Referenten Fachanwaltslehrgänge Erbrecht

Unsere Referenten...

sind praxisorientierte und erfahrene Profis.

Fachliche Leitung und Referent: Prof. Dr. Ludwig Kroiß

Vizepräsident des Landgerichts Traunstein, Professor für Zivilverfahrensrecht an der Universität Passau und Vizepräsident des Deutschen Nachlassgerichtstages

... ist seit 1987 im bayerischen Justizdienst und war dort Mitglied einer Zivilkammer und Vertreter einer Beschwerdekammer. Daneben war er mehrere Jahre lang hauptamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare beim Landgericht München I und beim Landgericht Traunstein. Zudem unterrichtete er nebenamtlich die Referendare im Oberlandesbezirk München für die Wahlfachprüfung „Internationales Erbrecht“. 2001 wurde Herr Prof. Dr. Kroiß zum Richter am OLG München ernannt. Im Jahr 2003 folgte die Ernennung zum Vorsitzenden Richter am LG Traunstein, 2006 zum Direktor des Amtsgerichts Traunstein. Zum 1. Okt. 2013 erfolgte die Ernennung zum Vizepräsident des Landgerichts Traunstein.

Daneben hat Herr Prof. Dr. Kroiß auch einen Lehrauftrag an der Universität Passau und ist Mitglied im Beirat der Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis und im Vorstand des Deutschen Nachlassgerichtstages. Am 5. Juli 2011 wurde Prof. Dr. Ludwig Kroiß zum Vizepräsidenten des Deutschen Nachlassgerichtstages gewählt. Am 19. Juni 2013 ernannte ihn die Universität Passau zum "Professor für Zivilverfahrensrecht".

Neben seiner Referententätigkeit ist Herr Dr. Kroiß ein bekannter Autor. Zu seinen zahlreicher Veröffentlichungen zählen:

  • Kroiß/Seiler (Hrsg.): FamFG - Gesetzesformulare, Nomos-Verlag, 1. Aufl. 2014
  • Krug - Rudolf - Kroiß - Bittler (Hrsg.): Anwaltsformulare Erbrecht, Zerb-Verlag, 5. Auflage, Bonn 2014
  • Kroiß/Seiler, Das neue FamFG, NOMOS Verlag, 2. Auflage 2010
  • Kroiß, Das neue Nachlassverfahrensrecht, ZERB-Verlag, 1. Aufl. 2009
  • Kroiß/Horn/Solomon, Nachfolgerecht (Erbrechtliche Spezialgesetze), Nomos-Verlag 2015
  • Bonefeld/Kroiß/Tanck, Der Erbprozess, ZERB-Verlag, 4. Aufl. 2013
  • Ludwig Kroiß (Hrsg.): FormularBibliothek Zivilprozessrecht, 8 Bände, Nomos Verlag 2. Aufl. 2010
  • Bernhard Dombek, Ludwig Kroiß (Hrsg.): FormularBibliothek Vertragsgestaltung, 8 Bände, Nomos Verlag 2. Aufl. 2012
  • Ludwig Kroiß, Hans-Jochem Mayer (Hrsg.): Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, Nomos-Verlag, 6. Aufl., 2014
  • Ludwig Kroiß, Christoph Ann, Jörg Mayer: AnwaltKommentar BGB. Erbrecht (Band 5), Nomos Verlag, 4. Aufl. 2014
  • Ludwig Kroiß: Das neue Zivilprozeßrecht, DeutscherAnwaltVerlag, 2002
  • Ludwig Kroiß: Klauselbuch Schuldrecht, Beraten und Formulieren nach neuem Recht, DeutscherAnwaltVerlag, 2002.

sowie diverse Aufsätze in der ZERB, der FPR und der Zeitschrift ErbR.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Kroiß seit 2002 tätig, zunächst als Referent zum Neuen Schuldrecht und zur ZPO-Reform. Er referiert in den Fachanwaltslehrgängen im Erbrecht die Themenbereiche "Besonderheiten der Verfahrens- und Prozessführung", "Vergütungsrecht (RVG)" und "Internationales Privatrecht im Erbrecht".

Dr. Klaus Bauer

Fachanwalt für Steuerrecht, bauer rechtsanwälte, Pullach i. Isartal

... begann als Regierungsrat z. A. in der bayerischen Finanzverwaltung. Seit nun 40 Jahren arbeitet Dr. Bauer aber als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht im Erbrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht einschließlich Steuerstrafrecht – zunächst als Senior einer Sozietät in München, seit September 2015 zusammen mit seiner Frau in Pullach. Mandanten sind Privatleute, Unternehmen und Steuerberater („Beratung des Beraters“). Über Fragen aus seinen Rechtsgebieten referiert er laufend in Vorträgen und Seminaren.

Dr. Bauer promovierte bei Prof. Tipke, Köln über ein steuerrechtliches Thema und hat in einer Buchreihe zum internationalen Erbrecht mitgeschrieben. Er war Präsident des Bayerischen Anwaltsgerichtshofs sowie Lehrbeauftragter für Vertragsgestaltung an der Ludwigs-Maximilians-Universität München. Nach der Zeitschrift FOCUS haben Kollegen Dr. Bauer besonders häufig als Erbrechtsanwalt empfohlen.

Prof. Dr. Manzur Esskandari

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Prof. Dr. Esskandari & Kollegen Rechtsanwälte, Osnabrück

… studierte in Göttingen und promovierte, nach Hochschulassistenz und berufsbegleitender steuerrechtlicher Zusatzausbildung, an der Universität des Saarlandes zum Thema „Zur Misere der Zinsbesteuerung“. Herr Dr. Esskandari ist Gründer der Anwaltskanzlei Dr. Esskandari + Kollegen in Osnabrück. - Näheres unter http://www.esskandari.de . Entsprechend seiner Fachanwaltschaften berät und vertritt Rechtsanwalt Dr. Esskandari bundesweit Unternehmen und Unternehmer sowie Privatpersonen im Steuer-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Im Steuerrecht liegt sein Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich der Steuergestaltung, insbesondere der Erb- und Nachfolgeplanung, namentlich im unternehmerischen Klientel, einerseits und im streitigen Steuerrecht sowie Steuerstrafrecht andererseits.

Dr. Manzur Esskandari wurde im Febr. 2014 von der Universität des Saarlandes zum Honorarprofessor für "Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht" ernannt. Er ist ferner Berichterstatter Steuerstrafrecht der Zeitschrift Deutsche Steuer-Zeitung und ständiger Mitarbeiter der monatlich erscheinenden Fachpublikationen Erbschaftsteuer-Berater, AO-Steuerberater und Umsatzsteuer-Berater sowie Berichterstatter Europäisches Steuerrecht der Zeitschrift Steuerberater-Woche. Herr Dr. Esskandari ist Mitglied des Landesjustizprüfungsamts im Niedersächsischen Justizministerium.

Die gesamte Bandbreite seiner Tätigkeit und sein steuerrechtlicher Schwerpunkt spiegeln sich in der Vielzahl seiner zahlreichen Veröffentlichungen wider:

Bücher (aus jüngster Zeit):

  1. Esskandari, Manzur; Franck LL.M., Sebastian; Künnemann LL.M., Ulf: Unternehmensnachfolge, C.F. Müller, Heidelberg 2012
  2. Praktiker-Kommentar Erbschaftsteuer, 1. Aufl. 2013
  3. Zivilprozessrecht, 1. Aufl. 2012
  4. Steuerliche Bearbeitung des Stichwortkommentars Arbeitsrecht, Hrsg. von Grobys/Panzer, Nomos Verlag, 2. Aufl., erscheint Januar 2014
  5. Mitautor in Herrler (Hrsg.), Gesellschaftsrecht in der Notar- und Gestaltungspraxis, Verlag C.H. Beck, erscheint März 2014
  6. Steuerstrafrecht, Kommentar, Verlag C.H. Beck, erscheint Ende 2014
  7. Steuerstrafrecht, Handbuch, Nomos Verlag, erscheint Ende 2014

Einige Artikel zur Unternehmens- und Vermögensnachfolge:

  1. Abfindungs- und Auseinandersetzungsansprüche bei Ausscheiden aus GmbH und GmbH & Co. KG sowie deren Geltendmachung, GmbH-Rundschau 2007, 137 ff.
  2. Zur Besteuerung von Renten, Nutzungen und Leistungen nach dem Erbschaftsteuergesetz, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2008, 323 ff.
  3. Übertragung unter Nießbrauchsvorbehalt, NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht 2008, 3493 ff.
  4. Steuerwert eines Nießbrauchsrechts an GmbH-Anteilen, NWB Steuer- und Wirtschaftsrecht 2009, 930 ff.
  5. Keine Anwendung von § 15 Abs. 1a ErbStG bei ehemaligem Adoptionsverhältnis, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 200 f.
  6. Inländische Erbschaftsteuerpflicht bei Anwachsung nach französichem Recht, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 263
  7. Nachweis eines niedrigeren gemeinen Grundstückswerts, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 299 f.
  8. Einzahlungen auf sog. Oder-Konto als freigebige Zuwendung an den Ehegatten, Erbschaftsteuer-Berater 2010, 330 f.
  9. Steuerfreiheit von Zuwendungen unter Lebenden bzgl. Familienheim, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 37
  10. Schenkweise begründete Darlehensforderungen zwischen Angehörigen und im Gesellschaftsverhältnis, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 74 f.
  11. Europarecht: Ermäßigter Erbschaftsteuersatz, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 92 f.
  12. Diskriminierende Erbschaftsteuer in Deutschland: Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission wegen europarechtswidriger Freibetragsdifferenzierung, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 133 ff.
  13. Jahreserbschaftsteuer: Kein Abzug als dauernde Last, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 157 f.
  14. Abfindung aufgrund Erbschaftsvertrages, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 161 f.
  15. Lohnsummenregelung des § 13a Abs. 4 ErbStG, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 194 ff.
  16. Abfindung an weichenden Erbprätendenten nach Erbvergleich steuerfrei, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 214 f.
  17. Feriendomizil: Keine Steuerbefreiung für Ehegattenschenkung eines Familienwohnheims, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 246 f.
  18. Teilentgeltlichkeit beim Erwerb durch Vermächtnis, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 272 f.
  19. Unentgeltliche Übertragung eines Mitunternehmeranteils bei gleichzeitiger abweichender Überführung des SBV, Erbschaftsteuer-Berater 2011, 306 f.
  20. Ganz in Schwarz - erbschaftsteuerliche Folgen beim Ausscheiden aus der Anwaltssozietät, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2011, 575 ff.
  21. Tod eines Einzelunternehmers - Steuerfolgen nicht nur i.R.d. Erbschaftsteuer, Teil 1, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 17 ff.
  22. Die Geschichte von der Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer in zehn Beispielen, Steuerberaterwoche 2012, 81 ff.Die Geschichte von der Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer in zehn Beispielen, Steuerberater-Woche 2012, 81 ff.
  23. Tod eines Einzelunternehmers - Steuerfolgen nicht nur im ErbStG, Teil 2, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 52 ff.
  24. Schenkung zum Nachteil des Vertragserben: Lebzeitiges Eigeninteresse des Erblassers, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 69 f.
  25. Doppelte Erbschaft- bzw. Schenkungsteuerpflicht in Europa (Teil I), Erbschaftsteuer-Berater 2012, 142 ff.
  26. Einkommen- und gewerbesteuerliche Folgen bei Tod eines Personengesellschafters, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge 2012, 249 ff.
  27. Einzahlungen auf gemeinsames sogenanntes Oder-Konto als freigebige Zuwendung an den anderen Ehegatten, Erbschaftsteuer-Berater 2012, 168 f.)
  28. Doppelte Erbschaft- bzw. Schenkungsteuerpflicht in Europa (Teil II), Erbschaftsteuer-Berater 2012, 183 ff.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Dr. Esskandari seit 2006 tätig. In den Fachanwaltslehrgängen im Erbrecht  referiert er die Themen "Steuerrechtliche Bezüge zum Erbrecht" und "Vorweggenommene Erbfolge".

Dr. Sebastian Franck LL.M.

Notar, Lauingen/Donau bei Ulm

1996 – 1998 Jurastudium in Passau/Grundlagenstudium französisches Recht
1998 Praktikum bei Foucaud, Paris
1998 – 2000 Jurastudium in München (1. Juristisches Staatsexamen)
2000 Studium der Politikwissenschaften, München
2000 Praktikum Linklaters, München
2000 – 2003 Rechtsreferendar, München (2. Juristisches Staatsexamen)
2003 Referendar beim Consulate General in Edinburgh (Schottland)
2003 – 2004 Master of Laws Studium (LL.M.) in Cape Town, Stellenbosch (Südafrika)
2004 – 2007 Notarassessor (Bamberg, Vilshofen, München)
2005 Promotion zum Dr. iur. im Erbrecht (Universität München)
2007 Dozent in der Referendarausbildung
Seit 2009 Lehrbeauftragter bei der Sparkassenakademie Bayern
Seit 2011 Prüfer für die notarielle Fachprüfung
2008 - 2012 Notar in Neu-Ulm
Seit 2013 Notar in Lauingen/Donau

Mitautor u.a.

  • Esskandari, Manzur; Franck LL.M., Sebastian; Künnemann LL.M., Ulf: Unternehmensnachfolge, C.F. Müller, Heidelberg 2012
  • Heinemann, Jörn (Hrsg.): Kölner Formularbuch Grundstücksrecht, Carl Heymanns Verlag Köln, 1. Auflage 2012.

Dr. Tamara Große-Boymann

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Erbrecht und Dozentin an der Universität Potsdam

... ist Mitgründer der Kanzlei Große-Boymann in Brandenburg und seit 1988 als Rechtsanwältin zugelassen (näheres unter http://www.kgb-brandenburg.de ). Der Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit liegt im Familien- und Erbrecht sowie in der Führung von Berufungsmandanten vor dem Brandenburgischen Oberlandesgericht. Sie hat zudem einen Lehrauftrag für Familienrecht an der Universität Potsdam.

Frau Rechtsanwältin Dr. Große-Boymann hat u.a. den Bereich "Rechtsmittel" bearbeitet im:

  • Verfahrenshandbuch Familiensachen, Beck-Verlag, 2. Auflage, 2010.

Ferner ist sie Mit-Autorin eines neuen Kommentars zum Erbrecht, Beck-Verlag, erscheint vorr. Anfang 2010. Darüber hinaus hat sie einige Ratgeber zum Familienrecht geschrieben.

Seit mehreren Jahren ist Frau Rechtsanwältin Dr. Große-Boymann im Rahmen der Ausbildung von Rechtsanwälten als Dozentin sowohl im Familienrecht als auch im Erbrecht tätig. Für die Juristischen Fachseminare referiert sie in den Fachanwaltslehrgängen im Familienrecht bzw. im Erbrecht den Themenbereich "Schnittstellen zwischen Familien- und Erbrecht".

Dr. Malte Ivo

Notar, Dr. Malte Ivo und Dr. Jens-Olaf Lenschow, LL.M. Notare, Hamburg

... nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz (1990-1994) war er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter und wurde 1996 mit einer Arbeit zum Staatshaftungsrecht („Die Folgenbeseitigungslast“) zum Dr. iur. promoviert. Neben seiner Rechtsanwaltstätigkeit in Koblenz wurde er 1999 zum Notarassessor ernannt. Von 2001 bis 2006 war er Referent am Deutschen Notarinstitut in Würzburg und hat dort schwerpunktmäßig in den Referaten „Erb- und Familienrecht“, „Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht“ sowie „Immobilienrecht“ gearbeitet.

Zusammen mit seinen Kollegen Dr. Jens-Olaf Lenschow LL.M./Columbia führt Dr. Malte Ivo ein Notariat in Hamburg. Näheres unter www.nw41.de .

Dr. Malte Ivo ist Verfasser zahlreicher Aufsätze insbesondere zum Familien- und Erbrecht sowie zum Gesellschaftsrecht. Zu seinen erbrechtliche Themenbereichen zählen „Das Erbscheinsverfahren“, „Schnittstellen Familien- und Erbrecht“ sowie „Haftungsfallen im Erbrecht“.

Zu seinen Veröffentlichungen zählen u.a. folgende Monographien und Buchbeiträge:

  • Die Folgenbeseitigungslast, Duncker & Humblot 1996 (zugleich Diss. iur.);
  • Die Haftung des nachfolgeberechtigten Erben eines GbR-Gesellschafters für Altverbindlichkeiten der Gesellschaft, in: Deutsches Notarinstitut (Hrsg.), Zehn Jahre Deutsches Notarinstitut, 2003, S. 337 ff.;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag 2004, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB;
  • Kroiß/Ann/Mayer (Hrsg.), AnwaltKommentar, BGB, Band 5, Erbrecht, Deutscher Anwaltverlag, Kommentierung zu §§ 1942-1959 BGB; 2. Auflage 2007;
  • Länderbericht Deutschland, in: Süß/Ring (Hrsg.), Eherecht in Europa, ZErb Verlag, 2006;
  • Weirich (Hrsg.), Grundstücksrecht, 3. Aufl. 2006, Verlag C.H. Beck, Neubearbeitung der §§ 14-25;
  • Brambring/Mutter (Hrsg.), Beck´sches Formularbuch Erbrecht, Verlag C.H. Beck 2007, Bearbeitung der Abschnitte „Nachfolge in landwirtschaftliche Betriebe/Höfeordnung“, sowie „Annahme und Ausschlagung der Erbschaft“;
  • Wachter (Hrsg.), Handbuch für den Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, ZAP Verlag 2007, Bearbeitung des Kapitels „Minderjährige im Gesellschaftsrecht“.

Zeitschriftenbeiträge:

  • Die Legitimation des Erben ohne Erbschein, ZErb 2006, S. 7 ff.;
  • Das Grundbuch – System, Verfahren und Rechtswirkungen, Neue Wirtschafts-Briefe (NWB) 2006, S. 599 ff. (Fach 24, S. 2399);
  • Die Vererbung von GmbH-Geschäftsanteilen, ZEV 2006, S. 252 ff.;
  • Die Vererbung von Kommanditanteilen, ZEV 2006, S. 302 ff.;
  • Genehmigungsbedürftigkeit der Erbschaftsausschlagung für einen Minderjährigen, Anm. zu FG Niedersachsen v. 8.9.2004, ZEV 2006, S. 181;
  • Ist der Eigenerwerb des Vorerben zulässig?, EE 2006, S. 73 ff.;
  • Rückübertragung unentgeltlich zugewandter Gesellschaftsanteile im Scheidungsfall, Anmerkung zu OLG Karlsruhe v. 12.10.2006, ZEV 2007, S. 139 f.;
  • Wirksame Kapitalaufbringung bei Weiterleitung der Stammeinlage durch die Komplementär-GmbH an ihre KG als Darlehen, Anm. zu OLG Hamm v. 31.10.2006, EWiR 2007, S. 237;
  • Der minderjährige Gesellschafter, ZNotP 2007, S. 210 ff.;
  • Die Beteiligung Minderjähriger an Personengesellschaften, NWB 2007, S. 2871 ff.

 

Dr. Hans-Frieder Krauß LL.M.

Notar, München

... Studium der Rechtswissenschaften in München, Genf/Schweiz und den USA, dort Abschluss als „Master of Laws“. Anschließend Promotion zu einem bankrechtlichen Thema. Notar in Hof/Saale, seit 2007 in München. Umfangreiche Lehrtätigkeit in der Aus- und Fortbildung. Näheres unter www.notarkrauss.de .

In Aufsätzen, Buchbeiträgen und Büchern sowie Internetbeiträgen hat sich Dr. Krauß mit den wissenschaftlichen und praktischen Grundlagen der Notartariatstätigkeit, insbesondere auf dem Gebiet des Grundstücksrechts, der Vermögensübertragung und des Erbrechts, des Gesellschafts- und Umwandlungsrechts, des Rechts der neuen Bundesländer, und des Familien- sowie Sozialrechts befasst.

Als Mitherausgeber und Mitautor (Umwandlungsrecht) betreut Dr. Krauß

  • das neue Formularmodul in Beck-Online (www.beck.de) mit derzeit 900 Formularen,
  • als Mitautor das Vertragsmuster-Handbuch für die Rechtspraxis und
  • das Formularbuch Vertragsrecht (Schenkungs- und Kaufrecht, zuletzt 3. Auflage 2010),
  • das Beck’sche Notarhandbuch (Sozialrecht und Recht der Neuen Bundesländer seit der 4. Auflage, Teile des Immobilienkaufrechts und der Überlassungsverträge seit der 6. Auflage) und
  • das Formularbuch Kersten/Bühling seit der 23. Auflage (Aktienrecht, Stiftungsrecht, Vereinsrecht).

Dr. Krauß ist Alleinverfasser der Werke

  • Immobilienkaufverträge in der Praxis“ (7. Aufl. 2014) und
  • "Vermögensnachfolge in der Praxis" (4. Aufl. 2015, bis zur zweiten Auflage unter dem Titel "Überlassungsverträge in der Praxis"), mit jeweils knapp 1.900 Seiten.

 

Walter Krug

Vors. Richter am Landgericht Stuttgart a.D.

... war 30 Jahre lang im Justizdienst des Landes Baden-Württemberg, zwölf Jahre Tätigkeit als Familienrichter in erster und zweiter Instanz, davon vier Jahre Zugehörigkeit zum Spezialsenat für Internationales Familienrecht beim OLG Stuttgart, 15 Jahre Vorsitzender einer Beschwerdekammer beim Landgericht Stuttgart, die u.a. zuständig war für Beschwerden in Nachlass- und Grundbuchsachen sowie internationales Adoptionsrecht. Darüberhinaus war er 15 Jahre notaraufsichtsführender Richter.

 Vor der richterlichen Tätigkeit war er Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten Erbrecht, Grundstücksrecht und Gesellschaftsrecht. 25 Jahre war er ferner nebenamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare in den Fächern Familienrecht und Erbrecht; zudem war er mehrere Jahre Prüfer im Zweiten Juristischen Staatsexamen. Herr Krug ist Dozent für Erbrecht an der Deutschen Richterakademie.

Herr Krug ist Autor/Mitautor bei folgenden Fachpublikationen:

  • Krug/Daragan: Die Immobilie im Erbrecht, 1. Aufl., C. H. Beck Verlag, München 2010
  • Bonefeld/Kroiß/Tanck, Der Erbprozess, 4. Auflage 2012, Bearbeiter der Kapitel "Erbengemeinschaft" und "Erbenhaftung";
  • Tanck/Krug (Hrg.): Anwaltformulare Testamente, 5. Auflage 2014;
  • Kroiß/Ann/Mayer, NomosKommentar Erbrecht, 4. Auflage 2014, Bearbeiter des Kapitels "Erbenhaftung";
  • Krug/Rudolf/Kroiß/Bittler (Hrsg.): Anwaltformulare Erbrecht, Zerb-Verlag, 5. Auflage, Bonn 2014;
  • Krug, Erbrecht - Examenskurs für Rechtsreferendare, 4. Auflage 2009;
  • Krug (Hrsg.), Pflichtteilsprozess, 1. Auflage 2014;
  • Kerscher/Krug/Spanke: Das erbrechtliche Mandat, 5. Auflage 2014;
  • Krug, Schuldrechtsmodernisierungsgesetz und Erbrecht, 2002;
  • Krug/Zwißler, Erbrecht und Familienrecht - Schnittstellen in der anwaltlichen und notariellen Praxis, 2002.

Herr Krug ist ferner Autor einer Vielzahl von Aufsätzen zu erb- und familienrechtlichen Themen in Fachzeitschriften.

 

 

Dr. Rainer Kemper

Professur an der Hochschule Osnabrück und Lehrbeauftragter an der Universität Münster

... ist dauerhafter Verwalter einer Professur an der Hochschule Osnabrück und Lehrbeauftragter an der Universität Münster. Er befasst sich seit vielen Jahren mit dem Familien- und Erbrecht und hat sich durch zahlreiche Veröffentlichen auf diesen Gebieten einen Namen gemacht.

2017 ist seine in vielen Besprechungen der ersten Auflage gelobte Monographie zum neuen Versorgungsausgleich (Das Mandat in Familiensachen – Versorgungsausgleich, Anwaltsverlag) in zweiter Auflage erschienen. Hinzuweisen ist auch auf seine Kommentierungen zum gesamten Familienrecht im Handkommentar BGB (Nomos Verlag, 9. Auflage 2017) sowie auf seine Kommentierungen in Rahm/Künkel, Handbuch des Familien-und Familienverfahrensrechts (Otto Schmidt Verlag) und in Saenger, Handkommentar ZPO, Nomos-Verlag, 7. Aufl. 2017.

Außerdem ist Dr. Kemper Mitherausgeber und Autor des Handkommentars Familienverfahrensrecht (Nomos Verlag, 3. Aufl. 2015) und Herausgeber des Handbuchs zum Familien- und Familienverfahrensrecht, das von Rahm/Künkel begründet wurde (Otto Schmidt Verlag). Er gehört dem wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift „Familie und Recht“ an und ist ständiger Mitarbeiter des „Familienrechts-Beraters“ und der „Neuen Zeitschrift für Familienrecht“.

Seit mehreren Jahren ist Dr. Kemper in der Anwaltsfortbildung tätig.

Erik Pauly

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Freiburg

.... Herr Rechtsanwalt Erik Pauly studierte in Heidelberg und war während des Referentariats als Repetitor für ein juristische Repetitorium in Heidelberg und Mannheim tätig, danach Franchise-Nehmer dieses Repetitoriums an den Kursorten Freiburg und Konstanz. Seit drei Jahren betreibt Herr Rechtsanwalt Pauly ein eigenes Repetitorium, das Studenten und Rechtsreferendare auf die juristischen Staatsprüfungen vorbereitet. Dabei referiert er u.a. das Erbrecht am Kursort Freiburg. Zudem erstellt er für seine referierten Bereichen die Skripten.

Im Jahr 2004 gründete er mit drei Kollegen die "Partnerschaftsgesellschaft Pauly & Partner, Rechtsanwälte". Als Anwalt betreut er seit Beginn an überwiegend erbrechtliche und verwaltungsrechtlichen Mandate. Den Fachanwaltslehrgang im Erbrecht hat Herr Rechtsanwalt Pauly zudem selbst als Teilnehmer absolviert und den Antrag auf Fachanwalt Erbrecht gestellt.

Für die Juristischen Fachseminare referiert Herr Rechtsanwalt Pauly in den Fachanwaltslehrgängen im Erbrecht die Einführungsbereiche des Materielles Erbrechts: Gesetzliche Erbfolge und Gewillkürte Erbfolge.

Dr. Stefan Poller

Nachlassrichter beim Amtsgericht Laufen a. d. Salzach

1997 – 2002 Studium der Rechtswissenschaften an der LMU München
2003 – 2005 Referendariat am OLG München
1999 – 2004 Studentische Hilfskraft und anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht Prof. Dr. Dr. h. c. Klaus Volk an der LMU München
2004 Promotion zum Dr. iur. im Bereich des Wirtschaftsstrafrechts (LMU München)
Seit 2005 im Bayerischen Justizdienst beim Amtsgericht Traunstein, Staatsanwaltschaft Traunstein und beim Amtsgericht Laufen.
Seit 2010 Nachlassrichter am Amtsgericht Laufen.

Herr Dr. Stefan Poller ist Autor und Herausgeber folgender Werke:

  • GmbH-Registerrecht (Mitautor zusammen mit Prof. Kroiß und Dr. Everts): Gesamtes Kostenhilferecht (Mitherausgeber mit RA Teubel)
  • GNotKG – Gerichts- und Notarkostengesetz, herausgegeben von Fackelmann/Heinemann (Mitautor) Gesamtes Kostenrecht, herausgegeben von Schneider/Volpert/Fölsch (Mitautor)
  • FamFG – Kommentiertes Verfahrensfomularbuch, herausgegeben von Kroiß/Seiler (Mitautor, insbesondere Kommentierung der Nachlassverfahrensvorschriften)
  • Nachfolgerecht, herausgegeben von Kroiß/Horn/Solomon (Mitautor, dort Kommentierung der Nachlassverfahrensvorschriften).

Stephan Rißmann

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, Berlin

1989-1994 Jurastudium an der Freien Universität Berlin (Schwerpunktfach: Erb- und Familienrecht)
1995-1999 anwaltliche Tätigkeit in einer rechts- und steuerberatenden Kanzlei in Berlin-Mitte
1996 Zulassung zur Rechtsanwaltschaft
seit 1999 Partner der Sozietät Rißmann Lenwerder Gihr
seit 2002 Schiedsrichter der Deutschen Schiedsgerichtsbarkeit für Erbstreitigkeiten e.V.; Geschäftsführer der Geschäftsstelle Berlin
seit 2003 „Spezialist im Erbrecht“, zertifiziert durch die DVEV
seit 2004 Mitglied des Beirats der ZErb, Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge
seit 2006 Fachanwalt für Erbrecht

Veröffentlichungen:

  • Herausgeber und Co-Autor des im zerb-Verlag erscheinenden Buches “Die Erbengemeinschaft”, Teile “Rechte der Miterben untereinander und gegenüber Dritten”, “Beendigung der Erbengemeinschaft”, “Erbscheinsverfahren, Prozeßführung und Zwangsvollstreckung”, 2. Auflage 2014
  • Co-Autor des im zerb- sowie Nomos-Verlag erscheinenden „Praxiskommentars Erbrecht“; Teil §§ 2032-2049 BGB (Erbengemeinschaft), 2. Auflage 2011
  • Co-Autor des im zerb-Verlag erscheinenden Buches „Der Fachanwalt für Erbrecht“; Teil „Die Erbengemeinschaft“, 2. Auflage 2010
  • Co-Autor des im Nomos-Verlag erscheinenden “Formularbuches Erbrecht”, Teil “Ansprüche der Erbengemeinschaft”, 2. Auflage 2011.

Dr. Michael Schellenberger

Rechtsanwalt, Counsel, Fachanwalt für Erbrecht, CMS Hasche Sigle, Stuttgart und Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden Württemberg in Stuttgart

... ist in Heilbronn geboren und aufgewachsen und studierte Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg. Nebenbei besuchte er Vorlesungen und Seminare der historischen und der theologischen Fakultät. Nach dem ersten juristischen Staatsexamen absolvierte Herr Dr. Schellenberger seinen Referendardienst in Baden-Württemberg und unterbrach diesen für ein Magisterstudium der Verwaltungswissenschaften an der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsrecht. Er magistrierte zu den Einsatzmöglichkeiten der Business Judgement Rule des Aktienrechts im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Nebenbei promovierte Herr Schellenberger zu einem Thema der Kirchenrechtsgeschichte an der Universität Heidelberg.

Seit Herbst 2007 ist Herr Dr. Schellenberger Rechtsanwalt bei CMS Hasche Sigle in Stuttgart und als Rechtsanwalt zugelassen. Im Jahre 2012 wurde ihm der Fachanwaltstitel Fachanwalt für Erbrecht verliehen.

Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit ist Herr Dr. Schellenberger in umfangreichem Maße wissenschaftlich tätig. Von 2008 bis 2010 hielt er Vorlesungen zur Unternehmensnachfolge an der FHTE Esslingen. Seit 2011 ist Herr Dr. Schellenberger Lehrbeauftragter der Rechtsanwaltskammer Stuttgart in der Referendarsausbildung zur erbrechtlichen Praxis. Weiterhin ist er Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden Württemberg am Standort Stuttgart im Studiengang BWL-Bank zum nationalen und internationalen Nachfolgemanagement. Herr Dr. Schellenberger erhielt 2015 einen Ruf auf eine zivilrechtliche Professur an einer Hochschule in Baden-Württemberg, den er jedoch ablehnte, um weiterhin seiner eigentlichen Berufung, der anwaltlichen Tätigkeit im Bereich Private Clients, treu bleiben zu können.

Neben der Lehrtätigkeit publiziert Herr Dr. Schellenberger regelmäßig. Unter anderem ist er

  • Mitautor des neuen Beck-Online-Großkommentars Zivilrecht für Teile des Vermächtnisrechts,
  • Mitautor des Kölner Anwaltshandbuchs für Handels- und Gesellschaftsrecht zur Unternehmensnachfolge sowie
  • Mitautor des Handbuchs Familienunternehmen und Unternehmerfamilien.

Die Mandantinnen und Mandanten von Herrn Dr. Schellenberger schätzen an ihm neben seinem hervorragenden Expertenwissen seine Gabe, die Bedürfnisse des Mandanten, aber auch der Gesamtfamilie zu erspüren und gemeinsam mit den Mandanten Lösungen zu erarbeiten, die nicht nur rechtlich optimal sind, sondern auch zum Mandanten bzw. zur Familie passen und gewährleisten, dass diese dauerhaft konfliktfrei funktioniert. Hierbei ist es ein Anliegen von Herrn Dr. Schellenberger, dass er das Zusammenleben in Familien nicht "verrechtlicht", sondern nur behutsame rechtliche Gestaltungen vorschlägt, soweit dies das Glücklichsein der Familie erfordert.

Herr Rechtsanwalt Dr. Michael Schellenberger referiert in unseren Fachanwaltslehrgang im Handels- und Gesellschaftsrecht insbesondere den Themenbereich "Handels- und gesellschaftsrechtliche Bezüge zum Familien- und Erbrecht".

Dr. Olaf Schermann

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, Wissing Rechtsanwälte, Landau in der Pfalz - www.wissing-recht.de

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Passau. Referendariat im Oberlandesgerichtsbezirk München.
  • Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Passau.
  • Seit 2001 zugelassener Rechtsanwalt.
  • 2005 Promotion zum Dr. jur. über das Thema „Der Schutz des Vermächtnisnehmers im gemeinschaftlichen Testament und Ehegattenerbvertrag“ bei Prof. Dr. Thomas Rauscher.
  • Rechtsanwalt Dr. Olaf Schermann gibt sein Fachwissen in allgemeinverständlichen Vorträgen für kommunale und gemeinnützige Organisationen sowie bundesweit als ständiger Referent in Fachanwaltslehrgängen und in Fortbildungsveranstaltungen für Rechtsanwälte und Notare weiter.
  • Zu den Schwerpunkten seiner Tätigkeit gehören neben der Gestaltung von Testamenten und Übergabeverträgen auch sämtliche Fragestellungen rund um das Pflichtteilsrecht, das Recht der Erbengemeinschaft sowie das Recht der Testamentsvollstreckung. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Vorbildung und seiner Referententätigkeit ist er bei Rechtsanwälten bundesweit als Gutachter in erbrechtlichen Zweifelsfällen gefragt.
  • Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Dr. Schermann seit 2007 tätig.

 

 

Dr. Sebastian Spiegelberger

Notar a.D., Rosenheim

.... Studium der Germanistik und der Rechtswissenschaften in Berlin und München. Promotion über den zivilrechtlichen Aufopferungsanspruch an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Steuerberaterprüfung 1975.

Dr. Sebastian Spiegelberger war 1964 bis 1968 bei der Rechtsanwaltskanzlei Noerr in München tätig. 1969 Eintritt in den Notardienst; Notar in Schweinfurt und in Rosenheim. 2009 ist anlässlich der Pensionierung die Festschrift "Vertragsgestaltung in Zivil- und Steuerrecht" mit zahlreichen Beiträgen erschienen. Ehrenamtlicher Vorsitzender des Steuerausschusses bei der Bundesnotarkammer. Seit 2009 freiberuflicher Mitarbeiter bei SWA Christl & Kollegen Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit dem Sitz in Rosenheim. In zahlreichen Vorträgen hat er eindrucksvoll sein großes Wissen an Seminarteilnehmer weitergegeben.

Tätigkeitsschwerpunkte: Vermögensverwaltende Familiengesellschaften und die Familienstiftung.

Dr. Spiegelberger ist

  • Autor der 2016 im C.H. Beck Verlag in 3. Auflage erscheinenden Monographien "Unternehmensnachfolge" und "Vermögensnachfolge"
  • Mitautor in "Münchner Vertragshandbuch", 7. Auflage
  • Mitautor in "Beck'schen Notarhandbuch", 6. Auflage 2015
  • zusammen mit BFH-Richter Dr. Ulrich Schallmoser Herausgeber der 2015 in 2. Auflage im Dr. Otto Schmidt Verlag erschienenen Werkes "Die Immobilie im Zivil- und Steuerecht" sowie
  • zusammen mit Gosch/Schwedhelm Mitherausgeber des Lose-Blattkommentars "GmbH-Beratung".

 

Klaus Tychsen

Rechtsanwalt, Hamburg

... ist seit 1974 als Rechtsanwalt beim Landgericht Hamburg zugelassen und seit 1979 zugleich bei dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg. Zudem ist er seit 1971 in Hamburg und Berlin als Repetitor bei einem Privatrepetitorium tätig. In 43 Jahren hat er mehr als 50.000 angehende Juristen geschult.

Für die Juristischen Fachseminare ist Herr Rechtsanwalt Tychsen seit 2005 tätig und referiert in den Fachanwaltslehrgängen im Erbrecht das wichtige Themengebiet "Pflichtteilsrecht" sowie "Vermächtnis", "Auflage", "Ersatzerbeneinsetzung" und "Anwachsung".