Referenten Fachanwaltslehrgänge Familienrecht

Unsere Referenten...

sind praxisorientierte und erfahrene Profis.



Fachliche Leitung und Referent: Michael Klein

Fachanwalt für Familienrecht, Anwaltskanzlei Hellwig und Partner, Regensburg

....ist seit Jahrzehnten als Rechtsanwalt ausschließlich im Familienrecht tätig. Näheres hierzu unter www.kk.famr.eu  ! Ferner hat Herr Rechtsanwalt Klein als Sachverständiger an der Reform des Zugewinns im Rechtsausschuß des Deutschen Bundestages mitgewirkt.

Daneben ist Herr Rechtsanwalt Michael Klein Herausgeber und Autor einer Vielzahl von wissenschaftlicher und praktischer familienrechtlicher Fachliteratur (Auszug aus letzter Zeit):

Bücher:

  • Weinreich/Klein: Fachanwaltskommentar, 4. komplett überarbeitete Auflage, ca. 2300 Seiten, Luchterhand Verlag, Köln 2011
  • Klein, Michael [Hrsg]: Handbuch Familienvermögensrecht, Vorsorgende Gestaltung und Auseinandersetzung, 1. Auflage, Luchterhand Verlag, Köln 2011
  • Kleffmann/Klein, Kommentar zum Unterhaltsrecht, 1. Auflage, Luchterhand Verlag, Köln 2011
  • Gerhardt/v. Heintschel-Heinegg/Klein: Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 8. Auflage, Luchterhand Verlag, Köln 2010
  • Klein, Michael: Das neue Unterhaltsrecht 2008, Deutscher Anwaltverlag, 1. Auflage 2008

Zeitschriften:

  • Familie und Recht (FuR): Rechtsanwalt Klein ist geschäftsführender Herausgeber und Chefredakteur
  • Weitere diverse Aufsätze und Beiträge für Fachzeitschriften.

Darüber hinaus ist Herr Rechtsanwalt Klein seit über 15 Jahren als Dozent in der Ausbildung und Fortbildung für Fachanwältinnen/Fachanwälte für Familienrecht sowie als Vorsitzender der entsprechenden Fachausschüsse der Rechtsanwaltskammern Bamberg und Nürnberg tätig. Herr Rechtsanwalt Klein referiert für uns in den Fachanwaltslehrgänge insbesondere die Schwerpunktthemen "Unterhaltsrecht", "Güterrecht/ Vermögensauseinandersetzung" sowie "Ehewohnung/Hausrat".



Dr. Jürgen Brand

Rechtsanwalt, Präsident des nordrhein-westfälischen Landesozialgerichts in Essen a.D. und Richter des Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen

... wurde in Berlebeck/Detmold geboren, wuchs in Hagen auf. Er trat nach einem Studium in Bonn und Münster seine erste Richterstelle 1973 beim Sozialgericht Gelsenkirchen an, wechselte 1978 zum Landessozialgericht in Essen. 1990 wurde er zum Präsidenten des Sozialgerichts Dortmund und 1997 zum Präsidenten des Landessozialgerichts in Essen ernannt. Dort leitet er den 1. Senat, der Berufungen aus dem Arbeitsförderungsrecht und der Sozialhilfe entscheidet. Zum Ende Mai 2010 ist Dr. Brand aus Altersgründen als Präsident ausgeschieden. Er ist nunmehr als Rechtsanwalt zugelassen.

2006 wurde Dr. Brand zudem zum Richter des Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen gwählt. Er ist einer von vier gewählten Mitglieder in dem 7-köpfigen Gremium.

Dr. Jürgen Brand hat zahlreiche Bücher und Kommentare zum Sozialversicherungsrecht sowie Gesellschafts- und Europarecht verfasst, u.a.:

  • Arens, Wolfgang; Brand, Jürgen: Arbeits- und Sozialrecht in der Insolvenz, Dt. Anwaltverlag, 2. Auflage 2010.
  • Niesel, Klaus; Brand, Jürgen: SGB III • Sozialgesetzbuch - Arbeitsförderung. Kommentar, C. H. Beck, 5. Auflage 2010.
  • Berscheid / Kunz / Brand / Nebeling: Fachanwaltshandbuch Arbeitsrecht, ZAP-Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Brand, Jürgen (Hrsg.): Praxis des Sozialrechts, C. H. Beck, München 2007
  • Mitautor in Niesel, Klaus (Hrsg.): Kommentar SGB III - Sozialgesetzbuch • Arbeitsförderung, , C. H. Beck, München 2007.
  • Mitautor in Spellbrink / Eicher: Kasseler Handbuch des Arbeitsförderungsrechts. Das SGB III in Recht und Praxis, C. H. Beck, 2003.

Ferner ist Herr Dr. Jürgen Brand als ausgewiesener Experte ein gefragter Dozent in der Anwaltsfortbildung.

Seit Nov. 2009 referiert Herr Dr. Jürgen Brand in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht den Themenbereich "Familienrechtlich relevante Bezüge zum Sozialrecht".



Michael Daumke

Leitender Regierungsdirektor, Finanzverwaltung Berlin

... ist seit 1975 in der Finanzverwaltung tätig.

Herr Michael Daumke ist Herausgeber/Autor bzw. Mitautor folgender Veröffentlichungen:

  • Daumke, Michael: Grundriss des deutschen Steuerrechts, Erich-Schmidt- Verlag, Berlin/Bielefeld, 6. Aufl. 2010
  • Daumke, Michael; Kessler, Jürgen: Der GmbH-Geschäftsführer, NWB-Verlag, Herne/Berlin, 3. Aufl. 2009
  • Arens, Wolfgang; Boden, Hansmanfred; Brambring, Günter; Schnitzler, Klaus (Hrsg.): Münchener Anwaltshandbuch Familienrecht. Mitarbeit im steuerrechtlichen Teil, C. H. Beck Verlag, 3. Aufl. 2010 (erscheint im Frühjahr 2010).

Für die Juristischen Fachseminare ist er seit 2006 tätig und referiert in den Fachanwaltslehrgängen zum Familienrecht den Themenbereich "Familienrechtlich relevante Bezüge zum Steuerrecht". Er versteht es in ausgezeichneter Weise das Steuerrecht sowohl für den Anfänger als auch für den Fortgeschrittenen verständlich und einprägsam zu machen.



Frank Götsche

stellvertretender Vorsitzender des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg

... ist seit 1994 Richter, ab 1995 Familienrichter am AG Potsdam, ab 1998 Mitglied des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg, seit 2002 Richter am OLG Brandenburg und seit 2011 stellvertretender Vorsitzender des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg. Herr Götsche ist zudem Prüfer im 1. + 2. Juristischen Staatsexamen und in der Rechtsanwaltsfortbildung seit 2005 tätig.

Herr Götsche kann auf zahlreiche Veröffentlichungen in Fachzeitschriften zum Familienrecht verweisen. Er ist ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift FamRB und des FamExpress (Deubner-Verlag) sowie Mitarbeiter des juris Praxisreports zum Familienrecht. Ferner kommentiert er in mehreren familienrechtlichen Werken das materielle Recht und Verfahrensrecht, so im

  • Friederici/Kemper, Handkomm. Familienrecht, 2. Aufl. 2011 - Bearbeitung der Versorgungsausgleichssachen (§§ 217 – 229 FamFG)
  • NOMOS-Kommentar zum Familienrecht 2010 - Bearbeitung des VersAusglG (§§ 1 – 29, 31, 33f., 51 – 53)
  • Klein, Michael [Hrsg]: Handbuch des Familienvermögensrechts, 2011 - Bearbeitung "Vorsorgende Gestaltung und Auseinandersetzung", 1. Auflage, Luchterhand Verlag, Köln 2011, S. 1056-1234
  • Rahm/Künkel, Handbuch Familien- und Familienverfahrensrecht, Loseblattwerk - Bearbeitung des Sozialrechts
  • Götsche/Rehbein/Breuers, Versorgungsausgleichsrecht, Nomos-Komm., 2012 - Bearbeitung der Einleitung, der §§ 1 – 29, 31, 33, 34, 51 – 53 VersAusglG und der §§ 217 – 229 FamFG
  • Garbe/Oelkers, Praxishandbuch Familienrecht, Loseblattwerk (Volljährigenunterhalt, Versorgungsausgleich, Übergangsrecht zum 01.09.2009),
  • Horndasch/Viefhues, FamFG, 2. Aufl., 2010 (§§ 76 – 85 FamFG).

Herr Götsche referiert für die Juristischen Fachseminare ab 2009 in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht die Themenbereich Versorgungsausgleich, das Vermögensrecht und Unterhaltsrecht sowie die Schnittstellen zwischen Sozial- und Unterhaltsrecht.



Dr. Tamara Große-Boymann

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Erbrecht und Dozentin an der Universität Potsdam

... ist Mitgründer der Kanzlei Große-Boymann in Brandenburg und seit 1988 als Rechtsanwältin zugelassen (näheres unter http://www.kgb-brandenburg.de ). Der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt im Familien- und Erbrecht sowie in der Führung von Berufungsmandanten vor dem Brandenburgischen Oberlandesgericht. Sie hat zudem einen Lehrauftrag für Familienrecht an der Universität Potsdam.

Frau Rechtsanwältin Dr. Große-Boymann hat u.a. den Bereich "Rechtsmittel" bearbeitet im:

  • Verfahrenshandbuch Familiensachen, Beck-Verlag, 2. Auflage, 2010.

Ferner ist sie Mit-Autorin eines neuen Kommentars zum Erbrecht, Beck-Verlag, erscheint vorr. Anfang 2010. Darüber hinaus hat sie einige Ratgeber zum Familienrecht geschrieben.

Seit mehreren Jahren ist Frau Rechtsanwältin Dr. Große-Boymann im Rahmen der Ausbildung von Rechtsanwälten als Dozentin sowohl im Familienrecht als auch im Erbrecht tätig. Für die Juristischen Fachseminare referiert sie in den Fachanwaltslehrgängen zum Familienrecht den Themenbereich "Schnittstellen zwischen Familien- und Erbrecht".



Dr. Hermann Heuschmid

Fachanwalt für Familienrecht, Sozietät Eimer, Heuschmid, Mehle, Bonn

....ist Partner der Sozietät Eimer, Heuschmid, Mehle in Bonn. Herr Dr. Heuschmid befasst sich ausschließlich mit Familienrecht und ist bundesweit tätig.

Herr Dr. Heuschmid ist Mitautor des im Deutschen Anwaltverlag erschienenen Werkes:

  • Börger/Bosch/Heuschmid: AnwaltFormulare Familienrecht, 3. Aufl., 2008.

Er referiert seit 1996 in unseren Fachanwaltslehrgängen die Themenbereiche "Vertragsgestaltung". Die gesamte Bandbreite seiner langjährigen Erfahrung bringt er in die Seminare ein und gibt Ihnen wertvolle Tipps für die Praxis.



Dr. Malte Ivo

Notar, Hamburg

... nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (1990-1994) war er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter und wurde 1996 mit einer Arbeit zum Staatshaftungsrecht („Die Folgenbeseitigungslast“) zum Dr. iur. promoviert. Neben seiner Rechtsanwaltstätigkeit in Koblenz wurde er 1999 zum Notarassessor ernannt. Von 2001 bis 2006 war er Referent am Deutschen Notarinstitut in Würzburg und hat dort schwerpunktmäßig in den Referaten „Erb- und Familienrecht“, „Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht“ sowie „Immobilienrecht“ gearbeitet.

Zusammen mit seinen Kollegen Christian Wessendorff und Dr. Jens-Olaf Lenschow LL.M./Columbia führt Dr. Malte Ivo ein Notariat in Hamburg. Näheres unter http://www.wessendorff.com.

Dr. Malte Ivo ist Verfasser zahlreicher Aufsätze insbesondere zum Familien- und Erbrecht sowie zum Gesellschaftsrecht. Zu seinen erbrechtliche Themenbereichen zählen „Das Erbscheinsverfahren“, „Schnittstellen Familien- und Erbrecht“ sowie „Haftungsfallen im Erbrecht“.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a. folgende Monographien und Buchbeiträge:

  • Die Folgenbeseitigungslast, Duncker & Humblot 1996 (zugleich Diss. iur.);
  • Die Haftung des nachfolgeberechtigten Erben eines GbR-Gesellschafters für Altverbindlichkeiten der Gesellschaft, in: Deutsches Notarinstitut (Hrsg.), Zehn Jahre Deutsches Notarinstitut, 2003, S. 337 ff.;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag 2004, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB; 2. Auflage 2007;
  • Länderbericht Deutschland, in: Süß/Ring (Hrsg.), Eherecht in Europa, ZErb Verlag, 2006;
  • Weirich (Hrsg.), Grundstücksrecht, 3. Aufl. 2006, Verlag C.H. Beck, Neubearbeitung der §§ 14-25;
  • Brambring/Mutter (Hrsg.), Beck´sches Formularbuch Erbrecht, Verlag C.H. Beck 2007, Bearbeitung der Abschnitte „Nachfolge in landwirtschaftliche Betriebe/Höfeordnung“, sowie „Annahme und Ausschlagung der Erbschaft“;
  • Wachter (Hrsg.), Handbuch für den Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, ZAP Verlag 2007, Bearbeitung des Kapitels „Minderjährige im Gesellschaftsrecht“.

Zeitschriftenbeiträge:

  • Die Legitimation des Erben ohne Erbschein, ZErb 2006, S. 7 ff.;
  • Das Grundbuch – System, Verfahren und Rechtswirkungen, Neue Wirtschafts-Briefe (NWB) 2006, S. 599 ff. (Fach 24, S. 2399);
  • Die Vererbung von GmbH-Geschäftsanteilen, ZEV 2006, S. 252 ff.;
  • Die Vererbung von Kommanditanteilen, ZEV 2006, S. 302 ff.;
  • Genehmigungsbedürftigkeit der Erbschaftsausschlagung für einen Minderjährigen, Anm. zu FG Niedersachsen v. 8.9.2004, ZEV 2006, S. 181;
  • Ist der Eigenerwerb des Vorerben zulässig?, EE 2006, S. 73 ff.;
  • Rückübertragung unentgeltlich zugewandter Gesellschaftsanteile im Scheidungsfall, Anmerkung zu OLG Karlsruhe v. 12.10.2006, ZEV 2007, S. 139 f.;
  • Wirksame Kapitalaufbringung bei Weiterleitung der Stammeinlage durch die Komplementär-GmbH an ihre KG als Darlehen, Anm. zu OLG Hamm v. 31.10.2006, EWiR 2007, S. 237;
  • Der minderjährige Gesellschafter, ZNotP 2007, S. 210 ff.;
  • Die Beteiligung Minderjähriger an Personengesellschaften, NWB 2007, S. 2871 ff.


Sabine Jungbauer

gepr. Rechtsfachwirtin, München

.... seit 2000 geprüfte Rechtsfachwirtin, war in Kanzleien in Dormagen und Düsseldorf tätig. Sie arbeitet seit nunmehr über 10 Jahren als Bürovorsteherin in einer renommierten Münchener Medienrechtskanzlei.

Frau Jungbauer unterrichtet in unseren Fachanwaltslehrgängen das Thema "Familienrechtliches Kosten- und Gebührenrecht". Ferner referierte sie in unseren RVG-Grundseminaren (für Rechtsanwälte/ReNo) und RVG-Spezialseminaren für Familienrechtler "Gebührenpotentiale des RVG voll ausschöpfen!".

Zu ihren Publikationen gehören neben zahlreichen Artikeln in den Fachzeitschriften "FuR" (Familie und Recht), "JurBüro", "FPR", und "DAR" die Buchveröffentlichungen:

  • Bischof/Jungbauer/Bräuer/Curkovic/Mathias/Uher: RVG. kommentar, Luchterhand Verlag, 4. Auflage 2010
  • Jungbauer, Sabine: Abrechnung in Familiensachen, Arbeitshandbuch mit Berechnungsbeispielen, Tabellen und Diktathilfen, 2. völlig neu bearbeitete Auflage, C.F. Müller, 2009
  • Hoppenz: Kommentar Familiensachen (hier Bearbeitung des Teils "RVG und GKG"), 9. Aufl., C.F. Müller Verlag, 2009
  • Enders/Jungbauer: Übungsfälle für Rechtsfachwirte, RVG u. GKG, C.F. Müller Verlag, 2008
  • Jakoby/Jungbauer/Boiger: Handbuch für RA-Fachangestellte, 18. Auflage, Luchterhand Verlag, 2007
  • Jungbauer, Sabine: Rechtsanwaltsvergütung, C.F. Müller Verlag, 4. Aufl. 2007
  • Jungbauer, Sabine: Simplify your RVG, Deutscher Anwaltverlag 2007, mit 2 Hörbuch-CD’s
  • Jungbauer, Sabine (Hrsg.): Fristentabellen, C.F. Müller Verlag 2007
  • Jungbauer, Sabine: Gebührenoptimierung in Familiensachen, Reihe: Tipps und Taktik, C.F. Müller, 2005.

Frau Jungbauer gilt als eine der profiliertesten Referenten auf dem Gebiet der Rechtsanwaltsvergütung!



Dr. Hartmut Klein

Dozent an der Bundesfinanzakademie Brühl

... promovierte an der Universität Köln zu dem Thema „Gesamtbetrag der Einkünfte“ und war danach Sachgebietsleiter in verschiedenen Finanzämtern der Landesfinanzverwaltung NRW tätig. Als Dozent an der Bundesfinanzakademie Brühl betreut er die Fächer ESt, KSt, Unternehmensumstrukturierung, Einwirkung Europarecht auf direkte Steuern, Gewinnermittlung, Bilanz- u. Gesellschaftsrecht, AO, Vollstreckung, USt, Grunderwerbsteuer und ErbSt. Zudem hält er dort Seminare zu den Themen Rechtsnachfolge, Betriebsübertragungen, Unternehmensumwandlungen, Kapitalanlage auf dem Immobiliensektor, Übertragungen in der Familie, Ehegattenrecht , Aufbauhilfe für Einrichtung eines rumänischen Einkommen- und Körperschaftssteuersystems, Vollstreckung, Konkurs, Liquiditätsorientierte Unternehmensanalyse und Leitung einer Rechtsbehelfstelle.

Überdies hat Herr Dr. Klein eine Lehrauftrag an der Fachhochschule Nordostniedersachsens in Lüneburg und ist Mitautor

  • Müller, Thomas; Stöcker, Ernst Erhard: Die Organschaft. Körperschaftsteuerrecht, Gewerbesteuerrecht, Umsatzsteuerrecht, 8. Aufl., NWB-Verlag 2011 (Standardwerks zur Organschaft).
  • Buyer, Christoph; Klein, Hartmut; Müller, Thomas: Änderung der Unternehmensform. Handbuch zum Umwandlungs- und Umwandlungssteuerrecht, NWB-Verlag (2010).
  • Kommentare Dötsch/Eversberg/Jost/Witt: Die Körperschaftsteuer (EU Recht bis 43. Lieferung), Verlag Schäffer Pöschel.
  • Herrmann/Heuer/Raupach: EStG, KStG, Verlag: Dr. Otto Schmidt.
  • Klein, Hartmut: Einkommensteuer visuell. Gesetzessystematik und Zusammenhänge in Schaubildern, 2. Auf., NWB-Verlag 2007.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Klein seit 2006 tätig.



Walter Krug

Vors. Richter am Landgericht Stuttgart a.D.

... seit 1981 war Herr Krug im Justizdienst des Landes Baden-Württemberg, zwölf Jahre Tätigkeit als Familienrichter in erster und zweiter Instanz, davon vier Jahre Zugehörigkeit zum Spezialsenat für Internationales Familienrecht beim OLG Stuttgart. Von 1995 bis Jan. 2010 war Herr Krug Vorsitzender einer Beschwerdekammer beim Landgericht Stuttgart, die u.a. zuständig war für Beschwerden in Nachlass- und Grundbuchsachen sowie internationales Adoptionsrecht. Darüberhinaus war er 15 Jahre notaraufsichtsführender Richter.

Vor der richterlichen Tätigkeit war er Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Erbrecht, Grundstücksrecht und Gesellschaftsrecht. Seit 1989 ist er ferner nebenamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare in den Fächern Familienrecht und Erbrecht; zudem war er mehrere Jahre Prüfer im Zweiten Juristischen Staatsexamen.

Herr Krug ist Dozent für Erbrecht an der Deutschen Richterakademie. Herr Walter Krug ist Autor/Mitautor bei folgenden Fachpublikationen:

  • Bonefeld/Kroiß/Tanck, Der Erbprozess, 3. Auflage 2010, Bearbeiter der Kapitel "Erbengemeinschaft" und "Erbenhaftung";
  • Tanck/Krug (Hrg.): Anwaltformulare Testamente, 4. Auflage 2010;
  • Kroiß/Ann/Mayer, NomosKommentar Erbrecht, 3. Auflage 2010, Bearbeiter des Kapitels "Erbenhaftung";
  • Krug/Rudolf/Kroiß/Bittler (Hrsg.): Anwaltformulare Erbrecht, Zerb-Verlag, 4. Auflage, Bonn 2010;
  • Krug/Daragan: Die Immobilie im Erbrecht, 1. Auflage 2010;
  • Krug, Erbrecht - Examenskurs für Rechtsreferendare, 4. Auflage 2009;
  • Kerscher/Krug: Das erbrechtliche Mandat, 4. Auflage 2007;
  • Krug, Schuldrechtsmodernisierungsgesetz und Erbrecht, 2002;
  • Krug/Zwißler, Erbrecht und Familienrecht - Schnittstellen in der anwaltlichen und notariellen Praxis, 2002.

Herr Krug ist ferner Autor einer Vielzahl von Aufsätzen zu erb- und familienrechtlichen Themen in Fachzeitschriften.



Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht,  Jürgens Rechtsanwälte, Potsdam und Teamleiterin "Haager Kinderschutzkonventionen in der Russischen Foederation", Brüssel/Moskau

.... berät seit 1991 Mandanten in familienrechtlichen und erbrechtlichen Angelegenheiten. Sie verfügt über eine ausgewiesene Expertise im Kindschaftsrecht, Adoptionsrecht und Scheidungsrecht. Die Fachanwältin für Familienrecht hat sich auch international einen Namen gemacht und gilt als Expertin für die Lösung familienrechtlicher Probleme in binationalen Ehen und Familien. Hierzu gehören zum Beispiel Fälle der innerfamiliären Kindesentziehung. Näheres unter  http://www.juergens-law.de . Die Focus-Anwaltsliste zählt Rechtsanwältin Dr. Niethammer-Jürgens in Brandenburg zu den führenden Familienrechtlerinnen.

Jura- und Politikstudium in Göttingen, München, Würzburg; Studium an der Yale Law School, USA; Referendariat in Berlin Promotion an der Universität in Frankfurt am Main, Rechtsanwältin seit 1991, Fachanwältin für Familienrecht seit 2001. Lehraufträge für internationales Familienrecht an der Universität Potsdam und an der Humboldt Universität in Berlin. Referentin für europäisches Familienrecht an der Europäischen Rechtsakademie Expertengruppe Internationales Adoptionsrecht des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ausschuss Familienrecht der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), zuständig für die Europäische Entwicklung im Familienrecht u.v.m. Seit Januar 2011 ist Frau Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens zudem Teamleiterin "Haager Kinderschutzkonventionen in der Russischen Foederation - Beitritt, Anwendung und Durchführung", ein EU-Projekt gesteuert durch die GIZ, Brüssel/Moskau.

Zu ihren Veröffentlichungen in den Bereichen Kindschaftsrecht und internationales Familienrecht, zählen

  • "Das Haager Kindesentführungsübereinkommen in der anwaltlichen Praxis"; erschienen in "Der Amtsvormund" (DAVorm); Jahr: 2000; Seite 1971
  • "Vollstreckungsprobleme in HKÜ-Verfahren"; erschienen in "Familie, Partnerschaft, Recht. Zeitschrift für die Anwaltspraxis" (FPR); Jahr: 2004; Seite 306 ff.
  • Regelmäßige Besprechung von Urteilen und Entscheidungen der Familiengerichte in der Zeitschrift "Der Familien-Rechts-Berater international" (FamRB international)
  • Mitautorin beim Online-Kommentar LexisNexis: Kommentierung des Haager Kindesentführungsübereinkommens (HKÜ)
  • Mitautorin für das “Anwalts-Handbuch Familienrecht” (Kapitel: internationales Familienrecht), 2009, Krenzler/Borth (Hrsg.), Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln

Frau Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht seit 2007 die Themenbereiche "Internationales Privatrecht" und "Kindschaftsrecht".



Dr. Wolfgang Reetz

Notar in Köln

.... nach dem Jurastudium arbeitete Herr Dr. Reetz zunächst als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Europa- und Verwaltungsrecht an der Universität in Würzburg. Sein weiterer beruflicher Werdegang führte ihn unter anderem als Geschäftsführer der Ländernotarkasse nach Leipzig. Seit Juni 1999 ist er als Notar in Köln tätig. Seit Oktober 2009 ist er Mitglied im Ausschuss für Familienrecht der Bundesnotarkammer in Berlin.

Zu seinen Publikationen zählen:

  • Autor: Unterhaltsvereinbarungen in der notariellen Praxis, 1. Auflage, Deutscher NotarVerlag, erscheint voraussichtlich 2011.
  • Mit-Herausgeber: Beck’sches Formularbuch für die Notar- und Gestaltungspraxis, 1. Auflage, C.H. Beck Verlag, erscheint voraussichtlich 2011.
  • Mitautor: Wurm/Wagner/Zartmann: Das Rechtsformularhandbuch, 16. Auflage 2011, Verlag Dr. Otto Schmidt
  • Mitautor: Ring/Grizwotz/Keukenschrijver: Kommentar zum BGB, Band 3 Sachenrecht, 2. Auflage 2008, Nomos Verlagsgesellschaft
  • Mitautor: Beck’sches Notar-Handbuch, 5. Auflage 2009, C.H. Beck Verlag
  • Mitautor: Beck’sches Formularbuch, Bürgerliches, Handels- und Wirtschaftsrecht, 10. Auflage 2010, C.H. Beck Verlag
  • Mitautor: Beck’scher Online-Kommentar zur Grundbuchordnung, Stand 01.06.2011, Edition 12, C.H. Beck Verlag

Ferner ist er Verfasser zahlreicher Aufsätze in diversen Fachzeitschriften. 

Als Referent ist Herr Dr. Reetz für verschiedene Anbieter, u.a. Notarkammern, tätig. Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Reetz seit 2009 in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht den Themenbereich "Theorie und Praxis familienrechtlicher Vertragsgestaltung".

 



Dr. Franz Thomas Roßmann

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Volkach

... ist als Rechtsanwalt in Volkach am Main tätig. Schwerpunktmäßig arbeitet er im Familien- und im Verkehrsrecht.

Zu seinen familienrechtlichen Publikationen gehören:

  • Taktikwerk zum gesamten Unterhaltsrecht (Roßmann/Viefhues), 1. Aufl. 2010, ZAP-Verlag, 777 Seiten
  • Taktik im familiengerichtlichen Verfahren (Roßmann), 2. Auflage 2011, ZAP-Verlag, 786 Seiten
  • Kommentar zum Familienverfahrensrecht FamFG (Horndasch/Viefhues), 2. Auflage 2011, ZAP-Verlag
    Bearbeitung der §§ 111- 120 (Allg. Vorschriften) 
    Bearbeitung der §§ 121- 150 (Verfahren in Ehesachen, Verfahren in Scheidungssachen und Folgesachen)
    Bearbeitung der §§ 231- 260 (Verfahren in Unterhaltssachen)
  • Handbuch Familienvermögensrecht (Hrsg. M. Klein), 1. Auflage 2011, Luchterhand
    Bearbeitung des Nebengüterrechts
  • Familienrecht, Verlag Alpmann Schmidt, 18. Aufl. 2011;
  • Grundlagen Fälle Familienrecht, Verlag Alpmann Schmidt, 2. Aufl. 2010.

Die nachfolgenden Aufsätze erschienen in den Jahren 2010 und 2011:

  • Die Entwicklung der Rechtsprechung zum Nebengüterrecht, FuR 2011, 498 ff.
  • Die verfahrensrechtliche Umsetzung der Entscheidung des BVerfG zu den „wandelbaren ehelichen Lebensverhältnissen“, FuR 2011, 184 ff.
  • Die Entwicklung der Rechtsprechung zum FamFG, ZFE 2011, 250 ff.; ZFE 2011, 208 ff.¸ ZFE 2011, 57 ff.; ZFE 2010, 298 ff.; 376 ff.
  • Die Konkurrenz von Ansprüchen des Güter- und Nebengüterrechts, ZFE 2011, 87 ff.
  • Gesamtschuldnerausgleich trotz Unterhaltspflicht?, ZFE 2011, 164 ff.
  • Unterhaltsantrag trotz freiwilliger Leistungen des Unterhaltsschuldners, ZAP 2010, S. 695 ff. 
  • Einstweilige Unterhaltsanordnung – Anspruchsvoraussetzungen und Rechtsschutz, ZFE 2010, 86 ff.

Ferner ist Herr Dr. Roßmann Mit-Herausgeber der Zeitschrift Familie und Recht (FuR).

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Franz Thomas Roßmann seit 2006 in den Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO sowie in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht als auch im Verkehrsrecht.

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Norbert Schneider

Rechtsanwalt, Anwaltkooperation Schneider & Monschau, Neunkirchen-Seelscheid

Die Kompetenzfelder der Anwaltkooperation Schneider & Monschau liegen im Immobilienrecht, im Familienrecht, Erbrecht und Verkehrsrecht,

Rechtsanwalt Norbert Schneider ist einer der versiertesten Praktiker im Bereich des Gebührenrechts. Er hat zahlreiche Werke zum RVG veröffentlicht, u.a.

  • Gebühren in Familiensachen, Beck Juristischer Verlag; 1. Aufl. 2010.
  • RVG: Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Gerichtskostengesetz, Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz mit sämtlichen Gebührentabellen. Beck Juristischer Verlag; 6. Aufl. 2008.
  • RENOpraxis RVG: Mandatsabrechnung in Frage und Antwort: Fälle und Lösungen zur Mandatsabrechnung, Deutscher RENO-Verlag, 1. Aufl. 2008.
  • Schneider, Egon; Schneider, Norbert; Monschau, Norbert: Arbeitsbuch Zivilprozess: Kommentierte Prozessformulare - Fristenübersicht - Verfahrensfehlerlexikon. LexisNexis - ZAP Verlag; 1. Aufl. 2007.
  • Norbert Schneider / Hans-Joachim Wolf (Hrsg.): AnwaltKommentar RVG. Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Deutscher AnwaltVerlag, 5. Auflage 2009.
  • Streitwertkommentar für den Zivilprozess, 13. Auflage 2006 (14. Aufl. in Vorbereitung).
  • Schneider/Wolf/Volpert, FamGKG, Kommentar zum FamGKG, 1. Aufl. 2009.
  • Fälle und Lösungen, Deutscher Anwaltverlag, 2. Aufl. 2008 (3. Aufl. in Vorbereitung - erscheint Sommer/Herbst 2010).

Ferner ist Rechtsanwalt Norbert Schneider Mitherausgeber der "AGS -Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement". Sein Know-how gibt er in vielen Praktikerseminaren weiter.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Norbert Schneider seit 2010 tätig.



Dr. Jürgen Soyka

Vors. Richter am OLG Düsseldorf (7. Familiensenat/Düsseldorfer Tabelle)

... ist seit 1980 Richter, zunächst am LG Krefeld und seit 1993 am OLG Düsseldorf. Dort ist Dr. Soyka seit 1995 mit Familiensachen betraut. Im Mai 2004 wurde er zum Vorsitzenden des 7. Familiensenats, der u.a. für die Düsseldorfer Tabelle zuständig ist, ernannt.

Herr Dr. Jürgen Soyka ist profunder Kenner des Familienrechts. Er ist ständiger Autor in Zeitschrift „FamR kompakt“ und Bearbeiter der Rechtsprechungsübersicht der Zeitschrift „Familie und Recht“ (FuR). Neben seiner umfangreichen Referententätigkeit (u.a. DAI, DAA) ist Dr. Soyka Autor/Mitautor zahlreicher Veröffentlichungen, insbesondere:

  • Soyka: Die Abänderungsklage im Unterhaltsrecht. Änderung der Verhältnisse, Präklusion, Bindungswirkung, Störung der Geschäftsgrundlage, Erich Schmidt-Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Soyka: Die Berechnung des Volljährigenunterhalts. Bedarf, Bedürftigkeit, Leistungsfähigkeit, Haftungsanteile, Kindergeldanrechnung, Erich Schmidt-Verlag, 4. Auflage 2010.
  • Gießler/Soyka: Vorläufiger Rechtsschutz in Familiensachen, Beck-Verlag, 5. Auflage 2010.
  • Scholz/Stein: Praxishandbuch Familienrecht, Kapitel: Elternunterhalt, Loseblattsammlung, Beck-Verlag.
  • Münchener Prozessformularbuch, Band 3: Familienrecht, C. H. Beck Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Münchener Kommentar zur Zivilprozessordnung: ZPO, Band 4: FamFG, C. H. Beck Verlag, 2010.
  • Prütting / Wegen / Weinreich (Hrsg.) : BGB-Kommentar, Luchterhand Verlag, 5. Auflage 2010.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Soyka seit 2004. In unseren Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht unterrichtet er seit 2006 den Themenbereich aus dem Unterhaltsrecht "Einkommensermittlung, Elternunterhalt, Kindesunterhalt, Volljährigenunterhalt".



Letzte Aktualisierung am 01.02.2012   -  Telefon (02 28) 9 14 08 19   Fax (02 28) 21 00 89