Hans-Joachim Beck

Vorsitzender Richter am Finanzgericht Berlin-Brandenburg, Cottbus

... ist seit 1980 Richter am Finanzgericht in Berlin. Seit 1994 ist er Vorsitzender Richter des 8. Senats des Finanzgerichts Berlin, ab 1.1.2007 am neugeschaffenen Finanzgericht Berlin-Brandenburg. Von 1973 bis 1975 war er wissenschaftlicher Assistent an der FU Berlin für Arbeits- und Gesellschaftsrecht und anschließend bis 1980 in der Finanzverwaltung tätig.

Er ist außerdem Herausgeber der Zeitschrift "Immobiliensteuerrecht" (IimmoStR) und Autor/Mitautor folgender Veröffentlichungen:

  • Vorweggenommene Erbfolge bei Immobilien, Grundeigentum-Verlag, Berlin 2007
  • Steuersparen mit Immobilien, 3. Auflage, Grundeigentum-Verlag, Berlin 2005
  • Pensionszusage richtig gemacht, SFBA AG, 2002
  • Beck/Henn: Sonderabschreibungen nach dem Fördergebietsgesetz, Lexxion Verlag, 2004
  • Beck/Dyroff: Rechtshandbuch Sanierungsgebiete und Steuern, Lexxion Verlag, 2004.

Herr Beck hält zudem Seminare an der Allfinanzakademie (Fernuniversität Hagen). Er versteht es in ausgezeichneter Weise das Steuerrecht sowohl für den Anfänger als auch für den Fortgeschrittenen verständlich und einprägsam zu machen.



Prof. Dr. med. Clemens Cording

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Forensische Psychiatrie (Zivilrecht) der Psychiatrische Universitätsklinik Regensburg

.... Prof. Dr. med. Clemens Cording ist seit Okt. 2006 im Rahmen der "Altersteilzeit" freigestellt und ist seither ganz spezialisiert auf forensisch-psychiatrische Fachgutachten. Näheres unter http://www.prof-cording.de/ . Er ist Spezialist für posthume Zivilrechtsgutachten im Rahmen von

  • Testierfähigkeit (§ 2229 IV BGB)
  • Geschäftsfähigkeit (§ 104, 105 BGB)
  • Freie Willensbestimmung bei Suizid (§ 161 VVG-2008) und
  • andere Zivilrechtsgutachten.

Prof. Dr. med. Clemens Cording kann auf zahlreiche Vorträge sowie Publikationen zu zivilrechtlichen Fragestellungen verweisen. Zu seinen Publikationen in jüngster Zeit zählen:

  • Cording, C.: Zur Bedeutung von Wahn und Schizophrenie bei der Beurteilung der Geschäftsfähigkeit, in: M. Lammel, S. Lau, S. Sutarski, M. Bauer (Hrsg.): Wahn und Schizophrenie - Psychopathologie und forensische Relevanz, Med. Wiss. Verlagsgesellschaft, Berlin 2010 (im Druck)
  • Cording, C.: Kriterien zur Feststellung der Testier(un)fähigkeit, in: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV) 2010,  17, 115-121
  • Cording, C.: Beweismittel zur Klärung der Testier(un)fähigkeit, in: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV) 2010; 17, 23-28.


Dr. Manzur Esskandari

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Strafrecht, Osnabrück

… studierte in Göttingen und promovierte, nach Hochschulassistenz und berufsbegleitender steuerrechtlicher Zusatzausbildung, an der Universität des Saarlandes zum Thema „Zur Misere der Zinsbesteuerung“. Herr Dr. Esskandari ist in eigener Kanzlei tätig. Bei vorwiegend mittelständischem Klientel liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt im Wirtschafts- und Steuerrecht.

Seit seiner Zulassung zur Rechtsanwaltschaft veröffentlicht Dr. Esskandari Beiträge zu unterschiedlichen steuerrechtlichen Themen. Auf dem Gebiet der Erbschaftsteuer sind insbesondere seine Mitkommentierung am Gürsching/Stenger, dem Großkommentar zum Bewertungsgesetz und zum Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, sowie eine in Vorbereitung befindliche Monographie zur Erbschaft- und Schenkungsteuer zu nennen.

Bei diesen Veröffentlichungen kommt Dr. Esskandari seine langjährige Tätigkeit in der Juristenausbildung zu Gute. Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Dr. Manzur Esskandari seit 2006 in der Fortbildung für Erbrecht gem. § 15 FAO zu den Themen "Steuerrechtliche Bezüge zum Erbrecht" und "Vorweggenommene Erbfolge" tätig.



Dr. Ingo Flore

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht und Steuerberater, FLORE Rechtsanwälte Steuerberater, Dortmund u. Keitum/Sylt

....ist Inhaber der gleichnamigen Kanzlei in Dortmund mit einer Niederlassung in Keitum/Sylt. Näheres unter http://www.flore-do.eu . Dr. Flore verbindet in exzellenter Weise Steuer-, Steuerstraf-, Gesellschaftsrecht und Steuerberatung, insbesondere aufgrund seiner langjährigen praktischen Erfahrungen in Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaften. Als selbständiger Fachanwalt und Steuerberater ist er mit der Beratung gesellschaftsrechtlicher Gestaltungsoptionen, insbesondere von klein- und mittelständischen Unternehmen, aufs Engste vertraut.

Ferner ist Dr. Flore Lehrbeauftragter für Steuerstrafrecht an der FH Bielefeld. Seine Zuhörerschaft kennt ihn neben seinem breiten Fachwissen als eloquenten und kurzweiligen Referenten.

Dr. Flore ist Verfasser zahlreicher steuer-, straf- und unternehmensrechtlicher Publikationen u.a.:

  • Mitautor in: Grotherr, Siegfried (Hrsg.): Handbuch der internationalen Steuerplanung, NWB Verlag; 3. Aufl, Nov. 2008.
  • Eggers/Flore/Harenberg (Hrsg.): Handbuch des Fachanwalts Steuerrecht, Verlag Hermann Luchterhand, 2006.
  • Flore/Dörn/Gillmeister (Autoren): Steuerfahndung und Steuerstrafverfahren: Handbuch für die Strafverteidigung, Verlag Hermann Luchterhand, 3. Aufl. 2002.
  • Flore, Ingo; Schmidt, Andreas: Checkbuch Geschäftsführer-Vergütungen. 19 Checklisten von Vereinbarung über Änderung bis Krise, Verlag Dr. Otto Schmidt, 2002.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Flore seit 2003 in Fortbildungsseminaren und Fachanwaltslehrgängen tätig.



Dr. Malte Ivo

Notar, Hamburg

... nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (1990-1994) war er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter und wurde 1996 mit einer Arbeit zum Staatshaftungsrecht („Die Folgenbeseitigungslast“) zum Dr. iur. promoviert. Neben seiner Rechtsanwaltsanwältstätigkeit in Koblenz wurde er 1999 zum Notarassessor ernannt. Von 2001 bis 2006 war er Referent am Deutschen Notarinstitut in Würzburg und hat dort schwerpunktmäßig in den Referaten „Erb- und Familienrecht“, „Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht“ sowie „Immobilienrecht“ gearbeitet.

Zusammen mit seinen Kollegen Christian Wessendorff und Dr. Jens-Olaf Lenschow LL.M./Columbia führt Dr. Malte Ivo ein Notariat in Hamburg. Näheres unter http://www.wessendorff.com.

Dr. Malte Ivo ist Verfasser zahlreicher Aufsätze insbesondere zum Familien- und Erbrecht sowie zum Gesellschaftsrecht. Zu seinen erbrechtliche Themenbereichen zählen „Das Erbscheinsverfahren“, „Schnittstellen Familien- und Erbrecht“ sowie „Haftungsfallen im Erbrecht“.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a. folgende Monographien und Buchbeiträge

  • Die Folgenbeseitigungslast, Duncker & Humblot 1996 (zugleich Diss. iur.);
  • Die Haftung des nachfolgeberechtigten Erben eines GbR-Gesellschafters für Altverbindlichkeiten der Gesellschaft, in: Deutsches Notarinstitut (Hrsg.), Zehn Jahre Deutsches Notarinstitut, 2003, S. 337 ff.;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag 2004, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB; 2. Auflage 2007;
  • Länderbericht Deutschland, in: Süß/Ring (Hrsg.), Eherecht in Europa, ZErb Verlag, 2006;
  • Weirich (Hrsg.), Grundstücksrecht, 3. Aufl. 2006, Verlag C.H. Beck, Neubearbeitung der §§ 14-25;
  • Brambring/Mutter (Hrsg.), Beck´sches Formularbuch Erbrecht, Verlag C.H. Beck 2007, Bearbeitung der Abschnitte „Nachfolge in landwirtschaftliche Betriebe/Höfeordnung“, sowie „Annahme und Ausschlagung der Erbschaft“;
  • Wachter (Hrsg.), Handbuch für den Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, ZAP Verlag 2007, Bearbeitung des Kapitels „Minderjährige im Gesellschaftsrecht“.

Zeitschriftenbeiträge:

  • Die Legitimation des Erben ohne Erbschein, ZErb 2006, S. 7 ff.;
  • Das Grundbuch – System, Verfahren und Rechtswirkungen, Neue Wirtschafts-Briefe (NWB) 2006, S. 599 ff. (Fach 24, S. 2399);
  • Die Vererbung von GmbH-Geschäftsanteilen, ZEV 2006, S. 252 ff.;
  • Die Vererbung von Kommanditanteilen, ZEV 2006, S. 302 ff.;
  • Genehmigungsbedürftigkeit der Erbschaftsausschlagung für einen Minderjährigen, Anm. zu FG Niedersachsen v. 8.9.2004, ZEV 2006, S. 181;
  • Ist der Eigenerwerb des Vorerben zulässig?, EE 2006, S. 73 ff.;
  • Rückübertragung unentgeltlich zugewandter Gesellschaftsanteile im Scheidungsfall, Anmerkung zu OLG Karlsruhe v. 12.10.2006, ZEV 2007, S. 139 f.;
  • Wirksame Kapitalaufbringung bei Weiterleitung der Stammeinlage durch die Komplementär-GmbH an ihre KG als Darlehen, Anm. zu OLG Hamm v. 31.10.2006, EWiR 2007, S. 237;
  • Der minderjährige Gesellschafter, ZNotP 2007, S. 210 ff.;
  • Die Beteiligung Minderjähriger an Personengesellschaften, NWB 2007, S. 2871 ff.


Dr. Hartmut Klein

Dozent an der Bundesfinanzakademie Brühl

... promovierte an der Universität Köln zu dem Thema „Gesamtbetrag der Einkünfte“ und war danach Sachgebietsleiter in verschiedenen Finanzämtern der Landesfinanzverwaltung NRW tätig. Als Dozent an der Bundesfinanzakademie Brühl betreut er die Fächer ESt, KSt, Unternehmensumstrukturierung, Einwirkung Europarecht auf direkte Steuern, Gewinnermittlung, Bilanz- u. Gesellschaftsrecht, AO, Vollstreckung, USt, Grunderwerbsteuer und ErbSt. Zudem hält er dort Seminare zu den Themen Rechtsnachfolge, Betriebsübertragungen, Unternehmensumwandlungen, Kapitalanlage auf dem Immobiliensektor, Übertragungen in der Familie, Ehegattenrecht , Aufbauhilfe für Einrichtung eines rumänischen Einkommen- und Körperschaftssteuersystems, Vollstreckung, Konkurs, Liquiditätsorientierte Unternehmensanalyse und Leitung einer Rechtsbehelfstelle.

Überdies hat Herr Dr. Klein eine Lehrauftrag an der Fachhochschule Nordostniedersachsens in Lüneburg und ist Mitautor

  • der Kommentare Dötsch/Eversberg/Jost/Witt: Die Körperschaftsteuer(EU Recht bis 43. Lieferung), Verlag: Schäffer Pöschel und
  • Herrmann/Heuer/Raupach: EStG, KStG, Verlag: Dr. Otto Schmidt sowie
  • Klein, Hartmut: Einkommensteuer visuell. Gesetzessystematik und Zusammenhänge in Schaubildern, 2. Auf., NWB-Verlag 2007
  • Buyer, Christoph; Klein, Hartmut; Müller, Thomas: Änderung der Unternehmensform. Handbuch zum Umwandlungs- und Umwandlungssteuerrecht, NWB-Verlag (in Vorbereitung).

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Klein seit 2006 tätig.



Dr. Hans-Frieder Krauß LL.M.

Notar, München

Studium der Rechtswissenschaften in München, Genf/Schweiz und den USA, dort Abschluss als „Master of Laws“. Anschließend Promotion zu einem bankrechtlichen Thema. Seit 1. Dezember 1992 zum Notar auf Lebenszeit mit dem Amtssitz in Hof/Bayern bestellt. Umfangreiche Lehrtätigkeit in der Aus- und Fortbildung. Seit 2008 ist Dr. Krauß Amtsnachfolger des Notars Dr. Hans Wolfsteiner, Brienner Strasse 25, 80333 München. Näheres unter www.notarkrauss.de.

Dr. Hans-Frieder Krauß ist Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen auf den Gebieten „Grundstücks- und Grundbuchrecht“ „Sozialrecht“, „Recht der neuen Bundesländer“ und „Vermögensübertragungen“ sowie „Erbrecht". Weite Verbreitung in der Praxis haben seine Bücher zum Immobilienrecht und zur Vermögensnachfolge (jeweils über 1.500 Seiten) gefunden:

  • Immobilienkaufverträge in der Praxis, 4. Aufl., Münster 2007,
  • Überlassungsverträge in der Praxis, 2. Aufl. 2009.

Ferner ist Dr. Hans-Frieder Krauß Mitherausgeber und Mitautor

  • Umwandlungsrecht des neuen Online-Formularmoduls "Beck-Online Formulare" (3. Edition 2008, ca 900 Formulare),
  • des Beck'schen Notarhandbuches (Recht der neuen Bundesländer),
  • mehrerer Kommentare zur Grundbuchordnung,
  • des Formularbuches Vertragsrecht (Schenkungs- und Kaufrecht),
  • der Neuauflage des Formularbuchs von Kersten/Bühling (Vereins-, Aktien- und Stiftungsrecht).


Dr. Ludwig Kroiß

Direktor des Amtsgerichts Traunstein und Lehrauftragter an der Universität Passau

... ist seit 1987 im bayerischen Justizdienst und war dort Mitglied einer Zivilkammer und Vertreter einer Beschwerdekammer. Daneben war er mehrere Jahre lang hauptamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare beim Landgericht München I und beim Landgericht Traunstein. Zudem unterrichtete er nebenamtlich die Referendare im Oberlandesbezirk München für die Wahlfachprüfung „Internationales Erbrecht“. 2001 wurde Herr Dr. Kroiß zum Richter am OLG München ernannt. Im Jahr 2003 folgte die Ernennung zum Vorsitzenden Richter am LG Traunstein, 2006 zum Direktor des Amtsgerichts Traunstein. Daneben hat Herr Dr. Kroiß auch einen Lehrauftrag an der Universität Passau und ist Mitglied im Beirat der Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis und im Vorstand des Deutschen Nachlassgerichtstages.

Neben seiner Referententätigkeit ist Herr Dr. Kroiß ein bekannter Autor. Zu seinen zahlreicher Veröffentlichungen zählen:

  • Krug - Rudolf - Kroiß - Bittler (Hrsg.): Anwaltsformulare Erbrecht, Zerb-Verlag, 4. Auflage, Bonn 2010
  • Kroiß/Seiler, Das neue FamFG, 1.Auflage 2009, NOMOS Verlag
  • Kroiß, Das neue Nachlassverfahrensrecht, 1. Aufl. 2009, ZERB-Verlag
  • Bonefeld/Kroiß/Tanck, Der Erbprozess, 3. Aufl. 2008, ZERB-Verlag
  • Bernhard Dombek, Ludwig Kroiß (Hrsg.): FormularBibliothek Vertragsgestaltung, 8 Bände, Nomos Verlag 2006
  • Ludwig Kroiß (Hrsg.): FormularBibliothek Zivilprozessrecht, 8 Bände, Nomos Verlag 2005
  • Ludwig Kroiß, Hans-Jochem Mayer (Hrsg.): Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Nomos-Verlag, 2. Aufl., 2006
  • Christoph Ann, Ludwig Kroiß, Jörg Mayer: AnwaltKommentar BGB. Erbrecht (Band 5), DeutscherAnwaltVerlag, 2003
  • Ludwig Kroiß: Das neue Zivilprozeßrecht, DeutscherAnwaltVerlag, 2002
  • Ludwig Kroiß: Klauselbuch Schuldrecht, Beraten und Formulieren nach neuem Recht, DeutscherAnwaltVerlag, 2002

sowie diverse Aufsätze in der ZERB, der FPR und der Zeitschrift ErbR.



Walter Krug

Vors. Richter am Landgericht Stuttgart a.D.

... seit 1981 ist Herr Krug im Justizdienst des Landes Baden-Württemberg, zwölf Jahre Tätigkeit als Familienrichter in erster und zweiter Instanz, davon vier Jahre Zugehörigkeit zum Spezialsenat für Internationales Familienrecht beim OLG Stuttgart. Seit 1995 bis Jan. 2010 war Herr Krug Vorsitzender einer Beschwerdekammer beim Landgericht Stuttgart, die u.a. zuständig ist für Beschwerden in Nachlasssachen und internationales Adoptionsrecht.

Vor der richterlichen Tätigkeit war er Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Erbrecht, Grundstücksrecht und Gesellschaftsrecht. Seit 1989 ist er ferner nebenamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare in den Fächern Familienrecht und Erbrecht zudem mehrere Jahre Prüfer im Zweiten Juristischen Staatsexamen.

Er ist Dozent an der Deutschen Richterakademie für Internationales Erbrecht, sowie zu weiteren erbrechtliche Themen sowie notarielles Berufs- und Disziplinarrecht. Herr Walter Krug ist Autor/Mitautor bei folgenden Fachpublikationen:

  • Karl-Ludwig Kerscher, Manuel Tanck, Walter Krug:, Das erbrechtliche Mandat, demnächst in 4. Auflage;
  • Krug - Rudolf - Kroiß - Bittler (Hrsg.): Anwaltsformulare Erbrecht, Zerb-Verlag, 4. Auflage, Bonn 2010
  • Walter Krug, Erbrecht - Examenskurs für Rechtsreferendare, 3. Auflage 2002;
  • Walter Krug, Schuldrechtsmodernisierungsgesetz und Erbrecht, 2002;
  • Walter Krug/Finn Zwißler, Erbrecht und Familienrecht - Schnittstellen in der anwaltlichen und notariellen Praxis, 2002;
  • Michael Bonefeld/Ludwig Kroiß/Manuel Tanck, Der Erbprozess, 2. Auflage 2005, Bearbeiter der Kapitel "Erbengemeinschaft" und "Erbenhaftung";
  • Kroiß/Ann/Mayer, AnwaltKommentar Erbrecht, Bearbeiter des Kapitels "Erbenhaftung".


Dr. Jörg Mayer

Notar, Simbach/Inn

... ist als Notar in Simbach am Inn seit Ende 2005 zugelassen. Vormals hatte er sein Notariat in Pottenstein.

Dr. Jörg Mayer ist ein ausgewiesener Fachmann des deutschen Erbrechts. Dies zeigt neben seiner praktischen Tätigkeit als Notar in Bayern seine Publikationsliste (u.a.):

  • Reimann, Wolfgang; Bengel, Manfred; Mayer, Jörg: Testament und Erbvertrag, Luchterhand-Verlag 2006;
  • Mayer, Jörg; Bonefeld, Michael; Wälzholz, Eckhard: Testamentsvollstreckung, Zerb-Verlag 2005;
  • Dauner-Lieb, Barbara; Heidel, Thomas; Ring, Gerhard (Hrsg.): AnwaltKommentar BGB. Band 5: Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag, 2004;
  • Mayer, Jörg; Süß, Rembert; Tanck, Manuel: Handbuch Pflichtteilsrecht, Zerb-Verlag 2003;
  • Der Übergabevertrag in der anwaltlichen und notariellen Praxis. Die Übertragung von Privatvermögen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge, 2. Aufl., Deutscher Anwaltverlag, 2001.

Herr Dr. Jörg Mayer referiert für die Juristischen Fachseminare seit 2006 in den Fortbildungsseminaren im Erbrecht gem. § 15 FAO.



Letzte Aktualisierung am 29.07.2010   -  Telefon (02 28) 9 14 08 19   Fax (02 28) 21 00 89