heymanns Verlag, Köln 2011.
  • Flore, Ingo; Traut, Ulrike E.: Die Unternehmergesellschaft. Gründung, Bilanzierung, Besteuerung, Haftung, Insolvenz, Schäfer-Poeschel-Verlag, Stuttgart 2009.
  • Mitautor in: Grotherr, Siegfried (Hrsg.): Handbuch der internationalen Steuerplanung, NWB Verlag; 3. Aufl, Nov. 2008.
  • Eggers/Flore/Harenberg (Hrsg.): Handbuch des Fachanwalts Steuerrecht, Verlag Hermann Luchterhand, 2006.
  • Flore/Dörn/Gillmeister (Autoren): Steuerfahndung und Steuerstrafverfahren: Handbuch für die Strafverteidigung, Verlag Hermann Luchterhand, 3. Aufl. 2002.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Flore seit 2003 in Fortbildungsseminaren und Fachanwaltslehrgängen tätig.

Dr. Sebastian Franck LL.M.

Notar, Lauingen/Donau bei Ulm

1996 – 1998 Jurastudium in Passau/Grundlagenstudium französisches Recht
1998 Praktikum bei Foucaud, Paris
1998 – 2000 Jurastudium in München (1. Juristisches Staatsexamen)
2000 Studium der Politikwissenschaften, München
2000 Praktikum Linklaters, München
2000 – 2003 Rechtsreferendar, München (2. Juristisches Staatsexamen)
2003 Referendar beim Consulate General in Edinburgh (Schottland)
2003 – 2004 Master of Laws Studium (LL.M.) in Cape Town, Stellenbosch (Südafrika)
2004 – 2007 Notarassessor (Bamberg, Vilshofen, München)
2005 Promotion zum Dr. iur. im Erbrecht (Universität München)
2007 Dozent in der Referendarausbildung
Seit 2009 Lehrbeauftragter bei der Sparkassenakademie Bayern
Seit 2011 Prüfer für die notarielle Fachprüfung
2008 - 2012 Notar in Neu-Ulm
Seit 2013 Notar in Lauingen/Donau

Mitautor u.a.

  • Esskandari, Manzur; Franck LL.M., Sebastian; Künnemann LL.M., Ulf: Unternehmensnachfolge, C.F. Müller, Heidelberg 2012
  • Heinemann, Jörn (Hrsg.): Kölner Formularbuch Grundstücksrecht, Carl Heymanns Verlag Köln, 1. Auflage 2012.

Prof. Dr. Heribert Heckschen

Notar, Heckschen & van de Loo Notare, Dresden und Honorarprofessor für Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Notarrecht an der TU Dresden

... studierte in Freiburg i. Brsg. Rechtswissenschaften. Während der Referendarzeit in Düsseldorf und Karlsruhe legte er seine Promotion bei Prof. Dr. Harm-Peter Westermann ab. Nach dem zweiten Staatsexamen erhielt er die Anwaltszulassung und arbeitete wie bereits schon während der Referendarzeit bei dem Rechtsanwalt am Bundesgerichtshof, Herrn Dr. Rößler, und anschließend bei Herrn Dr. Osterloh als freiberuflich beschäftigter Rechtsanwalt. 1986 schloss er an ein Kurzstudium in den USA den Beginn der Notarassessorenzeit im rheinischen Notariat an (Notar Dr. van Randenborgh, Düsseldorf; Notar Welskop, Duisburg).

1990 wurde er zum Notar in Dresden in Sozietät mit Herrn Dr. van de Loo bestellt. Seit 1988 beschäftigt sich Prof. Dr. Heckschen in Veröffentlichungen vor allem mit Fragen des Kapitalgesellschaftsrechts. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen bei Fragen des Konzern- und Umwandlungsrechts sowie des Aktien- und GmbH-Rechts und dem des Unternehmenskaufs.

Gemeinsam mit Herrn Dr. Andreas Heidinger gibt er das Werk „Die GmbH in der Gestaltungs- und Beratungspraxis“ heraus, das bereits in dritter Auflage beim Carl Heymanns Verlag erschienen ist.

Herr Prof. Dr. Heckschen ist auch Mitautor der Werke

  • Widmann/Mayer, Umwandlungsrecht“,
  • Wachter, Handbuch des Fachanwalts für Handels- und Gesellschaftsrecht“ und
  • Mitherausgeber des Beck‘schen Notarhandbuches, in dem u.a. die Darstellungen zum Aktienrecht, Umwandlungsrecht und zum Unternehmenskauf aus seiner Feder stammen.
  • Ferner ist er Herausgeber und Mitautor des Werkes „Reul/Heckschen/Wienberg, Insolvenzrecht in der Gestaltungspraxis“ sowie
  • Mitautor des Kommentars „Burandt/Rojahn, Erbrecht“.

Darüber hinaus tragen viele Aufsätze und andere Publikationen, die sich mit gesellschafts-, insolvenz- und erbrechtlichen Fragestellungen auseinandersetzen, seinen Namen. Nähere Informationen zur Person sowie zur Vortrags- und Veröffentlichungstätigkeit von Prof. Dr. Heribert Heckschen sind unter http://www.heckschen-vandeloo.de  zu finden.

Seit 1988 ist Prof. Dr. Heckschen in weit über 300 Vortragsveranstaltungen als Referent vor allem zu Fragen des Kapitalgesellschaftsrechts, Umwandlungsrechts, Konzernrechts und Insolvenzrechts sowie zu Problemen aus dem Bereich des gewerblichen Grundstücksrechts und des Erbrechts aufgetreten. Er leitet mehrere Kongresse vor allem zu Fragen des Gesellschaftsrechts. 

Prof. Dr. Heckschen ist zudem Honorarprofessor für Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Notarrecht an der TU Dresden und referiert zu Fragen der Vertragsgestaltung u.a. im Gesellschafts- und Erbrecht.

Dr. Nikolas Hölscher

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht / Handels- und Gesellschaftsrecht / Familienrecht, Anwaltskanzlei Gaßmann & Seidel, Stuttgart

  • 2008 Zulassung als Rechtsanwalt
  • seit 2010 Lehrbeauftragter der Dualen Hochschule Baden-Württemberg für Erbrecht
  • seit 2010 Referent beim Bundeskriminalamt Wiesbaden für Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht
  • seit 2011 Referent für Fortbildungen von Rechts- und Fachanwälten
  • 2011 Fachanwalt für Erbrecht, 2012 Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, 2014 Fachanwalt für Familienrecht
  • 2013 Bestellung durch das Justizministerium Baden-Württemberg zum Prüfer in der zweiten juristischen Staatsprüfung, 2015 Bestellung zum Prüfer in der Eignungsprüfung für die Zulassung europäischer Rechtsanwälte in Deutschland

Veröffentlichungen (ohne Rezensionen):

  • Mitautor des beck-online.GROSSKOMMENTAR zum Zivilrecht seit 1. Edition (Kommentierung zum Vermächtnisrecht, §§ 2147 – 2164 BGB)
  • Mitautor Beck´sche Online-Formulare Erbrecht seit 1. Edition (Formulare zum Vermächtnisrecht, zwischenzeitlich in 7. Edition, 04/2015)
  • „Keine Anwesenheitspflicht des Pflichtteilsberechtigten bei Aufnahme des notariellen Nachlassverzeichnis“ Anmerkung zu dem Beschluss: OLG Stuttgart v. 27.01.2014 (19 W 3/14), in: Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis (ZErb) 06/2014, S. 175-176
  • "Die steuerlich motivierte Volljährigenadoption – zugleich eine Anmerkung zu den Beschlüssen: OLG München v. 19.12.2008 (31 Wx 49/08), OLG Schleswig v. 3.6.2009 (2 W 26/09) und OLG Nürnberg v. 8.6.2011 (9 UF 388/11)“, in: Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis (ZErb) 10/2012, S. 253-258
  • "Ist die Vermächtnislösung pflichtteilsfest?", in: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV, Verlag C.H.Beck) 11/2011, S. 569-571
  • "Der gesellschaftsrechtliche Abfindungsausschluss in der erbrechtlichen Gestaltung: Wirksames Instrument zur Pflichtteilsreduzierung?", in: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV, Verlag C.H. Beck) 12/2010, S. 609-615
  • „Die Adoption mit schwacher Wirkung in der erbrechtlichen Gestaltung“, Dissertation, Zerb-Verlag 2010 (ISBN 978-3-941586-19-2) 
  • "Das aufschiebend bedingte Universalherausgabevermächtnis - Ausschluss bestimmter Personen von einer erbrechtlichen Partizipation am Nachlass", in: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV, Verlag C.H. Beck) 5/2009, S. 213-219

Weitere Informationen unter http://www.gassmann-seidel.de

 

Dr. Niels George

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Fachanwalt für Steuerrecht, George & Partner mbB Rechtsanwälte, Berlin, Lehrbeauftragter für Gesellschaftsrecht an der HTW Berlin

....ist geschäftsführender Partner der gleichnamigen Kanzlei für Gesellschafts- und Erbrecht in Berlin. Dr. George vertritt bei Gesellschafter- und Erbstreitigkeiten und ist gestaltend insbesondere auf dem Gebiet der Unternehmensnachfolge tätig.

Dr. George veröffentlicht regelmäßig im Handelsblatt und ist seit 2010 Lehrbeauftragter für Gesellschaftsrecht an der HTW Berlin.

Veröffentlichungen aus jungster Zeit:

  • Beyer/Heyd/George: Aufsichtsrat kompakt. Basiswissen mit Schaubildern, Schäffer-Poeschel-Verlag, Berlin, 1. Auflage, 2017
  • Praxisnachfolge: Fortsetzungs-, Eintritts- und Nachfolgeklauseln im Gesellschaftsvertrag. In: PFB (Praxis Freiberufler-Beratung), IWW-Verlag, 02/2016.

Weitere Informationen unter https://www.georgepartner.de/kanzlei/ueber-uns/fachanwalt-gesellschaftsrecht/

 

Dr. Hartmut Klein

Rechtsanwalt + Steuerberater, Dozent an der Bundesfinanzakademie Brühl a.D., Bergisch-Gladbach

... promovierte an der Universität Köln zu dem Thema „Gesamtbetrag der Einkünfte“ und war danach Sachgebietsleiter in verschiedenen Finanzämtern der Landesfinanzverwaltung NRW tätig. Als Dozent an der Bundesfinanzakademie Brühl betreut er bis zum 30. Juni 2012 die Fächer ESt, KSt, Unternehmensumstrukturierung, Einwirkung Europarecht auf direkte Steuern, Gewinnermittlung, Bilanz- u. Gesellschaftsrecht, AO, Vollstreckung, USt, Grunderwerbsteuer und ErbSt. Zudem hält er dort Seminare zu den Themen Rechtsnachfolge, Betriebsübertragungen, Unternehmensumwandlungen, Kapitalanlage auf dem Immobiliensektor, Übertragungen in der Familie, Ehegattenrecht , Aufbauhilfe für Einrichtung eines rumänischen Einkommen- und Körperschaftssteuersystems, Vollstreckung, Konkurs, Liquiditätsorientierte Unternehmensanalyse und Leitung einer Rechtsbehelfstelle.

Seit Juli 2012 ist Herrn Dr. Klein als Rechtsanwalt und Steuerberater zugelassen.

Überdies hat Herr Dr. Klein eine Lehrauftrag an der Fachhochschule Nordostniedersachsens in Lüneburg und ist Mitautor

  • Müller, Thomas; Stöcker, Ernst Erhard: Die Organschaft. Körperschaftsteuerrecht, Gewerbesteuerrecht, Umsatzsteuerrecht, 8. Aufl., NWB-Verlag 2011 (Standardwerks zur Organschaft).
  • Buyer, Christoph; Klein, Hartmut; Müller, Thomas: Änderung der Unternehmensform. Handbuch zum Umwandlungs- und Umwandlungssteuerrecht, NWB-Verlag (2010).
  • Kommentare Dötsch/Eversberg/Jost/Witt: Die Körperschaftsteuer (EU Recht bis 43. Lieferung), Verlag Schäffer Pöschel.
  • Herrmann/Heuer/Raupach: EStG, KStG, Verlag: Dr. Otto Schmidt.
  • Klein, Hartmut: Einkommensteuer visuell. Gesetzessystematik und Zusammenhänge in Schaubildern, 2. Auf., NWB-Verlag 2007.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Klein seit 2006 tätig.

Jan König

Steuerberater, Diplom-Kaufmann, FLICK GOCKE SCHAUMBURG, Bonn

Näheres unter: https://www.fgs.de/persoenlichkeiten/profile/jan-koenig/details.html

Dr. Hans-Frieder Krauß LL.M.

Notar, München

... Studium der Rechtswissenschaften in München, Genf/Schweiz und den USA, dort Abschluss als „Master of Laws“. Anschließend Promotion zu einem bankrechtlichen Thema. Notar in Hof/Saale, seit 2007 in München. Umfangreiche Lehrtätigkeit in der Aus- und Fortbildung. Näheres unter www.notarkrauss.de .

In Aufsätzen, Buchbeiträgen und Büchern sowie Internetbeiträgen hat sich Dr. Krauß mit den wissenschaftlichen und praktischen Grundlagen der Notartariatstätigkeit, insbesondere auf dem Gebiet des Grundstücksrechts, der Vermögensübertragung und des Erbrechts, des Gesellschafts- und Umwandlungsrechts, des Rechts der neuen Bundesländer, und des Familien- sowie Sozialrechts befasst.

Als Mitherausgeber und Mitautor (Umwandlungsrecht) betreut Dr. Krauß

  • das neue Formularmodul in Beck-Online (www.beck.de) mit derzeit 900 Formularen,
  • als Mitautor das Vertragsmuster-Handbuch für die Rechtspraxis und
  • das Formularbuch Vertragsrecht (Schenkungs- und Kaufrecht, zuletzt 3. Auflage 2010),
  • das Beck’sche Notarhandbuch (Sozialrecht und Recht der Neuen Bundesländer seit der 4. Auflage, Teile des Immobilienkaufrechts und der Überlassungsverträge seit der 6. Auflage) und
  • das Formularbuch Kersten/Bühling seit der 23. Auflage (Aktienrecht, Stiftungsrecht, Vereinsrecht).

Dr. Krauß ist Alleinverfasser der Werke

  • Immobilienkaufverträge in der Praxis“ (7. Aufl. 2014) und
  • "Vermögensnachfolge in der Praxis" (4. Aufl. 2015, bis zur zweiten Auflage unter dem Titel "Überlassungsverträge in der Praxis"), mit jeweils knapp 1.900 Seiten.

 

Dr. Sebastian Korts MBA M.I.Tax

Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, MBA - Master of Business Administration, M.I.Tax - Master of International Taxation, Korts Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Köln

... ist geschäftsführender Gesellschafter der Korts Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Näheres unter http://www.korts.de ). Die Schwerpunkte der Kanzlei liegen auf den Gebieten: Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Internationales Steuerrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht und Nachfolgeplanung.

Die Veröffentlichungsliste ist lang. Besonders herzuheben sind die Bücher:

  • Sebastian Korts: Cash Pooling, Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main, 3. Auflage 2012
  • Sebastian Korts: Die Kleine Aktiengesellschaft, Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main, 6. Auflage 2012
  • Korts, Sebastian: Die Satzung der GmbH, Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main, 14. neu bearbeitete Auflage 2012
  • Korts, Sebastian: Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main; 3. Auflage 2012.
  • Korts, Petra/Korts, Sebastian: Heidelberger Musterverträge zu Kapitalgesellschaften, Verlag Recht und Wirtschaft Heidelberg 2009.
  • Dr. Klaus von Brocke, Andreas Jahn, Prof. Dr. Bert Kaminski, Sebastian Korts, Dr. Matthias Söffing, Dr. Martin Wulf Steueranwalt International 2011/2012, Richard Boorberg Verlag GmbH & Co, 2012

Aufsätze aus letzter Zeit:

  • Mitarbeiterentsendung mit Hinweisen zu China, Stbg 8/13
  • Dawn Raid und Compliance - Vorbereitung auf Durchsuchungsmaßnahmen bei Mandanten und der eigenen Kanzlei, Stbg 8/12
  • Das Steuerabkommen Deutschland Schweiz in der Form des Änderungsantrages vom 5. April 2012, Stbg 6/12
  • Verhaltensüberlegung bei steuerneutralen Anlagen in der Schweiz, Stbg 1/12
  • Corporate Compliance, PuR 9/11
  • Verjährung bei verschwiegenen Auslandskonten, Stbg 8/11
  • Harte Auslegung von Strafvorschriften - neue Hürden bei Selbstanzeige AnwBl 8 + 9/2010
  • Haftung des Geschäftsführers einer GmbH oder UG, Stbg 7/10
  • Die Besteuerung der Anwalts GmbH, Anwaltsblatt 6/2010
  • Strafbefreiende Selbstanzeige nur bei Rückkehr zur Steuerehrlichkeit steueranwaltsmagazin, 2009, S. 162
  • Zwischenstaatlicher Auskunftsverkehr am Beispiel neuer Entscheidungen des FG Köln, steueranwaltsmagazin, 2009, S. 162.
  • Haftung des Compliance Officers, BankenPraktiker, 2009, S. 448.
  • Cash-Pool auch nach der GmbH-Reform in der Praxis problematisch, BetriebsBerater, 2009, S. 2112.
  • Die Vereinbarung von Kontrollwechselklauseln in Vorstandsverträgen, BetriebsBerater, 2009, S. 1877.
  • Zwischenstaatlicher Auskunftsverkehr am Beispiel neuer Entscheidungen des FG Köln, steueranwaltsmagazin, 2009, S. 162.
  • Haftung des Compliance Officers, BankenPraktiker, 2009, S. 448.
  • Cash-Pool auch nach der GmbH-Reform in der Praxis problematisch, BetriebsBerater, 2009, S. 2112.
  • Die Vereinbarung von Kontrollwechselklauseln in Vorstandsverträgen, BetriebsBerater, 2009, S. 1877.

Dr. Werner Meyer

Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth

... ist seit 1984 in der Bayerischen Justiz tätig. Promotion 1984 am Institut für Genossenschaftswesen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg zu dem Thema: "Die Haftung des Vorstandes der eingetragenen Genossenschaft, der GmbH und AG".

Von 1984 bis 1990 war Dr. Meyer Staatsanwalt in Ansbach mit Zuständigkeiten in Schwurgerichtssachen und strafrechtlichen Nebengesetzen (Waffenrecht, Lebensmittelrecht). Ab 1993 bis 1996 Vorsitz einer Jugendstrafkammer und Wirtschaftsstrafkammer am Landgericht Leipzig. Danach Tätigkeit in Baukammer am Landgericht Nürnberg-Fürth und seit 2005 Vorsitzender der 2. Kammer für Handelssachen, der auch Bausachen zugewiesen sind. Ab 1995 Bestellung zum Prüfer der Ersten und Zweiten Juristischen Staatsprüfung in Bayern und Sachsen. Verschiedene Vortrags- und Dozententätigkeiten im Baurecht, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Strafrecht. Mitglied der Gesellschaft für Vertriebsrecht.

  • Veröffentlichungen zum Beweisantragsrecht in Strafsachen, Jugend -und Verkehrsstrafrecht sowie Corporate Litigation (Gesellschafterstreit),
  • Mitautor in: Handbuch zu gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten, Carl Heymanns Verlag 2011.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Meyer seit Nov. 2006 in den Fachanwaltslehrgängen im Handels- und Gesellschaftsrecht das "Materielle Handelsrecht" (Kaufmannsbegriff, Handelsgesellschaften, Handelsregister, Firma, Vollmachten, Prokura, Wechsel des Inhabers insb. Unternehmenskauf; Handelsgeschäfte nach HGB, Handelskauf) sowie das "Internationale Handelsrecht" (UN-Kaufrecht / CISG).

Prof. Dr. Martin Rehborn

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht, rehborn.rechtsanwälte, Dortmund

... studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten in Bochum und Bonn. Er ist seit 1983 als Rechtsanwalt in Dortmund niedergelassen. Von 1992 bis 1995 lehrte er „Medizinrecht“ an der Universität Leipzig, seit 2003 „Gesundheitsrecht“ an der Universität zu Köln (Juristische Fakultät). Im Jahre 2009 ernannte ihn die Universität zu Köln zum Honorarprofessor.

Prof. Dr. Rehborn ist seit Begründung Mitglied, seit einigen Jahren Vorsitzender des Fachausschusses „Medizinrecht“ der Rechtsanwaltskammer Hamm. Er ist zudem seit vielen Jahren Mitglied, seit einigen Jahren Vorsitzender des Verwaltungsrates (vergleichbar einem Aufsichtsrat) der Kath. St.-Johannes gGmbH Dortmund (Krankenund Pflegeeinrichtungen). Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind das Arzthaftungs-, Krankenhaus-, Gesellschafts- und Vertragsarztrecht.

Herr Prof. Dr. Rehborn ist Gründungs- und Mitherausgeber der seit 2002 erscheinenden Fachzeitschrift „Gesundheitsrecht“. Er ist zudem Herausgeber/Autor bzw. Mitautor (u.a.) folgender Veröffentlichungen:

  • Berchtold/Huster/Rehborn, Gesundheitsrecht: Kommentar zum SGB V und SGB XI 2015
  • Rehborn/Thomae: Krankenhausplanung, Krankenhausfinanzierung, Versorgungsverträge, in: Ratzel/Luxenburger (Hrsg.) Handbuch Medizinrecht 2015
  • Arzthaftung, in Vorwerk (Hrsg.): Das Prozess-Formular-Buch 2015
  • Rehborn/Gescher, Kommentierung der §§ 630a bis 630h BGB (Patientenrechtegesetz), in: Erman, Kommentar 14. Auflage 2014
  • Kommentierung der Muster-Berufsordnung-Ärzte (MBOÄ) in: Prütting (Hrsg.), Fachanwaltskommentar Medizinrecht 2014
  • Das Patientenrechtegesetz, GesR 2013, 257
  • Patientenrechtegesetz 2013, MDR 2013, 497 (Teil 1) bzw. MDR 2013, 565 (Teil 2)
  • Kommentierung von Art. 74 Abs. 1 Nr. 19, Nr. 19 a und Nr. 26 GG (Gesundheitsrechtliche Kompetenzvorschriften), in: Friauf/Höfling (Hrsg.), Berliner Kommentar zum Grundgesetz, 2010 - 2012
  • Leitlinien und Haftung – Die Sicht der Praxis, GesR 2011, 391
  • Die Einwilligung Minderjähriger, in: Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht eV (Hrsg.), 25 Jahre Arbeitsgemeinschaft (Festschrift) 2011
  • Beendigung Medizinischer Versorgungszentren, MedR 2010, 290
  • Krankenhausbehandlungsvertrag in: Huster/Kaltenborn (Hsrg.), Krankenhausrecht 2010
  • Rechtsfragen der Krankenhausaufsicht, GesR 2009, 519
  • Neue ärztliche Kooperationsformen und arzthaftungsrechtliche Passivlegitimation, ZMGR 2008, 296
  • Bürgschaften für die Gründung Medizinischer Versorgungzentren in: Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht (Hrsg.), Festschrift 2008
  • Streitgegenstand, Rechtskraft und Amtsermittlung im Arzthaftungsrecht, GesR 2004, 403
  • Berufsgerichtliche Verfahren gegen Ärzte – grundlegende Rechtsfragen, GesR 2004, 170.

 

Björn Retzlaff

Vorsitzender Richter am Kammergericht Berlin

 ... Studium der Rechtswissenschaften und der Philosphie in Freiburg und Dijon.

Seit 2010 Vorsitzender einer Kammer für Handelssachen am Landgericht Berlin, zuvor Tätigkeit in diversen Zivilkammern des Landgerichts und in einem Bausenat des Kammergerichts.

Fachliche Schwerpunkte: Privates Baurecht und Gesellschaftsrecht.

Langjährige Tätigkeit als Dozent in der Aus- und Fortbildung von Fachanwälten im Bau- und Architektenrecht sowie im Handels- und Gesellschaftsrecht, an der Deutschen Richterakademie in Trier und der Justizakademie Berlin-Brandenburg.

Zahlreiche Veröffentlichungen (Aufsätze und Entscheidungsbesprechungen) zu bau- und gesellschaftsrechtlichen Themen,

  • vgl. BauR 2015, 384; 2013, 1184; 2013, 515; 2012, 718; 2011, 735; NJW 2013, 2854;
  • laufend Entscheidungsbesprechungen im juris-Praxisreport Privates Baurecht, juris-Praxisreport Handels- und Gesellschaftsrecht und im juris-Praxisreport BGH-Zivilrecht
  • Mitautor in Franke/Kemper/Zanner/Grünhagen: VOB-Kommentar (2013)
  • Mitautor in Siebert/Eichberger AnwaltFormulare Bau- und Architektenrecht (2014).

Prof. Dr. Peter Ries

Richter am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg (Handelsregister) und Professor an der "Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin"

.... Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Jura an den Universitäten Würzburg und München und an der London School for Economics and Political Science in London. 1990 Zulassung als Rechtsanwalt. Zunächst bei einer mittelständischen Kanzlei in München,  1991 Rechtsanwalt bei der Kanzlei McGuire Woods Battle and Boothe in Washington/D.C. mit Tätigkeitsgebiet Internationale Transaktionen, Gesellschaftsrecht, Internationales Privatrecht, 1992 bis 1995: Rechtsanwalt bei der Kanzlei Droste (heute LOVELLS mit dem Tätigkeitsgebiet: Internationale Transaktionen, Internationales Schiedsverfahrensrecht, Gesellschaftsrecht

Seit Ende 1995 ist Herr Prof. Dr. Peter Ries Richter, zunächst zwei Jahre als Zivilprozessrichter, seit 1997 beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg mit dem Tätigkeitsgebiet: Gesellschaftsrecht.

Seit 2000: neben dem Richteramt Professor für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht bei der "Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin". Tätigkeitsgebiet: Gesellschaftsrecht; Ausbildung der Rechtspfleger und des gehobenen Dienstes des Auswärtigen Amtes im nationalen und internationalen Gesellschaftsrecht. Ferner seit 2000 Durchführung zahlreicher Fortbildungsveranstaltungen für angehende Notare auf dem Gebiet des Gesellschaftsrecht; Sachverständiger für den Bundestag zur Reform des GmbH-Rechts (Januar 2008).

Sommer 2008: Gastsemester an der Drexel University, Philadelphia (Thema der Vorlesung: International Corporate Law)
Sommer 2010: Gastsemester an der Macquarie University, Sydney (Thema der Vorlesung: International Corporate Law)
Oktober 2012: Gastvorträge an der University of Hertfordshire. Hatfield, UK (Thema der Vorlesung: International Corporate Law)
Seit Wintersemester 2016: Master-Kurs Internationales Gesellschaftsrecht an der Université Catholique de Lille
November 2016: Experte der GIZ in Peking, Trainingskurs für chinesische Richter


Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen (Auszug aus jüngster Zeit):

Monographien und Beiträge in Monograpien:

  1. Gustavus/Ries, Handels-, Gesellschafts- und Registerrecht, 5. völlig neu bearbeitete Auflage, 2012, Mitautor
  2. Legal Risk Management, Governance and Compliance, 2013, Mitautor
  3. Röhricht/Graf von Westphalen/Haas, HGB 4. Auflage, 2014, Kommentierung zu §§ 8 bis 37a, 104a HGB
  4. Praxis- und Formularbuch zum Registerrecht, zusammen mit Bauer u.a., RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln, 3. Auflage 2015
  5. Lutter/Koch, Die SUP und das Handelsregister, Societas Unius Personae (SUP), ZGR Schriftenreihe Band 1 2015, S. 65 ff, Mitautor
  6. Update im Gesellschaftsrecht, Die Unternehmergesellschaft unter Berücksichtigung des Musterprotokolls unter Einbeziehung statistischer Daten, Deutscher Notarverlag, 2015, Mitautor
  7. Hauschild / Kallrath / Wachter, Notarhandbuch Gesellschafts- und Unternehmensrecht, 2. Auflage, 2017, Mitautor

Aufsätze in Zeitschriften:

  1. MoMiG und die Folgen: Praktische Probleme bei der GmbH, AnwBl 2011, 13 ff
  2. Aktuelle Fragen der Praxis zur Gesellschafterliste, GWR 2011, 54 ff 
  3. § 19 V GmbHG auf Fälle des Hin- und Herzahlens rückwirkend anwendbar, Anmerkung zum Urteil des OLG Koblenz GWR 2011, 161
  4. Geiz ist geil? Die Unternehmergesellschaft und das Musterprotokoll in der Praxis, Rechtspfleger Studienhefte 2012, 7
  5. OLG München: Keine Eintragung eines GmbH-Geschäftsführers als "Sprecher der Geschäftsführung", GWR 2012, 206
  6. OLG München: Zuständigkeit des Notars für die Einreichung der Gesellschafterliste, GWR 2013, 19
  7. OLG München: Zurückweisung einer durch einen ausländischen Notar unterzeichneten Gesellschafterliste GWR 2013, 137
  8. Umstrittene Eintragungsfähigkeit bestimmter Veränderungen in das Handelsregister – Fluch oder Segen für die beteiligten Gesellschaften? (zusammen mit Schulte), GmbHR 2013, 345 ff
  9. Die europaweite Verknüpfung der Handelsregister – Risiken und Chancen, ZIP 2013, 866 ff
  10. Corporate Social Responsibility, Rechtspfleger Studienhefte 2013, 143 ff
  11. Societas Unius Personae – cui bono?, NZG 2014, 569
  12. Bedingt listenfähig, Aktuelles von der GmbH-Gesellschafterliste, zusammen mit Eickelberg, NZG 2015, 1103
  13. Der Richter und die elektronische Akte, BDVR Rundschreiben 2016, 69 ff
  14. Fallstricke bei der Anmeldung zum Handelsregister, notar 2017, 75 ff

 

Prof. Dr. Volker Römermann

Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Römermann Rechtsanwälte Aktiengesellschaft, Hamburg | Hannover | Berlin, Honorarprofessor der Humboldt Universität zu Berlin 

Fachliche Kompetenz:

... ist Vorstand der Römermann Rechtsanwälte AG und geschäftsführender Gesellschafter der Hanselmann & Römermann Insolvenzverwalter GbR. Seit 1996 liegen seine anwaltlichen Schwerpunkte in den Bereichen Gesellschafts- und Insolvenzrecht sowie Recht der freien Berufe (v.a. Rechtsanwälte und Steuerberater). Ferner ist er seit 1999 Vorsitzender des Vorstandes des 1954 gegründeten Instituts für Insolvenzrecht e.V. Seit Jahren ist Prof. Dr. Römermann auch als Lehrbeauftragter der Humboldt-Universität zu Berlin tätig. Ihm wurde im Dezember 2012 von der Humboldt-Universität der Titel Honorarprofessor verliehen. Näheres unter www.roemermann.com.

Aus den zahlreichen Veröffentlichungen (allein über 20 Bücher) sind hervorzuheben:

  • Nerlich/Römermann (Hrsg.): Insolvenzordnung. Kommentar. Verlag C. H. Beck, Loseblattwerk seit 1999
  • Römermann (Hrsg.): Münchener Anwaltshandbuch zum GmbH-Recht, Verlag C. H. Beck, 2. Aufl. 2009 (3. Aufl. erscheint 2014)
  • Römermann (Hrsg.): BeckOK Berufsordnung, Verlag C. H. Beck, 2013
  • Römermann/Prass: Das neue Sanierungsrecht, Walhalla-Verlag 2012
  • Michalski/Römermann (Hrsg.): PartGG. Kommentar. RWS Verlag, 4. Aufl. 2013
  • Römermann, Volker (Hrsg.): Münchener Anwaltshandbuch GmbH-Recht, C.H.BECK, 3. Auflage 2014.

Vortragskompetenz:

Prof. Dr. Römermann ist Vorstand der bedeutendsten deutschen Rednervereinigung, der German Speakers Association (GSA). Mehrere hundert Vorträge seit 1996 in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. Dozent an der GSA University.

Rechtsanwalt Prof. Dr. Volker Römermann referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Handels- und Gesellschaftsrecht den Themenbereich "Grundzüge des Dienstvertrags- und Mitbestimmungsrechts und Bezüge zum Arbeitsrecht".

Dr. Mathias Schönhaus

Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, Hogan Lovells International LLP, Düsseldorf

.... ist Counsel im Düsseldorfer Büro von Hogan Lovells und berät im nationalen und internationalen Steuerrecht. Sein Beratungsschwerpunkt liegt in den Bereichen Unternehmenssteuerrecht, Mergers & Acquisitions, Unternehmensfinanzierungen sowie indirekte Steuern. Ferner vertritt er Mandanten im Rahmen von Betriebsprüfungen durch die deutsche Finanzverwaltung.

Mathias Schönhaus studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Bayreuth (Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth)) und München. Im Anschluss an das erste Staatsexamen promovierte er im Bereich des internationalen Steuerrechts. Das Referendariat absolvierte er in Berlin und New York.

Er ist als Steuerberater sowie als Fachanwalt für Steuerrecht zugelassen. Mathias Schönhaus veröffentlicht regelmäßig zu steuerrechtlichen Themen. Eine Auswahl:

  •  "Umsatzsteuer bei Fondsverwaltung." Platow Recht vom 10. Februar 2016
  • Kim Lars Mehrbrey (Hrsg.): Handbuchs Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten (Corporate Litigation), Neuauflage, Carl Heymanns Verlag, Oktober 2015
  • "Steuerrechtliches Kapitel zur stillen Gesellschaft", Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts, Band 2, 3. Auflage, 2009
  • "Interne Unternehmensstrukturierungen bei Kapitalgesellschaften" in: Lüdicke/Sistermann: Unternehmenssteuerrecht, Beck Verlag, 2008

Dr. Martin T. Schwab

Notar in der Sozietät Schwab Weiler Notare. Näheres unter www.schwab-weiler.de .

... ist seit 2009 Notar in seiner Heimatstadt München und berät und betreut umfassend Unternehmen und Unternehmer in allen Bereichen notarieller Tätigkeit.

Zuvor war er u.a. Schriftleiter der MittBayNot und betreute bei der Landesnotarkammer Bayern zahlreiche Gesetzgebungsvorhaben im Gesellschaftsrecht. Dr. Martin T. Schwab studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war gründete bereits während des Studiums erste eigene Unternehmen. Er promovierte im europäischen Aktienrecht und arbeitete zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Rechtsanwalt in internationalen Kanzleien in Frankfurt und München im Unternehmens- und Steuerrecht. Martin Schwab sammelte zahlreiche internationale Erfahrungen, u.a. durch ausgedehnte berufliche Stationen in den Vereinigten Staaten, England und Italien. Er hält regelmäßig Vorträge und Seminare, insbesondere im GmbH- und Aktienrecht, zur Unternehmensnachfolge sowie zur Gestaltung von Unternehmensbeteiligungen.

Mit diesem Fokus veröffentlicht er auch häufig Beiträge in Fachzeitschriften und Handbüchern. Ausgewählte Veröffentlichungen sind:

  • Kündigung, Ausschluss und Einziehung in der GmbH, DStR 2012, 707
  • Kommentierung §§ 52-54 GmbHG, Mittelbare Unternehmensbeteiligungen, in Ring/Grziwotz, Systematischer Praxiskommentar GmbH-Recht, Bundesanzeiger-Verlag, 2009; 2. Auflage, 2012
  • Kommentierung §§ 230-236 HGB, Der Aufsichtsrat der Personengesellschaft, in Ring/Grziwotz, Systematischer Praxiskommentar Perso-nengesellschaftsrecht, Bundesanzeiger-Verlag, 2011
  • Rechtliche Sicherung von neuen Energiekonzepten, Baurechtstage 2009, PiG, Band 84
  • IPR-rechtliche Bezüge und ausländisches Erbrecht, in Brambring/Mutter, Beck’sches Formularbuch Erbrecht. Beck, 3. Aufl. 2013, im Erscheinen

Notar Dr. Schwab referiert für die Juristische Fachseminare zur Unternehmensnachfolge.

Dr. Dr. Christian Schulte M. A.

Richter am Amtsgericht, Berlin-Charlottenburg (Handelsregister)

... von 1990 bis 1995 Studium Rechtswissenschaften, Politikwissenschaft und Germanistik (dt. Literaturwissenschaft) an der Universität Hannover 06/1995. 2002 Promotion am FB Rechtswissenschaften der Universität Hannover mit der Dissertation „Die Rechtsscheinhaftung im Gesellschaftsrecht der freien Berufe“. 1998/1999 Zulassung als Rechtsanwalt in Hannover. Von März 1999 seit Mai 2002 Richter am Amtsgericht, AG Berlin-Charlottenburg (Handelsregister). 1999 - 2008 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege (FHVR) Berlin, jetzt HWR in den Fächern Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Europarecht. Ferner Prüfer im juristischen Assessorexamen, vorwiegend Wahlfach Europarecht, und Leiter von Arbeitsgemeinschaften für Rechtsreferendare/innen, Referent in der Notar-Fortbildung sowie an der Justizakademie des Landes Brandenburg, der Deutschen Notarakademie und für den Deutschen Notarverlag. Er ist ein ausgesprochener Experte für die Behandlung handels- und gesellschaftsrechtlicher Fragen.

Er ist darüber hinaus Autor zahlreicher Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Schulte, C. / Waechter, T. Der Heilkundebegriff des § 1 Abs. 2 HPrG, MedR 2000, 78-82
  • Schulte, C. / Schulte, E. Zugangsbarrieren anwaltlicher Dienstleistung durchbrechen (Studie zum Anwaltsmarketing), Die Kanzlei 2000, 221-225
  • Schulte, C. / Schulte, E. Inanspruchnahme anwaltlicher Dienstleistungen, Die Kanzlei 2000, 245-247
  • Schulte C. / Ries, P. Teilgewinnabführungsverträge im Handelsregister – unnötige Subventionierung von Zeitungsverlagen ? GmbHR 2000, R 269 f.
  • Schulte, C. / Waechter, T. Atypische stille Beteiligungen und § 294 AktG – neue Fassung, alte Probleme ? GmbHR 2002, 189-192
  • Schulte, C. Die Rechtsscheinhaftung im Gesellschaftsrecht der freien Berufe, Diss. Hannover 2002
  • Schulte C. / Warnke, R. Vier Jahre nach der HGB-Reform – Das neue Firmenrecht der GmbH im Handelsregisterverfahren, GmbHR 2002, 626-631
  • Schulte C. Die Rechtsscheinhaftung junger „Briefkopf“-Anwälte in internationalen Großkanzleien – volles Risiko in jungen Jahren, Die Kanzlei 2002, 15-16
  • Melchior, R. / Schulte, C. Feuz Ano Nuevo oder: Glückliches Spanien – Armes Deutschland ? Die Blitz-GmbH bald auch in Deutschland ? GmbHR 2003, R 1 f.
  • Melchior, R. / Schulte, C. Handelsregisterverordnung, Kommentar, 1. Aufl., Köln 2003, 2. Auflage Norderstedt 2009
  • Schulte, C. Besprechung „Heidelberger Kommentar zum Handelsgesetzbuch“, Rpfl. 2007, 512
  • Schulte, C. Der „Drachenstich“ des Kammergerichts und das jähe Ende des Firmenrechts in Deutschland, GmbHR 2008, R 33
  • Melchior, R. / Schulte, C. Die Stille Beteiligung an der GmbH – Qualifizierung als Teilgewinnabführungsvertrag?, Liber amicorum, Klaus Mock zum 70. Geburtstag, Köln 2009
  • Schulte, C. in: Böttcher/Ries: Formularbuch des Registerrechts, 2. Aufl., Kapitel 9 „Umwandlungsrecht“, Köln 2009
  • Schulte, C. ARUG – Das neue Aktienrecht im Handelsregisterverfahren, Norderstedt, 2009
  • Schulte, C. „Und im Register, da sind die Räuber“ – Die Rolle des Registergerichts bei Erhebung missbräuchlicher Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen durch Berufskläger im Aktienrecht, ZIP 2010, 1166 ff.
  • Schulte, C. Die notarielle Fachprüfung im Handels- und Gesellschaftsrecht, Dt. Notarverlag, Bonn 2010
  • Schulte, C. Zwei Jahre MoMiG - aktuelle Problemfelder im Handelsregisterverfahren, GmbHR 2010, 1128 ff.

Für die Juristischen Fachseminare referiert herr Dr. Dr. Christian Schulte M. A. ab 2012 in den Fachanwaltslehrgängen zum Handels- und Gesellschaftsrecht die Themenbereiche „Recht der AG und KGaA“, „Grundzüge des europäischen Gesellschaftsrechts sowie der europäischen Aktiengesellschaft“ und „Handels- und gesellschaftsrechtliche Bezüge zum Kartellrecht“.

Dr. Sebastian Spiegelberger

Notar a.D., Rosenheim

.... Studium der Germanistik und der Rechtswissenschaften in Berlin und München. Promotion über den zivilrechtlichen Aufopferungsanspruch an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Steuerberaterprüfung 1975.

Dr. Sebastian Spiegelberger war 1964 bis 1968 bei der Rechtsanwaltskanzlei Noerr in München tätig. 1969 Eintritt in den Notardienst; Notar in Schweinfurt und in Rosenheim. 2009 ist anlässlich der Pensionierung die Festschrift "Vertragsgestaltung in Zivil- und Steuerrecht" mit zahlreichen Beiträgen erschienen. Ehrenamtlicher Vorsitzender des Steuerausschusses bei der Bundesnotarkammer. Seit 2009 freiberuflicher Mitarbeiter bei SWA Christl & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit dem Sitz in Rosenheim. In zahlreichen Vorträgen hat er eindrucksvoll sein großes Wissen an Seminarteilnehmer weitergegeben.

Tätigkeitsschwerpunkte: Vermögensverwaltende Familiengesellschaften und die Familienstiftung.

Dr. Spiegelberger ist

  • Autor der 2016 im C.H. Beck Verlag in 3. Auflage erscheinenden Monographien "Unternehmensnachfolge" und "Vermögensnachfolge"
  • Mitautor in "Münchner Vertragshandbuch", 7. Auflage
  • Mitautor in "Beck'schen Notarhandbuch", 6. Auflage 2015
  • zusammen mit BFH-Richter Dr. Ulrich Schallmoser Herausgeber der 2015 in 2. Auflage im Dr. Otto Schmidt Verlag erschienenen Werkes "Die Immobilie im Zivil- und Steuerecht" sowie
  • zusammen mit Gosch/Schwedhelm Mitherausgeber des Lose-Blattkommentars "GmbH-Beratung".

 

Dr. Nils Trossen

Richter am Bundesfinanzhof, IX. Senat: Vermietung und Verpachtung, private Veräußerungsgeschäfte, München

... nach Studium und Promotion mehrjährige Tätigkeit in der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen. Zudem legte er das Steuerberaterexamen ab.

Von 2002 bis 2007 und von 2010 bis 2013 war Herr Dr. Trossen Richter am Finanzgericht in Düsseldorf. Von 2007 bis 2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht. Seit 2013 als Richter am Bundesfinanzhof tätig.

Herr Dr. Trossen verfügt er über langjährige Erfahrungen als Dozent in der Steuerberater- und Rechtsanwaltsfortbildung.

Zahlreiche Veröffentlichungen zum Ertrags- und Unternehmenssteuerrecht in Fachzeitschriften sowie Mitarbeit bei

  • Rödder/Herlinghaus/van Lishaut (Hrsg.): Umwandlungssteuergesetz. Kommentar, Otto Schmidt-Verlag, Köln 2. Aufl. 2013
  • Kirchhof/Söhn/Mellinghof (Hrsg.) Einkommensteuergesetz, Kommentar, C.F. Müller Verlag
  • Kirchhof/Ratschow, BeckOK EStG, Online-Kommentar, Beck Verlag, München.

Hermann-Ulrich Viskorf

Vorsitzender (II. Senat: Erbschaftsteuer, Grunderwerbsteuer, Grundsteuer) und Vizepräsident des Bundesfinanzhofs München (von Januar 2008 bis Juli 2015), Counsel bei Taylor Wessing

… war bis Juli 2015 Vizepräsident des Bundesfinanzhofs und Vorsitzender des II. Senat, der u.a. für die Erbschaftsteuer und Grunderwerbsteuer zuständig ist.

Beruflicher Werdegang:

  • Studium der Rechtswissenschaften in Münster und Tübingen
  • 1977 bis 1980 Rechtsanwalt in Münster und OLG-Anwalt in Hamm
  • 1980 bis 1991 Richter am Finanzgericht Münster
  • 1987 bis 1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am BFH
  • seit 1991 Richter am Bundesfinanzhof
  • seit 2007 Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof
  • ab Januar 2008 Vizepräsident
  • ab April 2016 Counsel bei Taylor Wessing

Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Erbschaft- und Schenkungsteuer und der Grunderwerbsteuer:

  • Mitautor im „Boruttau“, GrEStG
  • Mitautor im Viskorf/Knobel/Schuck, ErbStG/BewG
  • Mitherausgeber der ZEV
  • geschäftsführender Herausgeber der BFH/NV.

 

Dr. Thomas Wachter

Notar, München

... ist Notar in München. Näheres unter www.notar-thomas-wachter.de

Dr. Thomas Wachter ist Autor und Hrsg. zahlreicher Veröffentlichungen zum Gesellschafts- und Erbrecht, u.a.:

  • Wachter (Hrsg.): Praxis des Handels- und Gesellschaftsrechts, ZAP-Verlag, 3. Auflage 2014.
  • Wachter (Hrsg.): Münchener Anwaltshandbuch Erbrecht. Das erbrechtliche Standardwerk, C.H.BECK, 4. Auflage 2014.
  • Wachter (Hrsg.): AktG. Kommentar zum Aktiengesetz, RWS Verlag, 2. Auflage 2014.
  • Wachter: Ziele und Instrumente des Marketings von Non-Profit-Organisationen, eBook, 2014.

Dr. Simon Weiler

Notare Dr. Schwab und Dr. Weiler, München und Lehrbeauftragter an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

... studierte Rechtswissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg und war u. a. für eine internationale Anwaltskanzlei, die DaimlerChrysler AG und The Boston Consulting Group (BCG) in München tätig. Dr. Simon Weiler promovierte zum Thema „Mehrfachbeteiligungen an Sportkapitalgesellschaften“ und wurde 2007 zum Notar in Bamberg bestellt. Seit Februar 2013 betreibt Dr. Weiler zusammen mit dem Notar Dr. Martin T. Schwab als einer der jüngsten Notare Münchens sein neues Notariat in der Pacellistraße 14 / I im Zentrum von München. Näheres unter www.schwab-weiler.de

Neben seiner früheren Tätigkeit als Lehrbeauftragter der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist Dr. Weiler seit Jahren als Referent in der Aus- und Fortbildung von Rechtsanwälten, Notaren, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern aktiv.

Dr. Simon Weiler ist Fachautor für das Gesellschaftsrecht der Zeitschrift „notar“ und Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen insb. zu den Themen GmbH, Aktiengesellschaft, Umwandlungsrecht und Unternehmenskauf. Unter anderem ist er Mitautor folgender Werke:

  • Beck´sches Formularbuch für die Gestaltungs- und Notarpraxis, Abschnitt „GmbH“, Verlag C. H. Beck (in Vorbereitung)
  • Notarhandbuch Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Abschnitt „Umwandlungsrecht“, Verlag C. H. Beck, 1. Aufl. München 2011
  • Systematischer Praxiskommentar Personengesellschaftsrecht, Bearbeitung des Abschnitts „Umwandlungsrecht“, Bundesanzeiger-Verlag , 1. Aufl. Köln 2011
  • Beck´sches Notarhandbuch, Teil D.I. „GmbH“, Verlag C. H. Beck, 5. Aufl. München 2009 und 6. Aufl. München 2014 (in Vorbereitung)
  • Systematischer Praxiskommentar GmbH-Recht, Bearbeitung der Abschnitte „Umwandlungsrecht“ und „Unternehmenskauf“ samt Vertragsmustern, Bundesanzeiger-Verlag, 1. Aufl. Köln 2009 und 2. Aufl. Köln 2013.

Michael Wendt

Vors. Richter am Bundesfinanzhof (IV. Senat, insbes. Personengesellschaften), München

1978 Dipl.-Finanzwirt (FH), Nordkirchen;
1979-1983 Studium der Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster;
1979-1987 Anstellung bei einer Steuerberatungsgesellschaft;
1983 Erstes Juristisches Staatsexamen;
1986 Zweites Juristisches Staatsexamen;
1987 Richter am Finanzgericht Münster;
1991 Abordnung an das Justizministerium Brandenburg;
1995 Vorsitzender Richter am Finanzgericht des Landes Brandenburg;
1996 Richter am Bundesfinanzhof (IV. Senat, insbes. Personengesellschaften)
2011 Vors. Richter am Bundesfinanzhof (IV. Senat, insbes. Personengesellschaften)

Zudem war Herr Vors. Richter Michael Wendt bis Ende 2014 Lehrbeauftragter der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Herr Michael Wendt ist

  • Mitherausgeber "Herrmann/Heuer/Raupach" Kommentar zum Einkommensteuer- und Körperschaftsteuergesetz
  • Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Ertragsteuerrecht.