Referenten in der Fortbildung Erbrecht

Dr. Klaus Bauer

Fachanwalt für Steuerrecht, bauer rechtsanwälte, Pullach i. Isartal

... begann als Regierungsrat z. A. in der bayerischen Finanzverwaltung. Seit nun 40 Jahren arbeitet Dr. Bauer aber als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht im Erbrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht einschließlich Steuerstrafrecht – zunächst als Senior einer Sozietät in München, seit September 2015 zusammen mit seiner Frau in Pullach. Mandanten sind Privatleute, Unternehmen und Steuerberater („Beratung des Beraters“). Über Fragen aus seinen Rechtsgebieten referiert er laufend in Vorträgen und Seminaren.

Dr. Bauer promovierte bei Prof. Tipke, Köln über ein steuerrechtliches Thema und hat in einer Buchreihe zum internationalen Erbrecht mitgeschrieben. Er war Präsident des Bayerischen Anwaltsgerichtshofs sowie Lehrbeauftragter für Vertragsgestaltung an der Ludwigs-Maximilians-Universität München. Nach der Zeitschrift FOCUS haben Kollegen Dr. Bauer besonders häufig als Erbrechtsanwalt empfohlen.

Daniela Bick LL.M. (Taxation)

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Steuerrecht / Strafrecht, Magistra Legum Steuerwissenschaften (LL.M. Taxation), Bachelor Wirtschaftsrecht (LL.B.), Prof. Dr. Esskandari & Kollegen Rechtsanwälte, Osnabrück

  • Zertifizierte wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung Berichterstatterin Europäisches Steuerrecht der StBW (Steuerberater Woche)
  • Ständige Mitarbeiterin der monatlich erscheinenden Fachpublikation Erbschaftsteuer-Berater
  • Ständige Mitarbeiterin der monatlich erscheinenden Fachpublikation Umsatzsteuer-Berater

Näheres unter http://www.esskandari.de .

Prof. Dr. Günter Brambring

Notar in Köln a.D., Honorarprofessor der Universität zu Köln

.... war bis Ende 2011 Notar in Köln. Honorarprofessor der Universität zu Köln, zuletzt mit dem Schwerpunkt "Vertragsgestaltung im Familien- und Erbrecht".

Prof. Dr. Günter Brambring ist

  • Mitherausgeber und Autor Beck´sches Formularbuch Erbrecht (3. Aufl. erscheint Ende 2013)
  • Mitherausgeber und Autor Beck´sches Notar-Handbuch (bis 5. Aufl.)

Herr Prof. Dr. Günter Brambring ist ein erfahrener und bekannter Referent im Erbrecht.

Prof. Dr. Manzur Esskandari

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Prof. Dr. Esskandari & Kollegen Rechtsanwälte, Osnabrück

… studierte in Göttingen und promovierte, nach Hochschulassistenz und berufsbegleitender steuerrechtlicher Zusatzausbildung, an der Universität des Saarlandes zum Thema „Zur Misere der Zinsbesteuerung“. Herr Dr. Esskandari ist Gründer der Anwaltskanzlei Dr. Esskandari + Kollegen in Osnabrück. - Näheres unter http://www.esskandari.de . Entsprechend seiner Fachanwaltschaften berät und vertritt Rechtsanwalt Dr. Esskandari bundesweit Unternehmen und Unternehmer sowie Privatpersonen im Steuer-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Im Steuerrecht liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich der Steuergestaltung, insbesondere der Erb- und Nachfolgeplanung, namentlich im unternehmerischen Klientel, einerseits und im streitigen Steuerrecht sowie Steuerstrafrecht andererseits.

Dr. Manzur Esskandari wurde im Febr. 2014 von der Universität des Saarlandes zum Honorarprofessor für "Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht" ernannt. Er ist ferner Berichterstatter Steuerstrafrecht der Zeitschrift Deutsche Steuer-Zeitung und ständiger Mitarbeiter der monatlich erscheinenden Fachpublikationen Erbschaftsteuer-Berater, AO-Steuerberater und Umsatzsteuer-Berater sowie Berichterstatter Europäisches Steuerrecht der Zeitschrift Steuerberater-Woche. Herr Dr. Esskandari ist Mitglied des Landesjustizprüfungsamts im Niedersächsischen Justizministerium.

Die gesamte Bandbreite seiner Tätigkeit und sein steuerrechtlicher Schwerpunkt spiegeln sich in der Vielzahl seiner zahlreichen Veröffentlichungen wider:

Bücher (aus jüngster Zeit):

  1. Praktiker-Kommentar Erbschaftsteuer, 1. Aufl. 2013
  2. Zivilprozessrecht, 1. Aufl. 2012
  3. Steuerliche Bearbeitung des Stichwortkommentars Arbeitsrecht, Hrsg. von Grobys/Panzer, Nomos Verlag, 2. Aufl., erscheint Januar 2014
  4. Mitautor in Herrler (Hrsg.), Gesellschaftsrecht in der Notar- und Gestaltungspraxis, Verlag C.H. Beck, erscheint März 2014
  5. Steuerstrafrecht, Kommentar, Verlag C.H. Beck, erscheint Ende 2014
  6. Steuerstrafrecht, Handbuch, Nomos Verlag, erscheint Ende 2014

Einige Artikel zur Unternehmens- und Vermögensnachfolge:

  1. Abfindungs- und Auseinandersetzungsansprüche bei Ausscheiden aus GmbH und GmbH & Co. KG sowie deren Geltendmachung, GmbH-Rundschau 2007, 137 ff.
  2. Zur Besteuerung von Renten, Nutzungen und Leistungen nach dem Erbschaftsteuergesetz, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2008, 323 ff.
  3. Übertragung unter Nießbrauchsvorbehalt, NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht 2008, 3493 ff.
  4. Steuerwert eines Nießbrauchsrechts an GmbH-Anteilen, NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht 2009, 930 ff.
  5. Keine Anwendung von § 15 Abs. 1a ErbStG bei ehemaligem Adoptionsverhältnis, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 200 f.
  6. Inländische Erbschaftsteuerpflicht bei Anwachsung nach französichem Recht, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 263
  7. Nachweis eines niedrigeren gemeinen Grundstückswerts, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 299 f.
  8. Einzahlungen auf sog. Oder-Konto als freigebige Zuwendung an den Ehegatten, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 330 f.
  9. Steuerfreiheit von Zuwendungen unter Lebenden bzgl. Familienheim, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 37
  10. Schenkweise begründete Darlehensforderungen zwischen Angehörigen und im Gesellschaftsverhältnis, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 74 f.
  11. Europarecht: Ermäßigter Erbschaftsteuersatz, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 92 f.
  12. Diskriminierende Erbschaftsteuer in Deutschland: Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission wegen europarechtswidriger Freibetragsdifferenzierung, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 133 ff.
  13. Jahreserbschaftsteuer: Kein Abzug als dauernde Last, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 157 f.
  14. Abfindung aufgrund Erbschaftsvertrages, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 161 f.
  15. Lohnsummenregelung des § 13a Abs. 4 ErbStG, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 194 ff.
  16. Abfindung an weichenden Erbprätendenten nach Erbvergleich steuerfrei, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 214 f.
  17. Feriendomizil: Keine Steuerbefreiung für Ehegattenschenkung eines Familienwohnheims, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 246 f.
  18. Teilentgeltlichkeit beim Erwerb durch Vermächtnis, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 272 f.
  19. Unentgeltliche Übertragung eines Mitunternehmeranteils bei gleichzeitiger abweichender Überführung des SBV, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 306 f.
  20. Ganz in Schwarz - erbschaftsteuerliche Folgen beim Ausscheiden aus der Anwaltssozietät, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2011, 575 ff.
  21. Tod eines Einzelunternehmers - Steuerfolgen nicht nur i.R.d. Erbschaftsteuer, Teil 1, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 17 ff.
  22. Die Geschichte von der Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer in zehn Beispielen, Steuerberaterwoche 2012, 81 ff.Die Geschichte von der Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer in zehn Beispielen, Steuerberater-Woche 2012, 81 ff.
  23. Tod eines Einzelunternehmers - Steuerfolgen nicht nur im ErbStG, Teil 2, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 52 ff.
  24. Schenkung zum Nachteil des Vertragserben: Lebzeitiges Eigeninteresse des Erblassers, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 69 f.
  25. Doppelte Erbschaft- bzw. Schenkungsteuerpflicht in Europa (Teil I), Erbschaftsteuer-Berater 2012, 142 ff.
  26. Einkommen- und gewerbesteuerliche Folgen bei Tod eines Personengesellschafters, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2012, 249 ff.
  27. Einzahlungen auf gemeinsames sogenanntes Oder-Konto als freigebige Zuwendung an den anderen Ehegatten, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 168 f.)
  28. Doppelte Erbschaft- bzw. Schenkungsteuerpflicht in Europa (Teil II), Erbschaftsteuer-Berater 2012, 183 ff.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Dr. Esskandari seit 2006 tätig.

Dr. Sebastian Franck LL.M.

Notar, Lauingen/Donau bei Ulm

1996 – 1998 Jurastudium in Passau/Grundlagenstudium französisches Recht
1998 Praktikum bei Foucaud, Paris
1998 – 2000 Jurastudium in München (1. Juristisches Staatsexamen)
2000 Studium der Politikwissenschaften, München
2000 Praktikum Linklaters, München
2000 – 2003 Rechtsreferendar, München (2. Juristisches Staatsexamen)
2003 Referendar beim Consulate General in Edinburgh (Schottland)
2003 – 2004 Master of Laws Studium (LL.M.) in Cape Town, Stellenbosch (Südafrika)
2004 – 2007 Notarassessor (Bamberg, Vilshofen, München)
2005 Promotion zum Dr. iur. im Erbrecht (Universität München)
2007 Dozent in der Referendarausbildung
Seit 2009 Lehrbeauftragter bei der Sparkassenakademie Bayern
Seit 2011 Prüfer für die notarielle Fachprüfung
2008 - 2012 Notar in Neu-Ulm
Seit 2013 Notar in Lauingen/Donau

Mitautor u.a.

  • Esskandari, Manzur; Franck LL.M., Sebastian; Künnemann LL.M., Ulf: Unternehmensnachfolge, C.F. Müller, Heidelberg 2012
  • Heinemann, Jörn (Hrsg.): Kölner Formularbuch Grundstücksrecht, Carl Heymanns Verlag Köln, 1. Auflage 2012.

Dr. Nikolas Hölscher

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht / Handels- und Gesellschaftsrecht / Familienrecht, Anwaltskanzlei Gaßmann & Seidel, Stuttgart

…hat sich auf die Beratung von Unternehmern in ihren persönlichen Belangen an den Schnittstellen zwischen Erbrecht, Gesellschaftsrecht und Familienrecht spezialisiert (www.hoelscher-erbrecht.de). Dr. Hölscher referiert insbesondere zur Vermögensnachfolge und Pflichtteilsreduzierung und ist Dozent in Fachanwaltslehrgängen zum ErbR, HuGR und FamR.

Fachbeiträge veröffentlicht Dr. Hölscher in der NJW, ZEV, ErbR und ZErb. An folgenden Buchprojekten ist Dr. Hölscher als Mitautor beteiligt:

  • Beck´scher Onliner Großkommentar BGB
  • Beck´sche Online Formulare Erbrecht
  • Handbuch Pflichtteilsrecht, Mayer/Süß/Tanck/Bittler, 4. Aufl. 2018

Dr. Hölscher lehrt zudem an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und ist Prüfer in der Zweiten Juristischen Staatsprüfung.

 

Walter Gierl

Richter am Oberlandesgericht München

Mitautor u.a.

  • Nomos-Kommentar Nachfolgerecht 2015
  • Nomos-Kommentar BGB Erbrecht, 4. Auflage 2014
  • Münchener Prozessformularbuch, Band 4: Erbrecht, 3. Auflage 2013, C.H.BECK
  • Burandt/Rojahn: Erbrecht. Der Gesamtkommentar zum Erbrecht, 2. Auflage 2014, C.H.BECK.

Dr. Malte Ivo

Notar, Dr. Malte Ivo und Dr. Jens-Olaf Lenschow, LL.M. Notare, Hamburg

... nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (1990-1994) war er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter und wurde 1996 mit einer Arbeit zum Staatshaftungsrecht („Die Folgenbeseitigungslast“) zum Dr. iur. promoviert. Neben seiner Rechtsanwaltstätigkeit in Koblenz wurde er 1999 zum Notarassessor ernannt. Von 2001 bis 2006 war er Referent am Deutschen Notarinstitut in Würzburg und hat dort schwerpunktmäßig in den Referaten „Erb- und Familienrecht“, „Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht“ sowie „Immobilienrecht“ gearbeitet.

Zusammen mit seinen Kollegen Dr. Jens-Olaf Lenschow LL.M./Columbia führt Dr. Malte Ivo ein Notariat in Hamburg. Näheres unter www.nw41.de .

Dr. Malte Ivo ist Verfasser zahlreicher Aufsätze insbesondere zum Familien- und Erbrecht sowie zum Gesellschaftsrecht. Zu seinen erbrechtliche Themenbereichen zählen „Das Erbscheinsverfahren“, „Schnittstellen Familien- und Erbrecht“ sowie „Haftungsfallen im Erbrecht“.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a. folgende Monographien und Buchbeiträge:

  • Die Folgenbeseitigungslast, Duncker & Humblot 1996 (zugleich Diss. iur.);
  • Die Haftung des nachfolgeberechtigten Erben eines GbR-Gesellschafters für Altverbindlichkeiten der Gesellschaft, in: Deutsches Notarinstitut (Hrsg.), Zehn Jahre Deutsches Notarinstitut, 2003, S. 337 ff.;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag 2004, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB; 2. Auflage 2007;
  • Länderbericht Deutschland, in: Süß/Ring (Hrsg.), Eherecht in Europa, ZErb Verlag, 2006;
  • Weirich (Hrsg.), Grundstücksrecht, 3. Aufl. 2006, Verlag C.H. Beck, Neubearbeitung der §§ 14-25;
  • Brambring/Mutter (Hrsg.), Beck´sches Formularbuch Erbrecht, Verlag C.H. Beck 2007, Bearbeitung der Abschnitte „Nachfolge in landwirtschaftliche Betriebe/Höfeordnung“, sowie „Annahme und Ausschlagung der Erbschaft“;
  • Wachter (Hrsg.), Handbuch für den Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, ZAP Verlag 2007, Bearbeitung des Kapitels „Minderjährige im Gesellschaftsrecht“.

Zeitschriftenbeiträge:

  • Die Legitimation des Erben ohne Erbschein, ZErb 2006, S. 7 ff.;
  • Das Grundbuch – System, Verfahren und Rechtswirkungen, Neue Wirtschafts-Briefe (NWB) 2006, S. 599 ff. (Fach 24, S. 2399);
  • Die Vererbung von GmbH-Geschäftsanteilen, ZEV 2006, S. 252 ff.;
  • Die Vererbung von Kommanditanteilen, ZEV 2006, S. 302 ff.;
  • Genehmigungsbedürftigkeit der Erbschaftsausschlagung für einen Minderjährigen, Anm. zu FG Niedersachsen v. 8.9.2004, ZEV 2006, S. 181;
  • Ist der Eigenerwerb des Vorerben zulässig?, EE 2006, S. 73 ff.;
  • Rückübertragung unentgeltlich zugewandter Gesellschaftsanteile im Scheidungsfall, Anmerkung zu OLG Karlsruhe v. 12.10.2006, ZEV 2007, S. 139 f.;
  • Wirksame Kapitalaufbringung bei Weiterleitung der Stammeinlage durch die Komplementär-GmbH an ihre KG als Darlehen, Anm. zu OLG Hamm v. 31.10.2006, EWiR 2007, S. 237;
  • Der minderjährige Gesellschafter, ZNotP 2007, S. 210 ff.;
  • Die Beteiligung Minderjähriger an Personengesellschaften, NWB 2007, S. 2871 ff.

Dr. Christoph Karczewski

Richter am Bundesgerichtshof (IV. Zivilsenat: zuständig für Versicherungsrecht und Erbrecht), Karlsruhe

... promovierte 1992 an der Universität Hamburg zum Thema "Die Haftung für Schockschäden - eine rechtsvergleichende Untersuchung".

Er begann seine juristische Tätigkeit nach dem Abschluss der juristischen Ausbildung als Rechtsanwalt in Hamburg. Nachdem er zwei Jahre anwaltlich tätig gewesen war begann er 1994 seine richterliche Laufbahn als Richter auf Probe beim Landgericht Lüneburg. Er wurde noch an den Amtsgerichten Winsen (Luhe) und Soltau sowie der Staatsanwaltschaft in Lüneburg. An die Probezeit schloss sich 1997 die Ernennung zum Richter am Landgericht Lüneburg an. 1999 bis 2002 wurde er von dort an den Bundesgerichtshof als wissenschaftlicher Mitarbeiter abgeordnet. Während der Zeit wurde er zum Richter am Oberlandesgericht Celle ernannt, wo er nach dem Ende der Abordnung seine richterliche Tätigkeit bis zur Ernennung zum Richter am Bundesgerichtshof zum 1. Januar 2010 fortsetzte. Am Oberlandesgericht in Celle gehörte er dem 8. Zivilsenat an, der sich mit Versicherungsrecht befasst.

Am Bundesgerichtshof wurde er dem IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes zugewiesen, der für Versicherungsrecht und für Erbrecht zuständig ist. Zudem ist Herr Dr. Karczewski Lehrbeauftragter für Versicherungsrecht an der Ruhr-Universität Bochum.

Veröffentlichungen im Errecht aus letzter zeit:

  • Neuere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Erbrecht, ZEV 2011, 223 – 229
  • Beeinflussung der Lebensführung durch Potestativbedingungen in Verfügungen von Todes wegen, in: Muscheler, Karlheinz (Hrsg.): Hereditare - Jahrbuch für Erbrecht und Schenkungsrecht, Band 3, Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 2013.

Dr. Rainer Kemper

Professur an der Hochschule Osnabrück und Lehrbeauftragter an der Universität Münster

... ist dauerhafter Verwalter einer Professur an der Hochschule Osnabrück und Lehrbeauftragter an der Universität Münster. Er befasst sich seit vielen Jahren mit dem Familien- und Erbrecht und hat sich durch zahlreiche Veröffentlichen auf diesen Gebieten einen Namen gemacht.

2017 ist seine in vielen Besprechungen der ersten Auflage gelobte Monographie zum neuen Versorgungsausgleich (Das Mandat in Familiensachen – Versorgungsausgleich, Anwaltsverlag) in zweiter Auflage erschienen. Hinzuweisen ist auch auf seine Kommentierungen zum gesamten Familienrecht im Handkommentar BGB (Nomos Verlag, 9. Auflage 2017) sowie auf seine Kommentierungen in Rahm/Künkel, Handbuch des Familien-und Familienverfahrensrechts (Otto Schmidt Verlag) und in Saenger, Handkommentar ZPO, Nomos-Verlag, 7. Aufl. 2017.

Außerdem ist Dr. Kemper Mitherausgeber und Autor des Handkommentars Familienverfahrensrecht (Nomos Verlag, 3. Aufl. 2015) und Herausgeber des Handbuchs zum Familien- und Familienverfahrensrecht, das von Rahm/Künkel begründet wurde (Otto Schmidt Verlag). Er gehört dem wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „Familie und Recht“ an und ist ständiger Mitarbeiter des „Familienrechts-Beraters“ und der „Neuen Zeitschrift für Familienrecht“.

Seit mehreren Jahren ist Dr. Kemper in der Anwaltsfortbildung tätig.

Cathrin Krämer

Rechtsanwältin, Rißmann - Fachanwälte für Erbrecht, Potsdam

.... studierte in Passau, Freiburg und Helsinki. Seit 2013 ist sie angestellte Rechtsanwältin in der Kanzlei Rißmann – Fachanwälte für Erbrecht. Von Beginn ihrer juristischen Tätigkeit an ist sie ausschließlich im Erbrecht und den angrenzenden Rechtsgebieten sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich tätig. Dabei bilden Testamentsgestaltung und Prozeßführung die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit. Berufsbegleitend promoviert sie bei Herrn Prof. Dr. Karlheinz Muscheler im Erb- und Stiftungsrecht.

Frau Rechtsanwältin Cathrin Krämer hält bundesweit Vorträge für gemeinnützige Organisationen.

Dr. Hans-Frieder Krauß LL.M.

Notar, München

... Studium der Rechtswissenschaften in München, Genf/Schweiz und den USA, dort Abschluss als „Master of Laws“. Anschließend Promotion zu einem bankrechtlichen Thema. Notar in Hof/Saale, seit 2007 in München. Umfangreiche Lehrtätigkeit in der Aus- und Fortbildung. Näheres unter www.notarkrauss.de .

In Aufsätzen, Buchbeiträgen und Büchern sowie Internetbeiträgen hat sich Dr. Krauß mit den wissenschaftlichen und praktischen Grundlagen der Notartariatstätigkeit, insbesondere auf dem Gebiet des Grundstücksrechts, der Vermögensübertragung und des Erbrechts, des Gesellschafts- und Umwandlungsrechts, des Rechts der neuen Bundesländer, und des Familien- sowie Sozialrechts befasst.

Als Mitherausgeber und Mitautor (Umwandlungsrecht) betreut Dr. Krauß

  • das neue Formularmodul in Beck-Online (www.beck.de) mit derzeit 900 Formularen,
  • als Mitautor das Vertragsmuster-Handbuch für die Rechtspraxis und
  • das Formularbuch Vertragsrecht (Schenkungs- und Kaufrecht, zuletzt 3. Auflage 2010),
  • das Beck’sche Notarhandbuch (Sozialrecht und Recht der Neuen Bundesländer seit der 4. Auflage, Teile des Immobilienkaufrechts und der Überlassungsverträge seit der 6. Auflage) und
  • das Formularbuch Kersten/Bühling seit der 23. Auflage (Aktienrecht, Stiftungsrecht, Vereinsrecht).

Dr. Krauß ist Alleinverfasser der Werke

  • Immobilienkaufverträge in der Praxis“ (7. Aufl. 2014) und
  • "Vermögensnachfolge in der Praxis" (4. Aufl. 2015, bis zur zweiten Auflage unter dem Titel "Überlassungsverträge in der Praxis"), mit jeweils knapp 1.900 Seiten.

 

Prof. Dr. Ludwig Kroiß

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein, zuvor Vizepräsident des Landgerichts Traunstein, Professor für Zivilverfahrensrecht an der Universität Passau und Vizepräsident des Deutschen Nachlassgerichtstages

... ist seit 1987 im bayerischen Justizdienst und war dort Mitglied einer Zivilkammer und Vertreter einer Beschwerdekammer. Daneben war er mehrere Jahre lang hauptamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare beim Landgericht München I und beim Landgericht Traunstein. Zudem unterrichtete er nebenamtlich die Referendare im Oberlandesbezirk München für die Wahlfachprüfung „Internationales Erbrecht“. 2001 wurde Herr Prof. Dr. Kroiß zum Richter am OLG München ernannt. Im Jahr 2003 folgte die Ernennung zum Vorsitzenden Richter am LG Traunstein, 2006 zum Direktor des Amtsgerichts Traunstein. Zum 1. Okt. 2013 erfolgte die Ernennung zum Vizepräsident des Landgerichts Traunstein. ab dem 1. Mai 2017 nimmt Herr Prof. Dr. Ludwig Kroiß die Funktion des Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein wahr.

Daneben hat Herr Prof. Dr. Kroiß auch einen Lehrauftrag an der Universität Passau und ist Mitglied im Beirat der Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis und im Vorstand des Deutschen Nachlassgerichtstages. Am 5. Juli 2011 wurde Prof. Dr. Ludwig Kroiß zum Vizepräsidenten des Deutschen Nachlassgerichtstages gewählt. Am 19. Juni 2013 ernannte ihn die Universität Passau zum "Professor für Zivilverfahrensrecht".

Neben seiner Referententätigkeit ist Herr Dr. Kroiß ein bekannter Autor. Zu seinen zahlreicher Veröffentlichungen zählen:

  • Kroiß/Seiler (Hrsg.): FamFG - Gesetzesformulare, Nomos-Verlag, 1. Aufl. 2014
  • Krug - Rudolf - Kroiß - Bittler (Hrsg.): Anwaltsformulare Erbrecht, Zerb-Verlag, 5. Auflage, Bonn 2014
  • Kroiß/Seiler, Das neue FamFG, NOMOS Verlag, 2. Auflage 2010
  • Kroiß, Das neue Nachlassverfahrensrecht, ZERB-Verlag, 1. Aufl. 2009
  • Kroiß/Horn/Solomon, Nachfolgerecht (Erbrechtliche Spezialgesetze), Nomos-Verlag 2015
  • Bonefeld/Kroiß/Tanck, Der Erbprozess, ZERB-Verlag, 4. Aufl. 2013
  • Ludwig Kroiß (Hrsg.): FormularBibliothek Zivilprozessrecht, 8 Bände, Nomos Verlag 2. Aufl. 2010
  • Bernhard Dombek, Ludwig Kroiß (Hrsg.): FormularBibliothek Vertragsgestaltung, 8 Bände, Nomos Verlag 2. Aufl. 2012
  • Ludwig Kroiß, Hans-Jochem Mayer (Hrsg.): Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Nomos-Verlag, 6. Aufl., 2014
  • Ludwig Kroiß, Christoph Ann, Jörg Mayer: AnwaltKommentar BGB. Erbrecht (Band 5), Nomos Verlag, 4. Aufl. 2014
  • Ludwig Kroiß: Das neue Zivilprozeßrecht, DeutscherAnwaltVerlag, 2002
  • Ludwig Kroiß: Klauselbuch Schuldrecht, Beraten und Formulieren nach neuem Recht, DeutscherAnwaltVerlag, 2002.

sowie diverse Aufsätze in der ZERB, der FPR und der Zeitschrift ErbR.

 

Walter Krug

Vors. Richter am Landgericht Stuttgart a.D.

... war 30 Jahre lang im Justizdienst des Landes Baden-Württemberg, zwölf Jahre Tätigkeit als Familienrichter in erster und zweiter Instanz, davon vier Jahre Zugehörigkeit zum Spezialsenat für Internationales Familienrecht beim OLG Stuttgart, 15 Jahre Vorsitzender einer Beschwerdekammer beim Landgericht Stuttgart, die u.a. zuständig war für Beschwerden in Nachlass- und Grundbuchsachen sowie internationales Adoptionsrecht. Darüberhinaus war er 15 Jahre notaraufsichtsführender Richter.

  Vor der richterlichen Tätigkeit war er Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Erbrecht, Grundstücksrecht und Gesellschaftsrecht. 25 Jahre war er ferner nebenamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare in den Fächern Familienrecht und Erbrecht; zudem war er mehrere Jahre Prüfer im Zweiten Juristischen Staatsexamen. Herr Krug ist Dozent für Erbrecht an der Deutschen Richterakademie.

Herr Krug ist Autor/Mitautor bei folgenden Fachpublikationen:

  • Krug/Daragan: Die Immobilie im Erbrecht, 1. Aufl., C. H. Beck Verlag, München 2010
  • Bonefeld/Kroiß/Tanck, Der Erbprozess, 4. Auflage 2012, Bearbeiter der Kapitel "Erbengemeinschaft" und "Erbenhaftung";
  • Tanck/Krug (Hrg.): Anwaltformulare Testamente, 5. Auflage 2014;
  • Kroiß/Ann/Mayer, NomosKommentar Erbrecht, 4. Auflage 2014, Bearbeiter des Kapitels "Erbenhaftung";
  • Krug/Rudolf/Kroiß/Bittler (Hrsg.): Anwaltformulare Erbrecht, Zerb-Verlag, 5. Auflage, Bonn 2014;
  • Krug, Erbrecht - Examenskurs für Rechtsreferendare, 4. Auflage 2009;
  • Krug (Hrsg.), Pflichtteilsprozess, 1. Auflage 2014;
  • Kerscher/Krug/Spanke: Das erbrechtliche Mandat, 5. Auflage 2014;
  • Krug, Schuldrechtsmodernisierungsgesetz und Erbrecht, 2002;
  • Krug/Zwißler, Erbrecht und Familienrecht - Schnittstellen in der anwaltlichen und notariellen Praxis, 2002.

Herr Krug ist ferner Autor einer Vielzahl von Aufsätzen zu erb- und familienrechtlichen Themen in Fachzeitschriften.

 

Prof. Dr. Matthias Loose

Richter am Bundesfinanzhof (II. Senat), München und Honorarprofessor an der Ruhr-Universität Bochum

... studierte Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Nach dem ersten Staatsexamen war er wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Steuerrecht von Prof. Dr. Kruse in Bochum. Er promovierte im Januar 1993 mit dem Dissertationsthema: „Rückstellungen für Umweltverbindlichkeiten“.

Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen trat Herr Prof. Dr. Loose im September 1995 als Richter in die ordentliche Justiz ein. Dort war er zunächst beim Landgericht Arnsberg, später beim Amtsgericht Arnsberg tätig Anfang 1999 wechselte er zum Finanzgericht Düsseldorf. Am 5. September 2011 wurde er zum Richter am Bundesfinanzhof ernannt und vom Präsidium des BFH dem u.a. für die Erbschaft- und Schenkungsteuer zuständigen II. Senat zugewiesen.

Seit 1999 trägt Dr. Loose regelmäßig als Gastdozent an der Bundesfinanzakademie in Brühl vor. Von 2002 bis 2005 war er nebenberuflicher Dozent an der FOM in Essen mit Vorlesungen zur Abgabenordnung und zum Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht. Seit dem Sommersemester 2005 ist er als Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Am 26. Februar 2013 wurde er durch den Rektor der Ruhr-Universität Bochum zum Honorarprofessor ernannt.

Prof. Dr. Loose ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Abgabenordnung, des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts und der Grunderwerbsteuer. Er ist u.a. Mitautor im

  • Tipke/Kruse, Kommentar zu AO/FGO, und im
  • Boruttau, Kommentar zum GrEStR.

Mehr Informationen zur seiner Person und zu seinen umfangreichen Veröffentlichungen finden Sie hier.

Dr. Jörg Mayer

Notar, Simbach/Inn

... ist als Notar in Simbach am Inn seit Ende 2005 zugelassen. Vormals hatte er sein Notariat in Pottenstein.

Dr. Jörg Mayer ist ein ausgewiesener Fachmann des deutschen Erbrechts. Dies zeigt neben seiner praktischen Tätigkeit als Notar in Bayern seine Publikationsliste (u.a.):

  • Reimann, Wolfgang; Bengel, Manfred; Mayer, Jörg: Testament und Erbvertrag, Luchterhand-Verlag 2006;
  • Mayer, Jörg; Bonefeld, Michael; Wälzholz, Eckhard: Testamentsvollstreckung, Zerb-Verlag 2005;
  • Dauner-Lieb, Barbara; Heidel, Thomas; Ring, Gerhard (Hrsg.): AnwaltKommentar BGB. Band 5: Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag, 2004;
  • Mayer, Jörg; Süß, Rembert; Tanck, Manuel: Handbuch Pflichtteilsrecht, Zerb-Verlag 2003;
  • Der Übergabevertrag in der anwaltlichen und notariellen Praxis. Die Übertragung von Privatvermögen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge, 2. Aufl., Deutscher Anwaltverlag, 2001.

Herr Dr. Jörg Mayer referiert für die Juristischen Fachseminare seit 2006 in den Fortbildungsseminaren im Erbrecht gem. § 15 FAO.

Peter Mock

 Dipl.-Rechtspfleger (FH), Amtsgerícht Koblenz

.... ist am AG Koblenz tätig, Schriftleiter des IWW-Informationsdienstes "Vollstreckung effektiv". Er ist Mitherausgeber und Mitautor zahlreicher Werke zum Zwangsvollstreckungs-, Insolvenz- und Kostenrecht.

Darüber hinaus hat er zahlreiche Beiträge zu diesem Thema verfasst. Seit 1992 referiert er bundesweit für Anwaltvereine, Reno-Vereinigungen sowie Unternehmen und Banken.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen:

  • Autor Anwaltsformulare Zwangsvollstreckung, 5. Auflage, Deutscher Anwalt Verlag
  • Autor Anwaltsformulare Zivilprozessrecht, 2. Auflage, Deutscher Anwalt Verlag (hier Kostenrecht)
  • Autor Anwaltsformulare Strafrecht, 1. Auflage, Deutscher Anwalt Verlag (hier Kostenrecht)
  • Mitherausgeber Kommentar zur Zwangsvollstreckung, 7. Auflage, Haufe-Verlag
  • Mitautor RVG Kommentar, 7. Auflage, Deutscher Anwaltsverlag
  • Mitautor des IWW-Informationsdienstes „RVGprofessionell
  • Mitautor des IWW-Informationsdienstes „Anwalt und Kanzlei
  • Mitautor von „Anwaltsgebühren Spezial“, Deutscher Anwaltsverlag.

Sein Know-how gibt er in vielen Praktikerseminaren weiter.

Dr. Gabriele Müller

Rechtsanwältin, Referatsleiterin für Erb- und Familienrecht am Deutschen Notarinstitut (DNotI) Würzburg

Studium der Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg mit anschließender Promotion zum Thema „Betreuung und Geschäftsfähigkeit“ (1998). Seit 1995 Zulassung als Rechtsanwältin sowie Tätigkeit am Deutschen Notarinstitut (DNotI) in Würzburg, seit 1996 als Leiterin des Referates für Erb- und Familienrecht.

Frau Dr. Müller ist seit vielen Jahren im Familien- und Erbrecht in der notariellen und anwaltlichen Fortbildung tätig, u. a. zu Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen, zum Adoptionsrecht und zu verschiedenen erbrechtlichen Themen, wie z. B. „Haftungsfallen im Erbrecht“ oder „Gestaltungsfragen zum Pflichtteilsrecht“.

Frau Dr. Müller ist Verfasserin zahlreicher Aufsätze und Anmerkungen zu verschiedenen familien- und erbrechtlichen Themen. Zu ihren Veröffentlichungen zählen u. a.:

  • Müller/Renner, Betreuungsrecht und Vorsorgeverfügungen in der Praxis, Carl Heymanns Verlag, 4. Aufl. 2015
  • Müller/Sieghörtner/Emmerling de Oliveira, Adoptionsrecht in der Praxis einschließlich Auslandsbezug, Gieseking-Verlag, 3. Aufl. 2016
  • Schlitt/Müller, Handbuch Pflichtteilsrecht, 2. Aufl. 2017 (im Erscheinen), Verlag C. H. Beck
  • Limmer/Hertel/Frenz/J. Mayer, Würzburger Notarhandbuch, 4. Aufl. 2015 (Teile des Erb- und Familienrechts)
  • Beck´scher Onlinekommentar zum BGB (BeckOK bzw. Bamberger/Roth), Kommentierung des Betreuungsrechts (§§ 1896 ff. BGB) sowie des Pflichtteilsrechts (§§ 2303 ff. BGB)
  • Beck´scher Großkommentar zum BGB (BeckOGK), Mitherausgeberin, Abschnitt 22, Erbrecht sowie Kommentierung der §§ 2176 ff. sowie §§ 2286 ff. BGB
  • Beck´sches Formularbuch Erbrecht, 3. Aufl. 2015, Mitautorin des Kapitels zur Erbauseinandersetzung und Erbschaftskauf
  • Münch, Familienrecht in der Notar- und Gestaltungspraxis, Verlag C. H. Beck, 2. Aufl. 2016, Kapitel zum Kindschaftsrecht und zum Adoptionsrecht

Erik Pauly

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Freiburg

.... Herr Rechtsanwalt Erik Pauly studierte in Heidelberg und war während des Referentariats als Repetitor für ein juristische Repetitorium in Heidelberg und Mannheim tätig, danach Franchise-Nehmer dieses Repetitoriums an den Kursorten Freiburg und Konstanz. Seit drei Jahren betreibt Herr Rechtsanwalt Pauly ein eigenes Repetitorium, das Studenten und Rechtsreferendare auf die juristischen Staatsprüfungen vorbereitet. Dabei referiert er u.a. das Erbrecht am Kursort Freiburg. Zudem erstellt er für seine referierten Bereichen die Skripten.

Im Jahr 2004 gründete er mit drei Kollegen die "Partnerschaftsgesellschaft Pauly & Partner, Rechtsanwälte". Als Anwalt betreut er seit Beginn an überwiegend erbrechtliche und verwaltungsrechtlichen Mandate. Den Fachanwaltslehrgang im Erbrecht hat Herr Rechtsanwalt Pauly zudem selbst als Teilnehmer absolviert und den Antrag auf Fachanwalt Erbrecht gestellt.

Dr. Wolfgang Reetz

Notar in Köln

.... nach dem Jurastudium arbeitete Herr Dr. Reetz zunächst als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Europa- und Verwaltungsrecht an der Universität in Würzburg. Sein weiterer beruflicher Werdegang führte ihn unter anderem als Geschäftsführer der Ländernotarkasse nach Leipzig. Seit Juni 1999 ist er als Notar in Köln tätig. Seit Oktober 2009 ist er Mitglied im Ausschuss für Familienrecht der Bundesnotarkammer in Berlin. ferner ist er Paten-Notar für Familienrecht beim Deutschen Notarinstitut (DNotI) sowie Mitglied im Herausgeberbeirat der NotBZ.

Zu seinen Publikationen zählen:

Buchveröffentlichungen:

  • Autor: Versorgungsausgleich, 1. Auflage 2013, Deutscher NotarVerlag u. Lizenzausgabe Deutscher AnwaltVerlag (Hand- und Formularbuch),
  • Autor: Der Schutz vor negativen Immissionen als Regelungsaufgabe des zivilrechtlichen und des öffentlich-rechtlichen Nachbarschutzes (Diss.) Duncker & Humblot, Verlagsbuchhandlung, Berlin 1996
  • Mitautor: Beck’sches Notar-Handbuch, 6. Auflage 2015, C.H. Beck Verlag, - Teil: Vollmachten -
  • Mitautor: Wurm/Wagner/Zartmann: Das Rechtsformularhandbuch, 16. Auflage 2011, Verlag Dr. Otto Schmidt, - ehevertragliche Vereinbarungen - Neuauflage in Vorbereitung
  • Mitautor: Handbuch zum deutschen und europäischen Bankrecht, 1. Auflage 2003, Springer Verlag, - Kapitel II – Kredit und Kreditsicherheiten, § 19 Hypothek -
  • Mitautor: Grandel/Stockmann: Stichwortkommentar Familienrecht, 2. Auflage 2014, Nomos Verlagsgesellschaft, - ehevertragliche Vereinbarungen etc. –
  • Mitautor: Ring/Grizwotz/Keukenschrijver: Nomos Kommentar zum BGB, Band 3 Sachenrecht, 3. Auflage 2012, Nomos Verlagsgesellschaft, - Reallaste, dingliches Vorkaufsrecht – Neuauflage in Vorbereitung
  • Mitautor: Beck’sches Formularbuch, Bürgerliches, Handels- und Wirtschaftsrecht, 11. Auflage 2013, C.H. Beck Verlag, - ehevertragliche Vereinbarungen – Neuauflage in Vorbereitung
  • Mitautor: Beck’scher Online-Kommentar zur Grundbuchordnung, Stand 01.04.2015, Edition 24, C.H. Beck Verlag - Teil: §§ 13, 14, 15, 16, 46, 47, 48, 49, 5 GBO, Vertretungsmacht –
  • Mitautor: Hügel: Grundbuchordnung, Kommentar 2. Auflage 2010, C.H. Beck Verlag (Printausgabe) - Teil: §§ 13, 14, 15, 16, 46, 47, 48, 49, 5 GBO, Vertretungsmacht – Neuauflage in Vorbereitung
  • Mitautor Renner/Otto/Heinze: Leipziger Gerichts- & Notarkosten-Kommentar (GNotKG) 1. Auflage 2013, Carl Heymanns Verlag, Köln - Teil: §§ 100 (güterrechtliche Angelegenheiten), 101 (Annahme als Kind), 104 (Rechtswahl)Vertretung –
  • Mitautor Beck’scher Online-Großkommentar zum BGB, in Vorbereitung, C.H. Beck Verlag - Teil: §§ 1408 – 1413 BGB, §§ 6 – 8 VersAusglG-
  • Mit-Herausgeber: Beck’sches Formularbuch für die Notar- und Gestaltungspraxis, 1. Auflage, erscheint voraussichtlich 2016, C.H. Beck Verlag - Teil: Familienrecht
  • Mit-Herausgeber: Praxishandbuch für das Notariat, Normsammlung, Herausgeber: Ländernotarkasse AdöR, Leipzig

Aufsätze / Zeitschriftenbeiträge (Auszug aus jüngster Zeit):

  • Auslandsberührung und Versorgungsausgleichsstatut – Für den Notar wissenswerte Veränderungen durch die Rom-III-VO - NotBZ 11/2012 -
  • Verrechnungsvereinbarungen im Versorgungsausgleich unter Einbeziehung der Beamtenversorgung - FamFR 22/2012 -
  • Bestellung eines Ergänzungspflegers für Zustellung der familiengerichtlichen Genehmigung der Erbausschlagung durch einen Minderjährigen - FamFR 23/2012 -
  • Die Gültigkeit von Eheverträgen im Licht der aktuellen Rechtsprechung - FuS 1/2013 - 
  • „Begrenzungsklauseln“ bei der ehevertraglichen Herausnahme von Vermögenswerten aus der Zugewinnausgleichberechnung - DNotZ 2/2014 -
  • Fernwirkungen von notariellen Unterhaltsvereinbarungen bei der Kürzungsanpassung nach durchgeführtem Versorgungsausgleich (§§ 33, 34 VersAusglG) - NotBZ 3/2014-
  • Versorgungsausgleich im System der Inhalts- und Ausübungskontrolle – Teil 1 - NotBZ 6/2014 -
  • Versorgungsausgleich im System der Inhalts- und Ausübungskontrolle – Teil 2 - NotBZ 7/2014 -
  • Veräußerungsrenten zwischen Versorgungsausgleich und Güterrecht - MittBayNot 4/2014 -
  • BGH: Einheitliche Teilung nach altem oder neuem Recht - NZFam 4/2014 -
  • OLG Jena: Teilweiser Ausschluss des Versorgungsausgleichs bei langem Getrenntleben und wirtschaftlicher Verselbständigung der Ehegatten - NZFam 8/2014 - 
  • BGH: Wegfall des Pensionistenprivilegs in der Anwendung des § 27 VersAusglG – NZFam 15/2015 -

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Reetz seit 2009 in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht den Themenbereich "Theorie und Praxis familienrechtlicher Vertragsgestaltung".

Stephan Rißmann

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, Berlin

1989-1994 Jurastudium an der Freien Universität Berlin (Schwerpunktfach: Erb- und Familienrecht)
1995-1999 anwaltliche Tätigkeit in einer rechts- und steuerberatenden Kanzlei in Berlin-Mitte
1996 Zulassung zur Rechtsanwaltschaft
seit 1999 Partner der Sozietät Rißmann Lenwerder Gihr
seit 2002 Schiedsrichter der Deutschen Schiedsgerichtsbarkeit für Erbstreitigkeiten e.V.; Geschäftsführer der Geschäftsstelle Berlin
seit 2003 „Spezialist im Erbrecht“, zertifiziert durch die DVEV
seit 2004 Mitglied des Beirats der ZErb, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge
seit 2006 Fachanwalt für Erbrecht

Veröffentlichungen:

  • Herausgeber und Co-Autor des im zerb-Verlag erscheinenden Buches “Die Erbengemeinschaft”, Teile “Rechte der Miterben untereinander und gegenüber Dritten”, “Beendigung der Erbengemeinschaft”, “Erbscheinsverfahren, Prozeßführung und Zwangsvollstreckung”, 2. Auflage 2014
  • Co-Autor des im zerb- sowie Nomos-Verlag erscheinenden „Praxiskommentars Erbrecht“; Teil §§ 2032-2049 BGB (Erbengemeinschaft), 2. Auflage 2011
  • Co-Autor des im zerb-Verlag erscheinenden Buches „Der Fachanwalt für Erbrecht“; Teil „Die Erbengemeinschaft“, 2. Auflage 2010
  • Co-Autor des im Nomos-Verlag erscheinenden “Formularbuches Erbrecht”, Teil “Ansprüche der Erbengemeinschaft”, 2. Auflage 2011.

Dr. Olaf Schermann

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, Wissing Rechtsanwälte, Landau in der Pfalz - www.wissing-recht.de

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Passau. Referendariat im Oberlandesgerichtsbezirk München.
  • Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Passau.
  • Seit 2001 zugelassener Rechtsanwalt.
  • 2005 Promotion zum Dr. jur. über das Thema „Der Schutz des Vermächtnisnehmers im gemeinschaftlichen Testament und Ehegattenerbvertrag“ bei Prof. Dr. Thomas Rauscher.
  • Rechtsanwalt Dr. Olaf Schermann gibt sein Fachwissen in allgemeinverständlichen Vorträgen für kommunale und gemeinnützige Organisationen sowie bundesweit als ständiger Referent in Fachanwaltslehrgängen und in Fortbildungsveranstaltungen für Rechtsanwälte und Notare weiter.
  • Zu den Schwerpunkten seiner Tätigkeit gehören neben der Gestaltung von Testamenten und Übergabeverträgen auch sämtliche Fragestellungen rund um das Pflichtteilsrecht, das Recht der Erbengemeinschaft sowie das Recht der Testamentsvollstreckung. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Vorbildung und seiner Referententätigkeit ist er bei Rechtsanwälten bundesweit als Gutachter in erbrechtlichen Zweifelsfällen gefragt.
  • Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Schermann seit 2007 tätig.

 

 

Norbert Schneider

Rechtsanwalt, Anwaltkooperation Schneider & Monschau, Neunkirchen-Seelscheid

... seine Kompetenzfelder in der Anwaltkooperation Schneider & Monschau liegen im Immobilienrecht, im Familienrecht, Erbrecht und Verkehrsrecht.

Rechtsanwalt Norbert Schneider ist einer der versiertesten Praktiker im Bereich des Gebührenrechts. Er hat zahlreiche Werke zum RVG veröffentlicht, u.a.

  • Fälle und Lösungen, 4. Aufl., 2014, Deutscher Anwaltverlag
  • Norbert Schneider / Lotte Thiel: Fälle und Lösungen zur Abrechnung in Familiensachen, Deutscher Anwaltverlag 2015
  • Norbert Schneider / Hans-Joachim Wolf (Hrsg.): AnwaltKommentar RVG. Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 8. Auflage, 2017, Deutscher Anwaltverlag
  • Schneider / Volpert / Fölsch: Gesamtes Kostenrecht. Kommentar zu allen wichtigen Kostengesetzen, 2. Aufl. 2017. Nomos Verlag
  • Norbert Schneider / Lotte Thiel: ABC der Kostenerstattung, Nachschlagewerk zur Kostenerstattung, 2. Aufl. 2015 Deutscher Anwaltverlag
  • RVG: Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Gerichtskostengesetz, Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz mit sämtlichen Gebührentabellen. Beck Juristischer Verlag; 10. Aufl. 2015.
  • Gebührentabellen: RVG, GKG, FamGKG, GNotKG u. a. Beck Juristischer Verlag; 3. Aufl. 2015.
  • Streitwertkommentar für den Zivilprozess, 14. Aufl. 2015.
  • Gebühren in Familiensachen, Beck Juristischer Verlag; 1. Aufl. 2010.
  • Schneider/Wolf/Volpert, FamGKG, Kommentar zum FamGKG, 2. Aufl. 2014.
  • Norbert Schneider, RVG Praxiswissen, 3. Aufl. 2015, Nomos Verlag

Ferner ist Rechtsanwalt Norbert Schneider Mitherausgeber der "AGS -Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement". Sein Know-how gibt er in vielen Praktikerseminaren weiter.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Norbert Schneider seit 2010 tätig.

Dr. Martin T. Schwab

Notar in der Sozietät Schwab Weiler Notare. Näheres unter www.schwab-weiler.de .

... ist seit 2009 Notar in seiner Heimatstadt München und berät und betreut umfassend Unternehmen und Unternehmer in allen Bereichen notarieller Tätigkeit.

Zuvor war er u.a. Schriftleiter der MittBayNot und betreute bei der Landesnotarkammer Bayern zahlreiche Gesetzgebungsvorhaben im Gesellschaftsrecht. Dr. Martin T. Schwab studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und war gründete bereits während des Studiums erste eigene Unternehmen. Er promovierte im europäischen Aktienrecht und arbeitete zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Rechtsanwalt in internationalen Kanzleien in Frankfurt und München im Unternehmens- und Steuerrecht. Martin Schwab sammelte zahlreiche internationale Erfahrungen, u.a. durch ausgedehnte berufliche Stationen in den Vereinigten Staaten, England und Italien. Er hält regelmäßig Vorträge und Seminare, insbesondere im GmbH- und Aktienrecht, zur Unternehmensnachfolge sowie zur Gestaltung von Unternehmensbeteiligungen.

Mit diesem Fokus veröffentlicht er auch häufig Beiträge in Fachzeitschriften und Handbüchern. Ausgewählte Veröffentlichungen sind:

  • Kündigung, Ausschluss und Einziehung in der GmbH, DStR 2012, 707
  • Kommentierung §§ 52-54 GmbHG, Mittelbare Unternehmensbeteiligungen, in Ring/Grziwotz, Systematischer Praxiskommentar GmbH-Recht, Bundesanzeiger-Verlag, 2009; 2. Auflage, 2012
  • Kommentierung §§ 230-236 HGB, Der Aufsichtsrat der Personengesellschaft, in Ring/Grziwotz, Systematischer Praxiskommentar Perso-nengesellschaftsrecht, Bundesanzeiger-Verlag, 2011
  • Rechtliche Sicherung von neuen Energiekonzepten, Baurechtstage 2009, PiG, Band 84
  • IPR-rechtliche Bezüge und ausländisches Erbrecht, in Brambring/Mutter, Beck’sches Formularbuch Erbrecht. Beck, 3. Aufl. 2013, im Erscheinen

Notar Dr. Schwab referiert für die Juristische Fachseminare zur Unternehmensnachfolge.

Dr. Sebastian Spiegelberger

Notar a.D., Rosenheim

.... Studium der Germanistik und der Rechtswissenschaften in Berlin und München. Promotion über den zivilrechtlichen Aufopferungsanspruch an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Steuerberaterprüfung 1975.

Dr. Sebastian Spiegelberger war 1964 bis 1968 bei der Rechtsanwaltskanzlei Noerr in München tätig. 1969 Eintritt in den Notardienst; Notar in Schweinfurt und in Rosenheim. 2009 ist anlässlich der Pensionierung die Festschrift "Vertragsgestaltung in Zivil- und Steuerrecht" mit zahlreichen Beiträgen erschienen. Ehrenamtlicher Vorsitzender des Steuerausschusses bei der Bundesnotarkammer. Seit 2009 freiberuflicher Mitarbeiter bei SWA Christl & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit dem Sitz in Rosenheim. In zahlreichen Vorträgen hat er eindrucksvoll sein großes Wissen an Seminarteilnehmer weitergegeben.

Tätigkeitsschwerpunkte: Vermögensverwaltende Familiengesellschaften und die Familienstiftung.

Dr. Spiegelberger ist

  • Autor der 2016 im C.H. Beck Verlag in 3. Auflage erscheinenden Monographien "Unternehmensnachfolge" und "Vermögensnachfolge"
  • Mitautor in "Münchner Vertragshandbuch", 7. Auflage
  • Mitautor in "Beck'schen Notarhandbuch", 6. Auflage 2015
  • zusammen mit BFH-Richter Dr. Ulrich Schallmoser Herausgeber der 2015 in 2. Auflage im Dr. Otto Schmidt Verlag erschienenen Werkes "Die Immobilie im Zivil- und Steuerrecht" sowie
  • zusammen mit Gosch/Schwedhelm Mitherausgeber des Lose-Blattkommentars "GmbH-Beratung".

Prof. Dr. Ansgar Staudinger

Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht, Universität Bielefeld, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht

.... geboren 1968 in Bad Homburg vor der Höhe, ist im Frühjahr 2003 zum Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht, Internationales Privat-, Verfahrens- und Wirtschaftsrecht berufen worden (Nachfolge von Prof. Dr. Thomas Pfeiffer). Nach dem Abitur (1987) und Grundwehrdienst legte er sein erstes Staatsexamen an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg (1993) und daraufhin das Assessorexamen in Düsseldorf ab (1995). Danach folgte eine Assistententätigkeit am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dörner für Bürgerliches Recht und Internationales Privatrecht zunächst an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (dort Promotion 1998) und später an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Im Wintersemester 2002/2003 schloss sich eine Lehrstuhlvertretung an der Universität Bielefeld an. Im Dezember 2002 wurde dann das Habilitationsverfahren in Münster beendet. Die Arbeit trägt den Titel: "Der Prozessvergleich und andere Formen konsensualer Streitbeilegung - Auf dem Weg zu einem Europäischen Zivilverfahrensrecht.

Von 2005 bis 2008 zählte Prof. Dr. Staudinger zum Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Berlin. Der Lehrstuhlinhaber war ferner im Jahr 2008 beim OLG Hamm im Nebenamt als Richter und ist seit 2005 als Gastprofessor an der Universität Paris Ouest-Nanterre-La Défense tätig. Im Frühjahr 2007 hielt er einen Vortrag an der East China University of Politics and Law (Shanghai). Prof. Dr. Staudinger führte überdies für die Europäische Kommission, die Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit in Bonn sowie das Bundesjustizministerium in Berlin in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien (Serbien/Montenegro, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien) und Albanien bis 2006 Seminare mit hochrangigen Vertretern der dortigen Justiz durch. Seit einigen Jahren begleitet Prof. Dr. Staudinger in Budapest den Aufbau einer Richterakademie. Er beriet das vietnamesische Justizministerium bei der Kodifikation des Sachenrechts. Seit September 2007 ist Prof. Dr. Staudinger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Reiserecht e.V. und Mitherausgeber der Zeitschrift ReiseRecht aktuell sowie seit 2010 Beiratsmitglied der Zeitschrift Deutsches Autorecht (DAR), herausgegeben vom ADAC. Prof. Dr. Staudinger wurde auf dem 56. Deutsche Verkehrsgerichtstag (2017) in Goslar zum Vizepräsident des Verkehrsgerichtstages gewählt.

Zur Veröffentlichungsliste aus dem Internationalen Privat- und Verfahrensrecht zählen (Ausgewählte aktuelle Veröffentlichungen):

  • Internationales Versicherungsrecht: Kommentierung in: Staudinger/Halm/Wendt, Fachanwaltskommentar Versicherungsrecht, 1. Auflage, 2013, Luchterhand, Köln.
  • Internationales Versicherungsrecht: Kommentierung der Rom I-VO in: Handkommentar zum BGB, 8. Auflage, 2014, Nomos, Baden-Baden. 
  • Kommentierung der Rom I-VO in: Ferrari/Kieninger/Mankowski/Otte/Saenger/Staudinger, Internationales Vertragsrecht, 2. Auflage, 2011, C.H. Beck, München.
  • Kommentierung des Abschnitts über Versicherungs- und auch Verbrauchersachen nach der Brüs-sel Ia-VO in: Rauscher (Hrsg.).
  • Kommentar zum "Europäischen Zivilprozess- und Kollisionsrecht EuZPR / EuIPR", Bearbeitung 2015, Sellier European Law Publishers, München.
  • Kommentierung der Rom II-VO in: Gebauer/Wiedmann (Hrsg.), Zivilrecht unter europäischem Einfluss, 2. Auflage, 2010, Boorberg, Stuttgart.
  • Kommentierung des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrecht in: Schulze/Zuleeg/Kadelbach (Hrsg.), Europarecht Handbuch für die deutsche Rechtspraxis, 3. Auflage, 2014, Nomos, Baden-Baden.

Prof. Dr. Staudinger ist seit Jahren als Dozent an der Deutschen Richterakademie in Trier sowie bei der dortigen EuropäischenRechtsakademie tätig. Er hat in der Vergangenheit inner- (etwa in Belgien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Spanien, Ungarn), sowie außerhalb Europas (beispielsweise in Argentinien, China, Schweiz, Türkei, Vietnam) zahlreiche Vorträge gerade auf den Feldern des Internationalen Zivilverfahrens- wie Privat- und Versicherungsrechts gehalten.

Hermann-Ulrich Viskorf

Vorsitzender (II. Senat: Erbschaftsteuer, Grunderwerbsteuer, Grundsteuer) und Vizepräsident des Bundesfinanzhofs München (von Januar 2008 bis Juli 2015), Counsel bei Taylor Wessing

… war bis Juli 2015 Vizepräsident des Bundesfinanzhofs und Vorsitzender des II. Senat, der u.a. für die Erbschaftsteuer und Grunderwerbsteuer zuständig ist.

Beruflicher Werdegang:

  • Studium der Rechtswissenschaften in Münster und Tübingen
  • 1977 bis 1980 Rechtsanwalt in Münster und OLG-Anwalt in Hamm
  • 1980 bis 1991 Richter am Finanzgericht Münster
  • 1987 bis 1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am BFH
  • seit 1991 Richter am Bundesfinanzhof
  • seit 2007 Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof
  • ab Januar 2008 Vizepräsident
  • ab April 2016 Counsel bei Taylor Wessing

Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Erbschaft- und Schenkungsteuer und der Grunderwerbsteuer:

  • Mitautor im „Boruttau“, GrEStG
  • Mitautor im Viskorf/Knobel/Schuck, ErbStG/BewG
  • Mitherausgeber der ZEV
  • geschäftsführender Herausgeber der BFH/NV.

 

Dr. Thomas Wachter

Notar, München

... ist Notar in München. Näheres unter www.notar-thomas-wachter.de

Dr. Thomas Wachter ist Autor und Hrsg. zahlreicher Veröffentlichungen zum Gesellschafts- und Erbrecht, u.a.:

  • Wachter (Hrsg.): Praxis des Handels- und Gesellschaftsrechts, ZAP-Verlag, 3. Auflage 2014.
  • Wachter (Hrsg.): Münchener Anwaltshandbuch Erbrecht. Das erbrechtliche Standardwerk, C.H.BECK, 4. Auflage 2014.
  • Wachter (Hrsg.): AktG. Kommentar zum Aktiengesetz, RWS Verlag, 2. Auflage 2014.
  • Wachter: Ziele und Instrumente des Marketings von Non-Profit-Organisationen, eBook, 2014.

Dr. Dietmar Weidlich

Notar, Roth bei Nürnberg

Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen, Referendariat in Nürnberg, Promotion bei Prof. Dr. Gottfried Schiemann 1992

1995 Berufung zum Notar, seit 2000 Notar in Roth b. Nürnberg. Näheres unter http://www.notariat-roth.de/

Beiratsmitglied der Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV) und Herausgeberbeiratsmitglied der Notarzeitschrift MittBayNot.

Publikationen:

1. Bücher

  • Palandt, Bürgerliches Recht, Verlag C.H.Beck (Mitautor seit 70. Auflage)
  • Weidlich, Die Testamentsvollstreckung im Recht der Personengesellschaften, Carl Heymanns Verlag
  • Mayer/Bonefeld, Testamentsvollstreckung, 4. Auflage, Zerb Verlag (Mitautor)
  • Bengel/Simmerding, Grundbuch, Grundstück, Grenze, 5. Auflage, Luchterhand Verlag (Mitautor)
  • Hausmann/Hohloch, Handbuch des Erbrechts, 2. Auflage, Erich Schmidt Verlag (Mitautor)
  • Schlecht & Partner/Taylor Wessing, Unternehmensnachfolge, Handbuch für die Praxis, 2. Auflage, Erich Schmidt Verlag (Mitautor)
  • Wachter, Vertragsgestaltung im Zivil- und Steuerrecht, Festschrift für Sebastian Spiegelberger, Zerb Verlag (Mitautor)

2. Aufsätze (Auszug aus letzter Zeit)

  • Die zulässige Höchstdauer einer Testamentsvollstreckung, MittBayNot 2008, 263
  • Ausgewählte Probleme bei erbrechtlichen Verzichtsverträgen, NotBZ 2009, 149
  • Die Erstreckung des Zuwendungsverzichts auf Ersatzerben – Alte Probleme in neuem Gewand?, FamRZ 2010, 166
  • Nichtigkeit der Beurkundung einer vorweggenommenen Erbfolge mit vollmachtlos vertretenem Erblasser, Anmerkung zu OLG Düsseldorf 3 Wx 56/11, ZEV 11, 529
  • Testamentsvollstreckung und erbvertragliche Bindungswirkung, MittBayNot 2011, 453
  • Ehegattenzuwendung und Pflichtteilsergänzung in der Zugewinngemeinschaft - ZEV 2014, 345
  • Rechtsgeschäfte zwischen Vor- und Nacherben zur Aufhebung der Nacherbenbindung – ZErb 2014, 325
  • Das Verhältnis von vertraglichen Rückforderungsrechten und Pflichtteilsrecht – MittBayNot 2015, 193

 

Dr. Simon Weiler

Notare Dr. Schwab und Dr. Weiler, München und Lehrbeauftragter an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

... studierte Rechtswissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg und war u. a. für eine internationale Anwaltskanzlei, die DaimlerChrysler AG und The Boston Consulting Group (BCG) in München tätig. Dr. Simon Weiler promovierte zum Thema „Mehrfachbeteiligungen an Sportkapitalgesellschaften“ und wurde 2007 zum Notar in Bamberg bestellt. Seit Februar 2013 betreibt Dr. Weiler zusammen mit dem Notar Dr. Martin T. Schwab als einer der jüngsten Notare Münchens sein neues Notariat in der Pacellistraße 14 / I im Zentrum von München. Näheres unter www.schwab-weiler.de

Neben seiner früheren Tätigkeit als Lehrbeauftragter der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist Dr. Weiler seit Jahren als Referent in der Aus- und Fortbildung von Rechtsanwälten, Notaren, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern aktiv.

Dr. Simon Weiler ist Fachautor für das Gesellschaftsrecht der Zeitschrift „notar“ und Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen insb. zu den Themen GmbH, Aktiengesellschaft, Umwandlungsrecht und Unternehmenskauf. Unter anderem ist er Mitautor folgender Werke:

  • Beck´sches Formularbuch für die Gestaltungs- und Notarpraxis, Abschnitt „GmbH“, Verlag C. H. Beck (in Vorbereitung)
  • Notarhandbuch Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Abschnitt „Umwandlungsrecht“, Verlag C. H. Beck, 1. Aufl. München 2011
  • Systematischer Praxiskommentar Personengesellschaftsrecht, Bearbeitung des Abschnitts „Umwandlungsrecht“, Bundesanzeiger-Verlag , 1. Aufl. Köln 2011
  • Beck´sches Notarhandbuch, Teil D.I. „GmbH“, Verlag C. H. Beck, 5. Aufl. München 2009 und 6. Aufl. München 2014 (in Vorbereitung)
  • Systematischer Praxiskommentar GmbH-Recht, Bearbeitung der Abschnitte „Umwandlungsrecht“ und „Unternehmenskauf“ samt Vertragsmustern, Bundesanzeiger-Verlag, 1. Aufl. Köln 2009 und 2. Aufl. Köln 2013.