Referenten Fachanwaltslehrgänge Familienrecht

Unsere Referenten...

sind praxisorientierte und erfahrene Profis.

Fachliche Leitung und Referent: Michael Klein

Fachanwalt für Familienrecht, Anwaltskanzlei Klein & Klein, Regensburg

....ist seit Jahrzehnten als Rechtsanwalt ausschließlich im Familienrecht tätig. Näheres hierzu unter www.kk.famr.eu! Ferner hat Herr Rechtsanwalt Klein als Sachverständiger an der Reform des Zugewinns im Rechtsausschuß des Deutschen Bundestages mitgewirkt.

Daneben ist Herr Rechtsanwalt Michael Klein Herausgeber und Autor einer Vielzahl von wissenschaftlicher und praktischer familienrechtlicher Fachliteratur (Auszug aus jüngster Zeit):

Bücher:

  • Gerhardt/v. Heintschel-Heinegg/Klein: Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 10. Aufl., Luchterhand Verlag, 2015
  • Weinreich/Klein: Fachanwaltskommentar, 5. Aufl., Luchterhand Verlag, 2015
  • Klein, Michael [Hrsg]: Handbuch Familienvermögensrecht, Vorsorgende Gestaltung und Auseinandersetzung, 2. Aufl., Luchterhand Verlag, Köln 2015
  • Kleffmann/Klein, Kommentar zum Unterhaltsrecht, 2. Aufl., Luchterhand Verlag, Köln 2014
  • Klein, Michael: Das neue Unterhaltsrecht 2008, Deutscher Anwaltverlag 2008
  • Klein, Michael: Reform der Zugewinngemeinschaft 2008, Deutscher Anwaltverlag 2008.

Zeitschriften:

  • Familie und Recht (FuR): Rechtsanwalt Klein ist geschäftsführender Herausgeber und Chefredakteur
  • Vielzahl weiterer Aufsätze und Beiträge in familienrechtlichen Fachzeitschriften.

Darüber hinaus ist Herr Rechtsanwalt Klein seit über 15 Jahren als Dozent in der Ausbildung und Fortbildung für Fachanwältinnen/Fachanwälte für Familienrecht sowie als Vorsitzender der entsprechenden Fachausschüsse der Rechtsanwaltskammern Bamberg und Nürnberg tätig.

Herr Rechtsanwalt Klein referiert für uns in den Fachanwaltslehrgänge insbesondere die Schwerpunktthemen "Unterhaltsrecht" und "Güterrecht / Vermögensauseinandersetzung".

Dr. Jürgen Brand

Rechtsanwalt, Rechtsanwaltskanzlei Dr. Jürgen Brand, Hagen und Präsident des nordrhein-westfälischen Landessozialgerichts in Essen a.D. sowie Richter des Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen von 2006 bis 2012

... wurde in Berlebeck/Detmold geboren, wuchs in Hagen auf. Er trat nach einem Studium in Bonn und Münster seine erste Richterstelle 1973 beim Sozialgericht Gelsenkirchen an, wechselte 1978 zum Landessozialgericht in Essen. 1990 wurde er zum Präsidenten des Sozialgerichts Dortmund und 1997 zum Präsidenten des Landessozialgerichts in Essen ernannt. Dort leitet er den 1. Senat, der Berufungen aus dem Arbeitsförderungsrecht und der Sozialhilfe entscheidet. Zum Ende Mai 2010 ist Dr. Brand aus Altersgründen als Präsident ausgeschieden. Herr Dr. Brand führt nun die "Rechtsanwaltskanzlei Dr. Jürgen Brand, die Spezialisten im gesamten Sozialrecht und im Recht der sozialrechtlichen Betriebsprüfung" in Hagen, Tel. 02334 4452155, www.anwaltskanzlei-dr-brand.de .

2006 wurde Dr. Brand zudem zum Richter des Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen gewählt. Er ist einer von vier gewählten Mitglieder in dem 7-köpfigen Gremium.

Dr. Jürgen Brand hat zahlreiche Bücher und Kommentare zum Sozialversicherungsrecht sowie Gesellschafts- und Europarecht verfasst, u.a.:

  • Arens, Wolfgang; Brand, Jürgen: Arbeits- und Sozialrecht in der Insolvenz, Dt. Anwaltverlag, 2. Auflage 2010.
  • Brand, Jürgen (Hrsg.): SGB III • Sozialgesetzbuch - Arbeitsförderung. Kommentar, C. H. Beck, 6. Auflage 2012.
  • Berscheid / Kunz / Brand / Nebeling: Fachanwaltshandbuch Arbeitsrecht, ZAP-Verlag, 34. Aufl. 2012.
  • Brand, Jürgen (Hrsg.): Praxis des Sozialrechts, C. H. Beck, 2. Auflage 2011.
  • Brand/Lembke (Hrsg.), Der CGZP-Beschluss des BAG, Nomos 2012.
  • Mitautor im GmbH-Handbuch, Otto-Schmidt-Verlag 2012.
  • Mitautor in Westermann, Handbuch der Personengesellschaften, Otto-Schmidt-Verlag 2012.
  • Mitautor in Spellbrink / Eicher: Kasseler Handbuch des Arbeitsförderungsrechts. Das SGB III in Recht und Praxis, C. H. Beck, 2003.

Ferner ist Herr Dr. Jürgen Brand ein ausgewiesener Experte und ein gefragter Dozent in der Anwaltsfortbildung.

Seit Nov. 2009 referiert Herr Dr. Jürgen Brand in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht den Themenbereich "Familienrechtlich relevante Bezüge zum Sozialrecht".

Michael Daumke

Leitender Regierungsdirektor a.D., Finanzverwaltung Berlin

... war von 1975 bis Juli 2012 in der Berliner Finanzverwaltung tätig, zuletzt als Vorsteher des Finanzamtes Treptow-Köpenick. Er ist nunmehr als freiberuflicher Dozent und Autor tätig.

Herr Michael Daumke ist Herausgeber/Autor bzw. Mitautor folgender Veröffentlichungen:

  • Daumke/Keßler/Perbey, Der GmbH-Geschäftsführer, NWB-Verlag, Herne/Berlin, 4. Auflage 2014
  • Arens/Daumke/Spieker, Steuerfragen zum Ehe- und Scheidungsrecht, C. H. Beck Verlag, 3. Aufl. 2014
  • Daumke, Michael: Grundriss des deutschen Steuerrechts, Erich-Schmidt- Verlag, Berlin/Bielefeld, 6. Aufl. 2010

Für die Juristischen Fachseminare ist er seit 2006 tätig und referiert in den Fachanwaltslehrgängen zum Familienrecht den Themenbereich "Familienrechtlich relevante Bezüge zum Steuerrecht". Er versteht es in ausgezeichneter Weise das Steuerrecht sowohl für den Anfänger als auch für den Fortgeschrittenen verständlich und einprägsam zu machen.

Frank Götsche

stellvertretender Vorsitzender des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg

... ist seit 1994 Richter, ab 1995 Familienrichter am AG Potsdam, ab 1998 Mitglied des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg, seit 2002 Richter am OLG Brandenburg und seit 2011 stellvertretender Vorsitzender des 1. Familiensenats des OLG Brandenburg. Herr Götsche ist zudem Prüfer im 1. + 2. Juristischen Staatsexamen und in der Rechtsanwaltsfortbildung seit 2005 tätig.

Herr Götsche kann auf zahlreiche Veröffentlichungen in verschiedensten Fachzeitschriften zum Familien-recht verweisen. Er ist zudem ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift FamRB (Otto Schmidt – Verlag) und im Beirat der Zeitschrift FuR (Luchterhand Verlag).

In mehreren familienrechtlichen Werken kommentiert bzw. bearbeitet Herr Götsche das materielle Recht und Verfahrensrecht:

  • Garbe/Oelkers, Praxishandbuch Familienrecht, Loseblattwerk (Volljährigenunterhalt – bis 2015, Versorgungsausgleich, Übergangsrecht zum 01.09.2009), 
  • Horndasch/Viefhues, FamFG, 3. Aufl., 2014 (§§ 76 – 85 FamFG),
  • Friederici/Kemper, Handkommentar Familienrecht, 3. Aufl. 2014 (§§ 217 – 229 FamFG) NOMOS-Kommentar zum Familienrecht 3. Aufl. 2014 (§§ 1 – 29, 31, 33f., 51 – 53 Ver-sAusglG)
  • Götsche/Rehbein/Breuers, Handkommentar Versorgungsausgleich (2. Aufl. 2015)
  • Rahm/Künkel, Loseblattwerk zum FamR, Teil Schnittstellen zum SozialR
  • Klein, Handbuch Familienvermögensrecht, 2. Aufl. 2015, Teile Vermögensrecht der DDR und Versorgungsausgleich.

Herr Götsche referiert für die Juristischen Fachseminare ab 2009 in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht die Themenbereiche Versorgungsausgleich und Schnittstellen zwischen Sozial- und Unterhaltsrecht.

Dr. Tamara Große-Boymann

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Erbrecht und Dozentin an der Universität Potsdam

... ist Mitgründer der Kanzlei Große-Boymann in Brandenburg und seit 1988 als Rechtsanwältin zugelassen (näheres unter http://www.kgb-brandenburg.de ). Der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt im Familien- und Erbrecht sowie in der Führung von Berufungsmandanten vor dem Brandenburgischen Oberlandesgericht. Sie hat zudem einen Lehrauftrag für Familienrecht an der Universität Potsdam.

Frau Rechtsanwältin Dr. Große-Boymann hat u.a. den Bereich "Rechtsmittel" bearbeitet im:

  • Verfahrenshandbuch Familiensachen, Beck-Verlag, 2. Auflage, 2010.

Ferner ist sie Mit-Autorin eines neuen Kommentars zum Erbrecht, Beck-Verlag, erscheint vorr. Anfang 2010. Darüber hinaus hat sie einige Ratgeber zum Familienrecht geschrieben.

Seit mehreren Jahren ist Frau Rechtsanwältin Dr. Große-Boymann im Rahmen der Ausbildung von Rechtsanwälten als Dozentin sowohl im Familienrecht als auch im Erbrecht tätig. Für die Juristischen Fachseminare referiert sie in den Fachanwaltslehrgängen zum Familienrecht den Themenbereich "Schnittstellen zwischen Familien- und Erbrecht".

Dr. Hermann Heuschmid

Fachanwalt für Familienrecht, Sozietät Eimer, Heuschmid, Mehle, Bonn

....ist Partner der Sozietät Eimer, Heuschmid, Mehle in Bonn. Herr Dr. Heuschmid befasst sich ausschließlich mit Familienrecht und ist bundesweit tätig.

Herr Dr. Heuschmid ist Mitautor des im Deutschen Anwaltverlag erschienenen Werkes:

  • Börger/Bosch/Heuschmid: AnwaltFormulare Familienrecht, 3. Aufl., 2008.

Er referiert seit 1996 in unseren Fachanwaltslehrgängen die Themenbereiche "Vertragsgestaltung". Die gesamte Bandbreite seiner langjährigen Erfahrung bringt er in die Seminare ein und gibt Ihnen wertvolle Tipps für die Praxis.

Dr. Malte Ivo

Notar, Dr. Malte Ivo und Dr. Jens-Olaf Lenschow LL.M. Notare, Hamburg

... nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (1990-1994) war er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter und wurde 1996 mit einer Arbeit zum Staatshaftungsrecht („Die Folgenbeseitigungslast“) zum Dr. iur. promoviert. Neben seiner Rechtsanwaltstätigkeit in Koblenz wurde er 1999 zum Notarassessor ernannt. Von 2001 bis 2006 war er Referent am Deutschen Notarinstitut in Würzburg und hat dort schwerpunktmäßig in den Referaten „Erb- und Familienrecht“, „Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht“ sowie „Immobilienrecht“ gearbeitet.

Zusammen mit seinen Kollegen Dr. Jens-Olaf Lenschow LL.M./Columbia führt Dr. Malte Ivo ein Notariat in Hamburg. Näheres unter www.nw41.de .

Dr. Malte Ivo ist Verfasser zahlreicher Aufsätze insbesondere zum Familien- und Erbrecht sowie zum Gesellschaftsrecht. Zu seinen erbrechtliche Themenbereichen zählen „Das Erbscheinsverfahren“, „Schnittstellen Familien- und Erbrecht“ sowie „Haftungsfallen im Erbrecht“.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a. folgende Monographien und Buchbeiträge:

  • Die Folgenbeseitigungslast, Duncker & Humblot 1996 (zugleich Diss. iur.);
  • Die Haftung des nachfolgeberechtigten Erben eines GbR-Gesellschafters für Altverbindlichkeiten der Gesellschaft, in: Deutsches Notarinstitut (Hrsg.), Zehn Jahre Deutsches Notarinstitut, 2003, S. 337 ff.;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag 2004, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB; 2. Auflage 2007;
  • Länderbericht Deutschland, in: Süß/Ring (Hrsg.), Eherecht in Europa, ZErb Verlag, 2006;
  • Weirich (Hrsg.), Grundstücksrecht, 3. Aufl. 2006, Verlag C.H. Beck, Neubearbeitung der §§ 14-25;
  • Brambring/Mutter (Hrsg.), Beck´sches Formularbuch Erbrecht, Verlag C.H. Beck 2007, Bearbeitung der Abschnitte „Nachfolge in landwirtschaftliche Betriebe/Höfeordnung“, sowie „Annahme und Ausschlagung der Erbschaft“;
  • Wachter (Hrsg.), Handbuch für den Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, ZAP Verlag 2007, Bearbeitung des Kapitels „Minderjährige im Gesellschaftsrecht“.

Zeitschriftenbeiträge:

  • Die Legitimation des Erben ohne Erbschein, ZErb 2006, S. 7 ff.;
  • Das Grundbuch – System, Verfahren und Rechtswirkungen, Neue Wirtschafts-Briefe (NWB) 2006, S. 599 ff. (Fach 24, S. 2399);
  • Die Vererbung von GmbH-Geschäftsanteilen, ZEV 2006, S. 252 ff.;
  • Die Vererbung von Kommanditanteilen, ZEV 2006, S. 302 ff.;
  • Genehmigungsbedürftigkeit der Erbschaftsausschlagung für einen Minderjährigen, Anm. zu FG Niedersachsen v. 8.9.2004, ZEV 2006, S. 181;
  • Ist der Eigenerwerb des Vorerben zulässig?, EE 2006, S. 73 ff.;
  • Rückübertragung unentgeltlich zugewandter Gesellschaftsanteile im Scheidungsfall, Anmerkung zu OLG Karlsruhe v. 12.10.2006, ZEV 2007, S. 139 f.;
  • Wirksame Kapitalaufbringung bei Weiterleitung der Stammeinlage durch die Komplementär-GmbH an ihre KG als Darlehen, Anm. zu OLG Hamm v. 31.10.2006, EWiR 2007, S. 237;
  • Der minderjährige Gesellschafter, ZNotP 2007, S. 210 ff.;
  • Die Beteiligung Minderjähriger an Personengesellschaften, NWB 2007, S. 2871 ff.

Sabine Jungbauer

gepr. Rechtsfachwirtin, Fachbuchautorin, Referentin, München

.... ist seit rund 30 Jahren in Kanzleien tätig und dort für die Themenbereiche Gebührenrecht u. Prozessrecht zuständig. Sie betreut seit Jahren im Jour-Dienst einmal wöchentlich die Mitglieder der Rechtsanwaltskammer München zu gebührenrechtlichen Fragen.

Frau Jungbauer unterrichtet in unseren Fachanwaltslehrgängen das Thema "Familienrechtliches Kosten- und Gebührenrecht". Ferner referierte sie in unseren RVG-Grundseminaren (für Rechtsanwälte/ReNo) und RVG-Spezialseminaren für Familienrechtler "Gebührenpotentiale des RVG voll ausschöpfen!".

Zu ihren Publikationen gehören neben zahlreichen Artikeln in den Fachzeitschriften "FuR" (Familie und Recht), "JurBüro", „NJW“, "FPR", und "DAR" u.a. die Buchveröffentlichungen:

  • Jungbauer, Sabine: Das familienrechtliche Mandat - Abrechnung in Familiensachen, Arbeitshandbuch mit Berechnungsbeispielen, Tabellen und Diktathilfen, Deutscher Anwalt Verlag, 4. Aufl. 2017 (erscheint im August)
  • Bischof/Jungbauer/Bräuer/Curkovic/Mathias/Uher: RVG. kommentar, Luchterhand Verlag, 7. Auflage 2016
  • Jungbauer/Jungbauer: Das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) und der ERV, – Pflichten – Vorteile - Haftungsfallen, Deutscher Anwalt Verlag, 1. Aufl. 2016
  • Hoppenz: Kommentar Familiensachen (hier Bearbeitung des Teils "RVG und GKG"), 9. Aufl., C.F. Müller Verlag, 2009
  • Enders/Jungbauer: Übungsfälle für Rechtsfachwirte, RVG u. GKG, C.F. Müller Verlag, 4. Aufl. 2013
  • Jakoby/Jungbauer/Boiger: Handbuch für RA-Fachangestellte, 21. Auflage, ZAP-Verlag, 2016
  • Jungbauer, Sabine: Rechtsanwaltsvergütung, C.F. Müller Verlag, 6. Aufl. 2015
  • Jungbauer, Sabine: Simplify your RVG, Deutscher Anwaltverlag 2013, mit MP3-Hörbuch
  • Jungbauer/Groß (Hrsg.): Fristentabellen, C.F. Müller Verlag 2013

Frau Jungbauer gilt als eine der profiliertesten Referenten auf dem Gebiet der Rechtsanwaltsvergütung und Fristenbehandlung!

Dr. Rainer Kemper

Professur an der Hochschule Osnabrück und Lehrbeauftragter an der Universität Münster

... ist dauerhafter Verwalter einer Professur an der Hochschule Osnabrück und Lehrbeauftragter an der Universität Münster. Er befasst sich seit vielen Jahren mit dem Familien- und Erbrecht und hat sich durch zahlreiche Veröffentlichen auf diesen Gebieten einen Namen gemacht.

2017 ist seine in vielen Besprechungen der ersten Auflage gelobte Monographie zum neuen Versorgungsausgleich (Das Mandat in Familiensachen – Versorgungsausgleich, Anwaltsverlag) in zweiter Auflage erschienen. Hinzuweisen ist auch auf seine Kommentierungen zum gesamten Familienrecht im Handkommentar BGB (Nomos Verlag, 9. Auflage 2017) sowie auf seine Kommentierungen in Rahm/Künkel, Handbuch des Familien-und Familienverfahrensrechts (Otto Schmidt Verlag) und in Saenger, Handkommentar ZPO, Nomos-Verlag, 7. Aufl. 2017.

Außerdem ist Dr. Kemper Mitherausgeber und Autor des Handkommentars Familienverfahrensrecht (Nomos Verlag, 3. Aufl. 2015) und Herausgeber des Handbuchs zum Familien- und Familienverfahrensrecht, das von Rahm/Künkel begründet wurde (Otto Schmidt Verlag). Er gehört dem wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „Familie und Recht“ an und ist ständiger Mitarbeiter des „Familienrechts-Beraters“ und der „Neuen Zeitschrift für Familienrecht“.

Seit mehreren Jahren ist Dr. Kemper in der Anwaltsfortbildung tätig.

Prof. Dr. Ludwig Kroiß

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein, zuvor Vizepräsident des Landgerichts Traunstein, Professor für Zivilverfahrensrecht an der Universität Passau und Vizepräsident des Deutschen Nachlassgerichtstages

... ist seit 1987 im bayerischen Justizdienst und war dort Mitglied einer Zivilkammer und Vertreter einer Beschwerdekammer. Daneben war er mehrere Jahre lang hauptamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare beim Landgericht München I und beim Landgericht Traunstein. Zudem unterrichtete er nebenamtlich die Referendare im Oberlandesbezirk München für die Wahlfachprüfung „Internationales Erbrecht“. 2001 wurde Herr Prof. Dr. Kroiß zum Richter am OLG München ernannt. Im Jahr 2003 folgte die Ernennung zum Vorsitzenden Richter am LG Traunstein, 2006 zum Direktor des Amtsgerichts Traunstein. Zum 1. Okt. 2013 erfolgte die Ernennung zum Vizepräsident des Landgerichts Traunstein. ab dem 1. Mai 2017 nimmt Herr Prof. Dr. Ludwig Kroiß die Funktion des Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein wahr.

Daneben hat Herr Prof. Dr. Kroiß auch einen Lehrauftrag an der Universität Passau und ist Mitglied im Beirat der Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis und im Vorstand des Deutschen Nachlassgerichtstages. Am 5. Juli 2011 wurde Prof. Dr. Ludwig Kroiß zum Vizepräsidenten des Deutschen Nachlassgerichtstages gewählt. Am 19. Juni 2013 ernannte ihn die Universität Passau zum "Professor für Zivilverfahrensrecht".

Neben seiner Referententätigkeit ist Herr Dr. Kroiß ein bekannter Autor. Zu seinen zahlreicher Veröffentlichungen zählen:

  • Kroiß/Seiler (Hrsg.): FamFG - Gesetzesformulare, Nomos-Verlag, 1. Aufl. 2014
  • Krug - Rudolf - Kroiß - Bittler (Hrsg.): Anwaltsformulare Erbrecht, Zerb-Verlag, 5. Auflage, Bonn 2014
  • Kroiß/Seiler, Das neue FamFG, NOMOS Verlag, 2. Auflage 2010
  • Kroiß, Das neue Nachlassverfahrensrecht, ZERB-Verlag, 1. Aufl. 2009
  • Kroiß/Horn/Solomon, Nachfolgerecht (Erbrechtliche Spezialgesetze), Nomos-Verlag 2015
  • Bonefeld/Kroiß/Tanck, Der Erbprozess, ZERB-Verlag, 4. Aufl. 2013
  • Ludwig Kroiß (Hrsg.): FormularBibliothek Zivilprozessrecht, 8 Bände, Nomos Verlag 2. Aufl. 2010
  • Bernhard Dombek, Ludwig Kroiß (Hrsg.): FormularBibliothek Vertragsgestaltung, 8 Bände, Nomos Verlag 2. Aufl. 2012
  • Ludwig Kroiß, Hans-Jochem Mayer (Hrsg.): Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Nomos-Verlag, 6. Aufl., 2014
  • Ludwig Kroiß, Christoph Ann, Jörg Mayer: AnwaltKommentar BGB. Erbrecht (Band 5), Nomos Verlag, 4. Aufl. 2014
  • Ludwig Kroiß: Das neue Zivilprozeßrecht, DeutscherAnwaltVerlag, 2002
  • Ludwig Kroiß: Klauselbuch Schuldrecht, Beraten und Formulieren nach neuem Recht, DeutscherAnwaltVerlag, 2002.

sowie diverse Aufsätze in der ZERB, der FPR und der Zeitschrift ErbR.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Kroiß seit 2002 tätig, zunächst als Referent zum Neuen Schuldrecht und zur ZPO-Reform. Er referiert in den Fachanwaltslehrgängen im Erbrecht die Themenbereiche "Besonderheiten der Verfahrens- und Prozessführung", "Vergütungsrecht (RVG)" und "Internationales Privatrecht im Erbrecht".

Walter Krug

Vors. Richter am Landgericht Stuttgart a.D.

... war 30 Jahre lang im Justizdienst des Landes Baden-Württemberg, zwölf Jahre Tätigkeit als Familienrichter in erster und zweiter Instanz, davon vier Jahre Zugehörigkeit zum Spezialsenat für Internationales Familienrecht beim OLG Stuttgart, 15 Jahre Vorsitzender einer Beschwerdekammer beim Landgericht Stuttgart, die u.a. zuständig war für Beschwerden in Nachlass- und Grundbuchsachen sowie internationales Adoptionsrecht. Darüberhinaus war er 15 Jahre notaraufsichtsführender Richter.

 Vor der richterlichen Tätigkeit war er Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Erbrecht, Grundstücksrecht und Gesellschaftsrecht. 25 Jahre war er ferner nebenamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare in den Fächern Familienrecht und Erbrecht; zudem war er mehrere Jahre Prüfer im Zweiten Juristischen Staatsexamen. Herr Krug ist Dozent für Erbrecht an der Deutschen Richterakademie.

Herr Krug ist Autor/Mitautor bei folgenden Fachpublikationen:

  • Krug/Daragan: Die Immobilie im Erbrecht, 1. Aufl., C. H. Beck Verlag, München 2010
  • Bonefeld/Kroiß/Tanck, Der Erbprozess, 4. Auflage 2012, Bearbeiter der Kapitel "Erbengemeinschaft" und "Erbenhaftung";
  • Tanck/Krug (Hrg.): Anwaltformulare Testamente, 5. Auflage 2014;
  • Kroiß/Ann/Mayer, NomosKommentar Erbrecht, 4. Auflage 2014, Bearbeiter des Kapitels "Erbenhaftung";
  • Krug/Rudolf/Kroiß/Bittler (Hrsg.): Anwaltformulare Erbrecht, Zerb-Verlag, 5. Auflage, Bonn 2014;
  • Krug, Erbrecht - Examenskurs für Rechtsreferendare, 4. Auflage 2009;
  • Krug (Hrsg.), Pflichtteilsprozess, 1. Auflage 2014;
  • Kerscher/Krug/Spanke: Das erbrechtliche Mandat, 5. Auflage 2014;
  • Krug, Schuldrechtsmodernisierungsgesetz und Erbrecht, 2002;
  • Krug/Zwißler, Erbrecht und Familienrecht - Schnittstellen in der anwaltlichen und notariellen Praxis, 2002.

Herr Krug ist ferner Autor einer Vielzahl von Aufsätzen zu erb- und familienrechtlichen Themen in Fachzeitschriften.

Dr. Jens-Olaf Lenschow LL.M.

Notar, Dr. Malte Ivo und Dr. Jens-Olaf Lenschow LL.M. Notare, Hamburg

...  führt zusammen mit seinen Kollegen Dr. Malte Ivo ein Notariat in Hamburg. Näheres unter www.nw41.de . Von 2007 bis 2008 war er Geschäftsführer der Hamburgischen Notarkammer, bevor er im September 2008 zum Notariat am Neuen Wall 41 kam. Hier verwaltete Dr. Lenschow seit Mai 2009 das Amt des ausgeschiedenen Notars Dr. Dietrich Willemer. Herr Dr. Lenschow wurde am 19. Oktober 2009 zum Notar ernannt.

Dr. Jens-Olaf Lenschow hat an der Humboldt-Universität zu Berlin Rechts­wissenschaften studiert (1993 bis 1999), mit einem Auslandsstudienjahr in Genf (1995/1996). Von 1999 bis 2002 war er Rechtsreferendar in Hamburg. Zugleich arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max- Planck- Institut für Ausländisches und Internationales Privatrecht in Hamburg (2000 bis 2002). Es folgten ein juristisches Graduiertenstudium an der Columbia University, New York, mit dem Abschluss „LL.M.“ (2002/2003) und die Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin (2003/2004).Von 2004 bis 2006 war Dr. Lenschow als Rechtsanwalt bei der Kanzlei Hengeler Mueller in Brüssel tätig. Im August 2006 wurde er in Hamburg zum Notarassessor ernannt.

Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht, Jürgens Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Potsdam und Teamleiterin "Haager Kinderschutzkonventionen in der Russischen Föderation", Moskau (2011-2013) sowie seit Juli 2014: EU-Beraterin für Familien- und Erbrecht im Kosovo (Pristina)

.... berät seit 1991 Mandanten in familienrechtlichen und erbrechtlichen Angelegenheiten. Sie verfügt über eine ausgewiesene Expertise im Kindschaftsrecht, Adoptionsrecht und Scheidungsrecht. Die Fachanwältin für Familienrecht hat sich auch international einen Namen gemacht und gilt als Expertin für die Lösung familienrechtlicher Probleme in binationalen Ehen und Familien. Hierzu gehören zum Beispiel Fälle der innerfamiliären Kindesentziehung. Näheres unter  http://www.juergens-law.de . Die Focus-Anwaltsliste zählt Rechtsanwältin Dr. Niethammer-Jürgens in Brandenburg zu den führenden Familienrechtlerinnen.

Jura- und Politikstudium in Göttingen, München, Würzburg; Studium an der Yale Law School, USA; Referendariat in Berlin Promotion an der Universität in Frankfurt am Main, Rechtsanwältin seit 1991, Fachanwältin für Familienrecht seit 2001. Lehraufträge für internationales Familienrecht an der Universität Potsdam und an der Humboldt Universität in Berlin. Referentin für europäisches Familienrecht an der Europäischen Rechtsakademie Expertengruppe Internationales Adoptionsrecht des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ausschuss Familienrecht der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), zuständig für die Europäische Entwicklung im Familienrecht u.v.m. Von Januar 2011 bis Dezember 2013 war Frau Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens zudem Teamleiterin der "Haager Kinderschutzkonventionen in der Russischen Foederation", einem EU-Projekt gesteuert durch die GIZ mit Sitz in Moskau. Ab Juli 2014 ist sie EU-Beraterin für Familien- und Erbrecht im Kosovo.

Zu ihren Veröffentlichungen in den Bereichen Kindschaftsrecht und internationales Familienrecht, zählen

  • "Das Haager Kindesentführungsübereinkommen in der anwaltlichen Praxis"; erschienen in "Der Amtsvormund" (DAVorm); Jahr: 2000; Seite 1971
  • "Vollstreckungsprobleme in HKÜ-Verfahren"; erschienen in "Familie, Partnerschaft, Recht. Zeitschrift für die Anwaltspraxis" (FPR); Jahr: 2004; Seite 306 ff.
  • Regelmäßige Besprechung von Urteilen und Entscheidungen der Familiengerichte in der Zeitschrift "Der Familien-Rechts-Berater international" (FamRB international)
  • Mitautorin beim Online-Kommentar LexisNexis: Kommentierung des Haager Kindesentführungsübereinkommens (HKÜ)
  • Mitautorin für das “Anwalts-Handbuch Familienrecht” (Kapitel: Internationales Familienrecht), 2009, Krenzler/Borth (Hrsg.), Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln
  • "Internationales Familienrecht in der anwaltlichen Praxis: Ein Leitfaden", Wolfgang Metzner Verlag 2013.

Frau Dr. Kerstin Niethammer-Jürgens referiert in unseren Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht seit 2007 die Themenbereiche "Internationales Privatrecht" und "Kindschaftsrecht".

Dr. Wolfgang Reetz

Notar in Köln

.... nach dem Jurastudium arbeitete Herr Dr. Reetz zunächst als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Europa- und Verwaltungsrecht an der Universität in Würzburg. Sein weiterer beruflicher Werdegang führte ihn unter anderem als Geschäftsführer der Ländernotarkasse nach Leipzig. Seit Juni 1999 ist er als Notar in Köln tätig. Seit Oktober 2009 ist er Mitglied im Ausschuss für Familienrecht der Bundesnotarkammer in Berlin. ferner ist er Paten-Notar für Familienrecht beim Deutschen Notarinstitut (DNotI) sowie Mitglied im Herausgeberbeirat der NotBZ.

Zu seinen Publikationen zählen:

Buchveröffentlichungen:

  • Autor: Versorgungsausgleich, 1. Auflage 2013, Deutscher NotarVerlag u. Lizenzausgabe Deutscher AnwaltVerlag (Hand- und Formularbuch),
  • Autor: Der Schutz vor negativen Immissionen als Regelungsaufgabe des zivilrechtlichen und des öffentlich-rechtlichen Nachbarschutzes (Diss.) Duncker & Humblot, Verlagsbuchhandlung, Berlin 1996
  • Mitautor: Beck’sches Notar-Handbuch, 6. Auflage 2015, C.H. Beck Verlag, - Teil: Vollmachten -
  • Mitautor: Wurm/Wagner/Zartmann: Das Rechtsformularhandbuch, 16. Auflage 2011, Verlag Dr. Otto Schmidt, - ehevertragliche Vereinbarungen - Neuauflage in Vorbereitung
  • Mitautor: Handbuch zum deutschen und europäischen Bankrecht, 1. Auflage 2003, Springer Verlag, - Kapitel II – Kredit und Kreditsicherheiten, § 19 Hypothek -
  • Mitautor: Grandel/Stockmann: Stichwortkommentar Familienrecht, 2. Auflage 2014, Nomos Verlagsgesellschaft, - ehevertragliche Vereinbarungen etc. –
  • Mitautor: Ring/Grizwotz/Keukenschrijver: Nomos Kommentar zum BGB, Band 3 Sachenrecht, 3. Auflage 2012, Nomos Verlagsgesellschaft, - Reallaste, dingliches Vorkaufsrecht – Neuauflage in Vorbereitung
  • Mitautor: Beck’sches Formularbuch, Bürgerliches, Handels- und Wirtschaftsrecht, 11. Auflage 2013, C.H. Beck Verlag, - ehevertragliche Vereinbarungen – Neuauflage in Vorbereitung
  • Mitautor: Beck’scher Online-Kommentar zur Grundbuchordnung, Stand 01.04.2015, Edition 24, C.H. Beck Verlag - Teil: §§ 13, 14, 15, 16, 46, 47, 48, 49, 5 GBO, Vertretungsmacht –
  • Mitautor: Hügel: Grundbuchordnung, Kommentar 2. Auflage 2010, C.H. Beck Verlag (Printausgabe) - Teil: §§ 13, 14, 15, 16, 46, 47, 48, 49, 5 GBO, Vertretungsmacht – Neuauflage in Vorbereitung
  • Mitautor Renner/Otto/Heinze: Leipziger Gerichts- & Notarkosten-Kommentar (GNotKG) 1. Auflage 2013, Carl Heymanns Verlag, Köln - Teil: §§ 100 (güterrechtliche Angelegenheiten), 101 (Annahme als Kind), 104 (Rechtswahl)Vertretung –
  • Mitautor Beck’scher Online-Großkommentar zum BGB, in Vorbereitung, C.H. Beck Verlag - Teil: §§ 1408 – 1413 BGB, §§ 6 – 8 VersAusglG-
  • Mit-Herausgeber: Beck’sches Formularbuch für die Notar- und Gestaltungspraxis, 1. Auflage, erscheint voraussichtlich 2016, C.H. Beck Verlag - Teil: Familienrecht
  • Mit-Herausgeber: Praxishandbuch für das Notariat, Normsammlung, Herausgeber: Ländernotarkasse AdöR, Leipzig

Aufsätze / Zeitschriftenbeiträge (Auszug aus jüngster Zeit):

  • Auslandsberührung und Versorgungsausgleichsstatut – Für den Notar wissenswerte Veränderungen durch die Rom-III-VO - NotBZ 11/2012 -
  • Verrechnungsvereinbarungen im Versorgungsausgleich unter Einbeziehung der Beamtenversorgung - FamFR 22/2012 -
  • Bestellung eines Ergänzungspflegers für Zustellung der familiengerichtlichen Genehmigung der Erbausschlagung durch einen Minderjährigen - FamFR 23/2012 -
  • Die Gültigkeit von Eheverträgen im Licht der aktuellen Rechtsprechung - FuS 1/2013 - 
  • „Begrenzungsklauseln“ bei der ehevertraglichen Herausnahme von Vermögenswerten aus der Zugewinnausgleichberechnung - DNotZ 2/2014 -
  • Fernwirkungen von notariellen Unterhaltsvereinbarungen bei der Kürzungsanpassung nach durchgeführtem Versorgungsausgleich (§§ 33, 34 VersAusglG) - NotBZ 3/2014-
  • Versorgungsausgleich im System der Inhalts- und Ausübungskontrolle – Teil 1 - NotBZ 6/2014 -
  • Versorgungsausgleich im System der Inhalts- und Ausübungskontrolle – Teil 2 - NotBZ 7/2014 -
  • Veräußerungsrenten zwischen Versorgungsausgleich und Güterrecht - MittBayNot 4/2014 -
  • BGH: Einheitliche Teilung nach altem oder neuem Recht - NZFam 4/2014 -
  • OLG Jena: Teilweiser Ausschluss des Versorgungsausgleichs bei langem Getrenntleben und wirtschaftlicher Verselbständigung der Ehegatten - NZFam 8/2014 - 
  • BGH: Wegfall des Pensionistenprivilegs in der Anwendung des § 27 VersAusglG – NZFam 15/2015 -

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Reetz seit 2009 in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht den Themenbereich "Theorie und Praxis familienrechtlicher Vertragsgestaltung".

 

Dr. Franz Thomas Roßmann

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, Volkach

... ist als Rechtsanwalt in Volkach am Main tätig. Schwerpunktmäßig arbeitet er im Familienrecht.

Zu seinen familienrechtlichen Publikationen gehören:

  • Taktik im Unterhaltsrecht (Roßmann/Viefhues), 3. Aufl. 2017, Luchterhand, ca. 750 Seiten, erscheint voraussichtlich Sept. 2017
  • Taktik im familiengerichtlichen Verfahren (Roßmann), 4. Auflage 2017, Luchterhand, ca. 750 Seiten, erscheint voraussichtlich Juli 2017
  • BGB Kommentar (Prütting, Wegen, Weinreich), 12. Auflage 2017, Luchterhand, 3869 Seiten,
    Bearbeitung der §§ 1415- 1519 (Gütergemeinschaft)
  • Das familienrechtliche Mandat Unterhaltsrecht (Eder/Horndasch/Kubik/Kuckenburg/Perleberg-Kölbel/Roßmann/Viefhues), 2. Auflage 2017, DeutscherAnwaltVerlag, 1286 Seiten
  • Der Unterhaltsprozess (Eschenbruch, Schürmann, Menne), 6. Auflage 2013, Luchterhand, 1698 Seiten,
    Bearbeitung des Verfahrensrechts (3. Kapitel)
  • Praxishandbuch Unterhaltsrecht (Kleffmann/Soyka), 2. Auflage 2014, Luchterhand, 501 Seiten,
    Bearbeitung des Kindesunterhalts (3. Kapitel) sowie des Verfahrensrechts (11. Kapitel)
  • Fachanwaltskommentar Familienrecht (Weinreich/Klein), 5. Auflage 2013, Luchterhand,
    Bearbeitung des Nebengüterrechts
  • Kommentar zum Familienverfahrensrecht FamFG (Schulte-Bunert/ Weinreich), 5. Auflage 2016, Luchterhand
    Bearbeitung der §§ 58- 75, 117 (Beschwerdeverfahren und Rechtsbeschwerdeverfahren)
    Bearbeitung der §§ 121- 148 (Verfahren in Ehesachen, Verfahren in Scheidungssachen und Folgesachen)
  • Kommentar zum Familienverfahrensrecht FamFG (Horndasch/Viefhues), 3. Auflage 2014, ZAP-Verlag
    Bearbeitung der §§ 111- 120 (Allg. Vorschriften)
    Bearbeitung der §§ 121- 150 (Verfahren in Ehesachen, Verfahren in Scheidungssachen und Folgesachen)
    Bearbeitung der §§ 231- 260 (Verfahren in Unterhaltssachen)
  • Handbuch Familienvermögensrecht (Hrsg. M. Klein), 2. Auflage 2015, Luchterhand
    Bearbeitung des Nebengüterrechts
  • Familienrecht, Verlag Alpmann Schmidt, 20. Aufl. 2015;
  • Grundlagen Fälle Familienrecht, Verlag Alpmann Schmidt, 4. Aufl. 2017.

In den Jahren 2014 – 2016 erschienen u.a. folgende Aufsätze:

  • Die Entwicklung des FamFG, FuR 2016, 506 ff. sowie 568 ff..
  • Die Entwicklung des Nebengüterrechts - Gesamtschuldnerausgleich, FuR 2016, 680 ff..
  • Der Ehebruch und seine (rechtlichen) Folgen, FuR 2014, 614 ff.
  • Der Vollstreckungsabwehrantrag in Unterhaltssachen, FuR 2015, 130
  • Eheverträge, Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarungen, FuR 2015, 320.

Ferner ist Herr Dr. Roßmann Mitherausgeber der Zeitschrift Familie und Recht (FuR).

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Franz Thomas Roßmann seit 2006 in den Fortbildungsseminaren gem. § 15 FAO sowie in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht als auch im Verkehrsrecht (bis 2016).

Norbert Schneider

Rechtsanwalt, Anwaltkooperation Schneider & Monschau, Neunkirchen-Seelscheid

... seine Kompetenzfelder in der Anwaltkooperation Schneider & Monschau liegen im Immobilienrecht, im Familienrecht, Erbrecht und Verkehrsrecht.

Rechtsanwalt Norbert Schneider ist einer der versiertesten Praktiker im Bereich des Gebührenrechts. Er hat zahlreiche Werke zum RVG veröffentlicht, u.a.

  • Fälle und Lösungen, 4. Aufl., 2014, Deutscher Anwaltverlag
  • Norbert Schneider / Lotte Thiel: Fälle und Lösungen zur Abrechnung in Familiensachen, Deutscher Anwaltverlag 2015
  • Norbert Schneider / Hans-Joachim Wolf (Hrsg.): AnwaltKommentar RVG. Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 8. Auflage, 2017, Deutscher Anwaltverlag
  • Schneider / Volpert / Fölsch: Gesamtes Kostenrecht. Kommentar zu allen wichtigen Kostengesetzen, 2. Aufl. 2017. Nomos Verlag
  • Norbert Schneider / Lotte Thiel: ABC der Kostenerstattung, Nachschlagewerk zur Kostenerstattung, 2. Aufl. 2015 Deutscher Anwaltverlag
  • RVG: Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Gerichtskostengesetz, Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz mit sämtlichen Gebührentabellen. Beck Juristischer Verlag; 10. Aufl. 2015.
  • Gebührentabellen: RVG, GKG, FamGKG, GNotKG u. a. Beck Juristischer Verlag; 3. Aufl. 2015.
  • Streitwertkommentar für den Zivilprozess, 14. Aufl. 2015.
  • Gebühren in Familiensachen, Beck Juristischer Verlag; 1. Aufl. 2010.
  • Schneider/Wolf/Volpert, FamGKG, Kommentar zum FamGKG, 2. Aufl. 2014.
  • Norbert Schneider, RVG Praxiswissen, 3. Aufl. 2015, Nomos Verlag

Ferner ist Rechtsanwalt Norbert Schneider Mitherausgeber der "AGS -Zeitschrift für das gesamte Gebührenrecht und Anwaltsmanagement". Sein Know-how gibt er in vielen Praktikerseminaren weiter.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Norbert Schneider seit 2010 tätig.

Dr. Jürgen Soyka

Vors. Richter am OLG Düsseldorf (7. Familiensenat/Düsseldorfer Tabelle) a.D.

... ist seit 1980 Richter, zunächst am LG Krefeld und seit 1993 am OLG Düsseldorf. Dort ist Dr. Soyka seit 1995 mit Familiensachen betraut. Im Mai 2004 wurde er zum Vorsitzenden des 7. Familiensenats, der u.a. für die Düsseldorfer Tabelle zuständig ist, ernannt.

Herr Dr. Jürgen Soyka ist profunder Kenner des Familienrechts. Er ist ständiger Autor in Zeitschrift „FamR kompakt“ und Bearbeiter der Rechtsprechungsübersicht der Zeitschrift „Familie und Recht“ (FuR). Neben seiner umfangreichen Referententätigkeit (u.a. DAI, DAA) ist Dr. Soyka Autor/Mitautor zahlreicher Veröffentlichungen, insbesondere:

  • Soyka: Die Abänderungsklage im Unterhaltsrecht. Änderung der Verhältnisse, Präklusion, Bindungswirkung, Störung der Geschäftsgrundlage, Erich Schmidt-Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Soyka: Die Berechnung des Volljährigenunterhalts. Bedarf, Bedürftigkeit, Leistungsfähigkeit, Haftungsanteile, Kindergeldanrechnung, Erich Schmidt-Verlag, 4. Auflage 2010.
  • Gießler/Soyka: Vorläufiger Rechtsschutz in Familiensachen, Beck-Verlag, 6. Auflage 2015.
  • Scholz/Stein: Praxishandbuch Familienrecht, Kapitel: Elternunterhalt, Loseblattsammlung, Beck-Verlag.
  • Münchener Prozessformularbuch, Band 3: Familienrecht, C. H. Beck Verlag, 3. Auflage 2010.
  • Münchener Kommentar zur Zivilprozessordnung: ZPO, Band 4: FamFG, C. H. Beck Verlag, 2010.
  • Prütting / Wegen / Weinreich (Hrsg.) : BGB-Kommentar, Luchterhand Verlag, 5. Auflage 2010.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Dr. Soyka seit 2004. In unseren Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht unterrichtet er seit 2006 den Themenbereich aus dem Unterhaltsrecht "Einkommensermittlung, Elternunterhalt, Kindesunterhalt, Volljährigenunterhalt".