Prof. Dr. Holger Altmeppen

Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels-und Wirtschaftsrecht I der Universität Passau

. ... geboren 1957 in Papenburg / Ems, Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Saarbrücken, Münster und Bonn, 1984 - 1994 Zulassung zur Rechtsanwaltschaft, Habilitation an der Universität Bonn (1993), seit dem Wintersemester 1993/94 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht I der Universität Passau, verschiedene Rufe an anderen Universitäten, aber abgelehnt. Von 2005 - 2008 war Prof. Dr. Holger Altmeppen zudem Dekan der Juristischen Fakultät der Universität Passau.

Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen u. a.:

Monographien

  • Provisionsansprüche bei Vertragsauflösung, Gieseking, Bielefeld 1987
  • Disponibilität des Rechtsscheins, Verlag Otto Schmidt, Köln 1994
  • Die Haftung des Managers im Konzern, C. H. Beck, München 1998
  • Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (zusammen mit Günther H. Roth). 5. Aufl., C. H. Beck-Verlag, München 2005.

Kommentierungen

  • Roth/Altmeppen, GmbHG, 6. Aufl., 2009 Verlag C.H. Beck, München
    Bearbeitet von Altmeppen: §§ 6, 13-18, 20-28, 30-44, 52, 60-85, 87 GmbHG und GmbH-Konzernrecht (als Anh. zu § 13)
  • Münchener Kommentar zum AktG, 3. Aufl., 2010 Band 5: §§ 278 - 328; SpruchG Verlag C.H. Beck, München
    Bearbeitet von Altmeppen: Einleitung zum Dritten Buch, §§ 291 - 303, 308 - 318 AktG
  • Münchener Kommentar zum AktG, 2. Aufl., 2006 Verlag C.H. Beck, München
    Bearbeitet von Altmeppen: Art. 9 Anh, Verordnung über das Statut der Europäischen Gesellschaft (SE-VO); Europäische Niederlassungsfreiheit (Band 9/2)

Beiträge in Sammelwerken

  • Kartellrechtliche Probleme des deutschen UMTS-Versteigerungsverfahrens, in: Piepenbrock/Schuster (Hrsg.), UMTS-Lizenzvergabe, 2001, S. 443 - 508 (mit Hermann-Josef Bunte)
  • Die historischen Grundlagen des Konzernrechts, in: Bayer/Habersack (Hrsg.), Aktienrecht im Wandel, Bd. 2, 2007, S. 1027 - 1058
  • Organhaftung gegenüber Dritten - Grundlagen, insbesondere die Haftung aus unerlaubter Handlung und c.i.c. , in: Krieger/Uwe H. Schneider (Hrsg.), Handbuch Managerhaftung, 2. Auflage 2010, § 7, S. 184 - 224

Aufsätze (aus jüngster Zeit)

  • Cash-Pool, Kapitalaufbringungshaftung und Strafbarkeit der Geschäftsleiter wegen falscher Versicherung, in: ZIP 2009, 1545 - 1551
  • Gesellschafterdarlehen, Insolvenzverschleppungshaftung und Niederlassungsfreiheit der Kapitalgesellschaften, in: Festschrift 20 Jahre Arbeitsgemeinschaft Internationaler Rechtsverkehr, 2009, S. 140 - 153 (mit Dr. Alexander Ego)
  • Gibt es Stimmverbote in der Einmann-Gesellschaft?, in:  NJW 2009, 3757 - 3759
  • Versari in re illicita, in: Festschrift für Rolf Knütel zum 70. Geburtstag, 2009, S. 13 - 34
  • Die rätselhafte Haftung von Geschäftsleitern für insolvenzbegründende "Zahlungen" an Gesellschafter, in: Festschrift für Uwe Hüffer zum 70. Geburtstag, 2010, S. 1 - 14
  • Cash Pooling und Kapitalerhaltung bei bestehendem Beherrschungs- oder Gewinnabführungsvertrag, in: NZG 2010, 361 - 368
  • Cash Pooling und Kapitalerhaltung im faktischen Konzern, in:  NZG 2010, 401 - 407
  • Cash Pooling und Kapitalaufbringung, in: NZG 2010, 441 - 446.


Dr. Joachim Bauer

Rechtsanwalt, Knauthe Rechtsanwälte Partnerschaft, Berlin

... ist seit 1988 Rechtsanwalt und seit 2002 tätig in der Knauthe Rechtsanwälte Partnerschaft in Berlin mit weiteren Niederlassungen in Dresden und München (Näheres unter http://www.knauthe.com ). Seine Haupttätigkeitsgebiete sind die Neuordnung und Sanierung von Unternehmen, das Insolvenzrecht, Gesellschaftsrecht und M & A.

Langjährige Erfahrungen hat Dr. Bauer als Seminarleiter und Referent an der Berufsakademie und der Ostdeutschen Sparkassenakademie sowie in Inhouseseminaren von Banken und Sparkassen. Er lehrt dabei praxisnah, kompakt und kompetent. Seine Zuhörer sind Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte und leitende Mitarbeiter von Kreditinstituten.

Zu seinen Publikationen zählen:

  • Gesellschafterhaftung in Krise und Insolvenz der GmbH, in: ZInsO 2011 ab Heft 29/11 dreiteilig
  • Die GmbH in der Krise, 3. Aufl., Verlag LexisNexis/ZAP, August 2010
  • Co-Autor in Sladek/Heffner/Graf Brockdorff (Hrsg.), Insolvenzrecht 2010/2011, Sparkassenverlag November 2010, Autor des Kapitels "Erfahrungen mit dem modernisierten Haftkapitalsystem nach der großen GmbH-Reform durch das MoMiG"
  • Co-Autor in: Wachter (Hrsg.), Fachanwaltshandbuch Handels- und Gesellschaftsrecht, 2. Auflage August 2010, Autor des Kapitels "Bezüge zum Insolvenz- und Strafrecht"
  • Insolvenzgläubiger als Einnahmequelle des Fiskus und der Sozialversicherungen?, ZinsO 2010, 1917 ff
  • Unzulässigkeit der Wiedereinführung eines Fiskusvorrechts im Insolvenzverfahren, ZinsO 2010, 1432 ff
  • Die schleichende Wiedereinführung von Insolvenzvorrechten zugunsten des Fiskus und der Sozialkassen, ZinsO 2008, 119 ff
  • Co-Autor in Sladek/Heffner/Graf Brockdorff (Hrsg.): Insolvenzrecht - Aktuelle Schwerpunkte aus Gläubigersicht, Sparkassenverlag September 2008, Autor des Kapitels "Verringerung des Gläubigerschutzes durch das MoMiG"
  • Ungleichbehandlung der Gläubiger im geltenden Insolvenzrecht, in: Schriften zum deutschen, europäischen und internationalen Insolvenzrecht, Band 9, April 2007
  • Insolvenz der Wohnungseigentümergemeinschaft - Neue Haftungsgefahren für den Wohnungseigentumsverwalter, WE 9 und 10/2006
  • Rechtsfragen der Unternehmenssanierung, ZAP-Verlag, Juli 2005
  • Haftungsdilemma des Geschäftsführers/Vorstandes bei Eintritt der Insolvenz der GmbH/AG - Vorenthalten von Arbeitnehmeranteilen zur Sozialversicherung oder verbotene Zahlung?, ZlnsO 2004, 645 ff
  • Ausdehnung der Vorsatzanfechtung durch die Rechtsprechung des BGH, ZlnsO 2004, 594 ff
  • Haftungsgefahren in Krise und Sanierung des Unternehmens, ZInsO 2002, 153 ff.

 



Hans-Joachim Beck

Vorsitzender Richter am Finanzgericht Berlin-Brandenburg, Cottbus

... ist seit 1980 Richter am Finanzgericht in Berlin. Seit 1994 ist er Vorsitzender Richter des 8. Senats des Finanzgerichts Berlin, ab 1.1.2007 am neugeschaffenen Finanzgericht Berlin-Brandenburg. Von 1973 bis 1975 war er wissenschaftlicher Assistent an der FU Berlin für Arbeits- und Gesellschaftsrecht und anschließend bis 1980 in der Finanzverwaltung tätig.

Er ist außerdem Herausgeber der Zeitschrift "Immobiliensteuerrecht" (IimmoStR) und Autor/Mitautor folgender Veröffentlichungen:

  • Vorweggenommene Erbfolge bei Immobilien, Grundeigentum-Verlag, Berlin 2007
  • Steuersparen mit Immobilien, 3. Auflage, Grundeigentum-Verlag, Berlin 2005
  • Pensionszusage richtig gemacht, SFBA AG, 2002
  • Beck/Henn: Sonderabschreibungen nach dem Fördergebietsgesetz, Lexxion Verlag, 2004
  • Beck/Dyroff: Rechtshandbuch Sanierungsgebiete und Steuern, Lexxion Verlag, 2004.

Herr Beck hält zudem Seminare an der Allfinanzakademie (Fernuniversität Hagen). Er versteht es in ausgezeichneter Weise das Steuerrecht sowohl für den Anfänger als auch für den Fortgeschrittenen verständlich und einprägsam zu machen.



Prof. Dr. Georg Crezelius

Lehrstuhl für Steuerrecht, Otto-Friedrich-Universität Bamberg

.... Promotion 1978 zu "Erbschaftsteuerrecht und Zivilrecht"; Habilitation 1982 zu "Steuerrechtliche Rechtsanwendung und allgemeine Rechtsordnung". 1983 Ruf an die Universität Mainz und seit 1985 an die Universität Bamberg.

Prof. Dr. Georg Crezelius ist Mitglied der Unternehmenssteuerreformkommission der Bundesregierung (1990/91) und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Steuerberaterinstituts.

Prof. Dr. Georg Crezelius ist ein geschätzter und vielfältiger Referent im Gesellschaft- und Steuerrecht. Sein Spezialgebiet ist das Erbschaftsteuerrecht.

Zudem circa 350 Veröffentlichungen und 22.000 Google Einträge. Er ist Autor/Mitautor u.a. von/in

  • Die GmbH in Krise, Sanierung und Insolvenz, 4., neu bearb. und erw. Aufl., O. Schmidt, Köln 2009
  • Unternehmenserbrecht, 2. Aufl., Beck Verlag, München, 2009
  • Festschrift für Volker Röhricht zum 65. Geburtstag, O. Schmidt-Verlag, Köln 2005
  • Unternehmenserbrecht, Beck Verlag, München 1998
  • Die GmbH und ihre Gesellschafter, Stollfuss-Verlag, Bonn 1997
  • Steuerrecht und Gesellschaftsrecht als Gestaltungsaufgabe, Verl. Neue Wirtschafts-Briefe, Herne 1996
  • Unternehmenssicherung - Gestaltungsplanung für den Erbfall und nach dem Erbfall, Stollfuss-Verlag, Bonn 1996
  • Unternehmenssicherung - Unternehmensgestaltung durch Gesellschafterwechsel, Stollfuss-Verlag, Bonn 1995
  • Bilanzrecht, Verl. Kommunikationsforum Recht, Wirtschaft, Steuern, 2., neubearb. Aufl., 1995.


Dr. Manzur Esskandari

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Strafrecht, Osnabrück

… studierte in Göttingen und promovierte, nach Hochschulassistenz und berufsbegleitender steuerrechtlicher Zusatzausbildung, an der Universität des Saarlandes zum Thema „Zur Misere der Zinsbesteuerung“. Herr Dr. Esskandari ist in eigener Kanzlei tätig. Bei vorwiegend mittelständischem Klientel liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt im Wirtschafts- und Steuerrecht.

Seit seiner Zulassung zur Rechtsanwaltschaft veröffentlicht Dr. Esskandari Beiträge zu unterschiedlichen steuerrechtlichen Themen. Auf dem Gebiet der Erbschaftsteuer sind insbesondere seine Mitkommentierung am Gürsching/Stenger, dem Großkommentar zum Bewertungsgesetz und zum Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, sowie die Monographie "Erbschaftsteuerrecht" (Tipps und Taktik), 1. Aufl. 2010, zu nennen.

Ganz neu erschienen ist: Esskandari, Manzur; Franck, Sebastian; Künnemann, Ulf: Unternehmensnachfolge, C.F. Müller, 2011, Leitfaden zur Unternehmensnachfolge bei Einzelunternehmen, Personen- und Kapitalgesellschaften für Erb-, Gesellschafts- und Steuerrechtler Unternehmensnachfolge.

Ferner in Vorbereitung für Dezember 2011: Mitautor in Dombek, Bernhard; Ottersbach, Jörg H.; Schulze zur Wiesche, Dieter: Die Anwaltssozietät, Nomos Verlag.

Bei diesen Veröffentlichungen kommt Dr. Esskandari seine langjährige Tätigkeit in der Juristenausbildung zu Gute. Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Dr. Manzur Esskandari seit 2006 in der Fortbildung für Erbrecht gem. § 15 FAO zu den Themen "Steuerrechtliche Bezüge zum Erbrecht" und "Vorweggenommene Erbfolge" tätig.



Prof. Dr. Holger Fleischer LL.M., Dipl.-Kfm.

Direktor des Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg und Honorarprofessor an der Bucerius Law School Hamburg sowie Leibniz-Preis-Träger der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2008

… war von 2000 bis 2003 ordentlicher Professor an der Universität Göttingen und hatte dort den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Rechtsvergleichung inne. Im Anschluss daran wurde er ordentlicher Professor und Direktor des Instituts für Steuerrecht der Universität Bonn. Von 2005 bis März 2009 war Herr Prof. Dr. Fleischer Direktor des Instituts für Handels- und Wirtschaftsrecht an der Universität Bonn. Nunmehr leitet er als Direktor das renommierte Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.

Am 11. Februar 2008 wurde Herr Prof. Dr. Holger Fleischer in Berlin mit dem mit 2,5 Mio. Euro dotierten Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Diese Ehrung gilt als Art "deutscher Nobelpreis". In der Begründung der Preisverleihung wird darauf hingewiesen, dass Prof. Dr. Fleischer in seinen wirtschaftsrechtlichen Arbeiten auf einmalige Weise Rechtsgeschichte, Rechtsdogmatik, Rechtsvergleichung und Ökonomische Analyse des Rechts zusammenführe. Seine Habilitationsschrift sei ebenso bahnbrechend wie sein weltoffener Forschungsansatz. Fleischer habe sich über die Fächergrenzen hinweg als Modernisierer der jüngeren deutschen Zivilrechtswissenschaft einen Namen gemacht.

Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen in letzter Zeit u. a.:

  • Münchener Kommentar zum Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung - GmbHG, Band 1: §§ 1-34, (Herausgegeben von Prof. Dr. Holger Fleischer und Prof. Dr. Wulf Goette), C. H. Beck 2010
  • Kommentar zum Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH-Gesetz) Band 1: Systematische Darstellungen §§ 1-34 GmbHG. Internationales Gesellschaftsrecht und Rechtsvergleichung, Besteuerung der GmbH, Konzernrecht, Finanzierung der GmbH Band 2: §§ 35-85 GmbHG, §§1-4 EGGmbHG (Herausgegeben von Prof. Dr. Lutz Michalski, bearbeitet u.a. von Dipl.-Kfm. Prof. Dr. Holger Fleischer) C. H. Beck, 2., Auflage 2010.
  • Handelsrecht einschließlich Bilanzrecht. Von Prof. Dr. Herbert Wiedemann, Richter am Oberlandesgericht a.D., fortgeführt von Prof. Dr. Holger Fleischer, Dipl.-Kfm., LL.M., 9. Auflage 2010, C. H. Beck, 2010
  • Handbuch des Kapitalanlagerechts (Herausgegeben von Prof. Dr. Heinz-Dieter Assmann, LL.M., und Prof. Dr. Rolf A. Schütze). Bearbeitet u.a. von Prof. Dr. Holger Fleischer, C. H. Beck, 3., neubearbeitete Auflage 2007.
  • Handbuch des Vorstandsrechts (Herausgegeben von Prof. Dr. Holger Fleischer), C. H. Beck, 2006.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Prof. Dr. Holger Fleischer in den Fachanwaltslehrgängen zum Handels- und Gesellschaftsrecht die Themenbereiche „Recht der AG und KGaA“, „Grundzüge des europäischen Gesellschaftsrechts sowie der europäischen Aktiengesellschaft“ und „Handels- und gesellschaftsrechtliche Bezüge zum Kartellrecht“.

Prof. Dr. Holger Fleischer vermittelt diese komplexe Materie verständlich und mit höchster Kompetenz! "Ein Genuss für den Zuhörer" nach Aussagen unserer Teilnehmer!



Dr. Ingo Flore

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht und Steuerberater, FLORE Rechtsanwälte Steuerberater, Dortmund

....ist Inhaber der gleichnamigen Kanzlei in Dortmund und einer Niederlassung in Warstein. Näheres unter http://www.flore-do.eu . Dr. Flore verbindet in exzellenter Weise Steuer-, Gesellschaftsrecht und Steuerberatung, insbesondere aufgrund seiner langjährigen praktischen Erfahrungen in Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaften. Als selbständiger Fachanwalt und Steuerberater ist er mit der Beratung gesellschaftsrechtlicher Gestaltungsoptionen, insbesondere auch von klein- und mittelständischen Unternehmen, aufs Engste vertraut.

Seine Zuhörerschaft kennt ihn neben seinem breiten Fachwissen als eloquenten und kurzweiligen Referenten.

Dr. Flore ist Verfasser zahlreicher steuer-, straf- und unternehmensrechtlicher Publikationen u.a.:

  • Ingo Flore / Michael Tsambikakis (Hrsg.): Steuerstrafrecht. Kommentar, 1. Aufl., Carl Heymanns Verlag, Köln 2011.
  • Flore, Ingo; Traut, Ulrike E.: Die Unternehmergesellschaft. Gründung, Bilanzierung, Besteuerung, Haftung, Insolvenz, Schäfer-Poeschel-Verlag, Stuttgart 2009.
  • Mitautor in: Grotherr, Siegfried (Hrsg.): Handbuch der internationalen Steuerplanung, NWB Verlag; 3. Aufl, Nov. 2008.
  • Eggers/Flore/Harenberg (Hrsg.): Handbuch des Fachanwalts Steuerrecht, Verlag Hermann Luchterhand, 2006.
  • Flore/Dörn/Gillmeister (Autoren): Steuerfahndung und Steuerstrafverfahren: Handbuch für die Strafverteidigung, Verlag Hermann Luchterhand, 3. Aufl. 2002.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Flore seit 2003 in Fortbildungsseminaren und Fachanwaltslehrgängen tätig.



Prof. Dr. Heribert Heckschen

Notar, Heckschen & van de Loo Notare, Dresden und Honorarprofessor für Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Notarrecht an der TU Dresden

... studierte in Freiburg i. Brsg. Rechtswissenschaften. Während der Referendarzeit in Düsseldorf und Karlsruhe legte er seine Promotion bei Prof. Dr. Harm-Peter Westermann ab. Nach dem zweiten Staatsexamen erhielt er die Anwaltszulassung und arbeitete wie bereits schon während der Referendarzeit bei dem Rechtsanwalt am Bundesgerichtshof, Herrn Dr. Rößler, und anschließend bei Herrn Dr. Osterloh als freiberuflich beschäftigter Rechtsanwalt. 1986 schloss er an ein Kurzstudium in den USA den Beginn der Notarassessorenzeit im rheinischen Notariat an (Notar Dr. van Randenborgh, Düsseldorf; Notar Welskop, Duisburg).

1990 wurde er zum Notar in Dresden in Sozietät mit Herrn Dr. van de Loo bestellt. Seit 1988 beschäftigt sich Prof. Dr. Heckschen in Veröffentlichungen vor allem mit Fragen des Kapitalgesellschaftsrechts. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen bei Fragen des Konzern- und Umwandlungsrechts sowie des Aktien- und GmbH-Rechts und dem des Unternehmenskaufs.

Prof. Dr. Heckschen hat nach seiner Promotion die Monographie zur "Verschmelzung von Kapitalgesellschaften" und 2009 die Monographie "Das MoMiG in der notariellen Praxis" verfasst. Er ist Mitkommentator des Standardwerks zum Umwandlungsrecht "Widmann/Mayer" und Mitautor der Werke: Heckschen/Simon "Umwandlungsrecht - Gestaltungsschwerpunkte in der Praxis"; Heckschen/Heidinger "GmbH in der Gestaltungspraxis"; des beim Erich Schmidt Verlag erschienenen Werks "Handelsregisterrecht", des beim Verlag C.H. Beck herausgegebenen Werkes Reul/Heckschen/Wienberg "Insolvenzrecht in der Gestaltungspraxis" sowie des Beck´schen Kurzkommentars zum Erbrecht. Er bearbeitet im "Beck´schen Notarhandbuch" u.a. das Kapitel zum Aktienrecht, zum Recht des Unternehmenskaufs, zum Konzern- und Umwandlungsrecht sowie Teilbereiche des Grundstücksrechtes. In der Neubearbeitung des Handbuchs der Personengesellschaften ist er Autor des Abschnitts "Umwandlung von Personengesellschaften". In verschiedenen Werken bearbeitet er darüber hinaus das Recht der Europäischen Gesellschaft (SE), das er ausführlich im "Widmann/Mayer" kommentiert hat.

Seit 1988 ist Prof. Dr. Heckschen in weit über 300 Vortragsveranstaltungen als Referent vor allem zu Fragen des Kapitalgesellschaftsrechts, Umwandlungsrechts, Konzernrechts und Insolvenzrechts sowie zu Problemen aus dem Bereich des gewerblichen Grundstücksrechts und des Erbrechts aufgetreten. Er leitet mehrere Kongresse vor allem zu Fragen des Gesellschaftsrechts. Prof. Dr. Heckschen ist u.a. Mitglied des Ausschusses für Handels- und Gesellschaftsrecht bei der Bundesnotarkammer, sog. Patennotar des Deutschen Notarinstituts für den Bereich des Handels- und Gesellschaftsrechts, Mitglied im Herausgeberbeirat der "Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis" und ist dort verantwortlich für das Handels- und Gesellschaftsrecht. Seit 1993 ist er im Verwaltungsbeirat der Ländernotarkasse, 1994 wurde er vom Justizminister des Freistaates Sachsen zum Prüfer im Zweiten juristischen Staatsexamen ernannt.

Prof. Dr. Heckschen ist zudem Honorarprofessor für Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Notarrecht an der TU Dresden und referiert zu Fragen der Vertragsgestaltung u.a. im Gesellschafts- und Erbrecht. Darüber hinaus ist er seit mehreren Jahren als Referent im Rahmen der Ausbildung von Fachanwälten für das Handels- und Gesellschaftsrecht tätig. Er ist Mitglied und Partner des Instituts für Erbrecht e. V.. Prof. Dr. Heckschen ist zudem Vertrauensnotar der Notarassessoren im Freistaat Sachsen und als Schiedsrichter in Schiedsgerichtsverfahren beim Sozialgerichtshof (SGH) und Vermittler in notariellen Vermittlungsverfahren tätig.



Dr. Hartmut Klein

Dozent an der Bundesfinanzakademie Brühl

... promovierte an der Universität Köln zu dem Thema „Gesamtbetrag der Einkünfte“ und war danach Sachgebietsleiter in verschiedenen Finanzämtern der Landesfinanzverwaltung NRW tätig. Als Dozent an der Bundesfinanzakademie Brühl betreut er die Fächer ESt, KSt, Unternehmensumstrukturierung, Einwirkung Europarecht auf direkte Steuern, Gewinnermittlung, Bilanz- u. Gesellschaftsrecht, AO, Vollstreckung, USt, Grunderwerbsteuer und ErbSt. Zudem hält er dort Seminare zu den Themen Rechtsnachfolge, Betriebsübertragungen, Unternehmensumwandlungen, Kapitalanlage auf dem Immobiliensektor, Übertragungen in der Familie, Ehegattenrecht , Aufbauhilfe für Einrichtung eines rumänischen Einkommen- und Körperschaftssteuersystems, Vollstreckung, Konkurs, Liquiditätsorientierte Unternehmensanalyse und Leitung einer Rechtsbehelfstelle.

Überdies hat Herr Dr. Klein eine Lehrauftrag an der Fachhochschule Nordostniedersachsens in Lüneburg und ist Mitautor

  • Müller, Thomas; Stöcker, Ernst Erhard: Die Organschaft. Körperschaftsteuerrecht, Gewerbesteuerrecht, Umsatzsteuerrecht, 8. Aufl., NWB-Verlag 2011 (Standardwerks zur Organschaft).
  • Buyer, Christoph; Klein, Hartmut; Müller, Thomas: Änderung der Unternehmensform. Handbuch zum Umwandlungs- und Umwandlungssteuerrecht, NWB-Verlag (2010).
  • Kommentare Dötsch/Eversberg/Jost/Witt: Die Körperschaftsteuer (EU Recht bis 43. Lieferung), Verlag Schäffer Pöschel.
  • Herrmann/Heuer/Raupach: EStG, KStG, Verlag: Dr. Otto Schmidt.
  • Klein, Hartmut: Einkommensteuer visuell. Gesetzessystematik und Zusammenhänge in Schaubildern, 2. Auf., NWB-Verlag 2007.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Klein seit 2006 tätig.



Dr. Hans-Frieder Krauß LL.M.

Notar, München

... Studium der Rechtswissenschaften in München, Genf/Schweiz und den USA, dort Abschluss als „Master of Laws“. Anschließend Promotion zu einem bankrechtlichen Thema. Notar in Hof/Saale, seit 2007 in München. Umfangreiche Lehrtätigkeit in der Aus- und Fortbildung. Näheres unter www.notarkrauss.de .

Dr. Hans-Frieder Krauß ist Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen auf den Gebieten „Grundstücks- und Grundbuchrecht“, „Vermögensnachfolge“, „Sozialrecht“ sowie „Erbrecht", insbesondere der Gesamtdarstellungen

  • Immobilienkaufverträge in der Praxis, (6. Aufl. erscheint Anfang 2012),
  • Vermögensnachfolge in der Praxis, (3. Aufl. erscheint November 2011).

Ferner ist Dr. Krauß Mitherausgeber bzw. Mitautor beispielsweise des

  • Umwandlungsrecht im Online-Formularmoduls "Beck-Online Formulare"
  • des Beck'schen Notarhandbuches (Recht der neuen Bundesländer),
  • mehrerer Kommentare zur Grundbuchordnung,
  • des Formularbuches Vertragsrecht (Schenkungs- und Kaufrecht),
  • des Aktien-, Stiftungs- und Vereinsrechts im Formularbuch von Kersten/Bühling
  • der Teile „Erbschein“ und „nichteheliche Lebensgemeinschaft“ im Erbrechtshandbuch von Groll, 3. Aufl.


Sebastian Korts

Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, MBA - Master of Business Administration, M.I.Tax - Master of International Taxation und Lehrbeauftragter der Hochschule Fresenius, Korts Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Köln

... Jurastudium an der Albertus Magnus Universität, Köln, MBA-Studium an der University of Wales, Cardiff und M.I.Tax - Studium an der Universität Hamburg. Herr Sebastian Korts ist seit 1994 Rechtsanwalt. Ferner besitzt er die Zertifizierung als Fachanwalt für Steuerrecht, als Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie als "Steuerstrafverteidiger", eine Zertifizierung der Fernuniversität Hagen.

Seit 2010 ist Herr Rechtsanwalt Korts auch Lehrbeauftragter der "Hochschule Fresenius" in Idstein bei Frankfurt/Main.

Herr Rechtsanwalt Sebastian Korts ist geschäftsführender Gesellschafter der Korts Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Näheres unter http://www.korts.de ). Die Schwerpunkte der kanzlei liegen auf den Gebieten: Steuerrecht, Steuerstrafrecht, Internationales Steuerrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht und Nachfolgeplanung.

Die Veröffentlichungsliste ist lang. Besonders herzuheben sind die Bücher:

  • Korts, Petra/Korts, Sebastian: Heidelberger Musterverträge zu Kapitalgesellschaften, Verlag Recht und Wirtschaft Heidelberg 2009.
  • Korts, Sebastian: Die Satzung der GmbH, Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main, 13. neu bearbeitete Auflage 2008
  • Sebastian Korts: Cash Pooling, Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main, 2. Auflage 2009
  • Prof. Dr. Bert Kaminski, Sebastian Korts, MBA M.I. Tax, Prof. Dr. Günther Strunk; Dr. jur. Matthias Söffing: Praxisleitfaden Internationales Steuerrecht 2007/2008, Richard Boorberg Verlag GmbH & Co, 1. Auflage 2008
  • Korts, Sebastian: Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main; 1. Auflage 2008.
  • Korts, Sebastian: Die Europäische Genossenschaft Societas Cooperativa Europaea (SCE), Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main; 3. aktualisierte Auflage 2008.
  • Friedhelm Jacob, Prof. Dr. Bert Kaminski, Sebastian Korts; Dr. Rolf Schwedhelm; Prof. Dr. Günther Strunk: Praxisleitfaden Internationales Steuerrecht 2006/2007, Richard Boorberg Verlag GmbH & Co, 1. Auflage 2007
  • Petra Korts/Sebastian Korts: Die Kleine Aktiengesellschaft, Verlag Recht & Wirtschaft Frankfurt am Main, 5. Auflage 2008.
  • Petra Korts/Sebastian Korts: Die Rechtsanwalts-GmbH, Verlag Recht & Wirtschaft Heidelberg, 2. Auflage 1999.

Aufsätze aus letzter Zeit:

  • Zwischenstaatlicher Auskunftsverkehr am Beispiel neuer Entscheidungen des FG Köln, steueranwaltsmagazin, 2009, S. 162.
  • Haftung des Compliance Officers, BankenPraktiker, 2009, S. 448.
  • Cash-Pool auch nach der GmbH-Reform in der Praxis problematisch, BetriebsBerater, 2009, S. 2112.
  • Die Vereinbarung von Kontrollwechselklauseln in Vorstandsverträgen, BetriebsBerater, 2009, S. 1877.
  • Haftungsbeschränkung durch AGB, FreeLounge, 1/2009 , S. 101.
  • Die Parallelgesellschaft FreeLounge, 1/2009 , S. 77.


Thomas Müller

Vors. Richter am Finanzgericht Köln

... war von 1981 bis 1985 Sachgebietsleiter in einem Großstadt-Finanzamt. Herr Müller ist seit 1985 Richter am Finanzgericht Köln und seit 2000 Vorsitzender des 10. Senats.

Herr Müller besitzt eine langjährige Erfahrung als Referent, insbesondere auf den Gebieten Europäisches Gemeinschaftsrecht, Bilanzsteuerrecht, Umwandlungsrecht und Verfahrensrecht. Zudem war er lange Jahre Lehrbeauftragter an der FH Aachen.  

Herr Thomas Müller kann zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften aufweisen. Zudem ist er Autor bzw. Mitautor in

  • Mössner, Jörg Manfred; Seeger, Siegbert F. (Hrsg.): Körperschaftsteuergesetz-Kommentar, NWB-Verlag
  • Müller, Thomas; Stöcker, Ernst Erhard: Die Organschaft. Körperschaftsteuerrecht, Gewerbesteuerrecht, Umsatzsteuerrecht, 7. Aufl., NWB-Verlag 2008 (Standardwerks zur Organschaft)
  • Buyer, Christoph; Klein, Hartmut; Müller, Thomas: Änderung der Unternehmensform. Handbuch zum Umwandlungs- und Umwandlungssteuerrecht, NWB-Verlag (in Vorbereitung).


Prof. Dr. Peter Ries

Richter am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg (Handelsregister) und Professor an der "Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin"

.... Studium der Geschichte, Politischen Wissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Jura an den Universitäten Würzburg und München und an der London School for Economics and Political Science in London. 1990 Zulassung als Rechtsanwalt. Zunächst bei einer mittelständischen Kanzlei in München,  1991 Rechtsanwalt bei der Kanzlei McGuire Woods Battle and Boothe in Washington/D.C. mit Tätigkeitsgebiet Internationale Transaktionen, Gesellschaftsrecht, Internationales Privatrecht, 1992 bis 1995: Rechtsanwalt bei der Kanzlei Droste (heute LOVELLS mit dem Tätigkeitsgebiet: Internationale Transaktionen, Internationales Schiedsverfahrensrecht, Gesellschaftsrecht

Seit Ende 1995 ist Herr Prof. Dr. Peter Ries Richter, zunächst zwei Jahre als Zivilprozessrichter, seit 1997 beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg mit dem Tätigkeitsgebiet: Gesellschaftsrecht.

Seit 2000: neben dem Richteramt Professor für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht bei der "Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin". Tätigkeitsgebiet: Gesellschaftsrecht; Ausbildung der Rechtspfleger und des gehobenen Dienstes des Auswärtigen Amtes im nationalen und internationalen Gesellschaftsrecht. Ferner seit 2000 Durchführung zahlreicher Fortbildungsveranstaltungen für angehende Notare auf dem Gebiet des Gesellschaftsrecht; Sachverständiger für den Bundestag zur Reform des GmbH-Rechts (Januar 2008).
Gastsemester an der Drexel University, Philadelphia (2009) und an der Macquarie University, Sydney (2010).

Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen aus jüngster Zeit:

Monographien und Beiträge in Monograpien (Auszug):

  1. Jansen, FGG, Kommentierung zu §§ 145 bis 148, 159 bis 162 FGG, 3. Auflage 2005,
  2. Kampf der Kulturen: Deutsches gegen Englisches Gesellschaftsrecht, in Festschrift für Peter Heinrich zum 65. Geburtstag, Hitit Verlag Berlin, 2006, S . 225 ff. 7.
  3. Röhricht/Graf von Westphalen, HGB, Kommentierung zu §§ 8 bis 37a HGB 8, 3. Auflage, 2008.
  4. Formularpraxis des Registerrechts, zusammen mit Böttcher u.a., RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln, 2. Auflage 2009.
  5. Die Reform des GmbH-Rechts, Herausgeber Rainer Schröder, Mitautor, 2009.
  6. Änderungen im GmbH-Recht durch das MoMiG aus registerrechtlicher Sicht, in: Festschrift für Sebastian Spiegelberger zum 70. Geburtstag, 2009 10.
  7. Die Last mit der Liste, Liber amicorum Klaus Mock, 2009, 217 ff.

Aufsätze in Zeitschriften (ab 2007)

  1. Die Zukunft hat begonnen, Neuerungen durch das EHUG, AnwBl. 2007, 70 ff
  2. Das Handelsregister nach dem Inkrafttreten des EHUG, Rpfleger 2007, 252 ff
  3. Brauchen wir die „Unternehmergesellschaft“ und den Verzicht auf die notarielle Beurkundung des GmbH-Gesellschaftsvertrages?, NotBZ 2007, 244
  4. Die Elektronisierung des Rechtsverkehrs am Beispiel des Handelsregisters, Rechtspfleger Studienhefte 2007, 137 ff
  5. Das EHUG: Ein Jahr danach - ein voller Erfolg?, Status Recht 2008, 47 f
  6. Achtung UG, AnwBl 2008, 694
  7. GmbH-Reform und Registerrecht, AnwBl. 2008, 695 f 
  8. Änderungen im Registerverfahren nach der Reform des Rechts der freinwilligen Gerichtsbarkeit, Rpfleger 2009, 441
  9. Auswirkungen der Reform des Rechts der freiwilligen Gerichtsbarkeit auf das Gesellschaftsrecht unter Berücksichtigungen der Neuerungen durch das MoMiG und das ARUG, NZG 2009, 654
  10. Muster ohne Wert? NZG 2009, 739 ff
  11. Rule Britannia NZG 2009, 1052
  12. Geschäftsführer und Musterprotokoll, NZG 2009, 1293 
  13. Never ending story, Die Gesellschafterliste, NZG 2010, 135
  14. MoMiG, Ein Jahr danach, AnwBl 2010
  15. Der ausländische Geschäftsführer, NZG 2010, 298 ff
  16. Die Abtretung eines Kommanditanteils an mehrere Kinder, Rechtspflegerstudienhefte 2010, 201
  17. MoMiG und die Folgen: Praktische Probleme bei der GmbH, AnwBl 2011, 13 ff
  18. Aktuelle Fragen der Praxis zur Gesellschafterliste, GWR 2011, 54 ff
  19. § 19 V GmbHG auf Fälle des Hin- und Herzahlens rückwirkend anwendbar, Anmerkung zum Urteil des OLG Koblenz GWR 2011, 161

 



Dr. Volker Römermann

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Römermann Rechtsanwälte Aktiengesellschaft, Hamburg | Hannover | Berlin



Dr. Sebastian Spiegelberger

Notar a.D., Rosenheim

... führte bis Mai 2009 ein Notariat in Rosenheim/Bayern.

Dr. Sebastian Spiegelberger gehört zu Deutschlands renommiertsten Referenten im Steuer- und Gesellschaftsrecht und war Vorsitzender des Steuerausschusses bei der Bundesnotarkammer. In unzähligen Vorträgen hat Dr. Spiegelberger eindrucksvoll sein großes Wissen an Seminarteilnehmer weitergegeben.

Dr. Spiegelberger ist Verfasser/Mitverfasser zahlreicher Werke:

  • Spiegelberger, Sebastian: Vermögensnachfolge. Gestaltung nach Zivil- und Steuerrecht, C. H. Beck, 2. Auflage 2010
  • Spiegelberger Sebastian: Unternehmensnachfolge. Gestaltung nach Zivil- und Steuerrecht, C. H. Beck, 2. Auflage 2009
  • Mitautor in: Bärmann/Seuß: Praxis des Wohnungseigentums. Handbuch, C. H. Beck, 5., völlig neu bearbeitete Auflage 2010
  • Mitautor in: Prof. Dr. Gerrit Langenfeld (Hrsg.): Münchener Vertragshandbuch, 1. bis 5. Aufl. (6. Auflage erscheint 2010)
  • Mitautor in: Prof. Dr. Günter Brambring,; Prof. Dr. Hans-Ulrich Jerschke (Hrsg.): Beck'sches Notar-Handbuch, 5., Auflage 2009
  • Mitautor in: Begr. v. Julius von Staudinger. Bearb. v. Wolf-Rüdiger Bub, Heinrich Kreuzer, Manfred Rapp, Sebastian Spiegelberger und Joachim Wenzel: Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht (Wohnungseigentumsgesetz). Kommentar, 12. und 13. Aufl.
  • und zahlreicher Publikationen zum Gesellschaftsrecht und der Vermögensnachfolge.


Dr. Karl-Heinz Thume

Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht, Sozietät Fries Rechtsanwälte, Nürnberg

....ist seit 1966 Rechtsanwalt. Von 1988 bis 1995 war er Richter am Anwaltsgericht in Nürnberg und bis Oktober 2003 Richter am Bayerischen Anwaltsgerichtshof in München. Dr. Thume war Vorstandsmitglied der deutschen Gesellschaft für Transportrecht und leitender Mitarbeiter der gleichnamigen Zeitschrift. Derzeit ist Dr. Thume Vorsitzender der "Deutschen Gesellschaft für Vertriebsrecht". Ferner ist er Obmann und Richter in diversen Schiedsgerichtsverfahren. Als Rechtsanwalt ist er in der Nürnberger Sozietät Fries Rechtsanwälte (näheres unter  http://www.friesrae.de/ ) tätig.

Neben seiner langjährigen anwaltlichen Tätigkeit, speziell im Speditions- und Frachtrecht sowie im Vertriebsrecht kann Herr RA Dr. Thume auf eine Vielzahl an Veröffentlichungen zurückgreifen, u.a.:

  • Küstner/Thume, Handbuch des gesamten Außendienstrechts, 3 Bände, Heidelberg
    • Band 1: Handelsvertreterrecht, 3. Auflage 2000 (4. Aufl. in Vorbereitung für 2010)
    • Band 2: Ausgleichanspruch, 8. Auflage 2008
    • Band 3: Vertriebsrecht: Reisende, Vertragshändler, Kommissionsagenten, Versicherungsmakler, Franchising und Direktvertrieb, 3. Auflage 2009
  • Thume, Karl-Heinz: Kommentierung §§ 84 bis 92 c HGB (Handelsvertreterrecht), in: Röhricht/Graf v. Westphalen, HGB Kommentar, 3. Auflage 2008
  • Thume, Karl-Heinz (Hrsg.): Kommentar zur CMR. Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr, 2. Auflage 2007
  • Thume, Karl-Heinz: Internationales Vertriebsrecht, in: Kronke/Melis/Schnyder (Hrsg.): Handbuch des Internationalen Wirtschaftsrechts, Köln, 2005
  • Thume / de la Motte / Ehlers: Transportversicherungsrecht - Kommentar, 2. Aufl., C. H. Beck 2010
  • Thume, Transport- und Vertriebsrecht 2000 - Festgabe für Herber, Neuwied, Kriftel/Ts. 1999.

Herr Dr. Thume war Vorsitzender des Fachprüfungsausschusses "Versicherungsrecht" und Vorsitzender des "Fachprüfungsausschuss Transport - und Speditionsrecht“ der RA-Kammer Nürnberg und Bamberg.



Dr. Nils Trossen

Richter am Finanzgericht Düsseldorf

... nach Studium und Promotion mehrjährige Tätigkeit in der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen, zuletzt in der Oberfinanzdirektion Düsseldorf. Zudem legte er das Steuerberaterexamen ab.

Seit 2002 ist Dr. Trossen Richter am Finanzgericht in Düsseldorf und von 2007 bis 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht. Ferner verfügt er über langjährige Erfahrungen als Dozent in der Steuerberater- und Rechtsanwaltsfortbildung.

Zahlreiche Veröffentlichungen zum Unternehmenssteuerrecht und zum steuerlichen Verfahrensrecht in Fachzeitschriften sowie Mitarbeit bei

  • Rödder/Herlinghaus/van Lishaut (Hrsg.): Umwandlungssteuergesetz. Kommentar, Otto Schmidt-Verlag, Köln 2008 .

Für die Juristischen Fachseminare referiert Dr. Nils Trossen in den Fachanwaltslehrgängen zum Handels- und Gesellschaftsrecht den Themenbereich "Grundzüge des Bilanz- und Steuerrechts".



Dr. Simon Weiler

Notar in Bamberg und Lehrbeauftragter an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

... studierte Rechtswissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg und war u. a. für eine internationale Anwaltskanzlei, die DaimlerChrysler AG und The Boston Consulting Group (BCG) in München tätig. Dr. Simon Weiler promovierte zum Thema „Mehrfachbeteiligungen an Sportkapitalgesellschaften“ und ist seit 2007 Notar in Bamberg. Näheres unter www.notar-weiler.de .

Neben seiner Tätigkeit als Lehrbeauftragter der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist Dr. Weiler seit Jahren als Referent in der Aus- und Fortbildung von Rechtsanwälten, Notaren, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern aktiv.

Dr. Simon Weiler ist Fachautor für das Gesellschaftsrecht der Zeitschrift „notar“ und Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen insb. zu den Themen GmbH, Aktiengesellschaft, Umwandlungsrecht und Unternehmenskauf. Unter anderem ist er Mitautor folgender Werke:

  • Beck´sches Formularbuch für die Gestaltungs- und Notarpraxis, Abschnitt „GmbH“, Verlag C. H. Beck (in Vorbereitung)
  • Notarhandbuch Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Abschnitt „Umwandlungsrecht“, Verlag C. H. Beck (in Vorbereitung)
  • Systematischer Praxiskommentar Personengesellschaftsrecht, Bearbeitung des Abschnitts „Umwandlungsrecht“, Bundesanzeiger-Verlag , 1. Aufl. Köln 2011
  • Beck´sches Notarhandbuch, Teil D.I. „GmbH“, Verlag C. H. Beck, 5. Aufl. München 2009
  • Systematischer Praxiskommentar GmbH-Recht, Bearbeitung der Abschnitte „Umwandlungsrecht“ und „Unternehmenskauf“ samt Vertragsmustern, Bundesanzeiger-Verlag, 1. Aufl. Köln 2009.


Letzte Aktualisierung am 02.02.2012   -  Telefon (02 28) 9 14 08 19   Fax (02 28) 21 00 89