Prof. Dr. Georg Annuß

Rechtsanwalt, Partner und Co-Head der Abteilung Employment und Pensions der Kanzlei NOERR LLP., München

... berät auf allen Gebieten des deutschen Arbeitsrechts sowie umfassend zu Geschäftsführer- und Vorstandsangelegenheiten. Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden komplexe Restrukturierungen einschließlich der Verhandlung von Interessenausgleichen und Sozialplänen sowie der Begleitung von Massenentlassungen, Compliance- und Amnestieprogramme, Betriebsübergänge, betriebsverfassungsrechtliche und tarifrechtliche Fragen sowie anspruchsvolle Prozessvertretung.

JUVE Rechtsmarkt 09/06, S. 21 kennzeichnet Prof. Dr. Georg Annuß: "Schon lange wird Georg Annuß von Wettbewerbern als einer der 'gescheitesten Arbeitsrechtler in Deutschland' gelobt. Seit Anfang dieses Jahres arbeitet er im Münchner Büro von Nörr Stiefenhofer Lutz und hat neue Dynamik in die arbeitsrechtliche Praxis der Traditionskanzlei gebracht. [...] 'Das Faszinierende am Arbeitsrecht ist, dass sich das Rechtsgestaltende mit den Verhandlungen und der Forensik hervorragend wie in keinem anderen Rechtsgebiet kombinieren lässt', sagt Annuß. Als Anwalt könne er 'etwas bewegen und das Recht als Werkzeug zur Erreichung eines wirtschaftlichen Ziels einsetzen'. Innerhalb des Arbeitsrechts liegen seine besonderen Stärken in der Beratung bei Restrukturierungen und zum Betriebsverfassungsrecht. Neben der häufigen Mandatsarbeit im Hintergrund tritt Annuß gern vor Gericht auf - wenn es um spannende Fälle geht. Ein Faible bleibt für den verheirateten Vater von zwei Töchtern das Kirchenarbeitsrecht. Annuß kombiniert die Erfahrung als Anwalt mit einem scharfen Intellekt, der ihm 2004 die Habilitation an der Universität Regensburg am Lehrstuhl von Professor Dr. Reinhard Richardi einbrachte. [...] Auch lange nach seiner Universitäts-Zeit sind Annuß wissenschaftliche Beiträge wichtig. Seine zahlreichen Publikationen und Vorträge haben ihn bundesweit bekannt gemacht."

Herr Prof. Dr. Georg Annuß ist durch zahlreiche Publikationen ausgewiesen, unter anderem:

  • Betriebsbedingte Kündigung und arbeitsvertragliche Bindung (Habil.-Schrift. 2004);
  • Kommentierung des § 613a BGB in Staudinger - Kommentar zum BGB;
  • Kommentierung zahlreicher Vorschriften in Richardi, BetrVG;
  • Mitherausgeber eines Kommentars zum TzBfG;
  • Kommentierung der Bestimmungen von AGG, InsO, SprAuG in Henssler/Willemsen/Kalb, Arbeitsrecht-Kommentar;
  • Arbeitsrechtliche Umstrukturierung in der Insolvenz (mit Mark Lembke).

Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt ist Herr Prof. Dr. Georg Annuß ein gefragter Referent und außerplanmäßiger Professor für die Fächer Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Sozialrecht an der Universität Regensburg.



Prof. Klaus Bepler

Vors. Richter am Bundesarbeitsgericht (4. Senat), Erfurt

....ist seit 1980 Arbeitsrichter in Aachen, Bonn, Cottbus, Köln und Potsdam. Seit Mai 1993 ist Prof. bepler Richter am Bundesarbeitsgericht, zunächst als Mitglied des 3. Senats (Betriebliche Altersversorgung) und seit 1.1.2005 Vorsitzender Richter des 4. Senats (Tarifvertragsrecht, Ein-, Höher-, Um- und Rückgruppierungen sowie Beschäftigung nach bestimmten Vergütungs- und Lohngruppen).

Neben seinen Vortragstätigkeiten zu arbeitsrechtlichen Fragen war Herr Prof. Bepler mehrere Jahre Lehrbeauftragter für Arbeitsrecht an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn und ist heute Lehrbeauftragter und Honorarprofessor für Arbeitsrecht und Zivilprozessrecht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Herr Prof. Bepler ist Herausgeber/Mitautor in

  • Bepler/Böhle/Meerkampf/Stöhr (Hrsg.): Kommentar zum TVöD
  • Bepler/Böhle/Meerkampf/Stöhr (Hrsg.): Kommentar zum TV-L
  • Wolfgang Däubler (Hrsg.): Kommentar zum Tarifvertragsgesetz
  • Henssler/Kalb/Willemsen: Arbeitsrechts Kommentar und
  • Düwell/Lipke, ArbGG, jeweils zum Arbeitsgerichtsgesetz.

Ferner ist Herr Prof. Bepler Mitherausgeber der "RdA" und kann auf zahlreiche Veröffentlichungen zum Tarifvertragsrecht, Betriebsrentenrecht, Arbeitsvertragsrecht, Kirchenarbeitsrecht, arbeitsgerichtlichen Verfahren und zum Sportarbeitsrecht verweisen.

Herr Prof. Bepler war von 1996 bis 2006 Referent in unseren Fachanwaltslehrgängen im Arbeitsrecht. In den Fortbildungsveranstaltungen gem. 15 FAO erläutert Prof. Bepler seit 1997 für uns die neue Gesetze im Arbeitsrecht und die aktuelle Rechtsprechung des BAG.



Dietrich Boewer

Vors. Richter am Landesarbeitsgericht Düsseldorf a.D., Rechtsanwalt, Anwaltskanzlei CMS Hasche Sigle, Köln

... ist seit 30 Jahren ein gefragter Referent. Insbesondere war ein Teil des legendäres Vortragsgespanns des DAI „Boewer-Bauer-Schwertner". Nach seiner Tätigkeit als zuletzt Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Düsseldorf wurde er „anwaltlicher Arbeitrechtler“ zunächst bei der überregionalen Anwaltskanzlei Anwaltskanzlei Norton Rose Vieregge, Köln und ist heute für die renommierte Anwaltskanzlei CMS Hasche Sigle, Köln als Senior Consult tätig.

Nebenbei ist Herr Boewer an verschiedenen arbeitsrechtlichen Werken beteiligt:

  • Z.B. als Mitautor:
    Münchener Anwalts Handbuch Arbeitsrecht (Beck-Verlag) 2009
    Münchener Handbuch Arbeitsrecht (Beck-Verlag) 2009
    Aktuelles Arbeitsrecht (Dr. Otto Schmidt-Verlag) 2010
    Gaul, Björn (Hrsg.) "Aktuelles Arbeitsrecht (Dr. Otto Schmidt-Verlag) erscheint seit 2000 jährlich in zwei Bänden
  • Ferner als Herausgeber und Mitherausgeber sowie Autor:
    Aktuelle Aspekte des Arbeitsrechts, Springer-Verlag, 1987
    Festschrift für Dieter Gaul zum 70. Geburtstag, Hermann Luchterhand-Verlag, Neuwied, 1992
    Festschrift für Peter Schwerdtner zum 65. Geburtstag, Luchterhand, 2003
  • Bücher und Kommentare als Alleinautor, u.a.
    Mitbestimmung in wirtschaftlichen Angelegenheiten und bei der Unternehmens- und Personalplanung, Recht und Wirtschaft, Heidelberg
    Kommentar zum Teilzeit- und Befristungsgesetz, Datakontext, 2002
    Handbuch Lohnpfändung unter Berücksichtigung von Abtretung und Restschuldbefreiung, Datakontext 2004.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herrn Rechtsanwalt Dietrich Boewer seit 2003 tätig.



Dr. Jürgen Brand

Rechtsanwalt, Präsident des nordrhein-westfälischen Landesozialgerichts in Essen a.D. und Richter des Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen

... wurde in Berlebeck/Detmold geboren, wuchs in Hagen auf. Er trat nach einem Studium in Bonn und Münster seine erste Richterstelle 1973 beim Sozialgericht Gelsenkirchen an, wechselte 1978 zum Landessozialgericht in Essen. 1990 wurde er zum Präsidenten des Sozialgerichts Dortmund und 1997 zum Präsidenten des Landessozialgerichts in Essen ernannt. Dort leitet er den 1. Senat, der Berufungen aus dem Arbeitsförderungsrecht und der Sozialhilfe entscheidet. Zum Ende Mai 2010 ist Dr. Brand aus Altersgründen als Präsident ausgeschieden. Er ist nunmehr als Rechtsanwalt zugelassen.

2006 wurde Dr. Brand zudem zum Richter des Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen gwählt. Er ist einer von vier gewählten Mitglieder in dem 7-köpfigen Gremium.

Dr. Jürgen Brand hat zahlreiche Bücher und Kommentare zum Sozialversicherungsrecht sowie Gesellschafts- und Europarecht verfasst, u.a.:

  • Arens, Wolfgang; Brand, Jürgen: Arbeits- und Sozialrecht in der Insolvenz, Dt. Anwaltverlag, 2. Auflage 2010.
  • Niesel, Klaus; Brand, Jürgen: SGB III • Sozialgesetzbuch - Arbeitsförderung. Kommentar, C. H. Beck, 5. Auflage 2010.
  • Berscheid / Kunz / Brand / Nebeling: Fachanwaltshandbuch Arbeitsrecht, ZAP-Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Brand, Jürgen (Hrsg.): Praxis des Sozialrechts, C. H. Beck, München 2007
  • Mitautor in Niesel, Klaus (Hrsg.): Kommentar SGB III - Sozialgesetzbuch • Arbeitsförderung, , C. H. Beck, München 2007.
  • Mitautor in Spellbrink / Eicher: Kasseler Handbuch des Arbeitsförderungsrechts. Das SGB III in Recht und Praxis, C. H. Beck, 2003.

Ferner ist Herr Dr. Jürgen Brand als ausgewiesener Experte ein gefragter Dozent in der Anwaltsfortbildung.



Joachim Cornelius-Winkler

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht in Berlin sowie Lehrbeauftragter für Versicherungsrecht an der HWR Berlin (Bachelor Studiengang) und der HfWU Nürtigen-Geislingen (Master Studiengang)

.... hat in Freiburg/ Breisgau Rechtswissenschaft studiert und 1983 seine Ausbildung mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abgeschlossen. Vor seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt war er langjährig in leitender Stellung in der Versicherungswirtschaft tätig, u.a. als Schadenleiter/ Abteilungsdirektor der GENERALI Rechtsschutzversicherung AG. Das Versicherungsrecht stellt zusammen mit dem Haftungs- bzw. Schadensersatzrecht auch den Schwerpunkt seiner anwaltlichen Beratungs- und Vertretungstätigkeit in der Anwaltskooperation jurakontor dar. Im Bereich der Rechtsschutzversicherung ist Joachim Cornelius-Winkler einer der wenigen anwaltlichen Spezialisten und im ganzen Bundesgebiet beratend und forensisch tätig. Näheres unter http://www.jurakontor.de  !

Rechtsanwalt Cornelius-Winkler ist Autor/Mitautor folgender Buchveröffentlichungen:

  • Cornelius-Winkler: Rechtsschutzversicherung - Ein Leitfaden für die Praxis mit Übungsaufgaben, Kontrollfragen und Checklisten. Verlag Versicherungswirtschaft, 3. Aufl., Karlsruhe 2008
  • Harbauer, Rechtschutzversicherung, ARB-Komentar, C.H. Beck Verlag, 8. Aufl. 2010
  • Cornelius-Winkler / Ennemann: Rechtsschutzversicherung und Gebühren im Arbeitsrecht, 1. Aufl., Münster 2008
  • Veith/Gräfe (Hrsg.): Der Versicherungsprozess, C.H. Beck-Verlag, 2. Auflage, 2011.

sowie Veröffentlichungen in Fachzeitschriften (Auszug):

  • Anmerkung zu OLG München 25 W 999/05 (Ausschlusstatbestand Insolvenzverfahren) in: r +s 2007, 375;
  • Basiswissen Rechtsschutzversicherung in : Kammermitteilungen RAK Düsseldorf 2005, 128
  • Deckungszusage im Arbeitsrechtsschutz unter Vorbehalt?, in: VersR 06, 194 ff. Mitversicherungskonstellationen in der Verkehrsrechtsschutzversicherung, in: SVR 2005, 321 ff.
  • Die Entwicklung der Allgemeinen Rechtsschutzversicherungsbedingungen (ARB 75) und die Beratungspflichten des Rechtsanwalts, Interview im Newsletter Nr. 10 der Anwaltlichen Verrechnungsstelle 2008.
  • Zur Unwirksamkeit des § 17 Abs. 5 c) cc) ARB 2000 in: r+s 2010,89
  • Zur Neufassung der Obliegenheiten nach Eintritt eines Versicherungsfalls in den ARB 2010 in: r+s 2011, 141.

In unseren Fachanwaltslehrgängen im Versicherungsrecht referiert Herr Rechtsanwalt Cornelius-Winkler ab 2006 den Themenbereich „Rechtsschutzversicherungsrecht", "Bauwesenversicherung" und "Recht der Versicherungsaufsicht".

 



Jochen Corts

Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Berlin



Dr. Esko Horn

Richter am Arbeitsgericht Hamburg

Dr. Esko Horn referiert seit 2009 in unseren Fachanwaltslehrgängen im Arbeitsrecht das "Verfahren vor den Gerichten der Arbeitsgerichtsbarkeit" und "Schutz besonderer Personengruppen I".



Prof. Dr. Björn Gaul

Fachanwalt für Arbeitsrecht, CMS Hasche Sigle, Köln

... ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner bei CMS Hasche Sigle, einer der großen international wirtschaftsberatenden Kanzleien. Näheres unter http://www.cms-hs.com  . Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen auf allen Gebieten des Arbeitsrechts, insbesondere in Zusammenhang mit Transaktionen, Umstrukturierungen, Ausgliederung von Geschäftsbereichen, Tarifwechsel und Personalabbau, rechtliche Fragen zur betrieblichen Altersversorgung eingeschlossen.

Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die strategische Vorbereitung von Restrukturierungsmaßnahmen und die damit verbundene Durchführung von Verhandlungen mit Gewerkschaften und betrieblichen Arbeitnehmervertretern (Betriebsräte und Personalräte) über Tarifverträge, Überleitungsvereinbarungen, Interessenausgleich und Sozialplan. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen zur Einführung von Compliance- und Datenschutzregelungen sowie zur Arbeitszeitflexibilisierung und betrieblichen Altersversorgung.

Prof. Gaul lehrt neben seiner anwaltlichen Tätigkeit an der Universität zu Köln und ist Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen zu allen Fragen des deutschen und europäischen Arbeitsrechts (Auszug):

Monographien, u. a.

  • Sonderleistungen und Fehlzeiten - Zulässigkeit und Grenzen einer Kürzung von arbeitgeberseitigen Sonderzahlungen bei Fehlzeiten des Arbeitnehmers, Heidelberg 1994 (zugl. Dissertation Universität zu Köln, 1993)
  • Aktuelles Arbeitsrecht, halbjährlich erscheinende Zusammenfassung der aktuellen Rechtsentwicklung im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht, (begründet von Dieter Gaul, seit 1994/1 fortgeführt von Björn Gaul, bearbeitet mit Dietrich Boewer), zuletzt 2011, Band 1
  • Gaul/Otto, Arbeitsrecht: Leitfaden für Führungskräfte, Planegg 2000
  • Das Arbeitsrecht der Betriebs- und Unternehmensspaltung: Gestaltung von Betriebsübergang, Outsourcing, Umwandlung, Köln 2002 (zugl.: Köln, Univ., Habil.-Schrift)

Aufsätze in Zeitschriften und Festschriften, zuletzt u. a.

  • Gaul/Rauf, Bonusanspruch bei unterlassener Zielvereinbarung – oder: Von den Risiken arbeitgeberseitiger Untätigkeit, DB 2008, 869 ff.
  • Gaul/Bonanni/Niklas, Aktuelle Probleme der Freistellung, ArbRB 2008, 149 ff.
  • Gaul, Abschied vom Freiwilligkeitsvorbehalt, in: Festschrift für Wolfgang Hromadka zum 70. Geburtstag (Hrsg. Frank Maschmann), München 2008, 99 ff.
  • Gaul/Niklas, Wie gewonnen so zerronnen: Unterrichtung, Widerspruch und Verwirkung bei § 613 a BGB, DB 2009, 452 ff.
  • Gaul/Bonanni/Ludwig, Urlaubsanspruch trotz Langzeiterkrankung – Handlungsbedarf für die betriebliche Praxis, DB 2009, 1013 ff.
  • Gaul/Janz, Wahlkampfgetöse im Aktienrecht: Gesetzliche Begrenzung der Vorstandsvergütung und Änderungen der Aufsichtsratstätigkeit, NZA 2009, 809 ff.
  • Gaul/Bonanni: Wichtige Klarstellung zu Massenentlassung, ArbRB 2009, S. 61
  • Gaul/Mückl, 5 Jahre AGB-Kontrolle von Altarbeitsverträgen – Abschied/ vom Vertrauensschutz?, NZA 22/2009, S. 1233 ff.
  • Gaul/Koehler, Kücükdeveci: Der Beginn der Jagd auf Entschädigung?, BB 2010, 503 ff.
  • Gaul/Janz, Konsequenzen der Krisenbewältigung für Bonuszahlungen für Vorstand, Geschäftsführer und Führungskräfte, KSzW 2.10, S. 121 ff.
  • Gaul/Ludwig, Uneingeschränkte AGB-Kontrolle bei dynamischer Bezugnahme im Arbeitsvertrag bei arbeitgeberseitigen Regelungswerken, BB 2010, 55 ff.
  • Gaul/Koehler, Neue Entwicklung zum Arbeitnehmerdatenschutz, GmbHR 2010, R 129 f.
  • Gaul/Niklas: Keine Altersdiskriminierung durch Sozialauswahl mit Altersgruppen, NZA-RR 2009, 457 ff.
  • Gaul/Mückl: Aktuelle Grenzen des Gestaltungsspielraums bezüglich Sozialplanabfindungen bei Eigenkündigung des Arbeitnehmers, ArbRB 2009, 45 ff.
  • Gaul/Mückl: „Flashmob-Aktionen“, Unterstützungsstreiks und Streiks um Tarifsozialpläne, ArbRB 2009, 330 ff.
  • Gaul/Döss, Risiken bei Personalrestrukturierungen strategisch managen, B+P 2010 Stollfuß-Medien, 15 ff.
  • Gaul/Koehler, Neues aus Luxemburg zur Berechnung von Kündigungsfristen ArbRB 2010, 53 ff.
  • Gaul/Janz, Chancen und Risiken tariflicher Lösungen, NZA-Beil. 2010, 60
  • Gaul/Kaul, Verschärfung der Rechtsprechung zum Widerrufsvorbehalt, BB 3/2011, 181
  • Gaul/Mückl, Vereinbarte Betriebsverfassung – Was ist möglich, was sinnvoll?, NZA 12/2011, S. 657-712
  • Gaul/Hiebert, So können Guidelines sinnvoll sein, Personalmagazin 12/2010 S. 25-29
  • Gaul/Naumann, Rechtsfolgen eines Betriebsübergangs für unternehmens- und konzernspezifische Sonderleistungen, NZA 3/2011, S. 121 ff.
  • Gaul/Ludwig, Wird § 613 a BGB jetzt uferlos?, DB 5/2011, 298 ff.
  • Gaul/Koehler, Tarifunfähigkeit der CGZP, Praktische Auswirkungen des Beschlussers des BAG vom 14.12.2010, ArbRB 4/2011, S. 112 ff.
  • Gaul/Koehler, Tarifunfähigkeit der CGZP, Aktuelle Entwicklungen seit dem Beschluss des BAG vom 14.12.2010, ArbRB 7/2011
  • Gaul/Otto/Bonanni, Anti-terrorism regulations: co-determination and data protection", International Law Office, Employment & Labour - Germany, Juni 2011

Ferner gibt er als Autor das halbjährlich erscheinende Handbuchs „Aktuelles Arbeitsrecht“ heraus und ist regelmäßig im Rahmen der unternehmensinternen und externen Fortbildung als Dozent tätig.



Dr. Marcel Grobys

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Poing bei München

... ist Inhaber einer Spezialkanzlei für Arbeitsrecht in München. Er ist seit 1998 ausschließlich im Arbeitsrecht tätig. Näheres unter http://www.marcelgrobys.com.

Dr. Grobys vertritt und berät bundesweit Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf dem gesamten Gebiet des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts einschließlich des Rechts der Unternehmensmitbestimmung. Des Weiteren zählt die arbeitsrechtliche Begleitung internationaler Transaktionen zu einem Schwerpunkt seiner Tätigkeit.

Dr. Grobys ist Autor von über 100 Fachveröffentlichungen zu arbeitsrechtlichen Themen in Büchern, wissenschaftlichen Fachzeitschriften und der Tagespresse. Mit der Aus- und Fortbildung von Fachanwälten ist er langjährig vertraut. Für die neue Juristische Wochenschrift verantwortet Dr. Grobys als ständiger Autor federführend das Arbeitsrecht in der Beilage NJW Spezial. Daneben ist er u.a. (Mit-) Autor und Herausgeber folgender aktueller Bücher:

  • Grobys/Panzer (Hrsg.), Stichwortkommentar Arbeitsrecht, erscheint München 2011
  • Grundlagen des Arbeitsrechts, 2. Auflage, Berlin 2009
  • Moll (Hrsg.), Münchener Anwaltshandbuch Arbeitsrecht, 2. Auflage, München 2008 (Kapitel „Der Anstellungsvertrag des GmbH-Geschäftsführers“ - zusammen mit Moll)
  • Geibel/Süßmann, WpÜG, Kommentar, 2. Auflage, München 2008 (Kommentierung der arbeitsrechtlichen Teile)
  • Die Überwachung von Arbeitnehmern in Call Centern, Baden-Baden 2007.

Herr Rechtsanwalt Dr. Grobys referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Arbeitsrecht in München den Themenbereich „Betriebsverfassungs-, Personalvertretungs- und Mitbestimmungsrecht".



Prof. Dr. Ulrich Koch

Richter am Bundesarbeitsgericht (1. Senat), Erfurt

... ist seit 1991 Arbeitsrichter, zunächst in Schleswig-Holstein und von 1994 bis Mai 2005 in der Arbeitsgerichtsbarkeit des Landes Mecklenburg-Vorpommern (Direktor des Arbeitsgerichts Stralsund, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Rostock). Seit Juni 2005 ist Herr Prof. Dr. Koch als Richter am BAG im 7. Senat, der für formelles Betriebsverfassungsrecht, Personalvertretungsrecht sowie die Beendigung von Arbeitsverhältnissen aufgrund einer Befristung zuständig ist.

Zum 1.8.2009 wechselte Prof. Dr. Koch in den 1. Senat unter dem Vorsitz der Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts Frau Schmidt mit den Geschäftsfeldern: Materielles Betriebsverfassungs-, Personalvertretungs- und kirchliches Mitarbeitervertretungsrecht, Vereinigungsfreiheit, Tariffähigkeit und Tarifzuständigkeit, Arbeitskampfrecht.

Seit 1994 ist Herr Prof. Dr. Koch Lehrbeauftragter und seit 2010 Honorarprofessor an der Georg-August-Universität in Göttingen.

Prof. Dr. Koch ist Autor bzw. Mitautor von zahlreichen Veröffentlichungen (Auszug):

  • "Schaub", Arbeitsrechts-Handbuch, Verlag C. H. Beck, 14. Auflage 2011;
  • Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht, 11. Auflage 2011;
  • Großkommentar zum Kündigungsschutzrecht, 3. Auflage 2007;
  • Die Betriebsbedingte Kündigung, 2000;
  • Tarifautonomie für eines neues Jahrhundert (Festschrift für Günter Schaub zum 65. Geburtstag), 1998.

Prof. Dr. Koch referiert seit 1996 in unseren Fachanwaltslehrgängen im Arbeitsrecht, zur Zeit das Thema "Kündigungsschutzprozessrecht".



Dr. Mark Lembke, LL.M. (Cornell)

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner bei GREENFORT in Frankfurt am Main und Lehrbeauftragter der juristischen Fakultät der Universität Heidelberg

... studierte und promovierte an der Universität Heidelberg. Von 1993 bis 1999 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht von Prof. Dr. G. v. Hoyningen-Huene (Universität Heidelberg). Anschließend studierte er an der Cornell University in Ithaca, New York (USA) und erwarb den Abschluss des Master of Laws (LL.M.).

Mark Lembke ist seit 1999 als Rechtsanwalt in Deutschland zugelassen sowie seit 2001 als Attorney-at-Law in New York (USA). Mark Lembke berät namhafte deutsche und internationale Unternehmen in allen rechtlichen, strukturellen und strategischen Fragen des Arbeitsrechts, etwa bei Umstrukturierungen und Transaktionen, in Angelegenheiten der Betriebsverfassung und Mitbestimmung, bei der Gestaltung von Vergütungssystemen, Anstellungs- und Auflösungsvereinbarungen, bei individuellen und kollektiven Arbeitsstreitigkeiten und in Fragen des Beschäftigtendatenschutzes.

Mark Lembke hält regelmäßig Fachvorträge und ist Autor in führenden Fachzeitschriften und Kommentaren. Zudem ist er ständiger Mitarbeiter bei der Zeitschrift "Betriebs-Berater". Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen z.B.:

I. Monographien

  • Lembke/Oberwinter, Arbeitsvertrag für Führungskräfte, 5. Aufl. 2011 (in Vorbereitung – bis zur 4. Aufl. 2001 verfasst von Kopp)
  • Annuß/Lembke, Arbeitsrechtliche Umstrukturierung in der Insolvenz, 2. Aufl. 2011 (in Vorbereitung)
  • Mediation im Arbeitsrecht, Verlag Recht und Wirtschaft, 2001
  • Die Arbeitskampfbeteiligung von Außenseitern, (Diss. Heidelberg 1999), Springer-Verlag, 2000

II. Kommentare

  • Thüsing/Laux/Lembke, Kommentar zum KSchG, Haufe-Verlag, 2. Aufl. 2011: Herausgeberschaft und Kommentierung von § 623 BGB , §§ 17 bis 22 KSchG (mit Jens-Wilhelm Oberwinter), § 4f BDSG
  • Henssler/Willemsen/Kalb, Arbeitsrecht Kommentar, Verlag Dr. Otto Schmidt KG, 4. Aufl. 2010: Kommentierung von §§ 106 bis 110 BetrVG (mit Heinz Josef Willemsen), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), §§ 105 bis 108 GewO und des Pflegezeitgesetzes (PflegeZG)
  • Boemke/Lembke, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, Kommentar, Verlag Recht und Wirtschaft, 3. Aufl. 2011 (in Vorbereitung)
  • Heise/Lembke/von Steinau-Steinrück, Kommentar zum BetrVG, Haufe-Verlag, 1. Aufl. 2008: Kommentierung der §§ 47 bis 53 BetrVG (mit Julia Fesenmeyer), Einführung zu §§ 81 ff. BetrVG und §§ 84 bis 86a BetrVG.

III. Beiträge in Handbüchern und Festschriften

  • Liebers (Hrsg.), Formularbuch des Fachanwalts Arbeitsrecht, Kapitel H (Fremdpersonaleinsatz), J III (Änderungskündigung) und J VI (Massenentlassung) (zusammen mit Julia Fesenmeyer), 1. Aufl. 2011
  • Thüsing/Braun, Handbuch zum Tarifrecht, 12. Kapitel (Prozessuales), 1. Aufl. 2011.
  • Die Fusion von Arbeitgeberverbänden der Zeitarbeitsbranche – Die tarifrechtlichen Folgen der Verschmelzung von INZ und MVZ auf AMP –, in: Festschrift für Prof. Dr. Wolfgang Leinemann, 2006, S. 427-447.

IV. Aufsätze

  • Aktuelle Brennpunkte in der Zeitarbeit, BB 2010, 1533-1541. § Arbeitnehmerdatenschutz – Quo vadis?, NZA 10/2010, Editorial.
  • Das Modell des mehrgliedrigen Tarifvertrags, AMP-Info 1/2010, S. 5.
  • Die Gestaltung von Vergütungsvereinbarungen (Teil 2), NJW 2010, 321-326.
  • Die Gestaltung von Vergütungsvereinbarungen (Teil 1), NJW 2010, 257-263.
  • Sozialversicherungsrechtliche Fragen bei der Beendigung von Beschäftigungsverhältnissen, BB 2009, 2594-2600.
  • Grundzüge der AGB-Kontrolle arbeitsvertraglicher Regelungen, FA 2009, 336-341.


Dr. Rüdiger Linck

Richter am BAG (1. Senat), Erfurt

....arbeitete von 1987 bis 1989 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht (Professor Dr. Gerrick von Hoyningen-Huene) an der Universität Heidelberg. 1989 promovierte er mit dem Thema „Die soziale Auswahl bei betriebsbedingter Kündigung“. Ab 1989 war er Richter an den Arbeitsgerichten Pforzheim und Stuttgart und von 1996 bis 2001 Vorsitzender Richter am Sächsischen Landesarbeitsgericht in Chemnitz.

Seit 1. Juli 2001 ist Dr. Linck Richter am Bundesarbeitsgericht und gehörte dort zunächst dem 5. Senat (Arbeitnehmerstatus, Entgeltfortzahlung sowie Mutterschutz) an. Anfang 2007 wechselte Dr. Linck in den 6. Senat, der u.a. für den Kündigungsschutz außerhalb des KSchG, Aufhebungsverträge, das Insolvenzrecht und das Recht des öffentlichen Dienstes zuständig ist.

Zum 1. Nov. 2009 wechselte Dr. Linck in den 1. Senat unter dem Vorsitz der Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts Frau Schmidt mit den Geschäftsfeldern: Materielles Betriebsverfassungs-, Personalvertretungs- und kirchliches Mitarbeitervertretungsrecht, Vereinigungsfreiheit, Tariffähigkeit und Tarifzuständigkeit, Arbeitskampfrecht.

Dr. Rüdiger Linck ist Mitautor u.a.

  • "Schaub", Arbeitsrechts-Handbuch, Verlag C. H. Beck, 14. Auflage 2011;
  • von Hoyningen-Huene/Linck, Kommentar Kündigungsschutzgesetz, 14. Aufl. 2007;
  • Großkommentar zum Kündigungsrecht, Hrsg. Ascheid/Preis/Schmidt (APS-Kündigungsrecht), 3. Aufl. 2007;
  • Leinemann/Linck, Kommentar Urlaubsrecht, Reihe Vahlens Kommentare, 2. Aufl., 2001;
  • Kasseler Handbuch zum Arbeitsrecht, Abschnitt Teilzeitarbeit, 2. Aufl. 2000.

Ferner ist er Mitglied im Herausgeberbeirat der Zeitschrift „Fachanwalt für Arbeitsrecht“.



Dr. Paul Melot de Beauregard LL.M.

Fachanwalt für Arbeitsrecht, McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP, München/Düsseldorf

... leitet als Partner das Arbeitsrecht am Standort München von McDermott Will & Emery. Er berät in allen Fragen des nationalen und internationalen Arbeitsrechts sowie den angrenzenden Rechtsgebieten. Insbesondere verfügt er über eingehende Erfahrungen bei Restrukturierungen, Unternehmenstransaktionen, Betriebsschließungen sowie im Betriebsverfassungsrecht. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen in der Beratung bei Abschluss und Beendigung von Dienstverträgen mit Vorständen, Geschäftsführern und Führungskräften, im Bereich der betrieblichen Altersversorgung und im Outsourcing. Näheres unter http://www.mwe.com .

Dr. Melot de Beauregard studierte an den Universitäten München und Würzburg sowie an der London School of Economics. 2001 promovierte er zu einem tarifrechtlichen Thema bei Professor Dr. C.W. Hergenröder an der Universität Würzburg. Nach dem Referendariat mit Stationen u.a. in Düsseldorf, Köln und Kapstadt (Südafrika) war er als Rechtsanwalt in Berlin und Düsseldorf tätig.

Dr. Melot de Beauregard ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu allen Bereichen des Arbeitsrechts. Er hält regelmäßig Vorträge und Seminare.

Hier ein kleiner Auszug aus seiner Veröffentlichungsliste:

  • Mitgliedschaft in Arbeitgeberverbänden und Tarifbindung, Peter Lang Verlag, Frankfurt/Main, 2002
  • Der kollektive Widerspruch der Arbeitnehmer beim Betriebsübergang, BB 2005, 826-829
  • Fluch und Segen arbeitsvertraglicher Verweisungen auf Tarifverträge, NJW 2006, 2522-2525
  • Die Rechtsprechung zum Arbeitskampfrecht in den Jahren 2004-2006, NZA-RR 2007, 393- 397
  • Diskriminierungsschutz ohne Ende?, RIW 2009, 18-22
  • Die neue Richtlinie über Europäische Betriebsräte (zusammen mit R. Buchmann), BB 2009, 1417-1422
  • Verbandsaustritt und Tarifbindung, ZTR 2009, 514-517
  • Variable Vergütung im Trennungsprozeß mit Vorständen und Geschäftsführern (zusammen mit A. Schwimmbeck), demnächst in DB 2010
  • ferner zahlreiche Urteilsrezensionen, Buchrezensionen und Pressebeiträge.


Dr. Klaus Pawlak

Fachanwalt für Arbeitsrecht, Kanzlei RUGE · KRÖMER, Hamburg

… ist Partner der ausschließlich im Arbeitsrecht tätigen Kanzlei RUGE · KRÖMER in Hamburg. RUGE · KRÖMER gehört mit derzeit 20 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten zu den größten Arbeitsrechtskanzleien in Deutschland und berät und vertritt bundesweit insbesondere Unternehmen und Konzerne sowie Top-Führungskräfte. Näheres unter www.rugekroemer.de .

Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die Beratung über Betriebsänderungen einschließlich Inte-ressenausgleichs- und Sozialplanverhandlungen sowie das Aushandeln von Vertragsbeendi-gungen bei Führungskräften. Nach seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotion an der Universität Hamburg ist er seit Beginn seiner anwaltlichen Tätigkeit im Jahre 1999 auf dem gesamten Gebiet des Arbeitsrechts beratend und forensisch tätig, bis hin zur Terminswahrnehmung vor dem Bundesarbeitsgericht. Seit Jahren führt er arbeitsrechtliche Seminare, insbesondere zu den Themen Betriebsverfassungsrecht, Tarifrecht, Umstrukturierung und Betriebsänderung, Teilzeit- und Befristungsrecht, Kündigungsrecht, Betriebsübergang, Direktionsrecht sowie Haftung im Arbeitsverhältnis durch. Er bildet regelmäßig Referendare aus und wurde vom Hanseatischen Oberlandesgericht als Arbeitsgemeinschaftsleiter für das Arbeitsrecht in der Juristenausbildung bestellt.

Zu seinen Veröffentlichungen als Herausgeber und/oder Autor gehören u.a.:

  • Betriebsverfassungsrecht“, Erich Schmidt Verlag (1. Auflage 2010);
  • Arbeitsrecht im öffentlichen Dienst“ (Betriebsübergang), Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm (1. Auflage 2008, 2. Auflage 2009, 3. Auflage 2010, 4. Auflage 2011); 
  • Handbuch Kündigungsrecht“ (Sonderkündigungsschutz), DeutscherAnwaltVerlag (1. Auflage 2004, 2. Auflage 2006; 3. Auflage 2010);
  • Dr. Klaus Pawlak: "BVerwG: Keine ordnungsgemäße Vertretung aufgrund Generalprozessvollmacht", Zeitschrift für das öffentliche Arbeits- und Tarifrecht (öAT) 2011, 113; 
  • Dr. Klaus Pawlak/Michael Geißler: "Die Verdachtskündigung im öffentlichen Dienst", Zeitschrift für das öffentliche Arbeits- und Tarifrecht (öAT), 2011, 129-131;
  • Dr. Klaus Pawlak / Dr. Martin Lüderitz: "Das Annahmeverzugsrisiko des Arbeitgebers", Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht (NZA) 2011, 313-319;
  • Dr. Klaus Pawlak: "BAG: Altersteilzeit im öffentlichen Dienst - kein genereller Ausschluss des Blockmodells", Zeitschrift für das öffentliche Arbeits- und Tarifrecht (öAT) 2010, 206;
  • Dr. Klaus Pawlak / Michael Geißler: „Außerdienstliche Straftaten im öffentlichen Dienst kein Kündigungsgrund mehr?“, Zeitschrift für das öffentliche Arbeits- und Tarifrecht (öAT) 2010, 150-152;
  • Dr. Klaus Pawlak: „LAG Rheinland-Pfalz: Auslegung der Arbeitsvertragsklausel beim Wechsel vom BAT zum TvöD“, Zeitschrift für das öffentliche Arbeits- und Tarifrecht (öAT) 2010, 60;
  • Dr. Klaus Pawlak / Dr. Martin Lüderitz: „Führung auf Probe und Führung auf Zeit im Tarifrecht des öffentlichen Dienstes“, Zeitschrift für Tarifrecht (ZTR) 2008, 642-651;
  • Dr. Klaus Pawlak / Dr. Philipp Leydecker: „Die Privatisierung öffentlicher Unternehmen: Übergangsmandat des Personalrats und Fortbestand kollektiver Regelungen“, Zeitschrift für Tarifrecht (ZTR) 2008, 74-81;
  • Dr. Klaus Pawlak / Michael Kiedrowski: „Die gerichtliche Beilegung kündigungsschutzrechtlicher Streitigkeiten im polnischen Arbeitsrecht“, Zeitschrift für europäisches Sozial- und Arbeitsrecht“ (ZESAR) 2007, 111-119.

Herr Rechtsanwalt Dr. Pawlak referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen die Themenbereiche „Betriebsverfassungs- /Personalvertretungs- und Mitbestimmungsrecht“, „Betriebsübergang und Umstrukturierung“ und „Haftung im Arbeitsverhältnis“ sowie in Fortbildungsveranstaltungen für Fachanwälte für Arbeitsrecht gemäß § 15 FAO.



Prof. Dr. Ulrich Preis

Geschäftsführender Direktor des Instituts für Deutsches und Europäisches Arbeits- und Sozialrecht (IDEAS) der Universität Köln

...  zahlreiche Mitherausgeberfunktionen aus, u.a.

  • Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht (NZA) und
  • Zeitschrift für europäisches Sozial- und Arbeitsrecht (ZESAR)
  • Loseblattsammlung Europäisches Arbeits- und Sozialrecht (EAS)
  • Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht (10. Auflage) 2010.

Weitere Informationen unter http://www.sozrecht.de bzw. http://www.aus-portal.de



Prof. Dr. Martin Reufels

Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek, Köln

... studierte an den Universitäten Köln und Heidelberg (dort Promotion), mit Auslandsaufenthalten an der Universität Barcelona und der Georgetown University, Washington D.C.

Prof. Dr. Martin Reufels ist Partner der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek (näheres unter www.heuking.de ). Er berät dort als Fachanwalt für Arbeitsrecht umfänglich im Arbeits- und Dienstvertragsrecht, insbesondere bei arbeits- und gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen.

Prof. Dr. Martin Reufels lehrt an der Hochschule Fresenius in Köln und an der Universität Münster und ist Mitglied zahlreicher in- und ausländischer Berufsvereinigungen. Zu seinen Veröffentlichungen aus jüngster Zeit zählen:

Buchveröffentlichungen:

  • Hümmerich / Reufels (Hrsg.): Gestaltung von Arbeitsverträgen. Kommentierte Klauseln und Musterverträge, Nomos Verlag Baden-Baden, 2. Auflage, 2010
  • Europäische Subventionskontrolle durch Private, Carl-Heymanns Verlag Köln, Bd. 31 der Studien zum öffentlichen Wirtschaftsrecht, 1996
  • Prozeßtaktik im Arbeitsrecht, Nomos Verlag Baden-Baden, 2007
  • Compliance Management: Compliance in der arbeitsrechtlichen Praxis, Euroforum Verlag Düsseldorf, 3. Aufl. 2008

Aufsätze aus letzter Zeit:

  • Die Anrechnung von anderweitigem Verdienst nach § 615 Satz 2 BGB, ArbRB 2004, 88-92 (mit M. Schmülling)
  • Abschlußzwang und Kündigungsverbote von Kfz-Vertragshändlerverträgen nach der VO (EG) 1400/2002, WuW 2004, 392-398
  • Gestaltung von Aufhebungsverträgen mit Vorstandsmitgliedern, ArbRB 2004, 191-193 (mit M. Schmülling)
  • Service of US Punitive Damage Claims, Intl. Litigation News, Oct. 2004, p. 53-55 (mit G. Farkas)
  • Pre-trial Discovery und Haager Beweisübereinkommen: jüngste Entwicklungen und Hinweise für die Praxis, IDR 2004, 189-193 (mit K. Bimboese)
  • Zieltantiemen ohne Ziele, in: FS Kurt Bartenbauch, 2005, S. 559-568 (mit W. Moll)
  • Anrechnung anderweitigen Erwerbs während eines Beschäftigungsverbots?, ArbRB 2005, 56 ff.
  • Arbeitsrechtliche Probleme durch Schwarzgeldabreden, ArbRB 2005, S. 89-91 (mit B. Litterscheid)
  • Pre-Trial Discovery nach dem Haager Beweisübereinkommen, IPRax 2005, 456-459 (mit Maxi Scherer)
  • Spesenbetrug als Kündigungsgrund, ArbRB 2005, 217-219 (mit M. Schmülling)
  • Der Vorausverzicht auf den Abfindungsanspruch aus § 1 a KSchG, NZA 2006, 71-76 (mit S. Altenburg und T. Leister)
  • GmbH-Handbuch (Loseblatt), Dr. Otto-Schmidt-Verlag, Teil IV, Arbeitsrecht (m. W. Moll) 2005 ff.
  • Prozessuale Konstellationen bei einem Betriebsübergang, ArbRB 2007, 61 ff. - Insolvenz-Arbeitsrecht, In: ISU (Hrsg.) Mindestanforderungen an Sanierungskonzepte (MaS), Heidelberg 2007, S. 374-412.
  • Nachvertragliche Wettbewerbsverbote mit Organmitgliedern, ArbRB 2008, 57-61 (mit S. Schewiola)
  • Die Implementierung von Whistleblower-Hotlines aus US-amerikanischer, europäischer und deutscher Sicht (m. K. Deviard), CCZ 2009, 201-209
  • Taktische Fragen im arbeitsgerichtlichen Verfahren, AnwBl 2010, 167-172.


Werner Rühl

Vors. Richter am Landesarbeitsgericht Hamburg

... nach Studium in Bonn und Basel und Referendariat beim OLG Köln arbeitete Herr Rühl zunächst 2 Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesarbeitsgericht tätig, bevor er 1990 in den Dienst der hamburgischen Justiz eintrat. Neben der richterlichen Tätigkeit beim Landgericht und beim HansOLG hat Herr Rühl mehrfach im Rahmen von Abordnungen bzw. Sonderdienstverträgen Verwaltungsaufgaben wahrgenommen (Einführung des EDV-Grundbuchs in Hamburg, Reorganisation der Justizkasse, zuletzt: Justizmanager beim Amtsgericht Hamburg). Seit 2003 ist Herr Rühl Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht.

Zu seinen Lehrtätigkeiten zählen: Referendar-AG im Arbeitsrecht (seit 1991), Lehrbeauftragter der Universität Hamburg und der Bucerius Law School. Darüber hinaus zahlreiche Veranstaltungen für Betriebsräte und Personalverantwortliche.



Jan Ruge

Fachanwalt für Arbeitsrecht, Kanzlei RUGE · KRÖMER, Hamburg

.... ist Gründungssozius der Kanzlei RUGE · KRÖMER, Hamburg. Die Kanzlei ist ausschließlich im Arbeitsrecht tätig. Sie gehört mit 18 Rechtsanwälten, von denen elf Fachanwälte für Arbeitsrecht sind, zu den größten Arbeitsrechtskanzleien in Deutschland.

Herr Rechtsanwalt Jan Ruge berät und vertritt bundesweit national und international tätige Konzerne sowie Unternehmen des öffentlichen Dienstes. Zu den Mandanten zählen u. a. Deutsche Bahn sowie div. Tochtergesellschaften, TNT Post, Postbank, HanseNet (Alice), Schiesser, D & S Europe AG, Citibank, AstraZeneca, Toys „R“ Us, Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen, Deutsches Technikmuseum Berlin, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), Deutsches Studentenwerk, Hamburg Port Authority, Hanseatische Krankenkasse. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der Durchsetzung betriebsbedingter (Massen-)Entlassungen. Besondere Expertise besitzt er in der Vertretung von Top-Führungskräften (Vorstände, Geschäftsführer, leitende Angestellte). Er hat für seine Mandanten bereits diverse Verfahren erfolgreich beim Bundesarbeitsgericht und beim Europäischen Gerichtshof geführt. Weiteres unter www.rugekroemer.de.

Herr Ruge ist Herausgeber bzw. Autor der Themenbereiche:

  • "Der allgemeine Kündigungsschutz nach dem KSchG, Beendigung durch Befristung, Beendigung durch auflösende Bedingung und Anspruchsdurchsetzung gegenüber der Rechtsschutzversicherung" in: „Handbuch Kündigungsrecht“, DeutscherAnwaltVerlag, 2006 (3. Auflage in Vorbereitung, erscheint Ende 2009)
  • Ruge/Krömer/Pawlak/ Rabe v. Papenheim: „Lexikon Arbeitsrecht im öffentlichen Dienst 2009“ (2. Auflage) sowie
  • "Mitbestimmung der Betriebs- und Personalräte" in "Arbeitszeit- und Dienstplangestaltung in der Pflege", 1. Aufl. 2001, Kohlhammer-Verlag.

Rechtsanwalt Ruge referiert seit 1997 in unseren Fachanwaltslehrgängen im Arbeitsrecht die Themenbereiche "Individualarbeitsrecht", "Betriebsverfassungs- /Personalvertretungs- und Mitbestimmungsrecht", "Befristung/Anfechtung/Aufhebungsvertrag" sowie in diversen Fortbildungsveranstaltungen für Fachanwälte für Arbeitsrecht gemäß § 15 FAO.



Dr. jur. h. c. Reinhard Schinz

Vorsitzender Richter am LAG Berlin-Brandenburg



Bettina Schmidt

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeits- und Sozialrecht, Bonn

... ist seit 1997 in eigener Kanzlei tätig (näheres unter www.kanzlei-bettina-schmidt.de).

Frau Rechtsanwältin Bettina Schmidt hat zahlreiche Bücher und andere Publikationen im Arbeits- und Sozialrecht zu den Themen Scheinselbständigkeit, Freie Mitarbeit und sozialversicherungsrechtliche Betriebsprüfung durch die Rentenversicherungsträger veröffentlicht, u.a.:

  • "Sozialrecht in der arbeitsrechtlichen Praxis", C. H. Beck, 2011
  • "Schwerbehindertenarbeitsrecht", Nomos-Verlag 2009
  • "Rehabilitationsrecht" in: Abels / Brandts / Klatt / Richter (Hrsg.) / Ritter / Schmidt, Nomos-Verlag, 1. Aufl. 2008
  • "Die sozialen Rechte der jungen Familie" in: Richter / Schmidt / Klatt / Doering - Striening / Schafhausen / Köhler, Nomos-Verlag, 1. Aufl. 2007
  • "Seniorenrecht in der anwaltlichen Praxis" in: Richter / Schmidt / Klatt / Doering - Striening (Hrsg.), Nomos-Verlag, 1. Aufl. 2006
  • "Das sozialrechtliche Mandat" von Hartmut Kilger, Bettina Schmidt und Matthias Bünger, Anwaltsverlag, 1. Auflage 2005
  • "Der besondere Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen nach dem SGB IX", Schriftenreihe des LVR Rheinland, 8. Aufl. 2005
  • "DAV-Anwaltsausbildung / Das Anwaltsmandat - Sozialrecht", Berliner Wissenschafts-Verlag, 2005
  • "Freie Mitarbeiterverträge" von Bettina Schmidt, RWS Verlag Kommunikationsforum, 2003
  • "Betriebsprüfung durch die Rentenversicherungsträger", Verlag Recht und Wirtschaft, 2001
  • "Scheinselbstständigkeit in Arbeitsrecht - Sozialrecht" von Bettina Schmidt; Peter Schwerdtner, 2. Auflage, Jehle-Rehm, 2000.

Seit 1997 referiert sie regelmäßig im Arbeits- und Sozialrecht für die Deutsche Anwaltsakademie, das Deutsche Anwaltsinstitut und andere Fortbildungsträger. Seit 2009 referiert sie in unseren Fachanwaltslehrgängen im Arbeitsrecht die „Grundzüge des Sozialversicherungsrechts“.



Dr. Wolfgang Schmiedl

Richter am Arbeitsgericht München

... war zunächst drei Jahre als Rechtsanwalt in einer großen Wirtschaftskanzlei auf den Gebieten des Arbeitsrechts und des Rechts der Geschäftsführer und Vorstände tätig. Nach einer weiteren Tätigkeit als Referent in der Krankenhausabteilung des Bayerischen Arbeits- uns Sozialministeriums ist er Richter am Arbeitsgericht, zunächst in Nürnberg, sodann in München. Er ist daneben als Einigungsstellenvorsitzender sowie in der Referendarausbildung und als Referent in der Fortbildung von ehrenamtlichen Richtern, Fachanwälten und Betriebsräten tätig.

Herr Dr. Schmiedl veröffentlichte im Arbeits- und Sozialversicherungsrecht, u.a.:

  • Das Recht des vertrags(zahn)ärztlichen Schiedswesens, 2002
  • Das Recht des Vertrags(zahn)arztes auf angemessene Vergütung in Zeiten der Budgetierung, MedR 2002, 116
  • Mitarbeiterabwerbung durch Kollegen während des laufenden Arbeitsverhältnisses, BB 2003, 1120
  • Variable Vergütung trotz fehlender Zielvereinbarung?, BB 2004, 329
  • Freiwilligkeits- und Widerrufsvorbehalt - überkommene Rechtsinstitute?, NZA 2006, 1195.


Prof. Dr. Gregor Thüsing LL.M. (Harvard)

Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit der Universität Bonn

... ist seit dem Wintersemester 2004/2005 Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit der Universität Bonn. Zuvor war er seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht und Rechtsvergleichung an der Bucerius Law School in Hamburg. 

Prof. Thüsing ist Mitglied der ständigen Deputation des Deutschen Juristentags, Mitglied des Vorstandes der Deutsch-Amerikanischen Juristenvereinigung sowie der Internationalen Gesellschaft für das Recht der Arbeit und der sozialen Sicherheit sowie Vorsitzender der Gesellschaft für Europäische Sozialpolitik und des Gemeinsamen Kirchlichen Arbeitsgerichts in Hamburg. Als Sachverständiger wird er regelmäßig vom Gesetzgeber in den jeweiligen Ausschussanhörungen zu Rate gezogen - bislang mehr als 15 mal.

Prof. Thüsing promovierte zu dem Thema "Der Außenseiter im Arbeitskampf", graduierte zum LL.M. an der Harward Law School und besitzt die Anwaltszulassung für den Staat New York. Er erstellt Gutachten für die Praxis sowohl für die Arbeitgeber- als auch für die Arbeitnehmerseite.

Zudem ist er als Verfasser zahlreicher Kommentierungen u.a.

  • Richardi, BetrVG;
  • Wiedemann, TVG;
  • Henssler/Willemsen/Kalb, BGB;
  • Thüsing, AÜG;
  • Annuß/Thüsing, TzBfG

und Autor zahlreicher Artikel in den einschlägigen arbeitsrechtlichen Fachzeitschriften.

Für die Juristischen Fachseminare ist Prof. Dr. Thüsing seit 2005 in den Fortbildungsseminaren im Arbeitsrecht gem. § 15 FAO tätig. In den Fachanwaltslehrgängen zum Handels- und Gesellschaftsrecht referiert er das Thema „Grundzüge des Dienstvertrags- und Mitbestimmungsrechts und die Bezüge zum Arbeitsrecht“.

Für die Juristischen Fachseminare ist Prof. Dr. Thüsing seit 2005 tätig.



Prof. Dr. Reinhard Vossen

Vors. Richter am Landesarbeitsgericht Düsseldorf und Honorarprofessor an der Universität Düsseldorf

Prof. Dr. Reinhard Vossen ist Autor/Mitautor u.a. in

  • Gregor Dornbusch / Ernst Fischermeier / Manfred Löwisch (Hrsg.): Fachanwaltskommentar Arbeitsrecht, Luchterhand-Verlag, 1. Aufl. 2008
  • Peter Bader / Hans-Jürgen Dörner / Ernst Mikosch / Friedrich Schütz / Reinhard Vossen / Leonhard Wenzel: Gemeinschaftskommentar zum Arbeitsgerichtsgesetz (GK-ArbGG), Luchterhand Verlag, Loseblattwerke, 3 Ordner,
  • Eugen Stahlhacke, Ulrich Preis, Reinhard Vossen: Kündigung und Kündigungsschutz im Arbeitsverhältnis, Beck Juristischer Verlag, 8. Aufl. 2005
  • Reinhard Vossen: Entgeltfortzahlung bei Krankheit und an Feiertagen, Hermann Luchterhand-Verlag 1997.

In unserem Fachanwaltslehrgang Arbeitsrecht referiert er seit 2008 den Themenbereich „Befristung/ Anfechtung/ Aufhebung/ Kündigung“.



Prof. Dr. Dirk Zeranski

Professor für Sozial- und Arbeitsrecht an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg (Früher FH Hamburg)

Nach der Dissertation zunächst Tätigkeit als Rechtsanwalt, zunächst in Münster/Westf (1992 bis 1997), anschließend in Dresden (1998 bis 2001),  danach Professor für Sozial- und Arbeitsrecht an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Daneben seit mehreren Jahren Anwaltsfortbildungen für Fachanwälte des Sozial- und Arbeitsrechts sowie Betriebsratsschulungen. Seine Schwerpunktgebiete sind zur Zeit das Arbeitslosenrecht in seiner gesamten Bandbreite (Soziale Sicherung durch Alg I gemäß SGB III und Alg II/Sozialgeld gemäß SGB II, Arbeitsförderungsrecht).

Für die Juristischen Fachseminare referiert Prof. Dr. Zeranski seit 2006 in den Fortbildungsseminare gem. § 15 FAO aktuelle Themen des Arbeitsrechtes, insbesondere im Zusammenhang mit den HARTZ-Reformgesetzen.



Dr. Frank P. Zundel

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mosbach/Baden



Letzte Aktualisierung am 01.02.2012   -  Telefon (02 28) 9 14 08 19   Fax (02 28) 21 00 89