Referenten Fachanwaltslehrgänge Handels- und Gesellschaftsrecht

Unsere Referenten...

sind praxisorientierte und erfahrene Profis.

Fachliche Leitung und Referent: Prof. Dr. Joachim Bauer

Rechtsanwalt, Knauthe Rechtsanwälte Partnerschaft, Berlin

... ist seit 1988 Rechtsanwalt und seit 2002 tätig in der Knauthe Rechtsanwälte Partnerschaft in Berlin mit weiteren Niederlassungen in Dresden und München (Näheres unter http://www.knauthe.com ). Seine Haupttätigkeitsgebiete sind die Neuordnung und Sanierung von Unternehmen, das Insolvenzrecht, Gesellschaftsrecht und M & A.

Langjährige Erfahrungen hat Dr. Bauer als Seminarleiter und Referent an der Berufsakademie und der Ostdeutschen Sparkassenakademie sowie in Inhouseseminaren von Banken und Sparkassen. Er lehrt dabei praxisnah, kompakt und kompetent. Seine Zuhörer sind Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte und leitende Mitarbeiter von Kreditinstituten.

Seit September 2011 hat Herr Dr. Bauer eine Professur für Deutsches, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Hochschule Harz (FH) in Wernigerode inne.

Zu seinen Publikationen zählen:

  • Gesellschafterhaftung in Krise und Insolvenz der GmbH, in: ZInsO 2011 , 1273 ff., 1335 ff., 1379 ff.
  • Die GmbH in der Krise, ZAP- Verlag, 5. Auflage, Oktober 2016
  • Co-Autor in Sladek/Heffner/Graf Brockdorff (Hrsg.), Insolvenzrecht 2010/2011, Sparkassenverlag November 2010, Autor des Kapitels "Erfahrungen mit dem modernisierten Haftkapitalsystem nach der großen GmbH-Reform durch das MoMiG"
  • Co-Autor in: Wachter (Hrsg.), Fachanwaltshandbuch Handels- und Gesellschaftsrecht, 2. Auflage August 2010, Autor des Kapitels "Bezüge zum Insolvenz- und Strafrecht"
  • Insolvenzgläubiger als Einnahmequelle des Fiskus und der Sozialversicherungen?, ZinsO 2010, 1917 ff
  • Unzulässigkeit der Wiedereinführung eines Fiskusvorrechts im Insolvenzverfahren, ZinsO 2010, 1432 ff
  • Die schleichende Wiedereinführung von Insolvenzvorrechten zugunsten des Fiskus und der Sozialkassen, ZinsO 2008, 119 ff
  • Co-Autor in Sladek/Heffner/Graf Brockdorff (Hrsg.): Insolvenzrecht - Aktuelle Schwerpunkte aus Gläubigersicht, Sparkassenverlag September 2008, Autor des Kapitels "Verringerung des Gläubigerschutzes durch das MoMiG"
  • Ungleichbehandlung der Gläubiger im geltenden Insolvenzrecht, in: Schriften zum deutschen, europäischen und internationalen Insolvenzrecht, Band 9, April 2007
  • Insolvenz der Wohnungseigentümergemeinschaft - Neue Haftungsgefahren für den Wohnungseigentumsverwalter, WE 9 und 10/2006
  • Rechtsfragen der Unternehmenssanierung, ZAP-Verlag, Juli 2005
  • Haftungsdilemma des Geschäftsführers/Vorstandes bei Eintritt der Insolvenz der GmbH/AG - Vorenthalten von Arbeitnehmeranteilen zur Sozialversicherung oder verbotene Zahlung?, ZlnsO 2004, 645 ff
  • Ausdehnung der Vorsatzanfechtung durch die Rechtsprechung des BGH, ZlnsO 2004, 594 ff
  • Haftungsgefahren in Krise und Sanierung des Unternehmens, ZInsO 2002, 153 ff.

Prof. Dr. Georg Annuß

Rechtsanwalt, Linklaters LLP., München und außerplanmäßiger Professor für die Fächer Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Sozialrecht an der Universität Regensburg

... berät auf allen Gebieten des deutschen Arbeitsrechts sowie umfassend zu Geschäftsführer- und Vorstandsangelegenheiten. Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden komplexe Restrukturierungen einschließlich der Verhandlung von Interessenausgleichen und Sozialplänen sowie der Begleitung von Massenentlassungen, Compliance- und Amnestieprogramme, Betriebsübergänge, betriebsverfassungsrechtliche und tarifrechtliche Fragen sowie anspruchsvolle Prozessvertretung.

JUVE Rechtsmarkt 09/06, S. 21 kennzeichnet Prof. Dr. Georg Annuß: "Schon lange wird Georg Annuß von Wettbewerbern als einer der 'gescheitesten Arbeitsrechtler in Deutschland' gelobt. Seit Anfang dieses Jahres arbeitet er im Münchner Büro von Nörr Stiefenhofer Lutz und hat neue Dynamik in die arbeitsrechtliche Praxis der Traditionskanzlei gebracht. [...] 'Das Faszinierende am Arbeitsrecht ist, dass sich das Rechtsgestaltende mit den Verhandlungen und der Forensik hervorragend wie in keinem anderen Rechtsgebiet kombinieren lässt', sagt Annuß. Als Anwalt könne er 'etwas bewegen und das Recht als Werkzeug zur Erreichung eines wirtschaftlichen Ziels einsetzen'. Innerhalb des Arbeitsrechts liegen seine besonderen Stärken in der Beratung bei Restrukturierungen und zum Betriebsverfassungsrecht. Neben der häufigen Mandatsarbeit im Hintergrund tritt Annuß gern vor Gericht auf - wenn es um spannende Fälle geht. Ein Faible bleibt für den verheirateten Vater von zwei Töchtern das Kirchenarbeitsrecht. Annuß kombiniert die Erfahrung als Anwalt mit einem scharfen Intellekt, der ihm 2004 die Habilitation an der Universität Regensburg am Lehrstuhl von Professor Dr. Reinhard Richardi einbrachte. [...] Auch lange nach seiner Universitäts-Zeit sind Annuß wissenschaftliche Beiträge wichtig. Seine zahlreichen Publikationen und Vorträge haben ihn bundesweit bekannt gemacht."

zum 1. August 2012 wechselte Herr Prof. Dr. Georg Annuß zu Linklaters LLP, München. Er kommt von der Sozietät Noerr, für die er seit 2006 tätig war. „Wir freuen uns, mit Georg Annuß unsere integrierte Praxis und unser erfolgreiches Arbeitsrechtsteam durch eine marktführende Beraterpersönlichkeit zu verstärken und neue Impulse in unserem arbeitsrechtlichen Eigengeschäft zu setzen. Seine Expertise ergänzt die Arbeit mit unseren Corporate Mandanten in idealer Weise.“ sagte Dr. Carl-Peter Feick, Senior Partner von Linklaters in Deutschland. Seinen Wechsel beschreibt Dr. Georg Annuß so: „Nach mehr als sechs erfolgreichen Jahren bei Noerr, in denen ich mich sehr wohl gefühlt habe, freue ich mich darauf, für eine der weltweit führenden Kanzleien die arbeitsrechtliche Praxis in Deutschland insbesondere im Restrukturierungsbereich und in der Top-Level Beratung von Unternehmen weiter ausbauen zu dürfen.“ Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Bayreuth und Regensburg war Herr Prof. Dr. Georg Annuß zunächst wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Reinhard Richardi an der Universität Regensburg, wo er 1997 promovierte. Seine berufliche Laufbahn begann er bereits ein Jahr zuvor in einer internationalen Sozietät, zunächst in Düsseldorf. 2004 wechselte Annuß nach München zur Sozietät Noerr und habilitierte sich im gleichen Jahr an der Universität Regensburg. Der Experte für Arbeitsrecht, Dienstvertragsrecht, Sanierungsrecht und Recht der Unternehmensmitbestimmung ist Autor zahlreicher Publikationen, unter anderem:

  • Betriebsbedingte Kündigung und arbeitsvertragliche Bindung (Habil.-Schrift. 2004);
  • Kommentierung des § 613a BGB in Staudinger - Kommentar zum BGB;
  • Kommentierung zahlreicher Vorschriften in Richardi, BetrVG;
  • Mitherausgeber eines Kommentars zum TzBfG;
  • Kommentierung der Bestimmungen von AGG, InsO, SprAuG in Henssler/Willemsen/Kalb, Arbeitsrecht-Kommentar;
  • Arbeitsrechtliche Umstrukturierung in der Insolvenz (mit Mark Lembke).

Neben seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt ist Herr Prof. Dr. Georg Annuß ein gefragter Referent und außerplanmäßiger Professor für die Fächer Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Sozialrecht an der Universität Regensburg.

Prof. Dr. Manzur Esskandari

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Prof. Dr. Esskandari & Kollegen Rechtsanwälte, Osnabrück

… studierte in Göttingen und promovierte, nach Hochschulassistenz und berufsbegleitender steuerrechtlicher Zusatzausbildung, an der Universität des Saarlandes zum Thema „Zur Misere der Zinsbesteuerung“. Herr Dr. Esskandari ist Gründer der Anwaltskanzlei Dr. Esskandari + Kollegen in Osnabrück. - Näheres unter http://www.esskandari.de . Entsprechend seiner Fachanwaltschaften berät und vertritt Rechtsanwalt Dr. Esskandari bundesweit Unternehmen und Unternehmer sowie Privatpersonen im Steuer-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Im Steuerrecht liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich der Steuergestaltung, insbesondere der Erb- und Nachfolgeplanung, namentlich im unternehmerischen Klientel, einerseits und im streitigen Steuerrecht sowie Steuerstrafrecht andererseits.

Dr. Manzur Esskandari wurde im Febr. 2014 von der Universität des Saarlandes zum Honorarprofessor für "Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht" ernannt. Er ist ferner Berichterstatter Steuerstrafrecht der Zeitschrift Deutsche Steuer-Zeitung und ständiger Mitarbeiter der monatlich erscheinenden Fachpublikationen Erbschaftsteuer-Berater, AO-Steuerberater und Umsatzsteuer-Berater sowie Berichterstatter Europäisches Steuerrecht der Zeitschrift Steuerberater-Woche. Herr Dr. Esskandari ist Mitglied des Landesjustizprüfungsamts im Niedersächsischen Justizministerium.

Die gesamte Bandbreite seiner Tätigkeit und sein steuerrechtlicher Schwerpunkt spiegeln sich in der Vielzahl seiner zahlreichen Veröffentlichungen wider:

Bücher:

  1. Zur Miserere der Zinsbesteuerung, Göttingen 2001
  2. Erbschaftsteuerrecht, Heidelberg 2010
  3. Gürsching/Stenger, Großkommentar zum Bewertungsgesetz und zum Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, Kommentierung verschiedener Vorschriften
  4. Mitautor in: Esskandari/Franck/Künnemann, Unternehmensnachfolge, Heidelberg 2012
  5. Autor der Kapitel Erbschaftsteuer und Umsatzsteuer, in: Die Anwaltssozietät, hrsg. von Dombek/Ottersbach/Schulze zur Wiesche, Baden-Baden 2012
  6. Praktiker-Kommentar Erbschaftsteuer, erscheint November 2012
  7. Zivilprozessrecht, erscheint Oktober 2012
  8. Praktiker-Kommentar Steuerstrafrecht, erscheint November 2013
  9. Steuerstrafrecht, erscheint Dezember 2013.

Einige Artikel zur Unternehmens- und Vermögensnachfolge:

  1. Abfindungs- und Auseinandersetzungsansprüche bei Ausscheiden aus GmbH und GmbH & Co. KG sowie deren Geltendmachung, GmbH-Rundschau 2007, 137 ff.
  2. Zur Besteuerung von Renten, Nutzungen und Leistungen nach dem Erbschaftsteuergesetz, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2008, 323 ff.
  3. Übertragung unter Nießbrauchsvorbehalt, NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht 2008, 3493 ff.
  4. Steuerwert eines Nießbrauchsrechts an GmbH-Anteilen, NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht 2009, 930 ff.
  5. Keine Anwendung von § 15 Abs. 1a ErbStG bei ehemaligem Adoptionsverhältnis, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 200 f.
  6. Inländische Erbschaftsteuerpflicht bei Anwachsung nach französichem Recht, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 263
  7. Nachweis eines niedrigeren gemeinen Grundstückswerts, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 299 f.
  8. Einzahlungen auf sog. Oder-Konto als freigebige Zuwendung an den Ehegatten, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 330 f.
  9. Steuerfreiheit von Zuwendungen unter Lebenden bzgl. Familienheim, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 37
  10. Schenkweise begründete Darlehensforderungen zwischen Angehörigen und im Gesellschaftsverhältnis, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 74 f.
  11. Europarecht: Ermäßigter Erbschaftsteuersatz, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 92 f.
  12. Diskriminierende Erbschaftsteuer in Deutschland: Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission wegen europarechtswidriger Freibetragsdifferenzierung, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 133 ff.
  13. Jahreserbschaftsteuer: Kein Abzug als dauernde Last, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 157 f.
  14. Abfindung aufgrund Erbschaftsvertrages, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 161 f.
  15. Lohnsummenregelung des § 13a Abs. 4 ErbStG, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 194 ff.
  16. Abfindung an weichenden Erbprätendenten nach Erbvergleich steuerfrei, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 214 f.
  17. Feriendomizil: Keine Steuerbefreiung für Ehegattenschenkung eines Familienwohnheims, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 246 f.
  18. Teilentgeltlichkeit beim Erwerb durch Vermächtnis, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 272 f.
  19. Unentgeltliche Übertragung eines Mitunternehmeranteils bei gleichzeitiger abweichender Überführung des SBV, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 306 f.
  20. Ganz in Schwarz - erbschaftsteuerliche Folgen beim Ausscheiden aus der Anwaltssozietät, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2011, 575 ff.
  21. Tod eines Einzelunternehmers - Steuerfolgen nicht nur i.R.d. Erbschaftsteuer, Teil 1, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 17 ff.
  22. Die Geschichte von der Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer in zehn Beispielen, Steuerberaterwoche 2012, 81 ff.Die Geschichte von der Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer in zehn Beispielen, Steuerberater-Woche 2012, 81 ff.
  23. Tod eines Einzelunternehmers - Steuerfolgen nicht nur im ErbStG, Teil 2, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 52 ff.
  24. Schenkung zum Nachteil des Vertragserben: Lebzeitiges Eigeninteresse des Erblassers, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 69 f.
  25. Doppelte Erbschaft- bzw. Schenkungsteuerpflicht in Europa (Teil I), Erbschaftsteuer-Berater 2012, 142 ff.
  26. Einkommen- und gewerbesteuerliche Folgen bei Tod eines Personengesellschafters, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2012, 249 ff.
  27. Einzahlungen auf gemeinsames sogenanntes Oder-Konto als freigebige Zuwendung an den anderen Ehegatten, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 168 f.)
  28. Doppelte Erbschaft- bzw. Schenkungsteuerpflicht in Europa (Teil II), Erbschaftsteuer-Berater 2012, 183 ff.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Dr. Esskandari seit 2006 tätig. In den Fachanwaltslehrgängen im Handels- und Gesellschaftsrecht referiert er insb. das Thema "Handels- und gesellschaftsrechtliche Bezüge zum Familien- und Erbrecht".

Dr. Ingo Flore

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht und Steuerberater, FLORE Rechtsanwälte Steuerberater, Dortmund

....ist Inhaber der gleichnamigen Kanzlei in Dortmund und einer Niederlassung in Warstein. Näheres unter www.flore-do.eu . Dr. Flore verbindet in exzellenter Weise Steuer-, Steuerstraf-, Gesellschaftsrecht und Steuerberatung, insbesondere aufgrund seiner langjährigen praktischen Erfahrungen in Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaften. Als selbständiger Fachanwalt und Steuerberater ist er mit der Beratung gesellschaftsrechtlicher Gestaltungsoptionen, insbesondere von klein- und mittelständischen Unternehmen, aufs Engste vertraut.

Seine Zuhörerschaft kennt ihn neben seinem breiten Fachwissen als eloquenten und kurzweiligen Referenten.

Dr. Flore ist Verfasser zahlreicher steuer-, straf- und unternehmensrechtlicher Publikationen u.a.:

  • Ingo Flore / Michael Tsambikakis (Hrsg.): Steuerstrafrecht. Kommentar, 1. Aufl., Carl Heymanns Verlag, Köln 2012.
  • Flore, Ingo; Traut, Ulrike E.: Die Unternehmergesellschaft. Gründung, Bilanzierung, Besteuerung, Haftung, Insolvenz, Schäfer-Poeschel-Verlag, Stuttgart 2009.
  • Mitautor in: Grotherr, Siegfried (Hrsg.): Handbuch der internationalen Steuerplanung, NWB Verlag; 3. Aufl, Nov. 2008.
  • Eggers/Flore/Harenberg (Hrsg.): Handbuch des Fachanwalts Steuerrecht, Verlag Hermann Luchterhand, 2006.
  • Flore/Dörn/Gillmeister (Autoren): Steuerfahndung und Steuerstrafverfahren: Handbuch für die Strafverteidigung, Verlag Hermann Luchterhand, 3. Aufl. 2002.
  • Flore, Ingo; Schmidt, Andreas: Checkbuch Geschäftsführer-Vergütungen. 19 Checklisten von Vereinbarung über Änderung bis Krise, Verlag Dr. Otto Schmidt, 2002.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Flore seit 2003 in Fortbildungsseminaren und Fachanwaltslehrgängen tätig.

Dr. Nicco Hahn

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Hahn und Partner Rechtsanwälte, Berlin

...ist seit 1998 als Rechtsanwalt zugelassen und auf Unternehmensrecht und Prozessführung spezialisiert. Herr Dr. Hahn hat über "Die Beschlussfassung in der GmbH & Co. KG als Einheitsgesellschaft" bei Prof. Dr. Wolfgang Zöllner in Tübingen promoviert. Er war langjähriger Mitarbeiter bei Prof. Dr. Götz Hueck an der LMU München und Dozent an der Humboldt Universität zu Berlin. 2007 wurde er als einer der ersten Rechtsanwälte in Berlin auch als Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht zugelassen.

Die Veröffentlichungen von Herrn Dr. Nicco Hahn sind (Auszug):

  • Mitautor in: Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts Band 7: Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten (Corporate Litigation), München (C.H.Beck), Februar 2016
  • Mitautor zusammen mit Dr. Anna Gansel: Der Gesellschaftsvertrag der Kommanditgesellschaft, München (C.H.Beck) 2015
  • Hahn, Nicco: GbR, UG, GmbH & Co: Die richtige Gesellschaftsform für meine Gründung, Verlag C.H. Beck München 2010
  • Hahn, Nicco: Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), Verträge mit Erläuterungen, Verlag C.H. Beck München 2009.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Hahn seit 2007 tätig und referiert in den Fachanwaltslehrgängen zum Handels- und Gesellschaftsrecht den Themenbereich "Recht der Personengesellschaften".

 

Dr. Nikolas Hölscher

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht / Handels- und Gesellschaftsrecht / Familienrecht, Anwaltskanzlei Gaßmann & Seidel, Stuttgart

…hat sich auf die Beratung von Unternehmern in ihren persönlichen Belangen an den Schnittstellen zwischen Erbrecht, Gesellschaftsrecht und Familienrecht spezialisiert (www.hoelscher-erbrecht.de). Dr. Hölscher referiert insbesondere zur Vermögensnachfolge und Pflichtteilsreduzierung und ist Dozent in Fachanwaltslehrgängen zum ErbR, HuGR und FamR.

Fachbeiträge veröffentlicht Dr. Hölscher in der NJW, ZEV, ErbR und ZErb. An folgenden Buchprojekten ist Dr. Hölscher als Mitautor beteiligt:

  • Beck´scher Onliner Großkommentar BGB
  • Beck´sche Online Formulare Erbrecht
  • Handbuch Pflichtteilsrecht, Mayer/Süß/Tanck/Bittler, 4. Aufl. 2018

Dr. Hölscher lehrt zudem an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und ist Prüfer in der Zweiten Juristischen Staatsprüfung.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Rechtsanwalt Dr. Hölscher in unseren Fachanwaltslehrgängen im Handels- und Gesellschaftsrecht ab 2016 das Thema "Handels- und gesellschaftsrechtliche Bezüge zum Familien- und Erbrecht".

 

Henning Kiss

Rechtsanwalt, Peters, Borowiak & Magnus, Hamburg

...ist seit 2005 als Rechtsanwalt zugelassen. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Gesellschaftsrecht, im IT-Recht sowie im Bank- und Kapitalmarktrecht. Näheres unter www.p-b-m.de  !

Von 1993 - 1997 absolvierte Herr Kiss das Studium der Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Von 1998 - 2001 arbeitete er dort als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Europäisches und Internationales Privat- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung bei Frau Prof. Dr. Dorothee Einsele. Von 1998 bis 2007 unterrichtete Herr Kiss als Repetitor bei Alpmann und Schmidt, später für die BeckAkademie, seit dem 1.1.2013 als Gründer und Namensgeber für die KissAkademie (www.kissakademie.de ) in Hamburg, Berlin Mitte, Berlin Dahlem, Göttingen, Münster und Köln.

Herr Rechtsanwalt Henning Kiss ist Herausgeber der Zeitschrift KissAkademie Rechtsprechungsübersicht.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Rechtsanwalt Henning Kiss in den Fachanwaltslehrgängen zum Handels- und Gesellschaftsrecht den Themenbereich "Recht der Personengesellschaften".

 

Dr. iur. Johannes Lang, LL.M. (Trinity College, Dublin)

Richter am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg (Handelsregister)

.... Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Humboldt-Universität zu Berlin, von 5/94 bis 8/00 (Wissenschaftlicher) Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, deutsches und internationales Zivilprozessrecht sowie Römisches Recht; von 2/98 bis 4/98: Lehrbeauftragter an der Universität Paris X, Nanterre; 12/98: Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin („Die Aufklärungspflicht der Parteien des Zivilprozesses vor dem Hintergrund der europäischen Rechtsvereinheitlichung“);

ab 2000: Lehrbeauftragter an der juristischen Fakultät der Universität Bergen/Norwegen
2001 - 2008 Rechtsanwalt und ab 2007 Partner der Kanzlei Mock Rechtsanwälte in Berlin; Schwerpunkt: Notariat, Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht
2002 - 2003 Master in Laws (LL.M.), Trinity College, Dublin
2007 - 2012 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (Berlin) im Fach Gesellschaftsrecht
2009 Eintritt in die Berliner Justiz
2009 bis heute Beisitzer in einer Großen Strafkammer am Landgericht Berlin (u. a. Wirtschaftsstrafsachen), Referent für Notar- und Rechtsanwaltssachen in der Berliner Senatsverwaltung für Justiz, Richter am Amtsgericht Charlottenburg - Handelsregister

Veröffentlichungen:

  •  „The UNCITRAL Legal Guide in International Countertrade Transactions – The Foundation of a New Era in Countertrade?” (zusammen mit James C. Nobles Jr.) in: The International Lawyer Nr. 30 (1996).
  • „Die Aufklärungspflicht der Parteien des Zivilprozesses vor dem Hintergrund der europäischen Rechtsvereinheitlichung“; Duncker&Humblot; Berlin 1999.
  • „Verbundenes Geschäft, Einwendungsdurchgriff und fehlerhafte Gesellschaft - der BGH im Spannungsfeld von Verbraucherschutz und Gesellschaftsrecht“, Zeitschrift für Immobilienrecht (ZfIR) 2003, 852 ff.
  • „Zur Frage der Erlaubnispflicht für Testamentvollstreckung nach dem Rechtsberatungsgesetz“, ZfIR 2005, 356 f.

Dr. Werner Meyer

Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth

... ist seit 1984 in der Bayerischen Justiz tätig. Promotion 1984 am Institut für Genossenschaftswesen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg zu dem Thema: "Die Haftung des Vorstandes der eingetragenen Genossenschaft, der GmbH und AG".

Von 1984 bis 1990 war Dr. Meyer Staatsanwalt in Ansbach mit Zuständigkeiten in Schwurgerichtssachen und strafrechtlichen Nebengesetzen (Waffenrecht, Lebensmittelrecht). Ab 1993 bis 1996 Vorsitz einer Jugendstrafkammer und Wirtschaftsstrafkammer am Landgericht Leipzig. Danach Tätigkeit in Baukammer am Landgericht Nürnberg-Fürth und seit 2005 Vorsitzender der 2. Kammer für Handelssachen, der auch Bausachen zugewiesen sind. Ab 1995 Bestellung zum Prüfer der Ersten und Zweiten Juristischen Staatsprüfung in Bayern und Sachsen. Verschiedene Vortrags- und Dozententätigkeiten im Baurecht, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Strafrecht. Mitglied der Gesellschaft für Vertriebsrecht.

  • Veröffentlichungen zum Beweisantragsrecht in Strafsachen, Jugend -und Verkehrsstrafrecht sowie Corporate Litigation (Gesellschafterstreit),
  • Mitautor in: Handbuch zu gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten, Carl Heymanns Verlag 2011.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Meyer seit Nov. 2006 in den Fachanwaltslehrgängen im Handels- und Gesellschaftsrecht das "Materielle Handelsrecht" (Kaufmannsbegriff, Handelsgesellschaften, Handelsregister, Firma, Vollmachten, Prokura, Wechsel des Inhabers insb. Unternehmenskauf; Handelsgeschäfte nach HGB, Handelskauf) sowie das "Internationale Handelsrecht" (UN-Kaufrecht / CISG).

Erik Pauly

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Partnerschaftsgesellschaft Pauly & Partner, Rechtsanwälte, Freiburg

.... Herr Rechtsanwalt Erik Pauly studierte in Heidelberg und war während des Referentariats als Repetitor für ein juristische Repetitorium in Heidelberg und Mannheim tätig, danach Franchise-Nehmer dieses Repetitoriums an den Kursorten Freiburg und Konstanz. Seit drei Jahren betreibt Herr Rechtsanwalt Pauly ein eigenes Repetitorium, das Studenten und Rechtsreferendare auf die juristischen Staatsprüfungen vorbereitet. Dabei referiert er u.a. das Erbrecht am Kursort Freiburg. Zudem erstellt er für seine referierten Bereichen die Skripten, die voraussichtlich ab April 2007 im Buchhandel erscheinen werden.

Im Jahr 2004 grundete er mit drei Kollegen die "Partnerschaftsgesellschaft Pauly & Partner, Rechtsanwälte". Als Anwalt betreut er seit Beginn an überwiegend erbrechtliche und verwaltungsrechtlichen Mandate. Den Fachanwaltslehrgang im Erbrecht hat Herr Rechtsanwalt Pauly zudem selbst als Teilnehmer absolviert und den Antrag auf Fachanwalt Erbrecht gestellt.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Rechtsanwalt Pauly in den Fachanwaltslehrgängen im Erbrecht sowie im Handels- und Gesellschaftsrecht. In den Fachanwaltslehrgängen im Handels- und Gesellschaftsrecht referiert er insb. das Thema "Handels- und gesellschaftsrechtliche Bezüge zum Familien- und Erbrecht".

Prof. Dr. Martin Reufels

Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek, Köln

 ... studierte an den Universitäten Köln und Heidelberg (dort Promotion), mit Auslandsaufenthalten an der Universität Barcelona und der Georgetown University, Washington D.C. Prof. Dr. Martin Reufels ist Partner der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek (näheres unter www.heuking.de ). Er berät dort als Fachanwalt für Arbeitsrecht umfänglich im Arbeits- und Dienstvertragsrecht, insbesondere bei arbeits- und gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen.

Prof. Dr. Martin Reufels lehrt an der Hochschule Fresenius in Köln und an der Universität Münster und ist Mitglied zahlreicher in- und ausländischer Berufsvereinigungen. Zu seinen Buchveröffentlichungen aus jüngster Zeit zählen:

  • Prozeßtaktik im Arbeitsrecht, Nomos Verlag Baden-Baden, 3. Auflage 2015
  • Hümmerich / Reufels (Hrsg.): Gestaltung von Arbeitsverträgen. Kommentierte Klauseln und Musterverträge, Nomos Verlag Baden-Baden, 3. Auflage 2015
  • Compliance in der arbeitsrechtlichen Praxis, Euroforum Verlag, Düsseldorf, 6. Aufl. 2011.

Rechtsanwalt Prof. Dr. Reufels referiert seit 2009 in unseren Fachanwaltslehrgängen im Handels- und Gesellschaftsrecht den Themenbereich "Grundzüge des Dienstvertrags- und Mitbestimmungsrechts und Bezüge zum Arbeitsrecht ".

Dr. Adolf Reul

Notare Dr. Hepp | Dr. Reul, München

... wurde zum 01.09.2009 Notar in Neu-Ulm/Bayern als Amtsnachfolger der Neu-Ulmer Notare Rehle und Goebel bestellt. Seit 2013 führte er zusammen mit dem Notar Dr. Alexander Lutz das Nachfolge-Notariat. Seit 01.10.2015 ist Dr. Reul Notar in München. Näheres unter http://www.hepp-reul.de/notare.html .

Zuvor war er stellvertretender Leiter des Deutschen Notarinstituts in Würzburg (DNotI).

Ein Schwerpunkt seiner beruflichen und wissenschaftlichen Tätigkeit ist das Insolvenzrecht sowie im Gesellschaftsrecht, z.B. bei der Gründung oder Umwandlung einer GmbH, einer Unternehmergesellschaft oder Aktiengesellschaft sowie bei insolvenzrechtlichen Fragen.

Zu seinen Veröffentlichungen, die sich mit dem Konzern- und Aktienrecht befassen, zählen jüngst:

  • Buchbesprechung: Heckschen/Heidinger, Die GmbH in der Gestaltungs- und Beratungspraxis, 3. Auflage 2013, NotBZ 2014, 359; 45
  • Gärtner/Rose/Reul, Anfechtungs- und Nichtigkeitsgründe im Aktienrecht, 2014, (Verlag C. H. Beck);
  • Buchbesprechung; Wimmer (Hrsg.): FK-InsO – Frankfurter Kommentar zur Insolvenzordnung. 7.Aufl., Luchterhand, 2013;
  • Anmerkung zu OLG Hamm v.03.12.2013, Az. I-5 U 42/12, MittBayNot 2013, 408–410;
  • Eintragung und Löschung des Insolvenzvermerks im Grundbuch versus gutgläubiger Erwerb, MittBayNot 2013, 16–22;
  • Insolvenzfestigkeit der Abtretung der Rückgewähransprüche bei der Grundschuld und/oder des gesetzlichen Löschungsanspruchs nach § 1179a BGB?, DNotZ 2012, 883–895;
  • Insolvenzrechtliche Bezüge, in: Heinemann (Hrsg.), Kölner Formularbuch Immobilienrecht, 2013, S. 1260–1330 (Carl Heymanns Verlag);
  • Gärtner / Rose / Reul: Anfechtungs- und Nichtigkeitsgründe im Aktienrecht. Systematik, Materielles Recht, Verfahrensfragen, Behandlung in der Hauptversammlung, C.H.BECK 2013.
  • Konzernrecht, in: Limmer/Hertel/Frenz/Meyer, Würzburger Notarhandbuch, 3. Auflage 2012 (Carl Heymanns Verlag);
  • Aktienrecht, in: Limmer/Hertel/Frenz/Meyer, Würzburger Notarhandbuch, 3. Auflage 2012 (Carl Heymanns Verlag);
  • Reul/Heckschen/Wienberg, Insolvenzrecht in der Gestaltungspraxis, 2012 (Verlag C.H. Beck);
  • Die virtuelle Hauptversammlung der AG, notar 2012, 76 -85;
  • Die Kommanditgesellschaft auf Aktien, in: Hauschild/Kallrath/Wachter (Hrsg.), Notarhandbuch Gesellschafts- und Unternehmensrecht, 2011 (Verlag C.H. Beck);
  • Wachter (Hrsg.), Fachanwaltshandbuch Handels- Gesellschaftsrecht, Teil Aktienrecht, 2. Auflage 2010, 1183 – 1499 (ZAP-Verlag);
  • Buchbesprechung: Wicke, Einführung in das Recht der Hauptversammlung, das Recht der Sacheinlagen und das Freigabeverfahren nach dem ARUG, NZG 2010, 300;
  • Aktuelle Änderungen des Aktienrechts aus notarieller Sicht, Teil 1 ZNotP 2010, 12 – 19, Teil 2 ZNotP 2010, 44 – 63;
  • Aktienrecht, GmbH-Recht, in: Tegen/Reul/Heidinger/Terstegen, Unternehmensrecht, 2009 (Verlag Vahlen);
  • Reul/Zetzsche, Zwei Notare – Eine Hauptversammlung, AG 2007, 561 – 572.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Notar Dr. Adolf Reul in den Fachanwaltslehrgängen zum Handels- und Gesellschaftsrecht die Themenbereiche „Recht der AG und KGaA“, „Grundzüge des europäischen Gesellschaftsrechts sowie der europäischen Aktiengesellschaft“ und „Handels- und gesellschaftsrechtliche Bezüge zum Kartellrecht“.

Dr. Jens-Berghe Riemer

Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht, FRIES Rechtsanwälte, Nürnberg

… wurde 2004 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen und ist seit 2006 als Rechtsanwalt in der Nürnberger Kanzlei FRIES Rechtsanwälte mit den Schwerpunkten Transportrecht Versicherungsrecht und Vertriebsrecht tätig. Näheres unter http://www.friesrae.de .

Herr Rechtsanwalt Dr. Riemer ist Gründungsmitglied und Schatzmeister der Deutschen Gesellschaft für Vertriebsrecht e.V, sowie Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Transportrecht e.V. und der Arbeitsgemeinschaft Transport- und Speditionsrecht des DAV.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a.:

  • Bruck/Möller Großkommentar zum VVG, Band 6/1 Transportversicherung, 9. Auflage 2016 - Kommentierung der DTV-Güter 2000/2011
  • Küstner/Thume: Handbuch des gesamten Vertriebsrechts Band 1: Das Recht des Handelsvertreters, 5. Auflage 2015 - Kommentierung der Kontrollrechte des Handelsvertreters
  • Knorre/Demuth/Schmid: Handbuch des Transportrechts, München 2014, 2. Auflage - Kommentierung der Kapitel Transportdurchführung und Speditionsrecht
  • Thume, Kommentar zum CMR, 3. Auflage, 2013 - Kommentierung der Art. 23-27 CMR
  • Thume/de la Motte/Ehlers: Transportversicherungsrecht, 2. Auflage 2011 - Kommentierung der AKB 2008
  • Forum-Shopping mittels negativer Feststellungsklage im Geltungsbereich von ZPO, EuGVVO und CMR, Berlin 2006

Für die Juristische Fachseminare referiert Herr Dr. Jens-Berghe Riemer seit 2010 in den Fachanwaltslehrgängen im Handels- und Gesellschaftsrecht den Themenbereich „Vertriebsrecht (Handelsvertreter - Händlerrecht - Franchising)“.

Björn Retzlaff

Vorsitzender Richter am Kammergericht Berlin

 ... Studium der Rechtswissenschaften und der Philosphie in Freiburg und Dijon.

Seit 2010 Vorsitzender einer Kammer für Handelssachen am Landgericht Berlin, zuvor Tätigkeit in diversen Zivilkammern des Landgerichts und in einem Bausenat des Kammergerichts.

Fachliche Schwerpunkte: Privates Baurecht und Gesellschaftsrecht.

Langjährige Tätigkeit als Dozent in der Aus- und Fortbildung von Fachanwälten im Bau- und Architektenrecht sowie im Handels- und Gesellschaftsrecht, an der Deutschen Richterakademie in Trier und der Justizakademie Berlin-Brandenburg.

Zahlreiche Veröffentlichungen (Aufsätze und Entscheidungsbesprechungen) zu bau- und gesellschaftsrechtlichen Themen,

  • vgl. BauR 2015, 384; 2013, 1184; 2013, 515; 2012, 718; 2011, 735; NJW 2013, 2854;
  • laufend Entscheidungsbesprechungen im juris-Praxisreport Privates Baurecht, juris-Praxisreport Handels- und Gesellschaftsrecht und im juris-Praxisreport BGH-Zivilrecht
  • Mitautor in Franke/Kemper/Zanner/Grünhagen: VOB-Kommentar (2013)
  • Mitautor in Siebert/Eichberger AnwaltFormulare Bau- und Architektenrecht (2014).

Prof. Dr. Volker Römermann

Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Römermann Rechtsanwälte Aktiengesellschaft, Hamburg | Hannover | Berlin, Honorarprofessor der Humboldt Universität zu Berlin 

Fachliche Kompetenz:

... ist Vorstand der Römermann Rechtsanwälte AG und geschäftsführender Gesellschafter der Hanselmann & Römermann Insolvenzverwalter GbR. Seit 1996 liegen seine anwaltlichen Schwerpunkte in den Bereichen Gesellschafts- und Insolvenzrecht sowie Recht der freien Berufe (v.a. Rechtsanwälte und Steuerberater). Ferner ist er seit 1999 Vorsitzender des Vorstandes des 1954 gegründeten Instituts für Insolvenzrecht e.V. Seit Jahren ist Prof. Dr. Römermann auch als Lehrbeauftragter der Humboldt-Universität zu Berlin tätig. Ihm wurde im Dezember 2012 von der Humboldt-Universität der Titel Honorarprofessor verliehen. Näheres unter www.roemermann.com.

Aus den zahlreichen Veröffentlichungen (allein über 20 Bücher) sind hervorzuheben:

  • Nerlich/Römermann (Hrsg.): Insolvenzordnung. Kommentar. Verlag C. H. Beck, Loseblattwerk seit 1999
  • Römermann (Hrsg.): Münchener Anwaltshandbuch zum GmbH-Recht, Verlag C. H. Beck, 2. Aufl. 2009 (3. Aufl. erscheint 2014)
  • Römermann (Hrsg.): BeckOK Berufsordnung, Verlag C. H. Beck, 2013
  • Römermann/Prass: Das neue Sanierungsrecht, Walhalla-Verlag 2012
  • Michalski/Römermann (Hrsg.): PartGG. Kommentar. RWS Verlag, 4. Aufl. 2013

Vortragskompetenz:

Prof. Dr. Römermann ist Vorstand der bedeutendsten deutschen Rednervereinigung, der German Speakers Association (GSA). Mehrere hundert Vorträge seit 1996 in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. Dozent an der GSA University.

Rechtsanwalt Prof. Dr. Volker Römermann referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Handels- und Gesellschaftsrecht den Themenbereich "Grundzüge des Dienstvertrags- und Mitbestimmungsrechts und Bezüge zum Arbeitsrecht".

Dr. Michael Schellenberger

Rechtsanwalt, Counsel, Fachanwalt für Erbrecht, CMS Hasche Sigle, Stuttgart und Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden Württemberg in Stuttgart

... ist in Heilbronn geboren und aufgewachsen und studierte Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg. Nebenbei besuchte er Vorlesungen und Seminare der historischen und der theologischen Fakultät. Nach dem ersten juristischen Staatsexamen absolvierte Herr Dr. Schellenberger seinen Referendardienst in Baden-Württemberg und unterbrach diesen für ein Magisterstudium der Verwaltungswissenschaften an der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsrecht. Er magistrierte zu den Einsatzmöglichkeiten der Business Judgement Rule des Aktienrechts im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Nebenbei promovierte Herr Schellenberger zu einem Thema der Kirchenrechtsgeschichte an der Universität Heidelberg.

Seit Herbst 2007 ist Herr Dr. Schellenberger Rechtsanwalt bei CMS Hasche Sigle in Stuttgart und als Rechtsanwalt zugelassen. Im Jahre 2012 wurde ihm der Fachanwaltstitel Fachanwalt für Erbrecht verliehen.

Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit ist Herr Dr. Schellenberger in umfangreichem Maße wissenschaftlich tätig. Von 2008 bis 2010 hielt er Vorlesungen zur Unternehmensnachfolge an der FHTE Esslingen. Seit 2011 ist Herr Dr. Schellenberger Lehrbeauftragter der Rechtsanwaltskammer Stuttgart in der Referendarsausbildung zur erbrechtlichen Praxis. Weiterhin ist er Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden Württemberg am Standort Stuttgart im Studiengang BWL-Bank zum nationalen und internationalen Nachfolgemanagement. Herr Dr. Schellenberger erhielt 2015 einen Ruf auf eine zivilrechtliche Professur an einer Hochschule in Baden-Württemberg, den er jedoch ablehnte, um weiterhin seiner eigentlichen Berufung, der anwaltlichen Tätigkeit im Bereich Private Clients, treu bleiben zu können.

Neben der Lehrtätigkeit publiziert Herr Dr. Schellenberger regelmäßig. Unter anderem ist er

  • Mitautor des neuen Beck-Online-Großkommentars Zivilrecht für Teile des Vermächtnisrechts,
  • Mitautor des Kölner Anwaltshandbuchs für Handels- und Gesellschaftsrecht zur Unternehmensnachfolge sowie
  • Mitautor des Handbuchs Familienunternehmen und Unternehmerfamilien.

Die Mandantinnen und Mandanten von Herrn Dr. Schellenberger schätzen an ihm neben seinem hervorragenden Expertenwissen seine Gabe, die Bedürfnisse des Mandanten, aber auch der Gesamtfamilie zu erspüren und gemeinsam mit den Mandanten Lösungen zu erarbeiten, die nicht nur rechtlich optimal sind, sondern auch zum Mandanten bzw. zur Familie passen und gewährleisten, dass diese dauerhaft konfliktfrei funktioniert. Hierbei ist es ein Anliegen von Herrn Dr. Schellenberger, dass er das Zusammenleben in Familien nicht "verrechtlicht", sondern nur behutsame rechtliche Gestaltungen vorschlägt, soweit dies das Glücklichsein der Familie erfordert.

Herr Rechtsanwalt Dr. Michael Schellenberger referiert in unseren Fachanwaltslehrgang im Handels- und Gesellschaftsrecht insbesondere den Themenbereich "Handels- und gesellschaftsrechtliche Bezüge zum Familien- und Erbrecht".

Dr. Sascha Schewiola

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek, Köln

 ... studierte an der Universität zu Köln (Dr. jur. 2006). Als Rechtsanwalt ist er seit 2006 zugelassen. Zunächst bei der Kanzlei Kliemt & Vollstädt (2006-2007).

Herr Rechtsanwalt Dr. Sascha Schewiola ist Rechtsanwalt bei der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek (näheres unter https://www.heuking.de/anwaelte/profil/schewiola.html ). Er berät dort als Fachanwalt für Arbeitsrecht umfänglich im Arbeits- und Dienstvertragsrecht, insbesondere bei arbeits- und gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen.

Herr Rechtsanwalt Dr. Sascha Schewiola ist zudem Lehrbeauftragter für Arbeitsrecht an der Hochschule Fresenius in Köln und Dozent für Arbeitsrecht an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster.

Veröffentlichungen 2014:

  • Kündigungsklausel bei Arbeitgeberdarlehen, Anmerkung zu BAG 12.12.2013 – 8 AZR 829/12, EWiR 14, S. 497
  • Urlaubsabgeltung bei Tod des Arbeitnehmers, Anmerkung zu EuGH 12.6.2014 - Rs. C-118/13, ArbRB 14, S. 195
  • Entschädigungsanspruch bei diskriminierender Kündigung, Anmerkung zu BAG 12.12.2013 - 8 AZR 838/12, ArbRB 14, S. 163
  • Beginn und Ende der Wartezeit nach § 1 Abs. 1 KSchG, Anmerkung zu BAG 24.10.2013 - 2 AZR 1057/12, ArbRB 2014, S. 131
  • Rechtsmissbräuchliche sachgrundlose Befristung - Darlegungs- und Beweislast, Anmerkung zu BAG 4.12.2013 - 7 AZR 290/12, ArbRB 14, S. 102
  • Berufsfußball - Vorzeitige Beendigung eines befristeten Vertrags gegen Ablöse, Anmerkung zu BAG 25.4.2013 - 8 AZR 453/12, ArbRB 14, S. 74
  • Betriebsübergang bei Leiharbeitsunternehmen, Anmerkung zu BAG 12.12.2013 - 8 AZR 1023/12, ArbRB 14, S. 68
  • Die moderne Arbeitswelt - Neue BAG-Rechtsprechung zu Teilzeit, Ringtausch und Elternzeit, Aufsatz, ArbRB 14, S. 58
  • Weitergeltung einer Vergütungsordnung nach Betriebsübergang, Anmerkung zu BAG 14.8.2013 - 7 ABR 56/11, ArbRB 14, S. 11. 

 

Herr Rechtsanwalt Dr. Sascha Schewiola referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Handels- und Gesellschaftsrecht den Themenbereich "Grundzüge des Dienstvertrags- und Mitbestimmungsrechts und Bezüge zum Arbeitsrecht ".

Dr. Dr. Christian Schulte M. A.

Richter am Amtsgericht, Berlin-Charlottenburg (Handelsregister)

... von 1990 bis 1995 Studium Rechtswissenschaften, Politikwissenschaft und Germanistik (dt. Literaturwissenschaft) an der Universität Hannover 06/1995. 2002 Promotion am FB Rechtswissenschaften der Universität Hannover mit der Dissertation „Die Rechtsscheinhaftung im Gesellschaftsrecht der freien Berufe“. 1998/1999 Zulassung als Rechtsanwalt in Hannover. Von März 1999 seit Mai 2002 Richter am Amtsgericht, AG Berlin-Charlottenburg (Handelsregister). 1999 - 2008 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege (FHVR) Berlin, jetzt HWR in den Fächern Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Europarecht. Ferner Prüfer im juristischen Assessorexamen, vorwiegend Wahlfach Europarecht, und Leiter von Arbeitsgemeinschaften für Rechtsreferendare/innen, Referent in der Notar-Fortbildung sowie an der Justizakademie des Landes Brandenburg, der Deutschen Notarakademie und für den Deutschen Notarverlag. Er ist ein ausgesprochener Experte für die Behandlung handels- und gesellschaftsrechtlicher Fragen.

Er ist darüber hinaus Autor zahlreicher Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Schulte, C. / Waechter, T. Der Heilkundebegriff des § 1 Abs. 2 HPrG, MedR 2000, 78-82
  • Schulte, C. / Schulte, E. Zugangsbarrieren anwaltlicher Dienstleistung durchbrechen (Studie zum Anwaltsmarketing), Die Kanzlei 2000, 221-225
  • Schulte, C. / Schulte, E. Inanspruchnahme anwaltlicher Dienstleistungen, Die Kanzlei 2000, 245-247
  • Schulte C. / Ries, P. Teilgewinnabführungsverträge im Handelsregister – unnötige Subventionierung von Zeitungsverlagen ? GmbHR 2000, R 269 f.
  • Schulte, C. / Waechter, T. Atypische stille Beteiligungen und § 294 AktG – neue Fassung, alte Probleme ? GmbHR 2002, 189-192
  • Schulte, C. Die Rechtsscheinhaftung im Gesellschaftsrecht der freien Berufe, Diss. Hannover 2002
  • Schulte C. / Warnke, R. Vier Jahre nach der HGB-Reform – Das neue Firmenrecht der GmbH im Handelsregisterverfahren, GmbHR 2002, 626-631
  • Schulte C. Die Rechtsscheinhaftung junger „Briefkopf“-Anwälte in internationalen Großkanzleien – volles Risiko in jungen Jahren, Die Kanzlei 2002, 15-16
  • Melchior, R. / Schulte, C. Feuz Ano Nuevo oder: Glückliches Spanien – Armes Deutschland ? Die Blitz-GmbH bald auch in Deutschland ? GmbHR 2003, R 1 f.
  • Melchior, R. / Schulte, C. Handelsregisterverordnung, Kommentar, 1. Aufl., Köln 2003, 2. Auflage Norderstedt 2009
  • Schulte, C. Besprechung „Heidelberger Kommentar zum Handelsgesetzbuch“, Rpfl. 2007, 512
  • Schulte, C. Der „Drachenstich“ des Kammergerichts und das jähe Ende des Firmenrechts in Deutschland, GmbHR 2008, R 33
  • Melchior, R. / Schulte, C. Die Stille Beteiligung an der GmbH – Qualifizierung als Teilgewinnabführungsvertrag?, Liber amicorum, Klaus Mock zum 70. Geburtstag, Köln 2009
  • Schulte, C. in: Böttcher/Ries: Formularbuch des Registerrechts, 2. Aufl., Kapitel 9 „Umwandlungsrecht“, Köln 2009
  • Schulte, C. ARUG – Das neue Aktienrecht im Handelsregisterverfahren, Norderstedt, 2009
  • Schulte, C. „Und im Register, da sind die Räuber“ – Die Rolle des Registergerichts bei Erhebung missbräuchlicher Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen durch Berufskläger im Aktienrecht, ZIP 2010, 1166 ff.
  • Schulte, C. Die notarielle Fachprüfung im Handels- und Gesellschaftsrecht, Dt. Notarverlag, Bonn 2010
  • Schulte, C. Zwei Jahre MoMiG - aktuelle Problemfelder im Handelsregisterverfahren, GmbHR 2010, 1128 ff.

Für die Juristischen Fachseminare referiert herr Dr. Dr. Christian Schulte M. A. ab 2012 in den Fachanwaltslehrgängen zum Handels- und Gesellschaftsrecht die Themenbereiche „Recht der AG und KGaA“, „Grundzüge des europäischen Gesellschaftsrechts sowie der europäischen Aktiengesellschaft“ und „Handels- und gesellschaftsrechtliche Bezüge zum Kartellrecht“.

Dr. Sebastian Spiegelberger

Notar a.D., Rosenheim

.... Studium der Germanistik und der Rechtswissenschaften in Berlin und München. Promotion über den zivilrechtlichen Aufopferungsanspruch an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Steuerberaterprüfung 1975.

Dr. Sebastian Spiegelberger war 1964 bis 1968 bei der Rechtsanwaltskanzlei Noerr in München tätig. 1969 Eintritt in den Notardienst; Notar in Schweinfurt und in Rosenheim. 2009 ist anlässlich der Pensionierung die Festschrift "Vertragsgestaltung in Zivil- und Steuerrecht" mit zahlreichen Beiträgen erschienen. Ehrenamtlicher Vorsitzender des Steuerausschusses bei der Bundesnotarkammer. Seit 2009 freiberuflicher Mitarbeiter bei SWA Christl & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit dem Sitz in Rosenheim. In zahlreichen Vorträgen hat er eindrucksvoll sein großes Wissen an Seminarteilnehmer weitergegeben.

Tätigkeitsschwerpunkte: Vermögensverwaltende Familiengesellschaften und die Familienstiftung.

Dr. Spiegelberger ist

  • Autor der 2016 im C.H. Beck Verlag in 3. Auflage erscheinenden Monographien "Unternehmensnachfolge" und "Vermögensnachfolge"
  • Mitautor in "Münchner Vertragshandbuch", 7. Auflage
  • Mitautor in "Beck'schen Notarhandbuch", 6. Auflage 2015
  • zusammen mit BFH-Richter Dr. Ulrich Schallmoser Herausgeber der 2015 in 2. Auflage im Dr. Otto Schmidt Verlag erschienenen Werkes "Die Immobilie im Zivil- und Steuerrecht" sowie
  • zusammen mit Gosch/Schwedhelm Mitherausgeber des Lose-Blattkommentars "GmbH-Beratung".

 

Dr. Nils Trossen

Richter am Bundesfinanzhof, IX. Senat: Vermietung und Verpachtung, private Veräußerungsgeschäfte, München

... nach Studium und Promotion mehrjährige Tätigkeit in der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen. Zudem legte er das Steuerberaterexamen ab.

Von 2002 bis 2007 und von 2010 bis 2013 war Herr Dr. Trossen Richter am Finanzgericht in Düsseldorf. Von 2007 bis 2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht. Seit 2013 als Richter am Bundesfinanzhof tätig.

Herr Dr. Trossen verfügt er über langjährige Erfahrungen als Dozent in der Steuerberater- und Rechtsanwaltsfortbildung.

Zahlreiche Veröffentlichungen zum Ertrags- und Unternehmenssteuerrecht in Fachzeitschriften sowie Mitarbeit bei

  • Rödder/Herlinghaus/van Lishaut (Hrsg.): Umwandlungssteuergesetz. Kommentar, Otto Schmidt-Verlag, Köln 2. Aufl. 2013
  • Kirchhof/Söhn/Mellinghof (Hrsg.) Einkommensteuergesetz, Kommentar, C.F. Müller Verlag
  • Kirchhof/Ratschow, BeckOK EStG, Online-Kommentar, Beck Verlag, München.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Dr. Nils Trossen in den Fachanwaltslehrgängen im Handels- und Gesellschaftsrecht den Themenbereich "Grundzüge des Bilanz- und Steuerrechts" und in den Fachanwaltslehrgängen im Miet- und Wohneigentumsrecht den Themenbereich "Miet- und wohnungseigentumsrechtliche Bezüge zum öffentlichen Recht, einschließlich Steuerrecht".

Dr. Karl-Heinz Thume

Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht, Sozietät Fries Rechtsanwälte, Nürnberg

....ist seit 1966 Rechtsanwalt. Von 1988 bis 1995 war er Richter am Anwaltsgericht in Nürnberg und bis Oktober 2003 Richter am Bayerischen Anwaltsgerichtshof in München. Dr. Thume war Vorstandsmitglied der deutschen Gesellschaft für Transportrecht und leitender Mitarbeiter der gleichnamigen Zeitschrift. Derzeit ist Dr. Thume Vorsitzender der "Deutschen Gesellschaft für Vertriebsrecht". Ferner ist er Obmann und Richter in diversen Schiedsgerichtsverfahren. Als Rechtsanwalt ist er in der Nürnberger Sozietät Fries Rechtsanwälte (näheres unter  http://www.friesrae.de/ ) tätig.

Neben seiner langjährigen anwaltlichen Tätigkeit, speziell im Speditions- und Frachtrecht sowie im Vertriebsrecht kann Herr Rechtsanwalt Dr. Thume auf eine Vielzahl an Veröffentlichungen zurückgreifen, u.a.:

  • Küstner / Thume, Handbuch des gesamten Außendienstrechts, 3 Bände, Heidelberg
    • Band 1: Handelsvertreterrecht, 3. Auflage 2000 (4. Aufl. in Vorbereitung für 2010)
    • Band 2: Ausgleichanspruch, 8. Auflage 2008
    • Band 3: Vertriebsrecht: Reisende, Vertragshändler, Kommissionsagenten, Versicherungsmakler, Franchising und Direktvertrieb, 3. Auflage 2009
  • Thume, Karl-Heinz: Kommentierung §§ 84 bis 92 c HGB (Handelsvertreterrecht), in: Röhricht/Graf v. Westphalen, HGB Kommentar, 3. Auflage 2008
  • Thume, Karl-Heinz (Hrsg.): Kommentar zur CMR. Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr, 2. Auflage 2007
  • Thume, Karl-Heinz: Internationales Vertriebsrecht, in: Kronke/Melis/Schnyder (Hrsg.): Handbuch des Internationalen Wirtschaftsrechts, Köln, 2005
  • Thume / de la Motte / Ehlers: Transportversicherungsrecht - Kommentar, 2. Aufl., C. H. Beck 2010
  • Thume, Transport- und Vertriebsrecht 2000 - Festgabe für Herber, Neuwied, Kriftel/Ts. 1999.

Für die Juristische Fachseminare referiert in den Fachanwaltslehrgängen im Handels- und Gesellschaftsrecht den Themenbereich „Vertriebsrecht (Handelsvertreter - Händlerrecht - Franchising)“.

Dr. Simon Weiler

Notare Dr. Schwab und Dr. Weiler, München und Lehrbeauftragter an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

... studierte Rechtswissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg und war u. a. für eine internationale Anwaltskanzlei, die DaimlerChrysler AG und The Boston Consulting Group (BCG) in München tätig. Dr. Simon Weiler promovierte zum Thema „Mehrfachbeteiligungen an Sportkapitalgesellschaften“ und wurde 2007 zum Notar in Bamberg bestellt. Seit Februar 2013 betreibt Dr. Weiler zusammen mit dem Notar Dr. Martin T. Schwab als einer der jüngsten Notare Münchens sein neues Notariat in der Pacellistraße 14 / I im Zentrum von München. Näheres unter www.schwab-weiler.de

Neben seiner früheren Tätigkeit als Lehrbeauftragter der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist Dr. Weiler seit Jahren als Referent in der Aus- und Fortbildung von Rechtsanwälten, Notaren, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern aktiv.

Dr. Simon Weiler ist Fachautor für das Gesellschaftsrecht der Zeitschrift „notar“ und Verfasser zahlreicher Veröffentlichungen insb. zu den Themen GmbH, Aktiengesellschaft, Umwandlungsrecht und Unternehmenskauf. Unter anderem ist er Mitautor folgender Werke:

  • Beck´sches Formularbuch für die Gestaltungs- und Notarpraxis, Abschnitt „GmbH“, Verlag C. H. Beck (in Vorbereitung)
  • Notarhandbuch Gesellschafts- und Unternehmensrecht, Abschnitt „Umwandlungsrecht“, Verlag C. H. Beck, 1. Aufl. München 2011
  • Systematischer Praxiskommentar Personengesellschaftsrecht, Bearbeitung des Abschnitts „Umwandlungsrecht“, Bundesanzeiger-Verlag , 1. Aufl. Köln 2011
  • Beck´sches Notarhandbuch, Teil D.I. „GmbH“, Verlag C. H. Beck, 5. Aufl. München 2009 und 6. Aufl. München 2014 (in Vorbereitung)
  • Systematischer Praxiskommentar GmbH-Recht, Bearbeitung der Abschnitte „Umwandlungsrecht“ und „Unternehmenskauf“ samt Vertragsmustern, Bundesanzeiger-Verlag, 1. Aufl. Köln 2009 und 2. Aufl. Köln 2013.