Referenten in der Fortbildung Familienrecht

Dieter Büte

Rechtsanwalt, Vorsitzender Richter OLG Celle a.D., Rechtsanwälte Schneider Stein & Partner, Hamburg sowie Schiedsrichter und Schlichter der Consent GbR Hamburg

... nach dem Jurastudium und einigen Semestern BWL arbeitete Herr Büte zunächst in einer Anwaltskanzlei, ab 1980 am Landgericht Bückeburg und ab 1988 am OLG Celle. Dort wurde er 2002 zum Vorsitzenden Richter ernannt. Er leitete dort den 17. Zivilsenat "Senat für Familiensachen".

Zu seinen Publikationen zählen u.a.:

  • Autor von Zugewinnausgleich bei Ehescheidung: Bewertung, Berechnung, Sicherung, Verjährung, C.H.Beck, 4. Auflage
  • Mitautor im Weinreich/Klein: Kompaktkommentar Familienrecht, 5. Auflage, Luchterhand Verlag, Köln 2013
  • Mitautor im Gerhardt/v. Heintschel-Heinegg/Klein: Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 10. Auflage, Luchterhand Verlag, 2015 
  • Mitautor im Büte/Poppen/Menne: Unterhaltsrecht, 3. Auflage  2015
  • Mitautor im Johannsen/Henrich: Familienrecht, 6. Auflage 2015.

Ferner ist er ständiger Mitarbeiter des anwaltlichen Informationsdienstes für Rechtsanwälte "Familienrecht kompakt" des IWW-Institutes und Mitherausgeber der Zeitschrift "Familie und Recht" (FuR) sowie Verfasser vielfältiger Zeitschriftenaufsätze.

Michael Daumke

Leitender Regierungsdirektor, Finanzverwaltung Berlin

... ist seit 1975 in der Finanzverwaltung tätig.

Herr Michael Daumke ist Herausgeber/Autor bzw. Mitautor folgender Veröffentlichungen:

  • Daumke, Michael: Grundriß des deutschen Steuerrechts. Die wesentlichen Steuerarten, Verfahrensrecht, Internationales Steuerrecht, 5. Aufl., Schmidt Erich Verlag, 2002
  • Daumke, Michael; Kessler, Jürgen: Der GmbH-Geschäftsführer. Zivilrecht, Steuerrecht, Sozialversicherungsrecht, 2. Aufl., Neue Wirtschaftsbriefe, 2002
  • Daumke, Michael; Kessler, Jürgen: Gesellschaftsrecht. Intensivkurs, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 3. Auflage, 2000.

Für die Juristischen Fachseminare ist er seit 2006 tätig und referiert in den Fachanwaltslehrgängen zum Familienrecht den Themenbereich "Familienrechtlich relevante Bezüge zum Steuerrecht". Er versteht es in ausgezeichneter Weise das Steuerrecht sowohl für den Anfänger als auch für den Fortgeschrittenen verständlich und einprägsam zu machen.

Sabine Jungbauer

gepr. Rechtsfachwirtin, Fachbuchautorin, Referentin, München

.... ist seit rund 30 Jahren in Kanzleien tätig und dort für die Themenbereiche Gebührenrecht u. Prozessrecht zuständig. Sie betreut seit Jahren im Jour-Dienst einmal wöchentlich die Mitglieder der Rechtsanwaltskammer München zu gebührenrechtlichen Fragen.

Frau Jungbauer unterrichtet in unseren Fachanwaltslehrgängen das Thema "Familienrechtliches Kosten- und Gebührenrecht". Ferner referierte sie in unseren RVG-Grundseminaren (für Rechtsanwälte/ReNo) und RVG-Spezialseminaren für Familienrechtler "Gebührenpotentiale des RVG voll ausschöpfen!".

Zu ihren Publikationen gehören neben zahlreichen Artikeln in den Fachzeitschriften "FuR" (Familie und Recht), "JurBüro", „NJW“, "FPR", und "DAR" u.a. die Buchveröffentlichungen:

  • Jungbauer, Sabine: Das familienrechtliche Mandat - Abrechnung in Familiensachen, Arbeitshandbuch mit Berechnungsbeispielen, Tabellen und Diktathilfen, Deutscher Anwalt Verlag, 4. Aufl. 2017 (erscheint im August)
  • Bischof/Jungbauer/Bräuer/Curkovic/Mathias/Uher: RVG. kommentar, Luchterhand Verlag, 7. Auflage 2016
  • Jungbauer/Jungbauer: Das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) und der ERV, – Pflichten – Vorteile - Haftungsfallen, Deutscher Anwalt Verlag, 1. Aufl. 2016
  • Hoppenz: Kommentar Familiensachen (hier Bearbeitung des Teils "RVG und GKG"), 9. Aufl., C.F. Müller Verlag, 2009
  • Enders/Jungbauer: Übungsfälle für Rechtsfachwirte, RVG u. GKG, C.F. Müller Verlag, 4. Aufl. 2013
  • Jakoby/Jungbauer/Boiger: Handbuch für RA-Fachangestellte, 21. Auflage, ZAP-Verlag, 2016
  • Jungbauer, Sabine: Rechtsanwaltsvergütung, C.F. Müller Verlag, 6. Aufl. 2015
  • Jungbauer, Sabine: Simplify your RVG, Deutscher Anwaltverlag 2013, mit MP3-Hörbuch
  • Jungbauer/Groß (Hrsg.): Fristentabellen, C.F. Müller Verlag 2013

Frau Jungbauer gilt als eine der profiliertesten Referenten auf dem Gebiet der Rechtsanwaltsvergütung und Fristenbehandlung!

Jörn Hauß

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Anwaltskanzlei Hauß u. Nießalla, Duisburg

... ist Fachanwalt für Familienrecht und ausschließlich auf diesem Gebiet tätig. Näheres unter www.anwaelte-du.de.

Seit 1989 publiziert er ein familienrechtliches EDV-Programm, das seit 1997 unter dem Namen ADVOexpert Familienrecht herausgegeben wird. RA Hauß ist Verfasser zahlreicher Fachpublikationen in den einschlägigen Fachzeitschriften FamRB, FamRZ, NJW, MDR und BGH-Report:

  • Hauß/Eulering: Versorgungsausgleich und Verfahren in der Praxis, Gieseking-Verlag, Erscheinungstermin 1.9.2009, eine an den Bedürfnissen der Praxis orientierte Darstellung des neuen Versorgungsausgleichs in Koautorenschaft mit Frau Ruth Eulering, die im BMJ maßgeblich an der Reform des Versorgungsausgleichs beteiligt gewesen ist.
  • Schulz/Hauß (Hrsg.), Familienrechtskommentar, 2008
  • Hauß: Versorgungsausgleich, in: Schröder/Bergschneider: Familienvermögensrecht, 2.Aufl. 2007.
  • Hauß: Elternunterhalt, Gieseking-Verlag, 2. Aufl. 2007
  • Hauß: Kommentator des § 1587a BGB im Anwaltkommentar, Bonn 2004
  • Hauß: Versorgungsausgleich und Verfahren in der anwaltlichen Praxis, Köln, 2004
  • Melchers/Hauß: Verbraucherinsolvenz und Unterhalt, Köln 2002.

Rechtsanwalt Hauß ist im Jahr 2003/2004 Mitglied der Kommission des BMJ zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs gewesen und begleitet seither das Versorgungsausgleichsreformwerk. In zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen hat er seither im ganzen Bundesgebiet das der Anwaltschaft so wenig vertraute Gebiet des Versorgungsausgleichs aufbereitet und engagiert vertreten.

 

Dr. Nikolas Hölscher

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht / Handels- und Gesellschaftsrecht / Familienrecht, Anwaltskanzlei Gaßmann & Seidel, Stuttgart

  • 2008 Zulassung als Rechtsanwalt
  • seit 2010 Lehrbeauftragter der Dualen Hochschule Baden-Württemberg für Erbrecht
  • seit 2010 Referent beim Bundeskriminalamt Wiesbaden für Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht
  • seit 2011 Referent für Fortbildungen von Rechts- und Fachanwälten
  • 2011 Fachanwalt für Erbrecht, 2012 Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, 2014 Fachanwalt für Familienrecht
  • 2013 Bestellung durch das Justizministerium Baden-Württemberg zum Prüfer in der zweiten juristischen Staatsprüfung, 2015 Bestellung zum Prüfer in der Eignungsprüfung für die Zulassung europäischer Rechtsanwälte in Deutschland

Veröffentlichungen (ohne Rezensionen):

  • Mitautor des beck-online.GROSSKOMMENTAR zum Zivilrecht seit 1. Edition (Kommentierung zum Vermächtnisrecht, §§ 2147 – 2164 BGB)
  • Mitautor Beck´sche Online-Formulare Erbrecht seit 1. Edition (Formulare zum Vermächtnisrecht, zwischenzeitlich in 7. Edition, 04/2015)
  • „Keine Anwesenheitspflicht des Pflichtteilsberechtigten bei Aufnahme des notariellen Nachlassverzeichnis“ Anmerkung zu dem Beschluss: OLG Stuttgart v. 27.01.2014 (19 W 3/14), in: Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis (ZErb) 06/2014, S. 175-176
  • "Die steuerlich motivierte Volljährigenadoption – zugleich eine Anmerkung zu den Beschlüssen: OLG München v. 19.12.2008 (31 Wx 49/08), OLG Schleswig v. 3.6.2009 (2 W 26/09) und OLG Nürnberg v. 8.6.2011 (9 UF 388/11)“, in: Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis (ZErb) 10/2012, S. 253-258
  • "Ist die Vermächtnislösung pflichtteilsfest?", in: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV, Verlag C.H.Beck) 11/2011, S. 569-571
  • "Der gesellschaftsrechtliche Abfindungsausschluss in der erbrechtlichen Gestaltung: Wirksames Instrument zur Pflichtteilsreduzierung?", in: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV, Verlag C.H. Beck) 12/2010, S. 609-615
  • „Die Adoption mit schwacher Wirkung in der erbrechtlichen Gestaltung“, Dissertation, Zerb-Verlag 2010 (ISBN 978-3-941586-19-2) 
  • "Das aufschiebend bedingte Universalherausgabevermächtnis - Ausschluss bestimmter Personen von einer erbrechtlichen Partizipation am Nachlass", in: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV, Verlag C.H. Beck) 5/2009, S. 213-219

Weitere Informationen unter http://www.gassmann-seidel.de

 

Frank Götsche

stellvertretender Vorsitzender des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg

... ist seit 1994 Richter, ab 1995 Familienrichter am AG Potsdam, ab 1998 Mitglied des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg, seit 2002 Richter am OLG Brandenburg und seit 2011 stellvertretender Vorsitzender des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg. Herr Götsche ist zudem Prüfer im 1. + 2. Juristischen Staatsexamen und in der Rechtsanwaltsfortbildung seit 2005 tätig.

Herr Götsche kann auf zahlreiche Veröffentlichungen in verschiedensten Fachzeitschriften zum Familien-recht verweisen. Er ist zudem ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift FamRB (Otto Schmidt – Verlag) und im Beirat der Zeitschrift FuR (Luchterhand Verlag).

In mehreren familienrechtlichen Werken kommentiert bzw. bearbeitet Herr Götsche das materielle Recht und Verfahrensrecht:

  • Garbe/Oelkers, Praxishandbuch Familienrecht, Loseblattwerk (Volljährigenunterhalt – bis 2015, Versorgungsausgleich, Übergangsrecht zum 01.09.2009), 
  • Horndasch/Viefhues, FamFG, 3. Aufl., 2014 (§§ 76 – 85 FamFG),
  • Friederici/Kemper, Handkommentar Familienrecht, 3. Aufl. 2014 (§§ 217 – 229 FamFG) NOMOS-Kommentar zum Familienrecht 3. Aufl. 2014 (§§ 1 – 29, 31, 33f., 51 – 53 Ver-sAusglG)
  • Götsche/Rehbein/Breuers, Handkommentar Versorgungsausgleich (2. Aufl. 2015)
  • Rahm/Künkel, Loseblattwerk zum FamR, Teil Schnittstellen zum SozialR
  • Klein, Handbuch Familienvermögensrecht, 2. Aufl. 2015, Teile Vermögensrecht der DDR und Versorgungsausgleich.

Herr Götsche referiert für die Juristischen Fachseminare ab 2009 in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht die Themenbereiche Versorgungsausgleich und Schnittstellen zwischen Sozial- und Unterhaltsrecht.

Dr. Malte Ivo

Notar, Dr. Malte Ivo und Dr. Jens-Olaf Lenschow, LL.M. Notare, Hamburg

... nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (1990-1994) war er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter und wurde 1996 mit einer Arbeit zum Staatshaftungsrecht („Die Folgenbeseitigungslast“) zum Dr. iur. promoviert. Neben seiner Rechtsanwaltstätigkeit in Koblenz wurde er 1999 zum Notarassessor ernannt. Von 2001 bis 2006 war er Referent am Deutschen Notarinstitut in Würzburg und hat dort schwerpunktmäßig in den Referaten „Erb- und Familienrecht“, „Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht“ sowie „Immobilienrecht“ gearbeitet.

Zusammen mit seinen Kollegen Dr. Jens-Olaf Lenschow LL.M./Columbia führt Dr. Malte Ivo ein Notariat in Hamburg. Näheres unter www.nw41.de .

Dr. Malte Ivo ist Verfasser zahlreicher Aufsätze insbesondere zum Familien- und Erbrecht sowie zum Gesellschaftsrecht. Zu seinen erbrechtliche Themenbereichen zählen „Das Erbscheinsverfahren“, „Schnittstellen Familien- und Erbrecht“ sowie „Haftungsfallen im Erbrecht“.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a. folgende Monographien und Buchbeiträge:

  • Die Folgenbeseitigungslast, Duncker & Humblot 1996 (zugleich Diss. iur.);
  • Die Haftung des nachfolgeberechtigten Erben eines GbR-Gesellschafters für Altverbindlichkeiten der Gesellschaft, in: Deutsches Notarinstitut (Hrsg.), Zehn Jahre Deutsches Notarinstitut, 2003, S. 337 ff.;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag 2004, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB; 2. Auflage 2007;
  • Länderbericht Deutschland, in: Süß/Ring (Hrsg.), Eherecht in Europa, ZErb Verlag, 2006;
  • Weirich (Hrsg.), Grundstücksrecht, 3. Aufl. 2006, Verlag C.H. Beck, Neubearbeitung der §§ 14-25;
  • Brambring/Mutter (Hrsg.), Beck´sches Formularbuch Erbrecht, Verlag C.H. Beck 2007, Bearbeitung der Abschnitte „Nachfolge in landwirtschaftliche Betriebe/Höfeordnung“, sowie „Annahme und Ausschlagung der Erbschaft“;
  • Wachter (Hrsg.), Handbuch für den Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, ZAP Verlag 2007, Bearbeitung des Kapitels „Minderjährige im Gesellschaftsrecht“.

Zeitschriftenbeiträge:

  • Die Legitimation des Erben ohne Erbschein, ZErb 2006, S. 7 ff.;
  • Das Grundbuch – System, Verfahren und Rechtswirkungen, Neue Wirtschafts-Briefe (NWB) 2006, S. 599 ff. (Fach 24, S. 2399);
  • Die Vererbung von GmbH-Geschäftsanteilen, ZEV 2006, S. 252 ff.;
  • Die Vererbung von Kommanditanteilen, ZEV 2006, S. 302 ff.;
  • Genehmigungsbedürftigkeit der Erbschaftsausschlagung für einen Minderjährigen, Anm. zu FG Niedersachsen v. 8.9.2004, ZEV 2006, S. 181;
  • Ist der Eigenerwerb des Vorerben zulässig?, EE 2006, S. 73 ff.;
  • Rückübertragung unentgeltlich zugewandter Gesellschaftsanteile im Scheidungsfall, Anmerkung zu OLG Karlsruhe v. 12.10.2006, ZEV 2007, S. 139 f.;
  • Wirksame Kapitalaufbringung bei Weiterleitung der Stammeinlage durch die Komplementär-GmbH an ihre KG als Darlehen, Anm. zu OLG Hamm v. 31.10.2006, EWiR 2007, S. 237;
  • Der minderjährige Gesellschafter, ZNotP 2007, S. 210 ff.;
  • Die Beteiligung Minderjähriger an Personengesellschaften, NWB 2007, S. 2871 ff.

Dr. Rainer Kemper

Professur an der Hochschule Osnabrück und Lehrbeauftragter an der Universität Münster

... ist dauerhafter Verwalter einer Professur an der Hochschule Osnabrück und Lehrbeauftragter an der Universität Münster. Er befasst sich seit vielen Jahren mit dem Familien- und Erbrecht und hat sich durch zahlreiche Veröffentlichen auf diesen Gebieten einen Namen gemacht.

2017 ist seine in vielen Besprechungen der ersten Auflage gelobte Monographie zum neuen Versorgungsausgleich (Das Mandat in Familiensachen – Versorgungsausgleich, Anwaltsverlag) in zweiter Auflage erschienen. Hinzuweisen ist auch auf seine Kommentierungen zum gesamten Familienrecht im Handkommentar BGB (Nomos Verlag, 9. Auflage 2017) sowie auf seine Kommentierungen in Rahm/Künkel, Handbuch des Familien-und Familienverfahrensrechts (Otto Schmidt Verlag) und in Saenger, Handkommentar ZPO, Nomos-Verlag, 7. Aufl. 2017.

Außerdem ist Dr. Kemper Mitherausgeber und Autor des Handkommentars Familienverfahrensrecht (Nomos Verlag, 3. Aufl. 2015) und Herausgeber des Handbuchs zum Familien- und Familienverfahrensrecht, das von Rahm/Künkel begründet wurde (Otto Schmidt Verlag). Er gehört dem wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „Familie und Recht“ an und ist ständiger Mitarbeiter des „Familienrechts-Beraters“ und der „Neuen Zeitschrift für Familienrecht“.

Seit mehreren Jahren ist Dr. Kemper in der Anwaltsfortbildung tätig.

Michael Klein

Fachanwalt für Familienrecht, Anwaltskanzlei Klein & Klein, Regensburg

....ist seit Jahrzehnten als Rechtsanwalt ausschließlich im Familienrecht tätig. Näheres hierzu unter www.kk.famr.eu! Ferner hat Herr Rechtsanwalt Klein als Sachverständiger an der Reform des Zugewinns im Rechtsausschuß des Deutschen Bundestages mitgewirkt.

Daneben ist Herr Rechtsanwalt Michael Klein Herausgeber und Autor einer Vielzahl von wissenschaftlicher und praktischer familienrechtlicher Fachliteratur (Auszug aus jüngster Zeit):

Bücher:

  • Gerhardt/v. Heintschel-Heinegg/Klein: Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 10. Aufl., Luchterhand Verlag, 2015
  • Weinreich/Klein: Fachanwaltskommentar, 5. Aufl., Luchterhand Verlag, 2015
  • Klein, Michael [Hrsg]: Handbuch Familienvermögensrecht, Vorsorgende Gestaltung und Auseinandersetzung, 2. Aufl., Luchterhand Verlag, Köln 2015
  • Kleffmann/Klein, Kommentar zum Unterhaltsrecht, 2. Aufl., Luchterhand Verlag, Köln 2014
  • Klein, Michael: Das neue Unterhaltsrecht 2008, Deutscher Anwaltverlag 2008
  • Klein, Michael: Reform der Zugewinngemeinschaft 2008, Deutscher Anwaltverlag 2008.

Zeitschriften:

  • Familie und Recht (FuR): Rechtsanwalt Klein ist geschäftsführender Herausgeber und Chefredakteur
  • Vielzahl weiterer Aufsätze und Beiträge in familienrechtlichen Fachzeitschriften.

Darüber hinaus ist Herr Rechtsanwalt Klein seit über 15 Jahren als Dozent in der Ausbildung und Fortbildung für Fachanwältinnen/Fachanwälte für Familienrecht sowie als Vorsitzender der entsprechenden Fachausschüsse der Rechtsanwaltskammern Bamberg und Nürnberg tätig.

Herr Rechtsanwalt Klein referiert für uns in den Fachanwaltslehrgänge insbesondere die Schwerpunktthemen "Unterhaltsrecht" und "Güterrecht / Vermögensauseinandersetzung".

 

Bernd Kuckenburg

Fachanwalt für Familienrecht und Steuerrecht, vereidigter Buchprüfer, Hannover

Rechtsanwalt Bernd Kuckenburg blickt auf eine über 25-jährige Tätigkeit als Rechtsanwalt zurück. Zudem wurde er 1990 zum vereidigten Buchprüfer bestellt. Darüber hinaus hat Rechtsanwalt Kuckenburg zwei Fachanwaltsbezeichnungen erworben.

Rechtsanwalt Kuckenburg ist schwerpunktmäßig bundesweit als Gutachter tätig: Zwischenzeitlich hat er - insbesondere für Gerichte - über 400 Gutachten mit den verschiedensten Fragestellungen erstellt. Für die Aufgabenstellungen, für die er als Sachverständiger zur Verfügung steht, benötigt er Kenntnisse aus folgenden Gebieten:

1. Familienrecht
2. Zivilprozeßrecht
3. Steuerrecht
4. Wirtschaftliches Prüfungswesen, insbesondere Bilanzanalyse
5. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse.

Zu seinen Publikationen zählen: ·

  • Der Selbstständige im familienrechtlichen Verfahren, Neuwied, Luchterhand 2001; u. a. rezensiert durch Richter am OLG i. R. Otto Haußleiter, München in FPR 2003, S. 80
  • Das Sachverständigengutachten im unterhalts- rechtlichen- und Zugewinnausgleichsverfahren, FUR 2001, S. 293 ff
  • AfA-Arten und ihre steuerliche Berücksichtigung; Familie, Partnerschaft und Recht 2003, Heft 8
  • Zur Verfügung des Sachverständigen, insbesondere im Familienrecht, FuR 2004, S. 63 f.
  • Gemeinsam mit Frau Rechtsanwältin Perleberg-Kölbel: Ist das In-Prinzip noch zu halten?, FuR 2004, S. 160 ff.
  • Zugwinn passé? Abschreibungsprobleme und In-Prinzip ade? FuR 2005, S. 298
  • Spekulations- und Schenkungssteuer im Zugewinnausgleich, FuR 2005, S. 337
  • Wahl der Bewertungsmethode zur Unternehmensbewertung im Zugewinnausgleichsverfahren, FuR 2005, S. 401.

Herr Kuckenberg ist ferner bundesweit in der Fortbildung für Fachanwälte tätig. Für weitere Informationen verweisen wir auf seine Homepage www.bernd-kuckenburg.de.

Dr. Gudrun Lies-Benachib

Vors. Richterin am Oberlandesgericht, 2. Familiensenat in Kassel des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main

… ist nach rund 10-jähriger Tätigkeit als wissenschaftliche Assistentin an den Universitäten Gießen und Bayreuth in den Justizdienst des Landes Hessen eingetreten und war dort bis 2008 bei Amtsgericht Kassel eingesetzt. Seit 2003 leitet sie die Arbeitsgemeinschaft im Familienrecht für Referendare und ist als Prüferin für das 2. Staatsexamen Mitglied des Justizprüfungsamtes . Seit 2007 ist sie als Referentin in der Fortbildung der Fachanwälte tätig, seit 2011 als Referentin im Rahmen der Fortbildung der Familienrichter. Nach Ihrer Abordnung an das Oberlandesgerichts Frankfurt am Main im Jahr 2007 ist sie dort seit dem Jahr 2008 eingesetzt, seit Herbst 2014 als Vorsitzende des 2. Familiensenats mit Sitz in Kassel. 

Veröffentlichungen:

  • Kommentierung des Rabattgesetzes und der Zugabenverordnung im Heidelberger Kommentar zum Wettbewerbsrecht, Heidelberg 2000.
  • Der Schutz von Persönlichkeitsrechten um 1900, in: Das Bürgerliche Gesetzbuch und seine Richter, Frankfurt, Klostermann, 2000 (mit Diethelm Klippel).
  • „Immissionsschutz im 19. Jahrhundert“, Berlin, Duncker & Humblot, 2002.
  • Mondpreise und Schnäppchen. Eine juristische Zeitgeschichte des Rabattgesetzes, in: Die zeitliche Dimension des Rechts, Paderborn, Schöningh, 2005.

Peter Mock

Dipl.-Rechtspfleger (FH), Amtsgerícht Koblenz

.... ist am AG Koblenz tätig, Schriftleiter des IWW-Informationsdienstes "Vollstreckung effektiv". Er ist Mitherausgeber und Mitautor zahlreicher Werke zum Zwangsvollstreckungs-, Insolvenz- und Kostenrecht.

Darüber hinaus hat er zahlreiche Beiträge zu diesem Thema verfasst. Seit 1992 referiert er bundesweit für Anwaltvereine, Reno-Vereinigungen sowie Unternehmen und Banken.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen:

  • Autor Anwaltsformulare Zwangsvollstreckung, 5. Auflage, Deutscher Anwalt Verlag
  • Autor Anwaltsformulare Zivilprozessrecht, 2. Auflage, Deutscher Anwalt Verlag (hier Kostenrecht)
  • Autor Anwaltsformulare Strafrecht, 1. Auflage, Deutscher Anwalt Verlag (hier Kostenrecht)
  • Mitherausgeber Kommentar zur Zwangsvollstreckung, 7. Auflage, Haufe-Verlag
  • Mitautor RVG Kommentar, 7. Auflage, Deutscher Anwaltsverlag
  • Mitautor des IWW-Informationsdienstes „RVGprofessionell
  • Mitautor des IWW-Informationsdienstes „Anwalt und Kanzlei
  • Mitautor von „Anwaltsgebühren Spezial“, Deutscher Anwaltsverlag.

Sein Know-how gibt er in vielen Praktikerseminaren weiter.

Dr. Gabriele Müller

Rechtsanwältin, Referatsleiterin für Erb- und Familienrecht am Deutschen Notarinstitut (DNotI) Würzburg

Studium der Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg mit anschließender Promotion zum Thema „Betreuung und Geschäftsfähigkeit“ (1998). Seit 1995 Zulassung als Rechtsanwältin sowie Tätigkeit am Deutschen Notarinstitut (DNotI) in Würzburg, seit 1996 als Leiterin des Referates für Erb- und Familienrecht.

Frau Dr. Müller ist seit vielen Jahren im Familien- und Erbrecht in der notariellen und anwaltlichen Fortbildung tätig, u. a. zu Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen, zum Adoptionsrecht und zu verschiedenen erbrechtlichen Themen, wie z. B. „Haftungsfallen im Erbrecht“ oder „Gestaltungsfragen zum Pflichtteilsrecht“.

Frau Dr. Müller ist Verfasserin zahlreicher Aufsätze und Anmerkungen zu verschiedenen familien- und erbrechtlichen Themen. Zu ihren Veröffentlichungen zählen u. a.:

  • Müller/Renner, Betreuungsrecht und Vorsorgeverfügungen in der Praxis, Carl Heymanns Verlag, 4. Aufl. 2015
  • Müller/Sieghörtner/Emmerling de Oliveira, Adoptionsrecht in der Praxis einschließlich Auslandsbezug, Gieseking-Verlag, 3. Aufl. 2016
  • Schlitt/Müller, Handbuch Pflichtteilsrecht, 2. Aufl. 2017 (im Erscheinen), Verlag C. H. Beck
  • Limmer/Hertel/Frenz/J. Mayer, Würzburger Notarhandbuch, 4. Aufl. 2015 (Teile des Erb- und Familienrechts)
  • Beck´scher Onlinekommentar zum BGB (BeckOK bzw. Bamberger/Roth), Kommentierung des Betreuungsrechts (§§ 1896 ff. BGB) sowie des Pflichtteilsrechts (§§ 2303 ff. BGB)
  • Beck´scher Großkommentar zum BGB (BeckOGK), Mitherausgeberin, Abschnitt 22, Erbrecht sowie Kommentierung der §§ 2176 ff. sowie §§ 2286 ff. BGB
  • Beck´sches Formularbuch Erbrecht, 3. Aufl. 2015, Mitautorin des Kapitels zur Erbauseinandersetzung und Erbschaftskauf
  • Münch, Familienrecht in der Notar- und Gestaltungspraxis, Verlag C. H. Beck, 2. Aufl. 2016, Kapitel zum Kindschaftsrecht und zum Adoptionsrecht.

Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht, Jürgens Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Potsdam und Teamleiterin "Haager Kinderschutzkonventionen in der Russischen Föderation", Moskau (2011-2013) sowie seit Juli 2014: EU-Beraterin für Familien- und Erbrecht im Kosovo (Pristina)

.... berät seit 1991 Mandanten in familienrechtlichen und erbrechtlichen Angelegenheiten. Sie verfügt über eine ausgewiesene Expertise im Kindschaftsrecht, Adoptionsrecht und Scheidungsrecht. Die Fachanwältin für Familienrecht hat sich auch international einen Namen gemacht und gilt als Expertin für die Lösung familienrechtlicher Probleme in binationalen Ehen und Familien. Hierzu gehören zum Beispiel Fälle der innerfamiliären Kindesentziehung. Näheres unter  http://www.juergens-law.de . Die Focus-Anwaltsliste zählt Rechtsanwältin Dr. Niethammer-Jürgens in Brandenburg zu den führenden Familienrechtlerinnen.

Jura- und Politikstudium in Göttingen, München, Würzburg; Studium an der Yale Law School, USA; Referendariat in Berlin Promotion an der Universität in Frankfurt am Main, Rechtsanwältin seit 1991, Fachanwältin für Familienrecht seit 2001. Lehraufträge für internationales Familienrecht an der Universität Potsdam und an der Humboldt Universität in Berlin. Referentin für europäisches Familienrecht an der Europäischen Rechtsakademie Expertengruppe Internationales Adoptionsrecht des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ausschuss Familienrecht der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), zuständig für die Europäische Entwicklung im Familienrecht u.v.m. Von Januar 2011 bis Dezember 2013 war Frau Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens zudem Teamleiterin der "Haager Kinderschutzkonventionen in der Russischen Foederation", einem EU-Projekt gesteuert durch die GIZ mit Sitz in Moskau. Ab Juli 2014 ist sie EU-Beraterin für Familien- und Erbrecht im Kosovo.

Zu ihren Veröffentlichungen in den Bereichen Kindschaftsrecht und internationales Familienrecht, zählen

  • "Das Haager Kindesentführungsübereinkommen in der anwaltlichen Praxis"; erschienen in "Der Amtsvormund" (DAVorm); Jahr: 2000; Seite 1971
  • "Vollstreckungsprobleme in HKÜ-Verfahren"; erschienen in "Familie, Partnerschaft, Recht. Zeitschrift für die Anwaltspraxis" (FPR); Jahr: 2004; Seite 306 ff.
  • Regelmäßige Besprechung von Urteilen und Entscheidungen der Familiengerichte in der Zeitschrift "Der Familien-Rechts-Berater international" (FamRB international)
  • Mitautorin beim Online-Kommentar LexisNexis: Kommentierung des Haager Kindesentführungsübereinkommens (HKÜ)
  • Mitautorin für das “Anwalts-Handbuch Familienrecht” (Kapitel: Internationales Familienrecht), 2009, Krenzler/Borth (Hrsg.), Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln
  • "Internationales Familienrecht in der anwaltlichen Praxis: Ein Leitfaden", Wolfgang Metzner Verlag 2013.

Frau Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht seit 2007 die Themenbereiche "Internationales Privatrecht" und "Kindschaftsrecht".

Dr. Wolfgang Reetz

Notar in Köln

.... nach dem Jurastudium arbeitete Herr Dr. Reetz zunächst als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Europa- und Verwaltungsrecht an der Universität in Würzburg. Sein weiterer beruflicher Werdegang führte ihn unter anderem als Geschäftsführer der Ländernotarkasse nach Leipzig. Seit Juni 1999 ist er als Notar in Köln tätig. Seit Oktober 2009 ist er Mitglied im Ausschuss für Familienrecht der Bundesnotarkammer in Berlin. ferner ist er Paten-Notar für Familienrecht beim Deutschen Notarinstitut (DNotI) sowie Mitglied im Herausgeberbeirat der NotBZ.

Zu seinen Publikationen zählen:

Buchveröffentlichungen:

  • Autor: Versorgungsausgleich, 1. Auflage 2013, Deutscher NotarVerlag u. Lizenzausgabe Deutscher AnwaltVerlag (Hand- und Formularbuch),
  • Autor: Der Schutz vor negativen Immissionen als Regelungsaufgabe des zivilrechtlichen und des öffentlich-rechtlichen Nachbarschutzes (Diss.) Duncker & Humblot, Verlagsbuchhandlung, Berlin 1996
  • Mitautor: Beck’sches Notar-Handbuch, 6. Auflage 2015, C.H. Beck Verlag, - Teil: Vollmachten -
  • Mitautor: Wurm/Wagner/Zartmann: Das Rechtsformularhandbuch, 16. Auflage 2011, Verlag Dr. Otto Schmidt, - ehevertragliche Vereinbarungen - Neuauflage in Vorbereitung
  • Mitautor: Handbuch zum deutschen und europäischen Bankrecht, 1. Auflage 2003, Springer Verlag, - Kapitel II – Kredit und Kreditsicherheiten, § 19 Hypothek -
  • Mitautor: Grandel/Stockmann: Stichwortkommentar Familienrecht, 2. Auflage 2014, Nomos Verlagsgesellschaft, - ehevertragliche Vereinbarungen etc. –
  • Mitautor: Ring/Grizwotz/Keukenschrijver: Nomos Kommentar zum BGB, Band 3 Sachenrecht, 3. Auflage 2012, Nomos Verlagsgesellschaft, - Reallaste, dingliches Vorkaufsrecht – Neuauflage in Vorbereitung
  • Mitautor: Beck’sches Formularbuch, Bürgerliches, Handels- und Wirtschaftsrecht, 11. Auflage 2013, C.H. Beck Verlag, - ehevertragliche Vereinbarungen – Neuauflage in Vorbereitung
  • Mitautor: Beck’scher Online-Kommentar zur Grundbuchordnung, Stand 01.04.2015, Edition 24, C.H. Beck Verlag - Teil: §§ 13, 14, 15, 16, 46, 47, 48, 49, 5 GBO, Vertretungsmacht –
  • Mitautor: Hügel: Grundbuchordnung, Kommentar 2. Auflage 2010, C.H. Beck Verlag (Printausgabe) - Teil: §§ 13, 14, 15, 16, 46, 47, 48, 49, 5 GBO, Vertretungsmacht – Neuauflage in Vorbereitung
  • Mitautor Renner/Otto/Heinze: Leipziger Gerichts- & Notarkosten-Kommentar (GNotKG) 1. Auflage 2013, Carl Heymanns Verlag, Köln - Teil: §§ 100 (güterrechtliche Angelegenheiten), 101 (Annahme als Kind), 104 (Rechtswahl)Vertretung –
  • Mitautor Beck’scher Online-Großkommentar zum BGB, in Vorbereitung, C.H. Beck Verlag - Teil: §§ 1408 – 1413 BGB, §§ 6 – 8 VersAusglG-
  • Mit-Herausgeber: Beck’sches Formularbuch für die Notar- und Gestaltungspraxis, 1. Auflage, erscheint voraussichtlich 2016, C.H. Beck Verlag - Teil: Familienrecht
  • Mit-Herausgeber: Praxishandbuch für das Notariat, Normsammlung, Herausgeber: Ländernotarkasse AdöR, Leipzig

Aufsätze / Zeitschriftenbeiträge (Auszug aus jüngster Zeit):

  • Auslandsberührung und Versorgungsausgleichsstatut – Für den Notar wissenswerte Veränderungen durch die Rom-III-VO - NotBZ 11/2012 -
  • Verrechnungsvereinbarungen im Versorgungsausgleich unter Einbeziehung der Beamtenversorgung - FamFR 22/2012 -
  • Bestellung eines Ergänzungspflegers für Zustellung der familiengerichtlichen Genehmigung der Erbausschlagung durch einen Minderjährigen - FamFR 23/2012 -
  • Die Gültigkeit von Eheverträgen im Licht der aktuellen Rechtsprechung - FuS 1/2013 - 
  • „Begrenzungsklauseln“ bei der ehevertraglichen Herausnahme von Vermögenswerten aus der Zugewinnausgleichberechnung - DNotZ 2/2014 -
  • Fernwirkungen von notariellen Unterhaltsvereinbarungen bei der Kürzungsanpassung nach durchgeführtem Versorgungsausgleich (§§ 33, 34 VersAusglG) - NotBZ 3/2014-
  • Versorgungsausgleich im System der Inhalts- und Ausübungskontrolle – Teil 1 - NotBZ 6/2014 -
  • Versorgungsausgleich im System der Inhalts- und Ausübungskontrolle – Teil 2 - NotBZ 7/2014 -
  • Veräußerungsrenten zwischen Versorgungsausgleich und Güterrecht - MittBayNot 4/2014 -
  • BGH: Einheitliche Teilung nach altem oder neuem Recht - NZFam 4/2014 -
  • OLG Jena: Teilweiser Ausschluss des Versorgungsausgleichs bei langem Getrenntleben und wirtschaftlicher Verselbständigung der Ehegatten - NZFam 8/2014 - 
  • BGH: Wegfall des Pensionistenprivilegs in der Anwendung des § 27 VersAusglG – NZFam 15/2015 -

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Reetz seit 2009 in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht den Themenbereich "Theorie und Praxis familienrechtlicher Vertragsgestaltung".

Dr. Franz Thomas Roßmann

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Volkach

... ist als Rechtsanwalt in Volkach am Main tätig. Schwerpunktmäßig arbeitet er im Familienrecht.

Zu seinen familienrechtlichen Publikationen gehören:

  • Taktik im Unterhaltsrecht (Roßmann/Viefhues), 3. Aufl. 2017, Luchterhand, ca. 750 Seiten, erscheint voraussichtlich Sept. 2017
  • Taktik im familiengerichtlichen Verfahren (Roßmann), 4. Auflage 2017, Luchterhand, ca. 750 Seiten, erscheint voraussichtlich Juli 2017
  • BGB Kommentar (Prütting, Wegen, Weinreich), 12. Auflage 2017, Luchterhand, 3869 Seiten,
    Bearbeitung der §§ 1415- 1519 (Gütergemeinschaft)
  • Das familienrechtliche Mandat Unterhaltsrecht (Eder/Horndasch/Kubik/Kuckenburg/Perleberg-Kölbel/Roßmann/Viefhues), 2. Auflage 2017, DeutscherAnwaltVerlag, 1286 Seiten
  • Der Unterhaltsprozess (Eschenbruch, Schürmann, Menne), 6. Auflage 2013, Luchterhand, 1698 Seiten,
    Bearbeitung des Verfahrensrechts (3. Kapitel)
  • Praxishandbuch Unterhaltsrecht (Kleffmann/Soyka), 2. Auflage 2014, Luchterhand, 501 Seiten,
    Bearbeitung des Kindesunterhalts (3. Kapitel) sowie des Verfahrensrechts (11. Kapitel)
  • Fachanwaltskommentar Familienrecht (Weinreich/Klein), 5. Auflage 2013, Luchterhand,
    Bearbeitung des Nebengüterrechts
  • Kommentar zum Familienverfahrensrecht FamFG (Schulte-Bunert/ Weinreich), 5. Auflage 2016, Luchterhand
    Bearbeitung der §§ 58- 75, 117 (Beschwerdeverfahren und Rechtsbeschwerdeverfahren)
    Bearbeitung der §§ 121- 148 (Verfahren in Ehesachen, Verfahren in Scheidungssachen und Folgesachen)
  • Kommentar zum Familienverfahrensrecht FamFG (Horndasch/Viefhues), 3. Auflage 2014, ZAP-Verlag
    Bearbeitung der §§ 111- 120 (Allg. Vorschriften)
    Bearbeitung der §§ 121- 150 (Verfahren in Ehesachen, Verfahren in Scheidungssachen und Folgesachen)
    Bearbeitung der §§ 231- 260 (Verfahren in Unterhaltssachen)
  • Handbuch Familienvermögensrecht (Hrsg. M. Klein), 2. Auflage 2015, Luchterhand
    Bearbeitung des Nebengüterrechts
  • Familienrecht, Verlag Alpmann Schmidt, 20. Aufl. 2015;
  • Grundlagen Fälle Familienrecht, Verlag Alpmann Schmidt, 4. Aufl. 2017.

In den Jahren 2014 – 2016 erschienen u.a. folgende Aufsätze:

  • Die Entwicklung des FamFG, FuR 2016, 506 ff. sowie 568 ff..
  • Die Entwicklung des Nebengüterrechts - Gesamtschuldnerausgleich, FuR 2016, 680 ff..
  • Der Ehebruch und seine (rechtlichen) Folgen, FuR 2014, 614 ff.
  • Der Vollstreckungsabwehrantrag in Unterhaltssachen, FuR 2015, 130
  • Eheverträge, Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen, FuR 2015, 320.

Ferner ist Herr Dr. Roßmann Mitherausgeber der Zeitschrift Familie und Recht (FuR).

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Franz Thomas Roßmann seit 2006 in den Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO sowie in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht als auch im Verkehrsrecht (bis 2016).

 

Norbert Schneider

Rechtsanwalt, Anwaltkooperation Schneider & Monschau, Neunkirchen-Seelscheid

... seine Kompetenzfelder in der Anwaltkooperation Schneider & Monschau liegen im Immobilienrecht, im Familienrecht, Erbrecht und Verkehrsrecht.

Rechtsanwalt Norbert Schneider ist einer der versiertesten Praktiker im Bereich des Gebührenrechts. Er hat zahlreiche Werke zum RVG veröffentlicht, u.a.

  • Fälle und Lösungen, 4. Aufl., 2014, Deutscher Anwaltverlag
  • Norbert Schneider / Lotte Thiel: Fälle und Lösungen zur Abrechnung in Familiensachen, Deutscher Anwaltverlag 2015
  • Norbert Schneider / Hans-Joachim Wolf (Hrsg.): AnwaltKommentar RVG. Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 8. Auflage, 2017, Deutscher Anwaltverlag
  • Schneider / Volpert / Fölsch: Gesamtes Kostenrecht. Kommentar zu allen wichtigen Kostengesetzen, 2. Aufl. 2017. Nomos Verlag
  • Norbert Schneider / Lotte Thiel: ABC der Kostenerstattung, Nachschlagewerk zur Kostenerstattung, 2. Aufl. 2015 Deutscher Anwaltverlag
  • RVG: Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Gerichtskostengesetz, Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz mit sämtlichen Gebührentabellen. Beck Juristischer Verlag; 10. Aufl. 2015.
  • Gebührentabellen: RVG, GKG, FamGKG, GNotKG u. a. Beck Juristischer Verlag; 3. Aufl. 2015.
  • Streitwertkommentar für den Zivilprozess, 14. Aufl. 2015.
  • Gebühren in Familiensachen, Beck Juristischer Verlag; 1. Aufl. 2010.
  • Schneider/Wolf/Volpert, FamGKG, Kommentar zum FamGKG, 2. Aufl. 2014.
  • Norbert Schneider, RVG Praxiswissen, 3. Aufl. 2015, Nomos Verlag

Ferner ist Rechtsanwalt Norbert Schneider Mitherausgeber der "AGS -Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement". Sein Know-how gibt er in vielen Praktikerseminaren weiter.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Norbert Schneider seit 2010 tätig.

Dr. Jürgen Soyka

Vors. Richter am OLG Düsseldorf (7. Familiensenat) a.D.

... ist seit 1980 Richter, zunächst am LG Krefeld und seit 1993 am OLG Düsseldorf. Dort ist Dr. Soyka seit 1995 mit Familiensachen betraut. Im Mai 2004 wurde er zum Vorsitzenden des 7. Familiensenats, der u.a. für die Düsseldorfer Tabelle zuständig ist, ernannt.

Herr Dr. Jürgen Soyka ist profunder kenner des Familienrechts. Er ist ständiger Autor in Zeitschrift „FamR kompakt“ und Bearbeiter der Rechtsprechungsübersicht der Zeitschrift „Familie und Recht“ (FuR). Neben seiner umfangreichen Referententätigkeit (u.a. DAI, DAA) ist Dr. Soyka Autor/Mitautor zahlreicher Veröffentlichungen, insbesondere:

  • Soyka: Die Abänderungsklage im Unterhaltsrecht. Änderung der Verhältnisse, Präklusion, Bindungswirkung, Störung der Geschäftsgrundlage, Erich Schmidt-Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Soyka: Die Berechnung des Volljährigenunterhalts. Bedarf, Bedürftigkeit, Leistungsfähigkeit, Haftungsanteile, Kindergeldanrechnung, Erich Schmidt-Verlag, 4. Auflage 2010.
  • Gießler/Soyka: Vorläufiger Rechtsschutz in Familiensachen, Beck-Verlag, 6. Auflage 2015.
  • Scholz/Stein: Praxishandbuch Familienrecht, Kapitel: Elternunterhalt, Loseblattsammlung, Beck-Verlag.
  • Münchener Prozessformularbuch, Band 3: Familienrecht, C. H. Beck Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Münchener Kommentar zur Zivilprozessordnung: ZPO, Band 4: FamFG, C. H. Beck Verlag, 2010.
  • Prütting / Wegen / Weinreich (Hrsg.) : BGB-Kommentar, Luchterhand Verlag, 5. Auflage 2010.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Soyka seit 2004 in den Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO.

Prof. Dr. Ansgar Staudinger

Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht, Universität Bielefeld, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht

.... geboren 1968 in Bad Homburg vor der Höhe, ist im Frühjahr 2003 zum Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht berufen worden (Nachfolge von Prof. Dr. Thomas Pfeiffer). Nach dem Abitur (1987) und Grundwehrdienst legte er sein erstes Staatsexamen an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg (1993) und daraufhin das Assessorexamen in Düsseldorf ab (1995). Danach folgte eine Assistententätigkeit am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dörner für Bürgerliches Recht und Internationales Privatrecht zunächst an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (dort Promotion 1998) und später an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Im Wintersemester 2002/2003 schloss sich eine Lehrstuhlvertretung an der Universität Bielefeld an. Im Dezember 2002 wurde dann das Habilitationsverfahren in Münster beendet. Die Arbeit trägt den Titel: "Der Prozessvergleich und andere Formen konsensualer Streitbeilegung - Auf dem Weg zu einem Europäischen Zivilverfahrensrecht.

Von 2005 bis 2008 zählte Prof. Dr. Staudinger zum Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Berlin. Der Lehrstuhlinhaber war ferner im Jahr 2008 beim OLG Hamm im Nebenamt als Richter und ist seit 2005 als Gastprofessor an der Universität Paris Ouest-Nanterre-La Défense tätig. Im Frühjahr 2007 hielt er einen Vortrag an der East China University of Politics and Law (Shanghai). Prof. Dr. Staudinger führte überdies für die Europäische Kommission, die Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit in Bonn sowie das Bundesjustizministerium in Berlin in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien (Serbien/Montenegro, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien) und Albanien bis 2006 Seminare mit hochrangigen Vertretern der dortigen Justiz durch. Seit einigen Jahren begleitet Prof. Dr. Staudinger in Budapest den Aufbau einer Richterakademie. Er beriet das vietnamesische Justizministerium bei der Kodifikation des Sachenrechts. Seit September 2007 ist Prof. Dr. Staudinger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht e.V. und Mitherausgeber der Zeitschrift ReiseRecht aktuell sowie seit 2010 Beiratsmitglied der Zeitschrift Deutsches Autorecht (DAR), herausgegeben vom ADAC. Prof. Dr. Staudinger wurde auf dem 56. Deutsche Verkehrsgerichtstag (2017) in Goslar zum Vizepräsident des Verkehrsgerichtstages gewählt.

Zur Veröffentlichungsliste aus dem Internationalen Privat- und Verfahrensrecht zählen (Ausgewählte aktuelle Veröffentlichungen):

  • Internationales Versicherungsrecht: Kommentierung in: Staudinger/Halm/Wendt, Fachanwaltskommentar Versicherungsrecht, 1. Auflage, 2013, Luchterhand, Köln.
  • Internationales Versicherungsrecht: Kommentierung der Rom I-VO in: Handkommentar zum BGB, 8. Auflage, 2014, Nomos, Baden-Baden. 
  • Kommentierung der Rom I-VO in: Ferrari/Kieninger/Mankowski/Otte/Saenger/Staudinger, Internationales Vertragsrecht, 2. Auflage, 2011, C.H. Beck, München.
  • Kommentierung des Abschnitts über Versicherungs- und auch Verbrauchersachen nach der Brüs-sel Ia-VO in: Rauscher (Hrsg.).
  • Kommentar zum "Europäischen Zivilprozess- und Kollisionsrecht EuZPR / EuIPR", Bearbeitung 2015, Sellier European Law Publishers, München.
  • Kommentierung der Rom II-VO in: Gebauer/Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, 2. Auflage, 2010, Boorberg, Stuttgart.
  • Kommentierung des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrecht in: Schulze/Zuleeg/Kadelbach (Hrsg.), Europarecht Handbuch für die deutsche Rechtspraxis, 3. Auflage, 2014, Nomos, Baden-Baden.

Prof. Dr. Staudinger ist seit Jahren als Dozent an der Deutschen Richterakademie in Trier sowie bei der dortigen EuropäischenRechtsakademie tätig. Er hat in der Vergangenheit inner- (etwa in Belgien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Spanien, Ungarn), sowie außerhalb Europas (beispielsweise in Argentinien, China, Schweiz, Türkei, Vietnam) zahlreiche Vorträge gerade auf den Feldern des Internationalen Zivilverfahrens- wie Privat- und Versicherungsrechts gehalten.

Arthur Trossen

ehemals aktiver Familienrichter, Lehrbeauftragter an den Hochschulen Darmstadt und Fulda zum Thema Mediation und ADR, Altenkirchen

Jahrgang 1955. Studium der Rechtswissenschaft und Psychologie. Abschluss in Jura, 2. Staatsexamen.

Von 1982 bis 1987 Wirtschaftsstaatsanwalt, von 1987 bis 1998 Familien- und Vormundschaftsrichter am Amtsgericht Altenkirchen, ab ca. 1993 stellv. Direktor.

Ab 1992 nebenberuflich Entwickler von juristischen Anwenderprogrammen. Gründer der soft-use Computerprogramme GmbH, eine spätere Tochter der Haufe Mediengruppe.

Ab 1996 Weiterbildung in Moderation, Mediation und Konfliktmanagement. Mentor Dipl. Psych. Eberhard Kempf. Weiterführende Seminare u.a. bei Gary Friedman, Jack Himmelstein, Matthias Varga von Kibed, Pepperdine University, Malibu, u.a. Parallel dazu: Erprobung der Anwendung mediativer Verfahrensweisen im Gerichtsverfahren.

1998: Begründer des so genannten Altenkirchener Modells. Entdeckung der Möglichkeiten einer integrierten Mediation.

2000 bis 2008 Anregung, Entwicklung und Begleitung des Justizprojektes „integrierte Mediation in Familiensachen“.

Ab 2001 Mitbegründer und Vorsitzender des Vereins integrierte Mediation e.V., später auch Präsidiumsmitglied der DGM.

Seit 2007 Vorstandsmitglied bei Integreta Mediacija Latvia, Tätigkeit in Beiräten (z.B. zum Studiengang „Bachelor of Laws“ an der Fernuni Hagen).

Seit 2009 Mitglied im Qualitätsmanagementausschuss des DFfM (Dachverband der Mediatoren), seit 2011 Ehrenmitglied bei HUM Kroatien. Mitbegründer der Win-Management GmbH. Produkte und Service rund um die Mediation.

Ab 2002 bis ca 2005 Initialisierung, Entwicklung und Leitung von www.portafamilia.de, einem preisgekrönten, interdisziplinären Portal zur Bewältigung von Familienkonflikten.

Von 2005 bis 2007 tätig in Lettland als Resident Twinning Adviser mit Auftrag zur Implementierung der Mediation in Lettland, im Jahre 2009 zum gleichen Thema als Key Experte und Gutachter über gerichtsinterne Mediation in Kroatien.

Ab 2001 Etablierung und Durchführung von Mediations- und Trainerausbildungen, Trainer on demand, Supervisionen, Begutachtungen als „International Key and Senior Expert“ u.a. in Deutschland, Lettland, Estland, Kroatien, BiH, Österreich, Russland, Ungarn sowie in der Schweiz, auf Zypern, im Irak, in Italien, Tadschikistan und Kasachstan.

Seit 2004 Studienleiter an der ZFH (Zentralstelle für Fernstudien) in Koblenz, ab 2008 Lehrbeauftragter an den Hochschulen Darmstadt und Fulda zum Thema Mediation und ADR.

Seit 2010 national coordinator der EMNI.

Derzeit darüber hinaus Autor, Trainer, Trainerausbilder, international practising Mediator (alle Konfliktfelder und Varianten der Mediation) sowie Gutachter für Mediation.

Herausgeber eines Kommentars zum Mediationsrecht.

Dr. Wolfram Viefhues

weiterer Aufsicht führender Richter am Amtsgericht Oberhausen a.D.

.... studierte Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und war dort während seines Referendariats als Lehrbeauftragter tätig. 1976 wurde er zum Richter ernannt und war am LG Krefeld, am AG Krefeld, am LG Duisburg sowie am AG Wesel beschäftigt. Er ist seit 1980 Richter am Amtsgericht Oberhausen und als solcher seit 1993 an das IT-Dezernat des Oberlandesgerichts Düsseldorf abgeordnet. Im Jahr 1993 promovierte er an der Universität des Saarlandes über die Methodik der vergleichenden Untersuchung von Justizsoftware.

Seit 1986 hält er regelmäßige Vorträge und Seminare für Richterinnen und Richter an der Deutschen Richterakademie in Trier und in Wustrau sowie der Justizakademie des Landes NRW in Recklinghausen und ist seit vielen Jahren in der familienrechtlichen Fortbildung für Anwälte und Notare aktiv. Er war viele Jahre abgeordnet an das Oberlandesgericht Düsseldorf (IT- und Organisationsreferat) und Leiter der bundesweiten Unterarbeitsgruppe der Bund-Länder-Kommission "Elektronische Kommunikation im Versorgungsausgleich", die den elektronischen Datenaustausch zwischen Familiengerichten und Versorgungsträgern organisiert. Zudem ist er als Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Deutschen EDV-Gerichtstages in allen Themen des elektronischen Rechtsverkehrs aktiv.

Dr. Viefhues ist Autor zahlreicher Fachaufsätze zum Familienrecht mit den Schwerpunkten Unterhaltsrecht und Verfahrensrecht, außerdem ist er Mitherausgeber der Zeitschrift Familie und Recht (FuR). Er ist beteiligt an zahlreichen Veröffentlichungen, u.a.:

  • Taktik im Unterhaltsrecht (Roßmann/Viefhues), 3. Aufl. 2017, Luchterhand, ca. 750 Seiten, erscheint voraussichtlich Sept. 2017
  • Bandherausgeber und Mitkommentator des juris-Praxiskommentars Familienrecht (Online-Kommentar, 8. Aufl. 2017),
  • Mitherausgeber und Mitautor des Handkommentars "Horndasch /Viefhues" zum FamFG (3. Auflage 2013, Neuauflage 2018),
  • Mitautor im Münchner Kommentar zum FamFG (Neuauflage erscheint 2017),
  • Viefhues, "Fehlerquellen im familiengerichtlichen Verfahren" (3. Auflage 2011),
  • Mitautor in Kemper/Schreiber, NK-Familienverfahrensrecht (2015) und
  • Das familienrechtliche Mandat - Unterhaltsrecht (Anwaltverlag, 2016)
  • Viefhues/Mleczko: "Das neue Unterhaltsrecht" (2. Auflage 2008),
  • Verfasser zahlreicher Beiträge in verschiedenen familienrechtlichen Zeitschriften.

Er befasst sich außerdem als Vorsitzender der Gemeinsamen Kommission elektronischer Rechtsverkehr des Deutschen EDV-Gerichtstages e.V. intensiv mit den Fragen des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Gerichtsakte und ist Herausgeber der e-Broschüren zum elektronischen Rechtsverkehr, die kostenlos online verfügbar sind im Anwaltverlag Bonn (Ausgaben 2016 und 2017).