Michael Daumke

Leitender Regierungsdirektor, Finanzverwaltung Berlin

... ist seit 1975 in der Finanzverwaltung tätig.

Herr Michael Daumke ist Herausgeber/Autor bzw. Mitautor folgender Veröffentlichungen:

  • Daumke, Michael: Grundriß des deutschen Steuerrechts. Die wesentlichen Steuerarten, Verfahrensrecht, Internationales Steuerrecht, 5. Aufl., Schmidt Erich Verlag, 2002
  • Daumke, Michael; Kessler, Jürgen: Der GmbH-Geschäftsführer. Zivilrecht, Steuerrecht, Sozialversicherungsrecht, 2. Aufl., Neue Wirtschaftsbriefe, 2002
  • Daumke, Michael; Kessler, Jürgen: Gesellschaftsrecht. Intensivkurs, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 3. Auflage, 2000.

Für die Juristischen Fachseminare ist er seit 2006 tätig und referiert in den Fachanwaltslehrgängen zum Familienrecht den Themenbereich "Familienrechtlich relevante Bezüge zum Steuerrecht". Er versteht es in ausgezeichneter Weise das Steuerrecht sowohl für den Anfänger als auch für den Fortgeschrittenen verständlich und einprägsam zu machen.



Sabine Jungbauer

Rechtsfachwirtin, München

.... seit 2000 geprüfte Rechtsfachwirtin, war in verschiedenen Kanzleien in Dormagen, Düsseldorf und München tätig. Sie arbeitet seit nunmehr über 10 Jahren als Bürovorsteherin einer renommierten Münchener Medienrechtskanzlei.

Frau Jungbauer unterrichtet in unseren Fachanwaltslehrgängen das Thema "Familienrechtliches Kosten- und Gebührenrecht". Ferner referiert sie in unseren RVG-Grundseminaren (für Rechtsanwälte/ReNo) und RVG-Spezialseminaren für Familienrechtler "Gebührenpotentiale des RVG voll ausschöpfen!".

Zu ihren Publikationen gehören neben zahlreichen Artikeln in den Fachzeitschriften "FuR" (Familie und Recht), "JurBüro", "FPR", und "DAR" die Buchveröffentlichungen:

  • Bischof/Jungbauer/Bräuer/Curkovic/Mathias/Uher: RVG. kommentar, Luchterhand Verlag, 4. Auflage 2010
  • Jungbauer, Sabine: Abrechnung in Familiensachen, Arbeitshandbuch mit Berechnungsbeispielen, Tabellen und Diktathilfen, 2. völlig neu bearbeitete Auflage, C.F. Müller, 2009
  • Hoppenz: Kommentar Familiensachen (hier Bearbeitung des Teils "RVG und GKG"), 9. Aufl., C.F. Müller Verlag, 2009
  • Enders/Jungbauer: Übungsfälle für Rechtsfachwirte, RVG u. GKG, C.F. Müller Verlag, 2008
  • Jakoby/Jungbauer/Boiger: Handbuch für RA-Fachangestellte, 18. Auflage, Luchterhand Verlag, 2007
  • Jungbauer, Sabine: Rechtsanwaltsvergütung, C.F. Müller Verlag, 4. Aufl. 2007
  • Jungbauer, Sabine: Simplify your RVG, Deutscher Anwaltverlag 2007, mit 2 Hörbuch-CD’s
  • Jungbauer, Sabine (Hrsg.): Fristentabellen, C.F. Müller Verlag 2007
  • Jungbauer, Sabine: Gebührenoptimierung in Familiensachen, Reihe: Tipps und Taktik, C.F. Müller, 2005.

Frau Jungbauer gilt als eine der profiliertesten Referenten auf dem Gebiet der Rechtsanwaltsvergütung!



Jörn Hauß

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Anwaltskanzlei Hauß u. Nießalla, Duisburg

... ist Fachanwalt für Familienrecht und ausschließlich auf diesem Gebiet tätig. Näheres unter www.anwaelte-du.de.

Seit 1989 publiziert er ein familienrechtliches EDV-Programm, das seit 1997 unter dem Namen ADVOexpert Familienrecht herausgegeben wird. RA Hauß ist Verfasser zahlreicher Fachpublikationen in den einschlägigen Fachzeitschriften FamRB, FamRZ, NJW, MDR und BGH-Report:

  • Hauß/Eulering: Versorgungsausgleich und Verfahren in der Praxis, Gieseking-Verlag, Erscheinungstermin 1.9.2009, eine an den Bedürfnissen der Praxis orientierte Darstellung des neuen Versorgungsausgleichs in Koautorenschaft mit Frau Ruth Eulering, die im BMJ maßgeblich an der Reform des Versorgungsausgleichs beteiligt gewesen ist.
  • Schulz/Hauß (Hrsg.), Familienrechtskommentar, 2008
  • Hauß: Versorgungsausgleich, in: Schröder/Bergschneider: Familienvermögensrecht, 2.Aufl. 2007.
  • Hauß: Elternunterhalt, Gieseking-Verlag, 2. Aufl. 2007
  • Hauß: Kommentator des § 1587a BGB im Anwaltkommentar, Bonn 2004
  • Hauß: Versorgungsausgleich und Verfahren in der anwaltlichen Praxis, Köln, 2004
  • Melchers/Hauß: Verbraucherinsolvenz und Unterhalt, Köln 2002.

Rechtsanwalt Hauß ist im Jahr 2003/2004 Mitglied der Kommission des BMJ zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs gewesen und begleitet seither das Versorgungsausgleichsreformwerk. In zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen hat er seither im ganzen Bundesgebiet das der Anwaltschaft so wenig vertraute Gebiet des Versorgungsausgleichs aufbereitet und engagiert vertreten.

 



Frank Götsche

Richter am OLG Brandenburg

... ist seit 1994 Richter, ab 1995 Familienrichter am AG Potsdam, ab 1998 Mitglied des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg und seit 2002 Richter am OLG Brandenburg. Herr Götsche ist zudem Prüfer im 1. + 2. Juristischen Staatsexamen und in der Rechtsanwaltsfortbildung seit 2005 tätig.

Herr Götsche kann auf zahlreiche Veröffentlichungen zum Familienrecht verweisen:

  • Unterhaltsrecht, Allgemein
    FamRB 2010, 16 ff.
    FamRB 2008, 81 ff.
    FPR 2008, 345 f.
    FamRB 2007, 143 ff.
    ZFE 2006, 55 ff.
    FamRB 2004, 264 ff.
  • Unterhaltsrecht und Sozialrecht
    ZFE 2008, 170 ff.
    ZFE 2008, 92 ff.
    FamRB 2007, 120 ff.
    FamRB 2006, 373 ff.
    FamRB 2006, 53 ff.
  • Versorgungsausgleich
    FamRZ 2009, 2047 ff.
    FamRB 2009, 317 ff.
    ZFE 2009, 58 ff.
    FamRZ 2006, 513 ff.
    ZFE 2006, 422 ff.
    FamRZ 2002, 1235 ff.
  • Vermögensrecht
    ZFE 2009, 404 ff.
    FamRB 2003, 189 ff., 221 ff., 256 ff., 339 ff.
    Festschriftbeitrag 10 Jahre Brandenburgisches OLG, S. 287 ff.
  • Verfahrensrecht
    FamRZ 2009, 383 ff.
    FamRB 2009, 162 f.
    ZFE 2009, 368 ff.
    ZFE 2009, 124 ff.
    ZFE 2007, 207 ff.
    MDR 2005, 1086
    MDR 2006, 781 ff.
  • Bücher, Loseblattwerke
    Garbe/Oelkers, Praxishandbuch Familienrecht
    , Loseblattwerk
    - Bearbeitung des Volljährigenunterhaltes
    - Bearbeitung des VAÜG (bis August 2009)
    - Bearbeitung des VersAusglG
    Schulz/Hauß, Handkommentar Familienrecht, 2008
    - Bearbeitung des VAÜG
    Horndasch/Viefhues, FamFG, 2009
    - Bearbeitung der Verfahrenskostenhilfe und der Kostenentscheidung (§§ 76 – 85 FamFG)
    Friederici/Kemper, Handkommentar Familienrecht, 2009
    - Bearbeitung der Versorgungsausgleichssachen (§§ 217 – 229 FamFG)
    NOMOS-Kommentar zum Familienrecht 2010
    - Bearbeitung des VersAusglG (§§ 1 – 29, 31, 33f., 51 – 53)
  • Weiteres
    Ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift FamRB
    Mitarbeiter des juris Praxisreports zum Familienrecht
    Mitarbeiter des FamExpress (Deubner-Verlag).

Herr Götsche referiert für die Juristischen Fachseminare seit 2009 in den Fachanwaltslehrgängen und Fortbildungsseminare im Familienrecht.



Dr. Malte Ivo

Notar, Hamburg

... nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (1990-1994) war er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter und wurde 1996 mit einer Arbeit zum Staatshaftungsrecht („Die Folgenbeseitigungslast“) zum Dr. iur. promoviert. Neben seiner Rechtsanwaltsanwältstätigkeit in Koblenz wurde er 1999 zum Notarassessor ernannt. Von 2001 bis 2006 war er Referent am Deutschen Notarinstitut in Würzburg und hat dort schwerpunktmäßig in den Referaten „Erb- und Familienrecht“, „Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht“ sowie „Immobilienrecht“ gearbeitet.

Zusammen mit seinen Kollegen Christian Wessendorff und Dr. Jens-Olaf Lenschow LL.M./Columbia führt Dr. Malte Ivo ein Notariat in Hamburg. Näheres unter http://www.wessendorff.com.

Dr. Malte Ivo ist Verfasser zahlreicher Aufsätze insbesondere zum Familien- und Erbrecht sowie zum Gesellschaftsrecht. Zu seinen erbrechtliche Themenbereichen zählen „Das Erbscheinsverfahren“, „Schnittstellen Familien- und Erbrecht“ sowie „Haftungsfallen im Erbrecht“.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a. folgende Monographien und Buchbeiträge

  • Die Folgenbeseitigungslast, Duncker & Humblot 1996 (zugleich Diss. iur.);
  • Die Haftung des nachfolgeberechtigten Erben eines GbR-Gesellschafters für Altverbindlichkeiten der Gesellschaft, in: Deutsches Notarinstitut (Hrsg.), Zehn Jahre Deutsches Notarinstitut, 2003, S. 337 ff.;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag 2004, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB; 2. Auflage 2007;
  • Länderbericht Deutschland, in: Süß/Ring (Hrsg.), Eherecht in Europa, ZErb Verlag, 2006;
  • Weirich (Hrsg.), Grundstücksrecht, 3. Aufl. 2006, Verlag C.H. Beck, Neubearbeitung der §§ 14-25;
  • Brambring/Mutter (Hrsg.), Beck´sches Formularbuch Erbrecht, Verlag C.H. Beck 2007, Bearbeitung der Abschnitte „Nachfolge in landwirtschaftliche Betriebe/Höfeordnung“, sowie „Annahme und Ausschlagung der Erbschaft“;
  • Wachter (Hrsg.), Handbuch für den Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, ZAP Verlag 2007, Bearbeitung des Kapitels „Minderjährige im Gesellschaftsrecht“.

Zeitschriftenbeiträge:

  • Die Legitimation des Erben ohne Erbschein, ZErb 2006, S. 7 ff.;
  • Das Grundbuch – System, Verfahren und Rechtswirkungen, Neue Wirtschafts-Briefe (NWB) 2006, S. 599 ff. (Fach 24, S. 2399);
  • Die Vererbung von GmbH-Geschäftsanteilen, ZEV 2006, S. 252 ff.;
  • Die Vererbung von Kommanditanteilen, ZEV 2006, S. 302 ff.;
  • Genehmigungsbedürftigkeit der Erbschaftsausschlagung für einen Minderjährigen, Anm. zu FG Niedersachsen v. 8.9.2004, ZEV 2006, S. 181;
  • Ist der Eigenerwerb des Vorerben zulässig?, EE 2006, S. 73 ff.;
  • Rückübertragung unentgeltlich zugewandter Gesellschaftsanteile im Scheidungsfall, Anmerkung zu OLG Karlsruhe v. 12.10.2006, ZEV 2007, S. 139 f.;
  • Wirksame Kapitalaufbringung bei Weiterleitung der Stammeinlage durch die Komplementär-GmbH an ihre KG als Darlehen, Anm. zu OLG Hamm v. 31.10.2006, EWiR 2007, S. 237;
  • Der minderjährige Gesellschafter, ZNotP 2007, S. 210 ff.;
  • Die Beteiligung Minderjähriger an Personengesellschaften, NWB 2007, S. 2871 ff.


Michael Klein

Fachanwalt für Familienrecht, Anwaltskanzlei Hellwig und Partner, Regensburg

....ist seit Jahrzehnten als Rechtsanwalt ausschließlich im Familienrecht tätig. Näheres hierzu unter www.kk.famr.eu ! Ferner ist Herr Rechtsanwalt Klein Sachverständiger zur Reform des Zugewinns in den Rechtsausschuß des Deutschen Bundestages.

Daneben ist Herr Rechtsanwalt Michael Klein Herausgeber und Autor einer Vielzahl von wissenschaftlicher und praktischer familienrechtlicher Fachliteratur:

Bücher:

  • Klein, Michael: Das neue Unterhaltsrecht 2008, Deutscher Anwaltverlag, 1. Auflage 2008
  • Weinreich/Klein: Fachanwaltskommentar, 3., komplett überarbeitete und erweiterte Auflage 2008, ca. 1.900 Seiten, Luchterhand Verlag, Köln
  • Gerhardt/v. Heintschel-Heinegg/Klein: Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, Luchterhand Verlag, Köln 6. Auflage 2008
  • Klein: EzFamR OLG, Entscheidungen der Oberlandesgerichte zum Familienrecht, Ausgabe Bayern, Luchterhand Verlag Neuwied 1996
  • Klein: Neue Rechtsprechung zum Familienrecht (NFamR), Kommentar in zwei Bänden, Kohlhammer Verlag 1994

Entscheidungssammlungen:

  • Klein: Entscheidungen der Oberlandesgerichte in Familiensachen (OLGF), Updates 2mal jährlich
  • Klein: Entscheidungssammlung zum Familienrecht (EzFamR), Sammlung in sieben Bänden.
  • Klein: Entscheidungssammlung zum Familienrecht (EzFamR), Verjüngungsausgabe 1996
    in 4 Bände.
  • Klein: BGHF, Luchterhand Verlag 1999 - 10 Bände.

Zeitschriften:

  • Familie und Recht (FuR): Rechtsanwalt Klein ist geschäftsführender Herausgeber und Chefredakteur; bis 1996 Mitherausgeber
  • EzFamR aktuell: Rechtsanwalt Klein ist Herausgeber und Schriftleiter.
  • Weitere diverse Aufsätze und Beiträge für Fachzeitschriften.

Darüber hinaus ist Herr Klein seit über 10 Jahren als Dozent in der Ausbildung und Fortbildung für Fachanwältinnen / Fachanwälte für Familienrecht sowie Vorsitzender der entsprechenden Fachausschüsse der Rechtsanwaltskammern Bamberg und Nürnberg. Herr Rechtsanwalt Klein referiert für uns in den Fachanwaltslehrgänge insbesondere die Schwerpunktthemen "Unterhaltsrecht", "Güterrecht/ Vermögensauseinandersetzung" sowie "Ehewohnung/Hausrat".



Walter Krug

Vors. Richter am Landgericht Stuttgart a.D.

... seit 1981 ist Herr Krug im Justizdienst des Landes Baden-Württemberg, zwölf Jahre Tätigkeit als Familienrichter in erster und zweiter Instanz, davon vier Jahre Zugehörigkeit zum Spezialsenat für Internationales Familienrecht beim OLG Stuttgart. Seit 1995 bis Jan. 2010 war Herr Krug Vorsitzender einer Beschwerdekammer beim Landgericht Stuttgart, die u.a. zuständig ist für Beschwerden in Nachlasssachen und internationales Adoptionsrecht.

Vor der richterlichen Tätigkeit war er Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Erbrecht, Grundstücksrecht und Gesellschaftsrecht. Seit 1989 ist er ferner nebenamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare in den Fächern Familienrecht und Erbrecht zudem mehrere Jahre Prüfer im Zweiten Juristischen Staatsexamen.

Er ist Dozent an der Deutschen Richterakademie für Internationales Erbrecht, sowie zu weiteren erbrechtliche Themen sowie notarielles Berufs- und Disziplinarrecht. Herr Walter Krug ist Autor/Mitautor bei folgenden Fachpublikationen:

  • Karl-Ludwig Kerscher, Manuel Tanck, Walter Krug:, Das erbrechtliche Mandat, demnächst in 4. Auflage;
  • Krug - Rudolf - Kroiß - Bittler (Hrsg.): Anwaltsformulare Erbrecht, Zerb-Verlag, 4. Auflage, Bonn 2010
  • Walter Krug, Erbrecht - Examenskurs für Rechtsreferendare, 3. Auflage 2002;
  • Walter Krug, Schuldrechtsmodernisierungsgesetz und Erbrecht, 2002;
  • Walter Krug/Finn Zwißler, Erbrecht und Familienrecht - Schnittstellen in der anwaltlichen und notariellen Praxis, 2002;
  • Michael Bonefeld/Ludwig Kroiß/Manuel Tanck, Der Erbprozess, 2. Auflage 2005, Bearbeiter der Kapitel "Erbengemeinschaft" und "Erbenhaftung";
  • Kroiß/Ann/Mayer, AnwaltKommentar Erbrecht, Bearbeiter des Kapitels "Erbenhaftung".


Bernd Kuckenburg

Fachanwalt für Familienrecht und Steuerrecht, vereidigter Buchprüfer, Hannover

Rechtsanwalt Bernd Kuckenburg blickt auf eine über 25-jährige Tätigkeit als Rechtsanwalt zurück. Zudem wurde er 1990 zum vereidigten Buchprüfer bestellt. Darüber hinaus hat Rechtsanwalt Kuckenburg zwei Fachanwaltsbezeichnungen erworben.

Rechtsanwalt Kuckenburg ist schwerpunktmäßig bundesweit als Gutachter tätig: Zwischenzeitlich hat er - insbesondere für Gerichte - über 400 Gutachten mit den verschiedensten Fragestellungen erstellt. Für die Aufgabenstellungen, für die er als Sachverständiger zur Verfügung steht, benötigt er Kenntnisse aus folgenden Gebieten:

1. Familienrecht
2. Zivilprozeßrecht
3. Steuerrecht
4. Wirtschaftliches Prüfungswesen, insbesondere Bilanzanalyse
5. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse.

Zu seinen Publikationen zählen: ·

  • Der Selbstständige im familienrechtlichen Verfahren, Neuwied, Luchterhand 2001; u. a. rezensiert durch Richter am OLG i. R. Otto Haußleiter, München in FPR 2003, S. 80
  • Das Sachverständigengutachten im unterhalts- rechtlichen- und Zugewinnausgleichsverfahren, FUR 2001, S. 293 ff
  • AfA-Arten und ihre steuerliche Berücksichtigung; Familie, Partnerschaft und Recht 2003, Heft 8
  • Zur Verfügung des Sachverständigen, insbesondere im Familienrecht, FuR 2004, S. 63 f.
  • Gemeinsam mit Frau Rechtsanwältin Perleberg-Kölbel: Ist das In-Prinzip noch zu halten?, FuR 2004, S. 160 ff.
  • Zugwinn passé? Abschreibungsprobleme und In-Prinzip ade? FuR 2005, S. 298
  • Spekulations- und Schenkungssteuer im Zugewinnausgleich, FuR 2005, S. 337
  • Wahl der Bewertungsmethode zur Unternehmensbewertung im Zugewinnausgleichsverfahren, FuR 2005, S. 401.

Herr Kuckenberg ist ferner bundesweit in der Fortbildung für Fachanwälte tätig. Für weitere Informationen verweisen wir auf seine Homepage www.bernd-kuckenburg.de.



Dr. Wolfgang Reetz

Notar, Köln

Dr. Wolfgang Reetz ist Autor/Mitautor u.a. von

  • Wolfgang Reetz: Unterhaltsvereinbarungen in der notariellen Praxis, 1. Auflage, Deutscher Notarverlag, 2009
  • Mitautor im Hügel, Stefan (Hrsg.): Grundbuchordnung. Kommentar, C. H. Beck 2007.


Dr. Franz Thomas Roßmann

Rechtsanwalt, Volkach

... ist als Rechtsanwalt in Volkach am Main tätig. Schwerpunktmäßig arbeitet er im Familienrecht und im Verkehrsrecht.

Zu seinen familienrechtlichen Publikationen gehören:

  • Taktikwerk zum gesamten Unterhaltsrecht (Roßmann/Viefhues), 1. Aufl. 2010, ZAP-Verlag
  • Taktik im familiengerichtlichen Verfahren (Roßmann), 1. Auflage 2009, ZAP-Verlag, 711 Seiten (2. Aufl. in Vorbereitung für Okt. 2010)
  • Kommentar zum Familienverfahrensrecht FamFG (Horndasch/Viefhues), 1. Auflage 2009, ZAP-Verlag (2. Aufl. in Vorbereitung für Okt. 2010)
    • Bearbeitung der §§ 111- 120 (Allg. Vorschriften)
    • Bearbeitung der §§ 121- 150 (Verfahren in Ehesachen, Verfahren in Scheidungssachen und Folgesachen)
    • Bearbeitung der §§ 231- 260 (Verfahren in Unterhaltssachen)
  • Familienrecht, Verlag Alpmann Schmidt, 17. Aufl. 2009;
  • Grundlagen Fälle Familienrecht, Verlag Alpmann Schmidt, 2. Aufl. 2010;
  • Die Rückzahlung von zuviel gezahltem Ehegattenunterhalt, Verlag Dr. Kovacz, Hamburg 2004;

Ferner sind insbesondere folgende Aufsätze von Herr Dr. Roßmann erschienen:

  • Die Entwicklung der Rechtsprechung zum FamFG, ZFE 2010, 298 ff.
  • Einstweilige Unterhaltsanordnung – Anspruchsvoraussetzungen und Rechtsschutz, ZFE 2010, 86 ff.
  • Auskunft im Unterhalts(stufen)verfahren, ZFE 2009, 444 ff.
  • Das Scheidungsverfahren nach dem FamFG, ZFE 2009, 244 ff.
  • Das neue Unterhaltsverfahren nach dem FamFG, ZFE 2008, 245 ff.
  • Die neue Rechtsprechung des BGH zur Inhaltskontrolle von Eheverträgen – Anlass zur Klage?, JuS 2005, 425

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Franz Thomas Roßmann seit 2006 in den Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO sowie in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht als auch im Verkehrsrecht.



Norbert Schneider

Rechtsanwalt, Anwaltkooperation Schneider & Monschau, Neunkirchen-Seelscheid

Die Kompetenzfelder der Anwaltkooperation Schneider & Monschau liegen im Immobilienrecht, im Familienrecht, Erbrecht und Verkehrsrecht,

Rechtsanwalt Norbert Schneider ist einer der versiertesten Praktiker im Bereich des Gebührenrechts. Er hat zahlreiche Werke zum RVG veröffentlicht, u.a.

  • Gebühren in Familiensachen, Beck Juristischer Verlag; 1. Aufl. 2010.
  • RVG: Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Gerichtskostengesetz, Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz mit sämtlichen Gebührentabellen. Beck Juristischer Verlag; 6. Aufl. 2008.
  • RENOpraxis RVG: Mandatsabrechnung in Frage und Antwort: Fälle und Lösungen zur Mandatsabrechnung, Deutscher RENO-Verlag, 1. Aufl. 2008.
  • Schneider, Egon; Schneider, Norbert; Monschau, Norbert: Arbeitsbuch Zivilprozess: Kommentierte Prozessformulare - Fristenübersicht - Verfahrensfehlerlexikon. LexisNexis - ZAP Verlag; 1. Aufl. 2007.
  • Norbert Schneider / Hans-Joachim Wolf (Hrsg.): AnwaltKommentar RVG. Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Deutscher AnwaltVerlag, 5. Auflage 2009.
  • Streitwertkommentar für den Zivilprozess, 13. Auflage 2006 (14. Aufl. in Vorbereitung).
  • Schneider/Wolf/Volpert, FamGKG, Kommentar zum FamGKG, 1. Aufl. 2009.
  • Fälle und Lösungen, Deutscher Anwaltverlag, 2. Aufl. 2008 (3. Aufl. in Vorbereitung - erscheint Sommer/Herbst 2010).

Ferner ist Rechtsanwalt Norbert Schneider Mitherausgeber der "AGS -Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement". Sein Know-how gibt er in vielen Praktikerseminaren weiter.



Dr. Jürgen Soyka

Vors. Richter am OLG Düsseldorf (7. Familiensenat) und Mitglied der Sachverständigenkommission zum neuen Unterhaltsrecht

... ist seit 1980 Richter, zunächst am LG Krefeld und seit 1993 am OLG Düsseldorf. Dort ist Dr. Soyka seit 1995 mit Familiensachen betraut. Im Mai 2004 wurde er zum Vorsitzenden des 7. Familiensenats, der u.a. für die Düsseldorfer Tabelle zuständig ist, ernannt.

Herr Dr. Jürgen Soyka ist profunder kenner des Familienrechts. Er ist ständiger Autor in Zeitschrift „FamR kompakt“ und Bearbeiter der Rechtsprechungsübersicht der Zeitschrift „Familie und Recht“ (FuR). Neben seiner umfangreichen Referententätigkeit (u.a. DAI, DAA) ist Dr. Soyka Autor/Mitautor zahlreicher Veröffentlichungen, insbesondere:

  • Soyka: Die Abänderungsklage im Unterhaltsrecht. Änderung der Verhältnisse, Präklusion, Bindungswirkung, Störung der Geschäftsgrundlage, Erich Schmidt-Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Soyka: Die Berechnung des Volljährigenunterhalts. Bedarf, Bedürftigkeit, Leistungsfähigkeit, Haftungsanteile, Kindergeldanrechnung, Erich Schmidt-Verlag, 4. Auflage 2010.
  • Gießler/Soyka: Vorläufiger Rechtsschutz in Familiensachen, Beck-Verlag, 5. Auflage 2010.
  • Scholz/Stein: Praxishandbuch Familienrecht, Kapitel: Elternunterhalt, Loseblattsammlung, Beck-Verlag.
  • Münchener Prozessformularbuch, Band 3: Familienrecht, C. H. Beck Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Münchener Kommentar zur Zivilprozessordnung: ZPO, Band 4: FamFG, C. H. Beck Verlag, 2010.
  • Prütting / Wegen / Weinreich (Hrsg.) : BGB-Kommentar, Luchterhand Verlag, 5. Auflage 2010.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Soyka seit 2004 in den Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO.



Ulrich Spieker

Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Steuerrecht, Kanzlei Dr. Weisemann & Partner, Bielefeld

Ulrich Spieker ist seit 25 Jahren als Rechtsanwalt tätig. Er ist Mitautor folgender Veröffentlichungen:

  • Wolfgang Arens, Ernst-August Ehlers, Ulrich Spieker: Steuerfragen zum Ehe- und Scheidungsrecht. NWB Ratgeber Steuerrecht von Wolfgang Arens, Ernst-August Ehlers, Ulrich Spieker, 2. Aufl., Verlag Neue Wirtschafts-Briefe, 2001;
  • Wolfgang Arens, Ulrich Spieker: Umwandlungsrecht in der Beratungspraxis. Anwaltspraxis, 2. Aufl. Deutscher Anwaltverlag, 2000.

Aufgrund umfangreicher Referententätigkeit (u.a. DAI, DAA) ist Herr Spieker ein routinierter "Lehrmeister", vor allem in steuerlichen Bezüge zum Familien- und Gesellschaftsrecht.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Spieker seit 2006 in den Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO.



Letzte Aktualisierung am 29.07.2010   -  Telefon (02 28) 9 14 08 19   Fax (02 28) 21 00 89