Michael Daumke

Leitender Regierungsdirektor, Finanzverwaltung Berlin

... ist seit 1975 in der Finanzverwaltung tätig.

Herr Michael Daumke ist Herausgeber/Autor bzw. Mitautor folgender Veröffentlichungen:

  • Daumke, Michael: Grundriß des deutschen Steuerrechts. Die wesentlichen Steuerarten, Verfahrensrecht, Internationales Steuerrecht, 5. Aufl., Schmidt Erich Verlag, 2002
  • Daumke, Michael; Kessler, Jürgen: Der GmbH-Geschäftsführer. Zivilrecht, Steuerrecht, Sozialversicherungsrecht, 2. Aufl., Neue Wirtschaftsbriefe, 2002
  • Daumke, Michael; Kessler, Jürgen: Gesellschaftsrecht. Intensivkurs, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 3. Auflage, 2000.

Für die Juristischen Fachseminare ist er seit 2006 tätig und referiert in den Fachanwaltslehrgängen zum Familienrecht den Themenbereich "Familienrechtlich relevante Bezüge zum Steuerrecht". Er versteht es in ausgezeichneter Weise das Steuerrecht sowohl für den Anfänger als auch für den Fortgeschrittenen verständlich und einprägsam zu machen.



Sabine Jungbauer

Rechtsfachwirtin, München

.... seit 2000 geprüfte Rechtsfachwirtin, war in verschiedenen Kanzleien in Dormagen, Düsseldorf und München tätig. Sie arbeitet seit nunmehr über 10 Jahren als Bürovorsteherin einer renommierten Münchener Medienrechtskanzlei.

Frau Jungbauer unterrichtet in unseren Fachanwaltslehrgängen das Thema "Familienrechtliches Kosten- und Gebührenrecht". Ferner referiert sie in unseren RVG-Grundseminaren (für Rechtsanwälte/ReNo) und RVG-Spezialseminaren für Familienrechtler "Gebührenpotentiale des RVG voll ausschöpfen!".

Zu ihren Publikationen gehören neben zahlreichen Artikeln in den Fachzeitschriften "FuR" (Familie und Recht), "JurBüro", "FPR", und "DAR" die Buchveröffentlichungen:

  • Bischof/Jungbauer/Bräuer/Curkovic/Mathias/Uher: RVG. kommentar, Luchterhand Verlag, 4. Auflage 2010
  • Jungbauer, Sabine: Abrechnung in Familiensachen, Arbeitshandbuch mit Berechnungsbeispielen, Tabellen und Diktathilfen, 2. völlig neu bearbeitete Auflage, C.F. Müller, 2009
  • Hoppenz: Kommentar Familiensachen (hier Bearbeitung des Teils "RVG und GKG"), 9. Aufl., C.F. Müller Verlag, 2009
  • Enders/Jungbauer: Übungsfälle für Rechtsfachwirte, RVG u. GKG, C.F. Müller Verlag, 2008
  • Jakoby/Jungbauer/Boiger: Handbuch für RA-Fachangestellte, 18. Auflage, Luchterhand Verlag, 2007
  • Jungbauer, Sabine: Rechtsanwaltsvergütung, C.F. Müller Verlag, 4. Aufl. 2007
  • Jungbauer, Sabine: Simplify your RVG, Deutscher Anwaltverlag 2007, mit 2 Hörbuch-CD’s
  • Jungbauer, Sabine (Hrsg.): Fristentabellen, C.F. Müller Verlag 2007
  • Jungbauer, Sabine: Gebührenoptimierung in Familiensachen, Reihe: Tipps und Taktik, C.F. Müller, 2005.

Frau Jungbauer gilt als eine der profiliertesten Referenten auf dem Gebiet der Rechtsanwaltsvergütung!



Jörn Hauß

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Anwaltskanzlei Hauß u. Nießalla, Duisburg

... ist Fachanwalt für Familienrecht und ausschließlich auf diesem Gebiet tätig. Näheres unter www.anwaelte-du.de.

Seit 1989 publiziert er ein familienrechtliches EDV-Programm, das seit 1997 unter dem Namen ADVOexpert Familienrecht herausgegeben wird. RA Hauß ist Verfasser zahlreicher Fachpublikationen in den einschlägigen Fachzeitschriften FamRB, FamRZ, NJW, MDR und BGH-Report:

  • Hauß/Eulering: Versorgungsausgleich und Verfahren in der Praxis, Gieseking-Verlag, Erscheinungstermin 1.9.2009, eine an den Bedürfnissen der Praxis orientierte Darstellung des neuen Versorgungsausgleichs in Koautorenschaft mit Frau Ruth Eulering, die im BMJ maßgeblich an der Reform des Versorgungsausgleichs beteiligt gewesen ist.
  • Schulz/Hauß (Hrsg.), Familienrechtskommentar, 2008
  • Hauß: Versorgungsausgleich, in: Schröder/Bergschneider: Familienvermögensrecht, 2.Aufl. 2007.
  • Hauß: Elternunterhalt, Gieseking-Verlag, 2. Aufl. 2007
  • Hauß: Kommentator des § 1587a BGB im Anwaltkommentar, Bonn 2004
  • Hauß: Versorgungsausgleich und Verfahren in der anwaltlichen Praxis, Köln, 2004
  • Melchers/Hauß: Verbraucherinsolvenz und Unterhalt, Köln 2002.

Rechtsanwalt Hauß ist im Jahr 2003/2004 Mitglied der Kommission des BMJ zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs gewesen und begleitet seither das Versorgungsausgleichsreformwerk. In zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen hat er seither im ganzen Bundesgebiet das der Anwaltschaft so wenig vertraute Gebiet des Versorgungsausgleichs aufbereitet und engagiert vertreten.

 



Frank Götsche

stellvertretender Vorsitzender des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg

... ist seit 1994 Richter, ab 1995 Familienrichter am AG Potsdam, ab 1998 Mitglied des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg, seit 2002 Richter am OLG Brandenburg und seit 2011 stellvertretender Vorsitzender des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg. Herr Götsche ist zudem Prüfer im 1. + 2. Juristischen Staatsexamen und in der Rechtsanwaltsfortbildung seit 2005 tätig.

Herr Götsche kann auf zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften zum Familienrecht verweisen. Er ist ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift FamRB und des FamExpress (Deubner-Verlag) sowie Mitarbeiter des juris Praxisreports zum Familienrecht. Ferner kommentiert er in mehreren familienrechtlichen Werken das materielle Recht und Verfahrensrecht, so im

  • Friederici/Kemper, Handkomm. Familienrecht, 2. Aufl. 2011 - Bearbeitung der Versorgungsausgleichssachen (§§ 217 – 229 FamFG)
  • NOMOS-Kommentar zum Familienrecht 2010 - Bearbeitung des VersAusglG (§§ 1 – 29, 31, 33f., 51 – 53)
  • Klein, Michael [Hrsg]: Handbuch des Familienvermögensrechts, 2011 - Bearbeitung "Vorsorgende Gestaltung und Auseinandersetzung", 1. Auflage, Luchterhand Verlag, Köln 2011, S. 1056-1234
  • Rahm/Künkel, Handbuch Familien- und Familienverfahrensrecht, Loseblattwerk - Bearbeitung des Sozialrechts
  • Götsche/Rehbein/Breuers, Versorgungsausgleichsrecht, Nomos-Komm., 2012 - Bearbeitung der Einleitung, der §§ 1 – 29, 31, 33, 34, 51 – 53 VersAusglG und der §§ 217 – 229 FamFG
  • Garbe/Oelkers, Praxishandbuch Familienrecht, Loseblattwerk (Volljährigenunterhalt, Versorgungsausgleich, Übergangsrecht zum 01.09.2009),
  • Horndasch/Viefhues, FamFG, 2. Aufl., 2010 (§§ 76 – 85 FamFG).

Herr Götsche referiert für die Juristischen Fachseminare ab 2009 in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht die Themenbereich Versorgungsausgleich, das Vermögensrecht und Unterhaltsrecht sowie die Schnittstellen zwischen Sozial- und Unterhaltsrecht.



Dr. Malte Ivo

Notar, Hamburg

... nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (1990-1994) war er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter und wurde 1996 mit einer Arbeit zum Staatshaftungsrecht („Die Folgenbeseitigungslast“) zum Dr. iur. promoviert. Neben seiner Rechtsanwaltstätigkeit in Koblenz wurde er 1999 zum Notarassessor ernannt. Von 2001 bis 2006 war er Referent am Deutschen Notarinstitut in Würzburg und hat dort schwerpunktmäßig in den Referaten „Erb- und Familienrecht“, „Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht“ sowie „Immobilienrecht“ gearbeitet.

Zusammen mit seinen Kollegen Christian Wessendorff und Dr. Jens-Olaf Lenschow LL.M./Columbia führt Dr. Malte Ivo ein Notariat in Hamburg. Näheres unter http://www.wessendorff.com.

Dr. Malte Ivo ist Verfasser zahlreicher Aufsätze insbesondere zum Familien- und Erbrecht sowie zum Gesellschaftsrecht. Zu seinen erbrechtliche Themenbereichen zählen „Das Erbscheinsverfahren“, „Schnittstellen Familien- und Erbrecht“ sowie „Haftungsfallen im Erbrecht“.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a. folgende Monographien und Buchbeiträge:

  • Die Folgenbeseitigungslast, Duncker & Humblot 1996 (zugleich Diss. iur.);
  • Die Haftung des nachfolgeberechtigten Erben eines GbR-Gesellschafters für Altverbindlichkeiten der Gesellschaft, in: Deutsches Notarinstitut (Hrsg.), Zehn Jahre Deutsches Notarinstitut, 2003, S. 337 ff.;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag 2004, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB; 2. Auflage 2007;
  • Länderbericht Deutschland, in: Süß/Ring (Hrsg.), Eherecht in Europa, ZErb Verlag, 2006;
  • Weirich (Hrsg.), Grundstücksrecht, 3. Aufl. 2006, Verlag C.H. Beck, Neubearbeitung der §§ 14-25;
  • Brambring/Mutter (Hrsg.), Beck´sches Formularbuch Erbrecht, Verlag C.H. Beck 2007, Bearbeitung der Abschnitte „Nachfolge in landwirtschaftliche Betriebe/Höfeordnung“, sowie „Annahme und Ausschlagung der Erbschaft“;
  • Wachter (Hrsg.), Handbuch für den Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, ZAP Verlag 2007, Bearbeitung des Kapitels „Minderjährige im Gesellschaftsrecht“.

Zeitschriftenbeiträge:

  • Die Legitimation des Erben ohne Erbschein, ZErb 2006, S. 7 ff.;
  • Das Grundbuch – System, Verfahren und Rechtswirkungen, Neue Wirtschafts-Briefe (NWB) 2006, S. 599 ff. (Fach 24, S. 2399);
  • Die Vererbung von GmbH-Geschäftsanteilen, ZEV 2006, S. 252 ff.;
  • Die Vererbung von Kommanditanteilen, ZEV 2006, S. 302 ff.;
  • Genehmigungsbedürftigkeit der Erbschaftsausschlagung für einen Minderjährigen, Anm. zu FG Niedersachsen v. 8.9.2004, ZEV 2006, S. 181;
  • Ist der Eigenerwerb des Vorerben zulässig?, EE 2006, S. 73 ff.;
  • Rückübertragung unentgeltlich zugewandter Gesellschaftsanteile im Scheidungsfall, Anmerkung zu OLG Karlsruhe v. 12.10.2006, ZEV 2007, S. 139 f.;
  • Wirksame Kapitalaufbringung bei Weiterleitung der Stammeinlage durch die Komplementär-GmbH an ihre KG als Darlehen, Anm. zu OLG Hamm v. 31.10.2006, EWiR 2007, S. 237;
  • Der minderjährige Gesellschafter, ZNotP 2007, S. 210 ff.;
  • Die Beteiligung Minderjähriger an Personengesellschaften, NWB 2007, S. 2871 ff.


Dr. Rainer Kemper

Lehrbeauftragter am Institut für Arbeits-, Sozial- und Wirtschaftsrecht der Westfälische Wilhelms-Universität Münster und Professur für Wirtschaftsrecht, Hochschule Osnabrück

... verwaltet eine Professur an der Hochschule Osnabrück und ist Lehrbeauftragter an den Universitäten Münster und Paris X. Er befasst sich seit vielen Jahren mit dem Familienrecht und hat sich durch zahlreiche Veröffentlichen auf diesem Gebiet einen Namen gemacht.

Gerade wurde seine Monographie zum neuen Versorgungsausgleich (Versorgungsausgleich in der Praxis, ZAP-Verlag) veröffentlicht. Hinzuweisen ist auch auf seine Kommentierungen zum Recht des Versorgungsausgleichs (neben dem gesamten materiellen Familienrecht) im Handkommentar BGB (Nomos Verlag, erscheint gerade in 7. Auflage) und zum Verfahren in Versorgungsausgleichssachen in: Horndasch/Viefhues, Kommentar zum Familienverfahrensrecht, (ZAP-Verlag, 2. Aufl. 2011) sowie auf Monographien zum Ehewohnungs- und Hausratsverfahren (Erich Schmidt Verlag 2004), zum neuen Unterhaltsrecht (Luchterhand Verlag 2008) und zum FamFG (1. und 2. Aufl. 2009).

Außerdem ist Dr. Kemper Mitherausgeber und Autor des Handkommentars Familienverfahrensrecht (Nomos Verlag 2009, erscheint gerade in 2. Aufl.), des Handkommentars Lebenspartnerschaftsrecht (Nomos Verlag, 2. Aufl. 2005) und des Handbuchs zum Familienverfahrensrecht, das von Rahm/Künkel begründet wurde (Otto Schmidt Verlag). Im Handkommentar ZPO (hrsg. von Saenger, 4. Aufl., 2011) hat er das gesamte Familienverfahrensrecht kommentiert.

Er gehört dem wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „Familie und Recht“ an und ist ständiger Mitarbeiter der „Zeitschrift für Familien- und Erbrecht“ und des „Familienrechts-Beraters“.

Seit mehreren Jahren ist Dr. Kemper in der Anwaltsfortbildung tätig.



Michael Klein

Fachanwalt für Familienrecht, Anwaltskanzlei Hellwig und Partner, Regensburg

....ist seit Jahrzehnten als Rechtsanwalt ausschließlich im Familienrecht tätig. Näheres hierzu unter www.kk.famr.eu  ! Ferner hat Herr Rechtsanwalt Klein als Sachverständiger an der Reform des Zugewinns im Rechtsausschuß des Deutschen Bundestages mitgewirkt.

Daneben ist Herr Rechtsanwalt Michael Klein Herausgeber und Autor einer Vielzahl von wissenschaftlicher und praktischer familienrechtlicher Fachliteratur (Auszug aus letzter Zeit):

Bücher:

  • Weinreich/Klein: Fachanwaltskommentar, 4. komplett überarbeitete Auflage, ca. 2.300 Seiten, Luchterhand Verlag, Köln 2011
  • Klein, Michael [Hrsg]: Handbuch Familienvermögensrecht, Vorsorgende Gestaltung und Auseinandersetzung, 1. Auflage, Luchterhand Verlag, Köln 2011
  • Kleffmann/Klein, Kommentar zum Unterhaltsrecht, 1. Auflage, Luchterhand Verlag, Köln 2011
  • Gerhardt/v. Heintschel-Heinegg/Klein: Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 8. Auflage, Luchterhand Verlag, Köln 2010
  • Klein, Michael: Das neue Unterhaltsrecht 2008, Deutscher Anwaltverlag, 1. Auflage 2008

Zeitschriften:

  • Familie und Recht (FuR): Rechtsanwalt Klein ist geschäftsführender Herausgeber und Chefredakteur
  • Weitere diverse Aufsätze und Beiträge für Fachzeitschriften.

Darüber hinaus ist Herr Rechtsanwalt Klein seit über 15 Jahren als Dozent in der Ausbildung und Fortbildung für Fachanwältinnen/Fachanwälte für Familienrecht sowie als Vorsitzender der entsprechenden Fachausschüsse der Rechtsanwaltskammern Bamberg und Nürnberg tätig. Herr Rechtsanwalt Klein referiert für uns in den Fachanwaltslehrgänge insbesondere die Schwerpunktthemen "Unterhaltsrecht", "Güterrecht/ Vermögensauseinandersetzung" sowie "Ehewohnung/Hausrat".



Bernd Kuckenburg

Fachanwalt für Familienrecht und Steuerrecht, vereidigter Buchprüfer, Hannover

Rechtsanwalt Bernd Kuckenburg blickt auf eine über 25-jährige Tätigkeit als Rechtsanwalt zurück. Zudem wurde er 1990 zum vereidigten Buchprüfer bestellt. Darüber hinaus hat Rechtsanwalt Kuckenburg zwei Fachanwaltsbezeichnungen erworben.

Rechtsanwalt Kuckenburg ist schwerpunktmäßig bundesweit als Gutachter tätig: Zwischenzeitlich hat er - insbesondere für Gerichte - über 400 Gutachten mit den verschiedensten Fragestellungen erstellt. Für die Aufgabenstellungen, für die er als Sachverständiger zur Verfügung steht, benötigt er Kenntnisse aus folgenden Gebieten:

1. Familienrecht
2. Zivilprozeßrecht
3. Steuerrecht
4. Wirtschaftliches Prüfungswesen, insbesondere Bilanzanalyse
5. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse.

Zu seinen Publikationen zählen: ·

  • Der Selbstständige im familienrechtlichen Verfahren, Neuwied, Luchterhand 2001; u. a. rezensiert durch Richter am OLG i. R. Otto Haußleiter, München in FPR 2003, S. 80
  • Das Sachverständigengutachten im unterhalts- rechtlichen- und Zugewinnausgleichsverfahren, FUR 2001, S. 293 ff
  • AfA-Arten und ihre steuerliche Berücksichtigung; Familie, Partnerschaft und Recht 2003, Heft 8
  • Zur Verfügung des Sachverständigen, insbesondere im Familienrecht, FuR 2004, S. 63 f.
  • Gemeinsam mit Frau Rechtsanwältin Perleberg-Kölbel: Ist das In-Prinzip noch zu halten?, FuR 2004, S. 160 ff.
  • Zugwinn passé? Abschreibungsprobleme und In-Prinzip ade? FuR 2005, S. 298
  • Spekulations- und Schenkungssteuer im Zugewinnausgleich, FuR 2005, S. 337
  • Wahl der Bewertungsmethode zur Unternehmensbewertung im Zugewinnausgleichsverfahren, FuR 2005, S. 401.

Herr Kuckenberg ist ferner bundesweit in der Fortbildung für Fachanwälte tätig. Für weitere Informationen verweisen wir auf seine Homepage www.bernd-kuckenburg.de.



Dr. Gudrun Lies-Benachib

Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt, Außensenat Kassel, Senat für Familiensachen

1984-1990 Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Gießen
1990-1992 Wissenschaftliche Assistentin an der Justus-Liebig-Universität Gießen
1992-1994 Stipendiatin des an der Justus-Liebig-Universität Gießen
1994-1997 Referendariat in Gießen; gleichzeitig wissenschaftliche Hilfskraft
1997 Zweites Juristisches Staatsexamen
1997-2000 Wissenschaftliche Assistentin an der Universität Bayreuth
2001 Promotion an der Universität Gießen
2000-2007 Richterin am Amtsgericht Kassel
Seit 2003 Familienrichterin
Seit 2004 Mitglied des Justizprüfungsamts des Landes Hessen (2. Staatsexamen)
Seit 2005 Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht für die Referendare im LG-Bezirk Kassel
2007-2008 Abordnung an das OLG Frankfurt am Main, 2. Familiensenat (Kassel)
Seit 2008 Richterin am OLG Frankfurt/Main, 2. Familiensenat (Kassel)
Seit 2009 Referententätigkeit für verschiedene Veranstalter sowie bei den Fortbildungen der hessischen Familienrichter

Veröffentlichungen:

  • Kommentierung des Rabattgesetzes und der Zugabenverordnung im Heidelberger Kommentar zum Wettbewerbsrecht, Heidelberg 2000.
  • Der Schutz von Persönlichkeitsrechten um 1900, in: Das Bürgerliche Gesetzbuch und seine Richter, Frankfurt, Klostermann, 2000 (mit Diethelm Klippel).
  • „Immissionsschutz im 19. Jahrhundert“, Berlin, Duncker & Humblot, 2002.
  • Mondpreise und Schnäppchen. Eine juristische Zeitgeschichte des Rabattgesetzes, in: Die zeitliche Dimension des Rechts, Paderborn, Schöningh, 2005.


Dr. Wolfgang Reetz

Notar in Köln

.... nach dem Jurastudium arbeitete Herr Dr. Reetz zunächst als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Europa- und Verwaltungsrecht an der Universität in Würzburg. Sein weiterer beruflicher Werdegang führte ihn unter anderem als Geschäftsführer der Ländernotarkasse nach Leipzig. Seit Juni 1999 ist er als Notar in Köln tätig. Seit Oktober 2009 ist er Mitglied im Ausschuss für Familienrecht der Bundesnotarkammer in Berlin.

Zu seinen Publikationen zählen:

  • Autor: Unterhaltsvereinbarungen in der notariellen Praxis, 1. Auflage, Deutscher NotarVerlag, erscheint voraussichtlich 2011.
  • Mit-Herausgeber: Beck’sches Formularbuch für die Notar- und Gestaltungspraxis, 1. Auflage, C.H. Beck Verlag, erscheint voraussichtlich 2011.
  • Mitautor: Wurm/Wagner/Zartmann: Das Rechtsformularhandbuch, 16. Auflage 2011, Verlag Dr. Otto Schmidt
  • Mitautor: Ring/Grizwotz/Keukenschrijver: Kommentar zum BGB, Band 3 Sachenrecht, 2. Auflage 2008, Nomos Verlagsgesellschaft
  • Mitautor: Beck’sches Notar-Handbuch, 5. Auflage 2009, C.H. Beck Verlag
  • Mitautor: Beck’sches Formularbuch, Bürgerliches, Handels- und Wirtschaftsrecht, 10. Auflage 2010, C.H. Beck Verlag
  • Mitautor: Beck’scher Online-Kommentar zur Grundbuchordnung, Stand 01.06.2011, Edition 12, C.H. Beck Verlag

Ferner ist er Verfasser zahlreicher Aufsätze in diversen Fachzeitschriften. 

Als Referent ist Herr Dr. Reetz für verschiedene Anbieter, u.a. Notarkammern, tätig. Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Reetz seit 2009 in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht den Themenbereich "Theorie und Praxis familienrechtlicher Vertragsgestaltung".



Dr. Franz Thomas Roßmann

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Volkach

... ist als Rechtsanwalt in Volkach am Main tätig. Schwerpunktmäßig arbeitet er im Familien- und im Verkehrsrecht.

Zu seinen familienrechtlichen Publikationen gehören:

  • Taktikwerk zum gesamten Unterhaltsrecht (Roßmann/Viefhues), 1. Aufl. 2010, ZAP-Verlag, 777 Seiten
  • Taktik im familiengerichtlichen Verfahren (Roßmann), 2. Auflage 2011, ZAP-Verlag, 786 Seiten
  • Kommentar zum Familienverfahrensrecht FamFG (Horndasch/Viefhues), 2. Auflage 2011, ZAP-Verlag
    Bearbeitung der §§ 111- 120 (Allg. Vorschriften) 
    Bearbeitung der §§ 121- 150 (Verfahren in Ehesachen, Verfahren in Scheidungssachen und Folgesachen)
    Bearbeitung der §§ 231- 260 (Verfahren in Unterhaltssachen)
  • Handbuch Familienvermögensrecht (Hrsg. M. Klein), 1. Auflage 2011, Luchterhand
    Bearbeitung des Nebengüterrechts
  • Familienrecht, Verlag Alpmann Schmidt, 18. Aufl. 2011;
  • Grundlagen Fälle Familienrecht, Verlag Alpmann Schmidt, 2. Aufl. 2010.

Die nachfolgenden Aufsätze erschienen in den Jahren 2010 und 2011:

  • Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Nebengüterrecht, FuR 2011, 498 ff.
  • Die verfahrensrechtliche Umsetzung der Entscheidung des BVerfG zu den „wandelbaren ehelichen Lebensverhältnissen“, FuR 2011, 184 ff.
  • Die Entwicklung der Rechtsprechung zum FamFG, ZFE 2011, 250 ff.; ZFE 2011, 208 ff.¸ ZFE 2011, 57 ff.; ZFE 2010, 298 ff.; 376 ff.
  • Die Konkurrenz von Ansprüchen des Güter- und Nebengüterrechts, ZFE 2011, 87 ff.
  • Gesamtschuldnerausgleich trotz Unterhaltspflicht?, ZFE 2011, 164 ff.
  • Unterhaltsantrag trotz freiwilliger Leistungen des Unterhaltsschuldners, ZAP 2010, S. 695 ff. 
  • Einstweilige Unterhaltsanordnung – Anspruchsvoraussetzungen und Rechtsschutz, ZFE 2010, 86 ff.

Ferner ist Herr Dr. Roßmann Mit-Herausgeber der Zeitschrift Familie und Recht (FuR).

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Franz Thomas Roßmann seit 2006 in den Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO sowie in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht als auch im Verkehrsrecht.



Norbert Schneider

Rechtsanwalt, Anwaltkooperation Schneider & Monschau, Neunkirchen-Seelscheid

Die Kompetenzfelder der Anwaltkooperation Schneider & Monschau liegen im Immobilienrecht, im Familienrecht, Erbrecht und Verkehrsrecht,

Rechtsanwalt Norbert Schneider ist einer der versiertesten Praktiker im Bereich des Gebührenrechts. Er hat zahlreiche Werke zum RVG veröffentlicht, u.a.

  • Gebühren in Familiensachen, Beck Juristischer Verlag; 1. Aufl. 2010.
  • RVG: Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Gerichtskostengesetz, Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz mit sämtlichen Gebührentabellen. Beck Juristischer Verlag; 6. Aufl. 2008.
  • RENOpraxis RVG: Mandatsabrechnung in Frage und Antwort: Fälle und Lösungen zur Mandatsabrechnung, Deutscher RENO-Verlag, 1. Aufl. 2008.
  • Schneider, Egon; Schneider, Norbert; Monschau, Norbert: Arbeitsbuch Zivilprozess: Kommentierte Prozessformulare - Fristenübersicht - Verfahrensfehlerlexikon. LexisNexis - ZAP Verlag; 1. Aufl. 2007.
  • Norbert Schneider / Hans-Joachim Wolf (Hrsg.): AnwaltKommentar RVG. Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Deutscher AnwaltVerlag, 5. Auflage 2009.
  • Streitwertkommentar für den Zivilprozess, 13. Auflage 2006 (14. Aufl. in Vorbereitung).
  • Schneider/Wolf/Volpert, FamGKG, Kommentar zum FamGKG, 1. Aufl. 2009.
  • Fälle und Lösungen, Deutscher Anwaltverlag, 2. Aufl. 2008 (3. Aufl. in Vorbereitung - erscheint Sommer/Herbst 2010).

Ferner ist Rechtsanwalt Norbert Schneider Mitherausgeber der "AGS -Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement". Sein Know-how gibt er in vielen Praktikerseminaren weiter.



Dr. Jürgen Soyka

Vors. Richter am OLG Düsseldorf (7. Familiensenat) und Mitglied der Sachverständigenkommission zum neuen Unterhaltsrecht

... ist seit 1980 Richter, zunächst am LG Krefeld und seit 1993 am OLG Düsseldorf. Dort ist Dr. Soyka seit 1995 mit Familiensachen betraut. Im Mai 2004 wurde er zum Vorsitzenden des 7. Familiensenats, der u.a. für die Düsseldorfer Tabelle zuständig ist, ernannt.

Herr Dr. Jürgen Soyka ist profunder kenner des Familienrechts. Er ist ständiger Autor in Zeitschrift „FamR kompakt“ und Bearbeiter der Rechtsprechungsübersicht der Zeitschrift „Familie und Recht“ (FuR). Neben seiner umfangreichen Referententätigkeit (u.a. DAI, DAA) ist Dr. Soyka Autor/Mitautor zahlreicher Veröffentlichungen, insbesondere:

  • Soyka: Die Abänderungsklage im Unterhaltsrecht. Änderung der Verhältnisse, Präklusion, Bindungswirkung, Störung der Geschäftsgrundlage, Erich Schmidt-Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Soyka: Die Berechnung des Volljährigenunterhalts. Bedarf, Bedürftigkeit, Leistungsfähigkeit, Haftungsanteile, Kindergeldanrechnung, Erich Schmidt-Verlag, 4. Auflage 2010.
  • Gießler/Soyka: Vorläufiger Rechtsschutz in Familiensachen, Beck-Verlag, 5. Auflage 2010.
  • Scholz/Stein: Praxishandbuch Familienrecht, Kapitel: Elternunterhalt, Loseblattsammlung, Beck-Verlag.
  • Münchener Prozessformularbuch, Band 3: Familienrecht, C. H. Beck Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Münchener Kommentar zur Zivilprozessordnung: ZPO, Band 4: FamFG, C. H. Beck Verlag, 2010.
  • Prütting / Wegen / Weinreich (Hrsg.) : BGB-Kommentar, Luchterhand Verlag, 5. Auflage 2010.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Soyka seit 2004 in den Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO.



Ulrich Spieker

Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Steuerrecht, Kanzlei Dr. Weisemann & Partner, Bielefeld

Ulrich Spieker ist seit 25 Jahren als Rechtsanwalt tätig. Er ist Mitautor folgender Veröffentlichungen:

  • Wolfgang Arens, Ernst-August Ehlers, Ulrich Spieker: Steuerfragen zum Ehe- und Scheidungsrecht. NWB Ratgeber Steuerrecht von Wolfgang Arens, Ernst-August Ehlers, Ulrich Spieker, 2. Aufl., Verlag Neue Wirtschafts-Briefe, 2001;
  • Wolfgang Arens, Ulrich Spieker: Umwandlungsrecht in der Beratungspraxis. Anwaltspraxis, 2. Aufl. Deutscher Anwaltverlag, 2000.

Aufgrund umfangreicher Referententätigkeit (u.a. DAI, DAA) ist Herr Spieker ein routinierter "Lehrmeister", vor allem in steuerlichen Bezüge zum Familien- und Gesellschaftsrecht.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Spieker seit 2006 in den Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO.



Dr. Wolfram Viefhues

weiterer Aufsicht führender Richter am Amtsgericht in Oberhausen/Rhld.

... ist seit 1980 Familienrichter am Amtsgericht Oberhausen und zudem als Geschäftsprüfer der Notare im Bezirk des Landgerichts Duisburg tätig.

Herr Viefhues ist er Autor bzw. Mitautor verschiedener Fachbücher wie z.B.

  • "Fehlerquellen im familiengerichtlichen Verfahren" (3. Auflage 2011),
  • Viefhues/Mleczko, "Das neue Unterhaltsrecht" (2.Auflage, 2008),
  • Rossmann/Viefhues, „Taktik im Unterhaltsrecht“ (2010),
  • Horndasch/Viefhues, „FamFG“ (2. Auflage 2010),
  • HK-FamFG (Nomos-Verlag, 2. Auflage 2011)
  • juris-Praxiskommentars Familienrecht (5. Auflage 2010)
  • sowie Verfasser zahlreicher Aufsätze in Fachzeitschriften.

Herr Viefhues ist Mitglied der wissenschaftlichen Vereinigung Familienrecht e.V. Seit 1986 hält er regelmäßige Vorträge und Seminare an der Deutschen Richterakademie in Trier und Wustrau sowie der Justizakademie des Landes NRW in Recklinghausen und ist seit vielen Jahren in der familienrechtlichen Fortbildung für Anwälte und Notare aktiv. Er ist teilweise abgeordnet an das Oberlandesgericht Düsseldorf (IT- und Organisationsreferat) und Leiter der bundesweiten Unterarbeitsgruppe der Bund-Länder-Kommission "Elektronische Kommunikation im Versorgungsausgleich", die den elektronischen Datenaustausch zwischen Familiengerichten und Versorgungsträgern konzipiert, vorbereitet und organisiert.



Letzte Aktualisierung am 03.02.2012   -  Telefon (02 28) 9 14 08 19   Fax (02 28) 21 00 89